Schwarzer Salon Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite

Psychische Modalität - zur nächst 'höheren'

Psychologische Modalität – gar dessen, was nicht gerade glücklich, doch mangels besserer Begrifflichkeiten, bis mangels etablierter Denkalternativenbereitschaft, meist ‚Seele‘ genannt,  und gar – von wen oder was auch immer sonst – abgetrennt bzw. verscheucht wird. – Gerade wie dereinst alles ‚Weibliche‘ aus diesem Raucher- und Spielsalon allein der Herren auf / in diesem Damenstockwerk Sie wissen ja schon.

Schlossfüherin knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurück

Von innen, unten, oben und selbst außen agieren allerlei Wege, gar Emotionen, zu bzw. in vielerlei, durchaus wechseln könnende Empfindungen hinein und sogar heraus.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

Vorsicht, bitte ... Die recht häufig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten - Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder ‚schon‘/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche – respektive Sie persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen.  [Viele sind überzeugt. und/oder werden bemüht ‚diesen Rauch‘ weg- bis  verschlossen, drinnen/hüben zu halten, bis zu bestreiten/beseitigen]

[Also doch, oh-ups Schrecken aller Schrecken – nicht allein Schwärzestes, sondern auch noch all dies, sprich mich, äh Sie / Euer Gnaden, durchschauend, bis bloßstellend?]

Die gar einzigartige – wohl doch ‚nur‘ eher ‚verhältnis(se)mäßig grau‘ denn ‚absolut schwarz‘ – mit Grafit überzogene Stuckkasettendecke des hieranalogisierten Raumes, gilt als (eine bis die) ‚Ursache‘ dieses/seines Namens, jedenfalls im Schloss. – Psycho-logisch ist übrigens etwa, dass sogar und gerade die – auch sachgerechte, analytiysch-rot ‚herüberleuchtende‘ – sehr gute, oder immerhin überlebensbefähigende, ‚gestrigenSichtweisen und Handhabungsverfahren der Aufgaben, Schwierigkeiten, Empfindungen, Gefühle und so weiter, elementar (bis ‚ganz allein‘/immerhin – mit)ursächlich für die aktuellen Probleme, bereits von ‚heute‘, sind/werden können.   [Sich-Empfindungsfähigkeiten überspannendes Kasettendeckengewölbe in Grafit]

Schlossfüherin knixst [Ihre(/r) Schlossbegleiterin (Artigkeit) bemerkt etwas Wesentlichesgar drüben zum/vom verborgenen Badischen Salon]  Des, bis der, Menschen Aufmerksamkeitsspannen sind meist recht kurz“:  [Nicht nur George Penningtons, durchaus psycho-logisches, vielleicht weniger akademisch orientiertes, Werk sucht auch Knappheiten zu berücksichtigen]

 Anleitung zum unglücklich sein/werden

Zehn der , gar ‚dümmsten‘, Fehler jedenfalls ‚klugerMenschenheit

andװbut how toavoidthem

Vor allem eins: Dir selbst sei treu 17

Vier Spiele mit der [sic!] Vergangenheit 21

1. Die Verherrlichung der Vergangenheit .22

2. Frau Lot 23

3. Das schicksalhafte Glas Bier 24

4. Der verlorene Schlüssel, oder »mehr desselben« 27

Russen und Amerikaner 31

Die Geschichte mit dem Hammer 37

Die Bohnen in der Hand 47

Die verscheuchten Elefanten 51

Selbsterfüllende Prophezeiungen 57

Vor Ankommen wird gewarnt 63

Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen 71

»Sei spontan!« 87

Wer mich liebt, mit dem stimmt etwas nicht 97

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut 105

Diese verrückten Ausländer [/ ‚Ungläubigen‘] 115

Das Leben als Spiel 121

 

 ‚Kompass‘ und/aber ‚Maßstäbe‘ auseinanderhalte*n!

 Das Klein-Hühnchen-Syndrom

 

Gedankenlesen

 

Alles persönlich nehmen

 

Ihren PR-Agenten vertrauen

 

Ihren Kritikern vertrauen oder welche erahnen

 

Perfektionismus

 

Vergleichssucht

 

Was-ist-wenn-Denken

 

bestimmte Gebote des Sollens

 

Ja-Aber-( mich affiziert es [jetzt/überhaupt] nicht-)Sucht

 

sind ja längst nicht die einzigen  Fehler, die mangels Kenntnissen (zumal aller Zukunften) oder versehentlich, bis absichtlich, überhaupt gemacht.

 

«Eine weise Person findet, dank der Weisheit, aus Situationen wieder heraus, in die ein kluger Mensch, dank seiner eigens angeeigneten Klugheit, gar nicht erst hineingeraten wäre.»

 1. Bedeutungen untersuchen

2. Beweise in Frage stellen

3. Verantwortung zuschreiben

4. Ent-Katastrophisieren

5. Alternative Gedanken entwickeln

6. Alternative Gefühle entwickeln

7 . Alternative Handlungen entwickeln

8 . Vorteile und Nachteile [statt nur einander] vergleichen

9. Ihre Fehler benennen

10. Und dann?  לבב

11. Übertriebene Übertreibungen

12. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten

13. Aus der Not eine Tugend machen

14. Negativ‘-wirkende Vorstellungen durchpositiv‘-empfundene ersetzen

15. ‚Positiv‘-wirkende Vorstellungen üben

16. Selbstinstruktion

17. Sich ablenken

18. Ihre [eigene] Verteidigung übernehmen

1[9]. Einen Zeitplan anlegen

2[0]. Weiterbildung und Vergnügen planen

[21.] 3. Problemlösungen finden

[22.] 4. Das Ziel / Den Weg in kleinere Schritte unterteilen

[23.] 5. Rollenspiele 

[24.] 6. Neue Verhaltensweisen ausprobieren

[25.] 7. Entspannungsübungen

 [Nicht etwa notwendigerweise allein, nur – doch/sondern aspektisch] Wesentlich sei/wären also: ‚begrenze/knappe  Aufmerksamkeit/en‘ – was allerdings auch, bis eher noch mehr, für/bei  überindividuelle/n Kollektive/n – gleich gar deren ‚Gemurmel‘, bis ‚Regierungen‘ (Bewusstheiten)  gilt.

Schlossfüherin knixst[Erläuterungen dieses Schlosses und ‚seiner Zimmer‘ werden manche, manchmal erwarten/wollen]

 [Wissenschaften erdreisten sich gar beide modalen Richtungen zu öffnen – während ihnen die Terassentüre zur/der alltäglichen/grauen nie umgebungslosen Alleinheit häufiger verschlossen/verdröbgt erscheint]  [Zumal (doch nicht nur) die ‚Südwandtüre‘ des Schwarzen Salons verbindet mit/von der gar ‚grauen‘ Nichtalleinheiten-Terasse, zwar alltäglichen, doch durchaus bewusst– im  Sinne/Verständnis von – Selbst-ups ‚so beabsichtigend‘, bis  organisiert, Lebbarem]

Bereits insofern und von da her mag, bis droht, klar gespiegelt zu werden,  dass es überhaupt keine so gur (immerhin tabakrauchdicht) abschließbare Trennschiebetüre, sondern allenfalls eine nach und von drünem aus stets offene – doch eine von hier aus verschließbare und teils, namentlichsich selbst‘, respektive anderen, ‚verschlossen( wirken könnende‘, nicht etwa ‚nur‘ so scheinend)e, auch/gerade ‚personalseitige‘ – Durchgangswand  [Die Schränke enthalten allerlei Hilfsmittel der Modakität #Hilfsmittel]

 zwischen dem Schwarzen Salon und dem  (drüben/analytisch wesentlich heller) Roten Salon gibt: Zumal Kognitives weder ganz ohne analytische (und gar ups analysierbare) Denkempfindungen, noch völlig ohne emotionale Denkgefühle/Erinnerungen (und gar nicht einmal ohne jedes ‚intuitives Flüstern‘ immerhin innerer und/oder äußerer ‚Selbst-Beobachtung‘) gegeben ist/wird – ohne kartesisch ‚daneben‘ bzw. ‚zu kurz greifen‘, und ‚Denken‘ mit ‚Sein‘ verwechseln, bis identifizieren, zu müss(t)en.

 [Immerhin im ‚Spiegel‘(- oder äquivalentem Tests) ‚sich‘-erfahrbarer Anderheit/en bis Selbigkeit: Gar als der/einer ‚lebenden Seele‘ – weder notwendigerweise gleich  analytisch, oder semiotisch vernünftig bis verbalsprachlich,  verständlich ‚denkend‘, noch allein auf Gefühle/Emotionen reduzierbar]

Bewusstheit/en (also [Empfindungs-]Zustände, ups-plurale – nicht zuletzt auch und gerade ‚als solche drüben analytisch nicht bemerkte‘ bzw. insbesondere ‚schmerzliche‘ und auch nicht ausschließlich menschliche, sondern zumindest etwa auch tierische oder transindividuelle) werden häufig als des/der Psychologischen Modalität Forschungsgegenstand angesehen, bis untersucht oder womöglich – typischerweise/methodisch (also weltwirklichkeitenhandhabend) in bis als Details – verloren.  [Überzeugtheitenhochschloss‚drüben‘ recht zentral im Selbstefragentum des ‚Tuns & Lassens ‚fällt weiteres Licht‘]

[Lady Gramatica kann einem hier durchaus, in ihrer farblos grau zwischen schwarz und weiß gestuften, bis heraldisch-hohenzollerisch silbernen, ‚Schuluniform‘, be- oder vergegnen]Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...‚Psyche‘ – das (alt)griechische Wort ‚Schmetterling‘, von dem ‚Seele‘ – seit dem 16. vorchristlichen Jahrhundert in Mykenae geläufiger Ausdruckdafür‘ – seinem germanischen Zusammenhang als ‚zum See gehörig‘ auch insofern nicht unbedingt, bzw. nicht weit entfernt, gesehen werden muss, bzw. die Denkform – ‚natülrlich‘, ‚eweise‘ mindestens zunächst mit der Bezeichnung durchaus über-, neben-, irgendwie höchstens und doch ‚feinstofflich‘ inner-, oder außermenschlichen Wesenheit verbunden; und ein weiteres großes Rätsel,  bis Geheimnis, der/unserer sogenanntenNatur‘ betreffend – findet eine gaze Fülle (gar so unpräzise erscheinender) Bedeutungen / Übersetzungen / Assoziierungen (dass prompt heftig um den ‚Status‘ / das Ansehen dieser Forschungsdisziplin[en] als ‚Naturwisseschaft‘ gezankt und gerungen – eben Reinheit, das was manche Leute darunter verstehen s/wollen, beansprucht – und damit  gesellschafts- bis geisteswissenschaftliche Fragestellungen betroffen – wird).

[Mochte Frau in den Schwarzen Rauersalon?Theologisch-philosophische Grundaufgabe: Mehrdeutig verwendete gleichlautende wissenschaftsfachliche Begrifflichkeiten er- äh bereit- bis auseinanderhalten] cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  LakaienhalleDas denkerisch-begriffliche Spektrum reicht exemplarisch von/für ‚Seele‘, Hauch, Atem über ‚hauchzarten Schmetterling‘ (zumindest semitisch auch immerhin ein –  gleichwohl sehr, sehr scheuer – Vogel NeFeSCH נפש) bis zu ‚dem‘ heute meist nur noch adjektivisch gebräuchlichen.(bis eher belächelten) ‚Gemüt‘.. Und der, systematisierende, gar systemische, Anspruch mag einerseits weit über nachbarräumliche, zumal rationale, Aspekte hinaus erhoben – da selbst die [rezeptive] ‚Wahrnehmung im psychologischen ‚Ganzen‘ mit erfasst gemeint werden, (immerhin statt notwedigerweise damit und davon umfassend abgedeckt, ist) – und ‚anderseits‘/weitereseits (in der Regel mittels Abschiebung in's, zudem gar brav auf Verwerflichkeit reduzierte, Aggressionsfeld) die ganzen –  womöglich dieser Modalität originären Bereiche des Thymotischen (hebräisch: JeTZeR יצר – nicht direkt mit dem ‚öffentlichenphysiologischen Korridor doch ‚intern‘/intrinsisch über recht direkte Wendeltreppen, mit dem übrigen Gebäude insgesamt verbundene, eben nicht allein sprachlich – immerhin gibt es ja längst ein anderes, eigenes Wortfeld für sogenanntes ‚Gefühlsleben‘ und einen anatomischen, biologiesierbaren, äh orgaischen, angeblichen Körperort dafür) ausgeschlossen/ignoriert. werden soll.

 [Beiderlei zunächst/zumindest griechische ‚Schwestern‘, Philosophia und Theologia, befassen sich/Wissenschaften durchaus mit demselben – nennen/verwenden und beschreiben/begreifen auch/gerade ‚es‘ (N.N.) inzwischen unterschiedlich: Psychefür/als ‚innerweltlich‘/immanent/raumzeitlich vorfindlich versus  Seele‘ als/für transzendent/wjrklich gewesen (bis bleibend) sein werdend/raumzeitlos. – Na klar wurde/war der Schwarze Salon verboten]

 [Wesentlicher, als die ohnehin  eher zu überlappungsnahe  übersetzende begriffliche ‚Trennung‘ in/vonSchmetterling(ψυχή  /psyche/) und ‚vom/zum See kommend‘ (verschrecklicher Seelenvogel), kommt die theo-logische ups-negativa Einsicht hinzu:  (zumal christlich wie jüdisch) ganz ohne die gnostische Vorstellung des zur/als ‚Seele‘ ausgedeuteten, ‚immateriellen, rettungs- respektive erlösungsbedürftigen, da in Materie / Körper / Schöpfung / Welt / Sünde gefangenen, unsterblichen Kern,  göttlichen Restfunkens / Urlichtgefäßsplitters‘ denken/lehren/erzählen/auskommen zu kömmen & zu dürfen. – Statt empirisch ψυχή  /psyche/ (sei gleich/gegen) πνεύμα /pneuma/   (entsprechend) נשמה /naschama/ gar ‚Odem/Atmen‘ oder נפש /nefesch/ eigentlichLebenbisHerzלב  or איש evenperson‘ –  ‘spirit‘,  ‘gost‘, ‘feeling‘,  ‘sense‘,  ‘esprit‘, ‘wit‘, ‘humo[u]r‘, ‘mind‘, ‘relex‘ mit resch-waw-chet-ר־ו־ח zu identifizieren]

 

 [Zumal falls/da schmerzliche Gedanken von schmerzenden Fingern verschieden steht zu erwarten, dass beides auch, gar ähnliche, physiologische Repräsentationen ] Psycho-logische Kernthese: Manche Lebewesen, zumal Menschen,  verhalten sich nicht nur/allein/rein biologisch (immerhin bereits ‚von sich aus‘/reizbar), sondern empfinden / erleben sich (als ‚sich selbst‘), undװaber folglich auch Anderheit/en qualial empfindend. – wobei diese unvermeidliche (so bereits/immerhin Martin Buber, eben nicht dabei stehen bleiben müssend) wichtige Perspektive der grammatikalisch ersten Person nur allzu eil- und leichtfertig als ‚subjektiv‘ verachtet/verstellt, bis gerade so zur einzig richtig gültigen verallgemeinert, wird.   [Zweierlei Spiegel viermal gepaart an den Wänden, bis noch einmal weiter droben romsmfrt gegenüber]

 

[Zitate P.S. Gespräch #Hilfsmittel]in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Papstzitat des Kabbaerettisten zum Unterschied von / zwischen Wut und Zorn.

Als akademische Einzelwissenschaft ist diese modale Disziplin bekanntlich  recht jung – umso begehrter (oder wenigstens popularisiert/er) erscheint sie vielen Leuten, die sich, und zumal anderen, davon ‚die Tore zur Selbsterkenntnis, respektive Selbsterkennbarkeit, bis Entblößung, zu öffnen/schließen‘ versprechen und/oder befürchten/androhen.  [#Hilfsmittel]

Dabei/Dagegen sehen Fachleute speziell diese Verheißungen eher skeptisch und immerhin (inzwischen) anti-mechani stisch betrachtet (die Gründung des ersten Lehrstuhls erfolgte 1879, bereits gegen Ende des Höhepunkts deterministischen Wissenschaftsverständnisses) in kaum erreichbar weiter Forschungsferne. Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.Umso höher die alltäglichen persönlichen, bis administrativen, gar juristischen Erwartungen an ‚die Psychologie‘, und insbesondere assoziative/intuitive Befürchtungen davor/dagegen.

