מיכאל (MiCHaEL)-Turm
mindestens der ups Nichtwissensprinzipien
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[Dieser bekannte, doch
bisher nie derartig genutzte / ‚bewohnte‘-תֹהוּוָבֹהו Wohnsalon der Königin, hier auch nicht alleinne / rein
nach dem ‚Blau‘ seiner berühmten Sitzmöbel oder ups-ungeheuerlicher
Süderker-\Alkoven-Gestaltung benannte,
große goldene A(®tig-keiten, äh Kaiserin Auguste)-Raum unserer ups
Rituale / des
Michaelstraktes, gilt vielen als schönster des Hochschlosses
der |
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Hierher (/halom/ הלום beziehungsweise /hena/ הנה), jedenfalls
überhaupt in diesen Turm, zu kommen (/ba/ בא), ist ja, ausgerechnet
vom Handeln-Burghof her, vergleichsweise unkompliziert möglich, und – noch tiefer von/in/BeT Ob überhaupt und inwiefern sich aber ‚Vergleich(!) mit Unvergleichlichen‘ nicht nur erübrigt, liegt gelb zweifelnd darüber, noch neben und unter dem uns bisher Unbekannten Kommenden – wohl nochmals unter/mit manchen immerhin Prinzipien, doch bereits jenen von Nichtwissbarkeiten, und selbst deren Aufhebung / Transzendierungen ‚im‘/vom sogar golden Unaussprechlichen / Unsagbaren, ‚jenseits alles Konzeptionellen‘ / begreifenden Verstehens. |
[Auch Nichtwissbarkeits-dennoch-Prinzipien befremden manche hier durchaus] |
?מיכאל – die gar absolute
/ ultimative, verhaltensfaktisch
(gar im Unterschied zu i.e.S.
denkerischen) unausweichliche Frage beginnt
hier mit dem, im Hoschloss (oft hinten in der
Wortwurzel, quadratschriftlich geschlossen ם zu findenden) weit verbreiteten, MeM מם als
‚Fragepartikel‘ (‚Wer /mi/מי
oder Was‘ /ma/מה gesprochen). Ein/e M.A.
(Magister/Magistra artium) – Meister/in der sieben freien
Künste – מ״א mag etwa berichten, dass /mi/ auch für ‚von‘,
‚aus‘, ‚(mehr) als‘ und u.U. ‚wegen‘ verwendet wird. Es folgt ein CHaF bzw. KaF כף Ihre gekrümmte Handfläche / ein Löffel gefüllt mit ‚aufrichtiger Absicht‘ KaWaNaH כונה. |
[Ups Denken empfindet. bis betrifft. ‚sprachlich Repräsentierbares‘ / Namen / begrifflich Verstandenem unabhängig vom, bis ob überhaupt / so (gar beeinflussbar), Repräsentiertem / Gegenüberheit]
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Vor dem/Rechts vom ALeF אלף – von EL אל, unter Anderem (‚zu‘, ‚hin‘, ‚nach‘) der wohl allgemeinsten Bezeichnung des Absoluten / der Kraft / für: ‚ ‚G-tt‘ überhaupt – ein (ף)כ /cha/ (allenfalls: /ka/) zu ‚sprechen‘ / vokalisieren, bedeutet hier bekanntlich, XoL כול Alles(!), vergleichend: ‚wie‘, ‚ähnlich wie‘, ‚ungefähr‘, ‚etwa‘ oder auch ‚als‘. Semiotica, namentlich ‚Lippen‘ äh Sprachen, und daher die – zumindest (des Denkens und Empfindens) jeweilige – Grammatik mit i/Ihren ganzen Repräsentationsgefäßen, gar silbernen Formen, sind/werden wir Menschen eben nicht los. |
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[Im alten Grundriss der im 19. Jahrhundert wiedererichteten
Burganlage hauptsächlich mit den Buchstaben ‚k‘, und ‚l‘ sowie bis zu ‚m‘
gekennzeichnete Bereiche, auch des Hochschlosses, bis seines Burggartens sind/werden hier gemeint/bemüht] 
[Na klar steht auch der
Michaelstrakt in Betziehungen zu anderen Teilen des Hochschlosses und der
Burganlage]
[Am
Michaels(frage)turm selbst sind einige Stockwerke zu erkennen]
[Kaum unerwartet, dass/wenn der ‚Flügel‘ auch
andere, zumal so nennbare ‚Innenfassaden‘ aufweist]
[Von und nach Wesren, kaum weniger
‚naheliegend‘]
Darin BeXuBo בחובו – immerhin im Blau selbst des habituellen Ritual/e-Saloons,
vorgesehener Wohnraum Ihrer Majestät der Königin – lässt
sich vielleicht exemplarisch verbleiben, äh erahnen
bis sogar vor Euch / Ihnen / für gerade Sie berührungsfähig/betreffend
(in welchen Sinnen auch immer – verbietbar?) versammeln / empfangen: Wer genauer מי /mi/ und/oderװaber Was מה /ma/ das Sein/Werden
kann, respektive
– zumal ‚Größer‘ benannt – ist, und war bis sein-wird.
[Das erste Zeichen in/von/aus ‚Michael/a‘ – /mem/ hat derzeit bekanntlich zwei optische
Erscheinungsformen, eine/eine gar häfige מ und eine kaum
weniger, oder ksim öfter, verbreitete ם finale – hier nur/immerhin zweierlei Arbeitsbekleidungen
lernender Menschen ‚vergleichsweise …‘]
[Ganz
im Südosten der Anlage, bereits über Vprburg (hauütsächlich aus Willensspirale,
Hackennest und Wahrnehmig) und vermauertem Rampenturm sowie weit über der
Straße, gelegeme Michaelsbastion der Hoffnung mit Offiziersgarten und Friedhof,
allerdings umfehbar/verschlossen. Westlich darüber anschlißender Nurggarten und
unten bleidend die Irrgartenbastion bei der Michaelskapelle Verbundenheiten mit
dem größten viereckigem Turm des Hochschlosses geflgt von Kaiserbau und
Markgrafenturm überm scharf rechtwinkligen Eck]
Vor dem
Turm/michael-מיכאל/Frage (etwa
an/auf allen Seiten/einigen Ebenen), bis im/am Michaels-Bereich – eher noch
mehr Irritationen, als drinnen zu erwarten.
[Virt(u)a(lität) ‚in zivil‘/privat am Michaelstrakt, zwar vor Scharfeckbastion
maximal-prinzipiell vereinfachter Kontrast-Klarheit von/auf ‚gut
oder‘ äh-ups ‚und böse‘, doch eben über einer Garten-Bastei – zumal diesbezüglicher Irrtümer/Labyrint
Zweierlei, ja/nein überhaupt, Uniformen (also auch/jedenfalls drüben selbige Gleichheit) verbinden ja nicht etwa
allein Deutsche, oder Nicht-Preußen, mit unterschiedlichstem allerlei heftigem Für-
undווaber Widerspruch.
Auch abgesehen von bereits riskierten, kaum
immer/jemals richtig( treffend)en, Allegorein
/ Metaphern sind – nicht einmal immer irgendwie (oft vermeint/verlangt) äußerlich
erkennbar – oh Schreck mehrere ‚Schulen‘ / ‚Lehren‘ vorfindlich.
[Denn
nicht allein drüben im Wehrhaus, beschäftigen
sich ‚SchülerInnen‘ ups
‚unterschiedlichst/gleichartig‘ mit Hebräisch
bis תורה /tora/ geradezu
paradox erscheint ‚die anwendende Gemeinsamkeit‘ aller Denkweise,
bis Überzeugtheiten, in unausweichlichen – mehr oder minder (Anderheits-,
Bekenntnis-, Frauen-,
Gerechtigkeits-, Gnaden-,
Herrschafts-, Hoffnungs-,
Intelligenz-, Kinder-, Lebens-,
Menschen-, Pflanzen-, Pluralitäten-, Realitäten-, Stärke-, Tier-, Umgebungs-,
Vernunften-, Würde-,
ZaDiKim-)un/freundlichen – Arten
und Weisen]
[So richtig irritiert manchen (Antisemiten/Frauenfeind)
die ‚rein weibliche‘
(Repräsentation für die gendergemischte sowie
grammatikalisch männliche) Form, bis Erklingen, des/der ‚Einen / Eins‘ אחת /achat / . zumal
final / letztlich jedenfalls bis (hinauf) zum mit
‚noch kommenden-Zeichen vervollständigten‘
Aus- / Eindruck] ??Abb.
Modeldeaufsicht von Michaelstrakt bis Bischofsturm??![]()
Der / Die / Das belebte / unbelebte / sagbare / unsagbare Eine /‘axad\‘eCHaD/ אחד – WaW װ und bis aber – die / der / das unbelebte / ‚beseelte‘ / nicht gesagte / benannte / rückseitige Andere /‘aCHeR/ אחר
versus 
|
muss (spätestens mit pluraler, ‚artikellos‘, ostasiatischer Sprachenreverenz äh Referenz, |
,
weder ein und das / die / der
unentscheidbare / lebendige / nicht lebende / bestimmte allumfassend breite (RaCHaW רחב) Selbe
sein, noch ganz ® ר׀י schmal (TZaR צר) zum (absoluten
/ einzigen, äh eindeutigen)
Singular, bis möglichst ausdehnungslosen
Punkt, gemacht (gar mehr als ‚mur‘
gedacht) werden.
- Für
viele Leute überraschend viel ‚von
den geläufigen Widersprüchen und Einwänden‘ gegen
diese An- bis Einsicht – insbesondere die Sätze
/ Paradigmen / Formeln: ‚wie oben so unten‘, Emergenz könne / dürfe es nicht geben: ‚das / der prinzipiellen
Eeinfachheit
Vorrang‘, und höchstens / nur zweiwertige
Dichotomisierungen (‚Entweder
hollistisches oder analytisches Denken‘, ‚Geist versus Materie‘ und andere Summenverteilungsparadimatiken überhaupt) – erweisen sich
als logische Folgen
des ungelösten wechselseitigen
Übersetzungsproblems, ja Verständigungsdilemmas, zwischen (Menschen mit deckungs)ungleichen
Denk- und Erlebensformen
/ Vorstellungskulturen
Hätte
meine / Deine Antwort wenigstens aus / in einem/n Knicks bestanden. [Gerade
/ Zumindest des / der absolut
Heiligen Knäächte un Mägde unterscheiden, bis widerstreiten,
sich / einander wesentlich, schon äußerlich sichtbar ups (doch weder hinsichtlich der
Richtigkeiten ihrer Überzeugtheiten, noch in der Treu zu ihnen / jemand /
etwas, gemeint)]
Zwar dieselbenln zumal scharz-weisen Dienstunifpremm doch genauer
besehen mit gelben oder roten Rocksaumstreifen? 
mit (gar bestimmbaren Artikeln) absolut singulärer / japhetischer / ‚einzahliger‘ / eindimensionaler / allgemeinverbindlicher Singularität, namentlich des je, bis überhaupt, ‚Ganzen‘ –

und solchen, zumindest
Sozialgebilden, die gerade Ganzes, namentlich Wahrheit/en
(abstrakte
inklusive), nicht anders als vielfältig, ja zugleich
immer auch uneindeutig סוד /sod/-umgeben,
zu denken und zu empfinden, bis zu fassen, vermögen.
[Die(se)
Ungewissheit sei/wäre ‚fürchterlich‘ wahrnehmbar / Furchtenanlass]
/mi.../ ...מי Wer, oder sogar was מה (/ma/ dabei, bis überhaupt) ECHaD אחד ACHaT אחת beziehungsweise ACHeR אחר – der / die / das Nächste – sei, bis ist oder werden kann, mag – allenfalls bedingt erzwingbare – Ansichtssache sein. beziehungsweise von, womöglich wechselseitigen, oder wandelbaren, Standpunkten (QTHs eher ‚den‘ als nur ‚dem‘ einzigen QTH) mitbeeinflusst erfolgen.
![]()
[Devot und-וו (anstatt: ausschließendes /
reinigendes oder) dominant Emblematik] Abbs-the-öady-lux?? Das / Ein kurze/s
Zögern /zimzum/ ob ich das / was fühle, soll, tue oder will reicht in aller
Regel – gartenbankerfahren ‚dem Offensichtlichen
zu misstrauen‘.
Ihrer Hoheit waren zu Belonung
bestimmt noch ein paar Schikanen mehr eingefallen, nicgt wahr Mylads?
Einwände so manch
erleuchteten Besserwissens / ‚Gnosis‘, längst nicht nur, oder
überhaupt etwa buddhistischer / japhetischer
versus singularloser
Einheitsvorstellungen (bis
Empfindes-Praktiken), die ‚Ganzheit
über Abwesenheit‘, respektive ‚durch Abschaffung, von Differenz(en) / Auflösung der Ausdehnung‘ zu denken, bis zu
erreichen, trachten – zu erwarten.
Zwar sind auch
Strafen (gerichtliche, gesetzliche eher iklisive) Rituale – doch längst nicht jedes Ritual auch eine Bestrafung
oder reiner Schikane Willkür, gar eher (auch) Bewältigungshilfen bis
Erleichterung/en (und dahewr folgerichtig: Belastung- und
Erschwejrnismöglichkeiten). [Logiach / Mathematisch bewirkt
‚Multuiplikation mit minis eins‘ …
‚Inzwischen‘ sei manch / eine ‚einstige‘
reveremziell wechselseitig übliche (zumal abendländisch, schon noch länger geschlechtsspezivisch
verschieden gewordene) Selbstverständlichkeit
für einseitig zu halten.
[Auch durch Notwendigkeitsanalysen
oder ‚Innerlichkeits‘-Fragen (zumal des Grüßens / Segnens / sich-Beziehens überhaupt) ups
verfehlbare (also allerlei / sämtliche) Verbeugungen können, dürfen und sollen manchmal zwar – etwa Erwartungen, Furchten / Hoffnungen bis, mehr oder minder
bekannten, Vorgabenbezogen ‚akzeptabel / angemessen‘ / ‚unangepasst‘-nennbar,
auch dominant-versus-devot:
‚unterworfen‘ / ‚entzogen‘ /
‚loyal‘, / ‚vertragskonform‘ / ‚widerstrebend‘ empfunden – ‚Gegenübern‘, bis
Höherrangigem (Beziehungsrelatioon, Burgfrieden / Gemeinwesen,
Sprach- und Umgangsregeln … G‘tt), geltend gemacht / gemeint
aussehen, bis wirken. – Protokollarisches das weder notwendigerweise beschwichtigend,
blöd, erniedrigend, funktionierend, provpzierend und / oder verfügbar-machend sein / werden, noch verstellen muss, dass / auf welche (namentlich eben dennoch nicht allein sumenverteilungsparadigmatisch /jachid/-einseitige-יחיד nur
Entweder-Oder-)Arten was wesentlich sich Selbst(en
‚innermenschlich‘ – zumindest eigenen / amderen Gewissheiten:
Erfahrungen / Erkenntnissen,
Erinnerungen, Fehlern,
Gedanken / Gefühlen,
Hervorbringungen,
Intuitionen / Inspirationen, Irrtpmmern, Lüsten, Reflexen, Schmerzen,
Spontanitäten, Talenten, Taten, Texten, Überwältigtheiten, Überzegungen,
Wahrheit/en, Wünschen, Zwängen) gegenüber Abstände
zu wahren / wechseln ermöglicht]
Kermthesenverdacht des Gemüts: Gewohnheiten
des Denkempfindens zu ändern schwierigere Lernaufgaben als gestische bis
japtische, gar physiologische Gewohnheiten, äh Bedürfnisse zu befriedigen /
modivizieren / stillen / substituieren (exemplarisch [überhaupt nicht] widerlegbar)?
[Bestanteil oder Anhang des / Ihres
Blauen Salons – jedenfalls des Süderkers] #jojo#olaf?? #Alkoven_BLAUER
Iconographie verführen /
neigen gerne dazu: die unterlassende Abschaffung repräsentierender Symbole, für
die Beseitigung des (so)
Repräsentierten halten zu wollen / tun / sollen / müssen / können /
dürfen,äh damit erreicht zu haben (‚zeigend‘ / ‚sehend‘ / ‚erinnernd‘
wieder zu bekämpfen, gefährden / verachten / verraten). [Frustrationstolleranz /jedenfalls operationalisierte / erlebte als\ Verzichte auf Genuss(überbietungen)
bis (auf grenzenloses / unvermischt[ rein]es)
Wohlbefinden, zumal / zumindest für (\ wider) jene/s andere/r] ‚Oder‘
sollte(n manche, bis mehr,
Zustände) bis kann Erträgliches-Ertragen namentlich Wohlbefinden, zwar bedingt
(eher ‚anlässlich‘ / talentiert) erwerblich. doch
gar kein zu- bis verteilbares Gut sein/werden.
Wahrnehmungsangelegenheiten (gar
eigens personifiziert /
vermeintlich-und-grammatikalisch-bis-analytisch-abtrennbar erscheiende –
hier [vorführungs- äh verführungsweise
versuchte]: Maid Jane Obscura at / by / of The Lady Lux, China)
An(noch)i zieht gar Anima bis sich in ‚devot‘ oder ‚dienstbar / produktiv‘ erscheiende
fgeminine (gleich gar zu verbieten / tarnen / mindern / legnen versuchte)
Rollen(nusterverhalten – oder doch gerade [eneregetisch-erotisch] / immerhin
[nachtfragenrelevant empötbar] / nur [gar eher hinreichend vertragskonform]
‚Bilder‘-Aussehen) zurück.
‚Als-stukturelle Reflexe gar jahrtausendleng überlieferter Schlüsselreitdeutungen
haben erhebliche enegetische Potwnzial: In der ‚Genesis‘ / Torah werden schon
und sogar einander anflehende Memschen erwähnt / vorstellbar. – Spätestens
anderen Ethnien (namentlich ‚als Touristen‘ oder ‚Geschäftleitungen‘) Kaffe /
Tee zu servieren eignet sich inzwischen allerdings als (‚motivatoionales‘ bis
‚vergeblich‘-problemerhaltendeses) Schreckgespenzt des Niedergangs (vergangener
/ vermeintlicher() ‚Überlegenheit‘.
[Falls. bis wem. nicht einmal
Kinder besser(e Menschen sind)]
Fortschrittemessungen am Vergleich der
Anzahl ‚ammender Väter‘ gefällig? Oder
wenigstens: (Ausgleichend
drohende bis karmatische Gerechtigkeitsillusion,
äh -vorstellung) Weißhäutige Männer KuschittInnen zofen( müssen)d? – Und, oder ‚aber‘, gibt es auch
Mütter – die ‚modellieren‘ / versäumen Hervorgebrachtes,
äh ‚Nachkommende‘
/tolledot/-
- aufwachsem zu lassen, äh zu
sehn?
‚Hauptsache‘, äh ReSCH als
Widerspruch(shandlungen) bis Rebellion AWoN eher unabwendlich ups jedenfalls Möglichkeiten(potzenziale) deren
prototypische Form: Verstöße gegen Ernährungsvereinbahrungen / Vernunften \ Vorschriften (erhalten
geblieben)-!/? Abbs.-lady-korsett-anlegend-kleiner-Magen schneller voll
und schneller leer??
Aus / BeT-בּ \ Mit (seiner / komprimiert-theoretischer
/ anderer Leute) Erfahrung/en;
#UND#
[Hier vielleicht doch / nur ‚blau‘ auf
Rückseiten weiß Antworten-Fragen] Kohelet () warnt SCHaMoR / SaCHoR
[Achtung an Deck! – Energetisches-Materielles
Maximum-Fragen] Widerspruchspotenziale zu gefährlich, zu wertvoll und zu
wuchtig – um vernichtetm verschwendet
und verworfen, äh verzichtet, zu werden!
Dass(/Falls)\Ob(un)wohl Zeiten
kommen HaBa werden von denen ‚Du‘ AT/H d.h. gar ich, manche, Sie, wir sdagen /
handhaben / bemerken werde/n: die / wie (z.B.
sehr, häufig pp.) sie
einem / vielen (gar) nicht (mur) gefallen!
![]()
… gebrochener Ästhetik Fussbonen realistischer, doch verdichtet
kaum eindrücklicher. als schiefstehende
Lehrhauswände. …
Ergehen – gar Ihres, meines unseres
– von Jahreszeiten,
Krankheiten, Scheitern und/oder\aber Vorwürfen abhängig zu machen / sehen – das
sei ferne-! genügen doch oft schon Witterungseinflüsse (sogar bereits metereologisch nessbare) um einander / einem / Euch die Laube/n
zu verderben-? Will / Soll
/ Muss / Darf ich, oder wer, allen / andern zumuten: wie es ergehet –
jedenfalls / immerhin jenen, die dagegen, äh dafür, ursächlich /
verantwortlich / zuständig erscheinen bis (verfügbar sind? [Der Wahrnehmung
übermittelter ‚Stirnaufschriften‘ – Jane Obskuras unsichtbar wirksamster
Häubchentext: „Erzählt mir Eure Probleme!“]
Abb.-DM-häubchen-mitPe ![]()
![]()
Seine,
jedenfalls einige häufig bemerke (keineswegs
nur jene des ‚anatomischen Bewegungsappartes‘), Körperfunktionen beherrschen bis kontrolieren / optimieren zu können –
gilt (immerhin bereits) als eine wichtige Erfahrung; auch
daher überrascht nicht wenige manchmal wie unvollständige sich einiges davon
manchmal erweist.
![]()
]Venezia, äh Gerechtigkeit, trohnt hoheitlich,
als ‚Justiz‘-Verfahren wägend uznd richtend auf LLöwen am Campanile di San
Marco]
Manchnal (/ Stets-?) ist SCHeCHiNaH schneller als (Wahrnehmung, äh Ihre) Zofen
– oder fraglich: Ob inflationär
/ mehr ständiger live Kommentar, ‚wie es Dir / Ihnen / mir (/ ihn – wo) fehlt /
ergeht / denkt‘ – das / ein / kein / mein / unser Aufmerksamkeitsdefizitt ausgleiche?
##Mamche – tumpe Torren (heißt das) אדם gar eingeschlossen – halten Wahrnehmung zwar für ‚männlich‘
ז etwa weil
viele Männer besser ‚gucken‘ als reden könn(t)en(-?) – wobei, bis
wogenen, Anima konfrontieren / Animus bis Dyade
unterstellend erwarten kann, bis erreichen tut, dass er /adam/ (als / f ür / wider Menschenheit-? scheiternd / sanktionabel
/ stehend) auch,
und ohnehin, nicht gut (genug), bis (nicht
gleichzeitig, nicht rechtzeitig, nicht rrundum [unvollständige höchstens 80%
‚abstaubend / aufräumend / ordnend‘], nicht vorher pp. eben/d tumpe
Ignoranz) Wesentliches
über-‚sieht‘? ###
Keine Ab-
oder Auf- bis Erlösung
von Enttäuschungen
(inklusive Fehlern, Lasten / Leiden und gar Leitern- bis Machterfordernissen) – weder von der Lücken und
Unzulänglichkeiten Anfänge/n, noch von deren Bemekeren / Benennen, bis
Handhabungen, loskommende Aufhebungen (‚dennoch‘ / daher denkerisch-grammatikalisch fühlbar
möglich).
‚Hervorbringungen‘
(nicht allein von Kindern, nicht erst mit Frauen, gar
Müttern, sondern) mit Menschen zu verbinden,
verbietet sich gnostischen Emblematikfortschritten / Erlösungserwartungen
ohnegin … [Oder ז״א simplere
Grammatik /\ Empirie: Baby lernt
laufen; andere haben / hat / ist ältere
Schwester, die( knickse\) es
(unter-brechen) kann]
Inszenierte Reverenz der Kriegerprinzessin (Xena an und für) den Kriegsgott (römisch Mars) personifiziert. [Wohl
oder (auch
vermutlich inklusive) übel daran gewöhnt: es, namentlich
חיים׀חיתות /
Ungeheuerliches, nicht alleine (gar oft heftig genug)
zu dulden – sondern sogar hervorzubringen / zu tun, bis zu (s/)wollen] Genesis
(Kapitel) drei,
vier & manch anderer Freund
und Leid
Maximierungen (grüßen/d).
Zumal des Erwartbaren (ob etwa befüchtet bis herbeigeführt oder abzuwehren versucht
[gar vermocht])
Ablehnung liegt auffällig (häufig paradox / hyperreal
aktivierbar) nahe.
Ob
ich (bis wir) ,anders’
/ ‚damit‘ \ ,ohne das, die, den’
/chajim/ חיים ,leben
kann’, tue(d) respective s/wollend-Antworten/וז\Fragen-!/?/./.
[Falls ‚dies Herdentier‘ bemerkt bis beschießt
/ zuläßt: lieber bei / mit mir als allein … it’s (still / again) my turn(, too)] (Does / If /
Whome) Join-Up (meen) ז״א they have tould
you, that I
am busy, and/but I want(ed) to be with / to talk to You(rself/ves)?
Wer will es wagen, Euren Einaschätzungen,
Erlebnissen, Erwartungen, Gewohnheiten, Ideen, Konplexitätsreduzierungen,
Leiden \ Leidenschaften,
Pflichten, Übungspraktiken
und Vorausurteilen, äh Lebenserfahruzngen
zu widesrsprechen? – Wahrnehmung (her/e
[personified by] Maid Jane Obscura)
werde sich hüten SCHeCHiNaH zu verärgern? [Außer um belehrt /
bestraft, äh ‚korsettiert‘ zu werden
– gehören auch Freuden, bis doch zu (spannen)den Kandidatinnen (ablenkenden bis
abwechselnden ‚Prickelns‘ by Maids Luci and other so called ‘motivations‘)] Befreit von (mamcher
Dienstbekleidung[semblemarik]) anstatt beliebig grenzenlos unabhängig
(namentlich von Kontexten bis Wechselwirkungen)?
Abbs.-Jane
Obscura kniend für Teetassenhaltung versus Corsettagenanlegen / bis
Suiffelettenmagspflichen . Jane im Lachsplissekleid-curtsy??
[(Inwieweit) bin/werde ich (/ wer?) dem unterworfen / ausgesetzt:
wie bis wonach Dir / Inen / ihr / mir / / Natur / Sozialwesen / uns / wem
gerade ist, respektive zu sein/werden hätte oder ‚hat‘] Ob (gar Illusionen, äh
Grammatik?) /
Was #Bestimmung oder #Mitbestimmung#
gehört zu den
basalen Fundamententmischungen der bis von Einflussfragem.
IWRIT SCHeCJiNaH amstelle des
KaF(CHaF mit CHeT שחינה
geschrieben leyikalisch weder sinn- noch
zusammenhanglos: nicht mal grammatikalisch nur / rein verwerflich.
.Diesseits und/oder\aber jenseits bis
abseits von Grenzenrändern des Unerträglichen-Gefragte Unendlichkeiten. [‚Ein
Mensch sieht ein – und das ist wichtig: Nichts ust ganz falsch und nichts ganz
richtig (Ew.Ro.)]
-hier-ort??
–drain-fetzen-verlagerung-##??Früh-Fotos-Hochschloss-verortung##
(Mehr oder minder aufwendig, enpörend, erschwehrt, ‚übersehen‘ / unangenehm, verborgen \ verheimlicht ‚in‘) Gwfühle, oder gar d(ies)er Zustände Änderung \ Beibehaltung investieren zu können / dürfen / ‚brauchen‘ (anstatt zu müssen)-!/?/-/.
Sind/Wertden
(von der erwarteten, etwa
gefüchteten, geliebten, kultirellen & siottlichen Ordnung[snorm] bis
Erfahrung) abweichende Einzelfälle eher ertrtäglich / tollerabel, als
haufiger( geworden)e Änderungen, die gar zur Regel(ämderungspraxis) … Sie
wissen schon. [Zustand des bewohnbar eingerichteten / gedachten Alkoven um
1900 fotographiert] Personifuzierungsfragen: Amme,
Dame,Dienerin, Edelmagd, Freundin, Fürstin(?), Gesellschafterin, Herrin, Lady,
Motter, Putze, Sklavin, Zofe? 
zumal vis-a-vis vertrautem Norderker##??##hier-zu:
Oft weiß(t Du) er / ich \ sie nicht
(behauptet bis verheimlicht gar
Gegenteiliges Überwältigt-Sein/Werden reflexhaft bis überzeugt / IfW-‚Betuliches‘ gar ‘gentleness‘ qualifiziert verwendet): ‚ist es ein Erinnerungsproblem (der
Erfahrungen / Erlebnisse / Übungen oder Wirkungen) / ein Einschätzungskonflikt (persönlich
bis zeitlich verschiedener Deutungen) oder handelt es sich
um Verbote / Unwilligkeiten / Altlasten-?
respektive nicht ertragen / haben zulassen darf,
kann oder will: wie sich (zumal bestimmte)
Dinmge, Ereignisse, Menschen und Worte (jetzt: wann und wo)
verhalten, bis (einem / vielen
/ wem) erscheinen-!/?/-/.
Gentlewoma/en
requested? [Wer sich, äh uns bekennen, äh überzeugen muss, äh
will, dass sie / wie Frau (nicht)
aussehen … brauche / dürfe / fühle /
könne / müsse / solle / verstehe / werde / wolle] Tut ihm / wem (nicht) wie leid? 
Wenn (er-)sie (eh‘ / ohnehin) ‚(Deinen /) einen (/ meinen) Knicks‘ abliefern möchten
oder müssen – achten diese / wir (hier –
manchnal bis zunehmend wo)
darauf es – erstens, immerhin, spätestens, wenigstens sich-selbst / uns
vis-a-vis – שי diES ישש (wie) ‚…‘ zu machwen?
‚Charmant‘, ‚deutlich‘ /
‚nebenher‘, ‚elegant‘, ‚erträglich‘, freundlich, formgerecht, ‚gelungen‘ /
‘gentle‘ / ‚gnädig‘, ‚heimllich‘, ‚intensiv‘, ‚leicht‘ / ‚schwer‘, ‚passend‘, ‚verborgen‘ & Co. im Angebot. [Alkoven-Allegorie/n: Es einander,
sich, wem? – wie zu machen-An- und Gelegenheiten] 
#box_into#hier?? ’Get
in the box a --- solution’, here (illustrated) by (a
courtesy of) Lady Lux.
Taw-alef תא
Äquivalent / Komplement / Umkehrung (innerhin) des alefbets, äh
A bis Z, bezeichnet /ta/ keine geringeren ‚Zwischenräume‘ as English: cell, loculus; compartment,
chamber, bay; cabin, cubicle, stall, roomette, stateroom; box (theater – of course-?) bis zur Schleusenkammer (gar [nicht] ‚des
Geistes‘? – רוח).
Abbs-the-Lady-lux-corsetagen-eher-aufrechthaltestangen-hier/unten-Box-einsperrungen??-knixe-zweier-genera-gendern??
Achtung an Deck! Attention! / Habt Acht! Hallo! / ‚Habt Neun!‘ /
Stillgestanden! / Vorsicht! / Wacht!
Abb.-geheimnisverrat
-
[An Heftigkeiten (energetisch) kaum zu überbieten]
Das Ende
der Täuschung: Wer Hilfe / עזר \ Macht – warum auch immer (schließt ‚guter Gründe‘ Existenz dafür \ dagegen nicht mal ganz aus) – ablehnt
… Sie wissen ja bereits und schon um / von
Verachtung/en … (gar ‚rein‘ חית des Andere
/ Einen / Falschen). Wer all( sein)e Furchten
und Schrecknisse beseitigt / ignioriert
/ überwunden hat – kann sich (davon) nicht (mehr) ‚leiten‘. äh orientieren, warnen und weisen lassen / erscheint frei von und wider derart( unart)ige Affizierbarejkeiten bis Bezogenheiten
/ sämtliches (jedenfalls solches) Unwohlseins.
Ersatzhandlungen, zumal als Herbeiführungsersetzungen besonders häufgig
und naheliegend irrig neither check
lists, nore more curtsies empower /
enforce the Mechanical View‘s … hope!

Aufmerksamkeit/en zwar sehr bedeutsam (mamchen das wertvollste / wichtigste / knappste was Menschen eher ‚hergeben‘ / ‚von-einander‘-
bekommen, respektive -wollen als ‚haben‘) –/:
Dass / Ob
bis wie(weit) Achtsamkeiten / Verachtungen,
Begründungen, Bittn oder Erklärungen und Regeln / Normen bis Kausalismen /BERITim\ot\
(Arbeitsteilungs- bis Tauschhandels-)Verträge (ebend Sichtweisen das Ertragen bis
Tun - von änderbaren, [nicht]
abgeänderten, ‚umgänglichen‘ respektive
sonst) unabwendlicher
Gegebenheiten /toledot\ Hervorbringungen / Kontexte erleichtern, also folglich auch
erschweren, können?-Frage-Antworten sind/werden weder solche, noch erstzten sie diese
(gar in jeglichen Kontexten / Sinnzusammenhängen was / wer Ersteres und
Letzters oder …).
Abbs-the.-lady-lux.schnürt-ihre-gesellschafterin
Aufmerksankeit für / Hilfen bis Honderungen \ sSörungen durch ‚Ihre(r
Herrschafte/en)‘ Amme bis Zofe? [Solches
Verzichten (worauf eigentlich-? – ach ja genau: …) sei/werde (inzwischen)
überwunden bis zu Verboten, äh überflüssig(en Disziplinen durch Beliebigkeiterwartungen
an und von Freiheit ersetzend) gemacht] Abb.wird-von-uhrer-zofe-geschnürt
Doch
bleibt / ist / wird derat(ig) bemerkend praktiziertes Interesse kaum daseinzig Entscheidende ‚Movens‘ des Geschehens
versus Unterbleiebens energetischer Prozesse / materill-stofflicher-formender Beständigkeitswandlungen
/ Hervorbringungen / Taten / Würfe (gleich gar dabei, dagegen, dahinter, danach,
daneben, darüber, arunter, davor, dazwischen gewesen sein)?
[Wobei respektive wogegen Interessenbereiche
von Individuuen und Gemeinwesen bis immerhin Menschenheit umfänglich
großer als ‚deren‘ Einflussbereiche – Hyperrealitäten eben /lew/ לבב nicht nur billanzierenden,
falschen, schädlichen, verfehlten (Paradigma) des ‚was wäre wenn‘-Konjuktivs naheliegend – boch basaler / fundamentaler geht es
darum sich / wie ‚helefen‘ / gegenübermächtigen lassen (müssten äh wollen) zu
--- üben] Eben ohne die überhaupt bemerken, bekennen etc. oder gar in
ähnlicher bis kompartibler Art und Weise berücksichtigen / handhaben zu müssen
– schon gar nicht alle und noch weniger immer (richtig)-!/?/-/.
Soqwit Ihr
(den) Töchtern die
Irrgarten-Bastei des Vergleichens ersparen zu dürfen
bis können veranlasst?
[Wechselseitigkeiten Last, Leid, Lust, Frust,
Freud, Feind und Consorten lassen nicht nur Blauen Humor grüßen] Cosetagenkonzentrationsüberbietungen bis
Disuiplinierungbung (ups ‚beiderlei‘): Ein (höufiger als ausnahmsweide
und selterner als immer ‚gleich‘ geschürtes( Korsett zu trageng verkleiner
nicht nur den Magen, und darüber den Hunger, sondern manch (setwa
südostasiatische) Weise raten mit zunehmenden Alter bis Wohlstand dazu, sich
nichrt ganz satt zu essen, Äh ‚unser Bauber‘ hatte seie Kuh beinahe so weit
diszipliniert, dass sie nicxhts (Nährendes) mehr gtaß – doch (andere sagen:
‚und‘) da legste sich das ‚dumme‘ Vieh zum sterben hin. [Balanceseilstreitikeiten was falsch, äh
angemessen ‚funktionieren‘ nicht erst zwischenmenschlich – innermenschlich gar
besonders verheerend anfällig (Bedarfe-regulativ)] ‚Beim
Scheitern gut auszusehen‘ falle ja nicht allen immer derat schwehr (wie
Reverenzielles – grammatikalisch kprrigiert / verschlimmbessert zu Referenzen)?

Droht allerdings manchen manchmal ein Verdacht:
Der ‚Nahrungspyramiede/n‘ vorgebliche Spitze
sei weder die (Er-)Lösung, noch das Problem (allenfalls ein Ersatz- bis Kompensatiomshandlungsyndrom)? [Spätestens
aus / seit / wegen Genesis 3 bereschit basal spannend bekannt]
#h34alkoven_Blauer Fragen: Wie
war das? Aber nur bei bis gegen \ für adelige Mädchen! [Ankommenswarnungen
bereits mit G.B.Sch. ??überbietend … a maid man????] Schweinehundegeheimnisverrat Unterbietungen und überforderungen?
Wehe sie benennen
Clisches / wir halten Vorurteile für verzischtbare Komlexitätenreduzierungen (gleich gar anstatt sie zu … ehrfuechten). -Abb.-frau-kiste??M‘s-geischatrainingsqual?? [Der Kooflikt aus
/ zwischen Urteil, äh Erwartungen und Wahrnehmnungen – manchen erstaunend unabhängig
von Faktem-Lagen
des Werdens]
Ob respektive wie aus Versuchungen / Gewohnheiten herauszukommen
ist: Unangenhemes & Co. langsamer \ schneller ‚los zu wertden, als
möglich‘, äh als etwa passensd, was-bis-ist-Fragenzeichen
„Ich hasse warten: Egal wann, egal wie, egal wo, egal worauf!“
abb.-tea-kneeling-ani-ölady-lux
Arche- bis prototypisch für und wider Fragen der
‘Flow‘- / ‚Ge- bis Misslingenslauf‘ Handhabungsweisen:
[‚Das
Schlafen‘ liege manchen, gleich gar als Störend / störbar noch näher als
sonstiger Bedürfnisse … was
auch immers] Darf versus tut, ‚dass
/ wenn das Essen (servier) bereit / erforderlich‘ helfen / pausieren / stören /
takten / unterbrechen?
Ablenkungsflow? – Kommt durchaus (vertraut) vor bis zustande!
Norderker mit verborenem / vertrautem Flaschengeist-Flow-Vase des
Akivismus, äh
Arbeitens (wovon der Vielfalten Vielzahlen kein Ende – nicht
einmal allen ‚Sonette zu schreiben‘ keine Mühen etc. pp.),
Beherrschen(meines, äh
-wissen)s / Belehrens / Bessernes / Debattierens / Helfens / Kämpfens /
Korrigierens / Mahnens / Recht-habens
/ Redens / Sorgens / Wachemns / Warnens,
Bedauerns / Jammerms / Reuens,
Begeherens / Wollens,
Denkens / Gründelns / Hyperrealisierens / Imaginierens /
Verallgemeinerns / Vergessens, Vertiefens /( Verwerfens,
Empörens (antreibendes, störendes und einiges mehr – nach und
zum Belieben, äh Bekämpfen ‚im Angebot‘),
Fühlens (besonders definitionsabhängig was [bicht} dazugehöre),
Gedankenlesens / Glaubens/wollens / Vorherwissens /
Vor(weg)nehmens,
Hassens / Liebens,
Hervorbringens / ‚Leistens‘ / Lückenmanagements, Leidens /
Tragens / Verbrauchens / Wiederholens,
…
Sterbens, Ver… mehr desselben / für-anders-Gehaltenes /
Ersetzendes
[Dass und aber ob … Eure/r
Ladyschaft erlaubt / abverlangt, vor dem / zum Dienstbar-sein { ‚was auch immer‘-werde4n den
Mantel(umstand) an-auszuziehen]
Wer im
Flow ‚ganz wach‘ / ‚rein bei der Sach‘ – irrt
oder wäre eher mühelos als entscheidungsaufwandslos / disziplinfre zugleich
kontemplationsfähig(e Vernunften)-Fragen Abb-ritterinhel-klemmsteine???
Beispielsweise jourmalistisch
beschäftigten über Großbritannien hinausgehend zitiert (Wem / welche Herrschenden, Vorstellungen bis
Wichtigen \ wie peinlich auch immer) ‚die‘ / manche Grußgestem von Cherrie
Blair Ehefreiu
des damligen Premierministers Höflichkeitserwartungseinschätzungen
thematisierend, kritisieremd und deutend,
Wer
sich angeblich /
‚eigentlich‘ (da so nicht beobachtbar / nie vorgekommen) wann, wie vor wem zu verbegen habe behauütemd – äh
Frauen(problinnen-s11.htmlem) ...
[Kaum omnipräsenterer
Hyperrealitätenauswirkungen gefunden – (als Höflichkeit) mit
Grußformerwartungsfoderunfen vertauschte, äh verwechselte Rangunterschiede ‘in the oder
of …‘] ‚Seinen‘ Ruf verdankt das unverhandelbare Protokoll allerdings
nicht erst der Presse. - #hie?? Oder: ‚Was‘ sie, warum
auch immer / bis
\ un-geachtet
respektive trotz dessen was
sie belastet / fuerchtet / fühlt / gewohnt
/ glaubt / hofft
/ ist / kann / kennt / liebt / mag / soll / trägt
/ träumt / war / will,
(eben/d) tut?
Euer Gnaden (mehr oder minder) behaust / geborgen
vorkommend? „Wissen was passiert-“
[Höhe, #h Stockwerk ‚des‘ Alkovens erklärt /
geklärt-Problemstellungen zugestanden oder eben nicht]

Südwärts gefragt?
[Erker /IWRIT/ vis-a-vis südwärtig Alkoven und
norwwärts gegenüber liegend – im Blauen
Salon der Kömiginnen Kaiserin] /SCHECHINAH/
Nordseitig
vertrazt geglaubt?
[Nicht einmal
‚zeigen‘ könne / täte ein Foto –
nur aspektische Gleichnisse]
Klein bis unscheinbar solle bis wolle … ES, äh er(scheinen)?
Euer Ungnaden (mehr oder mindfer) bewährt
/ vertraut vorkommend? „Pardon wird nicht geben.“
[Dass שי es יש –
zumal / zumindest von außen – nur / überhaupt
ein / יחיד׀ת \ die richtige Ansicht gäbe halten zwar manche für ein
Gerücht] Lady Grammatica jedoch nie nur für repräsentative (Referenzen-Reverenz-)Erleichterung?
Klar bekannt wer den Turm bewohne? 
SCHeCHiNaH ‘the judgement‘ / ‚diese Empfindungsentschiedenheit‘, Amimas
Urteil(e ob nach, ohne, vor Geschehen,
Interesse/n, Sein, Werden oder Worte/n) und i/Ihre (mindestens zweierlei-? / in Zeiten und Räumen \ in Personalunion-?) Zofen / die Edelmägde: Erwarung/en und
Wahrnehmung/en –
Verbegungen
vermehren und vermindern Abständer in alphabetischer Reihenfolgewillkür
gelistet beinahe ‚gleichzeitig‘ / immerhin imselben Gerstus. [Individualdistanz, gleich deren Herstellung,
Änderung und Wiederherstellungen haben / hat zwar durchaus mit /DA
IWRIT/ ‚Erkenntnis‘ zu tun – allerdings auch / wenigstens jene zu / von ( mit
/an sich Selbst/e]
Jedenfalls wechselseitiger
Selbsterschließungsfragen-Antworten-!/?/-/.
[Aus / In einer der hofseitigen Ecken, jener
Seite an der der (Korespondenz-) Scgreubtisch setht, dürf/t)en und können
manchmal sogar Besucher, Bittstellerinnen und oder Gäste Emlaß finden] Schreiben
ist schon eine sehr persönliche Angelegenheit – sich selbst weder selten oder
seltsam noch ausgenommen.
/ZIM;ZI;/ ‚Zögern /\ Abstand‘
/REKINA/ oder gar / doch Gesellschafterin bis Frenundin/nen
respektive Hofdame/n
[Stören mich notwendigerweisen und nicht nur]
Abbs.-lady-lux-personal?? Gesellschafterin-in-kiste Teetassen-zofende-zweierlei
geschürt-werdende-zweierlei schuhe-anlagende abstaubende-zofe??Lady Lux
Fotos#hier?
Luma-?
Und /lajla IWRIT/ [Einflüsse auf \
von Gefühle\n und gleich gar ‚deren‘ Änderungen
– das geht ja gar nicht (Dürfen / Können)]
äh/ups das / Dein \ mein Gemüt(h) als / im
Alkoven
in Blau und Gold gehalten / gekleidet /
repräsentiert. [Verbunden mit den / ihren Gemächern gleich / direckt nebenan –
und seinen / Animus daneben]
[Gehört
wer was in wessen Schlafzimmer ‚verlohren‘ hat zu den spannendsten / zumal der
falschen Fragen]
Abb.-his-h28-gemälde??
Etwa über’s Jahr auch keine hinreichenden ‚korespondierenmde‘ Räume
und/oder Zeiten für / mit Freunde/n
gefunden zu haben füllt Leben durchaus – eventueöö bedingt, äh ‚kommend‘
änderbar? ‚Harmlos‘ wären Reverenzen nie unterblieben und verzichtbare
inklusive.-Punkt (um).
#hier-alkoven-blauer-ende##???
Immerhin,
oder sogar-?, ‚Jagd‘-Fürstin (griechisch) Diana/ דיאנה einst von Wales sprachkundig, ‚in Blau‘, ‚kniend’ wegen / vor /
bei Ihm und Ihr.
Größer und\aber kleiner als Seine Majestät
der (einstige Gott-)‚Kaiser‘ knicksend journalistisch-PR geblitzt, erlebt,
erwischt, gesehen, gewollt bis wohltätig gewesen-!/?
[Herseves – Yourserf]
Grammatikalisch irritativ gemeint anstatt
irrig gemacht, Milady?

