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Zwischen den Erlebniswelten
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... mag sogar eine Mauer, bis Demakationslinien, verlaufen. – Immerhin lassen sich diese beiden Orientierungen von und des Menschen keineswegs leicht miteinander verbinden, und gar in Einklang bringen (vgl. unten Lord Ralf Gustav Dahrendorf). |
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llll
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Theorie Meer |
Theorie Meer |
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Möglichkeitenmeer (auch des qualifizierten 'Zufalls') |
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Strebensmeer |
Kontingenzozean |
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Überflussmeer |
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Ruhemeer |
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Theorie Meer |
Theorie Meer |
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”The Polite World“s Salutations – oderוundוaber ‚Denken / Gesten / Sprachen reichen nicht immer aus / hin!’ |
‘I am not that stupide‘ / einfältig genug zu erwarten, dass Sie wie ich denken, bis gar wunschgemäß empfinden (können, äh würden); bereits(!) schlimm genug zusammenpassende, oder wenigstens Vereinbarungen wahrende, Handlungen zu bieten / benötigen / erreichen / verlangen! |
‚Sein‘, jedenfalls Handeln/Verhalten und ‚Bewusstsein/Bewusstheitem‘ beeinflussen einander eher wechselseitig (interpuktierend). [Ob ‚der Sprung des/im Denken/s‘ (in alphabetischer Willkür geordnet) gar nicht, nachher oder vorher erfolge, ändert allenfalls ‚das Strafmaß‘, des Verhaltens äußerliche / oberflächliche Sichtbarkeiten bis Wirkungen sind, bleiben selbst falls/gerade wo änderbar, basal(er) gegeben] |
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Automatisierte 'Selbst'-Schussanlagen, Minenfelder, Spezialzäune und weitere möglichst entmenschlichte (sprich 'sachliche' - Ab-)Schrecklichkeiten der Grenzsicherung sind ja nicht einmal (gerade im 21. Jahrhundert völlig) von unserer Erdoberfläche verschwunden. |
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Gar bedauerlicherweise ist diese recht martialische Beschreibung empirisch - auch und gerade zwischen sich als zivilisiert ansehenden Menschen - sowohl was, namentlich 'äußerliche', Handlungen als auch was, hauptsächlich 'innerliche', Denkformen angeht, gut belegt - doch nicht notwendigerweise alternativlos. Zumal entscheidend dazu gehört, dass alle Grenzen einerseits zumeist umstritten, wenigstens aber um Einzelnen bestreitbar, und anderseits immer identitätsstiftend sind/werden. |
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Auch die Nützlich- bis Notwendigkeit von Grenzen - sei es zur Sicherung von (etwa Individualität, Eigentum oder Leben) oder Bewältigung von (etwa Aufgaben des Handelns oder Komplexitäten des Denkens) etwas - lässt sich kaum ernsthaft leugnen. Nur müssen bzw. können diese Trennungen dafür ja gerade nicht absolut (undurchlässig, unveränderlich pp.) sein - worin ja eine der Problematiken ihrer Ein- bzw. Aufrechterhaltungen (wider das Werden) begründet liegt. |
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[Der Grenze/n ‚Mark/en‘ bekanntlich vom Markgrafenturm,
des/der ups-Selbst/e, aus/her
überwacht} 

Definieren bedeutet bzw. besteht bekanntlich darin: Einen Ausdruck – zumindest wo es wissenschaftlich (gebraucht) sein/werden soll, möglichst – genau und klar, abzugrenzen (vgl. etwa A.K.),
In der Regel indem ein Oberbegriff darüber/‚dafür‘ genannt/‚gefunden‘ wird, und dann die ‚Differnce spezifika‘ mit/zu anderen Wörtern/Dingen bzw. Denkkonzepten dieser Kategorie ausgewiesen werden. Dabei ist zumindest vorentscheidend für/gegen ‚das was überhaupt an Bedeutung und deren überzeugend offensichtliche Klarheit herauskommen kann‘, von woher, von welcher, zur Oberkategorie erklärten, Vorstellungskonzeptioon aus, etwas (gar als demgegenüber ‚kleiner‘ bis ‚abhängig[e Variable]‘/‚dadurch bedingt‘) definiert wird (R.H.) .
So betrachten Menschen im abendländischen Kulturkreis/-horizont (und nicht gerade ohne Anspruch auf weltweite Verbreitung bis Verbindlichkeitsunterstellung / Zustimmung) das Begriffsfeld ‚Glauben‘,und seine Übersetzungen in/aus andere/n Sprachen spätestens seit der/ihrer ‚Aufklärung‘, als eine Unterkategorie von ‚Wissen‘, und halten bzw. verwenden es (EMuNa/H) gleichbedeutend/synonym mit ‚meinen‘ und ‚vermuten‘ – halten die Metropole ‚Glauben‘ also eben für eine grundsätzlich zu überwindenende Vorform, auf dem Weg zum – übrigens meist als unwandelbare Gewissheit verstandenem, und für endgültig gehaltenem – wahren Wissen.
Ist jedoch ein derart bestenfalls ‚srkundärer/unqualifizierter‘ Gebrauch eines Wortes (bis so-genannten Verhaltens-Urteil) üblich
geworden, so ist ohnehin schwer bis nicht gegen
den Sprachwandel anzukommen; und der Rückgang des qualifizierten Gebrauchs
des Ausdrucks (in seinem
insofern ursprünglichen/eigentlichen Sinne) kann sogar einem
das gesellschaftliche Denken so nachhaltig
be- bis gefangennehmende, Lücke/Falle im Sprachschatz auftun, wie die Einsicht
erhellt: 

Dass sich Wissen Territorium (gerade auch und sogar im engeren wissenschaftlichen – also authentisch behaupteten, begründeten und empirisch intersubjektiv an/in vorfindlichen Realität/en überprüfbaren bis bereits [dazu hinreichend releabel und valiede] geprüften – Sinne / Gebiet) einerseits der Demakationslinie (des künftigen / nächsten ‚Handelns‘ / Geschehens i.e.S.) und den so verschieden großen Ortschaften Glauben bzw. Vertrauen im Nachbarterritorium ander- bis weitererseits,