 

Die annähernde ‚Allzuständigkeit‘, bis ‚Alleinzuständigkeit‘, der einzelwissenschaftlichen Fachdisziplin  Psychologie erstrecke sich im Einzelnen auf:

Die  Lehre(ngar תורת) vom Sinnes-Wahrnehmen – die Proteste der unmittelbar benachbarten Biologie (zumal bereits bedürfnisorientiert selektiver und physiologischer Arten) und der Physik (mit einem weiten Spektrum human respektive tierisch unterschiedlich, bis nicht, wahrnehmbarer bzw. nicht wahrgenommener, insbesondere elektromagnetischer Rauschensimpulse) gelten manchen als bereits hinreichend okupiert, äh unterlegen, jene von Mathematik bis  Sprachen (wider die Singularismen und Deutungshoheit der Ausdrücke) werden annähernd so gerne/fleißig überhört, wie die leise doch dafür entsetzte, Besorgnis der  ästhetischen Modalität übersehen, bis wegrationalisiert, wird. Mit Augen,Ohren und/oderHänden wie Füssen lernen[Spätestens didaktisch sind ‚Wege ins Erinnerungsvernögenwesentlich basaler]

 

 Lehre(ngar תורת): Des/der Menschengeistige Prozesse‘ – reklamiert immerhin teilweise auch jede  andere, und namentlich die besonders rot, äh eng, benachbarte  analythische, Modalität/Einzelwissenschaft, gar jeweils für sich. [Wo auch immer ‚innere Prozesse‘ – gleich gar innerhalb der MRT-Röhre messbar bis repräsentiert stattfinden mögen]

 Lehre(ngar תורת) der/von Emotionen und andere  sogenannte Bewusstseinszustände – sind, auch falls sie als ‚Prozesse‘ anerkannt werden, wie die beiden folgenden Ansprüche, nicht auf ‚das Psychische‘ zu beschränken/reduzierbar:

 

[Vier gleichartige der (insgesamt fünf) ‚venezianischen Paarungen‘ .des Schwarzen Salons.  bestehen aus je einem Anderheitenspiegel undװaber einem Selbigkeitenspiegel – zwar nebeneinander, doch hier in alphabetischer Willkür erwähnt, zusammen hängend]

Du und ich, aber-ups auch sie und/oder er‘ weisen sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede auf (was ja, gar nicht so selten, vergessen, bis bezweifelt / bekämpft, wird). – Dies/e zu erklären / verstehen, oder sogar zu beeinflussen, versprachen bereits geradezu unüberschaubar viele kategorisierendeTypologien‘. Berühmt-berüchtigt sind immerhin jene, die auf Rückschlüssen aus Äußerlichkeiten / der Physionomie (gleich gar genotypisch, äh Geschlecht/ern, Orten pp.) beruhen, respektive aus/mit/in (zumeist Geburts-)Zeiten rechnen.

[Nur/Immerhin eine, exemplarische, zahlreicher nützlicherer/bewährter Persönlichkeitstypologien – immerhin über jene ‚entweder .gut/gesund, oder .böse/schlecht. hinausgehend – anteilig verstanden, bis messen s/wollend]

Beeinflussbarkeitsfragen, insbesondre durch Analyse, Bitte / Dank, Denken, Liebe, Konzentration  /  Meditation, Medikation  /  Operation, Training, Verletzung, Vertrauen, Zwang pp., und/also solche nach/der Verantwortlichkeit/en (eigene, akzeptable, therapeutische, gesellschaftliche etc.), sind/werden von besonderer Relevanz (was ihre ‚gültige Wirksamkeit‘ – Validität und ‚zuverlässige Reproduzierbarkeit‘ – Releabilität angeht).

[Philosophisch/Theologisch all zumeist deterministisch als/zu ‚Bestimmung(sfaktoren der Hypothesen)‘ gedeutet, interessieren signifikante Einflussgrößen / unabhängige Variable (der/die Forschung)]

[Die beiden übrigen Spiegel, hier aus edelstem Muranoglas, sind einander gegenüberliegend höher unterm Deckengewölbe an der südlichen und nördlichen Wand lichtwirksam. – Vgl. zumindest N. Hermann, M. v. Münchhausen und  G. Pennington mit P. Watzlawick; O.G.J.]

Zumal/Bereits griechisches Denken war/ist früh um wesentlichere Komplexitätsreduzierungen bemüht: Klassische Charakter(typ)e(n) bündeln  Mentalitäten / Wesensmerkmale, s/woll(t)en, zudem unterschiedliche,  ‚Affizierbarkeit/en‘ bis  ‚Antriebe‘ / ‚Bewegkräfte‘ des/der Menschen normieren – immerhin als Mischungen aus ‚Interesse(n) – Freu(n)de(n)(Un)Lust‘ bis (rationalen, organisatorischen, experimentellen, fühlenden – zumal umeinander ‚wissenden‘)Persönlichkeitsanteilen zu Eignungen / Neigungen für bestimmte Tätigkeiten / Aufgaben / Beziehungsrelationen  schlussfolgern.

An. bis bereits ‚auf‘, diversen-ups Wegen, von ‚der Person‘ zu ‚Persönlichkeiten’, komplementär respektive polar exemplifiziert, irritieren/beeindrucken autoritäre Persönlichkeit/en‘ sowie, namentlich komplementär, ‚Fügsamkeiten‘ (gar gegen eigenes Widerstreben) bis ‚Hingabe‘  (mit #hier‚devot‘ oder ‚submisiv‘ nicht erst/allein kollektiv  Bevölkerungsanteile unzureichend beschreibend) besonders heftig, bis erinnerlich.

Eine – zwar weitere, doch eher selten und dann vereinzelt vorkommende – Kategorie, geradezu von/unter allen prototypisch ungeheuerlich abweichender (dies selbst jedoch kaum bzw. spät bemerkender) anderer: ‚intellektuelle Menschen‘ – zumal dies zu sein mit gar keinen spezifisch zu bestimmenden Tätigkeiten korreliert.

[Rechthaben-Sitzgruppe am verteilungsparadigmatischen Spieltisch – zum/mit den Dritte/n]

 Lehre(ngar תורת) von ‚der‘ [aic!]  Persönlichkeit und i/Ihre krankhaftigkeits-ups Störungen – jedenfalls dafür gehaltener, dazu/dadurch erklärter, namentlich dieses Singulars indoeuropäischer Denkweisen, respektive Ängste und Schreckenserfahrungen mit ‚multiblen, bis gespaltenen Persänlichkeiten‘ – hier nicht etwa bestreitend.

 Lehre(ngar תורת) vom ich und der/die/das andere/n.  [Spätestens dank/auf/von der alltagsgräulichen (sozialpsychologisch-psychosozialen) Terrasse umgeben zu sein/werdendraußen: Andergeit/en, gar ungeheuerliche]

Ohnehin treten die entwicklungspsychologische  Lehre(ngar תורת), namentlich jene des Lernens, hinzu.  [Bereits definitionsgemäß (als/soweit) ‚Naturwissenschaft‘ in Konfrontation bis Kooperation mit Biotischem/belebtem Physiologischem]

[Artigkeiten – zumindest brav in, eben auch hohenzollerisches, schwarz-und-weiß/‚silber‘ gekleidet(e Modalität. äh junge Einzelwissenschaft)] im psychologisch schwarzen Blazer härtester Strukturen ... Des Dasein-/Werdensrauschens immerhin ‚unserseits‘ wohl ‚härteste‘ / ‚zäheste‘, seine komplexitätstheoretisch ‚schwarzes (Interverrieren) genannten, Strukturen überhaupt, auch szientistisch und philosophisch kaum ernstlich bestreitbare, sondern vielmehr (und sei es also weg)erklärungsbedürftige, Bewusstheit/en, scheinen bis sind/werden zeitgenössisch nah mit des/der aktuell, (zwar 'mezzokosmisch') lokal (doch überhauot, bis nahezu überall) auf Erden lebenden Menschen - immerhin quasi 'inhaltlich' - 'weichsten', gar 'flüchtigsten', mehr oder minder differenziert, oft 'Gehirn' genannten, biologisch blebten Organ (und allenfalls Nevensystemen verbunden gedacht, bis beobachtbar (weitere, kaum weniger sensitive Körperteile finden wissenschaftlich, zumindest szientistisch, derzeit ja weniger, wo nicht noch unangemessenere, öffentliche Ver- äh Beachtung):

Fussreflexzohnen nach Prof.Dr. Marquard - als ein eher willkürliches Empindsamkeitsbeispiel alternierender Methoden zum aktuellen  'Nerologismus'.#hierBild

Nein, völlig rein weisses Beliebigkeitsrauschen ist das an (zumal empirischen) Einblicken, was manche für den Überblick zu halten tendieren, gar 'in' gleich auch noch verallgemeinert 'den Kopf' nicht. Und selbst ob (oder wenigstens 'wann') 'es' je 'Terra incognita' war, bleibt eher unentscheidbar: Denn werder kühlt ein unbedeckter Kopf im Winter nicht aus (antike Anatomen haben immerhin diese Funktion, äh Eigenschaft, der 'Blutkühlung' beobachtet - und prompt brav 'vereinzigt'/verabsolutiert) noch müssen heutige neurologische Vorstellungsmodelle signifikannt näher an, bzw. weiter von, 'der' empirischen 'Realität' oder gar Komplexität sein (die sie, äh wir, damit beschreiben, bis verstehen, oder gar beherrschgen s/wollen) als etwa künftige. - Vorstellungshorizontkuppeln - mindestens zweierlei (mal x)Die Denkformen und Redeweisen vom 'kompliziertesten/detail- oder immerhin teilchenreichsten Stück(en 'leuchtender') Materie im/des ganzen Universum/s' könnte eben/'nä(h)mlich' auch immerhin an 'unsere Grenzen begreifenden Verstehens' heranführen, und zwingt nicht notwendigerweise nur zu (etwa erschrockener oder prinzipieller, bis frustrierter) Vereinfachung(szentrierung):

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...'Bildgebede' elektro-chemische Aktivitätssubtraktionsverfahren zur Lokalisation/Verortung (bis immerhin Vergötterung) von 'was auch immer' im Gehirn Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.zeigen (bzw. können zwar anderes - und insbesondere 'weniger' - als viele Leute meinen, bis versprechen, doch) immerhin unaufgehobene Zusammenhänge zwisvhen (ja eben zu erwartenden spezifischen neurologischen Prozessen korreliert mit - vgl. A.K. - den) begrifflich/denksemiotisch - abendländisch im 'Banne der' zudem popularisierten 'Aufklärung' (E.B.) - so fein säuberlich - in angeblich 'rationale' vertrauens- bis subjektunabhänig gegebene 'Sachlichkeit'/Gegenstände und(versus gar als relativ abzulehnende 'emotionalisierte Empfindungen' - getrennten 'Fiktionen' belegen. - Befremdlich an der vorherrschenden Präsentations-, bis Erscheinungsweise, 'der Gehirnforschung' ist, dass es auch, bis gerade (angebbaren). Fachleuten nicht zu gelingen schint, die irruge Vorstellung von 'im Gehirn' isoliert für etwas Bestimmtes zuständigen (gar verantwortlichen) Zentren, sprachpragmatisch wegzudenken / los zu werden.

cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  LakaienhallePhilosophia protokollierte immerhin bereits, dass (und sei/wäre) es (auch) merkwürdigerweise eine der gefärlichsten Ideen ist, anzunehmen; Menschen würden ‚im‘, oder ‚mit dem Kopf‘ denken und empfinden (vgl. Ludwig Wittgenstein bis R.K.S.).Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.

 

[Manchen verbotene Türe des Grünen Salons in den Schwarzen]  So manche Versuche den, oder immerhin einen, (jeweiligen) eigenen (namentlich dem Biotischen enthobenen) Untersuchungsgegenstand der Psychologie zu erdenken, bis zu finden, scheiterten bekanntlich enpirisch etwa an der (manche Leute angeblich, bis vielleicht sogar, kränkenden) - wenn auch, und immerhin biologisch, eher wenig überraschenden – Beobachtung: Dass nicht nur Menschen empfindungs- oder immerhin denkfähig sind:Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Dazu gehört/kommt grundsätzlich, dass es, seit über 2.500 Jahren des (allein abendländischen) Bemühens, nicht gelang eine brauchbare Definition/Umschreibung von ‚Seele/Psyche‘ vorzulegen. So dass sich wissenschaftliche Alternativen, wie jene (mit A.K. etal. sogar/zumal ‚theologische/philosiohische‘) von nicht – in spezifischen körperlichen oder leiblichen Details – verortbaren ‚Zentren menschlicher (bis nmenschlicher) Akte‘, namens ‚ich‘ zu reden / auszugehen, anbieten, dem/denen Empirie, inklusive jener des eigen Leibes (mit/in/aus Soziokulturalitäten) oder ‚wenigstens‘ Körpers (mit Gehirnorgan, Nerven und einigem mehr), gegenübersteht, respeltive wechselwirkt. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...   [Immerhin die so gängigen, folgenschweren doch (zumindest ‚gnostischen Denkmustern‘ entsprungen) verdächtig( irrig)en dichotomen Konfrontationen ‚Geist/Seele‘ versud ‚Materie‘ erübrigend/alternierend]

Besoders das Thymotische, die Würde bzw. der Stolz (eine durchaus prekäre und geistesgeschichtlich zumindest im Ozzident emotioal, bis moralisch, hochaufgeladene Trennung, bis Gegenstand/Sachverhalt) berührt eine Fülle individueller und/oder kollektiver Kränkungen, Überhebungen und (Un-)Zufriedenheiten.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 [Weit offene Türen des Schwarzen Salons sowohl zur analytischen Modalität des helleren Roten als auch vom biotischen/belebten Modalität des Grünen (gleichermaßen Vorfindlichen)] Basal und bereits bio-logisch daran/dabei ist, dass schon bzw. erst die auf naturwissenschaftlichen Vorfindlichkeiten/Empirie beschränkte Lenbensdefiniton Affizierbarkeiten - die etwa wirkstofflich und/oder kognitiv durchaus beeinflussbare Schwellenfähigkeit, 'überhaupt reizbar zu sein' - erfordert, aber damit auch die Möglichkeiten alternierender, bis gegensätzlicher, auszuwählender Reaktionsoptionen auf einen bestrimmten Reiz eröffnet. Sogar das so gerene dichotom auf 'Kampf oder Flucht' reduzierte Bespiel kann & darf als Entscheidungsmöglichkeit (gar – wenn aich selten als 'beliebige/willkürliche' oder 'neurtale' misszudetendene - Wahlfreiheit), wenigstens aber aktuelle, gar unreflektierte, bis wiederholte und/oder geänderte, Wahlnotwendigkeit, verstanden und etwa durch Übersprungs- oder Zwischenformen 'erweiterbar' beobachtet und gedeutet werden.

 

 

Vexierbild und ich-hab's-schon-immer-gewusst in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Ob, wann bzw. wie es ein 'Empfindungen' haben Dürfen oder ein sie ertragen Müssen ist bzw. wird kaum - und schon gar nicht grundsätzlich, allgemein und für immer eindimensional - entscheidbar.