Für / Wegen jene/n, die / denen (nur)
Verbeugungen (mittels der Knie / Worte)
wollen / genügen (können bis müssen / würden, oder was)?-Lassen
‚Selbstständigkeits-Paradoxa grüßen‘ ….
‚Was
wer, wie, wobei empfinde?‘ – beeinflussend [sajin-alef kürzt (English: curtsey
– German auch: beschleunigend
/ ‚formlos‘-nennbar-‚informel‘ / rasch / ungezwungen) es zwar ז״א ab /zot
omeret/ זאת אומרת ‚das heißt‘
aber: durch / in / mnit / nach Dominanzenmacht und Unterwerfungskategorien – allzumeist dietro-logische / erregende / notwendige ‚Entweder--Oder‘-Greulichkeiten grümdelnd /bis\
quixotisch – zu denkempfinden
– finde solche Aspekte / manche davon heraus, oder hinein]
Unsere Meisterinnen bemerken (‚aufer- äh
aufgestanden‘) dess ‚Zerreißens‘-CHeTs חטא׀עבירה :חיים nicht
losgeworden zu sein!-Fragen
c_Herrinen_Knicksen_andeuten_finden-knien_(sich)_artige-brave_Dienstmaedchen_dabei-dameben-dazu-dazwischen-web.jpg)
Um – gleich
gar mit seinen Anliegen, oder (gar) um Ihrer selbst willen – mancherorts empfangen / geladen /
vorgelassen zu werden … Es solle ja Leute geben, die
Regelungen bis ‚Vorschriften‘
einhalten.
Be-, Ge- bis Hinterfragt zu sein/werden: ‚an welche Affekte
/ Altlasten / Reflexe / Übungen
/ Überzeugungen wer gewöhnt‘-? irritiert manche
durchaus erheblich. [Gerade
selbst anerkannte
Hoheit /respektive\ alleine-unterwegs zu sein – bewahrt
vor wenig] Ermiedrige allenfalls
/ zwar ‚wen‘ es so sehen / haben / fühlen
/ betonen will, äh muss / bemötigt, äh nennt-!/?/-/. Nicht einmal
als / zur Erniedrigung (überbotene
Selbstwertverzichte, und Tribute vis Verachtungsbegrenzungen) ehre notwendigerweise (oder einseitig nzr) jedes Gegenüber?
[Königinnen und
Könige treten inzwischen reihenweise ‚zurück‘
– Päpste ausmahmsweise] ‚Quixotisch‘
nennen / verdächtigen wir hier versuchweise Behauptungen bis Bemühungen eine
Teilseite des CHeTs
maximal
möglicher polar-dimensionaler Spannungsspektren,
prototpyisch ‚alle
unerwünscdhten Nachteile / Fehler‘ oder gar Verbrechebn – gleich gar verbalsprachlich / denkerisch
abtrennbarer Aspekte, bis etwa Persönlichkeitsanteile
oder zwischenmenschlicher Beziehungsrelationen
– in
einer Weise los zu werden, dass nichts davon (mehr – allein ‚nur / rein[stofflich,
äh geistlich]‘ Erwünschtes, Gutes, Heiliges, Ideales, Rechtmößiges etc.) existent vorfindlich sei / wäre! [Sein unbesonnener
Kampf gegen rießige Windmühlenräder machte den ‚traurigen‘ Ritter Don
Quischotte immerhin, zwar weltberühmt – nur personifizierte ihm ja (angeblich)
niemand (;ühlenflügel
gäbe es hingegen schon welche)]
[Peinlich ‚hübsch‘,
bis ab-/\aufschreckend, kann (bereits) die Kutsche(rrin) bei / der / von Brwusstheiten,
Kenntnissen, Symbolhandlungen und Unbesonnenheiten, äh (nit)
Nachrichten, immerhin / zwar aussehen bis wirken]
Wenigstens ‚des Beugens‘ Dominanzen übersehen/d-? – Gemeinwesen, Gesetzen,
Hoheitlichem, Natur / Physis, Notwendigkeiten, Politik, Ökonomie,
Ordnungen, Sprachen und etwa Itopien unterwerfen sich Menschen durchaus (teils merklich), wie anderers Sie ‚dies‘ / Gemeintes auch immer
nennen, handhaben, empfinden bis bericht(erstatt)en mögen.
[Wie
Bevöklerungen –
zumal und jedenfalls in Teilen / Milieus / Gruppiertungen / Wahlen (nicht etwa nur deckungsgleich übereinszimmend) – wann, welche Dinge
und Eregnisse, mit / als Personen ‚sehen (bis handhaben)‘ sollten, bis täten
/versus\ taten – wechselwirkt durchaus mit und gegen, äh
wegen, ‚Nachrichten‘ bis Publizistik – allerdings
begrenzter als ‚Worten‘ bis Symbolen transparet klar; und keineswege
neurtral, kommentarelos oder gar ‚obhektiv‘ gefiltert / übermittelt] Halten
nicht alle Grüßen / Segen dummer-, äh mptwenmdigerweise (nur / überhaupt) für Unterwerfung? 
Ergibt, oder ist, Unterwerfung ohne Verbegung, und ohne bemerkt, so gedacht oder so
benannt zu werden, überhaupt welche?
Schelmisch, wer
sich was dabei empfinden läßt? [Na klar werden
‚Unterwerfungs‘-Vorstellungen,
längst auf / durch / gegenüber Rechtes / Richtiges / Zutreffendes zu beschränken / entpersonalisieren / ertragen / hyperreal-versymbolisieren ver…] Doch sind/werden solche Vorstellungen (als gewälte Denkempfindungskategorien) unvollständig,
bis irrtumsanfällig!
Spiele sind nicht blos welche – gleich gar
nicht wo es mit, bis um, Macht geht. [Mehr Steigerungsmöglichkeiten
zugestanden] Manche erstaune ja, dass ausgerechnet
ein öffentlicher Knicks, auch körperlich(er, leiblich) überhaupt unauffällig praktiziert werden kann. (Wenigstens
‚BDSM‘-Einsicht)
Die damals (im August 2018, 52-jährige) politisch bekannte
Braut
Karin
Kneissl hinterher zur (erwartungsgemäß empörten) Presse: „Ich unterwerfe mioch niemandem!“ (‚Zumal keinem,
und schon gar nicht dem, Gemeinwesen-?‘ fragen-unsווbeobachten [sich] einige häufiger / allgemeingültiger) – sondern Österreichs (vom
18.12.2017-3.6.2019) amtierende Außenministerin knickste (manche deuten / sagen: ‚bereits damals‘), auf ihrer
Hochzeitsfeier, vor dem Ehrengast und Tanzparter, Russlands Zar, äh länger
amtierendem Presidenten
Putin, für ‚den‘ sie später (seit 2020) publizistisch arbeiten
durfte / gewollt.
Zusammenhänge
zwischen Überzegtheiten und, auch/zumal über Symbolisches hinausgehenden,
Handlungen überraschen ja nicht immer alle. [Spätestens
Übergriffe/Verfehlungen illustrieren
Bequemlichkeitsverzichte/Opfer für Faszinationen,
und Privat- bis Intimsphären
– bleiben Skandalisierbar, also emotional handlungsbefähigt hoch aufgeladen] Solange und was (wo) in basalsten Entweder (zumal Sklavin / Opfer) Oder (aber Herrin / Täter) Kategorien praktiziert / gedacht / / erlebt
/ erfahren wird –
stellt wenigistens dieses Ergebnis in
Treue/zirkelschlüssig fest!
[Ach so, Ihre ‚Schickse‘ würde
Kopftuch / Schleier tragen – solamge
sie nicht immer muss] Soweit / Falls ‚Profession(alität)‘
aus /\ auf Grenzenregiemen und anderen Pausen ‚besteht‘ ist/wird
sie bereits dadurch verdächtig!
Warum / Wozu
wird denn (was
auch immer, also ob etwa zurecht oder widerlegt – als) Sklavenexistenz / ehrenrührige Würdelosigkeit
überhaupt-
[Maechtefragen-annehmend/-stellend]
empfunden, bis (jedenfalls) thematisiert, – außer wenn/wo um lieber zu streben (zumal zu drohen /
‚motivieren‘ / riskieren / suchen), oder (‚wenigstens‘ um lieber)
streben zu lassen, bis zu machen – Überindividualitäten-Fetischismen
zu Diensten / hingegben-!/?
[Andrere stauenen durchaus, wie gerne, bis lustvoll
genießend / erleichtert, sich gerde jene die es nicht zu tun behaupten, oder
dies nicht bemerken, (sich unterwerfen) tun] _Herrinen_Knicksen_andeuten_finden-knien_(sich)_artige-brave_Dienstmaedchen_dabei-dameben-dazu-dazwischen-web.jpg)
Bekanntlich
ordnen manche, etwa
auch ‚semitische,
Denken‘ der durchaus polaren Seite ‚devot‘ (submissiv) מתרפס;
צייתן (באופן
מוגזם); כנוע auch
Gedankenkonzepte (Affeckte / Attribute – zumal
höfische bis höfliche) zu wie:
unterwürfig (obsequious) / kriecherisch (grovel) /
unterjocht (subjugated), sklavisch (slavish) plus sogenannt:
diszipliniert / konsquent (disciplined), gezähmt (tame), umgänglich/lenkbar (manageable), pflichtgemäß folgsam (dutiful);
zuverlässig (faithful), fromm
(goldly), (persönlich / beziehungsrelational) loyal,
observant (paying attention), hingegeben (devoted), bis ‚pedantisch‘ Absichten-, Erfahrungs-,
Interessen-, Prinzipien-,
Vereinbarungs-,
Weisungs-getreu;
sanft (docile), anmutig/sanftmütig (meek),
graziös (graceful)
bis/Yors
Grazie-qualifiziert
dankbar, taktvoll (tractable) bis taktisch/operativ/strategisch,
ergeben/fügsam dienend (menial),
nachgibig/freigibig von ‚produktiv‘
(yielding) – zumal ‚altruistische Askese‘ thematisiert/entblöst: So
manches was scheitern bis (also) unterbleiben könne.
[‚Total‘, soweit nicht
gleich / ganz ‚totalitär‘ und
‚autoritär‘, werden bekanntlich Institutionen – wie Gefängnisse,
Gesetze, Haushalte/Heime, Krankenanstalten, Militär, Orden, Polizei,
Schulen, Sekten, Sprachregeln, Staaten, Uniformen, Verbrecherbanden und mehr
oder eben minder (un)ähnliches – zu charakterisieren
/ kategorisieren, bis zu beeinflussen, versucht] Absichtenverfolgung – Befehlsgewalt – Direktionsrecht – Hoheiten – jedenfalls
Koordinationsoption(sinteressen) – Lehren / ל־מ־ד׀ת \
Lernen – Respektwahrung (Individualdistanzen Ehrung, bis sogar Menschenwürde) – Weisungsbedarf – Zweck-und-anstatt-‚ohne‘-Mäßigkeit, als (selbst/gerade anarchisch-orientiert) kaum
vollständig verwerflich abzulehnen(de Ausmaß-Konflikte
und Formenstreitereien, zumal um Darstellungshoheit
/ Sicht- ‚bis‘ Empfindungsweisen erwartbar)-!/?/-/.
Nicht nur
‚Kinder-Mädchen‘ betreffend.Abb..-Norland-Profis??? [Manchmal gegen ‚Mägde‘,
auch körperlich, beinahe so tief wie Prinzessinnen
in die Knie] abb. DM-tv Klar/Zwar
werden Dienstmädchen, gleich gar jene die es / diese Rolle inszeniert spielen,
auch für ihre ‚Knickse‘ bezahlt/sanktioniert:
Also kann (ok ‚wird‘
sogar logisch/definitorisch notwendigerweise/folgerichtig – ‚beispielgestützt belegt‘, ach
‚verallgemeinend‘-genannt) jedwede Freundlichkeit / Höflichkeit – ob
eingesehen, erzwungen, gezwungen, vernünftig, vorgetäuscht oder nicht – dadurch diskreditierbar,
und/oder zu einem/vielen übergriffig verkommen, da/ss sie authentisch, spontane, überzeugte,
verheimlichte/verlangte Selbstverachtung
– altmodisch, erniedrigend, käuflich, Uniformität, Verschwendung, würdelos etc. pp.
zu rtgolgen / sein habe, äh sei.
[Dass/Ob/Wieweit/Wofür/Wozu sich jeder für andere/etwas/sich arbeitende Mensch
demütige/verkaufe-? könnten falsche/ablenkende Entweder-Oder-Fragestellungen
entblößen] 
Vergangenheit ‚in rot‘ und Zukunft ‚in grün‘
verbeugen sich (Euch / Ihnen)
geggenwärtig. [Mut-Angelegenheiten des (gar
‚venexianischen‘ / eigenen) Gemüts respektive Lückenmanagements / Überwindens von
Hindernissen und Widerständen]
Mehr als
immerhin (denkerisches) Sprachhandeln inklusive / optional möglich.
Eher verbal ‚tun oder lassen‘ könnend aus-/eingedrückt – ‚gehorchend / folgend‘: לציית לחוק; להישאר Regeln einhaltend (abide), sich fügen (comply), sich abfinden/hingeben (submit), folgen (obey/follow), mitdenken, mitmachen, mitsingen, mitspielen, übereinstimmen (conform), anstreben/nachjagen (go after / remain / stay), genau zuhören (listen to), achtgeben auf (mind).
[Emblem
]
Während / Obwohl ‚dominant( zugeordnet)e‘
Aspekte des
Verhaltensspektrums kaum
auf Gegenteiliges (oder gar als/gegen Abwesendes) zu reduzieren / der denkerisch-analytischen ‚Sphären
/ Denkhüllen‘ wechselseitige (zumal des Repräsentierten empirisch
vorfindliche) Durchdrungenheiten
eben nicht losgeworden.
[‚Hedonistischer Libertinismus‘ ist gar kein besseres/schlechteres
Begriffs- bis Verhaltenskonzept als gegenteilig formulierter Gedanken
Motivationsmanöver / ‚Vorwürfe‘ – Materieverachtungen das, gar verborgene,
Problem (zumindest solcher) zwar grammatilalisch korret treffender
Gegensatzpaarungen, doch nur zwei Seiten
desselben Irrtums
repräsentiedrend, anstatt intelligent handhabend]
Ritualhandlungen, gar
inklusive Pflichten(erfüllung versus -verfehlungen), gelten / ‚sind‘ nicht
einmal notwendigerweise all jenen, die sie ein- bis ausüben – gleich
un/angenehm. – Und\Aber immerhin / auch ‚Professionalitäten‘ betreffend / absichernd.
Der Fürst hier immerhin von Monaco mit ‚seiner‘ Vollendung KaLaH כלה äh Verliebte(n), Braut כלה.
Er braucht/soll blos bis zwar, … doch Sie …
Auch wie (un)gerne, oder etwa eregt, jemand
etwas tut/unterläßt / welche Regeln ‚hat‘, bis ‚nimmt‘-? konnte heftigen Entweder-Oder-Ausfällen (des eifers / Antreibens) dienstbar unterworfenen Denkweisen / Fragen
zugehören. [Zwar/Auch
ohne dass das (Anderheitliche / Grazöse / Hoheitliche / Lückenhafte / Pausieren
/ ‚Reverenzieren‘ / Schrittweise / Ungeheuerliche / Zögern / Zu- und\aberr Unterlassen)
‚englisch gemacht‘, oder (immerhin) feminin inszeniert, sein/werden müsste]
Bereits oder spätestens Berufe /
Berufungen bringen also allerlei Beugungen, Neigungen und Synchronitäten bis
Verbeugungen, äh Regelhandhabungsentscheidungen und Verfahrenseinhaltungsfragen
mit sich.
[Wahl-
äh Willküren begrenzened,
zivilisatorische Wechselseitigkeitsrespekte betreffen und interessieren
allerdings basal wenigstens, nein: sowohl unabwendlich (ob) als auch unerzwinglich (wie menschenfreundlich)
‚antwortend‘, Ihnen/seinen/sich Selbsten
gegenüber helfensbefähigenden (Furchten-)Abstand einnehmend, äh
zulassend / unterlassend, äh
‚übersehend‘]
Ob, was
wem, wo und worin (bis warum) leichter \
schwerer falle beschäftigt,
‚verlenkt‘ und verführt viele dabei mehr als, bis Anstelle von wesentlicher ‘gentleness‘ abzusehen, äh bei Altlasten,
Blockaden, Reflexen & Co. zu verbleiben.
[HKM-Abb. Helige Magd beim Knirr / Knix in
Dienstbekleidung
Varianten:
SCHwCHiNa(H) / Urteile / Sichtweisen (Einstellungen und Erwartungen plus Reize)
vor / zu
einer Wahrnehmung unabwendlich(e Voraussertzngen – anstatt
alernativlos zwingend: so sein oder bestätigt / widerlegt werden müssend)
‚Klische‘ bis ‚Vorurteil‘ sind gängige Vorwurfsreflexe (‚aufgeklärt gebildeter‘ Leute) zum Übersehen / Absegnen eigener, gewohnter (ז״א kampferprobter, nötigender) Kategorien,
Mustererkennung und Schrecken / Furchten als
wahre ( nakte / eigentliche Tatsachen]
Achtung
dem / der Gnadenlosigkeiten: jene die es sind, bis / oder gar sich selbst nicht so vorkommen, benötigen / leisten
allzumeist bereits besonders – besorgt,
ein- und weitsichtig, gutachterlich
nachsichtig, tollerant und, zumal durch Abstriche,
bis Zugeständnisse, kompromisbelastet
– viel, aber (also) wenig anerkannt Erscheinendes!
Unter welch( verselbstverständlicht)en Voraussetzungsaspekten entscheidend wählend? [Wann / Wer /
Wozu muss es, namentlich ‚Ref/verenz‘-Nennbares,
überhaupt eine,
wem / wie (empfunden / gedeutet
un)sichtbare Verbegung sein/werdem-? gehöre (‚mindestens‘ oder #‚doch nur‘)# zu ‚motivatoonalen Problemstellungen] Zwei Menschen fallen
gemeinsam durch denselben Kamin … Sie, Euer Gnaden, wissen ja schon.
[Gnadenfragen: Sind/Werden ‚bereits‘
ästhetische Zugeständmisse
heftig genug]
„Ich bemerkte,
dass ich noch nicht so ganz in der Welt der Herrinnen angekommen war; denn als
mir die besonders vornehme
Dame ihre Hand reicht, hätte ich
um Haaresbreite beinahe einen Knicks gemacht – und sah erst
danach, jetzt und seither, dass und wie all die edelfreien
Frauen hier eben analog gerade derartig Aussehendes tun.“ (Vergleiche
N.N. ano / aus / in / mit Raeumen
und Zeiten)
Stooping
a curtsy, too? [In der / dem / den anderen Menschin/nen /ezer/ עזר bis /haschem/
השם zu sehen falle
ohnehin meist
schwer(er als sich dafür / dagegen halten zu s/wollen)] Dennoch suggeriert das ‚über‘ aus und in ‚gegenüber‘ eine Art Höhendifferenz
(besser, lieber, mehr,
schlechter & Co. inklusive), die es weder immer (nur so zu bemerken / messen), noch
unumkehrbar, gibt. 
‚Unterbricht‘ /
‚Stört‘ / Interpunktiert
(bereits jeglicher Gedankenablenkungspause [an, bei, erwartetem / verlangtem / verlehrtem / vermisstem, gegen, wegen
Respekt] Zögern / immerhin eine Distanz- bis
Regelneinhaltungen ersetzen
[Ob jene die
‚knien‘ es bemk(t)en wissen wir nicht – dass, bis wie, jene die es tun
‚knicksen‘ – hingegen (nicht immer / überall sehend)]
iernen dürfende / zeigende) Reverenz
[Wenig Verwerfliches / Entsetzen daran findend: auch unsympatische Kundschaft,
bis Feindschaft, zu bedienen / erleben / grüßen / dulden] – wessen / wem auch immer (noch so ‚flüchtig‘, gar rein innerlich verborgenes, bis äußerst /
öffentlich / oberflächlich deutlichst ‚tiefes‘) ‚Knicksen‘ (inner- oder zwischen- bis
übermenschlich be- oder erdacht betreffend vorstellender Respektsdistanz/en
von / zu / mit / gegenüber sich, amderem/n/r) durchaus gemachten Gewahrwerdens –
[Zwar könnten alle Knien
können – doch tun (können
/ kennen / anerkennen) schon weniger]
verdeutlichend / pausierend
Habe di/sie
etwa voll / vor / wegen / wider /
zum Ärger diesen/(k)einen Knicks gedacht/gemacht?
den (oft so unmerklich [‚instinktartig-intuitiv‘ ]rasch
/ ‚als‘-strukturell / routiniert wählenden, dass …) Deutenshabitus, des Gedankenflusses
(stets richtig geordnet / zutreffend, so ‚als
zwingend‘ erlebter / gefällter) Urteile שְׁכִינָה –
können &
dürfen alternative / andere / mehr (als reflexartig treu reproduzierte,
altlastig, äh bewährt
überwältigend gewohnte) Mustererkennungen
des Deutens (gar Vorfindens-‚vuka‘s) weitere Gefühls-
und Verhaltensmöglichkeiten eröffnen / abwägen – also ups mee/hr Unbequemlichkeiten / ‚Corsettagen‘-Unterstützungen, bis weise/s sein.
Nicht erst verungleichende (oder überhaupt) Selbsteernierigungen
[Auch falls
/ Wo ‚Askese-versus-Libertinismus‘/‚Sparen‘/‚Achtsamkeit‘ zugunsten Anderer, äh Aller
/ für Investitionen erfolgt, geht es
‚um-Verteilung‘] 
empören nur all zu gerne so sehr,
dass darüber / dahinter / darunter / dagegen
/tsimtsum/ צמצום nanches
– gar Wesentliches zwischen- bis
übermenschlicher Beziehungsrelationen – verblst, bis verschwindet (was
so dafür gehalten / dagegen hyperrealisiert / dazu erklärt wird).
Manchen gilt ‚blau‘ bekanntlich als
Farbe der א־מ־ן Treue.
Abbs.Victoria-swedem2017
[Was an/in einer/der Prinzessin/en Eurer Berufsarbeit
falle leicht/schwer? – So
mancher Leute Entsetzen
sei/wäre ja kaum zu fassen]
·
[Zumindest drüben,
im Schloss menschenheitlichen Wissens
und Könnens. gibt es bekanntlich eigens Badezimmer – Nächte wiederholen
Furchten] Auch (bereits/immerhin/gerade
‚all-täglich‘) bewältigend
gehandhabte, auch beseitigte Altlasten
/ Gewohnheiten, und zumal (amderen
/ einander / existenziell / G‘tt / sich
/ Tatpersonen / Ungeheurem,
äh Ursachen / Verfehlungen) vergebene Dinge/Worte und Ereignisse respektive Personen (aller Arten: eigene, erahnte,
erdachte, erlebte, falsche, fremde, heilige, hyperrreale, ‚personifizierte‘,
‚natürliche‘, reale, rechtliche, schuldige, unheimliche, verstorbene, virtuelle
pp.) und/oder
allerlei, zumal schreckende, Vorstellungen nicht etwa ‚von allem Erinnern-Dürfen‘
/ LaMeD-ל־מ־ד auszunehmen – weder individuell,
noch kollektiv, oder menschenheitlich.
‚Aus
Abend und aus Morgen – ein‘
neuer
‚Tag‘:
Die recht
häufig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten – Qualen sind/werden lebensgefährlich;
bereits Nachahmungen oder ‚schon‘/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen
verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche – respektive
Sie persönlich
und/oder andere
Wesenheiten – erheblich verletzen!
Zwar
scherzen wir nicht, doch wird Humor auch versehentlich misverstanden. [‚Ein Schelm wer etwas Arges dabei …‘] Sogar Selbst-Widerspruch reicht zwar nicht hin.
[Doch ein Stück weiter
über sich hinaus]
Ach ja, apropos ‚Askese
und Libertinuismus‘: Schallend stimmten ‚die Mönche‘ in das kontemplative
Gelächter ‚der Nonnen‘ ein. [Fümfzehn Sekunden lang zu lachen, hilft / stimulier schon – Sex, äh Schönheit/en
auch, fraglich bleibe/t: wann (immer-?), wem / wenn (alle-?),
wieoft, wieviel, wogegen, wozu (Entsetzen bis Verbote nahe liegen)]
Zu viele verwechseln, bis veratuschen, Humor als / mit / zu
Hohn und Spott-!/?/-/.
‚Hast Du ein Bad genommen?‘
– ‚Warum, ist eines abhanden gekommen?‘ Verdichtet
/ Hinterfragt, gar spezifisch menschenfeindlich negativ
diskriminierend, doch eher bereits
unverfügbarer Humor 
(wer
wen in welcher Rolle dargestellt erlebt)! – Wobei / Wogegen
\ Wozu auch urheberliche Ursprungs-Thesen ‚höherer Textkritik‘
nicht einmal folgen / geteilt werden müssen), gar moch verhältnismäßig wenig übergriffig
Problemstellungen
bis Fragen: ob, respektive wem (Anderheiten, Gott, Hillel, Kindern, mir/uns, Schamai pp.),
wann, welche Ritualveränderungen (zumal Vernachlässigungen der
Observanz) bestrafen / schädigen?
(Der G’tt Israels widerspricht
– folgenreich nicht
allein zu Lasten derseinen – jener wesentlichen Grundstruktur des Mythos, nach der ‚die Götter
von Menschenopfern, äh Opferabgabenleistungen
der Menschen an/für [gemeinwesentlich
personifizierte,
verbrauchende] Prinzipien, leben / ihr [der Übermächte karmatisches / kontingentes]
Wohlwollen gewährend/verweigernd‘.)
[Wenn/Dass ein Argument ,bis Sicherweisen, ‚gültig‘/akzeptabel, hebt weder alle anderen auf, noch
bringt es
gegenteilige Überzeugtheitenbekenntnisse
zum Verschwinden / Verstummen] 
Dass/Wo auch ein(!) Komplement bis
Gegenteil (‚G’tt war nicht da / griff nicht ein‘ versus
‚G’tt
war das so bestialisch ermordete Kind‘) gesehen / geduldet / gedeutet werden
kann,
bis darf, gefährdet nicht einmal die (Eliezers Eifersüchtige) ‚Wahrheit(sillusion indoeuropischen
Singular-Denkempfindens)‘ notwendigerweise bereits beliebig/gleichgültig; solang / wo / da
/ indem zuverlässig bestimmbare
Antworten
(habituell / imuinisiert / rituell) ausgeschlossen / (Optionen verhaltensfaktisch) unterlassen
sind/werden
(brauchen manche
Personen keine denkerischen Frageverbote /
wenig doktrinäre Verdunklungen – ertragen, bis lernen/suchen, Menschen,
mehr
oder minder viel / unterschiedliche, ups-Selbstdistanzierungen
– welchen ‚Namens‘, bis Ausdrucks-Respekts,
auch immer). Und Empörungen über bis Wehrkräfte gegen Unrecht, Verbnrechen etc.
sind/werden ebenfalls nicht gefähredt – eher in Gegenteilen (anstatt hyperrealisiert/subsituiert/vernutzt).
[Summe – messianisch] Löwen
werden sich mit Lämmern niederlegen und dann werden sie sie essen, denn das ist
was / denn das ist es, was Löwen und Lämmer mit und für einander tun (z.B. La.Ku. – ernüchternd/t).
[Nicht erst im Alter]
Nächtererlevanzhandhabungsweisen של
לילה
Menschen wurde/wird bereits empfolen,
‚über ihrem Zorn‘, ‚in ihrer Wut‘ und/oder was auch immer sonst Beziehungenrelational/es verstören, empören, befeinden plus
weitaus mehr ‚mag / wird‘ (ohne etwa dasselbe
Erleben, oder gar ‚Geschehen‘
respektive Problem, zu sein/werden), ‚die Sonne nicht unter oder auf‘, ‚den
Tag nicht vorbei‘ gehen zu lassen.
[Also / Denn manches wird über/des Nacht/s – sei es etwa
schlaflos und/oder schlafend,
kontemplativ, abgelenkt,
weich aufmerksam, weiger bis ‚zu Ende‘/an Grenzen denkend pp. – reflektiert festgestellt, bis
befähigend/geschickt eingeprägt/antrainiert]
Bedauern /slicha/,
Bitten /bewakascha/ und Vergessen, sogar Vergeben oder tikun-תיקון und\aber ‚deren‘ Gegenteile lassen, keineswegs
nur fehlerhaft oder
immer (pflicht/en)schuldig,
äh ‚nachts‘ grüßen
/ erkranken
/ gesunden / streben / träumen
/ erkennen.
[Ausdrücke,
auch und gleich gar der Rache
/ Vergeltungen / Wut, sind, ersetzen
und mindern diese
nicht etwa (manch, auch absichtlich dosiert,
‚verschaffte Erleichterungen‘
drücken Erlebtes umso fester ein)]
‚In der‘ in weitesten Sinnen ‚Literatur‘ findet sich/sie ja bereits vieles und gegenteiliges belegt.
Institut
für
Wesentliches-Kern-Frage/n: Even if the person you are courteseying/bowing to isn't worthy/dies nicht
wert/verdient oder zumindest statusgeringer
(bis ‚unmoralisch‘ / unvollkpmmen-gnaden-bedürftig, ‚unzugehörig‘)
(vgl. womit Graduierungen /
‚Bildunge‘ oder ‚Grazie‘
/ Ästhetik bis Totalitarismen – ‚nur gute / wertgeschätzte / geliebte oder
böse / schreckende / mächtige Leute‘, das ‚was eiinem leicht frällt‘, ‚wpzu
jemand gezwungen ist‘, ‚was wir [ob ‚ejrend‘ oder eben wie auch immer sonst]
fürchten‘, zu respektieren/beachten/segnen bisher korrelieren)
[‚Sonnenaufgabg‘ längst
nicht nur für, üder etwa über, Gerechte]
of your respect or after all שְׁכִינָה shekhinah’s gentleness/formeller bis graziöser Würdedistanzeinhaltung, oder gar Freundlichkeit?
(nichts davon vermögen Verbeugungen nicht auszudrücken [eben ohne es bei empfangenden Addresatinnen und Addressaten durchsetzend (allenfalls manchmal manches immerhin – ‚meinerseits‘/senderseitig) ‚eindrücken‘ zu können, oder dadurch Gefolgschaft/en vorzutäuschen/zu ersetzen], beides fällt ohne [Distanzausdrücke & Co. / Selbstbegrenzungen-Humor] hingegen weniger leicht, als manche zu erwarten/unterstellen scheinen)
to not do so [sic!] would be a slight/herabsetzend against you – bezogen worauf (namentlich etwa auf dem Spektrum Höflichkeitsideale versus Deutlichkeits- bis Recht-/Machtdurchsetzungsideale)?
[Gar
nicht so wenige Leute zögen einen ‚geraden‘ einem ‚gebeugten Rücken‘
vor]
Weil es
einne Offenderin, bis was eine Gnostikerin, oder gar eine andere Kultur
behauptet, bis tut, muss deswegen nicht immer ganz falsch/schlecht/böse
sein/werden. 
‘Curtseying
means that you are not Queen/Emperor to the person you are curtsying to’;
so manche (insbesondere-ups, jedenfalls persönlich wahrgenommene /
weitergegebene, Überzeugtheiten stehen in deratigem/hier unter Verdacht) woollen, sollen und/oder dürfen & können (durchaus
einfluss- bis
folgenreich affizieren) meiner ‚Anima/Weiblichkeit‘
– respektive müssen sich
selbst/anderen gegenüber anscheinend – ‚behaupten bis beweisen‘ Königin/Schabua zu sein.
[Beleidigt sein (bis
werden – nicht allein wegen falscher/unerwarteter Gleichheits- und/oder
Ungleichheitsausdrücke, oder gar ‚inhaltlich‘-Nebbares) bläßt sich aber nie,
nicht einmal durch/von/mit (wechselseitig
bis gemeinsam komplementär/deckungsgleich anerkannter, respektive mittels
einseitig vorleistender, oder verweigerter) Höflichkeit(sformenanwendung
– oder gleich gar durch ‚Grazie‘ oder sogar ‚Nähe‘) vollständig/zwingend verhindern – allenfalls mindern, oder
immerhin (einseitig / meinseitig) mildern]
Zumal/Zumindest (sogar/gerade) mit einer / ‚als‘ Verbegung ‚vorgetragene‘/präsentierte
‚Nein’s
/ Ablehnungen sind/werden dadurch (wechselseitig) nicht gerade erschwehrt, oder (einseitig) notwendigerweise missdeutet/undeutlich/‚schwächer‘.
(Nachdem, wo und denn Männer, zumal inklusive
‚Könige/n‘, verbeugen sich [inzwischen,
seit ‚dem Barockzeitalter‘ gar ‚globalisiert‘] sowieso allen, mamchmal/‚äußerlich‘ sogar Frauen, gegenüber – eben
seltenst mittels ihrer anatomischen Knie [erwartet/verlangt].)
[Reverenzen, zumal jene mit
‚v‘-gedachten/geschriebenen (hier
‚persönlichen‘ bis ‚zwischenmenschlichen‘ anstatt etwa ‚sachlichen‘ oder
‚begründeten‘) ‚Empfehlungen‘, ‚anerkennen‘
nicht notwendigerweise, und schon gar nicht wechselseitig komsensual, Gemeintes oder Gewolltes, nicht einmal immer Gesolltes – denn
Menschen tun
& Lassen dies]
«Dorens Frauen bewegten sich synchron wie ein Körper. […] Alle
trugen schwarze Kleider [… Miss] Doreen ging voraus, die anderen folgten ihr in Zweierreihe
im Gleichschritt. Langsam kam die kleine Prozession näher.
Doreen blieb vor ihm stehen, die Frauen knicksten [tief …] mit einer Geste
befahl sie den Mädchen an die Stühle zu gehen. Als sie sich
setzte taten es die Frauen auch. […] jede Bewegung warexakt im gleichen Augenblick. „Gut
gedrillt“ schoss
es [ihm in den
Sinn] Er wollte dies nicht für die die nun in seiner
Obhut lebten, aber
es faszinierte ihn.»
Psyches Damengefolge ahnt: Knicksen
bedeutet, dass (zumindest) Ihre/Eure Anima nicht-Königin-der /
unübergriffig-gegen-die Person sei//werde, vor der ‚Du‘/Euer
Gnaden, diese eben gerade durchaus (zumindest) störend, knickst. Manchen fällt auf, dass/wie/was gerade in Konfliktentschärfungs bis
-verstärkungsangelegenheiten (gerade
bis hin zu Kriegsgesetzen und
hoheitlicher Gewaltmonopolsbegrenzungen, gleich gar ‚individuellereren‘
Drohens) nicht etwa ‚nur‘ sogenannten/verlangten
‚Entschuldigens‘, oder rettungsdiernstlichen Einsatzes, oder des Strafvollzugs
… Viele wissen zu leicht schon דלת׀דלד.
[Vielleicht/Wohl bis auf ‚Dyaden‘/Zweierbeziehungsrelationen – Beginn ו
Fortsetzung ו Beendigung –
Analog sogar
Anima und Animus, respektive
sonstigen Polaritäten. desselben Menschen fractal ähnelnd, anstatt gleich. 
würden/dürfen sich Verbeugende / Verbalsprachen Verwendung (wie mehr oder minder ‚freie‘, ‚gelungene‘,
‚un/willige‘ bis ‚erzwungene‘ auch immer)
Verzeicht/e darauf bedeuteten/zeigen Queen/Empress/Herrschafft
der Anderen zu sein/werden,
ohne (es ‚sein‘) auf jede (wechselseite
gar asymmetrische)
Einflussnahme/Wirkung auf Sie, Euer Gnaden, verzichten zu können, oder zu
müssen]
Zwar, bis mehr odcer minder ‚gerne‘, lassen wir Ihnen, Euer Gnaden ‚unsere/r Tochter‘/Stimme Reverenz/en erweisen – mehr bedeutet/soll (oder gar Macht ist)
das allerdings nicht:
Krönungsknicks/e (der Herrscherin)
«[Die
nunmehrige sklavin] Anne
drehte sich so dass Margot ihre Unterschenkel an der Rückseite treffen konnte.
Margot hieb […]Anne schluckte und kämpfte mit den Tränen. Ihre Beine
waren von Stockspuren übersät. Sie knickste und presste ein „Danke Mistress Margot!“ heraus.»
Entheiratungsknicks
Unterverfungssymboliken vor/wegen/zu …
Gehört
‚Klappern‘ schon zum (realen) ‚Handwerk‘, oder ‚das Mundwerk‘ doch hauptsächlich (hyperreal – aber unabwendlich)
zur ‚Politik‘?
Was also will, äh müsse, ich
[Die Hündin] mit/aus
‚meinen Ablehnungen‘ machen? – Optionen
zwische/neben:
jene ‚durch mich‘ verschweigen / jene ‚von mir‘ (meiner Überzegungen/Leidenschaften, Verhaltensweisen und Aussehen bis Person) ignorienen und ausdrücken/aushalten
liegen gar näher, als Änderungsabsichten, bis Verzichte worauf (bis auf wen), oder bessere/andere Einsichten dessen
zuzulassen/zuzugeben.
„Auch dies Letzte noch“, läßt bekanntlich Friederich Schiller seine Maria
Stuart
zwangsweise, doch eben vergebens, vor der Gegenkönigin (der sie historisch nicht einmal persönlich
begegenen musste, um … Sie wissen schon) niederkniend, teils zutreffend, seufzen.
[Obwohl, bis eben gerade weil, jemand/ich
mit diesem Verhalten, bis einer Person(en), überhaupt nicht einverstanden –der Vielfalten Vielzahlen]
Wann und wem fällt ‚mehr
desselben‘ leichter als: jenen(/mirs) gegenüber welche unterlassen/verfehlten, was ‚unseres‘/meines
Erachtens nötig, bis richtig, ‚Motivations‘-Rituiale ändern?Fragezeichen 
‚Höflichkeit‘ oder was immer sonst mit dem hier so Repräsentierten gemeint / gewollt
sein/werden könnte
(Freundlichkeit,
Grazie, gar Charme und/oder Anmut
braucht ja weder eine, noch die einzige, Alternative zu bezeichen / berühren), steht vielleicht deswegen im
/ unter Verdacht, bis in kulturentypischer Ablehnung (als ‚unökonomischer Luxus‘ bis ‚arglistig‘), weil / wo / soweit es
das (insofern
notwendigerweise verweigerbare / eben unerzwinglich
‚freie‘, statt auch nur logisch oder pragmatisch zwingende) weitgehendste in Richtung ‚Neutralität/en‘-nennbaren Möglichleitenmeer
überhaupt /resch/ ריש׀ראש [Das unabwendliche Empfinden repräsentierend, G’tt
näher zu sein/werden als alle andern]
Addresieret / zugesteht (was zweiwertig reduziertem
Denkempfinden unter Ausschluß jedweden ‚drittens‘
/ Ungeheuers der Anderheit
emtblößend, bis gar entkkommen könnend, benötigt / droht / riskiert): G’tt erweist – im Zweifel (immerhin) mittels
meiner / durch meine Anima – dem
zwar Verhaltenssubjekt doch-ups handlungsunabhänige /
nicht-wechselseitig-verhaltenskorrelierte (xistenziell, bedingungslos,
unerzwingbar) Reverenz / / Respekt.
[Kontemplationen und Rationalitäten
sind/werden nicht nur tageszeitunanhägnig, sondern zeitgleich möglich: Vorschlag, ‚zwar zu Güte‘, doch (gar ‚gern‘) strittig stellbar; Ich behaupte,
genug zu wissen, um Grenzenränder
des überhaupt Wissbaren zu erahnen]
Vom
(/ Zum) Dasein her, über den Nord-‚Vertrauens‘-Erker-א־מ־ן des Michaelsturms
her / hinauf,
eben auch dem Wehrhaus
gegenüber (höheres Vis-á-vis).
Wie bitte, mein / Dein / Euer / ihr Charm /up to/ request
for social interaction, /bewokascha/ בְּבַקָּשָׁה ‚vewrfängt sich‘ gar nicht immer, und nicht einmal bei allen gleich
Einfluss-mächtig,
äh wunschgemäß?
[Manche kann]
Verbeugungen / Duldungen (auch nonverbal meist auffälliger-spürbarere /
sichtbar / hörbar / richbar
als denkerische / sprachliche) gehören zwar, nicht etwa nur für Königs
/ Adel, auch zur ‚Berufsarbeit‘, respektive zu definitionsgemäß stets von anderen vorgegebenen
(mehr oder minder starren – gar auch mit ‚Sachzwängen‘
mindestens aber mit politischen Gewalten- und Gewalttaten-Handhabungen
des Vorfindlichen verbundenen) ‚Rollenerwartungen / Funktionalitäten‘
(mit oft ganz erheblichen ‚persönlich‘-genannten
Modifikationsoptionen, die häufig – zudem weitgehend faktenunabhängig –
Gegenstände/Anlässe für Gerüchte und Legenden ‚solchen/sozialen?
Aus- und Ein-Überns‘-אִמּוּן sind/werden) – ihr (weklcher
Referenzen bis Reverenzen auch immer א־מ־נ־ה) /sod/-qualifiziertes-סודלד ‚Geheimnis‘ aber enthält/erschliest
patdox(e Zulässigkeit des Verzivhts
auf Unverzichtbares).
[Manche Menschen machen
/ bestreiten / bedauern / akzeptiren / ändern
Fehler] Courtesying weder /slicha/ סְלִיחָה ‚Entschuldigung‘ für meine / Deine
/ Eure Existenz, noch dieser (obwohl und gerade da ich diese – mindestens vierlei – durchaus, bedingt /
beeinflussbar beenden
/ begrenzen könnte).
[Klar
/&\ Zwar sind Absichten, für ‚das Strafmaß‘ bedeutsamer als für deren Ereichung/en, doch diesbezügliche Irrttümmer und Täuschungen
omnipräsent/er]
Sollte / Werde ich mein
/ Dein / Euer Verhalten ‚bedauern‘ und/oder mehr / Schlimmeres
(geht immer – auch wo nicht erwartet), kann & darf ich
dies ebenfalls bedingt beeinflussen,
aber eben ohne etwas von all dem zu müssen;
und gar
nicht so wenige Leute hassen, äh unterlassen solches Äandern auch, ‚in Treue fest‘, mit Glaubenstärke
verwechselbar, für (bis hinauf in, ab- und versichernd gegen) zukünftig (anders /
dazu) Kommendes, äh möglich gewesen sein-werdendes,
Geschehen.
[Vergangenheit vergeht (auch einseitig) zwar nicht
einmal indem sie vergessen (was sie eher wiederholt) oder ihre Bewertung / Bedeutung anuliert (etwa ‚entschuldigt‘,
Fehlurteile / Gesetze / Bedingungen aufgehoben), respektive vergeben
und/oder gesühnt würde – doch
‚ihre‘ gegenwärtigen bis zukünftigen Wirkungen sind/werden beeinflussbar,
anstatt determiniert]
Zumal wo / da Reue und/oder Schäden – auch durch Verbeugungen (selbst solche mittels ‚der Knie‘/Spracherwartung),
nicht einmal durch ‚freiwillige‘ / unerzwungene (deren Gegenteile eher als ‚die
Regel‘ gilt / beobachtbar sei) nicht geringer
(und, auch wechselseitig, nicht einmal
immer leichter
erträglich)
werden –
entstanden/vorhanden, vermeintliche
kaum weniger wirkmächtig als intersubjektiv
konsensual/‚von allen‘ als solche anerkannte,
unausweichliche Handhabungsfragen an, zumindest an (überlebende) Beteiligte stellen, die sogar durch Ignorierungsversuchungen eher beantwortet als ge- oder erlöst sind/werden.
[‚Urteile‘ (unter welcher sprachlichen Bezeichnung dafür/fagegen auch immer) sogar/gerade ohne (zuständige) Gerichtshöfe, bis zum immerhin ‚alleswissend‘-verstehbaren,
häufig als ‚Jüngstes/Letztes‘ bezeichenten ‚Gericht‘, zumindest des Futurum exactum/fals überraumzeitlich
‚bewusstheiten-/kenegdo/‘-Existierende/s
Fakten gewesen sein werden – zwar unabwendlich, doch eben
nicht (alternativlos) notwendigerweise (vorher)
feststehend/(nachher) unabänderlich]
Höflichkeiten (auch wechselseitig erwartungsgemäß erfüllte, bis gar
pübertroffene)
gleichen zwar keineswegs (alle
– gleich gar wenig ‚inhaltliche‘/sachliche, oder etwa
‚charaklterlich‘-nennbare) Beziehungsmängel aus: doch Höflichkeitsmängel (gerade auch unbeabsichtigte) lassen sich durch kaum etwas anderes, auch und
gerade nicht einmal durch/von (noch
so ‚recht‘-verstandene oder falsch-verwendete) Liebe, ‚auffüllen‘.
[Ausgerechnet im
gerechtfertigten Zorn verzichtet Weisheit auf Dstanzenwahrungen /
Abstandwiederherstllungen: Es geht nicht um Bewegungsbeedigung / erstarrte
Fertigstellung – schon eher um ähnliche Gescjicklichkeiten wie sie in
asiatischen Tee-Zeremonien sowohl den ablauf so lebendig gestalten, dass auf
die kleine beabsichtige – idealerweise jedesmal etwas andere – Abweichung in/von der Strenge geachtet,
und/aber sogar das bereits gebrochen gewesene, ‚mit/in Gold‘ /tikun/ durch
Gebrauchspuren gekennzeichnet beste ‚Geschirr‘ eingesetzt/bewahrt, wird]
c
Beeindruckend
verborgen/bestritten wie vielerlei sowie zahlreiche (bis, dass
sämtliche) Aufwendungen / Mühen / Leiden – zumal alltäglich
(gleich gar, doch nicht etwa allein, von Frauen erwartete, bis) erbrachte, äh nötige
– Ritualcharakter haben
(s/wollen). ![]()
[Hier repräsentieren wir)gie zwei]
[das und\aber waw sogar zwischen /schadai/
und /----adai/] 
|
Selbst, und zumal, falls hier: |
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Gar Singularität, jedenfalls Existenz des, denknotwendigerweise einzigen, Absoluten, womöglich G'tt selbst – mit welchen/welchem der mindestens 70 Namen auch immer gemeint, bis addresiert/repräsentiert – gar ELoHeNo אלהינו seiend (vgl. Deuteronomium 6:4 totalität-und/aber-antitotalitär bis in höchsten Liturgietext am Yom Kipur, mit Mi.Br.) Beisasen nicht ausgeschlossen -,und |
aber - Mensch/en ADAM אדם (auf, aus und von ‚der Ackerede‘ HaADaMaH האדמה) bis K/XoL כול alle Menschen(heit - NeSCHJot WeGaWRuT נשיותוגברות úåøáâå úåéùð ''womenhood and menhood' gar: 'Ladies and Gentelemen' GeWaRoT WeRaBoTa גברותורבותי éúåáøå úåøáâ). |
|
|||
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aber - Welt(wirklichkeit) OLAM עולם - die reellen und virtuellen Objekte: Mit- bis Nebenmensch und also zu bezeichnen bis zu behandelt als: Eog (vom Lateinischen) und /elohim/ íéäìà Gottheiten/Götter (im Hebräischen). |
||||||
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eigenes Wesen NePeSCH mit נפש namentlich Körper- bis Empfindungsteilen und Gedanken, Dingen und Ereignissen, namentlich Handhabungstraditionen, inklusive. - Nichts davon ist gegen Vergottung/en (/he'eliha/ האליה) gefeit, erscheint irrigerweise dafür Vielen zu überziehenden Verabsolutierungen geeignet respektive zur Reduzierung auf Eindeutigkeit des/als Ganzen/s zwingend, |
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Mensch und/aber Mensch, durchaus doch nicht allein 'im (Vor- bis gar Ab-)Bilde G'ttes',[ZeLeM] íìö sondern auch 'im/als - gar besser zu unterlassendes (vgl. die Nicht-Exustenz einer Gegenwartsform von 'sein' im semitischen Denken) - Gleichnis' [DeMuT] ú(å)îã seiner des/der Menschen bzw. i/Ihrer selbst. - |
[Abb. Kain und Abel Mosaik] Nichtbeziehungs-Beziehungen (vgl. auch Georg Simmel mit O.G.J.) sind immerhin besser als Totschlagsbeziehungen (E.R.W.). |
Die Subjekte Sie/Du und/oder ich (ANoCHI éëåðà - ANI éðà), auch phne modales: 'sind' nicht weniger geeignet zur, beziehungsweise an die Stelle der, Absolutheit übetreien zu werden - eher noch mehr als Objekte/Objektivierte/s. |
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pp. - oder bis eben all das Ganze überhaupt zusammen - gerufen werden / gemeint sind äh ist. |
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Mann ISCH ùéà - RaW Fürst i.S.v. Handlungsstark RaBI i.S.v. denkstarl - und aber - Frau ISCHaH äùà - Fürstin ;
éáø /rabi/ Resch-Bet/Wet Wurzel
einen
Weisen mit
"Rabbi" éáø ra-BI [sic!], mein Raw, d.
h. mein Lehrer, mein Meister
anzureden oder mit "Abba" אבּא a-
BA, d. h. Vater. "Abba" war ein
Synonym für "Rabbi" und wurde als
Ausdruck des [sic!] Hochachtung
gebraucht.
Nach
Sanhedrin 4,5 in der Mischna
wurde bei der Erschaffung des
Menschen nur ein Mann erschaffen,
so daß niemand sagen konnte: "Mein
Vater war größer als deiner." Es geht
um den Gedanken, daß keiner sagen
kann: "Mein Vater war bedeutender
als deiner!", wenn alle ein und
denselben Vater haben.
101 Rabbinisch substantial difference male
versus female A
substantial amount of rabbinical interpr
etation of the Bible is derived from the
relation between root words. For example, the rabbis concluded that G-d created
women with greater intuition and understanding than men, because man was
"formed" (yitzer, Gen. 2:7) while woman was "built"
(yiben, Gen. 2:22). The root of "built," Beit-Nun-Hei, is
very similar to the word "binah" (Beit-Yod-Nun-Hei), meaning
understanding, insight or intuition.
man was
"formed" (yitzer, Gen. 2:7)#
wo man
was "built" (yiben, Gen. 2:22)
root Beit-Nun-Hei,
is very similar to the word "binah" (Beit-Yod-Nun-Hei),
meaning understanding, insight or intuition.
Ladies and Gentlemen
éúåáøå úåøáâ /gewrot werabota (sic!)
gentlemen éúåáø /RaBoTa/ S.525f. Fürsten /RaWim/ bzw. /rewot(a)/ (à)úåáø great, große Tat/Sache, Neuigkeit -> 'große/fürstliche/gelehrte' Herren/Gentlemen
Königin MaLKa
äëìî mem-lamed-chaf -he
König êìî
Fürst êéñð /nasijx/
Fürstin äëéñð /nasixa/
/radaf/ resch dalet fe verfolgen, streben nach (S. 530)
- ehrgeizig, streberhaft
- friedliebens
- Synonym
... .....
/hirhiv/ wagen
- Mut fassen
/rahav/ resch he wet Stolz, Prahlerei
/rehut/ resch he (u) tet geläufig, fließend
.....
Zorn
/rogez/ zornig, erzürnt
Zorn
rigzani// wütend
.....
/rogea/ ruhig, friedlicj
/rogesch/ stürmisdch
...
/rodan/ Diktatir, Alleinherrscher
....
/rozen/ Fürst, Baron, Graf
nasix Prinz m, Fürst m, 'æ CéñÄðÈ
= Prinzessin f, Fürstin f /nasixa/ äëÈéñÄðÀ=
= Fürstentum úeëéñð=
Friedefürst - sar schalom - Feb. 2010 íåìù
øù Friedefürst 
ïåãà /adon/ gentleman
/adonaH/ äðåãà her gentleman
/adonit/ úéðåãà
adiw - höflich, freundlich áéãà courteous adiwut - Höflichkeit, Freundlichkeit úåáéãà courtesy
adisch - gleichgültig, indifferent ùéãà Indifferent adischut - Gleichgültigkeit úåùéãà indifference adasch - gleichgültig sein
adama - Boden, Erde
גברות /gewrot/ S. 88f-
/gawar/ stark werden, siegen über kal. gimel-wet-resch גבר
- hif. überwinden /hitegabar/ התגבר
- hif. verstärken /higebir/ הגביר amplify
/gewer/ Mann, Hahn גבר
/gawra/ Mann גברא
= Manneskraft, Zeugungsfähigkeit
/gawrut/ Männlichkeit, mamnhood גברות
/gawri/ männlich Adj
/geweret/ Dame, Herrin גברת lady (Mehrzahlen: /gewireti/ גברתי (comp. I hunched) /gewarot/ גברות vgl. Männlichkeit gawrut)
= meinde Damen /gawirot/ גבירות richness
/gewartan/ Kraftmensch
= Kraftmenschentum
/gibesch/ pi. kristallisieren, zusammenschweißen figürlich, verdichten Verb transitiv
- hit. sich kristallisieren, zu fester Form werden, sich verdichten
/... und heldenhaft, GIBOR. Held. und heldenhaft, øBabÄ GIBOR. Held.
/gawar/ stark werden, siegen (über) gimel wet resch øáâ (S. 88) -> man
/gewer/ Mann, Hahn øáâ
/gawra/ Mann àøáâ
....
- Zeugungskraft
/gawrut/ Männlichkeit
/gawri/ männlich Adj.
....
/ge'weret/ Dame, Herrin úøáâ /gewoireti, gewarot/
- meine Damen /gawiroti/
/gewartan/ Kraftmensch gimel wet resch taw nun
....
(S. 88)
/gibor/ Held gimel jud bet waw resch øåáéâ
/gewura/ Heldenmut, Kraft gimel wet u resch he äøåáâ ->heroine
- Gottesname: 'vom Munde Gottes' /
- Greisenalter (80 Jahre)
/gibori/ heldenhaft
- Heldenhaftigkeit
gibusch/ Kristalisierung, Matrialisierung, Gestaltwerden ùåáéâ
....
/ga'vi'a/ Kelch, Pokal, Becher gimel wet jud ajin
....
/gewir/ Herr, reicher Mann gimel wet jud resch
- Herrin, Dame, Königin /gewira/
- Herrentum, Reichtung /gewirut/
- herrschaftlich /gewiri/
/gawisch/ Kristall gimel wet jud schin
....
/gawal/ grenzen, angrenzen
- begrenzen, abgrenzen
...
/gawlit/ Erker גבלית gimel wet lamed jud taw
....
/giben/ krümmen (Rücken)
....
/gewes/ Gips gimel wet samech
....
/gewa', giw'a/ Hügel
/giwal/ Stengel, Blütenkelch
MALKIA – מלכיה (m.) = Mein König ist der HErr
AVI-SAR øùéáà (m.) = Mein Vater ist Fürst, Prinz (Sar heute =
Minister) 
Essenz von meiner Essenz und Fleisch von
meinem Fleisch.
עצם /etzem/ essence
/metzamaj/ מעצמי von meineinen Gebeinen From myself
øùá /basar/ meat
in: von meinem Fleisch éøùáî /mibbesarij/ - eines ECHaD werden könnend statt müssend.
Männlich und weiblich - gar in einem? - erschuf
G'tt sie OToM íúåà - gar im Unterschied zu íúà / íåúà? Eben das erhebliche
Alef-Taw-(Interferenzen-)Feld (des Rauschens) überhaupt:
Alef und Taw, das ganze Alefbet gar Sprache
umfassend, gelesen/gesprochen als:
'ú ãòå 'àî /mealef we'ad taw/ quasu: 'von 'Alpha' und bis
einschißlich 'Omega'' alle (bekannten) sprachlichen Zeichen und Laute 'von A
bis Z' umfassend/betreffend und als bis das Ganze/s meined (doch nicht
deswegen auch notwendigerweise sekbig/identisch/univok sein/werdend).
úà /et/ oft auch (ot.../ als Partikel des deterministischen Akkusativs sagen 'Lateiner' grammatisch dazu so ergäben 'sich':
'mich' /für bzw. von beiden Geschlechtern /oti/ éúåà
'dich' [sic!] êúåà an Frau /otache/ zu 'punktieren'/lesen, an Mann gerichtet /otecha/ vokalisiert.
'ihn' /oto/ åúåà auch: 'dieser' zugleich 'jener' - und: 'sie', 'diese', 'jene' /otah/ äúåà
'derselbe', 'der gleiche (Mann)' /oto haisch/ ùéàä åúåà --- 'dieselbe'. 'die gleiche (Frau)' /otah haischah/ äùéàä äúåà
'uns' /otanut/ úåðúåà geschlechtsunabhängig
'euch' /etechem/ íëúà an Mann/Männer und Gemischtgeschlechtliche Gruppen /etechen/ ïëúà an Frau/Frauen gerichtet.
'Sie' an Mann/Männer bzw. gemischtgeschlechtliche Gruppe /otam/ ïúåà oder /otan/ an Frau/Frauen gerichtet.
den, welcher /et ascher/ øùà úà
zur gleichen Zeit /otah scha'aH/ ![]()
את /et/ als ‚mit‘ in vielen Kombinationen und die Ableitung 'von' /me'et/ úàî, sowie phnetisch gleich /et/ úà der 'Spaten'.
úà als /at/ vokalisiert das/ein Gegenüber, die sogenattne 'zweite' Person des/im Singular, geläufig mit 'Du' (bekanntlich in den geschlechtsspezifischen Anredeformen /at/ an eine Frau und /ataH/ an einen Mann) bis ins mgerne it 'duzen' übeetragene Verb /itaH/. Für direktes, persönliches anreden und/oder üblicherweise mit 'Sie' übersetztem // .
Plus Nun spricht sich /aton/ die Eselin.
Plus Resch /itur/ die Lokalisation, Ortsbestimmung, die Beschränkung etwa con Feuer oder einer Epedimie, auf einen Ort/Raum, (deren) Auffindung .
Plus ein weiteres Taw /itut/ voklalisiert Signalisierung.
Auch bzw. selbst in /atxalta/ dem 'Beginn' namentlich dem der Erlösung // und dem Stützpfeiler /atik/, in 'erstaunlich' /etmeha/ und somit der 'wirklich?'-Frage, sowie in /etmal/ 'gestern' (auch in der Ableitungen 'früher', 'bisher' eingegangen), der 'Warnung' /atra'aH/ und manch anderen hebräischen Ausdrücken mehr (darunter den sogenannten 'Paradiesäpfeln') steht ja Alef-Taw zumindest orthographisch am Wortanfang; ebenso wie z.B. in den beeindruckend ähnlich anklingenden bis nicht nur phonetisch - mit der Ein- und Mehrzahl des/der Ihrer/Ihres Gegenüber/s - verwandt gemeint sein könnenden Fremdwörtern: Atheismus, Ethik, Ethn(ograph)ie, Äther und Athlet - mit ihren grammatischen Flektions- und Beugungshöfen.
Alef-Taw plus Kaf-Mem bzw. plus Kaf-Nun ergibt das männliche sowie gemischtgelechtliche /etxem/ bzw. das weibliche /ezxen/ 'euch' im/des Akkusativ. Und jeweils ohne Kaf die gemischtgeschlechtliche bzw. männliche Pluralform von 'ihr' /atem/ und das rein weibliche Mehrzahl 'ihr' /aten/.
[Abbs. Fürstin von Wales und Fürstenpaar von Monaco bis Luxemburg in blau bei Japans Kaiserpaar]
Jung und Alt, - SAKEN זקן alt/'bärtig' (Person) : TZA#IR øéòö jung (JASCHAN = alt (Gegenst.) : CHADASCH = neu)Und dessen nicht-Absolutheit insbesomdere wechselseitiger Machverhältnoisse (der Generationen und der Individuuen) über- bis miteinander.
Gleich - und aber -
Selbig/(Un-)Gleich 
‚Silberne‘ Sprach-, Denk- bzw. Darstellungs- eben mehr oder minder ‚bewusste‘, bis reflektierbare, Repräsentationsformen / Abbilddungsweisen, die allerdings nicht (alle) restlos deckungsgleich ineinander übersetzbar bzw. nicht beliebig durcheinander ersetzbar sind/werden – und\aber – ‚goldene‘ Früchte / Inhalte des je verstanden und genommenen bis gemeinten 'Content's' - weder vollständig determiniert noch autistisch unabhängig von dessen äh deren gar scharf fokusierter/reduzierter bis weich umdassender/hollidstischer Wahrnehmung.
pp. - oder bis eben all das/die Ganze/n überhaupt zusamnmen - gerufen (vgl. LiQEo BeSCHeM íùá àø÷(é)ì auch/'seit' Genesis/Bereschit 4,26b) werden / gemeint sind äh ist.
Manche/r bemerkte/n (zwar ‚nur‘ /
immerhin), dass / als Gorgina knixt/e ...
[As (Knight Saint) Georgina curtesied and/or\but as the (overcame, surviving) dragon’s skin turned
into gold]
[M/Ein offen
verborgenes
Geheimnis des
Ungehuererkers: Wo ich (un)gerne bin / wäre (bis wir gerade /
sowieso sind) umgeben von – weitaus größerer
Räume-ר־ו־ח nicht allein gegenteiligen – Potenzialen]
Im Hauptgeschoss liegt des
Blauen Salons Alkoven der-ups Schönheitenfragen-Wintergaerten ‚ästhetisch‘ (ob im Sinne von Bemerken / Fühlen /
Repräsentationen / Ws-Wahrnehmen
und/oder\aber Absichten / Befunde / Diagnosen / Erinnerungen / Interessen /
Lagen / Leiden / Lösungen / Mahnungen / Meinungen / Stimmungen /
Überwältigtheiten / Überzeugtheiten / Urteile / Wert(ung)e(n) ‚zum Ausdrick
bringen‘, bis darstellend / aus- und erlebend
eindrücken) am weistesten,
im Süden.
[Weder einfach, noch
immer gleich / identisch: Was wem, wann erträglich odeer gar bequem-Fragen] Auf der
Erbse-?/! – Auf dem Felsen-?/!
„Tage, wenn sie scheinbar uns entgleiten,
gleiten leise doch in uns hinein, aber wir verwandeln
alle Zeiten; denn wir sehnen uns zu sein …“
(R.M.R.; Hyperlinks O.G.J..) 
Süderker, eher in der
Größe von Nebenräumen /rewach/ רוח (demm blos ‚bettnischenhaft‘ eng und klein), als ‚adelshöfische
Alkoven‘ (hier dennoch / bereits ‚mancher Öffentlichkeit entzogene‘, Rückzugs- und [störungsempfindlier] Ruhe-
und Aufenthaltsstätten [allegorisch /
emblematisch des Gemüts bis / mit
Freundeskreises])
ausgestaltet, des / der / für (bis ‚trotz / wegen‘) ups
Ungeheuer(lichkeiten)
der Anderheit(en
– ‚außen / eindrücklichst‘, gar teils כנגדו ‚gegenüber‘
jenem (deutlich kleineren) ‚nördlich-angrenzendem,
burghofseitigem גבלית
/gawlit/ der / zu
‚Vertrautheit[en]‘)
aus / im / nach / von
Norden, an der ‚Innenseite‘, desselben G’ttes-und-oder-aber-Fragenturmes.
[Was heißt / ז״א hier Wohlsein,
©urtsys
for Sir George (Pennington and notivations)? – im gewohnt( an- und umtreibend)en / ‚diesem‘-jeweils
‚bergend-engend-ideal-zurückgezogen‘-empfundenen (zwar unabwendlichen [teils
ungeheuerlixh, zumindest beeinflussbar] anders wählbar ‚optionalen‘)
Welch ehemalige Bauchbewohnende / Wen fragte des
Vergleichens Irrtuim: was an
welcher Schlafkammer תא wie ängstigt?
Alkoven des Gemüts, oder Mangels eben
daran, wird jedenfalls
© to P.W. Et.al. treu (auch gerade [folgerichtig])
am Unglück (gemeinsamen / #eigenen /versus\ anderer Leute#) und anderen ‚bewährt‘- bis ‚zwingend‘-erlebten. äh ‚dummen‘ / ups
typischen Aktivitäten
/ Altlasten / Beispielen / חיתות \ Denkformen / Erwartungen / Fehlern / Gefühlen / Hyperrealität(en) / Ideen
/ Kausalitäten /
‚Lösungen‘ / Methoden / Negationen / Opfern / Problemen / Qualen / Quellen / Reflexen / Sollensgeboten / Trennungen / Urteilen / VUKA
/ Wümschen / X-Y / Zielverfehlunmgen festgehalten]
[
Drinnen ‚hinter / vor / über‘
Irrgatenbastei. der Gut
und Böse Scharfeckbastion wegen,
beziehungsweise (‚jenseits‘ / diesseits } ‚höherseits‘) dem Hochschlossinnenhof der Burganlage, ab- respektive zugewandt]
‚So richtig schön ist es ebend
nicht immer nur
im Bett‘ – das Hinterhältige ‚an‘ Bedürfnissen sind/werden deren
(vorübergehenden) Befiedigungsambivalenzen-!/?