eben im dadurch qualifizierten Sinne, dass sie einander weder unter- noch übergeordnet gedacht und definiert (vielmehr ebenbürtig - sprich: i/Ihren durchaus gerade jeweiligen Unterschieden angemessen - behandelt) werden -
sich, Im Grunde/Grundsatz gerade nicht etwa durch ihr jeweiliges Mass an Gewissheit/Zweifellosigkeiten, Vernünftigkeit oder so etwas vorgeblich Lückenloses/Kontinuierliches, sondern. (gar verhaltens)entscheidend
durch ihren spezifischen Bezug (auf 'Dinge und Erignisse' im Falle des Wissens, auch über Menschen, bzw. auf 'persönliche und zwischenmenschliche Relationen' im Falle des Glaubens, bicht zuletzt an 'Fakten' respektive Vorstellungen davon)
und durch ihre immerhin verschiedene Sturktur ('Ich verlasse mich auf Sätze/Behauptungen über / von Sachverhal/en bzw. Personent' - 'Ich glaube Dir bzw. vertraue mir selbst') unterscheiden
- während/wobei beides, für menschliche Würde und Freiheitm unverzichtbare, zumindest komplimentäre soweit nicht interdeendente, Sphären (und nicht nur Formen) begreifenden (metakognitionspflichtigen/irrtumsanfälligen) menschlichen Denkens und Be- bis Ergreifens sind.
Ebenfalls mit Lord Raf Gustav kommt es nämlich weniger darauf an Grenzen – zumal alle – / abzuschaffen azuzulösen / zu verichten, als vielmehr das und die jewiligen Grenzübertrittsregime – namentlich hinsichtlich der Dimenstion Menschenferundlichkeit versus Inhumanitäten – zu gelaten.
Schon/Spätestens
wie die gekleidet empöre manche.
«Und mit diesem Wörtchen 'Grenze' kommt jetzt die entscheidende Frage auf: Wie kommen wir dazu, von 'Grenzen' zu sprechen? - innerhalb unserer erfahrbaren Welt? Wie kommt der Mensch auf das Phänomen Grenze?
Klar/Zwar sei es Nacht.
Doch nur dadurch, dass er an eine Grenze stößt, und sie intensionalita – d.h. der Absicht nach – bereits überschritten hat. Und an dieser Grenze, wo der Mensch, mit seinem begreifenden Denken, und mit seinem innermenschlichen [und zwischenmenschlichen] Glauben [im qualifizierten dem Wissen/den Kenntnissen weder über noch omtergeordneten Sinne] an die [jedenfalls eine] Grenze kommt, eröffnet sich der Horizont auf jene Wirklichkeit, die das absolue Geheimnis, d.h. mit anderen Worten, das was wir 'Gott' nennen in der Religion – birgt [sic?].» (R.H.)

Einer der, ja nicht notwendigerweise ganz,
anderen Aspekte von Grenzen ist bekanntlich, dass sie Orientierung – gar für Sicherheit respektive Schutz haltbare
– geben können,
aber keineswegs müssen: Sei es etwa wo/weil ihr Verlauf schwer bis nicht
erkennbar, gar vorgetäuscht ist oder ihre Bewachung/Beachtung
unzuverlässig/unzumutbar wird.