  

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Gerade und ausgerechnet der Thomas-Durch- bzw. Übergang vom und zum - eben je nach Ihrer persönlichen wie sachlichen Vorgehens- oder Betrachtungsweise(n) - 'nächsten' respektive 'vorherigen' Raum, dem Roten Saloon des Analytischen ist (im Schloss - der Wirklichkeiten des/unseres Lebens bis Daseins) nicht klar durch eine übliche (Querdenk-)Wand, gar mit beidseitig zugänglichen Türe(n), markiert/gebildet - sondern steht erschreckend, bis erfreulich, weit, und manchmal durchaus sichtbar, offen! - Eben mit einigen Konsequenzen solch bau(art)licher Gegebenheiten. Zu denen in diesem Falle eben gerade nicht gehören muss, nicht hinreichend klar und deutlich zwischen Rot und Schwarz, also den Räumen/Zugehörigkeiten bzw. Aufenthalten darin unterscheiden zu können. - Viel eher geht es um die Möglichkeiten, anstatt um empfundene Zwänge (nur von dieser Seite aus läßt sich nämlich die paradoxe doppelflügelige Holztüre der Ignoranzen gegen das Analytische ver- und entriegeln, die von drüben her dennoch immer offen bleibt), einzusehen, dass es, - gar stets - mehr Antriebe/Kräfe als Gründe eine, bis die, Motivationslücke der Diskontinuität zur Tat existieren, eben bedingte Freiheit/en, statt völligem Determinismus oder belibiger Willküre - gibt und, dass weitererseits etwa biologische, ökobinische respektive kulturelle, ethische pp. Interessen bzw. Vorentscheidungen bedeutende Einflüsse auch auf unsere Kognitionen/bemerkten Denkvorgänge haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  [Merkwürdig schief erscheinen mögende Literatur-, bis Forschungslage: ‚Negatives (zumal zu Denken/gemäß Gnosis)funktioniert zuverlässig, Vertrauen zwar nicht etwa weniger als Gegenteile. – Doch mit jenen ‚Optimisten‘ zu fliegen/arbeiten, die ihre professionellen Pflichten versäumen, da ‚es schon gut gehen‘ werde / ‚die Seminar besuchten‘, bleibt allerdings kaum zu empfehlen/verlangen]  [Eigentlich durften Frauen den Schwarzen Salon der Männer(spiele/Raucher) ja gar nicht betreten – militärisch gestrenge Meldungen mögen nun allerdings] Zum vielleicht manche zunächst irritierenden Buchtitel, bis häufig uneingestandenen, übersehenen respektive wehement bestrittenen Zweck, ‚unglücklich zu sein(/werden)‘ einleitend ‚Weltliteratur‘ / ‚Tora‘ im weitesten Bedeutungensinne dieser Begriffsverwendungen verdichtet bei Fedor Michailowitsch Dostojewski zur Fragestellung: »Was kann man nun von einem [sic!] Menschen . . . erwarten?  [Der Vielfalten Vielzahlenfüllen – zumal inklusive der Erde und des Meeres, mit allen Gaben – bemerk(t)en nicht allein/erst die Venzianer] Überschütten Sie ihn mit allen Erdengütern,  versenken Sie ihn in Glück bis über die Ohren, bis über den Kopf, so daß an die Oberfläche des Glücks wie zum Wasserspiegel nur noch Bläschen aufsteigen, geben Sie ihm ein pekuniäres Auskommen, daß ihm nichts anderes zu tun übrigbleibt, als zu schlafen, Lebkuchen zu vertilgen und für den Fortbestander Menschheit zu sorgen - so wird er doch, dieser selbe Mensch, Ihnen auf der Stelle aus [sic!] purer Undankbarkeit, einzig aus [sic! weitere gängige ‚Erklärungen‘/Behauptungen, namentlich von ‚Dummheit‘ und ‚Verführungen‘ bis ‚Bosheit‘ respektive ‚Kriminalität‘, sind geläufig; O.G.J. durchaus moralisierungsskepisch, anderes/wesentlicheres, als noch so ‚groben Unfug‘. vermutend/erhoffend] Schmähsucht einen Streich spielen. Er wird sogar die Lebkuchen aufs Spiel setzen und sich vielleicht den verderblichsten Unsinn wünschen, den aller unökonomischsten Blödsinn, einzig um [sic!] in diese ganze positive Vernünftigkeit sein eigenes unheilbringendes phantastisches Element beizumischen. Gerade seine phantastischen Einfälle, seine banale Dummheit wird er behalten wollen ...«  [Spätestens sozialpsychologisch erwartbarer/vorauszusetzender Weise neigen nicht nur/allein individuelle Menschen dazu, ihre Zufriedenheit / Kontemplation leicht(fertig)/mutwillig, zu gefärden, bis zu vernichten – sondern gerade (und vor allem ‚Größere/Vorgesetzte/Heteronome‘) auch – eben gegen Dummheit(en)/wegen Bosheit, respektive zwecks Kriminalitätsbeschränkung, zur Führung/Beherrschung sozial figurierte ‚Kollektive‘ verhalten sich häufig (bis zu häufig lebensgefährdend – wider besseres-Wissen-Können: hinter/unter ihrer zwar begrenzten Rdoch durchaus Rationalität zurückbleibend) zu (mindestens)  ihren eigen Nachteilen]  (Verlinkende und anderer Hervorhebungen O.G.J. gerade mit P.W. noch mehr/weitere Gründe/Erklärungen solcher Befunde erwägend, dass Menschen – gar einzigartige Individuen – durchaus auch andere/eigene ‚Elemente einzubringen/auszutesten‘ hätten.)

 [Vorbemerkung des Verlages 7

Einleitung 9

Vor allem eins: Dir selbst sei treu … 17

Vier Spiele mit der [sic!] Vergangenheit 21

1. Die Verherrlichung der Vergangenheit .22

2. Frau Lot 23

3. Das schicksalhafte Glas Bier 24

4. Der verlorene Schlüssel, oder »mehr desselben« 27

Russen und Amerikaner 31

Die Geschichte mit dem Hammer 37

Die Bohnen in der Hand 47

Die verscheuchten Elefanten 51

Selbsterfüllende Prophezeiungen 57

Vor Ankommen wird gewarnt 63

Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern

Knoblauch essen 71

»Sei spontan!« 87

Wer mich liebt, mit dem stimmt etwas nicht 97

Edel sei der Mensch, hilfreich und gut 105

Diese verrückten Ausländer 115

Das Leben als Spiel 121

Epilog 127

Literaturverzeichnis 130; P.W, 1985 wiederholt neu aufgelegt; verlinkende Hervorhebungen O.G.J. bemerkend, dass/wie schief zumal Such(- äh Erhaltungs-)bedürfnisse gefährdend Gefundenes ja gar nicht länger …]   [Jedenfalls für, bis gegen,  O.G.J.‘s Biographie, von basaler (Schutzpanzerungs-)Bedeutung / ‚eulenspiegelischer‘ Wirkung: Glücksverbote / Unglücksgebote betreffend]

Zu den besonders gewichtigen Strategien um sich, und/oder andereGlückssucher‘, möglichst zuverlässig/nachhaltig unglücklich zu machen, bzw. leidend zu erhalten, äh so vorzufinden und anzutreffen gehören, mit P.W. etal. kategorisiert/formuliert, bekanntlich basal:

 [Auch ‚die zehn dümmsten Fehler kluger Leute‘ listen-begründet wesentliche Fallen des Denkens, bis Empfindens, zumal (falsch) nachdenkender Menschen, mit richtigstellenden, bis ups gehbaren, (Hinaus-)Wegen / 25 Techniken (kognitiver Therapie), auf: »The 10 Dumbest Mistakes Smart People Make And How to Avoid Them«  Achtung, [zehn sehr wichtige/verheerende: O.G.J.]  Denkfallen!

Forschungsfragestellung: „Warum tun wir Dinge, von denen wir genau wissen, daß sie dumm sind, wenn wir sie tun oder wenn wir sie getan liaben?

Arthur Freeman und Rose DeWolf zeigen überzeugende Möglichkeiten auf, wie man selbstbehinderndes Denken ändern und damit mehr persönliche Lebensfreude gewinnen kann.(Klappentext des Verlages; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)   [Richterin: ‚Es hat manchmal schon eine äußerst entmutigende Wirkung, dass der Mensch im stande ist, sich seiner Verantwortung einfach zu entziehen.‘]

 

 Vorwort 7

 [Mehr, nicht erst/allein apokalyptische, Bedrohungsszenarien wirken zwar durchaus doch selten, bis nie, vorgeblichen Erwartungen gemäß] Zumal angesichts gemeinwesentlicher Zielvorgaben, bis globaler Koordinierungsbedürfnisse, erschreckend/entlarvend, dass/wo/falls Menschen, Historische Modalität - weiter zur nächst 'höheren' zu allen Zeiten, allen Mahnungen und besseren Einsichten zum Trotz [oder ‚warum‘ auch immer sonst; O.G.J.],   ihre Ideen in den einmal eingefahrenen Bahnen bis zum Exzeß, bis gum „geht nicht mehr" weiter trieben. Vgl. Eva Schmidt Vorwort in/zu Ilse Wolf’s Anlass sich so intensiv mit dem abendländischen  ‚Mode-Reigen durch fünf Jahrhunderte‘ zu befassen; Ausstellungskatalog 1993.

[Menschen bleiben erstaunlich zäh – in mancherlei Hinsichten]

 Einführung: Woher wissen wir, welches die zehn dümmsten

Fehler sind? 9

Auch, da jene die sie machen selbst diese, spätestens hinterher, so bezeichnen/erkennen: „Zugegebenermaßen ist eine Liste von dummen Denkfehlern  keine genauso präzise Angelegenheit wie das Feststellen einer Blutgruppe unter dem Mikroskop oder die Aufreihung der zehn größten Städte […], aber hinter der  […] vorgestellten Liste stehen Tausende von Jahren menschlicher Beobachtung. Diese zehn Denkmuster sind diejenigen, die uns den meisten Ärger zu bereiten scheinen. Keines von ihnen ist irgendwie kompliziert. Und dennoch [sic!] verursachen sie endlose Komplikationen, Sorgen und Unannehmlichkeiten.

[Durchaus (leichter, bis überhaupt nur) mit Humor zu nehmen – da/wo ‚es sehr ernst wird/ist‘] Allen Fehlern, die in den Kapiteln [zwei bis elf] beschrieben werden, ist folgendes gemeinsam:

1. Sie ereignen sich in unseren Denkprozessen.

2. Sie bereiten uns große Schwierigkeiten.

3. Sie haben zur Folge, daß es uns schlecht geht.

4. Sie sind relativ leicht zu vermeiden.

5. Sie sind Reaktionen, die wir vermeiden würden, wenn wir klar und vernünftig über sie nachdächten.(Zitat S. 16; Kursievdrzck im Original, Fettdruck und alle verlinkenden Hervorhebungen O.G.J.)

 Das Tor zu Ihren Gefühlen 10

 Die Verantwortung für Ihre Gefühle übernehmen 12

 Kernthese:Sie können die Art und Weise ändern, wie Sie über die Ereignisse in Ihrem Leben denken. […] unsere Gefühle und unsere Handlungen sind nicht von unseren Gedanken getrennt. Sie stehen alle in Beziehung zueinander. Das Denken ist das Tor zu unseren Gefühlen - und unsere Gefühle bilden das Tor zu unseren Handlungen.

 Während Sie dieses Buch lesen, werden Sie entdecken, wie die Änderung Ihrer Denkweise Sie dazu befähigen kann, Verantwortung [sic!] für Ihre Gefühle zu übernehmen, statt sich von Ihren Gefühlen beherrschen zu lassen. Sie werden entdecken, daß die Gefühle, die Ihnen Probleme bereiten, nicht irgendwo tief in Ihrem Innern lagern und dort vor sich hin schäumen. Gefühle werden tatsächlich in dem Augenblick produziert, in dem wir sie brauchen. Und wir rufen sie durch die Art, wie wir denken, hervor.

Wenn Sie das nicht glauben [sic! ‚sich dies nicht vorstellen, so etwas  nicht für möglich halten,‘; O.G.J. ‚Glauben‘ (bereits/auch ‚begrifflich‘ primär) nicht für eine vorläufige, gar schlechte/re, irgendwann dadutch abzulösende ‚ Vorform von Wissen‘ haltend/verwendend] können, betrachten Sie einmal folgende Beispiele:

 Der rücksichtslose Autofahrer

 Die unzuverlässige Freundin

 Die schlechten Eltern

 Was Ihre Handlungen bestimmt 14

 Kluge Leute sind auch nur  [sic!] Menschen 15

[Abb. Spiegel ‚Erare hzmanum est‘] Lassen / Können sich also auf kognitiv( therapeutisch-geschult-vernünftig)e Weise nicht vor folgenden ups Fehlerarten bewahren / gegen alle Irrtümer schützen (lassen).

 Die Rolle der kognitiven Therapie 16

[…] Wird das Erlernen dieser Ihre Entscheidungsfähigkeiten verbessernden Techniken es Ihnen ermöglichen, in Zukunft alle Fehler zu vermeiden? Leider [sic!] nein. Schließlich ist es stets möglich, daß sich auch die sorgfältigst bedachten Entscheidungen als falsch erweisen. Viele unserer Handlungen schienen zu dem gegebenen Zeitpunkt eine gute Idee zu sein. Aufgrund der Informationen [sic!], die Ihnen zur Verfügung standen, würden Sie wahrscheinlich das selbe wieder tun. Sie können [sic!] nicht sagen, daß Sie nicht klar gedacht haben.

[Abb. Wahlsaal Venedig!]

Manchmal tun Sie vielleicht etwas, von dem Sie genau wissen, daß es

dumm ist, aber Sie haben sich ziemlich bewußt entschieden, es trotzdem

zu tun. Meistens [sic!] sind dies Fälle, in denen dem sofortigen Vergnügen vor einem längerfristigen Ziel der Vorzug gegeben wird. […]

Sie würden sich dann einfach besser fühlen. Sie können natürlich [sic!] einwenden, daß sie sich weigern, der harten Realität ins Gesicht zu sehen. Und manche tun das vielleicht auch.

Aber es ist ebenso [sic!] gut möglich, daß sie zwischen zwei unangenehmen Alternativen wählen. Leider ist das oft die einzige Wahl, die wir haben.

In  [dem zuvor systematisch ausgeführten/verallgemeineterten] Fall bestand die Wahl darin, entweder ihr medizinisches Risiko z u erhöhen oder ohne ihre geliebte Bräune aus zu kommen. Die Liebhaber der Sonnenbräune entschieden sich eben für die ihnen am wenigsten unangenehmer scheinende Alternative - auch wenn andere dies für einen Fehler halten.

Sie handeln kaum ungewöhnlich, wenn Sie sich manchmal ganz kühl,

klar und bewußt entscheiden, etwas zu tun, von dem Sie genau wissen,

daß Sie es besser nicht tun sollten, wie zum Beispiel ein zweites Stück [zu essen, oder … etwa zu rauchen].

[Wenn und solange, bis da, ‚unsere/die ה-Realität/en‘ nicht vollständig determiniert (Freiheiten existent), respektive ‚wieder und dagegen neu betretbar‘ (Unterschiede, gar Respektsabstände / Diskontinuitätslücken, zwischen Repräsentationen und Rקפר,דקמאןקראקצ) sind/werden  … ] Daher werden die Informationen [sic!] dieses Buches Sie nicht davon abhalten, sogenannte ehrliche [sic! was O.G.J. hier fehlt: (Weitere) Fälle  besserer, bis durchaus kluger, Fehler, die (längst nicht nur kluge) Menschen und deren Figurationen durchaus machen; vgl. zumindest V.F.B. Lückenmanagement] Fehler zu begehen - solche, die Sie begehen, weil Sie die Zukunft nicht vorhersagen können, oder solche, die Sie begehen, weil Sie sie begehen wollen.  [Dero Fürstlichkeiten der Fehler Wohnung, drüben, oben im Hochschloss über des ‚Glauberns  Überzeugtheitenfestung] Und sie werden Sie vermutlich auch nicht davon abhalten, »unehrliche« Fehler zu machen, wenn Sie dazu neigen. Die folgenden Kapitel beschäftigen sich nicht mit negativen Charaktereigenschaften wie Unehrlichkeit [sic! Was ist/wäre dann  mit Unhöflichkeiten pp.? O.G.J. eher an vorherrschenden Erkenntnisfehlern orientiert, etwa: ‚hätten nur alle die gleiche (einfache), da richtige, Einsicht, dann …‘] oder Gier [sic! zumal Überzehungen von Polaritäten das stets ambivalent doppelgesichtige Dualismen-Problemsyndroms sind/werden; O.G.J. gentelness, mindestens aber ethisch Mass, statt Moralismen, orientiert]  oder Unmoral [sic!], weil sich  zum einen nicht alle einig darüber sind, wie diese Begriffe definiert werden sollten.  Zum anderen kommt es selten vor, daß ein Gewohnheits-Einbrecher sich mit den Worten verteidigt: »Ich hab einfach nicht nachgedacht. Euer Ehren« und ihm geglaubt [sic!] wird.