[An der Südseite des eckigen Michaelsturms findet sich der/wir den mehrstockige/n Erker גבלית /gawlit/, auch in den Nichtalleimheits-Geschossen unterhalb des Burghofes vorgebaut / ausgedrückt; darüber folgt, nach / über jenem der ‚GmbH‘-Halle mit Ritter St. Georg, bis Ritterin St. Georgina, und eben dem / den Drachen / Ungeheuer, im Süderker, .mit Alkoven-Sitzgruppen Revamieren und Balkon des Blauen, und schließlich jener prinzlich-fürstlichen Erkerteilen des / der Gelben Salons (Pluralitäten / Widersprüche). – Burghofseitig reicht der, unten wesentlich kürzere (nur ab bell étage), dreigeschossige .Norderker des vertraulich treuen, und nur zu vertrauten, . ‚Vertrauens‘ ja / allerdings noch ein Stockwerk höher hinauf, über/als hier norddseitig prinzessliche immerhin Kritiken, zum – eben von Süden wenig be- bis erleuchteten – Salon des noch weitgehend Unbekannten, zumindest namenlosen Zeichens]

‚Innen und/oder\aber
aussen‘, ‚männlich versus weiblich‘, ‚oben וwieו unten‘,
(er)klären יש es שי
nicht etwa. ![]()

[Na klar ‚beginnen und enden‘ die beiden gegenüberliegenden Erker גַּבְלִית des Michaelsturmes – im Süden, jener ‚der ungeheuerlichen Anderheit/en‘, und im Norden, jener ‚des/der Vertraut-Erscheinenden‘ – nicht auf denselben barometrischen / topographischen Höhenlinien – jenen denkerischen Abstrakta die besonder konkret vorfindlich bis meßbar] Abb. T&heodolit/Nivilierinstrument
Die gar diskontinuierliche, breite
(/rechaw-am רחב־עם ‚ausgebreitetes
Volk‘
----- S. 153
Ausbreitung , Ausdehnung, Expansion /hitpaschtut/ im/zu He auf Haaresbreite
nahend doch offen von: /paschat/ ‚(Kleid) ausziehen, (Haut) abziehen,
ausstrecken, sich ausbreiten, überfallen (militärisch)‘פשט Ausgebreitetheit (Ausbreitung /rechaw/ רחב von /rachaw/ breit )
des sogar singulär, eben nicht-rein-punktförmig-ausdehnungslosen
Vorfindlichen OLaM עולם Wirklichen
muss nicht vernichtet, könnte bis kann allenfalls umfasst bzw. eher im mehrfach
qualifizierten Sinne aufgehoben (namentlich vergehend und
bewahrt, bis erneuert) sein/werden. In seinen
Grundstrukturen erzählt der Mythos bekanntlich wie sehr und wo es ‚die Götter
(nicht allein überhimmlische Jungs – BeNi-HaELoHiM בני־האלוהים ; Genesis/bereschit
6:2f.)‘ stört, dass dieses ‚Menschenvolk‘ sich überhaupt breit macht; allenfalls bedingt ‚gemildert‘ durch die / von oder wegen der
‚Schönheit‘ (genauer: SCHoBoT
שבות), namentlich seiner (jungen) Töchter (BaNoT בנות) – gleich gar opfernd, bis als solche.
[Anderheit(enungeheuer)vernichtung scheitert – auch in/als
Selbstvernichtung, Futurun exaktisch/falls Fakten existieren]
Am
Beginn (wie in gewöhnlichen Lexika/s gelistet) doch auch im Zentrum
namentlich der (jener drei) Wortwurzel/n – אחד , אחר und רחב , eben der ‚Breite‘ ihrer Nichtselbigkeit – sowie am Ende semitischer Ausdrücke, steht / erklingt der alefbetisch
vorderste, ‚schärfer‘ tönennde, der ch- bis ck- bzw. x-Zischlaute das TaW תו also ‚Zeichen‘ XeT חית – die ungefähr wie
das ‚ch‘ im Wort ‚ach‘ klingende Zahl Acht/8, in der wohl
gängigsten der (durchaus bereits ‚germatrischen‘)
Zuordnungsweisen von Zeichen und Zahlenwerten des Hebräischen;
Kartesischer Schnitt Alatn des Bischofsturms Ausdrucks-Abbs.
«In der Tora wird das CHET חית mit einem scharfen Einschnitt am Dach geschrieben. Fast scheint
es, als handle es sich um zwei getrennte, kaum miteinander verbundene
Buchstaben.
Sie brauchen einander, um stehen zu können.
Aber sie wünschten, s wäre nicht so. Deshalb
berühren sie sich kaum.
[‚Notwendigerweise spannungreich (nahe, gar
unbekanntlich, bis untrennbar gemeinsam) verbundene Gegenpole‘ genügt eben
kaumm die Leistungen dessen was ‚chet‘ auszudrücken, bis zu zeigen, vermag
umfassend zu charakterisieren]
CHET ist die Agonie einer Seele [sic!], die von sich
selbst abgerissen ist. Beim Aussprechen scheinen der obere und der untere
Teil deiner Kehle miteinander zu kämpfen.. Versuche es
selbst. Das ist der Grund, warum das CHET so
viele seltsame und widersprüchliche»,
beinahe zerrissene Ausdrücke bildet bis, zumindest teils, unerwünschte, gar kaum erträgliche,
Kombinationen verbinde
/ repräsentiert (vgl. La.Ku. S.35f.;
Hervorhebungen O.G.J.):
Zu
den alefbetisch ersten und, da mit alef
geschrieben sogar beginnend, wichtigsten
hebräischen Wortwurzeln, die dieses Spannungszichen enthalten, gehören bekanntlich die mit/als ‚Bruder‘ אׇח /ach/ respektive ‚Schwester אׇחוֺת /achot/, bis ‚Geschwister‘ אֲחָאִים /eachajim/
[Wie in vielen Sprachen
findet die gerne als ‚männlich‘-bezeichnete,
bis verstandene, Pluralform auch uneindeutig für
gemischtgeschlechtliche Gruppen Verwendung. – Nur/Immerhin ‚Schwestern‘ אָחוֹת /achot/ – auch hinsichtlich der ersten geschlechtlichen
Dimension, der sexuellen, vpn/an ‚selbigen Anderheiten ihresgleichen‘ derart
weitgehend eiheitlich/e, basale Voraussetzung des ‚Vermehrungsauftrages‘ die
Erde mit Menschen zu füllen, gar anstatt
über-zu-bevölkern]
zu verstehenden Konzepte. – Wesentlicher (von manchen
als ‚einziger‘ räumlicher, jedenfalls zur selben Zeit, angesehener)
Verbreitungsweg der Menschenheit
überhaupt. Wogegen so manch brüderliche- bis schwesterliche Rivalität undװaber Kooperation
geradezu verblassen mag.

‚Mein‘ Gemeinwesen hat mich (beinahe/bereits) soweit, dass ich ‚autark‘ seon
will
anstatt werden
kann.
Das (singularisch) erste derartige
‚Gegensätzepaar sogar und gerade im Selben / Einen‘,
gewöhnlichem Wörterbuchaufbau folgend, ist übrigens XoW
חוב des/der
Menschen ‚Schoß‘ bzw. XaW חב ein (zumal
der Zerissenheiten) ‚schuldig‘ Adjektiv. –
‚Daraus‘ ergeben, äh
ergibt sich, noch ein BeT (als/für ‚in‘ meinem/Deinem,
ich-אני) voranstellend: BeXuBo בחובו ‚in seinem
Innern‘ auch als/zu ‚in seiner Schuld‘ repräsentierend (bekanntlich verwenden semitische Sprachen
die als ‚dritte Person Einzahl männlich‘-bezeichnete/gebräuchliche Flektion, da dort die simpelste, nicht selten irrtümlich für den ‚Infinitiv‘ gehalten, als
lexikalische ‚Grundform‘).
Fuerchtensangelegenheiten betreffend.
‚Restliches Alefbet mit
/chet/ im Wortwurzel-Trippel#jpjo 

[Abbs. Raumverhalten sitzender Frauen gar alternierend 'kueber' Männer?]
Ach
ja. Immerhin ‚diese Mädchen‘. [Welch ein authentisch, bis ökologisch,
unzumutbarer Luxus sich auch noch anlassbezogen umzu-
oder gleich gar zu verkleiden –
hygienische und andere Bedürfnisse sein/werden können]
Bekanntlich vermag, bereits drunten, die gesamte Scharfeckbastei nicht zu fassen,
was vom und seit dem ‚späten #hier
Augustinus‘
und schon allein, oder namentlich im Christentum, schon alles verkündet
und angerichtet worden ist –
manchmal bzw. von manchen bis vielen Leuten, gerade in der ernstlichen Absicht:
die – ausdrücklich göttliche – Erlösung. äh den bis Ihren
diesbezüglichen Bedarf,
‚größer‘, sprich: mächtiger, (als...
/mi.../...מי wen oder was auch immer
/el/ אל)
erscheinen zu lassenm, bis zu machen.
‚Hyperreales‘
verfängt/besestätigt/findet
‚sich‘ immerzu.
[Mnemo-Techniken
/ ‚Erinnerungshilfen‘ – wie bekanntlich die
Analogie dieses Gebäudes hier übeRhaupt
– beruhen, unter manch andrem, auf heftigen Emotionen
– einem selbst/bis/eben etwa so
‚doof‘-erscheinenden Geschichten ‚dawider‘, dass Erinnerungen / Gewohnheiten – gerade durch ‚wiederholtes Training dagegen‘
zementiert – nicht
Verschwindendes / zu gut Eingeprägtes, änderbar]
„Als das Wort
‚Erker‘ erforderlich
wurde“, so erzählt eine Legende
schüler- bis erinnerungsfreundlicher
Lehrer/innen, „da war das ‚c‘ noch gar nicht erfunden!“ – Dieses Wort (Ercker) für hebräisch גבלית von /gawal/ hier ‚angrenzen‘ meinend, her gebildet, ‚daher‘, in der zumindest manchen als ‚fehlerhaft‘
erscheinenden Schreibweise, mancher Dateinamen dieser seite, in
den Tiefen – jedenfalls des ‘world-wide-web’s‘ – was
auch immer mag.
Ein
alphabetisches ‚c‘-Zeichen benötigen semitische Sprachen bekanntlich, schon gar
nicht an dritter ‚phönizischer‘ Stelle – auch wenn etwa quadratschriftliches כ ‚spiegelbildlich‘
daran erimnnern, und einer von mehreren teils/manchmal damit verbunden klingen,
mag. . [Blick aus Dero Fürstenwohnung
der Fehler nach Osten am (zumal
oberen) Norderker entlang zum Burggarten mit Wehrturm
und Kaserne]
KeNeDo – wo ein/der
Baum dazwischen stand – כנגדו

[Gegenüber
dem anderheitlichen Süderker ragt, nach Norden, in
teilweise anderen Höhen, übern Burghof hin, dem
‚innerlich‘ vertrauter Erscheinenden (zumal mit dessen
Verteidigung/en) entgegen und zugewandt, sogar –
über jenes mindestens so
wesentlicher wie wichtiger Zweifel (eben jeweils aller,
doch komplementär entgegengesetzt), mit und an dem der Ungeheuerlichkeitenerker
aufhört/beginnt – bis zum Stockwerk des (jedenfalls noch) weitgehend Unbekannten hinauf,
respektive davon, eben bis zum Blauen Salon, im
Hauptgeschoss überrm Hof, herunter]
Der, inzwischen (nun)
altershalber (wieder) entfernte (nun nicht mehr ersetzt), Schwurlindenbaum
kennzeichnete/verstattete zudem Übergänge
zwischen Einflüssebereichen und Interessenenbereichen des/der Menschenheit,
äh des Schlosshofes der Burganlage.
Nein! AL! !אל, ‚imperatives nicht‘ – Sie haben schon richtig gelesen – alle XoL כול der ‚Nichtwissensprinzipien‘ (Di.Ha.) müssen weder totalitäre Kontingenz, noch gar absolute Beliebigkeit, aufweisen bzw. nicht durch vollständige Unwissenheit ‚bestimmt‘ sein/werden, und mindestens Erfahrungen mit dem was sie i.e.S. theoretisch beschreiben / aussagen sind Anlass ihrer Erkenn- und Ablehn- bzw. Anerkennbarkeit.
[Was nicht einmal in den Büchern geschreiben
stehen muss, in deren Titeln bis Inhalten es Thema]
(Auch bis gerade) das häufig mit zumal
Eure ‚Gnade‘ zu bezeichnen versuchte
Nicht-Wissens-Phänomenon steht – sogar ganz außerhalb, und inwiefern, beziehungsweise
von woher auch immer, gegenüber KeNeGDo כנגדו

Des / eines ‚mechanischen Weltbildes‘ / buchhalterisch-deterministischen Paradigmas.
allumfassender Denk- und Verstehensmodelle,
bis OLaM-Handhabungsverfahren-עולם des Vorfindlichen (und/oder als dafür-Gehaltenem),
überhaupt –
[Eckiger Michaelsturm burghofseitig
/ ‚innen‘ gegenüber Prachttreppe
mit Ritterstatue und Burgmodell]

Ob / Wann jene Oberinstanz bei / der ich /
wir Vertragstreue gelobt, mit jener / jenen verträglich ist/wird
bei / gegenüber der Anderheiten dies tun-?-fragt (nicht erst Ja.As. er nach Kompartibilität der
Schwurgottheiten, bis der ‚Goldenen Regel‘
Ha.Kü. / Im.Ka. ‚Kategorischer Imperativ‘) noachidisch basal
nach Existensberechtigung/en der / des eben gerade ‚ungleichen‘ / ungeheuerlichen Anderen Daseins. 
bekanntlich, namentlich seiner (also ‚der Gnade‘, eher vermutlichen den nur vermeintlichen) Eigenschaft: ‚Unverdientheit‘ und ihrer Unverdienbarkeit/en, unter kontingentem Willkürverdigt bzw. Beliebigkeitsverdacht (zumal des Erwählens) – ist eben zumindest paradox, respektive wirkt, bis bleibt, quasi unvernünftig / unberechenbar, was und wo keine hinreichend einleuchtende (notwendigerweise persönlich betreffende, also EMuNaH-fähige und somit unerzwingbare Teil-)Einsicht (allenfalls eher) davon (denn umfassend darüber) ‚stattfindet‘ / ‚vorliegt‘:
Was der / die / das Eine Absolute, Erste und Letzte Unbedingte pp.
/ Ganze mit und von Ihnen / uns, gar der übeRhaupt Existenz von Weltwirklichkeit/en OLaM/oT
עולם׀ות , tut / lässt /
beabsichtigt / will / kann /
erwartet / ... / hofft / glaubt / liebt.
. – mit/als ‚Vollendung‘ / ‚Vervollständigung‘
steht immerhin schon/programmatisch/problematisch (zu –
wirkungsgeschichtlich belastender, bis überwindbarer – Vergegnung) geschrieben.
Die – inzwischen / im 20, Jahrhundert immerhin Seitens der Wissenschaftstheorie
(also dem wissenschaftlich reflektierten, namentlich epistemologischen, Verständnis der/von Wissenschaft selbst)
bis des i.e.S. Denkens weniger Leute – überwundene, doch weiter seiner
(gar
handlungsrelevanten)
#link-alkoven-blauer??
Widerrufung, vor allem seitens des Abendlandes (eben nicht nur jener wenigen die solcher Vorstellungen ‚Ende‘ / Grenzen überhaupt bemerkt haben, sondern der Orientierungen der Gesellschaften / Gemeinwesen)
harrenden – vereinfachte Vorstellungskonzept (menschlicherseits) hinreichend vollständig überblickter
aller relevanten Zusammenhänge der gesamten ‚Wirklichkeit‘ OLaM
עולם׀ות, kommt wohl bereits bei
Leibniz anschaulich zur
Sprache:
«
[Max] Planck hat es sehr deutlich gesagt, als er ... im Jahre 1900 in Berlin im Oktober und Dezember das Wirkungsquantum eingeführt hat: ‚Es war als würde einem der Boden unter den Füssen
weggezogen werden‘.
[Bereits oder
immerhin zu Venedig war/ist
Beweglichkeit entscheidend – und dis vielen suspekt]
Denn
Planck war zwar ein sehr
überzeugter protestantischer Christ. Aber er war nun mal der Überzeugung,
wie
Leibniz, ‚es gibt
eine Ordnung der Natur [sic!], die vollständig determiniert
ist. Es gibt eine Ordnung in der Gnade, die vollständig
determiniert ist. Und wenn man nur geschickt genug denkt,
krigt man das zusammen,‘ Dass eben jetzt
in der Natur der Boden unter den Füssen weggezogen wurde, ... hat er bis 1946 nicht verkraftet. Seine eigene
Erfindung [sic!] hat ihm den Boden unter den Füssen geraubt. ...» .(Di.Ha. damit zur
basalsten bis brutalsten Erfahrung empirischer Wissenschaft; verlinkende
Hervorhebungen O.G.J.)
[Prof. Dr. Dr. Dieter Hattrup – ‚Darwins Zufall, oder wie Gott
die Welt [sic!] erschuf‘ setzt qualifizierte Kontingenz
/ Nichtwissensprinzipien wider das so
alternativlos-scheinend vetraut( zwingend)e
‚mechanische Weltbild‘] Schlossbegleiterinnen
Reverenzen, gar jener der anderen
Allegorie / Sphöre, durchaus Knickse, äh Verbeugungen, weitaus anderes als
immerhin schon geschlechterspezifische, oder körperliche, zu gerne einseitig
erniedrigt, #bis gleich als unterwürfig# missverstandene, oder
dahingehend-deutbar verlangte, Gesten verhaltensrelevanter Abstandswahrungen
von sich und/oder zu anderen (Dingen, Ereignissen, Gedanken, Gefühlen, Mächten,
Personen, Selbsten,Taten, Wesen,
Worten).
[שי ES יש] Auch / Gerade ‚Psyche‘ ist/wird
häufig als / mit ‚es‘ assozeiert.-!/?/-/.
Häufig gesehener und/oder übersehener Norderker der ‚auf intelligente Weisheit
hinauslaufenden‘ gar
überraumzeitlichen Trias, äh
hier anderheitlich beschrifteter Stockwerke – gar feminiener Seite.
Women’s running commentary about /
during everythings and happeninmgs often, but not necessarily a / the judement. – Fragt ihn seine Frau oder Freundin: „Wie hat sie“, gleich gar ‚die Braut‘, „ausgesehen?“ Und er antwortet etwa „schön“, so sagt ihr (Anima) das ja bekanntlich gar nichts!
#hierAbb.-vorgeführte-freundin/Gesellschasfetrin-the-lady-lus-alkovebverbundung?????#mehr-text#An.Ho.#??Beleidige
‚Anima‘, spätestens aber ‚Animus‘,
durch Fragen nach Qualitäen Eurer /
ihrer Kommentare, bis Urteile, bei / wegen ständigen Quantitäten? Allerdings
erlauben wir einander das
Vorurteil: nicht jeden Blick für hinreichend differenziert / fachkundig zu halten, um deren ‚Dung‘ den einzelnen Pferden, zuordnen zu können, äh zu mussen.
[Nur derartig aufwandlos
und nebenfolgenfrei, wie einem / mancher Anmut, Eleganz / Grazie oder
auch Effizienz. «Multitasking (‘from / for servants‘-?
zumindest) bis Metakognition»
vorkommen mag, bis zumindest
aussehen soll, ist es יש nie] Ganz so (‚stoffelig’
/ tump, lahm, töricht, tolpatschig, stillos,
ignorant bis arrogant), dass sie überhaupt nichts
davon bemerken (was meine / Deine ‚Launen‘
betrifft bis bewegt) sind die Andern (bei allen Ungleichheiten – zumal
wechselseitiger Absichten und Überzeugtheiten) eher selten!
Das
Outfitt, oder was-?, geht ja gar nicht! [Peinlicher ‚errötend
‚wie «sich/der beim Reden / Denkempfinden
selbst ernstlich /צימצום/ zögernd zuzuhören / ‚metakognitieren‘»,
wird שי es sonst eher selten werden] Habe, gar wer, unheimliche
Lust sich / Sie zu unterwerfen?
D/m/Ein erstaunlich weter Weg zu Fuss
herab /\ hinauf: Gar nicht so
viele Leute gestehen sich
ihre eigen / übernommenen Vorurteile ein; außer jene ‚wie unmöglich‘, gleich
gar andere®, ...
[‚Mittig‘ in
diesem, nordseitigen Erker / Obergeschoss: Ups Kritik bis
Zweifel bedeute / meint ‚kein‘ / nicht immer nur das / ein ‚negative/s Urteil‘ – but just ‚burghofseitig‘
a / חית \ the Judement
/shekhina/ שְׁכִינָה (‚Urteilen geht /
das darfst Du [empfinden. Gemeinsamkeiten- und-äh Interessenwahlen treffen], solage Du
nicht helfen
musst, Schwester (oder kommentieren-?) – und [eben dafür] bezahlst‘)
– was weem Ihre אָחוֹת begebracht habe/md-? Jungs] Mamche Menschen verlangen (verstehen
unter ‚Planungssicherheit‘), dass Anima / Luna (äh
‚Lamgeweile‘-!/-\?) es (Dir / Ihnen
/ mir /) sich nicht ständig anders (als beschloosen, erwartet oder gewpmht bis vereinbahrt /
unterstellt / gestern / berechnet) ‚überlege‘:_
Wann kömmte
/ soll ich
mir, gar Ihnen bis Dir, denn zuhören? Ich interessiere (Dich
/ es / mich) / rede / urteile doch (bereits / nur / schon selbst) die ganze Zeit! – Können bis dürfen
Urteil(ssehnsücht)e
begrebnzt (ge)worden seiend?
[שְׁכִינָה lebe / bade in ihren (ge-wohnt [unabwendlich])
reduktionistischen Urteilen: böse,
gut oder …
Mischungen \ Unterlassungen] Legten Dero Gnaden (Zofen zum / im Bade bis Sein –wamm, wem, wessen, wie) Emtweder-Oder-Sprümpfe ab \ an \ bereit / vor / weg /
zurück?
|
Irrig/Trügerisch dass Menschen (nur) nicht wissten, was richtig,
‚wie zu knicksen‘ etc. ist: Das/Wo
sie
(noch) micht tum, was ich, äh wir (‚beide‘(drei/viele), füt gut halte/n! [Gefahren/Gewohnheit ‚übersehend‘ bis beteritend damit umzugehen, ‚wie anstrengend <Reden>‘
– sind/werden erheblichst] Namentlich
jene Störungen … Sie wüssten schon?
|
אִשֶּׁה׀אישה Frau / Männin mit Erkertreppe des
Blauen Salons über Hofportal des Gemeinwesens mit
beschränkter Haftung –gegenübermächtigem
Südalkoven. |
|
|
שכינה׀שְׁכִינָה G‘ttesgegenwart – the judgement Nordfenster gelben Zweifelns und nicht allein
metakogniver Skeptiken des Versterhens / der Verstandenen (durchaus
Licht mehrerer Seiten / Töchter). |
||
|
יֵשׁ /jesch/ ‚es gibt‘,
‚notwendigerweise
/ gelegentlich‘, ‚Ja taten wir‘ und/oder\aber ‚Geschenk / weggeben‘ /schaj/ שַׁי bis mit alef daran: ‚Höhepunkt‘, ‚Rekord‘,
‚Gipfel‘ /si‘/ שִׁיא bei (etwa anstatt ‚des‘) Unbekanntheiten (nur nödlichem / ‚vertraulich‘ orientiertem) Salonerker,
mindstens innerrau,zeitlicher-noch
Unbenanntheiten |
|
Doch
mit (als / zum ups Dritten) |
|
Doch
mit bet/wet ישב /jaschav/ Kal:
‚sitzen / wohnen‘ bis ישוב /jischuw/ ‚Bevölkerung‘, ‚bewohnter Ort‘, ‚zivilisierte Gesellschaft‘,
‚Streitbeilegung‘ – sowie/wegen /jeschiwa/ יְשִׁיבָה ‚Sitzen / Sitzung‘
respektive Talmudschule, aufrufend; |
|
mit
gimel(s hin-und-her Welleneigenschaften) שיג in |
|
Predigen
/ Fordern geht ja immer דרש /darasch/, |
|
denn |
|
(berüchtigtes
חטא׀חית immerhin weitgehen könnender, doch nur
beinaher, eben noch/doch interaktionsfähiger, Zerrissemnheit/en
wesentlichstes חיים Sprachzeichen überhaupt) |
|
mit
tet daran שיט Seefahrt / Rudern / Verfahren / System
bezeichnen dürfend; |
|
mit
tet ישט Hiffel:
/hoschit/
‚ausstrecken / hinreichen‘,
‚helfen‘ – also Gegenübermacht-Angelegenheiten berührend bis übergriffig; |
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mnit
chaf/kaf שויך zugehören, zuschreiben und שיך Scheich addresierend; |
|
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mit
mem שים Kal:
/sam/ שם
hinsetzen / hinstellen / hinlegen (vgl. שמים ‚Himmel‘ /bis/ ‚Firmamente‘ bis / mit
Aufmerksamkeit/en שִׂימָה); |
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mit
mem ישם /jischem/ Piel: ‚anwenden‘ bis /jisum/
‚Anwendung (einer Regel)‘; |
|
Nit /
aus שין nun/s שינין ergeben sich
bekannte Eigennamen ‚des‘ (einen, jedenfalls oft
als 21.stes gezälten, manchmal 300 zählenden – schin / sin) Zeiches, inklisive seiner Eigenschaft שינוי /schinuj/ ‚Änderung‘; |
|
mit
nun ישן /jaschen/ Kal: ‚schlafen‘ /jaschan/ ‚alt‘ bis /joschen/ ‚Alter / alt sein‘, |
|
bereits
mit samech ש־י־ס־־ liegen /schissuj/ שיסוי ‚Hetze‘ und /schissua/ שיסוע ‚Spaltung‘ nahe, auch
mit ע folglich /schibud/ שיעבוד ‚Versklavung‘ (gar
noch deutlicher Befreiungsstreitigkeiten /schiul/ שיעול
‚husten/d‘ – und kaum /schiamum/ שיעמום ‚Langeweile‘ zu
erwarten); |
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, mit ajin ישע wohl am berüchtigsten bekannt bis (nicht
etwa allein jesuitisch-erseits) mivverstanden/missbraucht /jescha/ ‚Rettung /
Heil‘ respektive vokalisiert als:
/jeschua/ ‚Heil / Erlösung‘ – Niphel:
/noscha/ נושע ‚gerettet werden‘ להיוושע mag
einen Teil der Gleichsetzungsprobleme japhetischen Denkens in
eins-zu-eins-eindeutigen Rückübersetzungslisten andeuten; |
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mit פ
pe/fe ף
/schifa/ שיפה ‚(zumal innere)
Baumsaftrinde‘ und ‚Feilen / Polieren‘ (auch ‚Roggengetreide‘) erwähnend; |
|
נֶפֶשׁ hat
als ‚Psyche / Seele‘ – aber ebn derselben Schreckhaftig- bis Wankelmütigkeiten wegen – einen
verdächtig schlechten Ruf, als der /nefesch/ Wortwurzel
Bedeutungshöfe ‚Geist‘ und ‚Denken / Bewustheit‘ |
|
·
שִׁיקְסָה
spricht nicht nur (vokal) für
/\ gegen sich, sondern (‚Schickse‘ & Co.) betrifft auch
Denkkategorien-Verwendungsfragen: |
|
|
|
mit
resch שייר /sejar/ übrig und erhalten bleibende ‚Rest‘-Wortfelder bedeutend und /schar/ punktiert
den Kal von ‚singen / dichten‘ erklingen lassend (auch שיירה ‚Karavane
/ Geleitzug‘ knüpfen
grammatikalisch hier an שַׁיָּרָה); |
|
mit
resch ישר /jaschar/ Kal: ‚den geraden Weg
gehen‘ (mit ‚gerade, aufrecht,
ehrlich, anständig‘ gleichgesetzt - /joscher/ יושר ‚Geradheit‘ …) also: /jischur/ ‚Nivellierung‘, ‚Planierung‘, ‚Ebnung‘ – auch יִשְׂרָאֵל׀ישראל /jisrael/ lässt ‚direkt / sofort / ständig‘ /jaschir/ ישיר grüßen; |
|
Mit /
als Doppelung eines Zeichens שיש /schajisch/ ‚Marmor‘ und /sas/ punktiert ‚sich freuen
auf‘ aus-/eindrückend (obwohl / eben weil oben- und nebenstehend); |
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mit/als
‚beider‘ Zeichen Doppelung ישיש /jaschisch/ |
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mit taw שית sowohl /schat/ Kal: ‚legen / stellen‘
(שָׁת׀יָשִׁית) als auch /schit/ ‚Basis / Grtund‘ repräsentierend. |
|
mit
taw ישת /jeschut/ ישות Wesen(heit),
Sein/Existenz, Identität, Rechtspersönlichkeit. |
Eher überhaupt alle Lebens-
denn immerhin Hochschloss- und Festungsbereiche
betreffend.
‚Ein Glaube der‘, soweit nicht auch ‚Liebe‘ genauer ‚Weisheiten‘ die,
nicht kritisch be- und
hinterfragt werden darf und/oder nicht könne‘, währe ohnehin ‚zu
vergessen‘/inhaltlich, anstatt da zwischenmenschlich wiederholt
vorkommend, durchzustreichen; doch/also ist (stets dienstbereit) mit (überzeugten / überwältigten bis famatisch
märtyrisch) Eifrigsten
zu rechnen, die dies / sich-damit durchzusetzen trachten/berufen
erscheinen!
Hofseitig/Nördlich
Talseitig/Südlich. 
‚[Gar nicht ‚nur‘ oder ‚wenigstens‘ immanenter Zwischen-]Raum‘ /rewwach/ resch Segol-waw Patach-chet רֶישׁ־וַו־חית blau
-und golden- im / als Hauptgeschoss: Blauer
Salon der ups Rituale, gerade des gewohnten täglichen Denkens, Essens, Fühlens, Gehens, Kleidens (pp. und nicht allein
außeralltäglichen oder nur / immerhin anmutigen, charmanten, damenhaften, zivilisierten Habitus des) Lebens (jm
qualifizierten, von/m Überleben verschiedenen,
Sinne);
Audienzwartezimmerflucht.