Grenzregime - die Modalitäten
des, insbesondere persönlichen, Passierens von Grenzen sind sehr
unterschiedlich und werden nicht immer und für immer gleich geregelt. Und noch
nicht einmal die Einhaltung dieser Regeln ist konstant.
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So läßt sich etwa manche Erfahrung mit dem wie des hauptsächlich nachdenkenden Menschen, für so manches insbesondere handwerkliche/s Tun oder für, sogar wiederholte, Entscheidungen besonders ungeschickt, hinderlich respektive unerfahren zu sein bis zu bleiben - wohl kaum durch eine verbreitete (zumindest latente) Intellekuellen-Feindlichkeit, so mancher (moderner) Gesellschaft (die sich bekanntlich noch zur Unerbittlichkeit gegen das Genie zu steigern vermag), zu kompensieren. |
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Durchaus 'in Kauf und Rechnung genommene' Ähnlichkeiten mit Konzepten des Grolls, etwa bei F. Nietzsche (http://de.wikipedia.org/wiki/Herrenmoral) mögen weder überraschen noch sollten die hier intendierten Unterschiede insbesondere in der angenommenen Wechselseitigkeit von Ressentiments und der Gruppenzusammensetzung übersehen werden.
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Dieser - im zwar beachtlichen gleichwohl den meisten (Beteiligten) unauffälligen Konsens (bei)der Seiten – verkürzend, bis eher irreführend, oft zu einem vorgeblichen Gegensatz zwischen 'Theorie und Praxis' hoch- bzw. herbeigeredete Gefechtszustand bzw. - hintergrund |
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wird - quasi andersherum - auch nicht unbedingt dadurch gemildert, sich auf die Dienste, aber eben damit immer auch (verweigerbare und gegebenfalls, ja sogar nicht rein monetären, Dankbarkeitsbedarf konstituierende) Hilfe, bis Gnade, anderer (gar für 'dümmer', 'gedankenloser' pp. Gehaltener, respektive erklärter) Menschen ange- und verwiesen zu sein; sowie gar von Bezugsgruppen, der Mehrzahl bzw. Mehrheit der anderen Menschen - warum auch immer - nicht bzw. ständig falsch verstanden, respektive mit den Böswilligen / Faulen verwechselt oder vertauscht, zu werden. |
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Das große wie kleine - zwar durchaus gedankliche / denkerische, doch qualial nicht unbedingt als solches bemerkte/'bewusste' - Experiment der Gewissheit des/eines jeweiligen einzelnen, bis sozial figureten, menschlichen Subjekts (qua Phantasie und ggf. durchaus auch Logik[en]: wenigstens seine, bis 'die ganze/n Welt/en' bzw. Alles umfassend), durchaus lehrend so manchmal auch an andere Menschen vernittel- bzw. ihnen (gar auch noch dogmatisch überzogen) vorschreibbar - kann nanchmal irren, - muss nicht unbedingt (- Lo ToV) alleine sein/bleiben, sofern dazu wenigstens ein interaktionsfähiges anderes Subjekt existiert. Allerlei Spannungen bzw. weitere Potenziale sind ('spätestens' da)mit Dyade bekanntlich auch gegeben - und fordern nicht allein Sprache bis wenigstens an den vertrauten Rand I/ihrer Möglichkeiten heraus. |
Versus? |
Einer einzelnen faktischen Durchführung des, immer begrenzten, Versuchs 'in der Welt der Dinge und Ereignisse' (Unter der Sonne), insbesondere unter kontrollierten Bedingungen, von der individuellen Person der Experimentierenden intersubjektiv abstrahierend, und die Umstände idealisierend (gar unabhängig von speziellen/individuellen räumlichen und zeitlichen Gegebenheiten) von prinzipiell jedem (zumindest soweit fachkundigen) Menschen (mit entsprechenden Hilfsmitteln) selbst so reproduzierbar. Aber dabei eben immer notwendigerweise die 'Gefahr' / Wahrscheinlkichkeit einräumend, die tatsächlichen Potenziale bzw. Möglichkeiten des jeweiligen 'Systems' - auch überraschend bzw. denkerisch/theoretisch unerwartet, bis kritisch/chaotisch - wirksam werden zu lassen. |
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Wissen(schaft) und Gelehrtheit - verunmöglichen kluge und/oder weise (Durch-)Führung eines, bis des, auch/selbst geneinsanen Lebens zumindest nicht. |
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«[Denken und Handeln,] das sind zwei Orientierungen, die sich nicht so ohne Weiteres mit einander verbinden lassen.» Lord Ralf Gustav Dahrendorf; verlinkende Hervorhebungen O.G.J. |
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Gleich- bis Höherrangiges als das eigene Selbst respektierend (gar das ‚Werden‘ dem ‚Sein‘ komplementär an die Seite stellend bzw. umgekehrt, das ‚Seiende‘ so mit dem ‚Werdenden‘ verbindend, dass sie nicht in eins gesetzt, also beide weiterhin erhalten, sind/werden.) |
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Zielverfehlung ist möglich (jene so verantwortungsvolle Tätigkeit der Aneignung des Wirklichen, die es anscheinend notwendigerweise mit sich bringt, ihm Etwas (ja Formen der Gewalt) an zu tun, also Verantwortung gar , 'Schuld([en]' auf sich zu laden). |
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Wer behauptet 'Denken' sei stets einfacher oder leichter bzw. weniger 'körperlich' belastend, als Handeln - hat kaum so ernsthaft gedacht / gefühlt, oder will / kann sich aktuell nicht daran erinnern, dass er/sie darunter (gar unter der Grenzerfahrung Ihrer/seiner Denkbegrenzungen und/oder jener anderer, bis aller Menschen bzw. den Konflikten, zumal mit der Empirie) litt. |
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Jene die meinen und 'glauben machen s/wollen': Handeln sei wichtiger, und/oder Denken sei gar kein beeinflussbares Verhalten, laufen Gefahr nicht zu bemerken, bzw. zu verdrängen (respektive, gar heimlich, auszunutzen), dass und in wieweit sie daher/dann andere ihr (ihnen so spontan, selbstverständlich, bis natürlich, erscheinendes / alternativlos wirkendes) Handeln fremdbestimmt determinieren lassen, bis haben / darstellen möchten. |
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«Wissenschaft ist ja im Kern immer auf unbegrenzte Zeit angelegt: Man weiß eigentlich nicht, wann man Ergebnisse hat, wann man Entdeckungen macht, wann man etwas veröffentlichen kann usw.» Lord Ralf G. Dahrendorf |
«Politik hingegen ist im Kern immer in enge Zeiträume eingebunden: Es finden Ereignisse statt, es finden Wahlen statt oder aber es müssen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt Entscheidungen getroffen werden.» Lord R. G. Dahrendorf |
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Für jene die denken und gar Wissenschaft betreiben gilt: |
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Im bzw. innerhalb des Denkens haben wir es insbesondere mit 'Problemstellungen' im engeren Sinne und im Handeln durchaus dagegen mit 'Fragestellungen', im ebenso präziesen Begriffsverständnis, zu tub,
Daraus ergibt sich immerhin, dass auf manche (der vielen. warum auch immer) unterbnleibende(n) Problemstellungen keine Antworten zu erwarten sind, während unterlassene Fragestellungen durchaus - allenfallrecht s unreflektiertm alsp besonder wirkmächtig und ggf. heteronomistisch 'quasi 'für uns' - verhaltens (eher schon vor dem und ohne das Fragen) bewantwortet sind (als erst handelnd bzw. jeweils neu werden).
Schon oder immerhin, bis noch. aus Kapazitätsgründen der Aufmersamkeir menschlichen 'Bewusstseins' ist, oder gilt - mit immerhin bedingten Ausnahmen einerseits insbesondere intelektueller Leute (i.S. H.I.y.G.'s) und weiterserseits weiser Nenschen - als, unmöglich Alles / das Ganze zu er- und gar zu umfassen.
[Abb. Springreiterin über Tathürde] Immerhin von Juden wird eher erwartet, bis verlangt, den 'Sprung der Tat' zu wagen, als den 'Sprung des Denkens'.
Die zumindest hebräisch vielfältigen Hindernisbeschriftungen der zu durchschreitenden, bis zu überspringenden, Lücke 'lauten':