 [Selbst wo alle dasselbe für ‚richtig/nötig/gut halten‘ – unterbleibt es durchaus häufig] Was diese Techniken können, ist, Fehlurteile und falsche Schritte bekämpfen [sic!], zu denen es“ komme, „weil Sie zu dem jeweiligen Zeitpunkt nicht nachgedacht haben. Und das ist ein sehr wichtiger Beitrag. Durch das Erlernen dieser Techniken können Sie Fehler, die entscheidende Auswirkungen auf Ihr Lehen haben, vermeiden oder zumindest lernen, besser mit ihnen umzugehen.(Ar.Fr.  R.DW. S. 17; kursiv im Original, verlinkenden und illustrierende Hervorhebungen O.G.J.)

 Ihre Denkkraft mobilisieren 18   [Dichte Schiebtüre zum/vom Roten Salon, äh analytischen Denken geöffnet] [Farbe der Fehlerfandung des Roten Salons der analytischen Modalität: Wie stark trifft für Sie/Euer Gbaden, auf mich, 1.-50. zu?]

 Ein Fehler-Quiz 19 gäbe (in fünf Graden des Zutreffens von Fragebogen-Aussagen auf/für einen) Hinweise (ob und) welche der zehn verheerendsten, ohnehin meist (bis individuell) gemischten,  Denkformen einem jeweils besonders zu schaffen machen:

[אKlein Hühnchen‘/Schreckenszenarien anfällig?]  1. Auch geringfügige Probleme können mich schon aus der Fassung bringen.

2. Andere werfen mir vor, aus Mücken Elefanten zu machen.

3. Ich rege mich leicht auf.

4. Es hat keinen Zweck, es zu versuchen, denn ich weiß, daß es nichts nützen wird.

5. Ich weiß schon im voraus, daß es schief gehen wird.

[ב Sind Euer Gnaden gedankenlesend?]  6. Ich weiß oft, was andere denken.

7. Menschen, die mir nahe stehen, sollten meine Wünsche kennen.

8. Man kann von der Körpersprache der Leute auf ihre Gedanken schließen.

9. Wenn Menschen viel Zeit miteinander verbringen, sind ihre Gedanken oft in Einklang miteinander.

10. Ich war schon oft grundlos beunruhigt über das, was andere denken könnten.

 [ auf mich/sich personalisierend?]  11. Ich bin für das Glück meiner Lieben verantwortlich. 

12. Wenn etwas schiefgeht, denke ich immer, daß es mein Fehler ist.

13. Ich finde, daß ich mehr als andere Leute kritisiert werde.

14. Ich weiß genau, wenn Leute etwas gegen mich haben - sie müssen es noch nicht mal direkt sagen oder meinen Namen erwähnen.

15. Ich bin schon unfairerweise für Dinge getadelt worden, für die ich gar nichts kann.

[ד Mir/Sich selbst vertrauend?]   16. Mein allzu großes Selbstvertrauen bringt mich oft in Schwierigkeiten.

17. Mein Selbstvertrauen scheint die Leute abzuschrecken.

18. Ich finde, wenn man bei einer Sache Erfolg hat, kann man bei allem anderen genauso erfolgreich sein.

19. Für meine Mißerfolge sind andere Leute verantwortlich gewesen.

20. Wenn man erst einmal Erfolg gehabt hat, kann man sich zurücklehnen, weil der Schwung einen auf der Erfolgsleiter hält.

[ה Kritikern vertrauend?]   21. Irgendwie schaffen es die Leute immer, mit ihrer Kritik auf meine empfindlichsten Stellen zu zielen.

22. Was Kritik angeht, habe ich einen sechsten Sinn. Ich merke genau, wann ich gemeint bin.

23. Negative Bemerkungen von anderen können mich wirklich verletzen, mich sogar deprimieren.

24. Ich höre die negativen Bemerkungen und überhöre Komplimente.

25. Ich glaube, daß alle wertenden Bemerkungen etwa gleich viel zählen.

[ו perfektionistisch?]   26. Ich bin beunruhigt, wenn ich etwas nicht zu Ende bringen kann.  

27. Als »durchschnittlich« oder »einer unter vielen« bezeichnet zu werden, ist eine Beleidigung.

28. Ich reiche lieber gar keine Arbeit ein als eine. die meine selbst gesetzten Maßstäbe nicht erfüllt.

29. Es ist mir wichtig, als jemand zu gelten, der nie von den untadeligsten Maßstäben abweicht.

30. Auch ein geringfügiger Fehler kann mir schon den ganzen Tag ruinieren - oder mein Leben.

[ז vergleichensanfällig?]  31. Verglichen mit anderen bin ich ein Versager.

32. Ich sehe mich immer im Wettbewerb mit anderen.

33. Es beunruhigt mich, von den Erfolgen anderer zu hören.

34. Es deprimiert mich, daß ich noch nicht die Position erreicht habe, die ich zu diesem Zeitpunkt erreicht haben sollte.

35. Ich finde, man muß sich mit anderen vergleichen, wenn man Erfolg haben will.

[ח Eventuallitätensorge?]  36. Das Leben ist gefährlich.

37. Man muß bei allem, was man tut und sagt, sehr vorsichtig sein, um nicht in Schwierigkeiten zu geraten.

38. Ich gehe nicht gern Risiken ein.

39. Ich habe schon einige Chancen verpaßt, weil ich nicht bereit war, etwas zu riskieren.

40. Ich unterlasse manche Handlungen, wenn ich glaube, daß ich verletzt oder zurückgewiesen werden könnte.

[ט sollensorientiert?]    41. Ich fühle mich schuldig wegen etwas, das ich in der Vergangenheit zu tun versäumt habe.

42. Ich glaube, daß es wichtig ist, sich nach den Regeln zu richten.

43. Wenn ich auf meine Vergangenheit zurückblicke, sehe ich mehr Mißerfolg als Erfolg.

44. Ich fühle mich unter Druck, immer das Richtige zu tun.

45. All meine Pflichten und Aufgaben überwältigen mich oft.

[י affiziert’s mich (jetzt)?]   46. Die Meinung anderer interessiert mich nicht.

47. Mir wird oft vorgeworfen, daß ich nicht richtig zuhöre.

48. Ich fühle mich sofort angegriffen, wenn Leute mich bitten - oder mir gar auftragen -, etwas zu tun.

49. Ich finde, daß die Dinge auf meine Art oder gar nicht gemacht werden sollten.

50. Ich neige dazu, Dinge aufzuschieben, sogar solche, die wichtig sind.

  [Insofern vernünftigerweise, doch/eben von der so eng benachbarten roten Modalität des Analytischen her aufgezogen/gesehen – s vor  (‚Rotkäppchens innere Schweinehündin‘) Verhaltensfragen umfassender (als ‚nur/immerhin‘ rationell verständig/so oft  denkerisch‘-genannt) empfindender Psyche gestellt] 'Rotkäpchiens' Artigkeit genügt keineswegs, noch nicht einmal da/falls sie notwenddige Voraussetzung sein/werden sollte.[‚Wegenihrer enormen Wichtigkeit ist Urteilskraft die ups schwächste aller Kräfte – denn sie exekutiert überhaupt nicht/s]

 [Ob Startblock- oder Kotauhaltung – erstes/mutiges Kapital, äh Anfangskapitel, ups]  1. Es besser wissen 24 (können & dürfen als die 50 vorstehenden Überzeugtheiten einem suggerieren wollen)

 Wenn Ihre Intelligenz [gar /koxmah/ חכמה; O.G.J. von Kenntnissenmengen bis Klugheit unterscheidend] Sie im Stich läßt 25

 Die Macht der Gedanken 26

 Wenn Sie Ihre Streßschwelle überschreiten 27

 Ihre Schwelle  verschieben 29

 Verwundbarkeitsfaktoren 30

 Eine Verwundbarkeits-Checkliste 31

 Streß vermehrt Fehler 32  [Fünfstufen-Verwundbarkeitenquitz: Wie stark, zunächst separat betrachtet „Ihre  Gefühle (spüren Sie eine emotionale Veränderung?), Ihre  Gedanken (neigt dieser Faktor dazu, Ihre Gedanken zu beherrschen?) und Ihr  Verhalten (verhalten Sie sich anders, wenn dieser Faktor auftritt?)“ beeinflussbar durch/von:

1. Hunger

2. Ärger

3. Drogen- und Tablettenmißbrauch

4. Einsamkeit

5. Müdigkeit

6. Schmerzen

7. Krankheit

8. Großer Verlust (Job, geliebter Mensch)

9. Schlafmangel

10. Große Veränderung“]

 Ihre Denkmuster erkennen 33

 Die zehn dümmsten Fehler 34 

Das Klein-Hühnchen-Syndrom (1)

Gedankenlesen (2)

Alles persönlich nehmen / auf sich bezogen deuten (3)

Ihren PR-Agenten vertrauen (4)

Ihren Kritikern vertrauen oder welche erahnen (5)

Perfektionismus (6)

Vergleichssucht (7)

Was-ist-wenn-Denken (8)

Bestimmte Gebote des Sollens (9)

Ja-Aber-( mich affiziert es [jetzt/überhaupt] nicht-)Sucht (10)

 Durch kognitive Therapie Fehler bekämpfen [sic! ‚Hürden überwinden‘, die noch diese Schwierigkeiten/Fehler fördern, bis provozieren; O.G.J.  eher didaktisch ritualisiend] 36

Hier geht es um logische Analyse, was etwas ganz anderes“ sei als eine Art und Weise psycho-logisch suggestiver ‚Kosmetik‘/des Gemurmels, positiven Denkens [sic! folglich alleine auch nicht genügt/erzwingt bereits ‚Dummheiten‘ zu unterlassen/ersetzen;  O.G.J. mit den Autoren zu überspringende / durchschreittanzende ‚Lücken‘ / Unterschiede zwischen Einsichten undווaber Taten anerkennend]  um die Dinge besser erscheinen zu öassen, als sie“ seien. „Es geht darum, unsere Fähigkeit, vernünftig zu urteilen, zu verbessern, und nicht unsere Fähigkeit, Entschuldigungen zu finden (was die meisten von uns heutzutage schon allzugut können).

[…] Manchmal sagt Ihnen Ihr gesamter Erfahrungsschatz, wie Sie am besten handeln sollen. Manchmal stimmt das auch, aber manchmal ist »instinktive Reaktion« nur ein Deckname für emotionales Denken   [sic! ‚emotionslose/emotionsfreies‘ Denken wäre/wird allerdings vergessen/es; O.G.J. wider einen wesentlichen entweder-oder-Irrtum, seit/nach Kant], welches einen Fehler nach dem anderen nach sich zieht. Anders formuliert: Es gibt Zeiten, in denen Ihre Instinkte der Unterstützung durch Ihren Verstand bedürfen.

[Die Stop-Stelle, gar um zu kontrollieren ob ein Zug kommt, zu ignorieren empfielt sich auch nicht immer, und gleich gar nicht nur da dies amtlich geahndet werden kann] […] Wenn ein wenig zusätzliches Denken Sie vor den Rädern der Lokomotive bewahren kann, warum nicht?“ (S. 36 f.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 Andere therapeutische/theoretische Ansätze der Psychologie … (1S. ) #hier

 

 Unausgesprochene [sic] Gedanken aussprechen 37

Beim/Im  methodischen Ansatz, der auch an schweren psychischen Erkrankungen bewährten Therapie, gegt es eher um die aktuell selbst unbemerkten eigenen Denkmuster/individuellen Schemata:Die kognitive Therapie lehrt, unausgesprochene Gedanken in Worte zu fassen beziehungsweise auszusprechen. Diese unausgesprochenen Gedanken liegen direkt unterhalb der Bewußtseinsebene, und es ist nicht schwer, ihrer gewahr zu werden. Viele Leute glauben [sic!], daß Gedanken streng in bewußte und unbewußte [sic!] unterteilt sind, wobei letztere so tief

vergraben sind, daß es einer großen Anstrengung bedarf, um sie auf die Bewußtseinsebene zu bringen. Doch für die unausgesprochenen Gedanken gilt das nicht. Sie mögen zwar nicht an vorderster Stelle in Ihrem Kopf [sic!] vorhanden sein, aber es kostet nicht viel Mühe, sie nach vorne zu ziehen - genau so wie Sie am Tuner einen Radiosender deutlicher einstellen können.

Wenn Sie sich nicht jedes Gedankens […] bewußt sind. Liegt das wahrscheinlich daran, daß viele Gedanken auf Gewohnheit beruhen. Die meisten Menschen denken bei Gewohnheiten nur an Handlungen. Es gibt gute Gewohnheiten, wie Zähneputzen, und schlechte Gewohnheiten, wie Nägelkauen. Aber in der Tat haben wir auch beim Denken gute und schlechte Gewohnheiten.  [Zwar gerade ‚individuelles‘, gar einzigartiges, aber eben doch wiederkehrendes, mithin erkennbares, Schema]

Handlungs- und Denkgewohnheiten gleichen sich insofern, als beide automatisch ablaufen. Normalerweise kostet es Sie keine Konzentration oder Planung, Ihren Schlüssel in die Haustür zu stecken, um diese auf zu schließen. Sie tun es einfach [sic! weder nur ein einmaliger Vorgang, eher im Gegenteil, noch einer der nicht komplex wäre, sondern einem allenfalls so vorkommt; O.G.J. mit den Autoren nachstehend] - automatisch, gewohnheitsmäßig. Ihr Gehirn arbeitet zwar, aber unauffällig.

Die Gewohnheiten, die wir beim Denken entwickeln, werden stark von etwas beeinflußt, das Psychologen unser individuelles »Schema« nennen. Das Schema umfaßt die grundlegenden Muster, nach denen wir erhaltene Informationen [sic! eher sinnliche bis neuronale Reize; O.G.J.] ordnen und verarbeiten. Wir erwerben unser eigenes spezielles Schema, indem wir uns einige oder alle Lebensregeln aneignen, die uns zu Hause oder in der Schule beigebracht werden oder die wir durch unsere Religion oder von Freunden lernen.

Ein individuelles Schema ist wie eine Brille, durch die Sie die Welt [sic! Realitäten interessiert selektierend anleuchtend; O.G.J. namentlich mit sir Karl Reimund wider das ‚Kübelmodell‘ unserer Wahrnehmung] betrachten. Wenn Ihre Brille purpurrote Gläser hat, sehen Sie die Welt [sic!] purpurn gefärbt. Genau [sic!] so glaubt [sic!] wahrscheinlich jemand, der die Welt [sic!] durch Gläser betrachtet, auf denen »abhängig und hilflos« steht, daß es gefährlich ist, zu widersprechen, daß es gefährlich ist, sich zu beschweren, daß es wichtig ist, von allen gemocht zu werden.

 Ihr persönliches Schema - die Art, wie Sie die Welt [sic!] sehen – erklärt auch, warum manche der zehn dümmsten Denkfehler Sie mehr betreffen als andere. Wenn Ihr Schema besagt, daß die Welt [sic!] ein gefährlicher Ort ist, an dem das Überleben [oder gleich gar darüber hinaus Gehendes etwa ‚Schicksale/Karma‘ bis ‚Ihr/anderer Seelenheil‘ im Futurum exactum; O.G.J. theologisch] davon abhängt, daß man sehr, sehr vorsichtig ist, dann neigen Sie vermutlich dazu, automatisch - aus Gewohnheit - auf die »Klein-Hühnchen«- oder »Was ist-wenn«-Art zu denken.

Wenn Ihr Schema besagt, daß es das Wichtigste im Leben ist, sich vor anderen auszuzeichnen, könnten Ihre Denkgewohnheiten »Vergleichssucht«, »Ihren Kritikern glauben« oder »Ihren PR-Agenten glauben« umfassen.

Weil wir in dem Glauben [sic!] aufwachsen, daß unser spezielles Schema die  Dinge einfach zeigt, »wie sie sind«, stellen wir es meistens nicht in Frage.

Aber weil Sie etwas glauben [sic!] - und alle anderen, die Sie kennen, es auch Glauben [sic!] -, wird es dadurch nicht notwendigerweise wahr. Wenn Sie eine Brille mit blauen Gläsern tragen, sehen Sie alles blaustichig. Wenn Sie mit diesen Gläsern eine Zitrone ansehen, welche Farbe hat diese Zitrone?

Viele Leute würden ohne zu zögern »Grün« antworten, denn das erhält man, wenn man Blau und Gelb mischt. Aber die Antwort lautet, daß die Zitrone immer noch gelb ist. Nur weil Sie und die anderen Leute mit blauen Gläsern sie grün sehen, verwandelt sich die Zitrone nicht in eine Limone.