Während / wogegen literarisch, bis etwa filmisch, repräsentierte (gleich gar / zumal Reverenzen) wovon auch immer, nicht
etwa vollständig inszeniert
/ bedacht / bemerkt sein/werden müssen
(bis
betonend / entwertend wirken könnte),
um routiniert/e Mnemo-Funktionen beeinflussend zu ‚erinnern‘.
[Was sogar / bereits ‚im Humpelrock‘ gelang bearf keiner
Falten]
Militärische gehört zwar zu den
weitreichendsten Disziplinen.
Die Decke des hier
herangezogenen ‚blauen Saalons‘ ist bemalter Stuck – kein – wie es scheinen mag, bis
solle – Holz/Gold (wonach sie
aussieht / was suggeriert oder vermeint wird).
Was für Anblicke und
Ausblicke Euer Gnaden erwarten.
[Um 1929 und 2020 für Publikumnsverkehr/Besucher geschlossen]
‚Nach aussen‘ –
gegen/von Süden – weist er eine Türe auf, die gar ominöserweise/beinahe ‚ins Leere‘ gehe/‚führt‘, Manche reden sogar von
einem, angeblich einst vorgesehenen, oder abgebrochenen (doch weiter vorhandenen,
allerdings/eben äußerst gewagten) Balkonzugang.
[Frau muss ja
anderen nicht
unterstellen, ‚den Rest der Menschenheit
zu verachten‘, weil/wo man(n) selber/‚Gnosis‘ das/was so macht] 
Gelbe Salons:
Über dem blauen
Salon der immerhin bzw. zumindest rituellen Ordnungenebene befindet sich, in diesem paradoxen Turm,
‚auch noch‘ oder ‚vor allem‘, meherlei(!) gelber Saalon der Zweifel und des
Zweifelns (insbesondere Nachkommender / Nachgeborener) daran (wenigstens/immer aber verhaltensfaktisch gerade/ups am
Skeptizismus/qualifizierter Reflexion).
Besser als ihr/sein Ruf?
Zumal Frau / schechina zuhörend, gar
nicht so einfach zu erkennen, dass/falls keinn (rein) negatives
Urteil, was/weil
es kritisch klingt.
An der Verbindungstüre zum, mit dem und vom Obergeschoss/Gefolge,
oberhalb der
Eingangshalle/n der Gottesfurchkapelle/G'tteskindschaft
im Osten, stehe ja: ‚Der Skeptizist zweifelt an allem, außer an seinem
Skeptizismus‘. Doch heben/decken die Nicht-Wissensprinzipien auch und gerade dieses Prinzip (und
alle anderen überhaupt – in Etwas / mit Jemand mindestens bisher,
teils zwar durchaus ‚vor Augen‘ Befindlichem, doch nicht Bekanntem) prinzipiell
auf.
Wir sprechen Regenerationsfähigkeiten (etwa meines Gemüts bis
unseres שלום) ‚ab‘ und an bis aus(sichten), und/oder\aber (falls
/ mit / wegen) Verbesserungsmöglichkeiten (vorfindlicher
/ zukünftiger Realitäten עולם׀ות
genauer: Optionen der / des חית) zu-!/?/-/. [/tikun
olamot/ – (present progressiv) vollenDenDe
דלד, und wäre/sei es יְשׂ ‚Reparatur‘ bis ‚Wartung / Reklamation‘
bis ‚Korrektur / Revision‘
bis ‚Reform / Umkleidung‘ (gar ‚Umbenennung‘) bis ‚Heilung‘ (immerhin anstatt: FerTigsTellung
= PerfekTion = BeendeTheiT des EnTtäuschTen
/\ FerTiggesTellTen דלת), von
/ aus Realitäten – תיקוּן עוֺלָםוֺת] Die Erde, vozu etwass besser, zu verlassen als sie ‚betreten‘ / empfunden zu haben – entscheidet eben (gerade) nicht darüber was oder wer (besser) geändert
wäre.
[תִּקּוּנִים
‚auch regenerativ –
verbesse®nd
/\ verbesse®tes Fortschreiten‘ enthaltend
(be- bis
gefragt) – gar bis zum / (als) \ am ‚individuellen
Ende‘]
Sie wissen schon: Wer den Schaden
hat ... (solle solches eben auch Schmerzen und Leiden, oder diese mitzuteilen,
gelten / verbeten-?)
[Zuversichten – so manches (/dawar/ דבר bis Ereignis) ist, immerhin wieder, besser (gemacht) worden]

OT / TaW:
(Noch / Weiter)
überwiegend (doch immerhin / gerade) nach ‚innen‘ zum Burghof
des Hochschlosses orientiert, folgt also darüber nämlich doch der/des
weitgehend verborgene/n
Salon, des unbekannten, gar dreiundzwanzigsten
OT oder Zeichen/s TaW
selbst, mit und aus dem die / der ‚komende/n Weltwirklichkeit/n‘ OLaM HaBA עולם
הבא ‚beginnen wird und‘ / oder gar schon irgendwo, bis hier, errichtet/bereit ist/sind.
[Ach so – bitte/kann nicht verraten] 
Repräsentantinnen
und Repräsentanten die/den
manche auf ein/das ‚Mehr als Erkenntnis- bis sogar Erfahrungsfortschritt‘ zu beziehen/zielen versuchen oder
vermögen.
‚Obe(rer
Salo)n‘
doch/noch? ohne Süderkervoebau.
[Von und
nach außen – abweicjende ups Entweder-Oder-( wider
Vertrauens-)Orientierungen angeboten /
aufgedrängt]
Kausalismus vergottete / einzig(
totalitär)e Pflicht oder zugelassenen Sichtweise/nwahl? 
Namentlich Ängstigungen des Macht- äh Ordmimgenverlustes
/ vor Wandel (zumsl des für gesicher/gewiss
Gehaltenen / Gefüchteten / Gesollten / Gewollten)
und\aber (nur
reduktionistisch/kontrastklar) als ‚Niedergang‘-gedeutete
Verlusterfahrungen (etwa an körperlichen/mentale Kräften, Dingen und Personen) stehen dem ‚entblösend‘ entgegen.
[In der
Regel soll, bis wird, Kommendes – bis auf Leibnitz ‚einerseits‘, und andere
mit Orgasmen (welcher ups Arten
/Abarten und Widrigkeitenerhaltungen auch immer) breits
zuufriedene Leute – als besser erwartet / verlangt bis missgönnt / verlohren oder eben
gewährt] 
Dach?
Bei Weitem
und längst nicht als so etwas wie der obersten Spitze dieses Turmes oder in sie
hinein – wie hier oben ja auch kaum jemand von uns ernstlich zu ... würde.
Was װ Wen Menschin(!)
zu finden vermöge(!)
Selbigen(!) וו Anderen(!) zugänglich-/ruwach/
רֶאש־וֻו־חית
[Ganz da oben wird auch/gerade die mit letzter Mühe, Ankommende zwar freudestrahlend, von all jenen allerdings-ups begrüßt, die schon lange dasind
– doch die
Entscheidungen (namentlich über
aller Einsichten / die toraauslegenden Verwendungen) finden ‚unten/auf
Erden‘ statt/Platz]

Hoeflichkeiten: Zumal / Zumindest ‚am und bei Hofe‘-? –entscheidend was
jene …
Der zwar unkündbare,
doch in immer wieder erneuernd
auszugestalten-fortgeschriebene Bund- בְּרִית, namentlich ‚neuzeitlicher
Gesellschaften‘ / Gemeinwesen, mit Wissenschaft
(Hyperrealitäteneinschränkungen), Technik (Bewirkbarkeiten – Grenzenhandhabungen
inklusive) und Ökonomie (Nutzungen
/ Verteilungen) bedeutete/ז״א\heißt allerdings
gerade nicht, dass eines dieser drei –
nicht einmal das
wirtschaftlich( pareto optimal-vernünftig)e – das letztentscheidende
Bezugssystem
wäre (oder gar ist). So erweist
sich bekanntlich gerade die reproduktive Selbsteerhaltung des ‚Systems
Gesellschaft‘ als hochgradig unökonomisch, ja bereits
biologisch / physiologisch selbstgefährdend:
Sei
es nun in der Variante der Überbevölkerungsbedrohungen (gar
der ganzen Erde),
und/oder in der demographischen Tendenz gar ‚zum Aussterben‘, insbesondere der
meisten europäischen, Ethnien.
Insbesondere aber was den Kulturalismus respektive die omipräsente
Selbstverzweckung von ‚Eltern‘ – und/oder\aber all jene, die in etwas
investierten, das sie so nicht intendierten, allenfalls lieben/hassen bis den
Rest Ihres Lebens darin (Kinder eignen
sich hier geradezu prototypisch dauerhaft,
doch auch anzueignende Fähjigkeiten und
selbst/gerade Kunstwerke affizieren א־מ־ן betreffen durchaus)
investieren werden, um eventuell glücklich dabei sein/werden zu können (vgl.
auch F.J.R.) – angeht.
[Was (jedoch) bei
/ für / gegen / mit ,Bezugsgruppen’ in die jemand weder
eingetreten noch hineingeborem worden ist – nicht (ganz/nur) anders]
Lawrence Kushner komprimiert: «Home is where they have to
let you in simply because
you are
you. And family are the people who live there. They are the ones whom you
get whether
you like them or not.
In the last tally they may be all any of us have. As Adin Stemsaltz is
omce alleged
to have quipped, “The worst thing
about being a Jew is that you have to associate with them.” The power of congregational life
comes precisely
from this involuntariness of association. We look about the
room [ר־ו־ח] and realize these people are not friends
or even acquaintances;
we do not agree with them about much [rules
up to law/halakh/-fence-הֲלָכָה
rather
included than universal/identical goales:
Each tradition/observance?
is true and holy and proper. Indeed for
one person to try to be a good
child? according
to the rules of his/her brother or sister would be a disaster.; comp. Ernst A. Simon’s/’Jewish Total
Antitoraliarism’ to or with Greek/Japhetic
Philosophy /
Immanuel
Kant /
Niklas
Luhmann]
Courtesy shows /
repesents does not need to be respect / holy distance. [Zu den Heftigkeiten gehört
(schließlich), dass / wenn gemeinwesentliche Haftungsbeschränkungen –
nahmentlich an Zuverlässigkeiten des Erträglichen / Erwarteten Eintretens /
‚Folgens‘ – nicht auf Beziehungsrelationen
(
BERITot nite בְּרִיתוֹת, sin – Verträge) mit / von \ zu Dienstleitungspersonal,
Handelspartnerschaften, Nachbarschaften und ‚Unterhaltungsanbieter‘ begrenzt(e
Zukunftsreproduktionswahrscheinlichkeiten
– anstatt vorauseilender Verhaltensgewissheiten des Wirklichen aller
Arten) bleiben] Nicht nur inerhalb Dyaden, Familien (interkurturell
und historisch ungleich großen Sippen-[Teil-]Gruppen) und Freundschaften sind
(gar, bis zumal
asymmetrisch / deckungsungleic, wechselseitig[ ausgleichsbedürftige \
ungerecht]e) deckungsungleiche,
dennoch-ups andauerend-([er[scheiened- / modifiziert-)fortgesetzte Investmebnts erforderlich (und durchaus justiziabel
relevant) – ohne gegen / vor Energien[\Materie]: äh Abnutzung, Frustrationen, Hass, Scheitern und Wüten sicher zu können (/ tun).
; these are simply [פה] people we are stuck with. […
as the sages/La.Ku. knew/teach:
Sociology] "We are all stuck
with one another." This generates a kind of love [אהבה], both more intense and more complicated than
the voluntary
variety. These members of our community, just like
[sic! not equql but amalogycal;
O.G.J. limited, not intended to be/come Yours Queen] the people in our family, literally make
[sic! ‘influencing’; O.G.J. with G.P.] us who we are. For
this reason, the place where you grew up with your
"family," where you became who you are, is
called "home." […] In
this way place too becomes sacred.» (La.Ku.
‘The Book of Words’ p. 43 ff.: links by O.G.J.)
Zumindest nicht weniger
unwirtschaftlich ist – so massiv deckensartig wie überhaupt möglich – die weiterhin
vorherrschende Tendenz Macht- und Eigentumsfragen
(allerdings inklusive
Besitzberechtigungsangelegenheiten staqtt Kollektivheiligsprechungungen
‚öffentlicher Güter‘, ‚Gender-Herrschaftslosigkeitsformeln‘,
menschenheitlicher Würde etc. Ansprüche überhaupt) ‚letztlich‘/vorläufig mittels Gewaltandrohungen, und/oder (häufig zwischen- doch oft
auch innerstaatlichen) Kampf (zumal/formal ‚um’s Bessere/Richtige‘ Argument/Bewusstsein/Denken,
äh Durchkommen/Berücksichtigen/Handeln) bis gar (nicht einmal ausschließlich
erklärten, begrenzten oder Unterwerfungs- bis Vernichtungs-)Krieg, zu
entscheiden. – All dies zwar
durchaus bündnistrewu mit ökonomischen, technologischen und wissenschaftlichen
Implikationen und Konsequenzen sowie Beiträgen ‚geführt‘; doch diese für den erhofften Zweck / Sieg / Sinn
/ Wert instrumentalisierend; denn so
umfassend auf deren Logik/en ‚hörend‘,
[Des/Der
einen/andern Vernichtung ist/wird ja gar
nicht immer, bis eher selten, notwendige/hinreichende Vorraussetzung für der/des anderen/eigenen
Existenz]
dass alternierende, etwa kooperative, Interessenhandhabungsweisen bzw. wechselseitige Selbst-/Andereerhaltungs-
bis gar asymetrische Selbstverzichtsstrategien.verwendet/gewählt
(anstatt aufgezwungen/abverlangt –
also behauptet oder vermeint und damit/so pervertiert) würden.
[Verantworftbare Abrüstung vorstellbar anstatt zu erzwingen]
Wenn/Wo
der Drache (oder wer/was?) überwunden ohne zu töten – sei/werde Verwandlung
möglich.
Vergleichbar
jenem – vielleicht besonders in /
an allen Künsten deutlich werden könnenden – Prinzip und Befund, dass
selbst nullsummenparadigmatisch betrachtet
(wo die Verteilung / Allokation also unter dem Knappheitsaspekt erfolgt / nicht konsensual / grenznutzenrelevant ‚genug für alle da
bzw. produzierbar‘ sei/ist)!/?
[Zwischen
Vergleichensirrgartenbastion und/bis zu Scharfeckbastion
von Gut
und Böse sichtbar /
sehend Süderkerkellergeschoss des Michaelsturms] Hämgt
eines der wesentlichsten ‚Missverständnisse‘ / Nutzungsverfahren ‚nicht guten Alleine-Seins‘
לא טוב sozio-logisch mit Balancen zusammen /\ davon ab
(zumal anderer Menschen) Verhalten zwar beeinflussen, doch (zumindest / soätestens Ergebnisse) nicht bestimmen / (vollständig
decretierbar)
determinieren,
zu können? 
Keller
(dyadischer Mächte einder vis-a-vis Paarung / Zweiheiten – innerraumzeitlich / prototypisch):
Als (zumindest mit)ursächlich oder
immerhin Voraussetzung der Konfliktefähigkeit gilt ja allenthalben, dass der / die Mensch überhaupt – und wenn schon, dann noch nicht einmal
alleine (gar ‚auf Erden‘),
wohl auf andere Seinesgleichen,
וו und ח׀זז gar an / auf Anderheiten,
ver- bis angewiesen
– war
und ist/wird-!/?
[]

Hoffmung(sgärten) im
Blick?
[‚Innenansichten‘ erwogen] Genuflection of beauty?
Versteckt sich / sie im Keller den / der Kellerfaltenrock?
[box-plat
skirt – plated, too; but just the l/only one oft hem uniformed]
Abbs.HKM-paare-abbs-hofdame-reverenz
Vielleicht, nein wieleicht eignet sich jede zur Magd, äh als Knächt, doch nicht immer zur
Edelmagd, Gesellschafterin / Freundinn, Hofdame oder gar Lehre bis
Regentschaft? – Auch die stelle als G’ttesknecht (zumal zu leiden)
sei ja ‚bereits besetzt‘ – but as Yourself/ves?

??[Noch sei es
Nacht]
??#hier-obenbei-ref??
[Süderker des Michaelsfrageturms vom ‚Keller‘
über ‚gregorianische
Ungeheuerlichkeitshalle, und ‚blauem‘ bis dem ‚gelbem‘ Salon der
Prinzen]
Detailierter Lichtänderungswinkel:
Aussen unten an seiner Basis ist der viereckige Turm der
unfasslichen, noch nicht einmal antagonistischen
oder immerhin paradoxen, Exustenz des unaussprechlichen doch anredbaren ‚Absoluten‘,
sogar/eher rund. ‚innen‘, bis menschenseitig. Allerdings eckig/er – eben schon
auf/ab der Höhe des Hochschlosshofes/Burgfriedens
mit Anderheiten verbunden, Untergeschosse/Felsen verbergend.

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Südansicht |
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Nordansicht |
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Oben kaum 'Sonne' von/aus Süden aber 'bereits Licht aus/von 'Norden'. |
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Saloon
des noch Unbekannten zumindest OT Gelber Saloons der ‚Fehler
/ Zweifel‘ Blauer Habitus-Saloon der Routinen bis Rituale mit Alkoven |
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Saloongeschosse |
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der |
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Nicht-voher-Wissbarkeitsprinzipia |
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des Erfahrbarens |
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Auch 'unter' der 'Sonne' gibt es noch UUbekanntes. |
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Diskontinuitätenhof gar des Geschehens |
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LO-ToW Keller der ‚Alleinheit \ Dyaden(fragen)‘ |
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[Papiermodell-Zeichnungen © Copyright by Aue-Verlag 74215 Möckmühl] |
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Drinnen /BeXuBo/ בחובו
– vom / zum Schlosshof
und großen Gebäuden der Burg her / aus mag,
bis müsse, der Turm, die(se gar Absolutheiten-)Frage also äußerlich, eben von draußen, womöglich pragmatisch
erscheinen:
[bet-chet-bet –
zwei äußerliche gleich wohl Innenhofansichten der Nordseite des Michaelsturms mit Erker vom ‚blauen‘, über
‚gelben‘ (diesseits allerdings) der Prinzessinen, bis zum Salon des (noch beinahe)
unbekannten Kommenden (Zeichens)]

Wesentlich: Kein Inneres ohne Außen!
Dass sich Menschen, insbesondere ‚nach‘ aussenhin, überhaupt wie / als eine Art ‚Benutzeroberfläche‘ geben / verhalten können, und spätestens falls sie es tun respektive; dass / wo Sie, Euer Gnaden so behandelt werden, sich so vorkommen und/oder ‚entsprechend‘ handeln – wird vielfach, gar als ‚oberflächlich‘, bis ‚unehrlich‘ / ‚nicht-authentisch‘ oder ‚menschenunwürdig‘, ‚kalt‘, ‚stereotyp‘ pp. abgewiesen bzw. (namentlich für / von sich selbst) bestritten. Wobei die vor allem gnädige gesellschaftliche Pragmatik, ‚gerade nicht immer vollumfänglich, und nicht bis in die letzten Tiefen der beiderseitigen Gesamtheiten, mit allen und jedem Menschen um einen her zu tun zu haben‘, weder den Kassierer, noch den Kunden, etwa an der Supermarktkasse / Serviceberatungsstelle zu unfreundlichen oder gar unmenschlichen Verhaltensweisen zwingt. Gar eher im Gegenteil gehört es zu den Anforderungen an eine solche ‚Oberfläche‘ freundlich, zuvorkommend, zuverlässig und\aber durchaus möglichst ökonomisch. manipulationsresistent, konsequent pp. zu sein, was durchaus erhebliche Zielkonflickte mit sich bringen wird, die, auch ‚nur‘ an der oder ‚für die Oberfläche‘, zu entscheiden, keineswegs leicht / einfach, oder gar immer und überall gleich, ausfallen muss/kann / darf. Selbst falls sie einmal, oder scheinbar, nichts mit der derzeitigen ‚inneren Verfasstheit‘ der wechselwirkend beteiligten Personen zu tun hätten.

[Ob, dass / was Deutungen hakten]
Einer der korrespondierenden Authentizitäts-Irrtümer, namentlich ‚im Kommunikationszeitalter‘,
ist ja oft, die Annahme / Erwartung:
Eine ‚Innenansicht‘ (bis jene aller Beteiligten) müsste(n) – quasi als ‚wahre Anerkennung‘ unter unseresgleichen – ehrlicher-
bzw. offenerweise verständigungsnotwendig sein Gar mit der entlarvenden ‚Begründung‘, dass
auch bis nur das absolute Bewusstsein / ‚Gott‘ all dies – gar
qualifizierter als die beteiligten Menschen – allumfassend wahrnehme. ![]()

Noch ein ‚von außen her Gesehen‘
und durchaus wissbar weit unterhalb des Blauen Salons zeigt immerhin einen, insbesonder bei und von
Oberflächen, äh wider deren
Oberflächlichkeit/en, so gerne verlangte, ‚Tiefgang‘, dass (und den) der Turm
(nämlich) weiter unten als das Burghofniveau der
Differenzierung (durchaus hat), gar mit einer der/unserer Gemeinsamkeiten
basiert.
[‚Gut‘
vermauertes Kellergeschoss des/der Menschen
Nicht-Alleinheit (auch sozio-logisches-ups ohne Ihres- respektive seinesgleichen)]
‚Innen‘, vom Burghof her gesehen, bleibt dieses basale ‚Kellergeschoss‘ unter/hinter dem Pflaster verborgen, was seine Bedeutung und Wirksamkeit bekanntlich keineswegs zu mindern braucht – zumal Intransparenzen, gerade auch sprachliche Hyperbeln bzw. vor allem uneingestandene respektive ‚für selbstverständlich gehaltene‘, von kaum absehbarem Fremd- und Selbst-Manipulationsnutzen sein können.

[Michaelsturm in Burghof (links)]
Der Inhalt einer Aussage, und gleich gar die Vorfindlichkeiten nach einer Handlung, werden nicht notwendigerweise dadurch falsch, dass die Person(en) die sie macht(/machen), persönlich und oder inhaltlich inkompetent, unzuverlässig, nichjt dazu befugt etc, ist(/sind), oder immerhin richtig weil Sie oder sonst jemand Befugter/Erfahrener es tat respektive sagt. Allenfalls die Wahrscheinlichkeiten dafür/dagegen ändern sich und spätestens damit (und nicht selten auch gerade gegenläifig dazu) die Erwartungen, bis hin zu den sich ‚selbst‘ erfüllenden Prophezeihungen darüber, wie es gerade in diesem/dem nächsten Einzelfall sein/werden ... solle, äh dürfe, also werde, äh sei.

[]


[Zumal zumindest im Grundriss (auch hier – im
Süden, also ‚unten‘ an der breitesten Stelle selbst) keine direkte Verbindung
von Erdgeschosshalle/n zu/in Kellergewölbe darunter vorgesehen, fragen allenfalls manche nach
Wegen]
Koordination(sbedarf/e bei) trotz \
wegen (nicht) Synchronitäten? [‚Gnosis‘-Kelle(heiligtum)-Geheimnis(verrat): (Ganzheit
geborgen) Allein,
nur allernächst / raumlos / unterschiedslos / zeit(en)frei, eins / selbig Gottheit – umgebungslos, (sonst) Nichts
/ keinerlei unvollkommene
Existemz (mehr / übe®haupt)] Genesis zweites Kapitel
(Verse +Amderheiten – bis: -
) Beresicht: (sefirot - welcher opossitionsverständnisse-?
gsr von / wider ‚Anima זזundוו Animus‘) adam qadmon (Gen. 1:27 + jedoch ‚androgyn‘ gedeutet / ReSCH \ retrospektiv).
Alleine durch / in / mit / trotz / unter /
wegen / zwischen mehreren Millarden Menschen ‚ausder / in die große/n Lostrollel‘-!/?/-/.
[Zwar empirisch wirksame Darstellungen oder / und Repräsemtationen, doch (manchmal – wie auch immer)
von jenen Handlungssubjekten unterscheidbar, die aggirrend, beobachtend,
dargestellt / repräsentiert oder auch nicht, teilnehmend, verantwortlich /
verhimdernd / verursachend …. Sie wüssten
schon]
Zumindest dem( Möglichen )gegegenüber finden romantisiert / sich vergleichsweise wenige, bis erstaunlich häufig oder
selten, mehr oder mminder, dauerhaft, gut, passend & Co. (gleich gar dyadische oder
allerlei Fruchtbares / Furchtbares hervorbringende, respektive
zwiegesprächliche) Beziehungsrelationen
auseinander /\ zusammen.
[
‚Emergenz‘ bemerken / nennen wir (durchaus
numinos), dass/falls
mehrere, bereits zwei gemeinsam, korreliert, zusammen ‚figuruert‘, etwas / jemand Anderes, Aristoteles meinte schon: ‚mehr als die Summe‘
/ verteilbare Produkte ‚ihrer‘ einzelnen (Teile-Verhaltems-)Eingenschaften haben / seien]
Bereits (skandalös)
Dienstmädchengraue ‚Logik‘: vier
Äpfel
vier Äpfel,
[„Was
ist noch empörender als
diese Outfitts?“ – Da / Falls (nicht) alle in der dekungsgleich, passend selbigen Lebenswelt
befindlich:
Wer ‚das Geld‘ brauch(t)e – was wer, wen, wie gelehrt] 
gleich
gar ‚in Bewegung/en‘ sind/werden zwar manche (Andere
s/wollen behaupten, bekennen, determinieren, erreichen, hyperrealisieren,
redutieren oder wüsstem:
‚dass alle [wesentlichen]‘) 
Eigenschaften (zumal und zumindest des /) eines Molekühls,
‚Aus Wasser und Geist?‘ [Überwigend aus ‚Wasser‘
‚H2O‘ bestehe ja so einiges – kaum jemand will
ernsthaft bestreiten, dass der ‚(chemische) Reinstoff‘ von grammatikalisch gleich Nennbaren / Repräsentierten Vorfindlichkeiten verschieden
– (alles)
Wasser (physikalisch nicht) immer gleich(es) Wasser sei]
Vergleichen manche salziges oder süses (Gewässer)
mit was auch immer sonst
noch?
durch jene (aufgrund der / aus den Eigenschaften) ‚seiner‘ Atome (/ Teile) erklärbar bis verständlich
– doch kann etwa die Häufung mancher solcher (immerhin ‚dennnoch
Teilbarer‘ Elemente) mit ‚chaotischen‘ / ‚kritischen‘ / ‚rutschenden‘
Zuständen korrelieren, äh (sich) ereignen-!/?
[Dass ‚Nichts‘ ups
Theoretisches hinter / in / über / unter
Pragmatismen stecke, vermeinen zwar
etlliche Leute, doch behaupten es interessierte
(gerade am Nützlichsten, verfügbar, falls sie nicht
von diesem Aspekt … Sie wissen schon)] Mamche von uns Mädchen, äh Menschen, wollen
sich nicht immer und überall erwartungengemäß ‚bekleiden‘ bis bemehmen.
[Von wegen (flat land): ‚Jungs‘ würden nur ‚solo‘,
nicht emergent in sozialen Gruppen (droben am / bei Hofe), gar ‚individuell (verschieden)‘ auftauchen]
Hier arche- bis prototypisch was Dyadenm / Paar-Tänze / Vertrags- bis
‚Zweeierbeziehungen‘ aus Frauen und Männern
‚Venezianischer Sündenfall‘
oder: Dass/Falls
keine besseren
Menschen (gruppiert
vorhamdem / vorzufinden)? [b/Bis
welchen (Ver-)Achtungen /äh\ Kategori(sier)en(s) sonst noch] Grammatikalische Modellweltenalkoven
jeweiligen Denkempfindens? 
auch gemischt / wechselseitig
zusammengesetzt betreffend / empörend /
erregend – nicht einmal in alefbetischer / alphabetischer Reihenfolge(nwillkür) zwingend interkulturell / sprachenübergreifend deckungsgleich
hintereinander (hierachisierend?) geordnet genannt: Isch (man/men) und Ischa
(woman/women).
Of couse! [‘Bride
an grom dancing‘ nicht nur exemplarisch für Dyaden, die physisch wahrscheinlich
etwas / jemand (anderes / weiteres als ‚Kinder‘ im/n
engeren Sinnen allein der Physiologie) hervorzubringen vermögen] But c(o)urt(e)sying,
too?
Knickst es sich im Rock leichter /oder\
schwerer? But the couple’s dyadiy reverence is always how /
what? Entweicht / ‚Raßt das‘ hervorgebrachte ‚Meteror’ (R.M.R.) / toledots
gerade / sogar auch ‚aus‘ gemeinsamen ‚Händen‘?
Am ‚anderen‘ Können, oder ‚besseren‘ Wissen
muss es ‚dem‘ Unterbleiben / Unterlassen ja nicht immer / überhaupt fehlen.
[(Wessen) Tochter, bereits bei / zu Kostümprobe, zeremoniell gezeigt /
vorgestellt: ‚Dass Menschen nicht zusammenpassen‘, ‚dass sie aufeinander
angewiesen seien‘, und sämtliche Gegenhypothesen sind zu erwarten, bis
Bekemmtnisverpflichtungen / Überzeugtheitenbestand: ‚Cooperations‘-Möglichkeiten /CHeT\
Zusammenaqrbeits-Nötigkeiten be- bis
ge(- und/oder hinter)fragt]
Geschwister nicht etwa mehr oder weniger
für Dyaden geignet als sonstige Paarungen, oder gar Geschlechter /toledot/?
„Von wegen die / ‚eine‘ / unsere
Herrin / Männin würde nicht … brauchen, äh
tun?“
[‘Girls may bow if they are wearing trousers‘ lehren / meinen / verlangen
zwar manche (auf ‚(anatomisches / physisches)
Knien‘ bezogen bis verzichtend)]
Weder Gleichheit, noch Gender oder Geschlecht erforderlich?
[Auch aus Gemeinsamkeiten sei schon mal Gemeinsames geworden]
Her(selfs) Escort Sir Tobias Clarke bowing and Debutante
Anna Ermakova curtsying their revereces
during_Queen Charlotte’s Ball in London – as an/our allegory 4
/ from dyads (in the 21st
century).
[Überbietungen
jederzeit behauptbar /\ ‚empfindlich‘ bis möglich(erweisen verachtet /
verborgen / verboten / verfehlt / vergemeinschaftet / verhofft / verkannt /
verlangt / verliebt / verpasst / verschenkt / verstanden / verwechselt /
verwendet)] Klar geht schon ein ‚Kotau‘
noch ärger / heftiger, tiefer oder weiter, ‚Proskynese‘ und Sprache/n (bis / im / mit ‚Denken‘ Vitualizas) aber auch
(Menschen). 
Untergeschoss hinter/vor
und über den Bastionen: Kellerräume der eher
verborgenen Fragen nach ‚gut‘/eifrig
eingemauertem, etwa dyadischen/familialen/paktischem (mikro-soziologischen Vollhaftenden-/Kleingruppengemeinschafts-)‚Selbstverständlichkeiten‘ die
kulturell/ethnologisch bekanntlich in so beeindruckender Vielfalt
variieren (statt beliebig, oder universell gleich / [un]verbindlich,
zu sein), dass manche einander durchaus wechselseitig
optional ausschließen!
– Was die Möglichkeit persönlich mehreren ‚Kulturen‘
anzugehören, beziehungsweise zwischen
ihnen zu wechseln, einschließt
/ eröffnet.
Sem und Japhet wohnten ja durchaus,
‚in der Genesis‘ äh ‚einem gemeinsamen Zelt‘, zusammen.
[G’tt
ganz bei / für / mit / nur sich –
allenfalls mir / ר־א׀י־ש –
alleine, erinnere manche manchmal am
‚Geist‘-Definitionen] Gelobt sei … erniedrigt
nicht nur verteilungsparadigmatisch, allerdings fällt
spätestens ‚Höherverschachtung‘ oft … 
Ob jene ‚Dyade‘ – deren eigener, ganzer Turm sich drüben unter Anderem auch gen (auf / aus) Süden gerichtet findet – nun die Erste, die Letzte, die Einzige oder welche Beziehung auch immer (wem, wann) passt – manchmal werden Sie / Euer Gnaden sogar gerade von sich selbst vergessen / überrsehen (etwa anstatt überblickt zu werden), und immerhin manch andere Person hätte das äh Sie / uns gerne öfter, bis immer, so (bis quixotisch – etwa #nur für / mit sich, ##äh allein / rein für/wegen die Sache /דְּבָרִים\ Zukunft# – womöglich / möglichst statt Ihrer, bis Ihre Gegenwart).
[סוד /sod/]
Mache Leute bemerken ja ‚bereits‘, oder ‚sogar‘, in und an sich selbst, so manches, mehr oder minder, ungern
gesehene / gespührte sogenannte Alter-gar-Ego – nicht immer nur bis zur psycho-pathologischen Gespaltenheitszuschreibung/en,
oder so einer / mancherlei Art 'second live' Avatar, sei es nun
eher zur Identitätsstörung, oder womöglich deren immerhin virtuellen,
Alternativen bis womöglich; realisierbaren Vervollständigung/en.
Weder ‚muss und will jeder Mensch, immer und für immer, in jeder Hinsicht exakt jener-bleiben der er gerade noch, bis ‚Futurum exatisch zeitlos‘ gewesen war‘, noch muss und will sich jede/jeder stets ausschließlich als ‚sich völlig unvertraut und immer nur ganz anders werdend‘, erfahren/erleben.
WaVV – וו dieser ‚Haken‘, eben sowohl ‚und‘ als auch ‚aber‘ – beinahe-Analogie-gleich
nebenan befindet sich also Ihr/Euer und zugleich des/der Anderen Hochschlossflügel
der Ungeheuer, äh
Anderheit/en: gar anderer Wesenheiten, anderer Dinge/דְּבָרִים\Worte
und anderer Ereignisse als Sie selbst bzw. dafür
Gehaltene/s oder dazu Gemachte/s: ‚Welche Beziehung/en gewesen sein wird/werden‘ – mögen die grüßeren,
wichtigeren der ergebnisoffenen Geheimnisse sein/werden,
als ‚wie‘ / ‚warum‘ es überhaupt zum לא
טוב
Lo
ToW, dem ‚es wird nicht
gut sein, dass der (einzelne) Mensch (für sich) alleine (ist/bleibt)‘ LeBaDo לבדו kommt.
Dass Letzteres durchaus verhaltensfaktisch bestritten
wird – namentlich indem Menschen so handeln beziehungsweise
empfinden, ‚als ob
sie alleine wären‘, oder aber manchen Leuten so vorkommen
– ändert wenig daran, dass Sie nicht absolut
alleine – noch nicht einmal mit/in der Weltwirklichkeit oder (der
Letzte/Schlimmste äh beste Mensch)
auf Erden – sind (insbesondere falls Euer Gnaden Nichts und Niemanden wahrnehmen
müssen/sollten, nicht).
Sogar falls nachfolgende ‚Generationen‘ noch weniger gegenwärtig
anwesend sein sollten als vorhergehende-!/?/-/.
Zweisamer
Alleinheiten und Nichteinsamkeiten Verständnisse-?! [Meine/Deine ‚Aufgaben‘ und ich
unterscheiden …]
Von und nach außen hin bzw. daher betrachtet nehmen Gleichheitsfragen – gar quasi ‚mangels‘ primär selbst-erfahrener
eigener Identität, womöglich hyperreal
operationalisiert durch vollständige Determinierbarkeit des/der Anderen – nehmen auch/selbst und gerade dann ihre
vielfältige Varianten an, wenn und wo es sich um Beziehung/en von und zwischen
einander möglichst ähnlichen Wesenheiten handelt.
So
dass eben eher Nichts und quasi auch Niemand sonst (außer gegebenenfalls bis wahlweise Ihnen/mir respektive Absolutheit
selbst) für wirklich absolut Alle und Alles
..... Sie wissen vielleicht schon. ... insbesondere gleichrichtende Orientierung sein/werden
muss, bis dies gar nicht leisten kann. Eben
jene ‚Zwischendecke‘/imperative Barriere/Grenze an/mit der S/sie
bzw. ich, und zwar jeweils verhaltensfaktisch immer wieder / erneut, entscheiden: Ob das/welcfhes Sozialwesen ‚gleich/wie Gott ist/wird‘
(auf
wen oder was auch immer es sich dazu namentlich beruft und, wie klein oder mächtig es gerade erscheinen, mag) und gar
sein oft hehrer Kulturalismus (und sei er sogar zivilisiert/begrenzt),
eben nicht das letztentscheidend zu nennende Orientierungssystem
und Bezugsgruppengeflecht ist – oder ob eben nicht. Zwei- bis dreiererlei, eben
nicht notwendigerweise identische/selbige
Wesenheiten sind bekanntlich,
bis bestrittenermaßen – eben gerade die wechselseitigen Interaktionen
(dialogische und/oder tun bzw. lassende) als solche transzendierend – mehrfach qualifiziert aufgehoben (wiederum quasi
‚[hyper]gegenüber‘) da: Sie/ich
selbst (zumindest im sogenannten ‚Innersten‘ wo
nicht eher als ‚Ganzes‘) und der/die/das Randlose/Absolute.
Anderheiten
bis gar Ungeheuerlichkeiten – kaum ausgeschlossen-!/?/-/.
Die Büchse ‚der‘
Pandora und ‚ihre‘ Öffnung gehören
zu wirkmächtigen Illustrationen, bis Vorstellungsparadigmen – in dieser
sprachlich-kulturellen Form hier unten der griechischen Mythologie –die
traditionell meist, idealerweise ja brav von ihr
selbst, der Frau zugewiesen, angelastet und aufgezwungen bzw. abverlangt
werden.
Dieser Logik
zufolge erkläre sich menschlicher Gegenübermacht überhaupt Auftreten bzw.
Existenz ja als ein Racheakt der oberen
Götterwelt an dem frefelhaften Titanen – also quasi nur ‚versehentlich‘, und um
den Preis sozialer Verachtung der seinen, den eben für die Götter siegreichen
Krieg gegen ihre Vorläufer- und nunmehrigen quiasi Untermächte überlebthabenden – Prometeus für und auch an
dessen Verhalten – gar Vergehen – die Männer –
bemerkenswerterweise irgendwie durchaus mehrere – immerhin aus Lehm geschaffen
zu haben.
Den Göttern seien diese ohnehin zu lärmenden Wesen, nämlich sogar
intellektuell ‚auf die Nerven gegangen‘, namentlich dem Zeus, den sie – na klar
nur mit Hilfe ihres ‚Schöüfer-Vaters‘ Prometeis – um das immerhin Zweitwertvollste am Opfer täuschten. Dessen
Darbringung mit Anbetungsleistungen für die Götter seitens der Menschen(männer
– vgl. zudem was Menschentöchtern …) zu den Höherenorts vereinbarten,
vorbeugenden und vorauseilenden Überlebensvoraussetzungen dafür gehört,
zumindest habe.
– Also hätte diesmal der Gott Hefeist nach dem
Vorbild seiner Aphrodite die allbegabte Frau (d.h. ‚Pandora‘) gebaut; und sie
durch Hermes auch noch mit einer Büchse ausgestattet und die Pandora – na klar
als Geschenk – hinterhältig dem quasi ‚spiegelbildlich-komlieentären‘ Bruder
des Prometeus, dem also ‚zurücksehenden‘, statt ‚vorausschauenden‘, Epimerteus
(d.h. der ‚Nachdenkende‘, nicht etwa dümmer als sein Bruder, doch immer
rückwärtsgehend und öfter anstoßend)
zugeführt. Der angesichts des Geschenks prompt
die Warnung des Prometeus keine Göttergaben anzunehmen ignorierte und/oder
vergaß und so auch bis gerade den Menschen nicht nur die hübschen Döschen,
äh die Frauen, sondern damit mehr noch – mittels der ihnen
zugeschriebenen (vgl. griechisch gar) Neugirde (so
ja auch, zumindest gnostische,
Deutungen des zuerst weiblichen Essens von der verbotenen Frucht) – auch das Verlangen der Pandora ihre, uns Menschen, von den Göttern gefüllte Büchse zu öffnen:
Und wir alle haben empirisch ja längst erfahren
was dieser bis der Mythos darauf zurückzuführen versucht und so erklären will: Dass
Pandora ihr Mgöttliches Mitbringsel öffnet und fasst all die – na klar – Plagen der Götter herausfliegen,
bis Pandora endlich – eher ‚begreifend was sie tat‘ denn ‚was geschiet‘ – die
Büchse rasch wieder schließt - als nur noch eine, gar betrügerische Gabe, ausgerechnet die Hoffnung, in der Büchse zurückbleibt also
menschlicher Disposition zugänglich, gar gefangen, erscheint, wärend die
Menschen der Verfügungsgewalt der ganzen Plagen unterliegen würden.$$ (Vgl. zur
grichischen Mythologie insbesondere M.K.) [Abb.]
und das PE auch der Irrgartenpasei
bzw. Widerspruchsbastion als zu öfnnen respektive
offen – gar nicht nur wie ein/als Mund.![]()

Drunten, also der LO-ToW Keller áåè-àì des: es wird nicht gut sein, dass der Mensch für sich 'alleine', genauer åãáì /lebado/, ist. Auch in gerade nicht Honsichtlich bestimmter Anthropologie/Philosophie etaw abendländisch der besonders von N.E. kritisierten 'Goldfischglas'-Denkform mit ihrem Individualität und Person zumindest Mißverständnis.
‚Lesegestützt‘ schreiben ‚wir‘ bekanntlich /isch/ אִישׁ׀איש und /ischa/ אִשָּׁה׀׀אישה. [Gerematria: If the waw is taken out of alef
אלף here in case of אֶחָד׀אַחַת both י juds י remain for יָחִיד׀יחית and/or lonly
daled/t-questions-דָּלֶד׀דָּלֶת]
Daher, oder jedenfalls. ist dem Einzelnen/Menschen wenigstens eine
‚Gegenübers-Macht‘ עזר כנגדו /ezer/ gegenüber(!,/kenegdo/ כנגדו)
die gerne, nicht gerade intensionslos. aber vergleichweise-unvollständig
bis fälschlich. immer als ‚Hilfe‘ übersetzt/verstanden
(verlangt/verkannt)
wird, aber eher so etwas wie Opposition ist, die sowohl zustimmen oder
unterstützen, als auch allerlei Nein-sagen, oder (bereits funktionsnotwendigerweise –
statt etwa ‚fehlkonstruie4r7/verbesserlich‘) mindestens hindern,
kann – sowie alles – namentlich an Kombinationen der durchaus voneinander zu unterscheidenden Sprach-
und\aber der Verhaltensebene/n – dazwischen. 
Für diese ‚dyadische‘ Position des/eines überhaupt wirkfähigen Gegenübers sind bekanntlich verschiedenste ‚Besetzungen‘, nicht zuletzt sogar inklusive des eigenen Selbsts, komplementär, bis Kompliment. Wobei sich selbst (mindestens manche) Tiere [Abb. Franz von Assisi er redete mit...] nicht dadurch vom Menschen unterscheiden, ‚dass sie alle, immer zu keinerlei Selbstreflektion fähig wären‘ – wie hauptsächlich abendländisch, seit Jahrhunderten unterstellt wird, bis ui lange wurde.
Was die ‚Essenz von meiner Essenz‘ und das ‚Fleisch von meinem Fleisch‘ beides zudem verkürzende Begriffsübertragungen davon/dafürunter, bzw. zwischen und von, Menschen weit weniger beschädigen muss, als so manche Distanzierungsverkrampfung wider Tier bzw. ‚Natur‘, ‚Techniken‘ oder gegen was/wen auch immer sonst noch (im Angebot).
Die Regelungsanspruche von Sozialgebilden über, gar alle zwischenmenschlichen, Beziehungen – also keineswegs allein physische, oder jene zwischen Angehörigen biologischer Geschlechter, in sexuellen und/oder Altershinsichten – gelten als, bis sind, besonders relevant – ach ja und jene zwischen G'tt und Mensch/en wollen so gut wie alle sozialen Figurationen, nicht zuletzt deswegen/dazu, mitregeln! Insbesondere jene, die sich aus dem Zwischenmenschlichen und/oder dem ‚Weltanschaulichen‘ herauszuhalten wünschen, bis behaupten. Insbesondere Utopien vereinfachen die Regelung der Verhältnisse zwischen Mann und Frau, zwischen Wissenden und Unwissenden und vor allem zwischen Herrschenden und Arbeitenden. enorm.
Immerhin an der Decke der Dyade bis als Fussboden der über Zweierbezihungen hinausgehenden sozialen Figurationen findet sich die Bemerkung ub Einsicht des Aphoistikers Karl Kraus, dass das Wort Familien-Bande einen Beigeschmack von Wahrheit hat.
‚Spätestens‘ oder ‚bereits‘ hier in Kellerräumen des Turms verbergen Gesellschaften (gar etwas erfolgreicher als ihre Gemeinschaften und Inudividuen dies mühsam versuchen) so heikle Fragen wie jene danach: Was, namentlich an ‚gemeinsamem‘
Handeln, ihnen zuzurechnende ‚Mitglieder‘ (von sozialen bzw. juristischen Figurationen bis einschließlich Individuen) in welchen Formen und Mengen, alltäglich, und gar im Kriege, jeweils persönlich und spezifisch zuzurechen ist/wäre – respektive wie welche verhaltensfaktischen Haftungsbeschränkungen vor allem dem gegenüber aussehen, wie das Verhalten der Gesellschaft eigentlich / besser aussehen würde oder gar hätte sein sollen.
Und
Dyade/n ‚gegenübermächtig‘ – Gemeinwesen
bis G’tt?
[Im Süden, also unten auf dem Grundriss, an
der dort breitesten Stelle, eben dieses Turnes, befindet sich, aus/nach Norden,
eine direkte bedeutsame Hoftüre]
[Geneinwesen
mischen sich übergriffig durchsetzend, bis
duldend, zumindest in Ernährungsangelegenheiten
ein, und\aber gendern
Geschlechterfragen]
Burghofebene/Des Hochschlosses EG Gesellschaft, soziologische
allrtfings mit durchaus beschränkter Haftung. Fenster k9t Aossichten immerhin
nach Süden. Zwischen kaiserlichem Anderheizsbau und, gar mehr oder minder
g'ttes- bzw. sonr etwas- oder jemandenfürchtiger, Persönlichkeit. 
Abb.
Soziale Figurationen haben / bekommen durchaus ein Problem mit Wesen, deren ‚geradezu als 'Benutzeroberfläche‘ Übergangsbereiche/Schnittstellen zu und mit anderen – etwa persönlicher Tiefe respektive achtsamer Ernsthaftigkeit, oder der Bereitschaft zur Freiheit überhaupt, einen bis den (neuen / anderen) Anfang zu machen wegen – nicht hinreichend zuverlässig funktionieren, und gar nicht kompartibel sind.
Abb. Micha-innen
Die zumindest scheinbare Massivität und gar Undurchdringlichkeit dier Decke der Vergottung des Soziologischen, erklärt sich immerhin mir aus der Erfahrung, ständig darauf zu hoffenm bis darum zu beten, keine Gelegenheit zu bekommen, mich substanziell am Gemeinwesen zu rächen; da ich erhebliche Zweifel kenne und erinnere, dieser Versuchung zu widesrtehen. - Insofern und von daher erscheint die fatale Idee verständlich: G'tt auf das/die sozial figurierten Gemeinwesen zu reduzieren und vollständig damit identifiziern/selbig-machen zu s/wollen. (Eben inklusive verheerender Konsquenzen bzw. Möglichkeriten, was dann also Gotteslästerung wäre – und insofern ja durchaus, bis dummerweise, konsequenter Gegenbewegungen diesen Gott durchaus [m]einseitig los zu wedern, und/aber dabei, bis dazu, eben ausgerechnet GemeineWesenheiten – im jeweils mindstens doppelten Wortsinne - zu erhalten. )