ììòî //ma'alal/ 'Handlung', 'Tat' ein Wortklang in dem sogar ìòî /ma'al/ die verbale Kal-Form: 'veruntreuen', 'unterschlagen', nominal 'Untreue', mit weiterem Mem davor oder He danach adverbiales 'oben' und daher ìòåî /mo'al/ 'Aufheben', 'Erheben' stecken. Ganz ohne voranstehendes Reakitäten-Mem enthält ja auch äìéìò /'alila/, die etwa literarisch bzw. filmisch dokumentierte, 'erzählerische Handlung / Szene' und gleichklingend bzw. geschrieben 'Verleumdung' enthält – von ìéìò /'alil/ 'Tatbestand', 'Evidenz' her - ein dienstbares Ajin und die beiden, gar bösen, Lamed.
ä\(é)ùò\î steht hier für: ùòî /ma'as/ 'Tat' (des hier als Sin gebröuchlichen/punktierten Zahn-Zeichens der Sammlung bzw. Zerstreuung); äùòî /ma'ase/ 'Tat', 'Handlung', 'Werk', 'Geschehnis', /me'ase/ 'Aktivierender'; adjektivisch ergeben äùåòî /ma'use/ 'künstlich', 'gemacht', 'unnatürlich' und das angehängte Hand-Jad éùòî /ma'asi/ ''praktisch/praktikabel', 'durchführbar' respektive úåéùòî /ma'asijut/ 'Durchführbarkeit'; doch (gar zuvor) auch äéùòî /ma'asija/ 'kleine Erzählung', 'Märchen' davon; und ohne Mem (dafür ebenfalls mit tätigem Jud) äééùò /'asijja/ wiederum 'Tun', 'Handeln' bedeutend, daher auch éåùò /'asuj/ 'gemacht', 'angetan', 'geschaffen' bis úåðéåùò /'asjamut/ 'Geschäftigkeit'.
ä\ì(å)ò(å)ô repräsentiert die Bedeutungsfelder vom Verbum ìòô /pa'al/ dem Kal von 'machen', 'tun', 'schaffen',,
'handeln' über ìòåô /po'al/ 'Tat', 'Handlung', 'Wirken', 'Werk', 'Tätigkeitswort / Zeitwort' bis zu äìåòô /pe'ula/ 'Tätigkeit', 'Handlung', 'Unternehmen', 'Aktion'. 'Wirkung', 'Einfluss' – stehts mit offenem Pe beginnend sowie nochmal der Dienste Ajin und lernendes Lamed als Wurzelkonsonanten.
Die bereits bzw. immerhin sprachlogischerweise unvermeidliche Einigkeit über
das Vorhandensein jedes Konflikts / Gegensatzs bzw. über gerade diese Uneinigkeit (um sich überhaupt über irgend etwas - gar jenseits
rein persönlicher bis existenzieller Animositäten - streiten zu können, muss
man ja, zumindest begrifflich,
über fast alles andere einer Meinung
sein; vgl. Donald Davidson) ist übrigens nicht die einzige 'Brücke' der
Verständigungsmöglichkeiten zwischen den wohl komplementären (also in ihrem Wert und ihrer Eigenständigkeit gerade
erhalten blribenden) Seiten/Orientierungen - sowohl ('in') einer Person als auch zwischen
verschiedenen Menschen respektive deren sozialen Figurationen (N.E.).
Denken
...
...
Handeln
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Zur Seite des 'Denkens'
gehört (uimindest hier und) vielleicht
überraschenderweise auch und gerade die Kontemülation , die kognitiv einem
nicht auf einzelne Inhaltene/Gegenstände und der Verknüpfung(en) untereinander
fokusiert, sondern so breit/rundum gleichartig ausgerichtet ist, dass ihr
'weicher Blick', ihr 'sanftes Hörvermögen und sonstige Semiotiken der Mystisk /
qualifizierter Spiritualität an der 'Grenze
des begreifenden verstehens der ewigen Gegenwart' ankommen.
Und doch bleibt
Kontemülation durchaus immer und gerade auch ein Handeln .![]()
Während es kaum wirklich überrascht, dass bzw. was die Vita Aktiva mit dem
Handeln zu tun hat, gehört die Konkurenz um des/der Menschen, namentlich voll,
Aufmerksamkeit / Bewusstsein zu den besonders kritischen Versuchen beide
Orientierungen bis Sphären bestenfalls
null-summen-pardigmatisch, dichotom gegen einander auszuspielen. Lie Leistung,
namentlich menschliche Arbeit, vorgeblich so offensichtlich (und angeblich
wenigstens zeitgleiche,) verunmöglichende Kontemplation bzw. jene unfokusierte
Aufmerksamkeit, über die Kinder sämtlicher Kulturkreise durchaus verfügen, die
ihnen (bereits daher) jedenfalls in/von abendländischen Schulsystemen weiterhin
aberzogen/ausgetrieben (und in in exklusiven
Spezialseminaren von/für manche/n Führungseliten vielleicht/bedingt
'zutückgewonnen') wird, wollen indes beide Seiten okupieren/verzwecken:
Weder könne jemand voll konzentriert und vornehaltlos nur beim Handeln sein,
noch dürfe die rational gebündelte Denkspannung von Gefühlen, Ablenkungen bzw.
Entspannungen gehindert/interveriert werden.
Soll
wirklich dabei heraus kommen, stets
bzw. nur so in seine Arbeit äh
Meditation versunken zu sein, eben so boll bei bis in der/dieser einen Sache bleinen zu müssen, dass andere Personen (as eigene Selbst durchaus und gerade
inkludive) nicht gegrüßt/bemerkt werden (können
bis dürfen)? Or: Are actually no more passing curtsies needed? Und nein,
dies ist nicht als Plädoje gegen Arebeitsteilung
oder Sachorientierung, schon eher eins
wider (Selbst-)Entfremdung
und Übertreibungen/Totalitarismen, gemeint.
Insbesondere sprachliches
Handeln - respektive genauer gar die Interaktion/Wechselwirkung - mag eine der
bis die Brücke sein bzw. werden.
Und
was Semiotik hier (gar an einer bis als eine Grenze ihrer Möglichkeiten) hauptsächlich zum Ausdruck bringen bzw.
klarer (zur dezidierten Warnung vor dem Komparativ, vgl. bereits M.E.d.M.) werden lassen soll:
Denken, jedenfalls im engeren Sinne (der Beschäftigung mit Problemstellungen) und soweit es (jedenfalls unter den mehrheitlich nicht i.e.S. 'intelektuellen' Menschen) eben unterlassen werden kann
·
Ja,
der kontemplativ-meditative Hinweis, dass der Gedankenfluss des/Ihres Geistes (zumindest
'dieseits' des Nichts-Territoriums im engeren, etwa nirvanischen
, Sinne) zwar
aufstaubar/beruhigbar
doch
kaum bis nicht aufhaltbar bzw. nicht zu stoppen ist. Gerade jene (namentlich die eher 'erleuchteten' Varianten - so oft leichtfertig bis irrig mit Gott[eserfahrung]
identifiziert) gar/eben unbeschreibliche (Heureka-)Klarheit
nicht-intensional-fokusierter Bewussztseinszustände
von heftigen/intensiven Gefühlen begleitet wird, bleibt ja (nicht nur neuro-logisch) evident.
unterscheidet sich darin, dass und soweit es unterbleiben kann, vom Handeln - und nicht erst vom unausweichlichen Verhalten (selbst unbelebter Dinge) - das gerade auch durch nichts tun eine Antwort auf die Fragestellungen i.e.S. gibt. Dass der (insofern eben nicht notwendigerweise reflektierte) Enrschluss nicht aktiv in des Geschehen einzugreifen,
· manchen Leuten manchmal bis oft leichter fallen/möglich sein mag als (gar die richtige) eingreifende Aktivität
· - dass eine solche (und selbst ein kontemplative) Massnahme keineswegs das erwünschte/beabsichtigte (sedi es nun ein erhofftes/befürchtetes und/oder errechnetes/bereits früher so erreichtes oder wenigstens nicht verhindertes) Ergebnis zeitigen muss
· und dass die Frage danach ob bzw. von wehm eine/diese Situationen überhaupt als solche bemerkt werden/wurden
hat mehr/eher Einfluss auf die Arten und Weisen der Wahl, denn auf ihr überhaupt Stattfinden, und nur bedingt auch auf manche von deren Folgen. Denn gerade Unwissenheit, die immerhin Hauptstadt des ganzen Wissensterritoriums, schützt keineswegs vor den Konsequenzen und Kontingenzen des Tuns uns Lassens, kann allenfalls ein Kriterium der Be- bis Verurteilungen jedenfalls der spezifisch dafür Verantwortlichen sein/werden.
Gemeinhin sind oder gelten
Milit#rs zumindest als Experten des Handelns - gleich gar des gewaltsamen. Dass
bzw. wo ihnen reflektiertes Denken darüber abgesprochen oder (gar ersatzweise)
verboten wird, macht sie allerdings höchstens zu besseren Befehlsempfängern,
doch keineswegs notwendigerweise auch zu treueren oder sonstwie besseren
Soldaten (eher im Gegenteil).
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Dabei und dagegen verbleibt uns Menschen durchaus die Möglichkeit die Anderheit (z.B.
Gelehrte oder Schwache, Jüngerem Fremde) auch und selbst dann wert zu schätzten und gar zu ehren, wenn man, frau, ja selbst Hoheit, sie nicht verstehen kann (oder missverstehen will).