Wenn Sie beginnen, Ihre eigenen speziellen Denkgewohnheiten zu analysieren, werden Sie eventuell die Gläser wechseln wollen - um die Welt [sic!] auf eine neue [sic!] Art zu betrachten.

 Neue Denkgewohnheiten 39  [Sehr viele versuchen, oder versprechen/verlangen, Ihre Gewohnheiten / Verhaltensmuster zu ändern / auszusetzen – nicht etwa erst/allein/nur ‚Motivations-‘ bis Verhaltenstrainer; O.G.J.]

 Eine benutzerfreundliche Therapie 40

2. Das Klein-Hühnchen-Syndrom 42

 Die Nerven verlieren und andere Symptome 43

/  Herbeidenken, was Sie fürchten 44

 Realistisch denken 46

 Sich selbst zuhören 47

 Ihre Gedanken in Frage stellen 50

 Ent-Katastrophisieren 51

 Die Beweise in Frage stellen 53

 Den Argumentationsverlauf aufzeichnen 54

 Ihre eigene Verteidigung übernehmen 55

 Was stimmt nicht in diesem Bild? 57

 Die vielen Pfade nach Katastrophenheim 58

 In Zwischenschritten denken 61

 Selbsterhaltung statt Selbstzerstörung 62

[Was das/unser gar wegweisend wichtiges Schwellenphänomen ‚Angst‘ und\aber insbesondere die erschreckenden Schrecken davor angeht – wird, nicht nur hier, zu häufig Gegenübermächtiges ‚übersehen‘: Des uns der Menschen ‚Behaustheit‘ auf Erden, bis in sozialen Beziehungsrelationen, sind/werden weniger durch, gar ‚narzistisch‘ zu nennende, Kränkungen (darunter übrigens hauptsächlich, doch seltener erwähnte: Sterblichkeit) bedroht – als etwa durch von Alleinheiten / Pantheismussehnsüchten]

 3. Gedankenlesen 64  Die Illusion Gedankenlesen sei ‚etwas ganz natürliches‘ wirke sich nach zwei Seiten aus: „1. Wir setzen voraus, daß wir wissen was andere denken. […] 2. Wir setzen voraus, dass andere Menschen wissen können und sollten, was wir denken, ohne daß wir es ihnen mitteilen müssen.“  Besagt/Bemerkt ‚vor-aussetzen‘, dass vorher (der Verstand) aussetzt?

  Je enger die Beziehung desto größer die Illusion 65 Wenn wir einander gut kennen, ‚wissen‘/erinnern wir manchmal begründet vermutend, statt immer, zutreffend vorher, wie wir wechselseitig wahrscheinlich reagieren. Doch: „Menschen neigen [stets] zur Unberechenbarkeit.“ Außerdem neigen sie dazu „ihre kleinen Geheimnise sogar vor ihren liebsten und engsten Vertrauten2 zu wahren.

 Warum wir Vermutungen anstellen 67

 [Eine wichtige Grenze bleiben wohl Notwendigkeiten sich/anderen Verhalten (gleich gar/zumal von Menschen – ‚eigenes‘ bis ‚fremdes‘) erklären, zumindest aber deuten(d kategorisieren), zu s/wollen; O.G.J.]

 Zeichen und Spuren 68

 Das Phänomen der Komplettierung 70

 Anzeichen mißdeuten 72

 Wenn Sie die Botschaft falsch deuten 73

 Wenn andere die Botschaft falsch deuten 76

 Warum es so schwer ist, die Gewohnheit des Gedankenlesens aufzugeben 79

 Das Problem benennen 80

 Ihre Vermutungen in Frage stellen 81

 Eine Vermutung testen 83

 Eine negative Vorstellung durch eine positive ersetzen 83

anstatt/ohne simpel (und schon gar nicht um einfach/naiv) ‚positiv zu denken‘.

 Sagen, was Sie denken 84

 Ihre eigenen Gedanken lesen 85

 4. Personalisieren 86  [Eine durchaus gängige Variant, sich (bis gleich gar anderen) alles (überhaupt Wahrgenommene/Wesentliche) ursächlich erklären / deutend zu verstehen geben ‚müssen‘/wollen]

 Eine Bemerkung - vielfältige Reaktionen 87

 Der Ich-Scanner 88

 Was dabei herauskommt, wenn Sie Dinge persönhch nehmen 88

 Die häufigsten Auslöser des Personahsierens 92

 Der Akkumulationseffekt 96

 Analysieren und Depersonalisieren 97

 Wenn Sie sich zu Recht angegriffen fühlen 98

 Überlegt reagieren 101

 5. Ihrem PR-Agenten glauben 103 [Auch s/Sie sind besser als I/ihr Ruf, doch so gut wie i/Ihr Nachruf (sahen die wenigsten jemals …)]

 Wie eine Überdosis positiven Denkens negative Resultate erzielen kann [sic!] 104

 Ein Talent für alle Fälle

 Auf den Lorbeeren ausruhen

 Unflexible Erfolgsvorstellungen

 PR-Agenten im Alltag 110

 Ihre Mutter Ihre Freunde Leute, die für Sie arbeiten Leute, für die Sie arbeiten  Die Stimme des Privilegs Die Stimme der Religion Leute, die Sie motivieren wollen

 Der innere PR-Agent 113

  Realitätskontrolle 115

 Die Kraft des praktischen Denkens

 In eine andere Richtung vorrücken

 Ihren PR-Agenten entgegentreten

  Die wahre Erfolgseinstellung 119

 6. Ihren Kritikern glauben 120

 Der Stimmgabel-Faktor 120

 Woher die Kritikempfänghchkeit kommt 122

  Lernen, Kritikern zu widersprechen 123

 Filtern und Bewerten 124

 Wer sagt das?

 Was alle sagen

 Mit Vorurteilen umgehen

 Der innere Kritiker 129

 Hilfreiche Kritik erkennen können 131

 Ihre Reaktion aufschieben 132

/ Mit Kritik umgehen 133

Es gibt viele mögliche Reaktionen auf Kritik  [mit ettlichen Untervarianten]:

 Sie können sie einfach zurückweisen.

 Sie können Kritik gleichzeitig akzeptieren und zurückweisen.

 Sie können Kritik auf ein Minimum beschränken, wenn Sie sich mit ähnlich denkenden Menschen umgeben.

 Sie können sich Kritik zunutze machen.

 Es ist kein Fehler, sich Kritik anzuhören 137

 Die Schwingungen unterbrechen 137

 7. Perfektionismus 139  [Stets und ausnahmslos gar film- oder zumindest druckreif vorbildliches Verhalten als aktueller Massstab anstatt als eherend hochgehaltene  Orientierungshilfe / (nicht einmal bedingungslos, um jeden Preis) anzustrebende Fernziele]

 Die Unperfektheiten der Perfektion 129

 Oft ist Perfektion eine Frage der persönlichen Meinung.

 Perfektion ist manchmal zeitabhängig.

 Perfektion kann Unperfektes erzielen.

  Perfektion kann schädlich sein.

Hohe Maßstäbe sind in Ordnung 141

 Das perfekte Maß an Perfektion 142

 Warum es so schwer fällt, Kompromisse einzugehen 145

 Den Weg bereiten für Veränderungen

 Der »perfekte« Standpunkt 146

 Ihre Maßstäbe setzen 150 #hier

 Flexibilität entwickeln 153

 Ein schrittweises Verfahren 157

 Etwas, nicht nichts 159

 8. Vergleichssucht 160  [Irrgartenbastion des Vergleichens der Überzeugtheitenfestungsanlage]

Die Fähigkeit Vergleiche anzustellen 160

Der Ich-Faktor 161

Wenn andere vergleichen 165

Vergleiche als Mittel zur Motivierung 167

Stumpfer Gegenstand statt Ansporn 168

Wie wirkt es bei Ihnen? 169

Wenn Sie unter Vergleichssucht leiden 170

Die Realität ins Spiel bringen 173

 Was vergleichen Sie?

 Wie korrekt ist Ihr Vergleich?

 Schließen Sie von einer Tatsache, die Sie über eine Person wissen, auf ihr gesamtes Leben?

 Heben Sie bei Vergleichen alle positiven Aspekte auf der anderen Seite hervor, ignorieren aber diejenigen auf Ihrer Seite? Listen Sie gerechterweise die negativen Aspekte beider Seiten auf?

 Verwechseln Sie »dort hinkommen« mit »schon da sein«?

Die Meinung anderer einholen 176

Die Na-und-Lösung 177

Was sind Sie bereit aufzugeben? 178

Einen anderen Vergleich finden 178

Ein Schritt nach dem anderen 179

Vor- und Nachteile vergleichen 181

Weniger vergleichen 181

 9. Was-ist-wenn-Denken 183 [‚Alles was schief gehen kann, das geht auch schief.‘ – ‚Murphy war ein Optimist!‘ N.N.] drehe sich nur um Sorgen, Sorgen, Sorgen zusätzlich zu den ‚normalen‘ Bedrohungen / Risiken um Dinge und Umstände besorgt, die sehr unwahrscheinlich oder nicht existent. „Und die Sorgen um die realen Probleme nehmen ein Ausmaß an, das Ihre Kompetenz, etwas gegen sie zu unternehmen, schwächt statt stärkt.“ Im Unterschied zum ‚Klein-Hühnchen-Syndrom‘ gehe es ‚Was-ist-Wenn‘-Persönlichkeiten nicht darum, dass gerade/zeitnah etwas Schreckliches passiere, sondern darum, dass es passieren könnte. Solche Fragen / Problemstellungen die ein Verwundbarkeits- und Exponiertheitsgefühl, wie über einem Abgrund hängend erzeugen.   [To think in front of the tiger …] Was-ist-wenn-Denken paralysiere, untergrabe Ihre Fähigkeiten auf Ideen und Lösungen zu kommen, beeinträchtige „die Freude über glückliche und gelungene Lebensphasen. Die Risiken des Scheiterns erscheinen viel größer „als die  potenziellen Freuden des Erfolges.

Murphys Gesetz neu schreiben 184 Einwand: Tatsächlich passieren ständig schreckliche Dinge. „Wenn sie von Sorgen verzehrt werden, erscheint das Unwahrscheinliche nur allzu wahrscheinlich.“ Sie visualisierten geradezu was sich abspielen werde – sehr kreativ(e Eignung Drehbücher zu schreiben).

Obwohl schlimme Dinge passieren täten sie dies empirisch nicht so häufig, wie wir uns Gedanken darüber zu machen vermögen [vgl. den eben ‚hochnotpeinlichen Unterschied zwischen Wahrscheinlichkeit und ‚Schicksal‘, mit ständig hyperreal gemurmeltem Medien-Rauschen‘; O.G.J. ‚mathematisch‘ mit Ru.Te.].

Vielleicht weniger witzig, doch realistischer: »Wenn etwas schiefgehen kann, tut es das möglicherweise auch – unter bestimmten Umständen, zu bestimmten Zeiten, bei bestimmten [sic!] Leuten;

aber die meisten dieser Leute werden merken, daß sie mit den nachfolgenden Problemen durchaus fertig werden können,«

Die fehlerhafte Prämisse 185 auf der anschließend, insofern durchaus plausibel / folgerichtig, unser ‚Turm der Angst (vor den Ängsten; O.G.J. etal.)‘ errichtet werde. Es besser zu wissen hindere uns nämlich nicht unbedingt daran, einen Denkfehler zu machen. Ein häufig zu verlockendes Versäumnis sei, seine Gedanken losraßen zu lassen, ohne die Prämisse zu überprüfen / hinterfragen.

Unsere Reaktion hänge (nicht nur/erst bei nächtlichem Aufschrecken) davon ab, wie wir das ‚Geräusch‘ (gar überhaupt Ereignisse) interpretieren.  Zwar müsse die beängstigendste Erklärung nicht die wahrscheinlichste sein, doch wenn Ihre Gedanken erst einmal damit/daran loß gerast um diese Was-ist-wenn-Frage zu beantworten, sei bereits das Fundament gelegt, auf dem unsere Furcht in immer neue Höhen aufzusteigen vermag. [Gar G’ttesfurcht überbietend/ersetzend: O.G.J.] Im Ergebnis sei Ihr Verstand zu sehr mit Katastrophenszenarien beschäftigt, um realistische Lageeinschätzungen zustande zu bringen.

Um fehlerhaft sein/wirken zu können, brauche eine Prämisse keineswegs absurd zu sein, es genüge ein geringerer Wahrscheinlichkeitsgrad (als ihre Alternative/n ihn aufwiese/n).

Sich Probleme borgen 187  [Gleich gar (massenmedial aufklärerisch-scheinend, erzieherisch bevormundende, bis gemeinwesentlich gemurmelte) allenfalls am Rande (von Sollens-Wert-Vorstellungen, diesseits verbindlicher Normen bleibend), bis noch wirksamer solche jenseits, des individuellen Einflussbereiches, in/auf politischen Feldern; zumal nach den beliebten/vorbildlich( avangardistisch)en ‚Motivations(bewegungs)‘-Mustern (vgl. zumindest/durchaus Immanuel Kant): ‚Wenn viele/alle das täten …‘-moralisch( empörend)en ‚schlecht- und/oder entsprechend überlegen‘-Fühlen( s/wollen)s; O.G.J. denn ‚ceteris paribus‘ (vorausgesetzt/unterstellend, alles andere bleibt unveränderlich gleich): Was ist wenn es nur noch weiter regnet, ausschlie0lich ‚die Sonne scheint‘, die Kosten / Verantwortungsträger (bis Menschenheit) genau so weiter …?]

)as positive [sic!] oder realistische Was-ist-wenn-Denken 189 Es könne schließlich manchmal besser sein, auf potenzielle Probleme vorbereitet zu sein (wogegen Gleichwertigkeits- bis Gleichgewichtsvorstellungen zwischen positivem und negativem Denken zu kurz, bis daneben greifen; O.G.J. mit V.F.B. et. al.).  ]‚Virtuell‘ visualisierte Realitätenvorstellungen, etwa in denen jemand Fähigkeiten die er gerade erlernt anwendet, können sehr hilfreich (bis geradezu erforderlich) sein/werden (vgl. etwa V.F.B. bis M.v.M.) ersetzen dabei weder das Üben / Mühen, noch müssen / werden (derartige) ‚Träume‘ / ‚Visionen‘ bis ‚Simulationen‘ deckungsgleich ‚ ‚in Erfüllung gehen‘ / mit den Realitäten verwechselt / vertauscht werden]

Selektives Sorgenmachen 190 Obwohl/Da stets eine nahezu unendliche Zahl von Was-ist-wenn-Fällen möglich, werde bis kann sich niemand über alle davon Sorgen machen. Sorgen seien eine sehr individuelle Sache. Bei der unausweichlichen Konzentration auf wenige / ein Risiko werden andere übersehen.

Die Was-ist-wenn-Frage in Frage stellen 191 Bei solchem Denken genüge es nicht zu wissen, dass etwas nicht sehr wahrscheinlich. Auch nichts zu ändern berge, hier gleichwohl seltener gesehene Risiken. Die Frage wäre, ob Ihnen Was-ist-Wenn-Denken nützt oder schadet?  Zumal in Bezug auf wesentlich(er)e Dinge / Ereignisse im/des Lebens.  Da es sich um noch nicht eingetretene Ereignisse handele, die zudem kaum jemals eintreten werden, gelte es die Beweis(kräft)e dieses Denkens in Frage zu stellen – was ja im Umgang mit allen Denkfehlern besonders wichtig sei.

[Holzschittartig vereinfacht mag es die wesentliche ‚Motivatoren‘ zudem in Mischungsverhältnissen ,geben: Interesse, Freude und Lust/Wohlsein; G.P. keinen davon riskierend/vernichtend]  In jedem Szenario lasse sich jederzeit inne halten und fragen, wie wahrscheinlich es ist, ob es andere Erklärungen / Deutungen gibt? Dies verlangsame den geradezu automatischen „Prozess, der Ihre Anspannung ins Unerträgliche steigert, Ängste aufbaut, Sorgen vermehrt und Sie handlungsunfähig macht. 

Manchen würde das Infragestellen manchmal nicht genügen, sie würden perfekte Beweise fordern / vollkommene Sicherheit suchen und damit ihre Lebensfreude riskieren.