Was versuchsweise von einem innereen Aussen her als Risikogesellschaft bezeichnet werden mag, erweisst sich für vzw. wider viele Gesellschaftsangehörige als eine solche mit beschränkter Haftung - den Menschen bzw, Personen gegenüber gleichwohl recht totalitär, entzieht sich das Sozialgebilde - gar notwendigerweise - ab/bei rttlichen Größenordnungen bzw. Hinsichten der Haftung.: kann namentlich höchstens brefingt und bedingte Sicherheit(swahrscheinlichkeiten) erhoffen aber nicht schicksalhaft gewährleisten (vgö- for omnipräsente Redeweise davon, dass es keine - gleich gar bzw. 'tarnend' keine absolute - geben könne).
Auch in einer weiteren, quasi umgejehrten, Hinsicht ist/wird der
'nimmrodische Gesellschaftsvertrag' - nach dem Modell/Muster: 'Ich Leviatan
(Tanach bis Thomass Hobbes) äh Staat muss bereits mächtiger/stärker als du
Mensch sein (dürfen) um dich vor deinesgleichen zu schützen' sprich:
vernünftiger würde (mir - etat se moi; Ludwig XIV.) nicht genügen - inzwischen
manchmal sogar staatrechtlich um (immerhin begrenzte bis begrenzende) Haftung
dem und den Menschen gegenüber erweitert verfasst: Selbst Gemeinschaften, die
über die am ristriktivsten wirksamen Kontroll- bis Steuerungsmöglichkeiten
ihrer An- und Zugehörigen verfpgen können diese Menschen nicht immer und
überall vollständig determinieren und zivilisierte Gesellschasften dürfen dies
darüberhinaus nicht (tun - wobwohl und weil sie durchaus immer mal wieder -
präventiv und lbnehin wohlmeinend - wollen). Zumindest von seiner hinreichenden
Verwiklichung ist der Gedanke
P.S. Der Gedanke
von der dienstbaren, uneigennützigen Macht ein erhebliches (gar zyklisch oder
sostwie schwankend großes) Stück entfernt..
Manche Menschen vermögen es kaum bis nicht zu fassen, dass und wo Gesellschaft(en bzw. soziale Figurationen überhaupt) wie respektive an der Stelle Gottes auf- und in Erscheinung treten - andere Leute wundern sich hingegen kaum oder überhaupt nicht darüber.
[Obwohl/Indem die Türe der stets ups beschränkten Haftung –
namentlich seitens des Gemeinwesens, doch manchmal auch diesem gegenüber – in
beiderlei (‚hinaus‘ wie ‚hinein‘) Richtungen beides (‚auf‘ und/oder ‚zu‘) sein/werden kann: Vermögen, zumal lebendige,
Individuen ‚ihre‘/die soziale Er- bis Verfasstheit nur/immerhin zu ändern,
nicht etwa zu beenden (zumeist nicht einmal … Sie/Euer
Gnaden wissen schon vom Todesvogel)] 
GmbH Türe zum
Raum der ‚Gesellschaft‘ / des Gemeinwesens mit ihrem Reiterstandbild des –
zumindest sogenannten, heldenhaften, bis
gar gescheiterten / ‚gegrillten‘
[Motivationsmanäver
/ Verhaltensveränderungsabsichten können …]
– Drachentöters und anderer Ritterinnen
versus Anderheitenungeheuerlichkeiten.
Die Halle des übrigens unkünd- doch erneuerbaren, sich selbst und ‚die Welt‘ handhabenden Bundes – die rückbezüglichen also ‚religösen‘, biblischen Anspielungen/Parallelen sind durchaus beabsichtigt – /berit/ ברית den neuzeitliche Gesellschaften mit Wissenschaft, Technik und Ökonomie haben (D.M.).
Abb.
(Etwa Ar.Na.'s) GmbH/Limited-Door - Gesellschaft(em) gar mit berschränkter(er) ‚Haftung‘ in mehrerlei Sinn, als Gemeinschaften verbindlich erscheinen bis sein mögen.
Draußen sein/bleiben bzw. sie (‚denkerisch/emotional‘ bis ‚formell/räumlich zu verlassen, oder ihnen ein Gegenüber zu werden‘) ist in manchen Hinsichten durchaus möglich, in manchen (gar anderen?) Aspekten hingegen nicht wirklich/totalitär erreichbar oder erfolgt. Und gerade wer sich nicht um die G'ttesfrage/n kümmert ist - sogar droben 'mitten' im allen unausweichlichen Zweifelssalon, gesellschaftsrelevant bezüglich der Verhaltenserwartungszuverlässigkeiten – in dem Turm; gar anstatt irgendwie um ihn herum oder ohne (hier unten in Form sozialer Figurationenen einer Gesellschaft) sein/werden zu kommen. Promt gehen sehr bis zu viele Leute (keineswegs grundlos) davon aus, dass sich das Göttliche hauptsächlich im nächsten Menschen bzw. dem Verhältnis zu seinesgleichen zeige - da (derzeit nur) dies erkenn- und damit gar beurteilbar sei/erscheint. 'Grüss Gott' ist ja nur eine, vielleicht diesbezüglich besonders explizitte, sprachöichr Formulierung zur Begleitung eines oft ritualisierten Behaviorems zwischhenmenschlicher Interaktion.
[Im Be- äh Zu-Griff] gehaltene
Kontrolle/n
«Ich glaube []sic! im sekundären Sinne des ‚davon überzeugt seins‘; O.G.J.], dass es
viele Menschen gibt, die Intuition nicht
wollen, weil sie Angst []sic!] haben dadurch
die Kontrolle zu verlieren Wir sind eine
kontrollsüchtige Gesellschaft. Wir wollen alles kontrollieren: uns selbst, unsere Gedanken
– was wir nicht können. Je weniger wir's können, desto
wütender werden wir und versuchen immer mehr
sie zu kontrollieren. Wir wollen vor allem andere
kontrollieren, ja. Wir wollen unsere Ehefrau
kontrollieren und unsere Kinder und unsere Rente und un unsere Zukunft und Sicherheit und alles Mögliche [sic! allerdings
auch bis zumal eben ‚Unmögliches‘, wie namentlich ‚unsere Vergangenheit/en‘;
O.G.J. spätestens mit Futurum exactum historisch-deutungssenstitiv
vorausblickend] wollen wir kontrollieren. Dabei merken wir gar nicht, wie
uns alles entgleitet. Und wir haben natürlich Angst [sic!], dass wir durch
die Intuition diese Kontrolle verlieren, weil wir da plötzlich ja intuitiv
werden. Also plötzlich etwas run [sic!], was in unserem Gedankengebäude
vielleicht gar nicht vorgesehen war. Und das [sic!] macht uns Angst.»
(Konstantin Wecker; Hervorhebungen O.G.J.)
[Lebensbilanzreiterin, gar zu
‚Schicksal‘ verkommen verschrien erscheiende, sieht um der Zukunft/en willen durchaus revisorisch nach
Altlastenänderungsbedarf]
Bereits über die Vorstellungen
‚die Gesellschaft / soziale Figuration
wolle, könne oder dürfe bis müsse womöglich
die Stelle Gottes einnehmen‘, regen sich, besonders manche jener Leute auf,
die, großen Wert auf die so wichtige Differenz zwischen zeitgeistlichen Strömungen/Sichtweisen bzw. gesellschaftlichen
Handlungsvollzügen (gleich gar durch sie
selbst bis trotz ihres Einspruchs/Widerstandes) einerseits, und ihrem
persönlichen ‚Inneresten‘
anderseits legen. Gleich gar wo, bis da, sie hier in ihrem Innern – mehr oder minder direkt/qualial – [namentlich
inspiriert/begabt] wahrnehmen/wissen würden was, ja explizit und ausgerechnet, die Vernunft, die Offensichtlichkeit/Erfahrung, die/unsere Tradition, die Natur, das Schicksal,
die Offenbarung ... Letztlich eben der/die/das Alleroberste bzw. dafür Gehaltene / Genommene – und zwar insbesondere
von allen gleichermaßen oder komplimentär – wolle (allenfalls vielleicht mit
Ausnahme dieser speziellen – ‚im Namen von ,,, '-sprechenden Propheten‘ /
Medien / Führungspersönlichkeiten selbst, aber nicht unbedingt nur in eine
Abweichungsrichtung).
Vorbildlich oder auch nicht. [Ups-sogar
‚in Hosen‘, äh ‚in Paris im 21. Jahrhundert‘]
Womöglich noch überraschender, zumindest aber nicht
weniger schrecklicher Heteronomiesmus, ist die nur scheinbar ‚bescheidene und
demütigere‘ Variante des Sklavengehorsams
nach dem Überzeugungsmuster: ich / Sie tue/n was Gott (oder wie immer die
entsprechend vorbildliche
bis verbindlich höhere Instanz namentlich [‚vernünftig‘, ‚mehrheitlich‘ pp.] zu benennen oder
unaussprechlich sein/werden mag – vgl.
zumal Johannesevangelium) von mir / Ihnen ‚will‘. Auch dies unterstellt nicht
nur – recht Blasphemie-anfällig / entweihungs-
bis ‚lästerungsverdächtig‘ – mehr oder minder bewusst/reflektiert
die genaue / ‚eindeutige‘ Kenntnis dieses, gar absoluten,
Willens, sondern lädt zumindest (zwinge gar)
dazu ein, die eigene Auffassung von dem, was ich / Sie / jemand uns überzeugend
dafür halte/n. mit dem / jenem
‚Offenbarungsinhalt‘ zu vertauschen / gleichzusetzen / verwechseln. Das muss
keineswegs bedeuten, das zu wollen, bzw. zum Willen Gottes zu erheben, was ich
/ Sie gerne will / wollen (zumal dies – immerhin falls / wo es
qualifiziert zu Lieben und Geliebt zu werden, sein
solte – wohl das eigentlich Richtige / Ziel wäre), sondern nur allzu oft wider die eigene Überzeugung /
Intuition / Einsichten / Bedürfnisse / Empfindungen / Wünsche
pp. handeln und/oder das tun
und lassen zu müssen, was andere (meines
/ unseres Erachtens – also bestreitbar bis irrig,
oder eben durchaus) meinen,
wollen respektive verlangen.
[‚Hier spricht der
innere Schweinehund‘; M.v.M. im
qualifizierten Sinne ‚launig‘]
Beeindruckend, bis befremdlich, wie vieles an / in ‚meiner‘/dieser/jeder Gesellschaft
veranlasst/geeignet: ‚nicht
(mehr / länger – überhaupt) dazugehören zu s/wollen‘;
zumindest nicht zu teilen / tragen / stützen, was jene, die sich / wir für ‚die
Avantgarde‘ des Gemeinwesens halten, damit, bis
daraus / mit-uns, machen wollen, äh (zu) tun müssen (überzeugt sind,
bis überzeugen).
Nicht alleine autoritäte Persönlichkeiten / Neigungen, sondern ganze
Gemeinwesen bis Staaten
sind/werden in Kriegs-
und Seuchenlagen (derat) gnademlos (dass
juristische / rechrliche, bis zivilisatorische Grenzen erforderlich
/ Grenzenränder angerührt und be- bis gefragt werden)!
Euer [Un-]Gnaden? ז״א spätestens dolmätschend
unabwendlich plurale(re) Bedeutungshorizonte
von ‘grace‘ naheliegend-? gedeutet
/ ? gefragt / ? geleugnet / ? gemeint / ? gesagt / ? gewagt (habend)
![]()
![]()
English / French: grace [greɪs] repesenting / פרד״ס:
n. Grazie[n inklusive: O.G.J. ‚als‘-deutungsbereit], Lieblichkeit [/ Anmut bis
dosiert qualifizierte
Eleganz – meherlei
deckungsungleich
mit Jugend
oder Altersfragen überhaupt]; Gnade; Wohlwollen; Aufschub [/
Pausen bis
(oder immerhin) Aufheben]; Begnadigung [‚bereits‘ duldende,
helfende, stützende ups Macht vis-à-vis]; Segensspruch
([tznal] vor oder nach der Mahlzeit)
v.
zieren, schmücken; auszeichnen, ehren; begnadigen [bis beschenken / segnen gar
‚motivational‘ mit ‚Schönheit‘]
Grace [greɪs] English, French pp. beginning with capital letter(, too):
n. Hoheit, Ihre [/ Eure]
Hoheit (Anredeform eines Adeligen [Menschen bis ‚bürgerlicher‘ Herrschaften eben (sozio-logisch) des / der
(überindividuellen) Gemeinwesen/s])
![]()
![]()
grâce
Diplomstiesprachlich(e
Immerhgibs bis Mee/hr[ refinement]s)
grâce [g
αs]
|
|
Substantif féminin |
|
|
sans pluriel (charme) Anmut féminin, [Bezauberungen, generaübergreifend
verdächtig / vermeint; O,G.J. überheblich,] Grazie féminin;
Beispiel: avoir
de la grâce anmutig sein; Beispiel: avec grâce
anmutig, graziös; parler charmant |
|
|
sans pluriel (faveur) Gunst féminin; Beispiel: trouver
grâce aux yeux de quelqu'un Gnade féminin vor
jemandes Augen finden |
|
|
sans pluriel (clémence) Gnade féminin; Beispiel: crier/demander grâce um Gnade
bitten/flehen |
|
|
juridique Begnadigung féminin |
|
|
Wendungen: à la grâce de Dieu auf gut Glück [wörtlicher: der Gnade Gottes (anbefohlen
/ hoffend – incestiert – riskiert – trauend –
vorsorgend \ unterworfen)]; (exclamation) komme, was wolle! [‚Was ich will das wag
ich, was mich trift das trag ich‘; vgl. Hornstein]; faire quelque chose
de bonne/mauvaise grâce etw
bereitwillig/widerwillig tun; faire grâce à quelqu'un
de quelque chose jdm etwas erlassen; (épargner) jemandem
etwas ersparen; rendre grâce à quelqu'un jdm
Dank sagen; grâce à lui/elle dank
seiner/ihrer, dank ihm/ihr; grâce à quelque chose dank einer S. datif
o génitif
|
© 2005 Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart
![]()
![]()
grace [Western,
Jsphetic] Ganz so ‚tump‘ sei ‚der
Tor‘ אדם dann doch (nicht)? 
|
|
substantive |
|
|
no plural [sic!/?; O.G.J. eveb Sino-Tibetic] (of movement) Grazie feminine
form [zumal unterschierflichst Grade und
Steigerungs-, äh Verweigerungsformen
für interessiert Vergleichsanfällig haltend] |
|
|
no plural (of
appearance) [Ach so, die Singularität des
jeweiligen Erscheinunens(bildes)
schieße eherr Nichtvorhandenes als Mischungsformen
aus] Anmut feminine form |
|
|
(of behaviour) [Des (äh von Alternativen des
verfehlenden) Verhaltens
Vielfalten Vielzahlen kaum zu überbieten] Anstand masculine
Kein [German] Plural [lasse
‚Behavioreme‘ gnadenlos / stzrengstens
/ unhöflich / wahrhaftigst, grüßen, äh
salutieren]; |
|
|
no plural (mercy)
[ein, bis nur allzugerne der, Höhepunkt / im 19.
Jahrhundert des Prinzopiellen (Anspruchs Gott zu
durchschauen / zwingen) wie (gemäh dem ‚mechanischen Weltbild‘ / Offenbahrung]
Gnade [zu fubktionieren habe / erreicht, (ünerflüssig, äh
überboten, ‚Erlösung‘ / ‚Geist‘) vollendet werde(n müsse)] feminine form
[‚maskuline‘ (ohnehin) kaum vorstellungszulässig?] |
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(favour) Gnade feminine
form; |
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(prayer) Tischgebet neuter; |
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no plural [Fristen bleiben ‘das administrative
Steuerungsinstrument’. Mit ristriktiven (gar bis
militärisch-atomaren) Gewaltanwendungspotenzialen] (leeway)
Aufschub masculine; |
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(title[s]) |
© 2005 Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart
![]()
G/grace [greɪs]
Leute,
Räume. Zeile, Zeitem da / denen ich, bis wer, (meine
\ seine – welche) ‚Schönheit/en‘ (nicht)
zeigen nrauche, darf, kann, soll oder will?
|
וחן |
grace, charm,
fairness, glamour,...
[weibliches Soldatenkorps des Staates Israel] |
|
גחן |
bend, stoop,
lean |
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חגן |
feast, holiday,
festival, celebration,...
|
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חזן |
cantor |
|
ין |
yen, unit of currency in Japan |
|
לן |
to stay
overnight |
|
חם |
father-in-law [Charisma \ Gnade(ngabe/n manigfaltiger arten und
Weisen):] |
(ש"ע)
חן,
נועם; חסד;
רצון טוב;
ארכה; חנינה;
ברכה(של מזון לפני
או אחרי
האוכל)
x
(פ')
להוסיף כבוד;
לכבד
(בנוכחות);
לפאר; לחנון
![]()
(ש"ע) הוד
מעלה (תואר
כבוד בפנייה
אל דוכס,
ארכיבישוף
וכד')
(Lexikalische Abstraktionen; Hervorhebungen und Links O.G.J. eiligst)
[LaMeDiM – ‚Scuola Grade (di Santa Venezia-?) della
Misericoria‘ arbeite bis gehöre ‚Gnaden‘-Anfelegenheiten zu – von Anteilnahme/n
und Erbarmen ,bis sogar qualifizierter Unterstützung, und/oder\aber dafür
respektive dagegen )oder dutcj-)gehaltenen Unterbleiben / Vermeinen /
Vortäuschungen – so einiges ‚im (Verhaltens-)Programm / Repertoire‘ enthalten /
fraglioch / änderbar – ל־מ־ד]
Geschlechter, Mächte, Rollen, Spiele und Taten, äh Topoi, gleich gar ‚nur‘, Repräsentationen? 
[Besonders verdächtig
/ alarmierend auf / an dieser basalsten E07 ‚inneren Kündigungsautobahn‘: Wer /
Was kulturalistisch auf Loyalitätsverluste
/ ‚erkaltete Liebe‘ baut, bis beendete zivilisatorische Täuschungskomplexe durch ups-einfachere (gnadenlose Verfahren, bis sich) ersetzt] (Trotz / Wegen (/ Zumindest) unser(er ‚Grammatik / Töchter‘ Knickse-)‚Nein‘ können Euer Gnaden sich ersparen indenm
diese Interaktin beendet / nicht-begonnen wird.
[In mancherlei Himsichtem qualifiziert definieter Stärke erweisen sich
Gnadenlosigkeiten als Schwäche/n, gar tarnen könnend bis verteidigen s/wollend – welche weder immer schlicht, noch
nur unwillkommen]
Der Kulturalismus
trügt sich / andere
darin und darüber ‚was nötig, und/oder wie / wann /dass es (zumal welches Emblem /
Hypersymbol) gut
/ richtig / wichtig‘, sei!
Sprung der / zur Tat? [Gerade ‚was wir / Euer Gnaden für nötig
halten‘, das müssten wir / Sie / Ihr nicht einmal dann tun, wenn / so wie / wo Ihr
/wir es tatsächlich (springend, tanzend, tuend) ausgeübt habe/n – hätte des bekanntlich (zumal stets folgenreich
– ‚darum geht es ja‘ [immer / ‚letztlich‘
/ überhaupt])
stattdessen unterlassen werden
können] Was / Wenn‘s gar niocht
anders gegangen wäre (was vielleicht häufiger behauptet / vermeint
werden, als so gewesen
sein, mag) – kann daher / ‚dennoch‘ zum Vorwurf werden.
Eleganz,
Schönheit und Consorten erleichtern nicht einmal angenehmes immer nur
(mühelos)-!/?
[Queen / King in
(The House/s of) Parliament, the Majesties most loyal opposition. – Gesetzgeber
(legislative Gewalt) bis oberster (Verfassungs-)Gerichtshof (Judikative
personell getrennt) gegenüber /ezer
kenegdo/ jeweiliger Exekutiven (Regierungsmacht)]
|
[Gebrochene
Ästhetik, hier ‚schif stehende Synagigenwände‘ talmudisch, mit Jakob J.
Petuschowski erläuterte, als ‚Gott lächelte‘] |
„Einst stritten
sich die Rabbinen um einen Punkt im Gesetz [sic! hallachisch /
rechtsverbindlich relevant; O.G.J. mit J.J.P. auch h/aggadisch ‚erzählende‘
Toroabereiche / Bibelteile anerkennend / unterscheidend]. Rabbi Elieser [sic! sein
auch ‚Eiferer‘
übersetzlicher Name und sein Verhalten weisen
ihn der Schule Schamais
folgend / zugehörig aus] brachte alle möglichen Argumente vor, um seinen Standpunkt zu beweisen. Doch die anderen Rabbinen ließen sich durch Rabbi
Eliesers Argumente nicht überzeugen. |
[Angesichts und trotz der Peinlichkeiten, dass / wie, auch ‚außer- und überraumzeitliche‘
(kümftig erwartete /
gefürchtete / ‚verhinderte‘ und früher dafür-dagegen-gehaltene
/ gelernte / gemachte), Erfahrungen
gegenwärtig / hier / jetzt … Sie wissen
schon] |
Vielen Menschen / Uns leuchten Vorstellungen
ein: durch besseres, bis
gleich gar allumfassend
vollständiges / ‚überraumzeirliches‘,
namentlich ‚gesichertes / gewissluiches‘ (Vorher-)Wissen – zumindest bessere, gerechtere
pp. Entscheidungen, und gleich
gar Gesetze / Politik,
zusrtande zu bringen; was allerdings wesentliche Einsichten eher
verstellt: Dass selbst falls / gerade wenn / wo Besserwissen / Mehr-Kenntnisse
bis Alleswissen gegeben wäre / behauptert / autoritativ (zugänglich / maximiert / akzeptiert) ‚innerraumzeitlich auf
Erden, unter der Sonne‘, zwischen und von Menschen ups debattiert, äh ‚gewusst‘, bis darüber hinausgehend
(zumindest verhaltensfaktisch
eine ganze / teils-bemerkte Menge Optionales unterlassend) gehandelt
wird! Zwar ist und wird (bereits / sogar abgesehen von ‚Aha’s, Einsicht, Entdeckungen, ‚Erleuchtung‘ / Inspiration / ‚Instinkten‘, Hellsichtigkeit / Offenbahrungen und über(s)haupt Überwältigtheiten / Überzegtheiten – gar davon
was: ‚Da‘, falsch, furchtensam
/ geborgen / שלום
‚geheim / rätselhaft‘, gemeint / gesagt, gerecht
/ gnädig / prinzipiell / ‚vergeblich‘,, Geschehen / Gewesen
/ Gewollt, helfe,
Humor, ideal / ‚Utopia‘,
interessant, Kraft,
klug, Kontemplation,
‚Libe‘, nöglich / hyperreal / real, notwendig, ‚richtig‘, Ritua/el / Routine
/ Übung, schmerzlichst / schrecklich
/ ungeheuer, sicher,
Soprosyne, treibt,
Tod, ‚Tun‘. Vernunften,
Versta/ehend, wahr, Weisheit, Wissen,
Zerrissenheiten
/ Zusammenhänge, zutreffend, Zwang äh Zewck.
Zweifel) |
|
Da sprach Rabbi Elieser: «Selbst dieser Johannisbrotbaum hier kann beweisen, daß die Entscheidung so ausfallen muß, wie ich es behaupte!» Der Johannisbrotbaum entwurzelte sich und rückte hundert Ellen weit fort. (Manche behaupten sogar, es waren vierhundert Ellen.) Doch die anderen Rabbinen sagten: «Von einem Johannisbrotbaum läßt sich kein Beweis bringen.» Nun sprach
Rabbi Elieser: «Wenn die Entscheidung so sein muß, wie ich es behaupte, dann soll es der
Wasserkanal hier beweisen!» Da fing das Wasser im Kanal an, rückwärts
zu fließen. Doch die anderen Rabbinen sagten: «Ein Wasserkanal kann nicht als Beweis dienen.» |
|
|
auch das talmudisch
gebrauchte Wort T(h)oRaH תורה mit/durch das griechische
‚Nomos‘ teils irreführend übersetzt
– wird ja aber ‚inhaltlich‘ (in und
von den meisten ‚Hoch-Kulturen‘) sehr allgemein, bzw. allzumeist
eben ‚brav‘ / instruktionstheoretisch, auch ‚einseitig‘ (für
/ wider ‚beliebige, äh individuelle
/ gemeinsame Gefühle, Überzeugtheit,
Willkür
& Co.‘ /awon/ עוון) mindestens
so heteronomistisch, befehlend / unterwerfend wie Gesetze gemeint
und verwendet wirken
könnend, bis dürfend: [Gemutmel: ‚Selbst Eingesehenes / Erinnertes / Erlebtes, bis persönlich beteiligt gemeinsam Vereinbahrtes, (einzuhalten / zu tun – habe/) müsse / würde einem leichter (zu-)falle(n)‘ – halten wir für (gar gefährliche, zumindest hyperreale) Gerüchte] |
||||
|
|
Wiederum sprach Rabbi Elieser: «Es sollen
die Wände des Lehrhauses beweisen, daß ich recht habe!» Da fingen die Wände
des Lehrhauses an, zu stürzen. Aber Rabbi Josua [sic!
namentlich an Mosches/Moses Nachfolge/r erinnert;
O.G.J.] schimpfte sie aus und sprach:
«Was geht euch Wände es denn an, wenn die Weisen sich über
einen Punkt des Gesetzes streiten!» Die [Synagogen-]Wände nun haben sich nicht völlig gestürzt - aus Respekt vor Rabbi Josua. Aber aus Respekt vor Rabbi Elieser haben sie sich auch nicht wieder völlig aufgerichtet. Sie blieben wankend stehen. |
|
Das ja keineswegs
|
||||
|
Rabbi Elieser, der Verzweiflung nahe,
schrie jetzt auf: «Wenn die Entscheidung so ausfallen muß, wie ich es behaupte,
dann soll Gott selbst es beweisen!» Tatsächlich ließ sich eine himmlische Stimme
vernehmen, die sprach: «Was wollt ihr denn von Rabbi Elieser! Die
Entscheidung ist doch in allen Fällen so, wie er es behauptet!» Da sprang Rabbi
Josua auf und rief: «Sie ist nicht im Himmel!» Was bedeutet dieses Zitat aus Deuteronomiurn 30, 12; «Sie ist
nicht im Himmel?» Rabbi Jirmijah erklärte: «Die Torah wurde ja schon auf dem Berge Sinai offenbart. Wir brauchen uns daher nicht weiter um himmlische Stimmen zu kümmern. Schließlich enthält ja die Torah vom Sinai das Prinzip, daß die Stimme der Mehrheit entscheidend ist.» |
|
Wohl prominentestes und zumindest folgenschweres Beispiel dieses Kulturalismus
ist der im Hebräischen und Aramäischen lange – auch in seiner quasi ‚kompletteren‘ Variante JHoSCHuA יהושוע Josua
– sehr verbreitete Name ישוע (ein Zahlenwert 386) JeSCHuA – sein (semitisch eher selten
so kurzer) Wortstamm יש /jesch/, mit ‚es
gibt‘ nicht ins Griechische Irluovv (gerematrischer Zahlenwert 888) zum abendländisch bekannten Jesus, gar auch noch als scheinbarer ‚Vorname‘ des .... Sie/Euer Gnaden wissen schon. |
|||||
|
An diesem Tage traf Rabbi Nathan den
Propheten Elia. Er fragte ihn: «Was hat Gott eigentlich in jener Stunde
getan?» Da antwortete der Prophet: «Gott hat
gelächelt und gesagt: ,Meine Kinder haben Mich besiegt!
Meine Kinder haben Mich besiegt!» Nach b. Baba Mezi'a 59b“ S. 94-96 (J.J.P.; verlinkende und andere Hervorhebungen O.G.J.) |
[Some images by a courtesy of Corbis – hier als, einmal zeitgenössisches plus allegorisch ergibiges, Beispiel-‚Emblem‘: Spaniens Parlamentspräsidentin(/en im weißen – jene der einen ‚Kammer‘) und Senatspräsidentin (im blauen Kleid) beim Hofknicks, als sie ihren König begrüßen / segnen – um der Mahestät gegenüber (kenegdo) / opponierend (mindestens einer der ‚Parlamente‘) ‚Nein/LO‘ לא zu sag sen] Bei uns haben Autoritäten ein Mitspracherecht, aber sie haben kein Durchgriffsrecht! – Da/Doch/Zumal Sie/wir dürfen Denken und Entscheiden von anderem / exekutivem / sonstigem Tun & Lassen unterscheiden. |
||||||
|
Zu weiteren Verborgenheiten-סוד logischen Deutens gehört, dass/wie
G’tt ‚inhaltlich‘ (hier was die Reinigung öffentlicher Backösen angeht)
der Meinung
des Eiferers zustimmt/e – die nämlich (und sei/wäre/blies es ‚ausnahmsweise‘) ‚der großzügigeren
Sichtweise‘ in der Tradition der ‚Schule Hilles‘
folgt. Eher schwerer wiegen Einsichten, dass/wie und bereits falls, gesetzgeberische Entscheidungen zwar (in/aus vielerlei Hinsichten) ernsthaft falsch sein/werden können – doch/aber deren ‚Richtigkeit‘ nicht durch sachlich-inhaltlich noch so zutreffendes / wirksames ihrer Ausgestaltung erreicht sein/werden kann; wir (Menschen bereits noachidisch) auf Verfahrensweisen zur und der Entscheidungsfindung und -durchsetzung verwiesen, und beschränkt, werden/sind. |
[Klart, dass manche /bis\ welche diese Erzählung / Geschichte / Legende nicht benötigen / ertragen / haben / hören / leben / sehen s/wollen] |
Auch, oder immerhin, apostolisch erheben sich keine substanziellen Einwände wider diese, hier talmudisch formulierte, Einsicht / Verfahrensweise: Im Tenor des immerhin sogar kanonischen Apostelkonziels (wo, wann, wie und warum – in bis zu welchem Tempus – auch immer sogenannte ‚Jeschua-Juden‘ und namentlich ‚Jesus-Griechen‘ auseinander bzw. zusammen ... mögen) findet sich bekanntlich die Formels: ‚Der Heilige Geist und wir sind übereingekommen ...‘ Und in Evangelien ist ‚was immer ihr auf Erden bindet/löst das soll/wird entsprechend auch in den Himmeln gebunden/gelöst sein/werden‘, zu finden – erwartungsgemäß (nicht erst seither) nicht ohne (gar so) bitter blutige Konflikte darüber, welche (aber eben doch immerhin als solche [an]erkannte) Menschen hier derart souveräne und ernstgenommene G'tt-gegenüber-Mächte sind/werden (dass das unmittelbare Deckengewölbe, jedenfalls des Kulturalismus, undurchschaubar, kaum direkt zu durschreiten, erscheint, bereits Zugänge zum Blauen Ritalsalon verborgen; wir um im Turm der G'ttesfrage weiter hinauf, oder tiefer hinab, zu gelangen, meist auf Umwege, namentlich Handlungserfahrungen verwiesen, bleiben). |
|
Immerhin voranstehenden talmudischen Berichtsbeispiel
einer/א־ח־ד׀ת\der prototypisch (irdischen –
zwar ‚innerraumzeitlichen‘
also zu manchen Zeiten und an verschiedenen Orten gleichzeitig unterschiedlich,
bis widersprücklich, ausgefallenen – hallachischen/verbindlichen Rechts-)Entscheidungsfindung,
sogar/gerade gegen (eine/יחידe/diese-beabsichtigte/-beratene/-bestimmte,
der – sie dennoch hinnehmen habendden ‚über- bis außerraumzeitlichen‘
– Himmel) G’ttes Auffassung(/en)-Gehaltene!
[‚Die Alten’ / Autoritäten halten sich/mich/Dich nicht
etwa heraus: „Der Heilige Geist ר־ו־ח und wir sind Übereiongekommen“ summiert / formuliert
/ kanonisiert der Apostel Konziel zu Jerusalem
aus/jn der Apostelgeschichte fünfzentem Kapitel protokolliert (bedenklich/bekanntlich/bekenntlich am Ende / zum e/Übergang
des ‚kone-griechischener‘-Übertragungen) „Euch – an den Lasten/Segen Abrahams bis Israels teilhaben dürfend/wollend
– keine
weiteren/anderen, als die mnpachidischen,
Bundesvertragslasten aufzuerlegen – außer der Ernähungsregeln-Komlretisierung auf das Essen des Blutes der geschlachterter Tiere (namentlich Ex 23, 19; 34, 26; Dtn l4,
21) zu verzichten“ (Apg. 15 paraphrasiert; auch verlinkende
Hervorhebungen O.G.J.)]
[Die Apoteose /
‚Himmelfahrt‘ / Vergottung (hier) Washingtons über der Rotunde des
US-Capitolgebäudes] 
His
and Her – which/that is – The Majesties's moust loyal (but)
oposition: The House of Commens / Reprsentatives and The House of Lords / Senat
/ sanhedrins as Houses of Congress / Parliament.![]()
Zumal der Ritualbedarf selten derart groß sein mag, als wenn der
Majestät ein – längst nicht allein individuelles – Nein zu
überbringen ansteht! ![]()
Some images ©
copyright by Corbis.
Glaube, Liebe, Hoffung, diese drei, unter denen äáäà
AHaWaH die Größeste sei (1. Korinther 9), sind/werden eben gerade, bis weniger bekanntlich, nicht die
einzigen/alle der höchsten, überraumzeitlichen, gar ‚gottgleichen‘, Eignungen des und der
Menschen. – Sondern selbst diese sollten/wollen ‚viertens‘, auf – ebenfalls unerzwingbare, nicht
etwa mit mehr und/opder
besseren Kenntnissen identische – Weisheit/Intelligenz(en)
hin(aus)laufen. – Wobei/Wovon Gemeinwesen
bemekt haben, eben nicht darauf warten/vorraussetzen zu können, dass/bis alle – oder wenigstens hinreichend viele, respektive
entscheidende/verantwortliche – Menschen, sich (meistens) weise/intelligent (oder
immerhin/wenigstens ‚vernünftig‘) verhalten. Rituale, zumal (nur) ‚oberflächlich‘ respektive ‚äußerlich‘ erkennbare,
‚kulturelle‘ / semiotische
/ ‚salutierende‘,
gehören zu den – manche gar überraschend notwendigen, bis
sehr aufwendig erscheinenden – Konsequenzoptionen.

‚Sich zu der ...‘ oder gar ‚mich der Mehrheit neigen‘: Freilich können sogar Mehrheitsentscheidungen – so klar bis
‚einstimmig‘ sie, und diese sich
auch mal sein mögen – irren, taten und tun dies (teils bis historisch
manchmal sogar konsensual anerkanntermaßen) auch immer wieder. Unter anderem deshalb vermögen Minderheiten (zwar logischer- doch nicht immer kurzfristig
auch ökonomischerweise) ihre abweichenden (auch nicht notwendiger- doch möglicherweise sogar besseren/richtigen) Auffassungen beizubehalten.
- Ob, wann, wo und wie Minderheiten sich (gar deshalb – oder überhaupt sonst jemand
‚wenigstens damit/danach‘), und zwar
insbesondere handlungsfaktisch, auch abweichend/ausscheidend
verhalten, sind entscheidende Fragen, nicht nur/erst
‚des‘ Pluralismus. – Jene,
‚wie, und insbesonder wonach, Minderheiten behandelt werden?‘ allerdings auch.
[Erlebensweltenliche
Aussichten vom Michaelsfragenturm,
‚auf‘ dieser gemeinwesentlichen Hofhöhe, nein runter auf
Irrgarten- und Scharfeckbasteien ‚um‘ Anderheitsmauer]
Nur – gar daraus, dass der Menschen Entscheidungen in/von den Himmeln ‚akzeptiert‘ (nicht
verhindert) werden – zu schließen, dass
menschliche Mehrheitsentscheidungen
für/auf immer unveränderlich blieben (müssten
bis würdem), wäre einer der gleichwohl
verbreiteten Irrtümmer, darüber. Doch sind/werden Beschlüsse daher weder notwendigerweise unverbindlich,
noch erübrigt sich ihr Ausführungs- bis
Durchsetzungsbedarf
– wobei sich handlungsfaktisch selten weniger Gestaltungs- und
Unterlassungsvarianten ergeben, als für das Wollen
(selbst wo es auf das Politische beschränkt betrachtet sein
sollte) überhaupt.
Entscheiden ist (sogar ohne Arbeitsteilung / in Personalunion) nicht das Selbige wie das Entschiedene tun; und selbst die Verbindlichkeit einer Entscheidung
ersetzt/ist nicht das Geschehen (‚bestimmt‘ nicht einmal immer über dessen Wahrscheinlichkeit – spätestens gegen Gesetze wird ja
faktisch verstoßen, und dies nicht einmal immer böswillig / kriminell oder ‚zumindest‘ nachteiligerweise, gar ohne diese Vorschriften
damit, durch Verachtung/Verletzung, zu vernichten).
[Der Sprung, gleich gar jener der/zur Tat, setzt Lücken/Diskontinuität,
also Abstände, und
zumeist auch merkliche Hindernisse, voraus]
Dass eine
wirksame Rede beeindruckt, ist
definitionsgemäß geradezu trivial
(etwartbar – ansonsten wäre sie eher
‚wirkungslos‘):
«Ach so, Ihr wollt ja
(nur) tun, was Gott verboten, äh erlaubt, hat – und überseht, bis bekämpft,
dabei brav,
wo/dass/soweit über diese Vorgaben die jeweilige Gesellschaft
bestimmt.»
(N.N.)
Manche
überrascht / unterschlagen
allerdings möglicher Wirksamkeiten
Vielzahlen Füllen und optionaler Widersprüchlichkeiten –
zumal sie arrogant / dumm überzeugt, dass dies(e
Wirkungen) bei/für/von alle/n (jedenfalls: ehrlichen, gutwilligen, vernünftigen,
loyal dazugehörigen) ein und diesele wäre.
#hiergraf [Der ‚zweitgeborene‘ der Prinzen (zu)
lange als der ‚Lieblingssohn‘ kolportiert, bis
behandelt, überzieht seine Abweichungen]
Rabbi Elieser aber wurde,
obwohl er doch vernünftige
Argumente, plus empirische und geradezu wundermächtige Belege,
ja zudem ausdrückliche göttliche Zustimmung, also die
besten Gründe überhaupt, für seine
minderheitliche Überzeugung hat/te (die diesmal
‚materiell/inhaltlich‘ in der Sache ‚Hygienevorschriften‘ zudem der eher gnädigeren, großzügigeren Sichtweise ‚der
Schule Hilles‘, also zumeist seiner sonstigen Gegner, entsprach) –
eben weil
er sich (daher/dagegen ‚formell‘, in
Verfahrenshinsicht / bezioehungsrelational) der Mehrheitsmeinung
widersetzte/nicht beugte (bis
‚salutierte‘), vom fürstlichen Parlamentspräsidenten ‚in den Bann
getan‘, seiner Ämter enthoben.
[Gerade in Sachen
Strafmass und -berfahren
erweisen sich Gentleness bis Zivilisationen]
Wollen S/sie (also) tatsächlich
daraus, letztlich eben aus Allem und für Alles, eine allgemeinverbindliche
Verhaltensvorschrift für/gegen Alle machen? – Oder aber vermögen immerhin Sie/Euer
Gnaden diesen Ge- bis Missbrauch des
kategorischen
Imperativs (dieses
abendländische Verständnis
Kants und möglichst auch noch der
Goldenen
Regel selbst, antitotalitaristisch / haftungsbeschränkend) begrenzend zu unterlassen?
[Die Hoffnung, dass hierzulande, zu Ihren Lebzeiten, eine Mehrheit ‚dafür‘ (was sie für richtig halten)
zustande kommt – bleibe nicht notwendigerweise allen nur eine Illusion]
Auch und spätestens gerade als/in
‚demokratische/n Rechtsstaaten‘ verfasste
Gesellschaften bleiben (immerhin bisher und anscheinend begründbar
zweifelnd) deutlich zurück
‚hinter‘/unter der/dieser
massiven Decke
ihrer
eigenen, gar durchaus authentischen, (funktionalen Verbessrungs-)Ideale –
namentlich: der Gerechtigkeit, der Offenheit und mangelnder (qualifizierter, persönlicher) Weisheit durch systemische Kenntnisse
(gar besseres Vorher-Wissen) respektive Klugheiten ‚auszugleichen‘.
Zumal Klugheiten allenfalls, aber immerhin,
zum Unterlassen hinreichen.
Geheimnisverrat:
Zum Prekären
gehört/kommt, dass/wenn ausgerechnet der/St.
Georg‘s (noch so radikale
/ totalitäre – sogenannte/vermeinte) ‚Verzicht‘ auf alle Anderheit
jeder (bis sogar Eurer/Ihrer eigenen / persönlichen)
‚Gleichheit, bis identischer Selbigkeit‘, zumindest nicht (einmal umgebungslos) etwa weniger (plurale), Ungeheuerlichkeiten erweist.
Abbs. zwei Bände Michael Endes Jim Knopf und [Des indoeuropäischen Denkens/Sprechens
Vorstellungsfirmament vom /
Verwendungsart (‚unserer‘ Entdeckung / Erkenntnis
/ Auffassung) des ‚Singulars‘ erreicht einen Grenzrand begreifenden Verstehen(können)s wo/da
wir so viele (bereits und zumal unterschiedliche Menschen) sind/werden]
Vielleicht – so erzählt
jedenfalls manch alte, meist verschüttete / verdunkelte Tradition – lässt sich ‚der Drache‘ auch, bis eher, überwinden, ohne ‚das Ungeheuer der Anderheit‘ töten zu müssen/dürfen.
. [Der Mythos, ‚ihre
Jungfräulichkeit‘ zu retten,
verdunkelt bis verbuietet vielen,so manch Wesentliches] 
[Zumal zumindest im Grundriss (auch hier
‚unten‘ im Süden des herangezogenen Hochschlosses) keine nahe
Verbindung von Erdgeschosshalle/n zum/in den ‚blauen Salon‘
vorgesehen/eingezeichnet, fragen manche nach dem/den Wege/n hinauf, insbesondere zum/durch den Kaiserbau] Vom/Zum
Treppenturm (gar der
Tugenden, zumindest
Virtualitas)
[Aufenthaltsraum
der Adjutantenerfahrung zwischen
Treppentum und Bibliothek
respektive Empfangswarteräumen des Kaiserbaus] sowie und hauptsächlich dem hoheitlichen
Treppenhaus des Kaiserbaus
[In Ost- und Westrichtung am Burghof entlang, ohne allzu ‚privat‘ zu werden, durch Kaiserbau
und Erfahrungen, vom Blauen Salon her/hin, von
Bild zu Bild gesehen]
sind (‚neugotisch‘
gegenüber dem Barockzeitalter, auf die
Platzverhältnis edier Burg, reduzierte) Wegstecken zurück zu legen,
[Im Westen des Warteraums für begleitende
Dienstboten, links die
‚Hoheitstreppe‘, geradeaus folgen ‚Adjutanzen‘ und
Tugendturm] und/oder alternative Türe zu passieren
– zudem könnte auch noch der Grafensaal mit Verbindung zur Prachttreooe des Daseins
und dem Wehrhaus der Überzeugtheiten
erwogen/verwedet werden, ohne ungewöhnliche Aspekte
oder ‚das Internet‘ zu bemühen.
Gerüstbauten
und Fliegen sind vielleicht eher naheliegende sonstiger Optionen.
Verhaltensweisen,
zumal von Persomem, änderbar
vorgestellt bis
vollzogen? [Falls, bis
wo, gar nicht alleine oder öb immerhin Dinge
/ דברים \ Worte eher
wie ‚gesollt‘-Fragenimperative]
Prachträumestochwerk/erstes bel étage Hauptgeschoss: Blauer Salon gar habitualisierter, ein- und
ausgeübter Routinen, bis womöglich sogar persönlich spezifizierter
Rituale. Erbaut als Salon der Königin/Kaiserin.
Denn Verhalten bedarf, bei in und wegen all seiner Unausweichlichkeit/en,
stets einer – doch nie absolut alternativlosen, bis eben änderbaren – Art und Weise des Geschehens/wie‘s. Deren Wahloptionen / Möglichkeiten(mäanderkorridore)
bei Toten, respektive an oder mit Totem, zwar weitgehend, doch auch nicht
totalitär vollständig nur, bei/an ‚der Umwelt‘ / ‚den Umgebenden‘(Subjekten
und/oder Objekten) liegen. [‚Auf der Flucht‘,
‚in Krankheit/en und Not(lagen)‘
gilt kaum ein Ernährungsgebot – was gerade aufwendiges ups, kontemplatives, vernünftiges,
bis weises Anpassem von und
Festhalten an (pragmatischen und/oder virtuellen, bis צמצום) Gewohnheiten, Ritualen /
Routinen oder Hyperrealitäten nicht etwa
ausschließt] 
‚Ja. ja Erstarrungen von,
und gleich gar in,
Ritualen können
recht
anstrengend/erleichternd
– zumal
für/von manche/n (Frauen), zumindest in Japan – werden.‘
[Öffentliches, bis gar veröffentlichtes, ‚Blitzlicht-Gewitter‘ – macht eher wenig besser oder schlechter] Formellste Damenbekleidungsfragen im Kimono / Kleid mit Jacke, gefolgt
vom Kleid ohne Jake, gefolgt vom Kostüm. Gefolgt von Rock mit bluse …?
Rituale, Gewohnheiten,
Verhaltenserwartungs
Protokoll(e) und Consorten – nicht
allein solche sogenannter Höflichkeit/en oder
immerhin für respektabel bis respektvoll gehaltene, sondern der (seien es
traditionell, oder neu entwickelt, erscheinenden) Arten und Weisen sich absichtlich/bewusst, gar angemessen, zu Verhalten, sowie mit dem Verhalten anderer nebenan zu Koordinieren bzw. immrhin
zu konfrontieren, werden häufig als besonders
‚streng‘ postuliert oder ‚schwierig einzuhalten‘ verschrien; wo sie einem eher
unvertraut, oder aber unangenehm, vorkommen – und dies (gar überraschend)
unabhängig davon wie komplexitätsreduzierend (Unsicherheiten über mögliche Verhaltensoptionen
bis -gefahren ausschließend) sie einerseits – und wie komplrxitätserhöhend
(etwas an – spontanen Willkürausübung kanalisierendem – Beachtungsaufwand
hinzufügend) sie ‚anderseits‘/weiterseits unvermeidlich auch immer
sind..
Sich/Jemand einem,
zumal anderen/fremden, Takt zu unterwerfen, jedenfalls dem des/der Anderen oder eben dies bzw. diese Gegebüber den
eigenen Gewohnheiten, Denkformen und Geschwindigkeiten anzupassen – womöglich
etwa einen gemeinsamen, gar Rhythmus, zu finden/halten – wird als so ‚einfach
bis leicht‘ postulier, bzw. hat so verselbstverstveändlicht
erlebt (sozialisiert/‚zivilisiert‘
i.S.v. ‚gehorsam akulturiert‘ – gar statt ‘gentle‘) zu werden,
dass und dieses (jedenfalls einem drüben selbst
dann) kaum bemerkt und zumindest nicht (in allen kritischen Formen und
Meta-Aspekten) thematisiert/erwähnt werden darf – ohne Gefahr zu laufen, mehr,
oder oft wohl eher minder, höflich bzw. freundlich, störend, gegen solche/diese
‚grundharmonische‘ Gemeinsamkeit des Interagierens zu verstossen. Was aber gerade
nicht ausschließt die kommunikative Basis- respektive Metakonstellation mit Entschuldigunhgsmustern – wie etwa ‚Oh, meine
Manieren ...‘ und/oder nachgeholten bis betonten zusätzlichen Gesten – sowohl ersetzen, etwa humorvoll oder unterwerfend unterbrechen bis
'noch einmal/erneut betreten' bzw. herstellen, als auch erst richtig ver- oder
richtig zerstören zu können.
«Oh, my Lord!» Cally exclaimed when she [perhaps; O.G.J.] realized where
she was. «I'm so sorry! I...I I didn't
know! Oh! Where are my manners?» Then all of a sudden she did a very awkward
curtsy, and while trying to go all the way to the floor she mumbled «Your
Majesty.» Then as if talking broke her concentration she fell flat on her face.
As Amanda scurried to her assistance, Amanda's
father came and ordered Cally away. - Wobei das östlich
'angrenzende' Be- und Ausdeutungsspektrum
des englischen 'awkward' von C.'s Reverenzansatz) eben gerade mindestens von
'unbeholfen', 'ungeschickt', 'linkisch' über 'verlegen' und 'peinlich',
'unangenehm' bis 'schwierig', 'sperrig' und 'ungünstig', 'unpassend' reicht.
Wärend das helfen wollende 'curry' der Prinzessin
A. entweder 'huschen' und/oder/aber ihr dazu
Herbei-'Getrippel' bezeichen kann. Und all das in bzw. mit den obligaten,
zusätzlichen Filzpantoffeln die bei Burgführungen hier zum Schutz- immerhin der
Böden - erwartet werden?
Habitus,, schwäbisch
formuliert: ‚em (dauba) Dicht‘, (und mit
‚gedankenlos‘, oder gar ‚unbewusst‘, bestenfalls unzureichend ‚übersetzt‘) -
auch jener nicht (sei es nun noch nicht, nicht mehr oder nie)
totalitär/vollig mechanisch funktionalisierter/überzogener, gleich gar professioneller, wenigstens aber alltägliche Routine
- ist wichtige Konsequenz des Geübt- gar Gelernt-Habens für die und zur
Bewältigung von Aufgaben (gar gemeinsamen Daseins
und des Werdens). Wer etwa beim Reden oder Treppensteigen
- einem kleinen Kind (teils bereits Säugling) oder manchem Greis nicht
unähnlich - stets überlegen/warten muss welche Muskeln dazu wie zu bewegen bzw.
welche Laute wie zu erzeugen sind, oder wer beim Klavierspielen über keine
inzwischen neurologisch messbaren, Vorbereitenden Potenziale für die
Bedienungsspektren der entsprechenden Tasten verfügt - kann 'wissen' oder gar
schmerzlich erfahren wie wichtig quasi
vorgefertigte Verhaltens- (und gar Denk-)Formen/Möglichkeiten sind/werden über die wir nicht (mehr) in der Weise
'bewusst' nachdenken müssen, dass sie und ihre Ausführung/der Gebrauch/Einsatz
für die (eigentlichen/inhaltlichen) Zwecke/Absichten erschwert bis
verunmöglicht ist.
Und wer ein Fahrzeug - sei es zu Lande, zu
Wasser und oder in der Luft - führt sollte, - gar stehts/grundsätzlich oder
aber wenigstens in entsprechenden Situationen wie auf Kollisionskurs oder in
Kreuzungszusammenhängen - 'brems- bzw. beschleunigungsbereit' sein respektive
auf Steuermanäbern vorbereitet - Gerade der Schritt bzw. die Verpflichtung zu
Checklisten zeigt ein der Begrenzungen und Transparenzverpflichtungen,
namentlich zur zwischenmenschlichen Coordination, solch persönlich, gar
professionell 'verinnerlichter', quasi gedankenlos und 'automatisch'
ablaufender insbesondere komplexer Routinen.
Habitus im engeren Sinne
von ....