tionen des Ausstiegs bzw. Umstiegs oder -sinnens stehen durchaus beiden/allen Seiten offen.
Doch gerade bzw. eben erst der Verzicht darauf, sich immer alle Möglichkeiten offen zu halten - also die Verbindliche Festlegunbf Selbstverpflichtung auf Vertragstreuie (Erfüllungimmerhin von so vereinbarten Verhaltenserwartungen)
steckt hinter bzw. kreiert erst
wirklich neue - das Ganze patadoxerweise gerade vergrößernde - (Spiel-)Räume
und Optionen, die es ohne derartige Zurücknahme des eigenen Selbst, dden
Verzicht auf Selbstmacht - vgl Ot zade - so gar nicht geben könnte.
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Im Territorium der Leere des' Nichts' respektive eben doch
auch in jenem des Tuns und Lassens
bleibt Letzteres (das Unterlassen) besonders in der von omnipräsenten
Sicherheitskräften aller Art
nur so
wimmelnden Gegend um die durchaus ehrenwerten und vor allem unverzichtbaren
Orte wie Unabhängigkeit, Verlangen und Selbstvertrauen
- gleich gar bis hinauf nach Übermut bzw.
Überlassen und Nach-Lassen - zjedenfalls hinsichtlich des



GI-Jran


































































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uuuuuuuuuuu






auslösenden
ebrauchs
der
hier irgendwo (un)heimlich verbunkerten Potenziale, dringend zu empfehlen.