Ihre Gedanken ablenken 193 andere (tendenzill gegenteilige) Was-ist-wenn-Fragen stellen, konkrete Antworten finden, ein spannendes Buch lesen, körperliche Entspannungsübungen durchmachen, alles was helfe die eigene Konzentration und Aufmerksamkeit auf etwas anders zu lenken / dabei zu halten.

Einen Sorgentermin festsetzen 194 sei nicht so schwierig wie viele meienten, da wir durchaus häufiger ‚keine Zeit für von außen an uns herangetragenes‘ haben / verwenden, um uns auf eine wichtige Aufgabe zu konzentrieren. – Wichtig nicht zuzulassen, dass sich die Was-ost-wenn-Sorgen zu anderen Zeitpunkten breitmachen (wollen).

 [Ups: Rutinen, bis Rituale, sind/werden zu häufig unterschätzt, bis verachtet]  Zu viele Menschen gingen von der irrigen Annahme aus, das Leben verlaufe hauptsächlich spontan. Doch obwohl sich vieles weder vorhersagen noch kontrollieren lasse, gelte dies eben nicht für alles: „Ein großer Teil des Lebens ist Routine.“ Ein erheblicher Teil sei planbar, so entstehen Mahlzeiten nicht ‚von selbst‘, müssten gekocht / organisiert werden. Diesbezüglich unterschiede sich die Notwenigkeit / der Bedarf ‚Wäsche zu waschen‘ nicht grundsätzlich von jenem ‚sich sorgen zu machen‘. 

[‚Sei spontan‘-Paradoxien lassen Planungen grüßen]  Ohnehin helfe ein Zeitplan eine (bessere) Übersicht zu gewinnen, womit Sie Ihre Zeit verbringen, bis welche davon wofür auch immer zu finden / tauschen. „Sie werden feststellen, dass Sie in Ihren festgelegten sorgenfreien Stunden wesentlich mehr zuwege bringen als bisher.

Weiterbildung und Vergnügen planen 19 Auch, bis gerade, wer sich von Aufgaben und Sorgen überlastet fühle, tue gut daran, „Zeit für Aktivitäten einzuplanen, die“ helfen das eigene Leben „besser zu gestalten oder es einfach (sic!) mehr zu genießen. [Unbestrittene Lebensrisíken, Technikfolgen etc. lassen sich professionell begrenzend handhaben: Kaum jemand möchte / sollte es hingegen (außer vielleicht im Film oder Roman) wagen, mit einer optimistischen Pilotin, einem leichtsinnigen Arzt etc. die ihre Sorgfalts-, Bildungs- und/oder etwa Wartungsaufgaben vernachlässigten]

 

[Was – eben ‚Seele aufessende‘ – Schrecken (zumal vor den so wichtigen / orientierungsrelevanten Ängsten) angeht, sind Sie Euer Gnaden/wir gar nicht alleine auf Erdem / unter der Sonne, und eben dies gehört gerade mit zum Problemsyndrom: Wer jedoch Gegenübermacht, und wären es (immerhin, gar  überraumzeitliche) Vorstellungen, respektiert  werde (so verspricht es immer hin die תזרה inklusive/nach apostolischer wie talmudischer Auslegung) sich nicht von Schrecken überwältigen lassen müssen]

 

 10. Gebote des Sollens 197 [Nicht jede ‚moralische Empörung‘ / (ethische) Gesetzestreue disqualifiziert sich / alle ‚guten bis verantwortbaren Gründe‘ sofort selbst; doch «allen Leuten ‚recht getan‘ verbleibt ‚eine Kunst, die niemand kann»; O.G.J. nicht allein mit J.P.H. auch nicht etwa gegen Kant etal, bis eben darüber hinaus und gleich gar nicht wider תורה  Einladung auf die Burg - Invitation to the castle Zu den immerhin

grammatikalischen / sprachlichen Pointen gehört zudem / dabei / dagegen: Dass gerade die angeblichen, biblischen ‚Sollensgebote‘, ,der ‚zehn Worte G'ttes‘ als/in hebräische/n LO-Formeln-לא des Zukunftsversprechens ausgedrückt / eindrücklich – «Du/Ihr wirst/werdet nicht müssen / nicht gezwungen sein-werden falsch / kriminell zu handeln!» – lauten]   Klar könnte zu recht gefragt / befürchtet  werden „ob die Menschheit überlebensfähig, wenn Mord als individuelle Laune betrachtet würde und Raub und Folter zum alltäglichen Verhaltenskodex gehörten.“ Werde ‚sollen‘ nun als Abkürzungsformel für ‚richtig und falsch‘ gebraucht / verstanden, fragen manche was dagegen einzuwenden sei? Das Problem liege in der Bedeutung die viele der alltäglich geläufigen ‚sollens‘-Formel zuschreiben. 

Das Wesen von »sollen« 197 ‚Sollen‘-sagen sei „handeln ohne zu denken.“ Jener „erhobene Zeigerfinger, an dem sie nicht virbeisehen können.“ Enthalte einen Befehl in dem die Warnung mitschwinge, ja keinerlei Abweichung zu wagen, oder Du machst dich schuldig. Meist werde ‚sollen‘ benutzt, wenn wir uns auf eine konkrete, perfektionistische schwarz-weiße Vorstellung von richtig und falsch bezögen, die keine Graustufen zulasse. Viele zu scharfe kindische Trennungen bestünden auch noch, gar anerzogen, fort wenn Menschen abstrakt/er denken können würden. Ein Teil entstamme der Zeit als wir zu jung waren um die Existenz von so etwas wie Zwischenstufen zu verstehen / verantworten; der andere (‚entweder-oder‘-)Teil absorbierten wir, wenn wir die vielen verschiedenen Lebensregel unserer Familie, unserer sozialen Gruppen, unseres Landes und der Menschheit bestimmten. Dies werde zu unseren Normen, die keinen Spielraum für Abwichungen oder gar Irtümmer ließen, an welchen wir uns selbst und andere mäßen. 

Sagen (bis ‚denken‘) wir ‚sollen‘., „meinen wir gewöhnlich: »Denk nicht darüber nach, stell keine Fragen – tu es einfach[!], denn es ist richtig. Alles andere andere ist falsch.« [Jene indoeuropäische Rechthaberei, die manche Leute etwa aus/in Südostasien nie/nicht verstehen; O.G.J. mit V.F.B., sowie auch mit M.v.M.  weniger, bis nicht etwa jene, gar ‚schweinehündischen‘ bis kriminellen  Zielverfehlungen meinend (und gleich gar nicht irgendwie ‚wegerklärend / entschuldigend‘, eher in Gegenteilen), die ‚wider besseres Wissen(können), fahrlässig bis absichtslos zufallend, erfolgten‘, oder wenigstens ‚eigene Beschlüsse/Vorhaben nicht ausführten/sabotierten‘; vielmehr und allerdings Zielkonflikte bis Mittel- und Wegstreitigkeiten, einander wechselseitig ausschließender (einem jedenfalls, zumal quälend, so vorkommenden) Verhaltensanforderungen (gleich gar sozialer Rollen-Identitätenselbst-Verständnisse) bis Handlungsoptionen] 

Eine sittenabhängige Liste 199 mithin zwar/eben keine Universalie, denn es gäbe mehr als eine Art und Weise bestimmte Dinge (‚richtig‘ – genauer situationsangemessen, gar etwa menschenfreundlich, umweltverträglich pp.: O.G.J.) zu tun, und sogar  [Aktuell unbestimmte, bis gar unbestimmte, Urteile über ‚richtig und/oder falsch‘, erhellen / betonen das jeweilige Bezogenheiten-Firmament höchst selbst – plötzlich befremdet weitaus mehr eigene Fehler bemerken( könnend bis dürfen)d] bestimmte Dinge/Ereignisse zu bedenken/empfinden (bleibt individuell variabel, wie kulturell verschieden). Beispielsweise in den USA ‚erhalte ‚das individuell quitschende Rad das Öl‘ während etwa in Japan ‚der ungleichförmig herausstehende Nagel‘ sprichwörtlich gleichmachend ‚eingeschlagen werde‘. „Menschen, die sehr überzeugt von einem bestimmten Gebot sind und denken, daß dieses von jedem befolgt werden sollte, bezeichnen wir je nach Zustimmung oder Ablehnung als  engagiert oder fanatisch.

Zudem bleibe ‚Wandel‘ die Kontinentalhauptstadt menschlicher Erlebniswelten.  [Doch lassen sich interkulturell konsnsfähig, durchaus wenige Kriminalitätsfelder abgrenzen, sowie manch moralisierende Globalisierungen ‚bürgerlicherIdeale beobachten; O.G.J. immer wieder beeindruckt wie viele vermeintlich individualitätsfreundliche Indo-Europäer ‚moralisch empört‘ sind/werden, dass/wenn sich jemand erlaubt. ‚anderer Meinung zu sein‘, ‚etwas (nicht etwa erst/alleine ‚sexuell‘ oder gar ‚ästhetisch‘) anderes für zulässig, bis sogar richtig, zu halten‘ als sie/wir]  

Erleichterung und moralischer Halt 200 Komplexitätsreduzierungen, Rituale / Gewohnheiten bis ‚Automatismen‘ und Grundüberzeugungen seien hilfreich; wobei Unerwartetes zumal im Straßenverkehr (gleich gar in Gegenden mit anderen ‚Selbstverständlichkeitens‘ als den antrainiertem) drohe.

Die Störenfriede identifizieren 201 Gebote des Sollens – genauer, die Überzeugung es gäbe nur einen Weg, ohne Alternativen, ohne Wahlmöglichkeiten – würden zu lästigen Störenfrieden:

 wenn Sie etwas zu tun versäumen, von dem Sie glauben [sic! ‚überzeugt sind‘], daß Sie es tun sollten - und sich am Ende schuldig und wertlos fühlen;

 wenn Sie in der Vergangenheit etwas getan haben (oder versäumt haben zu tun), worüber Sie jetzt in Reue versinken;

 wenn andere etwas getan haben oder verfehlt haben, etwas zu tun, was sie tun sollten - und Sie sich dadurch verletzt oder wütend oder beides fühlen;

 wenn Sie pflichtgemäß tun, was Sie Ihrer Meinung nach tun sollten - aber tief im Innern wünschen, es nicht tun zu müssen, und daher sowohl Groll als auch Schuldgefühle empfinden;

 wenn Sie etwas tun möchten, was Sie nicht tun sollten - und dadurch gleichzeitig von Schuldgefühlen, Angst und Streß geplagt werden;

 wenn Ihre Überzeugung (Ihr Gebot des Sollens) mit der eines anderen  in Konflikt gerät,

Ein erster konstruktiver Schritt zur Identifizierung  sei aufschreiben:

 Wenn Ihre Gebote des Sollens Sie drücken 202 Wie Schuhe müssten Regeln / Gebote eine gewisse Struktur und Festigkeit haben, um unseren Füßen den nötigen Halt zu geben; geben sie aber überhaupt nicht nach, oder seien sie zu eng geschnürt, beginnen sie zu drücken und verhindern gar das Weitergehen, dem sie dienen sollten.

Das omnipräsente, hochangesehene Bild vom so schmalen Pfad erweiternd, indem sie es auf eine derart schmale Brücke reduzieren, dass immer nur ein Fuss vor den anderen gesetzt werden kann – leuchten ups die Folgen dabei zu enger, unflexsiebler Schuhe gar deutlicher ein.  [Gerade im Interesse, auch geführt-werden/folgen-S/Wollender, bleiben weder über- noch unterfordernde Wege und Brücken. –  Zwänge sind weniger wesentlich als Passformen]

 Die Brücke verbreitern 203 stelle weiterhin die Grundstruktur, bis Zielereichbarkeit, sicher, reduziere allerdings die Absturzgefahren (mehrt folgkich die ‚zur Ernte drängenden/Anstehenden‘; O.G.J.) und ermögliche gar Pausen. – Vermittels nachdenken über Alternativen »Es wäre besser« zu sagen / denken erweise sich als flexibler gegenüber »sollen«.

Jedes ‚Land‘ mache Ausnahmen sogar vom Tötungsverbot für Soldaten in Kriegszeiten, Gesetze für Notwehrsituationen etc.  Es gäbe  also durchaus  Möglichkeiten, die Brücke auf akzeptable und verantwortbare Weisen zu verbreitern.

Die Folgen analysieren 205 Zwar haben alle Handlungen, auch jene Sollensgebote einzuhalten, Folgen, doch müssten dies längst nicht die zunächst / bisher erwarteten sein. Vor- und Nachzeile bestimmter Konsequenzen überdenkend werde nach der besten (statt nach der einzig möglich erscheinenden/erlaubten) Lösung gesucht.

Hätte, könnte, sollte 207 Wegen eines vergangenen Vorfalls von Reue bis Schuld überwältigt zu werden sei eine Hauptfolge solch fehlerhaften Denkens; doch lasse sich nichts an Vergangenem ändern [was gerade qualifizierte Vergebung nicht etwa ausschließt; O.G.J. diese ‚nur‘/immerhin herrschaftlicher Verfügungsgewalt/en darüber, und\aber Verwechslungen/Gleichsetzungen mit (gleich gar nachträglicher oder magisch-wundersamer) Zielerreichung/Zielabschaffung, entziehend], es höchstens nicht wiederholen. „Ihre Gedanken darauf zu verschwenden, was“ den anderen „passieren soll, ,“ werde „Ihr Leben kein bißchen glücklicher machen. 

Die Vergangenheit hinter sich lassen 208 daraus zu lernen sei eine der besten Möglichkeiten [gar inklusive/durch so mancher Vergebungs- bis gar Versöhnungsbedürfnisse, namentlich sich selbst und/oder\aber anderen gegenüber; O.G.J. he-Scöpfungsrealitäten-ה orientiert]

Mit Schuldgefühlen umgehen 209 Sich nur schlecht zu fühlen verändere weder die Vergangenheit, noch verbessere es die Zukunft. 

Wenn unterschiedliche Gebote des Sollens aufeinanderprallen 210 „Gebote neigen dazu, Verheerung anzurichten, wenn sie aufeinanderprallen – selbst  wenn ihr Inhalt von geringer Bedeutung ist.“  [Immerhin, bis nur. Dolmetschende erleben, wie einfach/leicht und verheerend wirkmächtig, bereits ein einseitiger, Irrtum / Missgriff der erwarteten Höflichkeitsformenwahl, erfolgt]

Gebote des Sollens von anderen akzeptieren 210 sei nicht etwa leicht, zumal wenn diese die eigen kritisieren (den eigenen ethischen Positionen widersprechen; O.G.J.). Dilemma warum sollten Sie falsches akzeptieren? Es sei nicht nötig, einer anderen Person recht zu geben, um sich einmal [sic!] nach ihren Wünschen zu richten.  [Sowohl Wiederholungs- als auch Wechselseitigkeitsfragen aufwerfend; aber auch Zulässigkeitsgrenzen des Repektierens/Tollerierens berührend] Es genüge zu akzeptieren, dass andere andere Gebote hätten und es manchmal günstiger sei, sich danach zu richten,als auf einen Streit zu beharren.[Zumal, oder immerhin falls, keines davon (Akzeptanz oder Streit – vielleicht nicht einmal ‚Kampftanz versus Fruchtbarkeitstanz‘ ohne ohne jede Unterbrechungsoption / Verpackungsform-Reverenz, wo es eben wechselseitig beziehungsrelational nicht einmal nur bei ‚Nein‘-Antworten-לא׀אל  ankommt) ständig geschieht; O.G.J. mit M.v.E.-E. vorherrschaftsskeptisch abstandsorientiert: Bleibt Unterwerfung (zumal dem ‚Direktions-Recht‘ pp.) gar doch mehr/anderes als etwa ein  Zugeständnis an (wenigstebs) einen ‚inneren Schweinehund‘ / nicht allein karnevalistische(r) Korrektive/Komplimente?]

Gebote des Sollens von Kritikern ablehnen 212 Gegebene / Vorfindliche Gebote könnten & dürfen nicht nur variiert, sondern von inneren oder äußeren Kritikern kommende, auch abgelehnt, der Konflikt ausgehalten / (gar Verfahrensweisem) geregelt, werden.  [‚Bei uns haben die Autoritäten zwar ein Mitspracherecht, aber sie haben kein Vetorecht, und wir müssen (bis wollten) uns entscheiden.‘ Sch.b.Ch.]