Ausgerechnet und gerade das als
besonders aufwendig bzw. komplex bekannte bis berüchtigte asiatische Teeritual,
namentlich seine japanischen Traditionen, erreicht die/seine Vollendung durch
den absichtlichen Einbau einer kleiben, souveränen Regelabweichung von der bis
wider verabsolutierte Strenge der Oservanz. Erst wer einen diskreten Fehler macht jann jenen, die die Zeremonie
hinreichend gut kennen als vollkommene Gastgeberin gelten/erscheinen. Bereits
ein gutes im Sinne eines schmackhaften Gerichts
zeichnet sich dadurch aus, dass über die Einhaltung der Rezeptur hinaus bzw.
an/in deren Anwendung etwas gerade hier und djetzt Passende bis Entscheidende -
etwa auf Erfahrung beruhend, durch Intuition oder Kreativität pp. - verändert
wurde. Selbst die (sogar kontingent(zufällige) Veränderung der chemischen Formel
respektive der genetischen Datenlage führte nicht nur zur Explosion nicht
allein von Apotheken oder zu wichtigen Forschungsfortschritten,
-zuchtergebnissen etc. sondern ermöglicht eben auch sowohl überlebensnotwendige
als auch lebensgefährliche bzw. gelebte Phänomene.
[Abb. Schülerinnen mit Laborbrillen]
PaRDeS-פרד״סוד
‚Das‘ andere ‚Geheimnis‘/Mysterium von den
Zugangsnotwendigkeiten und den Zugangsunmöglichkeiten zu diesem blauen Raum -
sowohl dialektisch/dichotom als auch komplimentär verstehbar/gemeint - hat viel mit der kaum anders als vermittelt
zugänglichen und wirksam werdenden Hoheit zu tun.
Vom und zum Erfahrungsbereich reichen
bekanntlich Audienz(warte)räume hierher zum blauen Salon. Hinter bzw. vor denen
die wohl zentralen Räume (ausgerechnet/motwendigerweise) der Anderheit liegen.
Vielleicht fragen manche Besucher(Bewohner ja
nach der eigentümlichen Nähe zwischen gesellschaftlich-kulturelle Ausform der
Rituale bei/trot der erleichternden (etwa entschleuunigenden, Verhaltens- bzw.
Erwartungssicherheit stiftenden) Notwendigkeit ihrer Kontingenzreduktion.
Übereinander liegend und doch nicht (kaum) unmittelbar zugänglich ..... die
drei Salons unttereinander und ausgerechnet
dieser blaue davon zur/mit der Kultur/Gesellschaft. Drüben gen Süden führt
sogar eine Tür hinaus - aber ins Leere, weder hinauf noch hinab, es sei denn
fliegend.
Rituale, Zeremoniell auch Habitus und Co. Haben
bei manchen Leuten eiunen - nicht allein in sprachlichen Hinsichten -
schlechten Ruf, werden gar als unnötig - da manchmal entschleunigend oder
luxuriös sogar unökonomisch, verschrien. Dabei sind sie, waren jedenfalls in
der nun/noch vorfindlichen Gestaltungsform einmal, durchaus sinnvolle rationale Antworten auf (inzwischen selten
bis nie ganz verschwundene) Bedürfnisse; etwa von dem was 'biographische bzw.
soziale Statuspassagen' genatt wird () über .... bis zu ganz alltäglichen
Verrichtungen (z.B. der Nahrungsaufnahme, Reinigung pp.)..


Beides sowohl die bis in den (gar 'ganzen') Habitus
einer Person/Persönlichkeit hinein- und daraus herauswirkende Gewöhnung bis
Erfahrung als auch als auch die Erinnerungshilfen für die Vollständigkeit des
mindestens technisch zu Bedenkenden bis Konzentrationsstützen auf die
Aufgabenerledigung
ersetzt die (wahl-)Entscheidung für gerade diese
Handlungsroutine (unter/aus allen übrige - also keineswegs nur den bekannten
oder für sinnvol bzw. für richtig respektive für
möglich gehaltenenn, inklusive warten) nicht.
bewahrt aber/also nicht vor der tatsächlich
tätigen Durchführungsnotwendigkeit dieses - vielleicht sogar durchaus richtigen
- Verhaltens sogar und gerade gegen Widerstände, Widerstreben und (namentlich
eigene und/oder fremde) Zweifel.
Was einen bekanntlich nicht immer nur behindern
muss, sondern auch dabei helfen kann nicht zu lange, zu grundsätzlich/stur an
der gewälten Verhaltensvariante - oder gar ihren jeweiligen Dteails -
festzuhalten, gar das eigene Delbstverständnis an sie bzw. an noch mehr davon
zu binden.
Habitualisierungen / Routinen erlauben zwar
immerhin scheinbar (ermöglichen es immerhin)
‚mit/in seinen Gedanken‘ überhaupt
nicht, oder zumindest nicht ausschließlich absolut, in voll punkt-fokusierter Konzentration,
blos bei der/dieser einen Sache zu sein – nur ist dies, (im dezidierten Widerspruch zu, heute
meist vorherrschenden, irrigen
Auffassung und Fprderung / Hoffnungen, namentlich an/von Effizienz und
Effektivität) werder erforderlich, noch sachgerecht, und schon gar nicht
menschenfreundlich (selbst und gerade falls ausgerechnet
‚Menschen‘- oder wenigstens
‚Umweltfeundlichkeit‘ bzw. Heilung mal diese Sache/der Gegenstand sein/werden sollte,
nicht).
Das omipräsente – wie auch immer gemeinte (zumal falls, bis wie,
überhaupt weder ‚gnostisch [erlösend]‘
noch [allein/rein] verteilungsparadigmatisch
interessiert vorstellbar) – völlige Selbsthingabe bis vorbehaltlose Selbstaufgabegemurmel (Di.Mi.) der (heteronomistischen bzw. ‚bewusst‘-gewollten Selbst-)Verzweckung
verkennt, bis vernebelt, gerade auch, dass des und der Menschen sogar: ‚ganz Sie selbst‘
und ‚ganz da bei Sich selber Sein‘
eben keine Bedrohung, sondern eher eine persönliche
Voraussetzung, qualifizierten Werdens,
namentlich ‚der/meiner/von‘
Weltwirklichkeit OLaM íìåò
(gleich gar HaBA àáä
– ‚der Kommenden‘), und für Beachtungen, bis Respektierung, von Anderheit ... (wäre / sein können kann).
Immerhin
kommen Dressurmetoden die nicht auf restriktiver Gewalt beruhen mit anderen Anreizem
und Zuneigungen aus – doch längst nicht alle Menschen, und gleich gar nicht
immer alle ihre sozialen Figurationen, damit zurecht. [Solche Leute /
‚Erfahrungen‘ die ‚herrschen und/oder beherrscht werden (wollen/sollen) müssen, gar mit Helfersherlfern und
Foltermägden – letztlich höchstens
wiederholt einladbar lückenhafter Vertrauensverhältnisse Ungewissheiten zu testen/wagen]
Erreichte Ergebnisse werden allerdings, selbst oder gerade alls es sich dabei um
konsensual vereinbahrte, jedenfalls höchstrangigen, besten und heiligsten,
Ziele handelt, daran geprüft, wie
sie erreicht (wurden / wurden können) – wobei
ausgerechnet entsprechende Zustimmung / Bedürfnisse davon Betroffener (etwa ‚rechtfertigender Notstand‘, oder gleich gar
‚sittenwidrige Verrträge‘), für/zu nichts genügt / kein Verfahren
ersetzt. 
Eine der – gar wesentlichsten – Schwierigkeiten,
na klar dieses Hochschloss-Rauemes, hängt eng mit der Erleichterung
/ Erschwernis zusammen: Es, bis
alles, genau so, wie die anderen, oder entsprechend diese wie mich/uns, machen zu s/wollen. Und zwar ungeachtet, bis
Angesichts, der so wichtigen
Einsicht, dass gerade und ausgerchent dasselbe was einem nützt, (mindestens anderen) zd schaden vermag! Manch ‚überlebenswichtige‘
Medikamente sind dazu ‚giftig‘ zu dosiert; vom ‚Wegnehmen‘, ‚abnehmenden
Grenznutzen‘ und sonstigen Verteilungsfragen
bereits abgesehen.
Der große – selbst immerhin
qualifoziert aufgeklärte – Denker
abendländischer Aufklärung, #hier
Immanuel Kamt, ging in/zu seiner Moralphilosophie/Ethik bekanntlich
so weit: zu verlangen, dass die Maxime
/ Massgabe eigenen Handelns jederzeit / stets gleichzeitig und gleicherart auch für alle anderen Leute (Signalworte / Kern-Gedanke:
‚Wenn alle das täten‘) gelten könne, bis eher müsse. Sein berühmter #hier
‚kathegorischer Imperativ‘ insofern, dass es sich um eine
Beschränkung gegenüber den gegebenen Verhaltensoptionen insgesamt handelt, der
(weitaus, zumal situativ und im Einzelnen, gleich gar zukünftig, offeneren)
#hier
goldenen
Regel (Denkkern/Merkspruch: ‚Was du nicht willst,dass man Dir tu,
das füg auch keinem andern zu‘) durchaus ähnlich, die Kant jedoch
(deterministisch schließend, äh
allgemeinverbindlich für immer, alle und überall übereinstimmend) zu überbieten
– in diesem Falle, uns also, noch mehr Handlungsweisen zu
verbieten – trachtet/e.


Deswegen und dazu muss der Verkäufer an der
Suoermarktkasse aber weder mich noch das Verkaufen, etwa von
Papiertaschentüchern, lieben - und sein Verhältnis zu sich selbst geht Kunden
allenfalls insoweit bzw. indirekt etwas an, wie es sein Verhalten, quasi als
eine Art 'menschlicher Benutzeroberfläche' gar meiner Käuferrolle gegenüber
betrifft. Als Arbeitskollegin, Freund, Verwandte, Trainer, Ärztin pp. auch nur
einer der beteiligten Personen mag dies zwar ggf. anders sein, muss bzw. sollte
aber nicht totalitär werden.
Auch das Abarbeiten / Durchgehen einer Checkliste
steht manchmal / zunächst im Verdacht unnötiger Aufwand, oder Misstrauen (in
die Zuverlässigkeit von Technik, oder menschliches gar eigenes
Erinnerungsvermögen, zu sein; so werden auch ‚Rituale‘ gerne / häufig dadurch
von Routine getrennt gesehen/unverstanden, dass
ihnen etwas Unnötiges, wenigstens aber etwas Entschleunigendes,
abgerungen/zugeschrieben, und allebfalls Routinen so etwas wie das Gegenteil
davon zu zuerkannt vermeint, wird.
Manche Menschen verdenden beispielsweise
den Weg,
von einem Arbeits- oder Behandlungsraum pp. zum
nächsten, lieber um sich ihres eigenen Gehens, gar
Körpers (womöglich ‚dessen‘ Wohlseins) gewagr
zu werden, als für (noch so besorgte) Gedanken, darüber
ihn wegzurationalisieren, oder wenigstens minimierend zu optimieren; und sie
vermögen sich dadurch, bis dabei, auch noch qualifiziert auf die nächste Person
/ Aufgabe einzustellen.
Auch andere
Übergänge, bis hin zu Reise-, Status- und Lebenspassagen, werden bekanntlich von
– gerade bei individueller bzw. persönlicher
Gestaltung, meist mehr als minder stark, von kulturellen Vorgaben geprägten –
Ritualen erleichtert, bis erst ermöglicht.
Zur Aufnahme, Unterbrechung, Erneuerung und gar
Beendigung von zwischenmenschlichen Interaktionen gelten manchen Leuten Rituale
manchmal als besonders überflüssig.
[Die Fürstin von
Monac grüßt bei offizieller Aufgabe im benachbarten Frankreich knicksend‘ ihren
eigenen‘ Erzbischof]
Auch, bis gerade,
etwas zu essen, sich zu kleiden
oder etwa zu schminken, namentlich, dass die Haut elastischer / jugendlich(er)
aussieht / bleibt, eben sich überhaupt, eher mehr den minder, zu ertüchtigen
(zumindest ‚körperlich‘ mittels Fitness oder sogar Breiten- bis Leistungssport,
respektive – gar für ‚geistig‘ gehalten/erklärt – mental/kognitiv wettbewerbend) sind kaum weniger
Rituale/ritualisiert, als sich die Zähne, oder die Wohnung, zu putzen (nur
die Regelungsdichte an dabei zu beachtenden Vorschriften, Kontrollexekutionen
und Fehlervorwürfen mag eher vareieren).
[‚Bundestreue‘ gleich gar jene
(Vorleistungslage/Optopn) die sich (ausgerechnet) als/im Willkürverzicht G’ttes
erweist – nämlich durch wechselseitig oppositionelle
Freiheit von/zwischen Gegenübermächten durchaus bedingt]
‚Gesetzestreue‘ wäre
der/an Observanzen meist bereits genug!
– Jedenfalls
erweisen sich die Übermenschen allzu oft als Unmenschen (vgl. Daniel Kochmalmik
zur /tora/ תורה als ‚Magna carta der
Freiheot‘). [Abb. Übermensch/Halbgott]
Prinzip
(Aufenthaltslandesrecht bricht Judentecht, bis auf Fragen kultischer
Identität/en) ‚dina del machuta dina‘ דינה דל מחותה דינה. -- Oder: Was tun bzw. lassen wenn/wo sich
gesellschaftliche, besonders juristisch normierte,
Anforderungen und die rituellen Übungen einander tangieren, bis wechselseitig konflikthaft ausschließen?
[Über dem als ‚blauem Salon der Königin‘
berühmten Raum liegen im oberen Hochschlossgeschoss (im
Grundriss ‚unten‘ also südlich an diesem eckigen Turm mit denneidseitigen Erkern) solche, hier ‚gelbe‘, der/für
Prinzessinnen und Prinzen ebenfalls eng mit dem
(zumal Gefolgschaftsfragen äh -zimmern im) Kaiserbau
und sogar über die/der Michaelskapelle
verbunden]
Oh ja. Spätestens wo überhaupt Fragen in diesem anspruchsvollen, verhaltensrelevanten Sinne
gestellt – also nicht, oder (angeblich/wenigstens) nicht mehr, nur eindeutig vorgegeben was zu tun und was
zu unterlassen, sondern das Leben von
Alternativen vorstell-, bis sichtbar,
geworden ist, erheben sich, oder gar Menschen, bald ernsthafte Zweifel. Der
beliebte, betrügerische Schutz verhaltensfaktisch gelebter
‚Alternativlosigkeit‘ kann wanken, bis fallen, da stets der Wandel
– gar durch die ominöse Türe in der Südfasade? – ‚hereinfliegt‘.
Obergeschossebene
/ zweites der nobel étagen / Stockwerke: Gelbe/r Zweifel/s-Salons
[Mindestens zweierlei, hier südlich und
nördlich bewohnbar gebaut, äh geschlechtlich
unterscheidbar /
\ zusammenhängend – ‚genus verbi‘ (‚aktiv‘ versus ‚passiv‘, bis gerade beides /oder\ nichts
davon) verstehe sich
grammatikalisch / mebenan dienstbar] Lieber
auf Handlungen als auf
Kommentare verzichtend-?-beleidigend
[Eure Ajutantin
beim Spannen des Balanceseils von /ot/
‚Zeichen‘ את Bedeutungen im
weißen Umgebungsraum ] Und ob sie auf meine / Ihre,
Eure / Eine / Diene Seite zieht? Und (gar anstatt: boolschem Entweder-Oder) ob
sie / wer amderheitlich gezogen wird? 
Für/
\Wider gar nicht so wenige Leute, sogar
etwas überraschenderweise/n, haben ausgerechnet,
gleichwohl gemeinsame (statt:
gleiche) transparente, Zweifel durchaus etwas ‚Beruhigendes‘,
undווaber
geradezu ‚Pazifistisches‘, was ein wesentlicher, bis ‚der wahre, Grund‘ / Anlaß
sein/bleiben mag:
warum sie, respektive
deren persönliche Verkörperungen /
TrägerInnen, als
wehrkraftzersetzend, äh als ‚den Zusammenhalt
schädigend‘, verdammt / gefürchtet
– [angeblich-?] also bekämpft, bis vernichtet – werden (müssten).
Auf diesem
mittleren Geschoss des ‚Norderkes‘ und obersten des ‚Südalkovens / Ungeheuers’ trennt ein / verbindet der Korridor
… Jungs
und Mädels / girls and boys – geschwiterlich /
menschenheitlich?
[Ach so, es
gibt nicht nur Prinzessinnen –
‚neugotisch‘ scheint sogar / immerhin geändert,
wer ‚für Aufzugskörbe geeignet‘, an der südlichen Außenseite der Burganlage untergebracht – Zweifel an der Identität,
bis den Selbigkeiten, also / zumal
deren Singularität, Eindeutigkeit, Kollektivität, Geschlechtlichkeit, Zugehörigkeit, Falschheit / Richtigkeit … Eure Hoheiten wüssten
schon] ‚Im Zweifel‘/\
חית׀ר־ו־ח ‚beide/s‘?
[Von
A bis Zeichen / Ausdruck
weitreichend(st)er Zerissenheiten zweier Menschen זז unabwendlich aufeinander ange- und verwiesen – doch
wünschen( gar dürfen)d es wäre nicht
so (/derunart dialektich Dichotomisierbar verteilt)]
Korridortüre im Obergeschoss des Kaiserbaus mit Michaelsturm.
[Erleuchtung verkannt / verlangt]
Manche zweifeln wo
was, wer (nicht) ist?
[Manche der Menschen
hielten es wohl eher bei und mit der Fürstin, respektive dem Fürsten, selber,
als unter ‚deren‘ Kindern, aus – andere seinen
(selber) ‚noch jung‘]
#Abb.-pb-butleretten-butler??
Nebenan drohen / warten Dientsbotenbereiche-h29c wo oder
auf Ab- und Zugangsfragen Abb.-treppe-girl zu den: zu eher harmloseren, etwa
statt mancherlei ‚Sexismen‘ bis Gewaltangelegenheiten, gehörtem werden.
3cm #Abbs. #hier Die
Prinzen-Boyband-Akapellahruppe
[Männer seien ‚Augentierchen‘ würden
Optisches (zu sehen) vorzihen, dennoch
machen ‚Frauenkleider‘ kein Mädchen; deren Begleitung bis Bewunderung jedoch ..
mache werden / wollten ja schon] Ein Schelm, wer überhaupt etwas wobei denkt?
Abbildung(en)
/ Bemerkung / Erwähnung der / von
Prinzen (Alkoven hier des Südraumes ר־ו־ח) vor / hinter Weiblichkeiten der
Prinzessinen (Erker hier
des Nordraumes ר־ו־ח) fällt
manchen, manchmal auf, bis hierachisierend / konfrontativ aus. [Nicht
alle Grammatiken / Leute / Sichtweisen bevorzugen immer / überhaupt das, was
sie zuerst nennen] Unterschiede, gar Ränge und Statusungleichheiten, verwerflich \ zulässig zu
finden – oder sowas in
irgendwelchen Formen zu benennen –
fällt wann, wem ‚unterschiedlich‘
leicht /änderbar\
scher?
#hier???Abb.?? [„Ich schreibe einen Hit
Die ganze Nation kennt ihn schon
Alle singen mit (eh oh, eh oh)
Ganz laut im Chor, das geht ins Ohr
Keiner kriegt davon genug
Alle halten mich für klug
Hoffentlich merkt keiner den Betrug
Denn das ist alles nur geklaut (eh oh, eh oh)
Das ist alles gar nicht meine (eh oh)
Das ist alles nur geklaut (eh oh, eh oh)
Doch das weiß ich nur ganz alleine (eh oh)
Das ist alles nur geklaut und gestohlen
Nur gezogen und geraubt
'Tschuldigung, das hab' ich mir erlaubt
…“
(
Die Prinzen: ‚Alles nur geklaut‘; verlinkende
Hervorhebungen O.G.J.)] ???
Das (daraus /
darauf folgende, gar [nicht oder ebend]
erhoffte) ‚Dann‘ mag noch so gewiss, ja sicher, sein – das insofern entscheidende, mehr als
allein / rein sprachlich-denkerische ‚Wenn‘ ist es darum, deswegen und dagegen eben
gerade nicht,
[Lady Grammatika
und/oder zumindest ‚Ihre‘ Anlasszofen – hier etwa Denken,
Fühlen, Logiken, Mathematik, Musik, Sichtweisen und andere ‚Sprachen‘ – suggerien ohnehin fragwürdig änderliche, doch unabwendliche, (Wirkungs-)Zusammenhänge zwischen, bis fälschich
Identitäten von, Repräsentationen und\aber Repräsentiertem]
bleibt eben handlungsfähig,
und handlungsabhängig, aber zweifelhaft und kritisierbar vorsicht
‚gegenwärtig gelb‘!
Wir zwei sitzen uns
gegnüber und selebn bis deuten beide nach links: Können wir einander / uns noch klarer widersprechen?
Oder war es einseitig das
andere ‚Links‘? [Falls ‚Jugendliche‘ kritisch (ob Urteile etwa
positiv bis negativ ausfallend), oder sogar Wandel
personifizierend, ist/wird nicht zu erwarten, dass
dies / sie allen Gewohnheiten
sympatisch] 
#abbs.-
spice-girls-knicksen-queen-mit-Handschlag-curtsy(Minoce-australia???
[Knix zwar gerade auch virtuell / ‚unsichtbar‘ als Ableitung /
Übersprungsreaktin bewährt – doch eher unbekanntlich, gleich gar (schon seit
dem Barockzeitalter) mämmlicherseits weitestgehemd verdeutet / vergessen /
verloren / versäumt]
Dass / Wann sie nicht einal Hosen trug, um vor einem Mann …?
Solidarisch mit Genereationen von / Kulturräumen voller Frauen, die ‚Röcke‘ zu
tragen (gehabt) haben (werden) / hatten?
_to_HRH_Prince_Willam_Duke_of_Cambridge_for_her_MBE-Knighthood_at_Buckingham_Palace_London-PA_Images.jpg)
Plötzliche, eher unerwartet aufkommende, Zweifel
betreffen nicht nur Zuverlässigkeiten von ‚Worten‘/dewarim und nderen
Deutungen, Erinnerungen und Gemeinsamkeiten bis Übereinstimmungsfragen mit
anderen Menschen; sondern Zweifel betreffen auch Zuverfässigkeiten der
‚Dinge‘/dewarim (selbst) bezüglich ihrer Eigenschaften, Repoduzierbarkeiten
etc. gerade als / von Objekte/n (einem / uns ‚gegenübermächtig‘, zwar
wahrscheinlich doch nicht zwingend [berechnungsentsprechendes /
erwartungsgemäßes Verhalten – was/wie
es von ‚Subjekten‘ omehin … wissen Sie
schon-!/?]).
Abbs.-HKM-Golf??Jumgs-und-Mädels??
‚Minnigolf‘ – was manche wobei denken – oder: Gehe/t vorzuführen noch weniger als vorgeführt zu werden? [Hellige Knäächte un
Mägde – Euner Gnaden Mädchen und Jungs – gewagt
/ gefragt] Dass / Wem selbst die Hoheit ‚rein‘ dienstbar geworden Macht vollzöge?

Zwar ergeben sich
manche Gewissheiten
immerhin mit, aus und nach dem Handeln, gleichwohl
bleiben zumindest künftige (selbst
bisher reprododuzierte und gar
erst-malige) unter dem Zweifelsvorbehalt (und sei es
‚nur‘ noch) nicht eingetretener Ereignisse
(auch / selbst ungeachtet ihrer bisherigen
Häufigkeiten / Wahrscheinlichkeit).
÷ô÷ô
/PiQePeQ/ zweifeln. ï÷ôñ
/SaFQaN/ Skeptiker (/eafkanut/ Skepsis) und ø÷á
/BiQQeR/ überhaupt kritisieren – das ja
nicht nur in der griechischen Wendung
‚kritain‘ etwas positives, gar gut (genug טוֺב) zu sein/werden
vermag – haben (dennoch) häufig / gerne einen schlechten Ruf.
Sprachlich /
Ethymologisch wird das Wortfeld von ‚Zwei(heit)‘ ab- und hergleitet,
respektive wie etwa in Englisch
'doubt' von / mit / als Duplizität/en (double) verstanden / gedeutet,
und zwar bezeichnenderweise in
sämtlichen indoeuropäischen Sprachen; mit / unter ihrer widerspruchsfreien
Vorstellungshorizontkuppel – von der einen/einzigen
Singularität (zumal namens: ‚wir/ich-selbst‘)
aus gehend / empfindend / denkend – erst/überhaupt/ReSCHiT
der (gar verkörperten, bis identitätsgefährdenden)
Anderheit, einer ups Teilung / eines Gegenübers KeNeGDo, zu bedürfen,
während etwa ostasiatische Denken /
fernöstliche Sprachfamilien – von
gegebenern Pluralitäten ausgehend – kaum eine
Singularität, und zumal den indoeiropäisch rechthabenden Singular überhaupt
nicht, zu fassen / repräsentieren vermögen/benötigen/isolieren.
(Zu besonders heftigen Verköperungen und Bekämpfungen des Zweifels in/über/als Frauen[bilder]
und Juden[bilder] vgl. etwa einschlägig Chistina von Braun – immerhin
zum ‚feministischen Sündenfall‘.)
Einerseits (nördlich) modellhaft zugleich reduktionistisch
vereinfachende und\aber modellierend abstrahierend /remez/-erweiternde-רמז
Repräsentationen. [Ungefähr mitten an der Südseite, nahe bei und unter diesem eckigen Turm, sehen zumindest die Prinzen
aus ihrem gelben Salon auf die Gartenbastei des Vergleichens, die Prinzessinen
jedoch auf den Burghof, hinab] Weiterseits (südlich) …
Vergleichsweise
basal / grundlegend erscheint ‚dem – oh
Schreck – gegenüber‘
die metakognitive Einsicht, drüben und drunten: Dass aktuelle
Kenntnisse und alle Wahrnehmung/en
stets einer – nicht (einmal und gerade dann)
nicht überflüssigen – Prüfung / Einschätzung zu unterziehen sind / wären (wenn sie klar, einfach, bewährt, gesichert, eigenn äh
selbsterfahren, offenbart, offensichtlich, allgemein
‚selbstverständlich‘ usw. hell-erleuchtet
scheinen).
Eine Kontrolle (bis gleich gar Revision, zumal im qualifizierten Sinne
des noch einaml / überhaupt Nachsehens, ob Beabsichtigstes [zumal ungeachtet
von Regelobservanzgraden und Pflichtenerfüllung bis Formenwahrungen] auch
erreicht wird) die sich
/ anderen zu viele Leute schon deswegen zu ersparen versuchen / vermeinen, bis unterlassen s/wollen, weil s/Sie
es selbst
gemacht / wahrgenommen bzw. so gewollt äh spontan
/ intuitiv, bis immer richtig,
gemacht, oder wenigstens gut, äh ehrlich,
gemeint, haben
– eben (tun / verstehen) können.
Bisher war es immerhin in der/den
(Geistes-)Wissenschaft/en und unter Jüdinnen bzw. Juden zulässig, dass jemand
auch (bis ausschließlich) anderer (vielleicht sogar mehrfacher / uneinseitiger)
Meinung sein, und sogar bleiben, drurfte – ohne notwendigerweise
ausgestoßen oder ganz herausgehalten .... Und mehr noch ‚eigentlich‘ bedarf es
sogar der (vorzugsweise auch noch
‚inhaltlichen‘ – nicht allein ‚methodischen‘) Begründung dafür, der vorherrschenden oder
mehrheitlichen Fachmeinung zu sein / bei zu
stimmen. Spätestens wo diese für intersubjektiv
anerkennbares Wissen im engeren Sinne gehalten wird, wurde und wird dieser Schritt
allerdings nur allzugerne reduktionistisch und mit
eheblichen, allerdings ambivalenten, Folgen
insbesondere zeitökonomisch wirkend eingespart.
Besonders in
dieser Höhe sind so totalitäre 100% und gar noch mehr prozentige Einstellungen
angesiedelt, die etwa Loyalität und dergleichen einfordern zu dürfen respektive
zu müssen meinen / versuchen.
Auch die Rede- bzw. Denkformen
von der (den rhetorischen bis Verhaltensfiguren der) ‚Kritikfähigkeit‘ (gar als
Mass von, oder Verwechslung mit, Affizierbarkeit/Einfluss) sind häufig (namentlich was
konstatierte ‚Mängel‘ angeht) eine Ausdrucksweise
der Ent-Täuschung über (mangelhaft empfundene bis unterbliebene
oder die unerwünschten [Auch-]Folgen von) sich
/ andere unterwerfenden
(äh einzusehende) Gehorsamsvollzug
bzw. die tatsächlichen Handlungsweisen / eingetretenen Ereignisse –
hinter/unter denen die Wahrnehmungen der diversen inner- und
zwischenmenschlichen Beziehungsfolgen allzuoft – so besonders wirkmächtig –
verblassen.
Was so manche – namentlich beeindruckende – Skeptiker (insbesondere Organisationen) zu
untersuchen versäumen sind so wochtige Themen wie beeindruckende Werbungen oder
etwa Scientismus.![]()
Immerhin spätestens von weiter oben im Turm her,
wird/erschließt sich auch die Notwendigkeit des Zweifels über weitere Treppen
des Zweifels am Zweifel in dreifacher Weise qualifiziert aufhebbar: ungültig,
auf eine höhere Verständnisebene gehoben und
aufbewahrt.
Gerade wer sich nämlich seiner selbst nicht so
ganz verabsolutierend gewis/sicher ist, dass keinerlei
interaktionsbeziehungsfähige Anderheit wahrnehmbar
sein/werden darf, erlaubt sich - selbst in/aus der
Nullsummenpraradimatisch verengtenen Perspektive - den Blick auf die bzw.
Kenntnisse von der, gar persönlichen, Wechselwirkungsbeziehung und/oder
der Nicht-Beziehungdsbeziehung (O.G.J. in Anlehnung an G.S.) mit dem/zum
Absoluten.
Wer etwa drunten
die Existenz von nicht rein illusionärer Wirklichkeit (etwa ausgerechnet
naturalistisch/szientistischer) anerkennt, ist grammatisch/logisch dem Futurum exactum verpflichtet, das
über-zeit(räum)liche Bewusstheit erfordert, die dazu zwar mehr/'absoluter' als unser empirisches Dasein, doch nicht völlig randlos absolut - also durchaus bezweifelbar - sein/werden muss. Wer 'hingegen '- etwa
pantheistisch, totalitär konsturktivistisch oder für 'buddhistisch' gehalten -
weder die Existenz von autonom vorfindlicher Wirklichkeit (also etwa nur
Kommunikation) erfährt, noch das Sein randloser
Anderheit für möglich hält - wäre/ist sich zwar gewiss keine andere als eine verneinende Beziehung dazu/damit zu haben - kann daraus
aber gerade nicht auf die nicht-Existenz bzw. nicht-Wirklichkeit solchen Sein/Werdens (oder auf die nicht-Möglichkeit
mindestens einer andern Beziehungsart dazu/damit) schließen (ohne sich brav
im Horizont/Kreis seiner/ihrer Vorgaben zu drehen).
[Brücke
der / des Zweifel(n)s] Denkerisch oft (noch / überhaupt)
überraschender als zwischen Repräsentationen und Repräsentiertem und, bis
gegen, dafür (Fakten) Gehaltenem respektive Vermutetem / Gewisslichem / Einschätzlungen zu erwarten (wäre)? 
Harald Lesch: «‚Ob ich Atheist bin, das weiss Gott allein.‘ Diesen Aphorismus
von Jarschi Letz [?] aus Polen, den hab ich mir zum Motto gemacht. Ich bin ein
protestantischer Christ der ... mit seinem Gott ganz schön rumkämpft [vgl. die
Bedeutungen des Wortes ‚Jisrael‘, namentlich am Jabok für Jakob/Jakov; O.G.J.]
Und was ich die interessanteste Auseinandersetzung dabei finde ist: Über die
Brücke des Zweifels zu gehen. Über diesen massiven Abgrund, über den ja jeder -
der sich mit dieser Frage
auseinandersetzt – rüber muss. Nämlich die einen, die nicht an [bestimmte /
vorgegebene Sätze über] Gott ‚glauben‘, die [sich] sagen müssten: ‚Mensch
vielleicht ist ja doch [irgend] was dran.‘ Und die andern, die an [(ihre)
Vorstellungen bis Erfahrungen von] Gott ‚glauben‘, die vielleicht denken: ‚da
ist ja vielleicht gar nix dran.‘ Das ist der gleiche Zweifel.»
H.L. persönlich sei ein «außerordentlich
großer Anhänger von Cusanus, von #hier
Nikolaus von Kues, der u.a. ... auch eine [grandiose
Schrift verfasste] über die Coincidentia
oppositorum – den Zusammenfall der Widersprüche.
Der wurde zwar hinterher scharf kritisiert, vor allen Dingen von G,W.Leibniz
[vgl. dessen Beiträge zum und Überzeugtheit vom ‚mechanisch
begrenzten Weltbild‘; Di.Ha.],
der sagt: ‚das kann ja wohl nicht wahr sein. Auch bei Gott muss der Satz vom Widerspruch gültig sein‘.
Aber Cusanus hat
zunächst einmal gesagt: ‚Bei Gott müssen
alle Gegensätze zusammen fallen [‚aufgehoben
sein‘? G.F.H. seinerseits abendl#ndischer / japhetischer
Widerspruchsfreiheit argumentativ verpflichtet; O,G,J,]. Selbst der Satz vom
Widerrspruch: Dass eine Aussage [bis ein (physikalischer) Sachverhalt= O,G.J.
quantenphysikalisch] nicht zugleich wahr und falsch sein kann. Selbst dieser
Satz darf bei Gott nicht stimmen. [Vgl. die Existenz von mehr als zweiwertig, dichotomen Logiken
und insbesondere / lämgst Ps. 62,12: 'Eines hat G'tt geredet, zweierlei habe
ich vernommen‘. /achat diber elohim, schteim-zu schamati/
éúòîù åæ-íéúù íéäìà øáã úçà
Besonders im
rabbinischen Verständnis, dass in der ‚Gottessprache‘ Ja und Nein – Gebtot und Verbot
zusammen fallen, während wir Menschen zweierlei Aussagen
daraus machen können / wollen und\aber ‚beide‘ berücksichtigen sollten; O.G.J, mit D.Km.] Und das finde ich
eigentlich einen sehr interessanten Ansatz.
Es gibt möglicherweise
gar keine Möglichkeit etwas über Gott auszusagen, außer den Eigenschaften, die er nicht hat. Aber das
nennt man ‚negative Theologie‘
und lange Zeit war sie ziemlich berühmtm und dann wurde sie wieder weniger
berühnt. Ich [H.L.] funde sie
sehr interessant ...»
[Gleichwohl ‚der Sphäre‘
des ‚Wissens‘ von Sätzen und Vorstellungen, eben von Denkformen (zwar metakognitiv bereits, und
da / wo schon argumentativ widerlegbar
ups) alef-mem-nun א־מ־ן und (immerhin
/ nur ‚grammatikalisch‘) gerade nicht jener des ihm ebenbürtigen ‚Glaubens‘ in der primären persönlichen Gestalt der
EMuNaH
äðåîà zugehörend, dieses ‚inner-
und zwischenmenschliche Vertrauensverhältnis‘ – auch (bis erst) bei und
trotz unaufhebbar abweichender Meinungen
/ ‚Kenntnisbestände‘ (mindestens i.w.S. Von ‚Wissen‘, wenn nicht sogar
‚Handelns‘) – ‚denkerisch‘ erst ermöglichend bis deterministische Mechanismen relativierend; O.G.J.]
Wo bzw. falls es einem
nicht zu gefährlich erscheint, oder gar ist,
kann das Experiment der Unterlassung den Beweis dafür erbringen, dass es nicht ‚mein in die Hände
klatschen‘ ist, das die Elefanzen (gleich gar
aus den Räumen hier) verscheucht. Ist die
‚Überzeugung‘, dass welche da wären, oder der Habitus des
Klatschens, wichtig bzw. so angstgestützt
/ hypertreal ‚mehrheitlich‘
/ (sthi,rmzszov-, grammatikalisch, logisch-)verüntig, dass das Experiment des
Zweifels nicht gewagt werden darf – halten es
nicht wenige Leute für nötig, also auch für möglich, gleich diesen bis den
Zweifel, oder angeblich ersatzweise die / den zweifelnden Menschen, überhaupt zu verbieten.
Zweifelt der skeptizist an allem, nur nicht an Ihrem Skeptizismus?
[Eine rabbinische
/ talmudische Einsicht
/ Geschichte erzält / ‚mahnt‘ bekanntlich
vom / den / an(s Schicksal) des (Schicklalhaftes
ankündigenden) Vorzeichenvogel(s der sein
‚Schicksal‘ micht kannte / verhindern konnte)] Erinnern nicht nur Rezeptionen / Verwendungen
des Determinismus daran (vorbei –
was Algorythmen, Modelle
und sonstige Repräsentationen
vom Geschehen [auch von damit Gemeintem]
unterscheidet), sondern auch qualifizierte Vorhersagen und Prophetien
einen / sich (nicht immer transparent,
bis allen einleuchtend / willkommen)
daran, dass, respektive wie,
sie Gegenmaßnahmen, zumindest Handhabungsvorbereitungen, wollen (bis sollen)?

##hier#olaf#Der/Ein Zusammen-bruxhm –fall, -stoß von /
aller Genesätze / gar (nicht alleine grammatikalischer / logischer) Gegenteile
– namentlich etwa mit / sei Cusanus – stagr allerdings unter dem Versacht
singularisierender Redutiuertheut zu dem einem ausdehnungslosen Punkt (zumal
des Phantheismus Ideals der Gnosis keine Abstand zu / von absoluter, einziger,
reiner. wahrer Liebe … Sie wissen schon.
– Was immerhin bis sogar mit G.F. Hegels dreifach qualifizierter Aufhebung –
auch im erhalten Genesatz zu so machen seiner Nachfolge3r und Nutznieserinnen
Abb.KaHa—Materialismus – in Analogie zur Aufrechterhaltungsfunktion frt Trilr
rinrt drmitiosdch verstanden Einheit des WaW – als selbnständig bleibende
obwohl bis indem wechselseitig aufeinander angewisenheiten mit Abständen von
und zuueinander ‚erhalten‘ bleibt – wibei dier deterministische Denker
allerdingws npch bis wiedermal von nur, rein zwingenden verbesserungen durch /
des Fortschreitens zur höheren Ebene überzegt war / ausging; was von der
empirischen Erfagrung der Historie – etwa mit Lord Briggs – als mindestens
unvollständig emtnlöst / enttarnt wird: da auch Entwicklungen zum Schlechteren,
gar dauerhafte, vorkamen und vorklommen, analog dem CHeToT-Alkoven: Manches
zwar sehr gerne, nicht nir vermeintlich oder tatenlos, loswerden zu wollen;
doch manch unangenehm Verhasstes auch durch ereichbare Änderungen bis
Verbesserung nicht, und schon gar nicht vollständigm zudem nicht ohne
unerwünschte ‚Nebenfolgen‘, (nicht nur aspektisch oder quiyotische) Vermischtes
mit Amderheit/en und bis Ihres- / meines- / seines-Gleichen (wie aufwendig, gekonntm gemein, genehm, gerecht, gewollt,
gut, ignoriert, intelligent, schlecht, transzendent, utopisch --- auch immer)
beziehungsrelational wandel- amstatt auflösbar beibehaltend zu erhalten.
####später??#aummwnlink![]()
Ausgerechnet hier oben und überhaupt den
Zweifel – womöglich auch noch zu
beheerbergen – lehnen ja gar
nicht so wenige Leute (verstährt respektive
entschlossen / sogar
wehement kämpferisch – Feinde, äh Kräfte / Widerstaende benötigend) ab.
In
‚sachlichen‘, דברים gleich gar – manche fühlen bis sagen ‚immerhin‘ dazu / dagegen – sprachlichen Hinsichten, was also die Sätze
und ihre ‚Inhalte‘ / Gemeintes angeht, so hat es den Anschein,
dass immerhin ‚Clio‘ / die historische Erfahrung zeige/t, dass es die Skepsis,
der Zweifel war und ist, die Veränderung – und
zwar (gar überraschenderweise) meist
eher (doch eben nicht immer, sondern quasi ‚nur‘, immerhin ‚unter der Sonne‘;
KoHeLeT) der Auffassung von
den, denn der Sachverhalte selbst – brachten / erlaubten. Während und weil
das qualifizierte inner- und zwischenmenschliche Vertrauen EMuN und die persönliche Reaktion EMuNaH
darauf (die Subjektreaktionen)
von
den sekundären gegenwärtiugen bis künftigen Vorfindlichkeiten,
nicht primär von der Skepsis / Unsicherheit / Kontingenz dessen was (gleich) geschehen wird,
sondern von der Beziehungs-Vorentscheidung betroffen
ist (Ihnen/mir
zu vertrauen oder nicht) und dies (insbesondere
was Menschen wirklich tun bzw. lassen) nicht mit der sekundären Gestalt
dessen, was Sie sagen / ich behaupte (bis wann dabei fühle/m) zu verwechseln / gleichzusetzen.
Nicht
nur sehr viele bis alle der (zumindest
hier) in verhaltensrelevant
quakifuzierter Frage stehenden Begrifflichkeiten, ja die semiotischen Denkformen und Konzepte überhaupt, sind nicht
absolut sondern werden relational – auch
bzw. gerade die (damit
gemeinten bis reproduzierten
– insofern eigentlichen)
Inhalte selbst sind/werden von / durch / mit
innermenschlichen (etwa Selbst-versus-Selbst?),
zwischenmenschlichen (Subjekt-versus-Subjekt), menschlich-sachlichen
(Subjekt-versus-Objekt), menschlich-übermenschlichen (gar
Subjekt-versus-Absolutheit?) pp. Beziehungen
in Relation(en) ‚gesetzt‘ / befindlich.
#hierfotos

·
Wie auch immer Gemeintes inklusive? [… S/sie
schin wissend] Tugendentürmend
be- bis gefragt. Zu dem (allefall scheinbar paradoxen) was für
Vorsicht, Sicherheitsausrüstungen, Kontrollen bis Revision & Co. spricht
gehört auch, dass gerade Sie persönlich zwar
ein Ehrenmann – or even / but a genltewoman – sein mögen – ich dies aber weder notwendigerweise auch, noch fehlerfrei und schon gar nicht am Ziel /
vollkommen / vollendet bin. – Eher noch wichtiger ist (hier)
allerdings, dass gerade nicht einmal drüben
EMuN/aH qualifiziertes Vertrauen
und insbesondere Glauben nicht prinzipiell gegen
alle analytischen und jeden Zweifel überhaupt sprechen. Wie dies viel zu
viele Leute, längst brav nullsummenpersketivisch
reduziert, inteessiert vpmde,
überzegt, was sie als / von Liebe erwarten, und alternativenlos sychronisiert,
irrigerweise
so massiv fokusiert annehmen, dass sich der
vorherrschende Sprach- respektive Denkgebrauch dierser /
aller Ausdrucksfelder (ja Namen – der und für Weisheit/en – falls
nicht alleinige/r
Wahrheit) so verändert, äh ‚objektiv
versachlicht‘ / ‚entpersönlicht‘
erfolgt, dass allenfalls noch deren ‚sekundäre‘ (vgl. Martin Buber), zweckinhaltsbezogene (anstatt etwa beziehungsrealtionsrelevante) Denkform
und Weltwirklichkeitenhandhabungsweise/n
– wenn auch (ebenso irrig)
diese Relations-Gewissheit für durch Wissen zu ersetzen
/ überwinden gehaltene – Beachtung / Verwendung findet.
[Ob sogar Gentlewemenhood (was nicht
mal alle füt blasphemisch bis orthographisch falsch haltem müssen) nicht
ausgenommen]
Dazu
gehört wider dieser / der Dogmatiken doppeltgebundene Absicherung, dass eine
jegliche (zumal aber inhaltliche und was
Sätze respektive Formeln davon/darüber angeht) Überzeugtheit, die nicht
kritisch be- und empirisch hinterfragt werden kann oder nicht darf ohnehin ... Sie
wissen wohl schon um Machtfragen.
#hierfoto

„Wir / Ich glauben / vertraue
Dir / mir /
uns / Euch / Ihnen, oder eben nicht.“
[Strukturrell analog unglich ähnelnde Unterschie auch, bis
zumal, was, wem, wie AHWA / Lieben ‚ausmache‘ unterscheidet]
Gerade
keines davon ist/wird aber identisch
/ selbig mit dem was (ein- bis
wechselseitig) gesagt / verstanden,
oder sonstwie getan und unterlassen, wird.
#hierfoto
Wie bitte, was soll ich mir erweisen dürfen? [Manche raten zwar dazu / praktizieren ‚der
Gartenbankbesuchs-Reverenzenaufwand‘ auf /bis\ unterlassend duch gut oder
böse reduziert / vereinfacht zu haben
– andere Gemüter / Rituale dürfen, können respetive run und/oder\aber lehrnen (innerraum-zeitlich) vor und zu meinem Fühlen(den bereits Reagieren) Kritiken in ambivalent plurales Deuten der handhabend
auszuhaktenden Mischungen zu investieren] ‚Skinnerscher
Behaviorismus mechanisch determinierter
Anreiz = Reaktionsentsprechung widerlegt, oder: Komplexitäten
handlungsbefähigend reduzieren indem Komplexe. Bis Wahloptionen, vermehrt
werden?
Abb.-Alkoven![]()
Noch
nicht einmal jene (Ihrere
/ Eurere) Kritiker, die zu / von einer negativen (das herangezogene griechische
Wort ‚kritain‘ bedeutet dies ja keineswegs
immer / zwingend) Bewertung, gar
einem schlechten, oder womöglich ungerchten,
Urteil (namentlich über Sie
oder erst recht Ihr Verhalten
bis Werk) kommen, müssen (Ihre) Feinde (oder wenigstens dumm bis bösartig) sein.
Und
ob so etwas (bis sogar ein und dasselbe)
von / durch Freunde/n (respektive sich selbst)
‚besonders weh tut‘ und/oder\aber ‚besonders
hilfreich‘ ist/wäre, hängt ja weniger, bis kaum,
von Inhalten und Formen der Kritik – sondern weitaus mehr (anstatt ‚ausschließlich nur allein‘) nit dem / den /
der Kritisierten (bzw. sich dafür/dagegen
Haltenden) zusammen.
Gerade Ort und Zeit lassen sich insofern eher verändern, als ausgerechnet die iniziativ beginnenden
Richtungsabsicht/en (etwa: Notwendigkeits- bzw. Zweckorientierung, Vergleichsorientierung, Verbesserungsorientierung,
Macht- äh Einflussorientierung, Vollendungsorientierung) der ‚in (Ab-)Rede
stehenden‘, oder so verstandenen bis verwendeten Sache,
Handlung oder eben gar (und nicht immer nur versehentlich: ‚gleich‘ – Höflichkeiterwartungskonflikte und
diesbezügliche Enttäuschungen +berbieten alles) Person.
#hierfoto


Weder
Prometheus noch sein Zwillingstitan Epimeteus, der Zuücksehende – sowohl
Vorsicht(en als auch Rücksicht/en, nicht allein
Steuerleute / Controler sondern auch Revisionen (das überhaupt bis noch einmal
Nachsehen ob auch das Beabsichtigte erreicht wird) sind selten sonderlich
beleibt – erfordern gat Mut (namentlich zum Nein LO àì,
gleich gar was Totalitarismen und Vollständigkeiten angeht).
File:///C:/www.jahreiss-og.de/school/sk76514725iekUXx_fs.bmp

Vorbehaltlosigkeit – gleich gar qualifizierte Liebe – ist/wird,
zumal als Forderung oder Voraussetzung kein tauglicher Aspekt der relationalen
Beziehungsverhältnisse – insbesondere unter Menschen und zu/mit anderen
Wesenheiten nicht Selbst-durchstreichend/pantheistisch.
File:///C:/www.jahreiss-og.de/school/sksch-skirt1356.