Dabei und dagegen ist keiner dieser Orte grundsätzlich respektive absolut schlechter, oder besser als sonst irgend einer (gleich auf bzw. in welcher Welt - jene unserer gemeinsamen Erde eher inklusive) und doch 'schlummern', bis 'lauern', hier interkontinentale Raketen 'im Boden', die nicht allein, sogar neue, Welten zu erreichen, sondern auch alles (inklusive und insbesondere das Eigene), zu zerstören geeignet sind.




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Sac-star*.gif
Unterhalb des ja nicht immer nur ersehnten Zuhause (gar mit seiner Geborgenheit - wo selbst/gerade Elefanten ....) am (surchaus diesseitigen) Rande von Leere findet sich auch die Oase der Ruhe - wo selbst interkulturelle, sogar genderverschiedene, Begegnungen, ja auch Mystik, möglich sein respektive drohen können.
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Wo - vielleicht 'auf' der südlichen Insel des Lichts und/oder/aber 'im 'Globensaal des Möglichkeitenpalazzos, wie und warum auch immer bemerken bis erfahren manche Menschen manchmal:
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«Um [im Sinne einer notwendigen, eben nicht (gar 'der') hinreichenden Voraussetung] nicht nur einzelne Teile, sondern die Welt[wirklichkeit(en) OlaM(oT)] als Ganzes zu verstehen, um Hintergründe und Zusammenhänge zu erkennen, dafür braucht es Wissen über das Wissen» [im griechischen Bedeutungfsjoritont hauptsächlich von 'dazwischen', 'mitten', 'dahinter', 'später' und 'nach' auch 'Metawissen' genannt bis negiert]. (Wissenswerk der Wiedergründung FH Landshut, 'deren' Umzug vor langer Zeit zur Ludwig Maximilians Universität München 'führte')
[Abb. Schülerin/Forschungsinsel?] Dabei nicht nur Teile zu versten bis für das Ganze oder immerhin (als die einzig verhaltens-)Relevante (Handlungsperspektive) zu nehmen, kann und/oder sollte, etwa der Intuition bzw. Ihrer Klugheit/Weisheit, auch Wissen über das Wissen (zumindest metajognitiv - die Komplexität reduzierend indem es sie erhöht) qualifiziert oponierend gegenüber bis zur Seite stehen..
«... nur der endliche Verstand des Menschen zerlegt das Ganze,zu dem er selbst gehört, in Objekte, um sich zurecht zu finden.» (Carl Friedrich von Weizsäcker)
Die Denkmöglich- bis
-nötigkeiten bzw, die Existenz von Meta* (exemplarisch Metakognition,
Metaphysik pp.) zu belächeln und/oder leugnen/bestreuten mag außer Willkühr
bzw. (Ugar Selbst-Widerspruch vielleicht insbesondere Gründe der Machtfragen,
des endlos zu sein/werdenden Regresses des immer nocheinmal weiter dahinzer
zurück bzw. dazwischen Fragen könnens (namentlich des Gespensts der
mathematischen Unendlichkeiten) und geradezu paradoxerweise darin haben, dass
es selbst ein dahinter bzw. zugrundeliegendes Prinzip ist keine
weiteren/anderen Prinzipien berücksichtigen zu wollen, zu können, zu dürfen
und/oder zu müssen, namentlich da sie nicht zu finden oder nichht wirksam seien
bis nicht wirksam sind. Es könnte dabei also auch/'schlicht' um die Illusion
gehen den Zweifel dadurch los zu werden, dass man ihn nicht hat/zulässt - in
der scheinbvar so heeren Absicht - verstehe sich
ja auch noch 'von selbst' - in gewisser/bewährter Sicherheit besser,
sprich wirk- und sparsamer, bis überhaupt handeln zu können.
Objekte
der/in der Welt von Ja und Nein ![]()
(Imanuel Kant) Die einen
Distanzschritt von ihr zurück/weg, einen (in den letzen 500 Jahren nur
allzugerne mit dem einzigen bzw. richtigen absoluten verwechselten) Überblick
erfordert, um sich nicht der Existenzmäglichkeit von
Nichtentscheidbarkeiten/Nichtberechenbarkeiten zu beugen.
Eigenschaften des Subjekts
zeigen sich
auch
in der Welt der Onjekte von Ja-und-Nein (Dieter Hartrupp)
Qualifiziertes
Wissen im engeren Sinne etwa mit Julian Nida-Rümmelin's. genauerer
dreistufigen Definition als:
autentisches (flapsig bis gewöhnlich auch 'ehrlich'
genanntes - von talzischer bis strategischer Rhetorik möglichst befreites - ausgerechnet
so abgewertetes) Meinen,
das Zweites insofern qualifiziert 'gut' begründet ist, dass
einen auch und gerade Gegengründe
durchaus zu affizieren ('betreffen') vermlgen,
und für das es Drittens überhaupt eine geeignete
Überprüfungsmöglichkeit in/an der vorfindlichen (insofern intersubjektiven)
Realität gibt (dass zumindest
mehrere Fachleute diesen/einen Sachverhalt - doch nicht notwendigerweise auch
seine [Be-]Deutungen - nicht bestreiten würden).
So dass 'Wissen' überhaupt die Möglichkeit quasi
bekommt, 'sich praktisch/empirisch zu bewähren' und/oder zu scheitern; vgö.
dass sich/daraus epistimo-logischerweise eine Storchastik/'Wahrscheinlichkeit' (eben 'zwischen' anstatt mathematisch
'entweder gleich Null oder gleich Eins') für
den (dann Wieder-)Eintritt des, insofern 'selben', Ereignisses ergibt.
Die aber ''brutaler-'/kontingenter- und schicksalhafterweise den Eintritt des
einzelnen (gleich gar
nächsten oder eines singulären) Ereignisses,
unter hinreichend (gleich)en Bedingungen, weder determiniert noch
verunmöglicht.
Was (Wissen im engeren Sinne, das)
eben - durchaus über
Ansprüche analytischer Sprachphilosophie hinaus - deutlich vom (gar
aktuell 'kognizieren' bzw. eingestandenen)
Kenntnisstand eines bis der Menschen über Etwas zu unnterscheiden/verschieden
ist. Über den einer Person ein/der durchaus vollständige Überblick - eben innerhal des/dieses Gesichtskreise
und bis zum eigenen Horuzonz - so
offensichtlich bis vollständig und selbstverständlich erscheint, dass die
Annahme eines Außerhalbs davon eher selten leicht fällt und entsprechende
Behauptungen bis Erfahrungen (zumal persönlich) oft schmerzen/verletzen),
Zumal ualifiziertem Wissen - insbesondere also
bestehend 'aus' / in der Form von so behaupteten und statistisch
'bewährten'/gewichteten Sätzen über Dinge und Ereignisse und sogar Personen (individueller und insbesondere
sozialer/juristischer Arten), oder gar ihren
Inhalten - kann/könnte man immerhin in der sekundären Gestalt des
EmuN/aHBegriffs (nach Martin
Buber) mehr oder minder vertrauen/glauben (was
übrigens nicht notwendigerweise darin zum Ausdruck gebracht werden muss, dass
man die Sätze - oder in aller Regel - Simplifizierungen davon wiederholt/nachbetet)
nach dem Verhaltensmuster: 'ich glaube/vertraue dem Gesagten/gemeinten, muss
und tut dies aber ja keineswegs immer (nicht einmal bis gerade nicht falls jemand dies behauptet). Auch müssen und können statistische Vorhersagen (also Wissenschaft) nicht notwendiherweise zwingend für den aktuellen/nächsten
lokalen Einzelfall gelten - da sie definitionsgemäß (d.h. hier unabhängig von den Fragen der
Validität und der Releabilität - wie 'gut' bzw. 'falsch' sie
wissenschatlich/methodisch gemacht ist) für
deren, gar immerhin pozenziell unendliche (vgl. Grundlagenkrise der Mathematik), Gesamtheit (der Fälle) gelten. Was
bekanntlich mit dem so hochnotpeinlichen Unterschied zwischen
Wahrscheinlichkeit und 'Schicksal'/Kontingenz zuzsammenhängt, der mit dem
Ausdruck des 'Zu-Fallens' weitaus bessert getroffen ist, als mit dem Eindruck /
der Illussion der willkührlicher Beliebigkeit des Geschehens/Seins.
EmuNaH Glaube.
Wer also täuscht sich und/oder trügt mich (gar 'mehr')?
Der Redultionismus (der zumindest scheinbar den Überblick den
manche auch noch mit ihren Kontrollmöglichkeiten verwechseln, erleichtert) oder die Mehrung der Erklärungsvariablen (die manches komplexer erscheinen lässt)?
Jener Mensch der abweichende Erfahrungen (gleich gar bon seinen abweichende) für Irrtum/Trug hölt, muss es mit seiner/dieser/der Realität nicht einmal leichter haben, wer aber die Komplexität nicht handlungshinreichend reduziert auch nicht. W.Ch.Z. Zur Koplexitätsproblem von Erklärungen/Realität auch F.J.R.
Schließlich gab es, nicht nur für P.S. ja sogar 'schwarze Schafe' der
'philosophischen Zunft, die die Welt so kompliuiert zu erklären versuchten,
dass man sie nicht mehr verstanden hat. «Im Gegensatz
zu meinem verehrten Freund und Kollegen [...] habe ich nichts dagegen als
Vereinfacher dargestellt zu werden. Weil das ist die Aufgabe von Wissenschaft
und Philosophie: Komplexität zu reduzieren. Anders geht's gar nicht, wir können
gar nicht anders verfahren, als dadurch, dass wir sagen - und Sie haben es ja
eben beim Schllagabtausch auch gesehen: Zwei, die sich gegenseitig sozusagen
als Nicht-Monokausalisten bezeichneten, aber dem Gegener immer Monokausalität
vorwarfen. Und zwar beide mit Recht, natürlich [sic! i.S.v. Logischerweise;/'folgerichtig' O.G.J. bzw.
Fräulein Natürlicherweise, Budapest].
Also, das ist so. Die
Wissenschaft funktioniert nur so. Wenn einet sagt: 'Das ist alles unheinlich
kompliziert und viel schwieriger, als man denkt.' Dann bleibt das nicht hängen.
Aber wenn man sagt: 'Das ist viel komplizierter als man denkt, und in Tat und
Wahrheit liegt das daran, dass [...].' Dann hat man eine monokausale Erklärung
... . [sic! multikausale/monadische Erklärungen sind zwar - gar mit/auf ca.
fünzehnerlei modalen Fasetten/Aspekten - möglich, wären gar hilfreicher bis
nötig, bleiben/werden aber dennoch (zu) eine(r Erklärung/Deutung - können dann
gleichwohl verschieden erscheinen, gar unvollständig bis untereinander
unverweinbahr/'widersprüchlich' sein/bleiben und sogar (selbst
empirisch/mehrheitlich abgestützt dennoch) falsch; O.G.J.]
Also Komplexität kann man
immer nur [sic!] dadurch illustrieren, dass sie reduziert.
Also deswegen will ich die
Koplexität dadurch zu Reduzieren versuchen, dass ich sie etwas erhöhe:
Ich
möchte nämlich auf einen Pubkt hinweisen. 'Wir haben bisher immer von [...]
geredet [....].».»Risiko-Entscheidungen
(vgl. auch Gehirn/Intuition wuuste es/war neurologisch messbar 'besser' als das
reflektierte Wissen der Person).
---
Glaube auch qualifizierte Berechenbarkeit / Simulation hst Grenzen
zumal
Menschen in der Lage sind, sich zu ändern.
Prinzipielle Grenzen der Berechenbarkeit wider den Dämon von Piere Simone de Laplace spricht epistimologisch (aritmetisch bereits Zeitgenässisch)
·
nicht nur mit unendlich
vielen Zahlen(paaren aller Teile) rechnen können zu müssen (was das
Übermenschliche, namentlich an Kapazität, ausmache) sondern auch auf unendlich
viele Nachkommastellen der Messwerte genau, was nicht einmal ein Dämon/Computer
kann (vgl. N.N.)![]()
·