[Allerdings lassen sich Denken und Handeln nicht etwa einfach miteinander in Einklang/Übereinstimmung bringen bzw. halten; Lord Ralf Gustaf]  »Besseres« Denken 213 Wesentlich, sich zu entscheiden, ‚es locker zu nehmen‘ möge trivialer [bis Ideale-schädigender / Prinzipien-feindlicher; O.G.J. mit G.P.] klingen, als es sei. Zumal zu/wegen Verhaltensnotwendigkeiten vergleiche auch, bis gar besser, semitisch/moseanisch/israelitisch  [Lückenmanagement – namentlich zur/in farbiger Handhabung / Wahl des lebendigen Bewegungsraumes-ר־ו־ח  weiser, situativ aktuell lokaler Verwendung des, respektive faktischen Verhaltens bis Handelns, um die/hinter und von der buchstäblich / ausdrücklich maximal kontrast-klar schwarz(-rauschend gegebeneInn /tora/-Weisungen-װרה des Denkens] Abb. SHW-Knicks??? 

E.A.S.‘s Darstellung von ‚zwar  Totalität undװaber Antitotalitarismus in/aus den Quellen‘ der Juden:

 Insofern total, da/soweit alle großen Lebensbereiche ordnend und prägend betreffen,

doch keiner/nichts totalitär asketisch  vereinnahmend / verzweckend oder libertinistisch beliebig preisgebend (nicht alles essend, was gut schmekt; nicht alles tund, was vielleicht spaß macht, nicht alles nacherntend/mitnehmend was Gewinn abwirft pp.).  Am Ideale-Kompass (statt ‚Maßstab‘; G.P.) eines nicht-utopischen () Messianismus ausgerichtet;

in kritisch-loyaler Identifizierung mit den Eigengruppen (bis Bezugsfigurationen)  und/in ihrer Berufung / Besonderheit;

 ‚rationalistisch denkend‘ (mit Martin Buber’s lächelnder Akzeptanz immerhin dieser idealtypischen Kategorisierung, des empirischen Komplements  des Denkens und\aber Empfindens) verstanden als weder rein ‚intellektuell-logisch‘ (doch Intellektuellenfeindschaft erlebnd) noch/oder ganz ‚spirituell-mystisch‘(doch Versuchungen und Bezauberungen von/durch Kenntnissen das Über- bis Außerraumzeitlichen handhabend).

 [Die – nur zu gerne zu ‚Geboten‘ erklärten/entschärften – ‚zehn Worte‘ jener ‚Magna carta der Freiheit‘, die den/die Andere/n vor meiner Willkür schützt  (vgl. Daniel Kochmalmik) ließen und lassen sich (inhaltlich gleich bedeutend) auch in einem, einem anderen, zwei, drei, fünf, sieben, … elf, zwölf und so weiter Worten/Sätzen, bis gar 613, fassen/finden]

 Denn zumindest/gerade die hebräische Bibel / G’tt(es Selbsterschließung) weist, zumal als Autoritätsquelle, über sich selbst / den Weisungstext(wortlaut) hinaus, auf ‚irdisch/innerraumzeitlich‘ anwendenden Auslegungsbedarf; durch – verfahrensmäßiger Legitimierung bedürftige – Autoritäten, deren und denen Macht, so wie folgt ‚geerdet‘, nicht Selbst(erhaltungs)zweck / Götze sein/werden darf (bis dies[e Determinismusanbetung/Pantheismushuldigung] nicht kann/braucht):  [Ob als, gar inzwischen vorzugsweise ‚naturgesetzlich‘ genannte (Eintritts-)Wahrscheinlichkeiten, oder ‚sitten- bzw. moralgesetzlich‘ bis ‚anreitend‘ respektive ‚sanktionsrechtlich‘ zu erzwingen versuchte, ‚Regelmäßigkeits‘-Erwartungen scheitern ja/zwar nicht immer: Empirisch spätestens an Randlosigkeiten, des gelegenheitlichen Zufallens einerseits, und/oder der Unendlichkeit(enmächtigkeit)en weitererseits]

 

[Längst nicht alle Debatten wurden bereits geführt/wiederholt, und noch nicht einmal alle davon werden aktuell hinreichend/umfassend berücksichtigt]  Das ‚normativ‘ debattierend/ups streitend, doch (immer wieder, zumal mehrheitlich der Mindest-Qualifizierten) zu entscheidende, jeweils (statt ‚inhaltlich-anwendend‘ unveränderlicher) verbindlicher /halacha/ הלכה Gesetz(gebung/Politik, eben zur Regelung des zeitgenössisch, lokalen Zusammenlebens) bleibt ‚kleiner / begrenzter‘ als, doch eine wichtige Teilmenge,  das (jedem resch/ ר) allumfassend vollständig scheinenden

  [‚Hellige Mägde‘ / ‚Töchter (einer, respektive der übrigen, Stimm/n, bis Sichtweise/n)knien zum/beim Ein- und Auszug ideal hoch (gar/da vergottet/gemeinwesentlich) erhobener Prinzipien(heilsfiguren Ihres/Eures Denkens/Fühlens: ‚Logik/en‘, ‚Vernunft/en‘, ‚Rationalität/en‘, ‚Glaube, Liebe, Hoffnung‘, ‚Geborgenheit‘,  Segen‘, ‚‘ pp.)],

 

[Auch alles Narrative, verstanden inklusive des Normativen davon/darin/daran, bleibt zu wählende Repräsentation – anderes/‚weniger‘ als Alles überhaupt] teils bereits ‚narrativ‘ bunt, gar ‚h/agadisch,  theologisch / philosophisch‘ im unerschöpflichen Garten-א׀הגדה / unentscheidbaren Gefecht der Vorstellungsfirmamente

 [Mehr/Anderes als ‚Burgfriede‘ / ‘agreements to disagree‘, bis maximal auf den noachidischen Grundkonsens (dass Fehler, bis Verbrechen, vorkommen können und\aber zumindest zu deren Handhabung geeignete Verfahren – Gesetze plus Gerichtshöfe – erforderlich),  sind nämlich ups nicht möglich / zu erwarten (weder ‚der jeweilige Stand der Forschung‘ noch ‚Meditation‘, oder gar  ‚qualifizierte Kontemplation‘, zwingen zu irgendetwas): Einander wechselseitig ausschließende Überzeugungen, bis antagonistische Sitten, von deren singulärer/einziger / universeller Allgemeinverbindlichkeit (Notwendigkeit / Richtigkeit / Heiligkeit / Gebotenheit etc.) sich andere (jedenfalls/zumindest IndoeuropäerInnen) dauerhaft nicht überzeugen lassen – regelt europäisch/‚westlich‘ erstmals (1555), bis seit 1648 fortgeschrieben (zumeist ‚säkular‘ genannt), ‚der Augsburger Religionsfriede‘ entsprechend (‚zwei Reiche/Rechte‘ pp. lehrend/trennend), prototypisch zwischen Katholiken und Protestanten]

 

strittig bleibend,  manch(e Mal)e durchaus zu erzählende. offenlegend (zumal selbst, als solche) zu bemerkende, bis zu bekennende, des/der Überzeugtheiten Gebietes persönliche Gewissheiten.  [Ups (‚Knickse‘ seitens der /halacha/ הלכה selbst; den Menschen, die sich ihrer bedienen wollen, zu Diensten): Juden müssen weder der selben Meinung/Überzegungen (schon gar nicht was G’tt, ‚die Bibel‘ תנ״ך bis תורת angeht) sein/gemacht werden, noch immer all die selben Vorschriften in gleicher Art und Weise erfüllen/einhalten, oder andere (nicht mal alle anderen Juden) dazu bringen/kontrollieren. – Allerdings zerfällt und zerviel ‚das (jeweils) gegenwärtige Judentum‘ (im Gegensatz zur Befürchtung griechisch-hellenistischer Logik-Auffassung) durch seiner Vielfalten Vielzahlen nicht in beliebig( leer)es Nichts: Die Einheitskonzeption des waw-װ hat eher den (verbundene Verschiedenheiten, bis gar Individualitäten sowie Kollektive,  erhaltenden) Schrägstrichcharakter, als den (letztlich pantheistischen, im, zum Selben, bis einzig ausdehnungslosen ‚Kosmos-Universum‘ äh Zirkelpunkt, auflösenden) Bindestrichcharakter, des Verbindens]

 

 – Ohne daher/davon aus dem Gemeinwesen – oder gar vom Jüdin oder Jude sein, schon gar nicht von G’tt  – ausgeschlossen zu werden, weil jemand anderer/unterlegener Meinung(en) ist/bleibt, gleich gar wo/solange die Entscheidungen anderer (durch wechselseitig loyalen Widerspruch qualifiziert) respektiert und manche (nämlich gemeinwesentlich relevante hinreichend loyal – schließlich sogar/gerade indem auch in rituellen/kultischen Hinsichten unterschiedliche ‚jüdische Konfessionen‘, in/unter den bereits alten ‚Nationen‘ hinzukommen) akzeptiert werden; mehr noch (bis auf Angelegenheiten des ihre Identität berührenden ‚Kultes‘) akzeptieren Juuden(tümmer – seit dem 19. Jahrhundert auch ausdrücklich codifiziert) das Recht des Aufenthaltslandes, als höherrangig über dem ‚Judenrecht‘ der jeweiligen Halacha.

 [Namentlich das Überzeugtheiten Gebiet (oder sonst irgend ein Territorium) deswegen für ‚einen rechtsfreien Raum‘ zu halten/erklären, ist entweder eine veritable Dummheit, oder aber erfolgt strategisch – an (eigener / Bezugsgruppem-)Machtmehrung interessiert – in der (kulturalistisch-heteronomistischen) Absicht ‚seinen rechtsverbindlichen Teilbereich normierend auf etwas anderes, bis auf Alle/s überhaupt, auszuweiten‘]

Was, wie E.A.S. idealtypisierend nach- und vorzeichnet Konsquenzen in vier wesentlichen Hinsichten hat:  1. Anti-totalitärer Charakter zudem konfligieren dürfendder, bis sollender (einander zumindest wechselseotig kontrollierender, bis korrigierender/begrenzender), Autorität/en plus ihrer Gelehrten-Alternative (Weiser Weisheit).  2. Anti-totalitäre Wege der (zudem persönlichen, durchaus von Standorten und/oder Zeiten, Lernen etc. betroffenen/beeinflussbaren) ‚Wahrheit/en‘-Ermittlung; respektive  3. der Entscheidungsfindung und deren Anfechtungsmöglichkeiten (namentlich Oppositionsrespektierungen).  4.  Soweit/Wo dogmatische/axiomatische Grundannahmen erforderlich, seien diese antitotalitär (תורה /tora/ gar i.w.S., mit offenem Ende, den /torat/ תורת-‚Theorien/Lehren‘, vorziehend – gar mit דלד /daled/ ‚predigend דרש / למד lernend‘ dem ‚missionarisch belehrenden‘/dalet/ דלת). [Intersubjektiv konsensfähig, nicht (maximal interkulturell / uniform / unisexuell / überindividuell) erzwingend – immerhin rocklängenunabhängig (mit, bis ohne, weitere ‚Beinkleider‘-Betrachtung, gleich gar ‚darunter‘), statt universalistisch,  homogen, beobachterunabhängig, singulär, ewig, rechthaberisch, sybchron  … totalitär]

 11. Ja-aber-Sucht 214 [Bis gar des Deprimierens Geheimnisverrat; O.G.J.]

Das Küchenmesser 215

Ein schwacher Ersatz für Macht 216

 Wenn Sie zu sich selbst Ja-aber sagen

 Wenn Sie nicht nein sagen können

 Andere Verwendungsformen von Ja-aber

 Eine selbstbehindernde Verteidigungsart

Eine Mischung gefährlicher Fehler 220

Sich auf das  [sic!] Ja zubewegen 222

Ja-und statt Ja-aber 223

Rollenspiele 225

Gedankenumkehrung 226

Ja zu anderen sagen 226 [gar inklusive der Akzeptanz ungeheuerlicher Anderheiten (zumal an/in sich selbst); O.G.J.]

Nein zu anderen sagen - die Kraft der Selbstbehauptung 227

Mit Ja-aber-Menschen umgehen 228  [Ablegen selbst Ihres/Eures zumal ‚Besser‘-Wissens-()Panzers bleibt riskant/entblößend]

 

 12. Ihren Verstand aktivieren 230

[Essen geht über Verstehen hinaus]1. Bedeutungen untersuchen

2. Beweise in Frage stellen

3. Verantwortung zuschreiben

4. Ent-Katastrophisieren

5. Alternative Gedanken entwickeln

6. Alternative Gefühle entwickeln

7 . Alternative Handlungen entwickeln

8 . Vorteile und Nachteile vergleichen

9. Ihre Fehler benennen

10. Und dann?

11. Übertriebene Übertreibungen

12. Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten

13. Aus der Not eine Tugend machen

14. Negativ‘-wirkende Vorstellungen durchpositiv‘-empfundene ersetzen

15. ‚Positiv‘-wirkende Vorstellungen üben

16. Selbstinstruktion

17. Sich ablenken

18. Ihre eigene Verteidigung übernehmen

 

Bedeutungen untersuchen 231

Beweise in Frage stellen 233

Verantwortung zuschreiben 235

Ent-Katastrophisieren 237

Alternative Gedanken, Gefühle und Handlungen entwickeln 239

Vorteile und Nachteile vergleichen 240

Ihre Fehler benennen 242

Und dann? 242

Übertriebene Übertreibungen 244

Auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten 244

Aus der Not eine Tugend machen 245

Negativ[ wirkende]e Phantasien durch positive ersetzen 246

Positiv[ wirkende]e Vorstellungen üben 247

Selbstinstruktion 248

Sich ablenken 249

Ihre Verteidigung übernehmen 251

 13. Über die Erkenntnis hinausgehen 252

Von der Erkenntnis zur Tat 253

[Die verbotene dreizehnte Türe durchschreiten]1[9]. Einen Zeitplan anlegen

2[0]. Weiterbildung und Vergnügen planen

[21.] 3. Problemlösungen finden

[22.] 4. Das Ziel [/ Den Weg] in kleinere Schritte unterteilen

[23.] 5. Rollenspiele

[24.] 6. Neue Verhaltensweisen ausprobieren

[25.] 7. Entspannungsübungen

 

 

Einen Zeitplan anlegen 254

 Rückblickende Verwendung des Zeitplans

 Vorausblickende Verwendung des Zeitplans

 Zeitplanung in Krisenzeiten

 Vorbereitungszeit einplanen

 Zeit für Geselligkeit einplanen

 Selbstkontrolle

Weiterbildung und Vergnügen planen 260

 Vergnügen planen

 Selbstvertrauen aufbauen

Problemlösungen finden 263

 Aktiv nach Lösungen suchen

Den [sic! zumal ‚flexiblen, eigenen‘; O.G.J.] Weg zum Ziel in kleinere Schritte unterteilen 263

Rollenspiele 264 [haben weder immer / nur mit Trug noch mit Täuschung zu tun; O.G.J.]

Neue Verhaltensweisen ausprobieren 267

 Entspannungsübungen 268

 Eine Entspannungsanleitung 269 [vgl. Venexianisches]

 14. Ein besseres Leben 274

 Eine bessere Idee 274

 Handwerkszeug fürs Leben 275

 Die Welt [sic!] ist nicht nur negativ 276

 Verantwortung für sich selbst übernehmen 276 [Widerspricht nicht einmal notwendigerweise ‚G-ttvertrauen‘ – gar eher/allenfalls im Gegenteil (unqualifiziert vorherrschenden Bedürfnissen); O.G.J.]

[…] Denken Sie daran: Was zählt, ist Ihre Einstellung zum Leben. Was zählt, ist, was Sie denken. Was zählt, ist, was Sie tun.

Identifikation.

Definition.

Entwurf.

Einsafz.

»Nimm dich deiner Gedanken an«, sagte Platon. »Du kannst mit ihnen tun, was du willst.«

 Anhang A: Tabelle der Techniken 280

 Anhang B: Zeitplan für Ihre täglichen Aktivitäten 282

Register 285; Arthur Freeman und Rose De Wolf, verlinkende Hervorhebungen und Illustrationen O.G.J.]