File:///C:/www.jahreiss-og.de/school/sk76498025zhDJIV_fs.bmp#olaf-fund:
Bergsteigerin-ski-ab-fahrend

[Abbs.
sk76498025zhDJIV_fs.bmp Bergsteigerin im Winter mit Brille, Helm, Skier,
Stöcken und rot-analytischem Rock und Gruppe im
nördlichen Schnee auf Gipfel] 
#Naturwissenschaftlerin
Zu den bekanntesten
/ inflationärsten (zwar) Nicht-, jedenfalls nichtvorherwissbarkeits-
immerhin / durchaus, ‚Prinzipien‘ zähllen zwar wohl: Freunde,
Gelegenheiten bis Gelingen, Glaube, Gnade, Hoffnung, Liebe, SCHaLoM
und einige andere alphabetisch-grammatikalische Repräsentierbarkeiten nehr – dass respektive worin
Intelligenz/\Weisheit zum Ausdruck käme scheinen jeoch zu viele für ein- und dasselbe
zu halten!
Bekanntlich kletterte eine Naturwissenschaftlerin – manche
sagen es sei eine Astronomin, oder war doch eine Sozialwissenschaftlerin?
(gewesen) – vielleicht/angeblich sogar erst mit ihrer allerletzt möglichen,
jedenfalls finalen mentalen und physischen Kraftanstrengung über die oberste Felskante; und sie zog sich (sei es nun selbst und/oder/aber
mit so manch vorhergehender, bis aktueller, Unterstützung)
auf den Erkenntnisgipfel (vielleicht wenigstens ein oberes Turmstockwerk)
hinauf. – Wo sie freudig, von einer Schar von,
bereits seit Jahrhunderten hier, wartenden Theologen
begrüßt wurde. – Oder waren/sind es vielleicht
doch eher, bis nur,
Philosophinnen? Die hier/immerhin bereits wussten, dass es (auch) auf die
Wechselwirkungen äh
wechselseitigen Beziehungsverhältnisse an kommt? (Frei nach N.N.)
Zwubgen Deine, Ihre, meine / Seine ‘Principalities‘
Gott / mich / Vernunften / wen zu irgendet-Was?
[Gehört zu, und mancher Leute Erachtens: ‚wider‘, Prinzpien bereits. dass
‚deren‘ (ob astrakt oder kongtet
‚vorliegende‘ respektive strittzige) empirische Vorfindlichkeit nicht
immer. Bis nie, deckungsgleichj idetisch daduch / ‚so erreicht‘ / derartig
gegeben wie Denkempfinden / grammatikalisch-logische Repräsentationen dies zu
behaupten, sagen, wollen pp. meinen bis scheinen] Prinzipialität,
mamentlich der Absolutheit (einerseits - die falls/wo sie Rand- bzw. Grenzenlosigkeit sein/werden
solle gerade alles überhaupt
Prinzipielle/Konzeptionelle, im mehrfachen Sinne aufhebt/transzendiert)
und
der Existenz
(gar iher ([eben des Einen Absoluten/Gegenübers] / Ihrer und gar meiner,
weiterseits - deren wir uns eher erfahrungsdialogisch / empirisch handelnd.
denn ewig oder unveränderlich gewiss sind/werden)
Z.B.
Gerechtigkeit - gleich gar über Gleichheit bzw. Erklärungs- bis Rechtfertigungsbedarf
von Ungleichheit operationalisierte.- bereits die Frage ob (also inwiefern, wo
pp.) G'tt gerecht ist kann, ja darf (jedenfalls in den Judentümmern) bis muss
gestellt/diskutiert werden.
Z.B.
bis vor allem Sicherheit (selbst emotionale Geborgenheit) enger als
viele zu ahnen oder gar zu wissen scheinen mit Vertrauen statt mit Schutz, mit
Hoffnung statt mit empirischer Verfügungsgewalt, mit Liebe statt mit ....
verbunden.
Z.B.
ausgerechnet und gerade Gut und Böse erweisen sich weitaus häufiger als eine vergleichsweise Besser oder Schlchter
Relation, als dies drunten
und drüben motivationale
Eiondeutigkeitsbemühungen (um klare
Kontrastfolien des [Ver]Urteilens) einzusehen und gar zuzugeben bereit sind.
Z.B. .....
etc.
lassen sich (jedenfalls bisher, in der vorffindlichen
Weltwirklichkeiten) nur in Verbindung,
bezogen auf Etwas und/oder auf Jemanden intersubjektiv
plausibel (statt immerhin rhetorisch), also endlich/begrenzt, qualifiziert
gebrauchen.
__his%20wife_Betty_Batziana_(L)_curtsies_to_the_prefect_of_the_papal_household_Georg_Gaenswein_Rome_217-Getty657373476.jpg)
[Griechischem
bis antikem Denken in/(der Prinzipien verdankt Menschenheit beeindruckend
Wesensentliches – Reverenzen ‚der Athener Regierung‘ bei bis den
Überzeugtheiten]
Nein,
#hierSir Isaak Newton irrte zumindest was seine Formulierung des Buchtitels ‚naturphilosophischer
Prinuipien‘ angeht, nicht in der Weise wie er/es bis heute missverstanden und gar missbraucht wird: Es handelt sich
weder um mathematische Prinzipien noch um (gleich gar die Gesamtheit der)
Gesetze der Natur (was oder wer auch immer diese genau sein mag) – sondern
allenfalls um Akte menschlichen Verstehens oder
sich immerhin Erklärens des (prinzipiell sogar intersubjektiv konsensfähig, zumindest zwischen
wiederholt und ständig) so Vorfindlichen.
Spannend, sich auch die etablierten Raumvorstellungen von vorne, hinten und
insbesondere oben bzw. unten, und vor allem deren – etwa nicht-euklidische und darüber hinausgehende –
Überwindung anzusehen.
Gewissheit(enprinzipien) betreffend:
Ich (zumal ups /anochi/)
‚vertraue / glaube‘ (/emuna/ אמונה) Ihnen / Dir /
Euch! – Also ‚vertraue / verlasse ich mich‘(/bitcha/ בטחה) damit respektive dazu und
daher eben nicht notwendigerweie
vorbehaltlos all dem / auf all das, was beispielsweise Du gerade sagst,
denkst, fühlst, tust & lässt oder gar willst (und gleich gar nicht dem
was ich momentan dafür, oder davon [für
‚richtig‘], halte)!
Drittes bel
étage Obergeschoss: Salon des (weitgehend/noch) unbekannten, ‚namenlosen‘
(zählweisenabhängig) quasi 23.
OT אות
respektive TaW תו / Zeichens, Note, Klang pp. –
der/wer-מי immerhin (womöglich ‚bereits‘ und wenigstens
irgendwann ‚noch‘) Wissbarkeiten (zumal/immerhin
der Grammatik/a).
[Immerhin, manche
betonen gerade, von der Nordseite fällt Licht durch und in des Vertrauens
obersten Norderkerfenster dieses Salons]
Es soll sogar noch mehr Leute geben, die den blauen Salon, äh
‚die ganzen‘ Rituale drunten für überflüssig halten, als solche
Menschen, die auf diese oberen Stockwerke des
Wer-ist-wie-Gott-Fragezeichen-Turms
MiCHaEL?מיכאל eher verzichten wollen
bzw. sollen – denn das können. Und/Aber
gerade beim alltäglichen (gar qualifiziert aufgehobenen) Ritual kann und darf ‚er‘
einem, schon seit Generationen, gleichwohl kaum sichtbar
doch mehrfach ‚vor Augen‘ und ‚zur Hand sein‘.
[Zumindest manch
Lernende würden bis dürften hier zugelassen
otijot begegnen / Basalstes
fragen]
[Ob Wege
hierher und weiter hinauf nun, wie der Grundriss des Hochschlosses manchen nahe legt, alleine übers
hoheitliche Treppenhaus der Anderheit und deren
Dachgeschosse, oder wie auch immer sonst/zusätzlich, gefunden sein/werden mögen oder nicht]


Außen und\aber innen – also Thema dieser ‘sites‘ …
[Weder allein
‚Symbole‘, ‚Zeichen‘
noch ‚Buchstaben‘ oder ‚Ziffern‘, respektive ‚Töne‘, oder ‚Noten‘ wird/werden diesen, zudem in unterschiedlichen
Anzahlen und teils auch in mehreren Formen bis gewandelt, vorkommenden ‚Dingen bis Ereignissen‘
gerech; obwohl und gerade weil/wo sie zumindest
auch all dies sind] Abb. S27
Denkwerzeugkasten-ogj?
…
gerade falls/da und\aber wo
der/an /otijot/ אותיות Persönlichkeitscharakter erlebbar, 
[‚Heer der Himmel‘
eher unzureichende Übertragung vorstellbarer Oberbegrifflichkeit]
gar analog dem was, wie, bei / von
Lawrence
S. Kushner basal 1975 zunächst ‚handschriftlich gedruckt‘ in seinem
‚us-amerikanischen Buch derselben‘ hervorbringt:
[Klappentextausriss:
„Wenn du das Buch SEFER OTIJOT aufschlägst, dessen Seiten denen in
einem alten Gebetbuch [sic! im Unterschied zu
Gebet- und von Gesangbüchern synchronisieren
die Talmudiem eher nicht sondern bewahren
miteinander unvereinbare Auffassungen wahlfrei gemeinsam auf; O.G.J. mit La.Ku.‘s beabsichtigter ins ‚Ur‘-Gespräch ‚einsteigender‘
Art und Weise] ähneln, betrittst du eine besondere
Welt [sic#hier! ] heiliger Überlieferung und religiöser [sic! vernünftig debattierbarer pp. O.G.J.]
Gefühle. Die Buchstaben des
hebräischen Alphabets sind mehr als nur Symbole, sie fließen [/quellen] über von Bedeutungen und eigener
[sic!] Persönlichkeit.“] 
„[…] Doch die Wahrheit“ sei,
dass es mit einem [ernstgenommenen] „Scherz begann. […] Sie [La.Ku.s
künftige erste Studierende] wollten nicht hebräisch
lesen lernen, sondern etwas über das [sic! סוד] Geheimnis der Buchstaben [אותיות] erfahren. Erst begann ich ein wenig
herumzulesen, und bald führte das zu ernsthafteren Studien, und schließlich entdeckte
ich [La.Ku.] eine [sic! ‚vielfältig‘ vgl. zum bis wider mystisches der Überlieferungen
des Alefbet auch Fr.We., und weniger gnostische
bis insofern/daher ursprünglich ‚agnostisch‘
statt ‚g’ttlos/atheistisch‘ zu nennende Positionen; O.G.J. etwa mit E.A.S. bis Ka.Ha.]

vielschichtige, alte und geheimnisvolle Tradition. [קבלה …] die davon ausgehen, daß die [sic! Welche? O.G.J. mit
Ma.Bu.s/E.A.S.s Skepsis
bis ‚rationalistisch‘
gerade ‚Überlieferungen und gar gemeionte Kabbala/קבלה bis Myxstik‘ nicht
notwendigerweise für einen/den gnostisch verbundenen, monolitischen Block
haltend] mystische
Dimension im
Judentum […] eine Möglichkeit der Gegenwart […] Und, wie alle
Variationen jüdischen Mystizismus, bezieht es sich sehr stark auf klassische
literarische Tradition.
Indem
sich das Buch im Layout einer Talmudseite mit
verschiedenen Textblöcken angleicht und auch von hinten [sic! ‚Latain‘ hat zwar viele Forschungsmaßstäbe gesetzt,
doch ‚einzig und
allein recht‘, gar in Orientierungs-
bis Sprachangelegenheiten, hat dies
normative Ideal daher nicht (nicht einmal mehr linguistisch unangefochten); O.G.J. philologisch] nach vorn gelesen wird, schließt
es an alte Traditionen an und sucht, graphisch und
physisch, die Kommunikation mit einer sich neu herausbildenden
jüdisch-literarischen Leserschaft. […] daß die LETTERS [אותיות] für viele
eine Öffnung zu anderen Dimensionen
ihrer eigenen spirituellen Suche [sic! bis des Findens/duldens, namentlich von/durch ups-Unterschieden;
O.G.J. mit R.Ch.Sch.] waren.“ Erwartungsgemäß bis
überraschend „brachten sie bei diesem
Prozeß ihre eigenen, persönlichen Erfahrungen ein und entdeckten Wege,
dieses Buch [אותיות] zu benutzen, von denen ich nicht geträumt hatte und die ihrerseits das Buch [sic!] für
mich wichtiger gemacht haben. […]
In dieser Zeit [den über fünfzehn Jahren in denen sich La.Ku. schon bis
zur zweiten Auflage so sehr mit אותיות befasste] habe ich
keinen
neuen
Buchstaben [אות]
gelernt. Aber ich habe von
einer Überlieferung erfahren, die in einem kabbalistischen Text aus dem 13. Jahrhundert erwähnt wird, ספר התמונה, SEFER HATMUNA [picture, photograph, painting; image, form; scene (play)]. Diese Überlieferung sagt, daß ein Buchstabe unseres heutigen hebräischen Alphabets
fehle, und daß dieser
Buchstabe erst in der Zukunft entdeckt werden würde.
Der anonyme Autor erklärt, daß jeder
Defekt [sic! weder
notwendigerweise von einem
Mann verfasst; O.G.J. /tikun olamot/
he-auslegend-ה] in unserem Universum
[sic! …
noch nur ‚griechich universalistisch‘ zu verstehen; O.G.J.
hinaufgeleitend] auf geheimnisvolle Weise mit diesem fehlenden Buchstaben [אות] zusammenhänge – ein unvorstellbarer Konsonant,
dessen Klang ungeahnte Wörter und Welten ermöglichen und· Unterdrückung in Liebe verwandeln würde.
‚Unvorstellbar vorgestelt(e Variable)‘
[Verlinkende und optische Hervorhebungen auch hier O.G.J. אותיות in Anlehnung an Kushner‘s
eher chassidische Kaligraphie bis
Bibelhandschruften der Torarollen] 
Sie
werden bereits bemerkt haben, daß
auf jeden Seite des schwarzen, ledernen. Schel-rosch, der bei den Morgengebeten [und öfter] an der Stirn
getragen wird, ein SCHIN steht. Wenn
Sie genauer hinschauen, werden Sie feststellen, daß eines von ihnen
(das auf der linken Seite) statt drei Zacken vier aufweist. […] Manche vermuten,
daß dies der fehlende Buchstabe sein könnte, dessen Name und Ausgesprochenwerden auf ein anderes
Universum [sic! allegorisch/‚messianiusch‘
hier eher#hier ein weiteres Stockwerk über diesem; O.G.J. baulich,
bis sinotibetisch, pluraler h/aggadisch partikular
als universell hallachisch/normativ, mit P.W. ‚kafkaeskes Schloss‘ und La.Ku.] warten muß.
Dennoch tragen wir [manche gar unhaptisch;
O.G.J.] ihn jeden Morgen
direkt zwischen unseren Augen!“ L.S.K. 1990 S. 6 ff. deutsch by Mi.Pr. Autorindes Buches ספר von der
Venerzianerin ‚Scheylocks Tochter‘.
entrance, introduction, preface,
foreword, inlet, meatus, preamble, proem, prolegomena ![]()
„ […] einige
Dinge über die
Buchstaben oder die אותיות OTIJOT
des
hebräischen Alphabets erfahren […]
Die אותיות OTIJOT bestehen
unabhängig von Tinte und Papier und sogar von
Wörtern. [Gar noch spannender, was Rauschen
/ ‚Töne‘ bis zu-Erreichen-Beabsichtigtens angeht; O.G.J. Repräsentiertes insofern strenger
von Repräsentationen unterscheidend um wechselseitige Beeinflussungen zu verstehen]
Wir haben
gehört, daß, als Moses die ersten
Gesetzestafeln zerbrach, die Buchstaben zu dem Einen zurückkehrten,
der sie gegeben hatte. […]
[Und als wiedereinmal ein Rabbiner in einer torarolle verbrannt
wurde, konnter er seinen Schülern noch berichten wie er das Perfament
verkohnen, doch die otijot in die Himmel aufsteigen sah]
Die אותיות OTIJOT hat
es schon vor [sic! Kernthesenschwierigkeit vor/wider
‚Creatio ex nihilo‘-Lehren: G’tt habe
zumächst in die/Seine Tora gesehen und dann (nur) vermittels Sprache geschaffen;
O.G.J. wider Formelmagie-Gefahren deterministisch überzogener, äh überzeugter
Gottesbeherrschungsversuchungen vorsichtig
/ freiheitlich / ungeheuerlich
‚ehr‘-ürchtend]
der Erschaffung der Welt [sic! alef-
steht schließlich geordnet (weiter rechts) vor bet-
, gerade um auch optisch / kaligraphisch ‚verschlossen‘
nicht gnostisch / mystisch vor /Bereschit/ בראשית Erschaffung von ‚Innerraumzeitlosigkeit‘ zurück zu
s/wollen; O.G.J. ‘Buber-ing
around‘ – zumal das Menschen häufiger hyperrealisieren wollen, was sie, bis
gerade weil sie es, nicht
(real vorfindlich, allenfalls ‚denkerisch
erfinden‘) können] gegeben, und sie sind auf eine
[sic! ‚viele‘ gar nichtdeterministisch formelhafte? O.G.J.] geheimnisvolle Weise mit dem
Prozeß der Erschaffung selbst verbunden. Von Bezalel, dem Schöpfer der
Stiftshütte, wird gesagt, er habe
gewußt, wie die Buchstaben zusammengesetzt wurden, aus denen der Himmel und die Erde gemacht sind. [sic!
was nicht gerade wenige Leute, darunter nicht etwa allein ‚Alchemistinnen
und Naturgesetzfinder‘, als Weltformel-Kenntnis bis göttlichen Bauplan-Einblick, (gar herrschaftlich missgebrauchbar) verstehen/zulassen
wollen; O.G.J. G’tt
bis
Randlisigkeiten erlaubend
/ ‚mein Erleben hat so /chet/ חיים sein dürfen‘ /segnend]
Und anderswo lesen wir, daß eines der letzten Dinge [/dewarim/ im Unterschied zu/von und Zusammenhang mit
‚lpgos‘דברים], die G'tt machte, bevor Er am
siebten Tag Seiner Schöpfung ruhte, war, die genaue [sic! Grammatik etwa von Aussprachen (aschkenasis,
jiddisch, levantinisch, sefardisch – längst nicht die einzigen korrekten
Variabnten) über Orthographien, Zeichenabstände
und Lesarten bis] Form der
Buchstaben [אותיות] festzulegen [sic! was gerade nicht
bedeuten müßte, dass die heutige inzwischen alte, quadratschriftliche auch die
letzte der Formen sein/werden müßte; O.G.J. Lady
Gramatica, die Siegelbewahrerin, für semiotisch
beweglich haltend]. 
Die אותיות OTIJOT sind mehr als nur [sic!] einfach Zeichen für Laute. Sie sind Symbole [sic! ‚hyperreal‘ reicht allerdings nicht hin;
O.G.J.], die durch ihre
Form und ihren Namen, ihre Stellung im Alphabet und die Worte, die mit ihnen
beginnen [sic! an jeder anderen Stelle
im Wortwurzeln kaum weniger bedeutsam; O.G.J.], ins Zentrum einer [sic! jedes
begrifflich/konzeptionellenm Denken-Könnens? O.G.J. nicht erst bei
‚Sternenkonstellationen‘ vorsichtig gelegenheitsfensterlich sinotibetischer
pluralistisch statt prinzipiell] einzigartigen spirituellen Konstellation gestellt sind.
Sie sind selbst heilig [abgesondert /kadosch/]. Sie sind Gefäße [sic!], die das Licht des Grenzenlosen, des Einen tragen
[sic! ‚nicht halten konnten‘? O.G.J. mystisch].
Die אותיות
OTIJOT waren durch alle Zeiten für die Juden Quellen der Weisheit, der Meditation
und Phantasie. Um jeden einzelnen Buchstaben wuchs eine
jahrhundertealte Tradition. Ein mystisches [sic!] Alefbet nach dem anderen. […]
[So ungefähr zwischen 22 und 29 אותיות zeichnen zwar auch
alefbetische, als ‚Alphabete‘ bekannter gewordene, und sogar variable, Medien aus bis nach – doch sollen ‚die
hier beheimateten‘, ihrerseits durch/von ‚uns Mädchen‘ unzureichend repräsentierten selbst gesehen, gehört, gefragt, gemeint, geachtet …
]
[Um ‚vergeblich‘
einer erwarteten Missdeutung
nachzukommen] 
Nach einiger Zeit
wirst Du jeden Buchstaben [אותיות]
kennen. Du
wirst seine Form und seinen Klang wie einen alten Freund begrüßen.
Du wirst lernen, wie Du ihn schreibst, wie Du ihn benutzt und wie Du Dich mit ihm unterhältst. Er wird sich Dir öffnen. Und auf Deinen
Blick warten.
בׇּרוּך
הַמְּלַמֵּד
אֶת יׇדִי לְסַפֵּר
אֶת הׇאוֹתִיּוֹת“ (La.Ku. 1975 S. 12
ff.; verlinkende und optische Hervorhebungen O.G.J.) /baruch hamlamed et jadij (meiner ‚Hand‘) lesaper
(‚beigebracht‘) et haotijot/
[Woran auch immer
Euer Gnaden gedacht haben mögen
– Sprachen (auch verbal/tonal ästheitische) bis Sozialisationen beteiligt; Gesellschaften bis Menschenheit sind ein
unkündbares, gleichwohl waqndelbares Bündnis, gar /berit , miot/aus
Wissenschaft, Technik und Ökonomie eigegeamngen – nicht wieder hintergehbar,
doch persönlich durchaus von Publikum/Marktnachfrage verschieden bis unabhängig
(ob nun gnostischerseits eher ‚sinnstiftend/asketisch oder
luxuriös/libertinistisch‘ missdeutbar) wirksam gebeben] 
auch
falls/weil sie (auch/zumindest) in jenen Sinnen
‚überraumzeitlich‘, dass ihnen innerraumzeitlicher Wandel keinen Abbruch tut –
allenfalls in Gegenteilen, 
![]()
[prinzipiell
determinieren sie/wir G’tt
nämlich nicht] Abb. Kerzenkronleuchter [משיח /meschiach/
nichtlineare Logik bis sinotibetisch nicht-singuläre Abstarktapluralitäten
anstatt Prinzipienvergotztung]
[Zumindest Synagogenbauten, bis Juden,
erinnern an/weisen auf Gebrochenheiten gerade ästhetischer
Modalität des PaRdeS-Gartens-פרד״ס]

/ma‘jan
ganim beer majim chajim/ Wer/Welch-מ Quell/Auge-עין der
Gärten-גנים
Brunnen-באר lebendiger-חיים Gewässer-מים – מַעְיַן
גַּנִּים
בְּאֵר מַיִם
חַיִים
‚Was haben Mademoiselle da?‘

Es יש gilt als, bis ist, unausweichlich,
die abweichenden Formen – gar drüben die Vielzahl silberner
Lesarten (der Texte, der Klänge und besonders der Verhaltensweisen) – als, oder ‚wenigstens‘ zu, einem
und/oder dem Selben
(‚goldenen‘ bis essbaren – eben gerade pluralen)
Inhalt/en zu erklären respektive zu verstehen / versöhnen.
Ein vielleicht simples, gar immerhin optisch
wohl einleuchtendes Beispiel, mögen zwei kleine ‚Gründungs‘-Traditionen
der OLaM(ot)-HaBA הבא (úå)îìåò der ‚(zu) kommenden Weltwirklichkeit(en)‘ sein. Eine
gängige Variante des Motivs/Topos berichtet ja, dass sie mit/aus dem OT JuD gesprochen/errichtet wird, bis ist, und eine
andere wichtige Varitation, dass es sich dabei um das
schließlich wirklich vorletzte Zeichen TaW, den uns (zumindest
‚lautlich‘/phonetisch) noch unbekannten
der /otijot/ handele, der wohl (bereits)
so aussieht als würde ein quadratschriftliches/gegenwärtiges sin bzw. schin gerematrisch/kaligraphisch um ein weiteres jud zu vollkommener, wenigstens vollendeter, gerne auch ‚neu‘
zu nennender, mithin erneuerter,
‚Schöpfung‘, jedenfalls (manche meinen ‚immerhin‘) Zukunften, ergänzt/tikun\kritisiert.
Jenem schon lange,
bis alltäglich, anvertraut fühlbar – schwarz auf Rückseite
schwarz verborgen – geschrieben
stehenden Vor-Zeichen, gar uniwok-!/?/-/. [‚Verkehrte Welten‘ – oder doch
eher unvernichtend, äh
vergegenwärtigt, vollendend]
‚Sinn machen‘ kann,
bis darf, auch: Dass das, gar einzige, bereits busher mit
jenem, folglich ‚noch substituiiert‘ erklingenden, Zeichenlaut beginnende hebräische Wort /(sch)addaj/ שדי – gemeinhin mit/un eben paradoxen
‚Bedeutungshöfen von Allmacht‘ übersetzlich
lexikographiert –
jedenfalls verhaltensfaktisch im Anlegen der, oft
als ‚Gebetsriemen‘ bezeichneten, Tefillin תפילין insbesondere bei Torastudien, immerhin zur
Hälfte so geprägt, verborgen geschrieben steht, mit dalet oder aber daled
(aus dem einen, oberen Gürtelriemen) als
‚Mittelradikal‘ (der
entsprechenden, bis entscheidenden, Denkformentüre) und einem jud am Ende (aus dem
anderen, unteren Gürtelriemen, der
tätigen Hand) / im Anfang (nach links
auf der oberen Tefilla / ‚Stirnkapsel‘ schwarz
auf/in schwarz nicht gerade einfach/klar
sichtbar) geknotet,
respektive ‚gelöst‘, wird.
[Mancher Leute Denkempfinden halten, mit/wie/seit Vater Sem, manch(mal) einander wechselseitig antagonistisch/unvereinbar Ausschließen( s/wollen)des
gemeinsam / nebeneinander / zeitgleich aus] Sogar Mädchen / שְׁכִינָה-?
Und immerhin muss die/unsere vorfindlich daseiende יש /jesch/, bekanntlich unvollkommen, mit dem He ה errichtete, Weltwirklichkeit עולם /olam/ dafür
weder zum gar zerreißenden ח chet, noch zum finalsierenden ת TaW
geschlossen, werden.

[Das He – immerhin
den Gründungs-OT unserer (derzeit hier) vorfindlichen Weltwirklichkeit OLaM
–, namentlich ‚seine‘ eigentümlich lebendige Lücke,
des lebendigen Zwischenraums, zu
‚vervollständigen‘ / erfüllen, sei/werde so manche, bis jede, Person aufgerufen,
schon so mancher Mensch angetreten, und ja so Mnches versucht –
wenigstens/immerhin aber behauptet – worden. Warum manche
Traditionen das י /jud/ heranziehen wollen, leuchtet optisch/topologisch ja mindestens gleich mehrfach
ein. Ein ת TaW – das Ende immerhin oberflächlich/formell
in bereschiT בראשית also dem Anfang – oder gar ausgerechnet das ambivalente (gar möglichst darauf תורת hinauslaufen s/wollende?) חית CHeT – Eigenschaften der gar
tierischen Bestie bezeichnend, und orthographisch anders חטא (chet-tet-alef geschrieben und so oft
mit ‚Sünde‘ übersetzt / Existenz-ablehnend verwendet) bekanntlich ein allgemeiner Ausdruck eben jener Zielverfehlung einer ‚Seele‘ die gegen sich selbst kämpft. weil sie sicher ist fromm
zu sein, während ein ChaSID חסיד, d.h. G'tt nachfolgender, Mensch, überzeugt
ist viele Fehler zu haben, und zu machen (vgl. La.Ku. S. 36) – gibt es
allerdings auch schon genügend (Aus-Geschlossenheit äh angebliche
Sicherheit).

So verwenden Manche,
bis wir, zwar durchaus die ‚Hand‘, eine ‚Seite‘, das ‚Ufer‘ bzw. solche ‚Kraft‘
eben JaD יד äh das JuD/YoD
יוד – allerdings gerade nicht
alleine – etwa/gar (selbst bzw. kollektiv) zum armen, ersten ר
ReSCH er- bis überrhoben – oder nur/gleich vergottet (/he'eliha/
האליה –
beiderlei ‚Abkürzungen‘ י oder ה und äé
oder הי stehen bereits
traditionell für HaSCHeM השם den Namen), sondern
quasi in/aus allerdings ausgerechnet
einem vollstäbdig erweiterten שׁ
SCHiN (bzw. SiN שׂין) .... ]


[Abbs. NWA Schülerinnen] Im Unterschied, anstatt im jedenfalls hier
oben aufgehobenen Gegensatz zur
geisteswissenschaftlichen Geometrie (bzw Mathematik namentlich mit ihren
unendlichen Genauigkeiten, infinitesimalen Feinheiten) hat es das
notwendigerweise dichotome Zählen und das eben nur begrenzt genau mögliche
Messen bzw. das nicht-unebdlich feine Wiegen eben gerade nicht mit lapolaren,
selbst ausdehnungsen und (auf auf die Forschungsobjekte) wirkungslosen
Ma?stäbeund Vorgöbgen n zu tun.
Mindestens natur- und
gesellschaftswissenschaftliche Empirie erreicht (jedenfalls bisher - in der mit
und auf He konstruierten Realität) manche extreme/polaree, mathematisch,
sprachlich, etisch oder pistisch pp. gegebenen Messwerte 'tatsächlich' nur
beinahe
(Null Kelvin, die absolute Temperaturabwesenheit
/ Bewegungslosigkeit mag ein prominentes/wichtiges Beispiel für zumindest noch
Berührungslosigkeiten des Vorfindlichen mit dem Absoluten sein - zumal hier
vielen die Differenz ihrer Kleinheit wegen als vernachlässigbar erscheint.
Vielleicht noch bedeutsamer könnte das Beispiel Frieden sein/werden wo darunter
mehr bzw. etwas anderes als die vorübergehende Abwesenheit von gewaltsamer
Konflikthandhabung verflangt wird.) was typischerweise bis grundsätzlich
erfordert überhaupt so genaue Wahrnehmungsmlglichkeiten zu haben, dass das
'neben dem jeweiligen Messtrich liegen' überhaupt erkennbar ist. Was denkerisch
zu einem endlosen Regress des immer noch feiner/genauer nachmessen sollens
führt, der handlungspraktisch mit dem Imperativ kollidiert/endet, dass
bestimmte Werte - quasi auch mit noch so feinen bzw. groben Instrumenten -
überhaupt nicht zu messen ... [das zweifelhafte Modalverb
bzw. sein Fehlen war zu plausibilisieren/'beweisen']