- Unvollständigkeitssatz -
Gödels Theorem der Arithmetik (F.J.R.) ![]()
'Hinzu' kommt in den physikalisch-biotischen Welten endlicher Schritte/Dinge nicht.laolaritäten
· Dreikörperprobl
· Geometrische Dimensionalitätsproblematik von 'Flachland'
Mit der Entsprechungsfrage in der empirischen Realität 'jenseits' der Geometrie/Topologie einerseits und der zwar Reduktion möglicher Köperformen in n-dimensinalen Räumen aber eben keineswefs auf Null und nicht einmal 'nur' auf Hyperkugeln.
·
gerade der Himmelsmechanik (N.N.) und die naximal 400 Millionen Jahre ![]()
- Quantenphysik
Schwarzschgildradios bzw.
Erkenntnishprizonz planscher Länge in raum und zeit![]()
Die Komplexität schließt Bereichenbarkeit durchaus ein (nicht etwa aus) setzt ihr - jedebfalls bisher bei Weitem nicht ausgeschäpfzte - Grenzen.
«Wir wissen über die Grenzen des Wissens besser bescheid als über die Grenzen des Glaubens.» (Bazon Brock)
#Wobei sich Menschen eher bemüßigt verhalten die des Wissbaren ignorien und solche des Erfahrens (namentlich anderer Leute) bestimmen zu sollen bis zu müssen (gar anstatt zu kännen).
Dazu gehört die Laplasche
Wahrscheinlichkeit / statistoisch/storchastische Relevanz des wissenschaftlich
Wissbaren - die Handeln weder dersetzt noch dazu auszureichen vermag (gleich
gar wo einander zuwiderlaufende Messgrößen der selben - vgl. Gebhardt
Kirchgässner zu unterschiedlichen Einkommens- und Substitutionsefeckten für die
Nationalökonomie bzw. Simulations-/Modellbildung - respektive sich gar
ausschließende - jedenfalls nicht ohne oft 'Rest' genannte Bedeutunslücken und
sprachlich-logischen Unfassbarkeiten aufeinander abbildbare / in einander
übersetzbare - Perspektiven weiterer Modalitäten/Denkformen ergeben; vgl. Armin
Nassehi).. ![]()
und Laplace's wichtige
Antwort an Napoleon: «Sir diese Hypothese [die Variable
'Gott' als Erklärung für den mir (noch) unverständlichen immer kleinerwerdenden
Rest] brauche ich nicht mehr [wo mein Wissens-Überblick
vollständig erscheint],» - «dies wäre ein kümmerliche Gott, der sich nur
in irgendwelchen Quantensprüngen ...
»
(Albert Keller)
Das Sein hat viel mit dem Wissen (im enherem wir im weiteren bzw. aktuell gegenwärtigen Sinne) zu tun während das Werden den nun nis nachher tatsöchlich vorfindlichen Ereignissen und Dingen (sowie Personen) 'vorausgeht'. Beides voneinander zu trennen bedeutet analytisch 'Vereinfachungen' zu nennende Komplexitätsreduziereungen (namentlich auf Prinzipien des Überblicks und für diesen), enthebt aber nicht von der Verantwortlich- bis Notwendigkeit diese Komplexität immerhin 'synthetisch' bzw.'simulativ' wieder zu erhöhen/möglichst, also um Nichtwissbarkeitsprinzipien (namentlich Beziehungsfragen von Vertrauen/Glaube, Hoffnung und gar Liebe in welchem jeweiligen Sinne und der[en] Kontigenzen/'Folgen' auch immer), vervollständigt zu berücksichtigen, wo es um's Verhalten und womöglich Handlungsentscheidungen geht.
Insofern ist eher das Sein der Orientierung des 'Denkens' i.e.S. Lord Ralf Gustavs näher und das entsprechende 'Handeln' dem Werden zuzugeordnet. Das (gar paradoxerweise) sowohl die Taten als (damit) auch die Aufrechterhaltung/das Fortbestehen des empirisch Vorbindlichen betrifft bis ist/wird.
Wärend Seiendes und Sein den Verdacht der Vergangenheit nahe bis zugehörig zu werden paradoxerweise nicht los werden können solange/wo es Werden gibt (was zumindest abendkändisch prompt dazu verführt das Sein dem Werden vorzuziehen, und es bereits dialektischerweise erforderte, dass sich namentlich die Neuzeit und besonders die 'Moderne' - wenn auch bisher eher unzreichend bzw. kontraproduktiv - in die [verbal- bis denkerisch] gegenteilige Übertreibung der/dieser Reduktion stürtzt/flüchtet).
«
(Von des Hochschlosses
'Innenseite' im Sinne des Burghofs ist der Werdensturm gar nicht, aus
bestimmbaren Höhen darüber immerhin 'von' insofern 'hinten' und von außen ist
er auch kaum je ganz zu sehen. Auch immerhin zwei er 'Aussenseiten' des Daseins
sind insofern nie zu sehen, da sie einerseits mit Vertrauen/Glauben und
anderseits mit Liebe und dem Werden zusammengebaut sind. Während von 'aussen'
immerhin eine Fasade des Seins sichtbar ist wird 'die innere' zum und vom
Burghof weitgehend von der kontingenten Prachttreppe des Verstehens gebildet
bis verstellt und über sie/mit ihr immerhin eine Außentür zum/des
'eigentliche/n Inneren/s' zugänglich.)![]()
Phantasie ist wichtiger als
Wissen. Denn Wissen ist begrenzt.» (Albert Einstein)
'Sokrates weiss, dass er
nichts [oder höchstens fasst alles von fasst nichts] weiss'. (von Plato bis
Ovenell) Die Umgebung des (womöglich Gewussten) Objekts (gar/selbst einer 'black-box' - soar vorsorglich dawider selbst zum
'Universum' erklärter Kosmologien; vgl. von C.v.W.
Bis zur Grundlagenkrise der Mathematik) droht letztlich (gar sehr viel) größer als es/wir zu
sein/werden: »
Unser
Wissen ist ein Tripfen. Unser Unwissen ein Ozean» (Sir Isaak Newton)
Abb. Horizontausweitung
ist Umfangsverlängerung zum Unbekannten.
Ein
zentrales, namentlich 'kausalitäts-fanatisches' (vgl. Harald Lesch) äh
praktisches, (gar in mehrdeutiger Weise -
mindesrtes Handlungs-)Problem 'dieses'/unseres Ganzen, genauer des
Entscheidens ist, dass also stets viele weitere, gar willkühliche, (unanhänige)
Varuablen / 'Ursachen' vorgeschlagen werden (doch
- insbesondere aus Sicherheitsgründen und Kapazitätsknappheiten - längst nicht
alle ausprobiert werden) und sogar korrelieren können.
Insbesondere daher und
dagegen hat bereits Aristoteles vorgeschlagen: «Man darf in der Wissenschaft
nichts unnötiges annehmen ..»
(Albert
Keller zum 'Ockhamschen Rassiermesser' des Reduktionismus-Prinzips)
Die qualifizierte (sich gerade von den Mythen die über sie und/oder von Wissenschaft
erzählt werden, namentlich durch eigene Primäererfahrungen des
'Sehens'/Berührens der Rätsel Absolutheitsräume bis gar des
Existenz-Geheimnisses, unterscheidene) Mystik ist, jedenfalls
G'tterfahrung(en) sind davon/dadurch teilweise berührt. - Indem nämlich stehts
(ausgerechnet) skeptisch/kritisch zu pr+fen bleibt, ob es tatsächlich welche
(und nicht 'nur' bis 'immerhon' Selbsterfahrunhen) sind.
(Vgl. Richard Heinzmann)
Verscheuchte Elefanten und
Allwissende verstorbene Ehebrau
(Paul
Watzlawik) und eine bestimmter Stamm mit allabentlichem Ritual
( Armin Nassehi )
[Abbs.] Nicht umsonst - sondern zu einem unheimlich hohen Preis - gibt
es im Nicht-nur-Öuft-Schloss menschlichen Wissens und Könnens keine (gar
keinelogische) Trennwand zwisch dem scharuen Sallpn des Psychischen und dem
roten Saloon des Analytischen - die so manche Herrschaft(en vgl. namentlich Cartesius, genauer das 'Denken'/'Innere' vom
'Handeln'/'Äusseren' im engeren Sinne Lord Ralf' Gustavs) für sich bzw. wider
andere beanspruchen. 
Im Widerspruch zur eher französischen 'Schule/Richtunf abendländischder Aufklärung' mit dem übergeordneten, quasi gottgleichen Verstand, - dann gar aller Menschen bzw. über ihnen bleibt eben die etwa 'schottische' Position (namentlich z.B. bekannt Adam Smith) konfligierend zu berücksichtigen, die vom Individuum her denkt/ausgeht.
Npch wesentlicher ist aber/daran wohl der
Konflikt, dass Wissen/Wissbarkeiten weder die ganzen Weltwirklichkeiten
umfassen noch sie abzubilden/an- auszusprechen vermögen. Sich Menschen
insbesondere werder nur ratopnal verhalten können noch sollen - da
Vertrauensakte unterbleiben müssten (falls sich das vollständige Wissen nicht
auch auf die Zukunft - inklusive 'Lottozahlen' pp. - das nächste
Verhalten des/der eigenen und aller anderen Personen bezieht). Es ergints
sich/verbleibt immerhin/'nur' eine 'bound rationality' eine bedingte,
namentlich interessenbeeinflußte Rationalität des/der Menschen (vgl. Gerhard
Lembruch).
«Bei uns haben die Autoritäten ein Motspracherecht, aber sie haben kein Vetoret, und wir müssen uns entscheiden.» (Schalom Ben Chorin)
«Wo
ist denn meine ganze Klugheit? Ich bin wie ein Besessener hinter einem Anschein
von Ordnung hergelaufen, während ich doch hätte wissen müssen, dass es in der
Welt keine Ordnung gibt. Die Ordnung ist wie eine Leiter, die sich unser Geist
zusammenbastelt um irgendwohin zu gelangen. Aber wenn er dann dort ist, muss er
die Leiter wegwerfen, denn es zeigt sich, dass sie zwar nützlich, aber unsinnig
war.
Rs
fällt mir schwer den Gedabken zu akzeptieren, dass es in der Welt keine Ordnung
geben kann, da sie den freien Willen Gottes und seiner Allmacht einschränken
würde.»
(Wilhelm bpm Ockham)
Handeln können wir zwar
aufgrundf einer im qualifizierten Sinne mystischen Erfagrung (die wir bzw. alle dazu übrigens nicht notwendigerweise
selbst gemacht oder gar 'verstanden' haben müssen), doch nicht qua
Mytiker - sollten (gerade auch darüber) verständlich reden und [so] Vernünftiges [wie
uns jeweils möglich] tun. (Richard Heinzmann)![]()