(Messversuch jenseits der 'Planckwelt' / des Ereignishorizonts
'Schwartschildradius' d.h. von Längen unter 10 hoch -35 Meter und Zeiten kürzer
als 10 hoch -41 Sekunden sind - jedenfalls in unserer empirischen Wirklichkeit
- weder möglich noch thheoretisch-sinnvoll denkbar:
die nicht-vollständige Verzweckung des und der Menschen, Gerechtigkeit,
vorbehaltlose Liebe, das Ende der Knappheiten, Heilung/Vollendung der
Weltwirklichkeit, ewige Gegenwart pp. mögen als weitere, basale Beispiele
dienen)
Neben bis bei – nicht notwendigerweise nur
derart materiell/substanziell bis Kleinkindermilchbrei zu behandelnden –
Wie-(‚soll‘/kann das gehen/kommen)-Fragen –
vgl. insbesondere erwachsener wo ‚Macht‘ überhaupt
selbst, womöglich allen, dienstbar wird/ist – geht
es auch um:
Falls welche nicht nur
ausschließlich in den Himmeln befindlich. [‚/taxat haschemesch/‘ wird
von / bei / aus KoHeLeT ‚unter der Sonne‘ verstanden / verwendet] Sinnturmspitzenmehrzahl
gar ‚drüben überm (Wald um)‘
interaktiv( lebendig)en Wasserpunpenturm? 
Vielleicht ups ist auch eine dieser alef-Auffassungen-אלף – jenseits / ungeachtet grammatikalischer (Formen-)Korrektheiten, argumentativer / inspirativer Verbesserungen und logischer Folge-Richtigkeiten,
sowie trotz Belegstellendeutungen
/ stilgerechterer Hinweisequalitäten (eben jeglicher hier [teils sogar] genannter Varianten) – falsch;
manche (auch der quellenkundigen und
wohlwollenden Beobachtenden) halten jedoch
all die (und weitere diesbezügliche
Einsichten respektive Hyperrealitäten / Religionen /
Spekulationen / Theorien) für irrig; #zumal sie / solche ‚Handlungen‘
einander wechselseitig# (bei / durch / mit / wegen Ansprüchen auf widerspruchsfrei[
zwingend]e Alleingültigkeit)
#optional ausschließen#
(müss[t]en / OLaM-erzwingen-עולמות sollend
/\ wollend [daran] scheitern [dass / soweit / wenn / wo Verhalten – zumal
begründungs- und denkunabhängig – Folgen hat; vgl.
empirische Forschung]). Nur/Immerhin
jene, (Deutungs-‚Gewissheit‘ / Repräsentation-אלף) die
manche Menschen für die
korrekte / richtige
halten, liese sich eventeuell und begrenzt (‚inhaltlich‘
[auch versus nicht Überwältigtheiten-beziehungsrelational]) widerlegen / wissen, indem
und da / soweit sie – jedwede Zukuntenverwendungen,
äh -erwartungen ohnehin, äh überhaupt
– gegenwärtige (‚innerraumzeitliche‘) Konsequenzen mindestens nahelegen.
Die(se)
manche Leute viel beschäftigende Wann-Frage der Annäherung des Kommens und der
Erreichung / Betretung der anderen/neuen Weltwirklichkeiten HaOLaM HaBA העולם
הבא gleich gar hier ‚auf Erden‘ bzw. zu Ihren/meinen eigenen Lebzeiten (daselbst ‚unter der Somme‘) (Vergleichebastion: ‚edomittisches‘ Wächterlied –
des Nachts) hat eine ganze Reihe von Dimensionen, immerhin
manche auf erkenntnistheoretisch vergelichsweise milde scheiendem Komplexitätsniveau werden auch
in den talmudischen Traditionen berichtet/behandelt.
[Anscheinednd
irrt, wer griechisch-japhetusch-denkend
‚Apokalyptisch‘-Genanntes erst für eine hellenistisch, oder gar allein für eine
christliche, Hyperrealität hält – womit weniger
aramäisches Denken, als allenfalls gegen gnostisches … Sie wissen schon] Gerade
‚Vorstellungen‘ die das Schlecjte ‚los geworden‘ (alles Böse
resztitiv verhindernd weggesperrt haben) ermöglichen (danach)
‚Nein‘-Sage(-Handlunge)n-אל׀לא (Hoffnungs-, Vertrauens- und Liebesbedarf zumal
intelligent qualifizierter Weisheit hören, namentlich mit Paulus, nicht etw
auf – gar anstatt Weissagung / Prophtien
/ Belehrungen דרש) sofern sie Sein/Werden nicht überhaupt insgesamt ganz (da simmlos
/ vergebens – oder eben noch übler) auflösend vernichtend (hinterher / von vorne herein) verwerfen. 
Ein (innerraumzeitliches)
Problem der/des /(olam) haba/, dass ‚Manjana‘ nicht kommt – immer ‚heute‘
(Psalmzitat messianisch) gegenwärtig bleibt (denkerisch:
apostolisch/griechisch/japhetisch). 
[Chronologische
‚Lehrmeinungen
zum/vom #hier
Milenium im Vergleich‘ der Wikipedia:
Talmudisch reagieren/atworten
auch rabbinisch orientierte Juden schon
länger auf, zumal apostolischer Schriften, gar
apokalyptisch, ja universalistisch
besorgte, Geschichts- bis Vernunftsbeherrschungsansprüche
des Hellenismus, nicht allein
unter/über Juden, respektive Semiten, sondern
über Menschen überhaupt – auch radikal kritisch wider (mehr oder minder bekanntlich,
bis bestritten/unwissentlich, ‚gnostisch‘-orientierte)
Mystiken / ‚Rückzugswelt(extas)en‘
/ ‚Spiritualität(smeditationen)‘ bis/als Schöpfungsauflösungsansinnen durch (erst noch / abzuwartend / herbei-
oder zurückzuführendes) Kommendes] 
Das so verständliche,
gar wichtige Fragewort ‚wo‘, markiert besonders hier wesentlich erscheinende
gleich-wohl
falsche Fragestellungen
des Verortens im/am/vom inner-
und\aber außerraumzeitlichen Grenzenbereichen
begreifenden Verstehens, zumal beziehungsrelational
weisem/intelligenten Vertrauens von
alef-mem-nun über /emuna(h)/ bis אמת-/emet/-Logos
/ Theorie-/torat/-תורת und eben immerhin darüber hinausgehende
/torati/-את־תורתי.
[Jedenfalls ‚im
Extremfall‘, soweit G’tt es eben nicht dawider tut/getan
haben wird, oder wenigstens nach der kontrastklar( deutlich)sten Formulierung- ‚Schamais‘,
wären nur -entweder völlige G’ttlosigkeit‘-
– wogegen allerdings ups die Vorfindlichkeit einer, bekanntlich gar
näher/noch zu bestimmenden, Mindestanzahl gerechter Erdenbewohner sprechen
könnte, bis mag – -oder aber bereits umfassend vollendet bestehende irdische G’ttesfurcht/Gerechtigkeit,
erforderlich]
Wenn du ein Zeitalter
siehst, das
immer mehr dahinschwindet, hoffe auf den [sic!] Messias. Denn
so steht es (2 Samuel 22, 28) geschrieben: «Du hilfst dem elenden Volk.»
Auch sagte #hierRabbi Jochanan:
Wenn du ein Zeitalter siehst, das von Qualen überflutet
wird wie ein Strom, warte auf den Messias. Denn so heißt es (Jesaja
59, 19): «Wenn der Feind kommt wie ein Strom, den der Wind des Herrn fort
treibt...» Und gleich danach (Jesaja 59,20) heißt es: «Und nach Zion wird der [sic!] Erlöser kommen.»
Der Sohn Davids kommt nur in einem
Zeitalter, das völlig gerecht ist, oder in einem
Zeitalter, das völlig böse ist.
Rabbi Mexandri wies auf
einen Widerspruch in Jesaja 60,22 hin. Dort steht über die messianische Erlösung
geschrieben: «Ich, der Herr, werde es zu seiner Zeit beschleunigen.»
Nun, wenn es «zu seiner Zeit» ist, was bedeutet dann
«beschleunigen»?
Wenn Gott es aber
«beschleunigt», was bedeutet dann «zu seiner Zeit»?
Rabbi Alexandri erklärte:
Wird Israel würdig sein, «beschleunige Ich» die Erlösung.
Wird Israel aber unwürdig sein, dann kommt der Erlöser erst
«zu seiner Zeit».
Nach b. Sanhedrin 98a“
Soweit dazu zunächst talmudisch zitiert S. 129 f. (beimit J.J.P.;
verlinkende Hervorhebungen O.G.J.) Immerhin/auch apostolisch
steht ausgerechnet geschrieben, dass wenn
G'tt es nicht beschleunigen, die Zeit nicht verkürzen, würde, niemand im Stande
wäre ‚seelig zu werden‘ / ‚das Ziel zu erreichen.‘ Was auch manche jener
Menschen auf ihre individuelle Lebensbiographie beziehen, die ‚neuzeitliche
Beschleunigung‘ / ‚Geschwindikeit‘ bis ‚überhaupt Bewegung‘ als
besinnungshinderliche Kontemplationsbremse erfahren (erklärend ‚entschuldigen‘ s/wollen), bis vereinfältigend beklagen.
[‚Knixe‘
– ob etwa Aussage/Unterhaltung,
Frage/Problem, oder gar Pause/Gesprächsaufnahme
sind/werden keineswegs eindeutig]
erzählt, dass dereinst, wenn der Messias
in seiner Herrlichkeit kommt, ihn einer fragen wird: ‚Meister, warst Du schon
einmal da?‘ Aber ein
anderer ruft sofort: ‚Rabbi, bitte nicht antworten!‘
[Gelegenheiten(fenster) gehen vorbei: We pass
throigh ths world, but once, therrfore …]
[Bereits/Immerhin
‚christlicherseits formulierte‘, allerdings eben innerraumzeitliche/chronologische eben
mehrerer Möglichkeiten-Darstellung
nichtsingulärer. häufig als ‚tausendjährig‘-reklamierten und behaupteten, #hier
Milenium-Optionalen von/für Kairosdenkweisen]
Sollte-/‚was (ja also ausgeschlossen) ferne‘ nur denkerisch sei bis
gewesen wäre/Würde-ups
‚der/die König-Messias‘ jedoch ‚nicht kommen‘, oder (wenn auch gar
eher in erneuerten bis neuen/r Arten und
Weise/en – als ‚nur/immerhin längst/bereits) ‚da sein‘ (dass mit paradox sogenanntem
‚Reich G'ttes‘-Gemeinte-Gerechtigkeitenfragen
im, bis in, Menschen erreichbar/erreicht wird)
...
[Auch/Gerade
was ‚Herrschaftsausübungen
des und/oder der über den und\aber die Menschen‘-angeht, ähnlich/analog,
ansttt gleich/identisch, wie/mit was ‚Rache/n‘-, über/mit ‚Recht-haben/Alles-Wissen‘- bis ‚Eifersucht/en‘-betrifft,
G’ttes Übernahmeangebot/e qualifiziert (statt ‚übernehmend‘, an s/mich
reisend/bestimmend übernehmen s/wollend)
erwägend, bis testend annehmend zu wagen]
[Wohl wenigstens sprachlich/denkerisch bereits ‚darunter‘, endlich auch auf der/für die ja so eng mit
Dienstbarkeiten verbundenen ‚Ebene‘ des ‚Gelben Salons‘ – undוaber gleich gar bis ‚hierdrüber‘ jenseits von/der Herrschaftsfragen – wo mindestens ‚die indoeuropäische Rechthaberei/n‘, falls nicht sogar
Belehrungsbedürfnisse, aufgehört haben werden]
Vermutlich
würde ihr
(‚ansonsten erst eigens‘ / genau genommen) befohlen
werden, auch Wünsche
und Weisungen der/des Andere/n (gar von Gästen bis dem Gefolge)
zu erfüllen;
also
knickste Grammatica und fragt (dadurch zuvor vorsichthalber
nonverbal bis doch gar nmichts Ausdrückliches
eindrücklicher distanziert): ‚Darf ich / Soll dies den Herrschaften zu Diensten sein (Hoheit)?‘
[Eben ‚mehr‘ und\aber ‚weniger‘ als: ausgerechnet/immerhin ‚Verlegenheiten‘]
Am/Zum
Kommenden /olam haba/ הבא
und/oder
gar mehr als immerhin /lamedim/-Fragen-למדים: Bleibe manchen/aspektisch dazu ermöglicht/verheißen, dass ihre
Kinder von Königinnen gesäugt und aufgezogen werden – bis/wenn beispielsweise (Sie, Euer Gnaden
kennen/verwenden bereits weitaus bessere
– zumal als Kreislaufzyklen-Vorstellungen) der
Menschenanzahlen erreicht, ‚keine weiteren mehr geboren‘ zu werden (brauchen), ‚die Erde zu
füllen / voll zu halten / weise zu verwalten‘ – gar/etwa
da/wenn/wo ‚keine mehr krank sterben‘, ‚die Toten auferstanden‘ oder was auch immer sonst
/tikun haba/ ‚Kritisches
gekommen möge‘ תיקון הבא.
[Gemeinwesen
können zudem nicht darauf warten, und nicht dafür sorgen, dass/bis alle ihre Angehörigen, oder wenigstens die
verantwortlichen Leute, sich weise genug verhalten]
hören gerade ‚Hoffnung‘,
‚Glaube‘ und ‚Liebe‘ also ‚Weisheits/Intelligenz‘-Angelegenheiten
ja nicht etwa auf (falls/weil Anreize / Belehrung / Triebe / Zwänge enden
sollten/würden)-!/?/-/. [Fragen (im verhaltensfaktisch engeren Sinne gerade des Denkens) durch – gleich gar hyperreal( getarnt getopt)e –
Problemstellungen ausweichen
zu s/wollen werden manche peinlich entblößt / verborgen (haben)] ![]()
Es יש/Mir
[
burghofseitie
Eckrisalite יש] kann/muss-nicht als (erhebliche Ur-Miss-)Trauensfragen-א־מ־נ־ה [Norderker]
gegen/an Sinn-Stiftungen
des mit ‚Futurum exaktum‘-Gemeinten / als ‚Über- bis Außerraumzeitlichkeiten‘-Repräsentierbaren [Bischofsturm zumal Spitzenpluralität/sn]
ausgelegt werden [Kaiserturm über Weisheitendachgeschoss ‚drüben‘
qualifiziert verbundener Achtsamkeiten]: Etwas an (gar gerade auch bis
mindestens ‚innerraumzeitlich[ bleibend]en‘) Spuren, namentlich Leben חים (respektive ‚vom Hauch‘ הבל – längst weder allein noch nur/überhaupt
auf ‚Gene‘ oder andere ‚Literaturkommentare‘ beschränkbar zu reduzieren),
gemachte Unterschiede / Lückenhandhabungen (Handlungsauswirkungen und aber zumindest Verhaltensfolgen),
ups-gewählt/-beeinflussend
(spätestens an ‚andere/folgende Generationen‘) weitergeben (nis sogar/gerade –
etwa ‚reparierend/vollendend‘ תיקון bis ‚versöhnend‘
und mehr/anderes als Yom Kipur – ‚zurückwerfen äh -geben‘) zu
sollen respektive zu wollen (eben nicht
alleine/einsam unausweichlich/ungeachtete, zumal Ungerechtigkeiten/Unrecht, zu …
).
[Klar ist nicht
auszuschließen, dass ‚das Futururum exactum‘ (vielleicht bis auf wenige
Ausnahmen) durch physiologischen Tod erreichbar – was andere Zugänge
nicht notwendigerweise ausschlösse / abwerten muss]
Konzeptionell wäre/bliebe zudem ein allenfalls
kümmerlicher gOtt/Götze was in irgendwelchen (noch) unerklärten, etwa
Quantensprüngen, Platz haben, finden und oder nehmen, müßte.
[‚Metaphysisch‘ genanntes Denken, sowohl unzureichend für damit gemeint sein
S/Wollendes, als auch ups unnötig(e Denkweise) – ohne
Frage(zeichenbedarf)]
Die, bekanntlich
griechischem Denken im/mit/zu
kosmisch-allumfassend Allgemeinverbindlichem entstammenden,
Bezeichnungen zu verwenden/akzeptieren setzt mehr und anderes voraus, als wir hier meinen/sagen wollen:
[Zumal seit/von
‚athenischer Academia‘ überliefert, dass der zusammengesetzte Ausdruck ‚metata-physika‘, für jene
Schriften, na klar des Aristoteles, die
‚hinter‘ / ‚nach‘ / ‚über‘ / ‚zwischen‘ jene/n von ‚Natur‘ / ‚Physis respektive Physik‘ kommen/entstanden – also unter dem
Verdacht besonderer Wertschätzung im und vom 19. Jahrhundert seitens des ‚mechanischen Weltbildes‘ befangen – üblich, zumal politischen Schriften untergeordnet]
Weder geht es יש um
Verteilungsfragen zwischen oder Durchsetzungsangelegenheiten von ‚richtig gegen ‚falsch‘ äh
Materie versus Geist respektive umgekehrt; noch
beruht eines auf, oder resultiert aus,
dem anderen. – Nicht einmal. dass/wenn/wie
Ältere den Jüngeren zu Diensten, noch falls/da
‚die Ersten/Letzten‘ – muss Euer Gnaden
überraschen/empören (dürfen).
[Gerade, bis
spätestens/zumindest, ohne JaXiD siguläar/vereinzigt
יחיד reduktionistische, äh ‚rein verinnerlicht( bis verborgene)e‘,
Vorabreverenz der/als richtige/n Denkweise – finden durchaus bemerkbare, bis
daher eher wählend beeinflussbar, Furchten
handhaberische Verhalten, zumal in
Respektabständefragen, statt]
‚Den‘ ausgerechnet das ordnungsgemaß allerletzte Zeichen
TaW (überhaupt äh des
Alefbets) åú
‚schreibt‘ sich, a(n seine)m
eigenen Ende, mit einem WaW-Hacken å, dem
bereits so frühen bis anfänglich freien, ‚dialogischen
und\aber‘ nochmaliger Zwie-Gesprächswi(e)deraufnahme
drunten (‚in‘ bis ‚'mit‘ der Welt[en]wirklichkeit[en] OLaMoT
Vorfindlichkeiten).
Die Beziehungen ‚des‘ (weitgehend
noch) unbekannten OT zum immerhin Alefbet (gar im Allgemeinen) und
Verhältnisse mit dem Alef-Taw (wenigstens im Besonderen) 'ú ãòå
'àî מא׳ועדת׳ zu (er)klären sollte
nicht allzuleicht fallen: Jene Zählweisen der Otijot, die bisher auf 22 davon
kommen werden bekanntlich gerne von einer überlagert die /sin/ und /schin/ als
zwei verschiedene bis eigenständige zählt, und immerhin topologisch
bzw. optisch, mag hier manche Assoziation oder Ordnung
naheliegen. Eher ‚weil‘ denn ‚obwohl‘ diese Sortierweise /bet/ und /wet/, /kaf
und /chaf/ sowie /pe/ und /fe/ nicht mit derselben Konsequenz unterscheidet,
mag unseretwegen das TaW an seiner Position verbleiben – die eben
bereits bisher bei Weitem nicht nur ‚die Letzte (einer, noch so vollständigen, Wahrheit /emet/ אמת)‘,
sondern eben stets (spätestens von ‚aussen‘ betrachtet) auch ‚die Erste
(Position)‘ des Ganzen (Alefbets bis) .... Sie
wissen schon – namentlich, dass SEIN – gkeich gar
lebendiges/kreatives – ‚sich‘ (zumindest: ‚noc‘'
bis vielleicht ‚nie‘) nicht in/von einer Gegenwarts-Form, angemessen umfasst
sprechen bis denken läßt. Auch sonstige und gerade Einordnungsversuche
des noch Unbekannten
(OT/ ‚gespiegelt‘
/TaW – beides repräsentiert bekanntlich ‚Zeichen‘) als solche, verweisen – aus
den Otijot heraus (vgl. etwa von der Geschichte des Periodensystems
der Elemwnte, wo die Systematik des PSE zur Suche nach, und Entdeckungen,
noch fehlender ‚chemischer Reinstoffe‘ führte, zu Mnemoeffeckten zumal
künstlerischer Versmasse) bzw. über Sprachen/Semiotik hinaus – auf das jeweils
Höhere (Prinzipielle ‚an sich‘), gar sehr unmittelbar an handelnde
Personen, Subjekte die – mehr oder minder reflektiert oder spontan/intuitiv
und gar achtsam bzw. komplex vermittelt – ein bis i/Ihr
Verfahren verwenden, änderen oder recht andere Verhaltensweisen wählen.
Allgemeinverbindlich, intersubjektiv
übereinstimmend komplementär, universell unwidersprochen, äh widerspruchsfrei
– forderte und vermeint bis versprach und\aber verwirrt sich / Alle zwar bereits (unterwerfend, äh emanzipiert) seit ‚der klassischen Antike‘
japhetisch-!/?/-/. [Unser G’tt – analog Israels Vielfaltenvielzahlenpartikularitäten-ups Jesaja
– ist/wird /beritot/-Verträgen-treu-בְּרִיתוֺת anstatt
prinzipienparadox] Der
Prinzipien-Vergottung, sprich: ‚Gott sei das einzige / höchste / wahre, zumal
der Vernunft-Liebe, Gerechtigkeit, Absolutheit
Prinzip‘ lassen grüßen.
Reverenz der/für/vom Prinzessin(en / Edelmagd
/ Sklavin –
HaGaR – הגר – #hier)
Hiooela-wie-bittes-blaue ausgerechnet Krnthese: Weder ist/will/wird Alles / G’tt (eingeschlossen)
den Prinzipien unterworfen, noch unterwirt
der Name / הַשֵּׁם \
es Sie, Euer Gnaden, uns
immer/nur welchen, oder/und ‚der Materie‘ / ‚Mechanik‘
– eher verhält sich ‚der Heilige‘ /baruch hu/
vertragstreu auf allmächtig-beliebig-äh-prinzipielle Willkür verzichtend
/ ‚Zwänge‘ /zimzum/ begrenzemd! [‚Strtumpfhalter‘-Handhabungen (namentlich: denkempfindende, haptische) – Beitrag zu(m ‚Gottesbild‘, ‚Menschen- bis Weltbild‘,
was bauch immer sonst noch/s) oder wenigstens
weger der Theorie/n – bekanntlich ist/wird
nichts praktischer als gut( funktionierend)e] ‚Prinzipien‘
haben viel mit, zumal erwarteten
bis vereinbahrten / verlabgten, ‚Regelmößigkeiten‘ zu ‚tun‘.
לא Du wirst / Sie werden nicht gezwungen werden/sein (dürfen), Dich
/ (mich) / sich / uns
[anbetend / bereitwillig
/ dankbar / dienstbar / eifrig / fruchtbar-streitbar
/ furchtlos-furchtsam / hingegeben / immer / überwältigend-überzeugt /
unterwürfig / widerwillig] Zu hinreichender Gesetzeseinhaltung
mit/und Vertragstreue/n kann &
darf hingegen durchaus gezwungen
sein/werden.
[Sichtweisenwahlfreiheiten (LCL):
Schwarz-weiss oder blau] ![]()
zu dem / ein Bild(niss / Gedanken / Gemeinwesen / Icon / Ideal / Prinzen / Symbol / Theorem / Wahren /
‚Wort‘ / Ziel) bekenn( mach)en (zu) müssen. [Nur G’tt zwingt micht-!!!
– Denk([un]logik)en, Individuen und zumal
Gemeinwesen dürfen/müssen/sollen
(sogar /
verhältnismäßig) bedingt zwingen]
Quasi ‚viertes?‘ und insbesondere weitere Obere- ups kaum noch intersubjektiv
plausiebilisierbar / einleuchten( müssend, äh s/wollen)d ordnend
klassisch bestimmten Geschossen-zuordnenbar ‚folgen‘ / ‚beginnen‘ allem
insofern ‚weiterere‘ / ‚vorherige‘ nochmal-ups
Nichtwissensprinzipien.
‚Das‘/Etwas ‚ist nicht
sachgerecht‘, ‚mag ja sein‘,
vielleicht ist’s
Prinzip nicht einmal/hinreichend/immer menschengerecht
gedacht-? / gemacht-?fragend [‚Innenseite‘/Westansicht des
oberen Michaelsturms] Zwar dürfe (zumal mancherorts) ‚nicht
gut gefunden / geduldet / begrüßt werden,
dass/wenn Prinz(ipi)en über Prinzessinnen
stehen‘; – doch dagegen / daher / dazu nicht zu bemerken, äh zu überbieten / verbieten, dass Prinzessinnen und Prinzen hier darunten gemeinsam/getrennt nebeneinander auf derselben
Stockwerkshöhe untergebracht?
‚Das
Einfache‘ – (er)satzweise
auch ‚Schlichtes / Puristisches /
Asketisches‘ (gleich gar Aussehen bis Auftreten)
– ist zwar ups selten charmant, oder gar weise/intelligent
– und doch sehen/leuchten zumal letztere Verhaltensweisen,
nicht allein was Künste und/oder andere Wissenschaften angeht, manchmal, manchen
schlicht/simpel/sprachlich/prinzipiell reduziert und/oder (gar
formelhaft/grammatisch) repräsentiert erscheinend
entschieden, gar eindeutig bis überzeugt/überwältigend
– also so klar /pschat/ scheiend – aus/ein/heim.
Viele Prinzipien kommen einem, zumal falls/wo sie verstanden/bemerkt, einfacher
vor, als sich deren
Verwendung/Erkennung allzumeist erweist.
Recht weit vom Binnenhof der Bildunge entfernter Turmbereich. [Immerhin ‚gebildeter
Leute‘ Aussicht auf Michaelsflügel über Gaerten und Lagezentrale
vorbei – Dank, äh bis
mit Vernunften]
Oberer Norderker des kaumbekannt-Vertrauten auch
gegenüber Dasein. [Von/Aus Osten bis Norden her]
[Da von/aus Süden
hier oben …]
[… bis
Draufsicht. Zumal mit Irrgartenbastei, sonstigen Gärten
und Burghof respektive Kaiserbau
und ‚Grenzen-erfahrender‘-Turm]
Um die Sie/Euer Gnaden und oder von denen
wir wissen, beziehungsweise
immerhin – etwa je nach ‚Nebellage‘ – ahnen / betroffen-
… mögen,
[Ausgerechnet jene
Nichtwissbarkeiten von denen wir/Sie überhaupt
nichts ahnen sind/werden nicht einmal Bestimmtheit/en]
oder auch das nicht
(einmal können; vgl. etwa Donald Ramsfeld's ‚Dinge und Ereignisse bzw.
Personen von denen wir nicht einmal wissen, dass wir sie nicht kennen‘ – ‚eben ein Schelm, wer etwas arges …‘) mit/in ihrer oder wenigstens der Aufhebung
– gar nicht erst unter dem gefürchteten,
[Dreifältig
qualifiziert aber-ups erst
durch/von/in Nicht-(vorher)-Wissbarkeiten ‚aufgehongen‘ sind/werden
etwa: ‚Glück‘, ‚Gnade/Erbarmen‘, …‚ ‚Toleranz/Duldung bis
Unterstützung‘, ‚Geschick/Kontingenz‘,
‚Hoffnung‘, א־מ־ן׀אמת , ‚Liebe‘, ‚Weisheit‘
erst/überhaupt (nachträglich, so auch
uneinklagbare / nicht erzwingbare – immerhin d/noch) Prinzipien –
obwohl/weil sie repräsentieren, bis erreichen, s/wollende
Begrifflichkeiten/Gedankenkonzepte,
bis zumal Handlungen, dafür/davon sofort geradezu
beliebig, gar auf allen ‚Ebenen‘ (des Hofes,
äh Verstehens/פרד״ס), /pschat/
פשט verfügbar erscheinen]
bereits von Grundeinsichten, namentlich der
‚Theolpgia negativa‘ und der ‚Philosophia
negativa‘ her – die ja beide nicht
gerade allen Leuten besonders willkommen sind – ergibt der Mensch sich
nämlich das/dem Paradoxon hin,
dass G'tt kein Gott ewig unveränderlicher
Ordnungsprinzipien undווaber,
dass G'tt – und zwar zugleich auch an derselben Stelle zur
gleichen Zeit aber dennoch – kein
Gott beliebiger Willkühr ... [Modakverb des unbekannten OT], also auch mit Ausdrücken wie ‚wandelbar‘
bzw. dessen Gegenteil weder zutreffend zu charakteresieren, noch umfassend zu beschreiben/beschwören
ist/wäre.
[Allerdings weiß
der Seuchenerreger, etwa ‚das Virus‘
(technische, für manche erstaunlich, wenig von biologischen verschieden),
weder um s/einen Überträger-/Wirtsbedarf, noch um
Verbreitungsstreben/Überlebenstrend oder von Wachstums-/Sättigungskurven]
Totalität undוWaWוaber Antitotalitarismus
(Ernst A. Simon erweiternd verstanden/verwendet), namentlich des
Daseins/Lebens.
[Zivilisatorisch
begrenzt privat-zivile und\aber
Dienstbekleidung betreffend] Verstehen(svoraussetzung/en, oder immerhin -fragen, eher
ungern gesehen?).
[Nein (mindestens /lo/ לא) – Peinlichkeiten,
bereits überhaupt hierher zu gelangen,
lassen sich nicht einmal auf Wege / Mittel ‚wozu‘
beschränken]
Jedwede schonwieder-ups ‚Theorie‘, auch anders benannte oder unbemerkte
Prinzipialität/principality (‚Fürstentum‘), reduziert Erfahrung/en,
wie auch immer
[jedoch ‚als‘-strukturell
verstehend/verständig] Erlebtes,
analytisch auf jenen ‚ursächlichen Notwendigkeiten-Kern‘, dem Wirklichkeit
gar nicht (und gleich gar nicht derart
deterministisch/kausal)
unterworfen, der (insofern immerhin) rein/allein denkerisch bestimmt ist / vorgegeben
wird.
[Mit und ohne Repräsentiertem / Gemeintem,
auch
wo/falls/wem letztlich alles
illusorisch/speicherbewusst
– sind/werden Repräsentationen/‚Abbildungen‘
grammatikalisch-hermeneutisch zirkelschlüssig (erscheinend, da) denkerisch vorausgesetzt vorgefunden/gelernt undװaber PaRDeS-deutend-פרד״ס wi(e)dergefunden] 
Nur, dass/wem G'tt existiert lässt sich – dem
Postulat in dem Sinne wirklicher
Wirklichkeit, dass nicht alles Seiende
und Werdende nur
vollständig von nuns bzw. mir bestimmte/determinierte ‚quasi Illusion‘ sei,
respektive nur/allein grammatikalisch dem Futurum
exaktum, folgend, also nicht notwendigerweise antignostizistisch/geistlos,
realita gewesen sein werdend – festhalten, bis belegen:
Nicht etwa (die ja ohnehin Blasphemie) ‚was
G'tt ist?‘ namentlich ob bzw. in welchem Sinn
auch immer ‚un/gerecht‘ oder ‚gnädig‘ pp.
Undווaber insbesondere – immerhin auch,
bis gerade, qua persönlich qualifizierbarer Offenbarungserfahrung also nicht unbedingt nur allein verhaltensfaktisch -
/michael/מיכאל ‚wer
(einem wie) G(o)tt ist‘, namentlich: jemand bis jeder drüben sich selbst? der oder die respektive
welche anderen Menschen/Wesenheiten? welche Dinge
und/oder Ereignisse? oder gar mit MeSCHiJaCH çéùî qualifuziert
erlösend/vervollständigend HaSCHeM íùä?
‚Dach‘ der Nicht-Prinzipien also, mit Geheimnissen äh
Eröffnungen des Verzichts auf absolute Willkür - gar anstatt Beliebigkeit.

Immerhin kein geringerer
als ausgerechnet der 'Kronzeuge' der
abendländischen Geistesgeschichte für das Prinzip, eben den Reduktionismus überhaupt - nach dem
diese bereits mindestens auf Aristoteles zurückgehende Debkform, seither, Immer
noch etwas schärfer erscheinende, analytische
‚Ockhamsche Raßiermesse‘ benannt ist –bemerkte/anerkannte ‚hier oben‘ sehr
defetistisch/wehrkraftzersetzend (vgl. Umberto Eco in ‚Der Name der Rose‘):
W.v.O. Zitat zum Erfordernis der, sich
dann allerdings als unzureichend erweisenden, Ordnungen um hierher/herauf zu
gelangen.
Abb. Von flaggenturm aus
Die tendieren – zumindest Sprachen, gar das oder
immerhin unser menschliches, Denken, tendiert – zur Selbstreflektion bis Transzendierung:
·
Der,... nein, die
Namen des Absoluten – gar /hakadosch barux hu/ הקדוש-ברוך-הוא des
Allheiligen, gelobst sei er/sie/es – versuchen zu zeigen,
dass es/sie/er nur ein insofern oberstes Prinzip geben kann, das mehrere sind äh ist. – Der vielleicht sogar bis
angeblich entschärfenden Erklärungsversuche mag es
hier ja so manche, zumal in Richtung ‚die (Semiten) haben (damals) halt so
geredet‘, geben; insbesondere asiatische Sprachfamilien tun dies quasi
‚konsequent‘, ohne Singular, also ohne die
(etwa indoeuropäische Zwangs-)Vorstellung von Konsequenz, was
Folgerichtigkeit(en und selbst Individualität)
nicht notewendierweise ausschließt, ‚nur‘ bzw. ‚aber‘ mit dramatischen
Folgen/Verständigungsschwierigkeiten in Beziehung/Relation statt absolut setzt.
·
Die Theologia bzw.
Philosophia negativa vom obersten Prinzip nur zutreffende bzw.
konsensfähige (statt konsensbekenntnispflichtige) Aussagen als Nicht-Prinzip(ien) / Eigenschaften
machen zu können ist/wird nochmal
höherverschachtelt ‚übertroffen‘/transzendiert indem/da –exemplarisch und ausgerechnet die ‚Decalog Versionen‘
bewahre /schamor/ שמור den versus gedenke
/ssechor/ זכור des Feiertrages –
G'tt nach Psalm 62,12 zwar ‚einerlei geredet‘ der Mensch aber notwendigerweise ‚zweierlei vernommen‘ hat. Am/im
Beispiel der (hallachischen) Setzung rechtsverbindlicher Normen zugleich ein
Gebot und ein Verbot. Das etwas (etwa am Rand/Umfang einer Münze von ihr)
ausschließt und (gar nur dadurch zusammenhaltend) darin etwas ermöglicht, das
(namentlich einen Raum, gerade der Freiheit, - also
dieses Hochschlosses - erschafft
den) es sonst nicht gäbe. - Überhaupt bzw. allgemeiner die Gleichzeitigkeit von
'
·
‚Ja‘ und/oder ‚Nein‘, gerade nicht
ohne Unentscheidbarkeiten dazwischen
eröffnend, ohne dazu/dafür jede Berechenbarkeit und ohne ‚wenigstens‘
Entscheidbarkeit abzuschaffen – allenfalls bis hoffentlich
die grenzenlos überzogen vergottet /he'eliha/ האליה werden bis sein ‚wollenden‘/sollenden.
·
Zumindest insofern ist also/eben, gerade wo/obwohl nicht
einmal mehr der ‚Satz vom Widerspruch‘
vorbehaltlos gilt, empirisch vorfindlich
(auch lokal und aktuell) nicht immer Alles gleichermassen ‚wahr‘ und auch noch das Gegenteil
– Differenz nur qualitativ, auch mehrfach, aufzuheben – der durchaus
immanente Burghof des Hochschlosses als solcher auch mit Wegen
dahin – aber (nicht ohne Spannung zu/mit gewissen etwa asiatischen Sprechvorstellungen und Denkformen des/der Wirklichen) nicht notwendigerweise
abzuschaffen.
[Abbs.. Turmspitzensüd- und oder aber eher -nordseite
von aussen/innen mit 'synagogaleler' Rundfensterotte mit ebenfalls griechisch
Teragramm genannten Otijot des in seiner Vokalisation um- bis bestrittenen
Namens: JHWH]
File:///C:/www.jahreiss-og.de/pic-hz/jsSYSCAN0002.BMP
[Innenansichten Synagoge Hechingen]
File:///C:/www.jahreiss-og.de/pic-hz/jsSYSCAN0001.BMP
![]()
Eine
der besonders wichtigen und eigentümlichen Konsequenzen des eher als mindestens
dreifach qualifizierte Aufhebung der Gegensätze, denn etwa als Zusammenfall von
Differenz(en) oder wenigstens /des Ausgedehnten versteh-
oder immerhin ‚berührbare‘/einen betreffen bis ‚wundern‘ (vgl. taumatse/)
könnende, ist bzw. wird die Überwindung, nicht allein zumindest - etwa der semiotischen Einsicht der
Selbigkeit des LaMeD למד in ‚lernen‘ und ‚lehren‘ verdankt – von
(zeitgenössisch abendländisch oft omnipräsenten, angeblichen Lösungen aller
Probleme mittels/durch) Belehrungen,
sondern sogar vom Singular und bestimmten Artikel der Lehre bzw. Mission
überhaipt - auch - anstatt 'nur' - in Vielfalt der Plurlaitäten/Kompklexitätsdimension(en).

[Entering an/the .. with La.Ku.s /sefer
schel dewarim/
של
דברים ספר] 30th of 30 LaMeD « משיח mo*shee’*ähkh
/
YOURSELF / Messiah […] The
Messiah will only come, goes one legend, when things get so bad we cannot live without him or
so good we don't need her.
Legenden über und von Bedingungen / Gnostischem / Kausalismen, was
Nichtwissbarkeitenprinzipien angeht, enthüllend
/ lerned / verratend. [,Die(!)’ עֵזֶר
כְּנֶגְדּוֹ ,Messias komme’ / sei also (gar
immer/überall? – Ach sogar ,legendär’) da/nn, ‚wenn(!) wir
nicht ohne sie(! /ezer
kenegdo/) leben‘/seim
‚können, oder‘ (immerhin)
aber wenn/wo ‚wir seiner(! etwa
Füllen
/ seines Werdens) überhaupt nicht
bedürfen‘
– zumindest personifizierte messianische Varianten von ‚Gespannen‘
und ‚einzelhelden‘ etwa über ben-Josef/David bis bat-corin/m meinend/addressierend]
Indeed, we often
say that at that time all the contradictions, paradoxes,
and antinomies will be resolved.
Love
and hate, male and female, even good and
evil at last [sic! an opposition-כנגדו of/to truce/right-wrong
/ day-night / etermal-עולם׀ות /
myself/oneself/ ouerselves G-d? O.G.J. WaW/vav וו
qualifications by
La.Kus. sefer otijot]
will be in perfect balance. "When the Messiah comes" we
will understand
how they all fit together and even why it seemed so important that they were once in conflict. But
until that time, the syntax written in our brains [sic!]
cannot simultaneously comprehend a thin and its opposite. Because
we cannot comprehend everything on one uncontradictory
linear plane, we imagine a time when we won’t need to. In this way,
the notion of a Messiah is a metaphor for the
resolution of all contradiction when paradox will replace linear logic, right brain
[sic!] supersede
[sic! still contradictional
thought/expression used; O.G.J. needing/wanting ‘both’ /waw/
װ abd\but זז /chet/
] the
left.
[… Psalm 95:7] 
In other words, the
Messiah will come only [sic! conditions may be changed by G’d according to
/berit/ ברית? O.G.J. unwisely reading Talmud
in case of no ‘forcing Messiah’s hand’/acceleration with Rav Alexandri/J.J.P,, too]
when we
listen to the voice of God.
"Listening to
the voice of God" means attaining a
rung of awareness on which hearing
God’s voice is
routine. And once that happens all contradictions are disolved
and you yourself are the Messiah. You already have
everything you need and you are where you need to be. Lions will lie down with lambs and then they
will eat them because
that’s what lions and lambs do to and for one
another. The way things [דברים] are just now is Messianic. The end
of days is now and the Messiah is already here.» (1993
p. 131-133)
[«The balance, perhaps, is to accept the way things [people] are because,
like it or not, for better or for worse, that is
literally the only way things [/dewarim/ דברים ’things and/or\but
words‘ are mentshened] are.
They, of couse, can be different but only later. To worry about "later" is
to miss "now." Remember, one of us may be the Messiah. That
possibility shouldn’t but never the less does, affect
how
we treat one another [as myself; Sö.Ki.].» (La.Ku.
1993, p. 133¸links by O.G.J. )]
װ ??
[Sehr
geehrte Damen und Herren, mit G’tt warden wir ‘nie zu Rande kommen’ – da G’tt überhaupt keinen Rand hat; A.K.]
|
. |
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Dass vieles mit Vielem zusammenhängt, soll hier
nicht bestritten sein/werden.
Dass jedoch immer Alles (gar alle) mit allem zu tun habe
bzw. (endlich wieder) haben sollte, etwa symetrisch ‚unten wie oben‘,
‚makro‘ wie ‚mikro‘ pp. geordnet werden müüsse ah sei – steht, zumindest
für/von jenseits des konzeptionellen Denkens und eür alternativlos zu haltenden Empfindens, im/unter Verdacht missbrauchsanfälliger
Sternendeuterei (mit ihrer so beeindruckenden
Prognosefähigkeit, spätestens des mechanischen
Weltbildes als Manifestation des deterministischen Paradigmas – und ihrer Ver-Führung zur Heteronomie
des für absolut Gehaltenen/zu Haltenden).
[Abb. Vierdimensionale Raumkugel]
|
. |
[Abb. und E.B.'s Erleuterungen der
Vita contemplativa und der Vita activa von |
|
So in der Kontemplation zu verbleiben, dass
durch intuitive 'Spiritualität' (i.e.S.) die immanenten Wahrnehmungs- und
insbesondere die innerweltlichen Handlungsmöglichkeiten des und er (jeweiligen)
Menschen nicht 'gehorsamst' äh
folgsamst eingeschränkt/reduktionistisch fokusiert, sondern kreativ vielfältig
bis konsensfähig erweitert (an)erkannt und erfahren werden können - gilt als
wichtige Alternative zur vorherrschende Auffassung aus der Einsicht, dass G'tt
exisiert habe das eindeutige Wissen darüber zu folgen: Wer, wem wann welches
Knie wie zu beuigen äh welche Sätze zu bekennen habe habe pp. - und
insbesondere sei es der Plan und Wille Gottes / bewirke es die Vollendung der
Weltwirklichkeit, dass Menschen den dementsprechende Gefolgschaft durchsetzen.
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[Ob nun etwa ‚wieder einmal‘ oder ‚noch einmal‘, furchtsam kehren Euer Gnaden Hochschloss-Begleitungen zu/צמצום/von Gesamtheiten /michael/-Turmes-?מיכאל – falls jemand hier so dazu sagen wollte/ soll – ‚zurück‘] |
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So ergibt sich und bleibt also die verhaltens- bis geschehensfaktisch erhebliche, gar entscheidende Erfahrung äh Frage: Ob der/die/das Höchste - jedenfalls und immerhin kongret in der Denk- und Erscheinungsform des 'höchsten Gutes' - überall und zu jeder Zeit für den und die identischen Menschen bzw. überhaupt für alle Wesenheiten wie für Alles, immer überhaupt ein/e Andere/r/s werden und das/die/der Selbe sein kann? |
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Und insofern diese gleiche Antwort immanent/'heruntergeholt' 'Ja' lautet: be- bis umschreibt 'Glückseeligkeit' das besondere, zumindest kulturalistisch stehts zur Singularität geneigte, sogenannte 'Gut' - wärend 'ein glückliches' bzw. gleich 'das geglückte Leben', in unseres CHaJiM íééç Endlichkeit schon 'diesseitiger' Dialektik plözulicher Schmerzlichkeit CHeWeL ìáç (gar jener des Gebärens/Sterbens) und sogar 'unendliches', womöglich überzeiträumlicher Existenz, Ambivalenz, namenlich des/der Einzigen gar Ganzen 'gegenüber' Sein undå/WaW/åaber Werden, Reduktion(nierung ausgerechnet auf verzweckbares Leben/Existueren, hier immerhin um vorgeblich 'glücken' zu können) wäre. |
Doch insofern
die selbe immanente, 'herunter' auf die Erde geholte' Antwort, nämlich
die 'Glückseeligkeit' selbst, gar nicht zu
jerder Zeit und für jede Menschin bzw. jeden Menschen das Identische sein
bzw. das Selbige werden ... [Modalverb des unbekannten
OT] .. |
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Es kann und wird (jedenfalls unter /taxat/
תחת der Sonne / auf
Erden; KoHeLeT) nicht angehen: Dass die ganze Welt(wirklichkeit) OLaM עולם in Ordnung wäre / Alles gut würde, wenn nur
endlich alle Menschen (stets genau) das Tun und
(entsprechend) Unterlassen würden, was ich, äh Sie/Euer
Gnaden für richtig halte/n.
[Georg mit Drache, ach nein, Drache mit
Ritterheldenschar] 
[Gar nicht so
wenig/e empörend,
dass/wie Ungleichheit/en Diskriminierung, zumal benachteiligende/bevorzugende,
‚erst/überhaupt ermögliche‘ – ups
Gleichheit aber ebenso Ungleichbehandlungen zuläßt]
Allerdings gehört es
zu den stattdessen verbreiteten,
bis verheerenden, Irttümmern
die (zumindest dreifach/‚hegelianisch‘) qualifizierte
Aufhebung des (womöglich blossen Satzes / ‚Denkens‘ vom/des) Widerspruchs,
mit der (allzumeist pantheistisch gemeint und verstandenen)
vorgeblichen ‚Wiedervereinigung‘/Vernichtung
der/aller Differenz, Anderheit,
OLaMoT עולמות überhaupt zu identifizieren.
·
‚Empörend‘
ist ja gar kein Ausdruck … [Ausgerechnete ‚der / des
Absoluten‘ Gegenüberheit/en respektive nicht-Alleinheit befremdet manche (indoeuropäisch)
heftigst] Einige, zumal Atheismen (soweit nicht auch / sogar manch ‚agnostische‘
Denkweisem) ‚titeln‘, bis
kategorisieren (sich / Wirklichkeit) zwar treffkich, mehrdeutig komprimiert ‚oben ohne‘ – obwohl ganz hoheitslos blank( niemandem sonst / außer sich
selbst unterworfen)e, autarke Souveräne sind
& werden ja nicht einmal Sie, Euer Gnaden.
[Beobachtende Otijot teilnehmend gefragt / verraten: Das, nein die ‚Trippel נ־ג־ד repräsentieren / ‚stehen für‘
/nagad/ den verbalen Kal נָגַּד ‚im Widerspruch, widersprechen‘ (bis ‚gegenüberstellen‘ /hinegid/ und eben ‚sagen, erzählen‘ /hinigid/); folgerichtig(es Stärken) Piel /nigéd/ ‚stählen‘; ach ja ‚und jede®eSCH brauche
ebend einen (ihren /\ seinen)
Feldwebel‘ wiederun:
/nagad/ erklingend
נַגָּד Unteroffizier ‚gleich
gar jede® Leutnannt‘] Mit vom bis
zum HE הא eränzt(
gewandelt)em dalet/d
ד ‚enden‘ /nagah/ ‚strahlen, leuchten‘ (gar / immerhin ‚Korrektur gelesen‘ /higka[h]/)
bis ‚hell erstrahlender Glsanz‘/nogah/ – chet ח ‚mibt
den Hörnen stoßend‘ /nagax/ נגח ‚angreifen‘
/nigax/ נִגָּח bis ‚sich polemisch streitend‘ /hurigax/, äh (‚Fremdwort‘:
נֶגָטִיב) mit
vom zumvom ת … Sie wüssten ja schon.
[nun-gimel mit ב ‚trocknen‘ /nigev/
bis ‚Negev‘, …
mit ל ‚offen,, sichtbar /
verständliche Zugänglichkeit‘, nit ן ‚musizieren(d)‘, mit ס
‚abbeißen / Bissen‘, mit ע ‚berühren‘ sowie bereits ‚Plage‘,, mit ף
‚stoßen, (Feinde) schlagenm Plage, nmit ר
‚fliesend / tischlernd‘ bis רר ‚gezpgen(es)‘
/nun-gimel-resch-resch/, mit ש ‚hinzutreten‘
/nagasch/ ‚bedränen‘ /nagas/ lassen ja nicht lange auf sich werten] 
KeNeGD(o
– o – flektie4rt) von
nun-נ-gimel-ג-daled/t-ד her, נגד /nagad/ zumal in / mit
/ wegen den Bedeutungenhorizonte/n von ‚Gegenüberheit‘ / ‚Opposition‘ / … (nicht etwa erst / allein ‚dem Pantheismus‘ suspektes Abstandsphänomen)
nochmal / wechselseitig, zusätzlich mit vorangestelltem kaf-כ
: ‘against; for; anti, contra, as opposed to, contrary to; in exchange to;
about‘ – einer (gar durchaus ‚segnend‘-handhabenden) ‚Handfäche‘ כַּף bis einem ganzen (auch
‚bitteren‘) ‚Kelch‘ כּוֺס voll (‚Allem‘ /kol/)
zu(r ‚Ehre‘ כִּבּוּד / ‚Krone‘ כֶּתֶר - äh):
כנגדו / כְּנֶגֶד
[Gar / Eben
immerhin Beobachtender ‚Raum‘ ר־ו־ח hier zwischen und um
Globus
Terrestris (Erdrepräsentation/en – insbesondere da gemeinsam, für intersubjektiv konsensfähiger,
komplementär gehalten / vermeinter, als
wechselseitig [mindestens sozial typisch] unterschiedlich,
bis [individuell gegensätzlich/konflikthaft] ‚eigeninsulanisch‘, erlebt)
‚versus‘
כ׀נגד
Globus
Coelestis (Kosmosrepräsentation/en zumal im zum / als Singularität
vergotteten, gnostisch-pantheistischen, äh griechischen,
Widerspruch des
Ganzen / Alls zum / von semitischen,
ewigem/n Ganzen עולם׀ות des Seins/Werdens ה־י־ה)
mindestens
distanziert, bis analytisch, voneinander unterscheidbar]
Doch – zwar
beinahe weitestehend zerissen ‚Getrenntes‘-verbunden – eben-chét-
‚zusammen‘.
Die
gramatikalische nachstehende (inhaltlich gemeinte: und\aber-)waw-Flektion-ו
gilt dem / ‚kommt vom‘ respektive zum kaum weniger, da eben vis-a-vis,
beeindruckenden / missdeuteten ezer-Begriff-עזר beider(lei) / der / von / zweier(mal) ‚Macht‘ / ‚Hilfe‘
/ …
Zumal
gar unausweichlich drohende Antwort auf die Michael-Frage, wer einem wie/als
Gott. Zumindest ‚schhicksalastig überlegen, norkommen, wolle bis solle:
überindividuelle Gemeinwesenheit/en – nicht, oder nicht vollständig, vom
einzelnen determinierbar.

Bitte beachten:
Also wer jeweils Ihr/Euer Gegenüber
KeNeGDo כנגדו?
[Lebendigem Hauch
/he/ הא Gegnüberheitsfrage]
S/Wollte Absolutheit dabei beteiligt, bis
Antwort, sein/werden,
[] stehen/steht immerhin und ausgerechnet der
‚Allmacht‘ SCHaDaJ ihr Anfangslautzeichen
in zweierlei, Varianten, sowohl mit
SCHiN/SiN
als auch mit Unbekanntem Ot(iot) – wenn auch ‚nur‘ respektive
‚bereits‘ – schwarz auf (‚Rückseite‘)
schwarz (also maximal
kontrasarm[!]
deutlichst empfindbar
und\aber noch-mehhr-deutiger als
mit/aus uns bekannten Zeichen) geschrieben (auf beiden Schriftstückekästchen
der Tefillin); das ‚mittellkonsonarusche‘ DaLeD/T
- des offenen / ‚uns Menschen eben nicht verrammelten‘ Tores der
Deutungsfirmamente der Denkreichweitenhorionte – auf/vor der jeweiligen, gar
individuellen, Stirn einerseits, und\aber das ‚finale‘ kleine JuD – ob etwa ‚Jude‘, ‚Hand‘ oder gar
‚(er)neu(ert)e Schöpfung‘ pp. – am Arm weiterseits
– allerdings (un)bekanntlich
geformt in/als Knotungen anlegbarer, bis
angeleter, ‚Gebets- und Studierriemen‘ tätig klare Unterschiede machend. 
Der/ein gerne (mehr oder auch mal minder
leichtfertig) 'Offenbarung' genannte bzw. immerhin qualial erleuchtend erfahrene
dafür gehaltene (Doch-) Wissens-Einwand gegen die/alle Nicht-Wissensprinzipien (eben
diese i(Ihreganze Burgfestungsanlage hier)
überhaupt, ist - soweit bzw. wie es (das gerade mystische 'Gespenst' der)
Unendlichkeit (im Gegensatz zur, spätestens seit , widerlegten, absoluten
Berechenbarkeit des also nicht existierenden, sich denkerisch selbst
ausschließenden laplaschen Dämons 'mechanischer Weltbild-Vorstellungen/Formen
des vollständigen Überblicks'; D.H.) gib - immerhin mehrach (auch in der Grundlagenkrise
der alten wohl abstraktionsfähigsten bis universellsten alller menschlichengemachter
Sprachen, namens 'Mathematik') begrenzt:



Von jenseits des Randes (und erst recht der Grenze meines,
ja selbst Ihres, persöblichen Horizontes)
begreifenden Verstehens, auch/also von 'ausserhalb' von Raum und Zeit, gar
müsste bis mag zwar/wohl alles (oder wenigstens 'zugänglich') sein/werden können, doch ist nicht gewiss (falls
nicht sogar eher unwahrscheinlich). Dass das was etwa/insbesondere in
kontemplativer Versenkung/Erhebung erfahren wird
bzw. berührt/erfasst (glrich) G'tt / das absolute, höchste Ganze .... noch wurde und wird es
Menschen (er)möglich(t, anders als mittels begrenzter Semiotik
(namentlich 'Sprachen') mit ihren grammatischen Strukturen, also etwa qua noch
so charismatischer Spiritualität über/von Mystik und erst recht von
Selbsterschließungen G'ttes auch 'nur,' doch immerhin (vernünftig), zu reden,
[Vorzugsweise knicksen und schweigen Ihre/unsere
Zofen ansonsten] oder gar (manche heutzutage meinen ja, wohl irrigerweise?,
'gar wenigstens') zu (über)zeugen, vermögen.
??Selbst
falls/wem/wo der (innere) Huldigungsbaum gedeiht jener (äußere drunten) der Enttäuschungen,
zumal/zumindest was Kausalismen
angeht??
???
Stets
schärfstes Entweder-oder(-Eck der tatsächlichen Verhaltensbastionenanlage) vor Augen und zur Hand habend, oder
lassend, dass gerade solches Entscheidendes
‚multilematisch‘ auch/gerade jeweils unterbleiben könnte, bis kann: Vom
verheimlichenden Verschweigen, über das
(insbesondere in schrillen, gellend lauten Zeiten)
so wirkmächtig, auffällige bzw. beeindruckende und missverständliche Schweigen, mindestens bis hin zum ‚nicht
andes zu können‘-empfundenen, gar ausschließlich, ‚so sollen‘ um zu – eben was auch immer (und eben, noch nicht einmal inhaltlich, längst nicht des
darum Richtigen,
Wichtigen, Einzigen im. Ganzen).
[Weder
biologische noch soziale
Eltern reichen gemeiunsam notwendigerweise hin einen (aus deren bis von den Jetzt) auch nur in ‚die Zukunft‘ zu bringen – gleich gar in Zeitlosigkeit.existeziell qualifiziert
ewiger Gegenwart, gar G'ttes]

‘Let us curtesy ny Dear, /baruch
haschem/ – gelobt sei der/die/das Allheilige!‘ [Manche ‚dietrologieren‘
ganz so genau gleich seinen sich&einander nicht einmal Hoheiten]
Einerseits mehr oder
minder ‚gleich(heit)‘ äquivalent
mit/von/zu weniger oder mehr ‚verschieden(heiten)’
andererseits(!) reduziert verteilungsparadigmatisch
maximal (Entweder ‚richtig‘ gegen Oder ‚falsch‘) kontrastklar
‚eindeutig‘-dual erscheinende ‚Nullsummen‘-Logik: #‚schwarz# auf (Rückseite)
weiß‘.
[Salutations by
Princess Michael and Prince Michael equal in diversity]
Weitere
farbuge Seiten vergleichsweise leicht undוoder
aber
schwehr ‚zu übersehen‘ – je nach
denjenigen Sichtweisen ‚wie‘ die Sache / hadawar הדבר
\ das Wort gedeutet wird / zu
seim habe – in unserer ‚Rückzugswelt‘ den Realitäten gibt es Optionen.
[Einschlägige ‚biblische‘ Begrifflichkeiten
wie ‚vom selben Fleisch‘, ‚selbige Essenz‘, ‚meinesgleichen‘ ihrerseits
verdächtig eher Nichtidentät mit/gegenüber G’tt betonen, als unterschiedslose
Selbigkeiten untereinander, äh der Menschen, betoned überzeihen s/wollend]

Der Vergleich(sfragen)s-OT KaF oder CHaF
bzw. XaF ‚mitten‘ im ‚Michaels‘-Namen/-Turm
ist,
außer der Handfläche כַּף selbst, auch Kelch KOS כּוֺס gefüllt mit Segen:
[‚Pardesisch‘
im Akronym-פרד״ס vier-weg-qualifuizierter
Deutensbalancen steht das RESCH
ebenso eben auch von/aus REMEZ ‚Hinweisen‘]
Kelch des Segens / Grusses (Analogie/Parallele)
Kelch des Ehrens / ‚Furchtens‘. (Analogie/Parallele)
Eine Krone KETER
כֶּתֶר für Ihr
Haupt RESCH.
Doch wenn Sie,
Euer Gnaden einmal die Krone כֶּתֶר erreicht haben werden
Sie umso schneller die Krone Ihrer Mutter
und Ihrem
Vater geben.
Verteilungsparadigmatiken
unabwendlich anstatt
optionenlos überwältigende
Zwänge / schicksalhafte Enge! [Oder handelt es sich doch um das /
etwas / was durch Weitergabe nicht weg] Wer
kann welch Weitergegebenes noch immer haben? 
‚Denn‘ es gilt sich stehts zu erinnern (denkend /zachor/ bis gar handelnd /schamor/; vgl. D.K.M.),
dass die Eltern das Werkzeug / Spuren waren mit dem / auf denen G'tt einen in die Welt OLaM brachte (vgl. La.Ku.). Gneauer und/oder
‚ergänzend‘ erkennen die Rabbinen, dass es die
LehrerInnen / MeisterInnen sind, die den Menschen in die künftige ‚Welt‘ OLaM HaBA àáä
íìåò bringen. Also die ‚reine‘ ###konststisch-labbalistische zyklische Kreislaufsvorstellung transzendiert wird. (vgl. W.K.; verlinktend pharaphrasiert by O.G.J.)


Womöglich noch etwas basaler ist/wird
– nicht allein, doch zumindest sozial, ökonomisch und juristisch – verwunderlich falls bzw., dass sich
bereits eine soziale Gesellschaft mit
beschränkter Haftung (Ar.Na.)
darüber wundert bis empört, dass ihr kein
uneingeschränktes Vertrauen entgegengebracht wird
– sie namentlich ihre An- und Zumutungen transparent machen / begründen soll und ihren Mitteleinsatz,
ausgerechnet vor jenen Personen, zu
rechtfertigen hätte, die sie diesen, gar amtlichen, Handlungen
aussetzt. – Dennoch leuchtet für die und in der Sphäre
des Handelns durchaus ein, [Abb. Verkehrspolizistin]
dass so manches Verhalten
zum (qualifizierten) Widerspruch
gegen eine Entscheidung der Autorität nicht
hinreicht (und für welche Optionen das wann
wie zutrifft) ist selten so einfach zu klären wie
viele Leute zumeist unterstellen.
Eher noch massiver gilt Ähnliches auch für Liebe,
nanentlich als sich
selbst gar völlig hin- bis aufgebende verstandene/verlangte, gerade bedingungslose ist nicht durch die
Ignoranz von Dingen/Worten, Ereignissen und/oder Personen, namentlich von Eigenschaften derselben, zustand zu bringen, oder zu
erhalten – allenfalls mit bzw. wegen i/Ihnen, oder
obwohl es sie gibt.
[Eben jenen
‚der Felsen zerschmeist‘ gerade nicht auszunehmen]
Makaber – oder zumindest makkabäisch? – «Doch
woher kommt das Wort «Makkabi» oder «Makkabäer»? Man ist sich hier uneinig.
Manche meinen, es komme vom aramäischen Makkaba und bedeute Hammer.
Die [sic!] jüdische Tradition folgt einer anderen Spur.
Verbreitet ist die Erklärung mit den hebräischen
Buchstaben M'K'B'J ,מכבי – den Anfangsbuchstaben des Verses in 2.
Mose 15,11: «Mi Kamocha Ba-elim JHWH - Wer
ist dir gleich unter den Göttern, HERR!
Zudem enträtselte Rabbi Moshe Schreiber den
vollständigen Namen als Akronym des
Vaters der Hasmonäer-Dynastie, Mattitjahu Kohen Ben Jochanan (dt.
Mattitjahu Priester
Sohn
des Johannes), bekannt als Matthäus Makkabäer.»
(Michael Schneider; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)
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Goto project: Terra (sorry still in German) |
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