(Schon
länger/längst steht eja geschrieben) 

Erich Kästner resümierte (bei Weitem
nicht nur, bis überhaupt nicht, ‚flapsig‘ und eher ‚kynisch/bissig‘ als ‚etwa
‚zynisch‘): «Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.» Znd er handelte
sich damit prompt, von etwa jeder Charity-Lady angefangen, bis prinzipiell zum
jedenfalls in/seit der Neuzeit unkündbaren, doch veränderungsfähigen bzw. zu
gestaltenden gesellschaftlichen Bund (absichtlich
ein/der welthandhaberisch-religiöse Begriff)
mit Wissenschaft, Technik und Ökonomie (Dietmar
Mieth) her, den kommunikations-logisch erscheinenden Vorwurf – einer ‚modernen‘ Gesellschaft
gar mit nur, nicht einmal allein im juristischen Sinne, beschränkter Haftung,
die ‚alles Geschehen‘ mit geradezu entfesselter Kommunikatin begleitet, und so
dessen beliebige Gestaltbarkeit vortäuscht ( Armin Nassehi ) – ein: ‚Man müsse auch gescheit darüber reden.‘
Wobei insbesondere Mittel- und Ansehensgeber sonst zu wenig, bis nichts, davon
mitbekämen – vielleicht Bedürftige und/oder gar Anspruchsberechtiget hätten
ohnehin, mehr oder minder formelle, Anträge zu stellen, falls sie überhaupt
transparente Kenntnis von ‚ihren‘ Möglichkeiten
erhalten sollen.
Das Argument von der ‚Notwendigkeit der Datenkenntnis‘ ist dabei, bis dagegen, eher eines für ‚den Kommunismus des Wissens‘ – wenigstens aber seine Transparenz (gar sogar der Sach- bis Marktkenntnis/se).
Die Frage der
‚Unterstellbarkeit des Wissens‘ (Niklas Luhmann) bezieht sich auf eine erweiterte, bis andere, Vorstellung von ‚Wissen‘,
die weitgehend dem der hinreichend ‚gemeinsamen‘ Kenntnissen
in/an einer ganzen Reihe von semiotischen Aspekten, nahe kommt: von verbalen
und symbolischen Sprachformen, über deren Gebrauchs- und Deutungsregeln,
mindestens bis hin zu einem ‚gemeinsamen' Bestand an Ereignissen, gar
Erlebnissen, Erinnerungen Personen, Datenbeständen etc. – was vergleichsweise einfach
als gegeben, betrachtet werden mag, wo man physisch ums gleiche Lagerfeuer oder
selbst raum-zeitlich getrennt um inhaltlich nicht zu verschiedene
Nachrichtenquellen ‚sitzt‘.
Das
Verbergen einer Kenntnis, die andere ‚wissen‘ wollen, gar gebrauchen könnten
bzw. benötigen, ist eine nicht harmlosere Angelegenheit.
‚Lass Deine andere Hand
nicht wissen was Du dem armen Manne tust.‘
(Tanach und
apostolische Schriften) Und erscheint
manch (selbst semiotisches
Sprach-)Handeln auch noch so unspektakulär, etwa besonders beschwerlich (und oder vorbild-/führerlos) in der
Wüste/Masse Einsamkeit verborgen:
Sogar
für sich ‚alleine‘ bzw. wider den großen/ganzen Trend, doch eher in
kleinen/inkrementalistischen womöglich eher ‚reparablen‘ denn ‚revolutionären‘
(Schritten / Tanzsprüngen des Handelns, über/durch die Diskontinuitätslücke /
den lebendigen Zwischenraum des zum/des Handeln/s: 
Namentlich ‚negativ utilitaristisch‘ – also (eher) auf die verantwortliche Wahl der Mittel dazu bedacht (d.h. ‚zivilisatorisch‘ im Sinne Bazon Brocks) zum geringstmöglichen Unglück für die größtmögliche Zahl davon betroffener Menschen beizutragen (als etwa vom kulturalistisch so heeren Ziel/Zweck der Erzwingung maximalen Glücks, und sei es gar für alle, her).



Zwei der gar entscheidenden
Fragen des Handelns, in jenem engeren Sinne, dass sich ihre Beantwortung
verhaltensfaktisch nicht verweigern lässt, sind (also): ‚Wer wenn nicht ich?‘
Und ‚wann wenn nicht jetzt? (‚Niemand‘ und ‚nie‘
allerdings kaum notwendigerweise verbietbare Antwortoptionen – nicht allein auf Immanuel Kants
dahingehende Einsicht).
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Denken, Tun & Lassen, Zuhause, Geheimnis mit 'Utopia, Leere ('Nichts'), Leidenschaft, Berge von Arbeit (Wachstum der zumindest ökonomische Fetisch der Moderne/des Kapitalismus ist Detail der beiden letzteren Territorien) |
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Sie haben die Wahl: |
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Goto project: Terra (sorry still
in German) |
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Comments and
suggestions are always welcome (at webmaster@jahreiss-og.de) Kommentare und Anregungen wären jederzeit willkommen (unter: webmaster@jahreiss-og.de) |
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