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...#hier

'Klein-Hühnchen-Problem'-Syndrom in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Noch so ein Biepiel heteronomistischer, sich selbst kontrollierender und erhaltender Schrecknisse vor dem Schrecken, das Menschen Pazienten sein/werden lassen kann – und eben gerade auch klugen Leten, die brav um ihre Grenzen und Endlichkeiten, nein: vielmehr um das was sie dafür halten s/wollen, ‚wissen‘, unterlaufen; vgl. die kurz zusammenfassende Therapieformel ‚vom/fürn Goldfund am Schabbat‘.

 Zumal in seiner moralphilosophischen Nachfolge befindliche Denktraditionen haben recht lange gebraucht Immanuel Kants Ansatz zweiwertig konfontativer/nullsummenparadigmatischer Dichotomisierungen des Musters: ‚Rationaler (zumal ‚männlicher’) Verstand gleich gut versus emotionale Gefühle gleich schlechte Übel‘ zu überwinden. Selbst/Gerade Anhänger universalistischer Ansätze, wie etwa Sabine Döhring, verfolgen diese Fährte.

[Aber auch wo/falls (irgendwelche/manche) Gefühle nicht (allein/nur) aus Denken entstünden …]Kernthese/n, namentlich  kognitiver Ansätze‘,  die davon ausgehen: dass  (Gegebenheiten deutendes) Denken den Gefühlen vorausgeht (bis letztere Handlungen zumindest beeinflussen – bis, dass auch ‚noch so wichtige/richtige, Gründe‘ sogar weder die einzigen, noch je allein hinreichende ‚Motivationen zum/des Sprung/s der Tat‘ oder dessen Verhinderung sind/werden)  

müssen allerdings

[gerade (auch) non-verbale ‚Sprachen‘ sind Deutungen bis Gefühle erzeugende

Semiotika / Grammatiken des Denkens] Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden. weder an ‚pre- respektive post-sprachlichen‘ Grenzen (etwa ‚frühkindlich‘ oder ‚gereatrisch‘ pp.)Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden.[Wohlerzogen höchst selbst im Kleide knicksend – genießt es die Herrin, ihr Personal herumwirbeln zu sehen/lassen] noch nach/bei Ausfällen/Täuschungen ‚logischer‘ Denkfähigkeiten, oder Immerhin Ludwig Wittestein bemerkte ud warnte, dass es merkwürdigerweise eine der philosophisch gefährlichsten Ideen ist, dass wir 'im oder mit dem Kopf' denken würden. mangels semiotischer Ausdrucksmöglichkeiten Einladung auf die Burg - Invitation to the castle (ein ‚Mangel an/in ‚Sprache für etwas/jemanden‘, zumal ‚verbaler‘, belegt/illustriert zwar  grammatische Denkensvoraussetzungen‘ – verhindert/beendet wider den  Umkehrtrugschluss deswegen Gefühle keineswegs, sondern erschwert, bis verunmöglicht,  nur/immerhin mancher  Handhabung/en, etwa/gar auf gefühlsmäßige verweisend/reduzierend), scheitern.

 

cSchlossfüherinSchwarzer Salon - der/mit PSYCHE ud gar des THYMOS – beides wichtige Begrifflichkeiten des Griechischen, derart prägend in abendländisches Denken eingegangen, dass sie kaum überhaupt bemerkt, und gleich gar nicht be- bis hinterfragt werden (dürfen).

[In schwarz-weißen Schuluniformen (maximal kontrasklar deutlichen, ‚eindeutig‘-scheinenden, eben streng zweiwertigen entweder-oders, alles/jedes dritte auszuschließend), noch/wieder ohne? Blazer, und\aber als rein weiße Debütantinnen – treten hier fürnf tiefere Modalitäten ein]

Eine Pointe des, hier als Analogie und Mnemohilfe herangezogenen, sigmaringer (schließlich wurden gar nicht alle preußischen Beamte ‚mitten‘  im 19. Jahrhundert vor einer Versetzung hier her ‚bewahrt‘) Schlosses besteht bekanntlich darin/darauf, dass die beiden großen offiziellen Türen dieses Herrenspielsalons für/vor Frauen verboten/verschlossen waren: Obwohl, oder eher gerade weil, sie auf dieser bel Étage der ersten Dame des Hauses (über deren ‚grünes‘ Audienzzimmer direkt mit den Josephiengemähern)  verbinden, und auch mit dem ‚roten Salon‘ zum allgemeineren Empfang von Gästen, teils sogar zum Essen. – Was hingegen die beiden ‚verborgenen Tapetentüren‘ des zusätzlich ‚rauchgewärzten‘ Raumes (zum/vom Korridor bzw. dieser Wendeltreppe auch zum/vom Küchenbereich verbunden) für dienstbare Frauen, bis gar ‚konkubinäre‘ …  [Wer. oder zumindest was,  locke denn schon ewig? – Jedenfalls in der abendländischen Geschichte der psychischen Modalität, die hier im 19. Jahrhundert, zudem erst, als eine der letzten der fünfzehn basalen Einzelwissenschaften ausdifferenziert / empirisch wahrgenommen wurde, hatten sich zudem Ideale soizistischer Philosophie soweit durchgesetzt, daass so etwas unvernünftiges, bis (noch) unbeherrschtes, wie Gefühle, allenfalls/nur … Sie wissen schon]

 

Schlossfüherin[Und\Aber was könnten wir in/von diesem schwarzgrauen Spielezimmer  mindestens, als Wichtigstes, ל־מ־ד Eure Ladyschaft? Ups: ‚weder voll positiv, noch negativ leer‘-Dualismen zu vergotten/verabsolutieren, gar eher ‚Negation/en‘ zu erlauben/benötigen]

S/Eine, bis überhaupt die, ‚Anleitung zum unglücklich sein/werden‘ brachte und bringt #hierPaul Watzlawick so manche, zumindest unserer, Reverenz/en ein: [Ist/Benötigt wenigstens keine gänige ‚denke positiv‘-Spoantanitätsverpflichtungspatadoxie] KompassundווaberMaßstäbeauseinanderhalten!  [Kommt absichtlich nicht einmal ohne – ihre, zumal verhaltensfaktisch eigenen – Gegenteile / Negierung / Unterlassungen daher]

 

 [Weitaus leichter lesbar geschriebenes, als zu ertragendess Narrativ] Vor allem eins: Dir selbst sei treu  17 Das Polonius–Zitat. des ‚Kämmerers‘, aus Sir William‘s Hamlet  [‚Schlag nach bei Shakespeare, denn‘ zu viel des (‚Egoismus‘-)Problemsyndroms (dass jeder immer nur an sich, und/also kaum jemand je an mich, denke) verklärt zum/den Selbst/e vernichtenden Pantheismus] steht hier insbesondere für die neben den widrigen Umständen und den so leiichtfertigen bis böswilligen anderen, die dritte wesentliche der gar unerschöpflichen Unglücksquellen: das eigene Denken respektive Empfinden, insbesondere seiner Selbste.  

 

 [UndװAber na klar hat der/ein Satz von/mit der ‚Selbst-Treue– zumal ‚erfahrungsweltenlich erlebtauch unausweichlich wesentliche/wichtige Konnotationen eben (nicht des pantheistischen Selbstvernichtenden äh Selbstverzichtenden sondern) qualifizierten Seins/Werdens bis zum nur rein selbst-orientierten Problemsyndrom dies.er Dummheit]

 [Gar knapper gefasst, als einiger Aufmerksamkeitsspanne andauert] Vier Spiele mit der  [sic! gar einer der jeglichen; O.G.J. soweit etwa/sogar Augustinus schätzend] Vergangenheit 21 [Lasst nicht nur mit Euch spielen, spielt lieber gültig mitEuer Gnaden] Es sei  Menschen durchaus möglich sich gut gegen Wunden und Schmerzen heilende Wirkungen vergehender Zeit abzuschirmen.  [Spätestens (mit) Blaise Pascal wurden beiderlei Abhalterichtungsoptionen von/aus ‚der‘/unserer Gegenwart, namens ‚Vergangenheiten‘ sowie ‚Zukunften‘, entblößt] Seit Urzeiten stehen uns mindestens vier Methoden zur Verfügung, „die Vergangenheit zu einer Quelle von Unglücklichkeit zu machen“:   Ihre Verklärung,  Ablenkung von der Gegenwart,  unendliche Reue und  mehr derselben Schlüsselsuche.

Schlossfüherin [Kohelet/Dieser Prediger immerhin ein kanonisches Bibelbuch warnt ausdrücklich vor der Frage ‚Warum war früher alles besser?‘] 1. Die Verherrlichung der Vergangenheit .22 „Nur wem [es nicht gelingt, seine Vergangenheit ausschließlich durch einen Filter zu sehen, welcher nur gute Erinnerungen zuläßt], wird die Zeit seiner Pubertät (ganz zu schweigen von seiner Kindheit) mit handfestem Realismus als Periode der Unsicherheit, des Weltschmerzes und der Zukunftsangst erinnern, und auch nicht einem einzigen Tag dieser langen Jahre nachtrauern.  Den begabteren […] dagegen sollte es wirklich nicht schwer fallen, seine Jugend als das unwiederbringlich verlorene Goldene Zeitalter zu sehen und sich so ein unenrschöpfliches Traueerreservoir z u erschließen.“ In Beziehungsrelationen, einfach nicht zu akzeptieren, „daß die Trennung das bei weitem kleinere Übel ist“ eignet sich nicht minder: „blejben Sie dahejm in unmittelbarer Nähe des Telephons, um sofort und voll verfügbar zu sein, wenn die glückhafte Stunde schlägt.“ Es folge schließlich gerne„das Anknüpfen einer in allen Einzelheiten identischen

Beziehung zu einem ganz ähnlichen Partner – wie grundverschieden dieser Mensch anfangs auch scheinen mag.“

Schlossfüherin [Allmählich arten ihre Knickse beinahe zu einer sportlichen Anstrengung aus] 2. Frau Lot 23 „Ein weiterer Vorteil des Festhaltens an der Vergangenheit besteht darin, daß es einem keine Zeit läßt, sich mit der Gegenwart abzugeben. Täte man das, so könnte es einem jederzeit passieren, die Blickrichtung rein zufällig um 90 oder gar 180 Grad z u schwenken und feststellen zu müssen, daß die Gegenwart nicht nur zusätzliche Unglücklichkeit, sondern gelegentlich auch Un-Unglückliches zu bieten hat. […] Sie erinnern sich doch? Der Engel sagte zu Lot und den Seinen: »Rette dich, es gilt dein Leben. Schaue nicht hinter dich, bleibe nirgends stehen.« [...] Seine Frau aber schaute zurück und wurde zu einer Salzsäule. [Gen. XIX, 17 u . 26]“

Schlossfüherin [‚Eins von den achtzehn Bierchen gestern war wohl schlecht‘] 3. Das schicksalhafte Glas Bier 24  „[…] Der warnend erhobene (wenn auch vor unterdrücktem Lachen leicht zitternde) Zeigefinger ist nicht zu übersehen: Die Tat ist kurz, die Reue lang. Und wie lang! (Man denke nur an eine andere biblische Urmutter:

Eva, und das bißchen Apfel [sic!] ... )”

Unabhängig von ‚Reue’ wesentlich, dass das Ereignis „nicht mehr ungeschehen gemacht werden kann.“

Doch selbst in gar seltenen [zumal als solche kaum bemerkten; O.G.J.] Ausnahmenfällen des Zufallens von unverdientem Glück/Geschick „verzagt der Könner noch lange

nicht. Die Formel, »jetzt ist es zu spät, jetzt will ich es nicht mehr«, ermöglicht es ihm, unnahbar im Turmzimmer seiner Indignation zu verbleiben und die von der Vergangenheit geschlagenen Wunden durch allzu eifriges Lecken am Heilen zu

hindern.

 

[…]  Unübertroffen als Beispiel für [die] Variante des Themas [Vergangenes auch für Guts verantwortlich zu machen und daraus Unglückskapital zu schlagen] ist der in die Geschichte eingegangene Ausspruch eines venezianischen Hafenarbeiters nach Abzug der Habsburger aus Venetien: »Verflucht seien die Österreicher, die uns gelehrt haben, dreimal täglich zu essen!«

 

 [Wohnungsangebot am Laternenpfahl: Eine Interessentin klopft nachts daran. Eine Beraterin erstaunt, dass niemand öffnet …] 4. Der verlorene Schlüssel, oder »mehr desselben« 27  Unter einer Straßenlaterne steht ein Betrunkener und sucht und sucht. Ein Polizist kommt daher, fragt ihn, was er verloren habe, und der Mann antwortet: »Meinen Schlüssel.« Nun suchen beide. Schließlich will der Polizist wissen, ob der Mann sicher ist, den Schlüssel gerade hier verloren zu haben, und jener antwortet: »Nein, nicht hier, sondern dort hinten – aber dort ist es viel zu finster.«

Finden Sie das absurd? Wenn ja, suchen auch Sie am falschen Ort. Der Vorteil ist nämlich, daß eine solche Suche zu nichts führt, außer mehr desselben, nämlich nichts.

Hinter diesen beiden einfachen Worten, mehr

desselben, verbirgt sich eines der erfolgreichsten

und wirkungsvollsten Katastrophenrezepte […]“

Wahlmöglichkeit ‚Mehr des Selben‘ – Nicht allein manche Behörden oder Erzoehungsinstanzen reagieren auf Regelverstöße (gerne bereits auch vorbeugend auf vermeintliche/mögliche, oder wenigstens immerhin/spätestens auf formelle, also solche der Höflichkeitsverletzungen), wie etwa das (gar zunehmende) achtlose Überfahren von Stoppstellen, eifrig indem sie noch mehr Stoppstellen einrichten (schließlich wird sich totalitär äh sachlich auch nicht überall ein ja durchaus entschleunigender ‚Kreisverkehr‘, oder eine noch teurere wiederum ignorable Ampelanlage, einrichten lassen). 

 Ein besonders gängiges, braves Beispiel: ‚Ich werde mit meiner/der Arbeit nicht fertig. – Also muss ich mehr tun / meine Kapazitäten erhöhen!‘ – ‚Sie haben ja offensichtlich keine Ahnung, wie es bei/mit mir zugeht!‘ – ‚Was hülfe es Ihnen, wenn es uns auch zu viel / zuwider?‘  [Die (gar optimale – ‚bewährte‘) Lösung von gestern, ist/wird zu häufig Problemaspekt (spätestens) von morgen]

Geradezu mindestens psycho-logischerweise kommt es dazu, dass insbesondere – und zwar auch durchaus angemessene etwa Ressourcen-schonende und sach- bis sogar menschengerechte – ‚Problemlösungen‘, gar Verhaltensoptimierungen, in und aus der Vergangenheit das Problem (und zwar nicht erst von morgen) sind/werden - etwa da sich die Menschen und/oder die Umstände oh Schreck geändert haben pp..

Schlossfüherin [Stets findet sich die brave Überzeugung ‚nur/immer‘ noch nicht genug Anstrengungen unternommen zu haben …] Damit interessiert das Dosierungsgrundproblem, dass Viel zwar keineswegs viel schaden äh helfen muss, es aber auch zu wenige und eher noch schlimmer (also eben qualitativ) Falsche/s geben kann. - «Denn schließlich war es doch schon immer ganz genau wie jedenfalls prinzipiell so» – dass Ihre Mahestät die Geschichte (und gleich gar der vollständige Überblick auch nur über die biographisch ‚eigne‘) wesentlich höherer Modalität da drüben drunten gewesen sein werden wird.  [‚Querdenken‘ ein, bis das, Rezept gegen/bei ‚mehr des Selben‘]

 [Auch hier sind/werden also mehr als Einzelne betroffen] Lassen Sie sich  (von/bei Ae.Na.) jenen ‚Volksstamm‘ vorstellen, der davon überzeugt bleibt, dass die Sonne morgen nicht mehr aufgehen/scheinen würde; wenn dies nicht durch dessen  allabendlichen Ritualtanz zum Sonnenuntergang bewirkt würde? [Irreparabler-Prämissen-logischerweise / Unter diesem Vorstellungen-Firmament kann/darf vernünftigerweise-ups gar kein Gegenbeweis geführt/riskiert werden! – Gemeinwesentliche Gesellschaften haben/pflegen viele so felsenfeste Überzeugtheiten]

 

 [Ein Buch das mich/uns zumindest über Jahrzehnte begleitet, bis das Potenzial, über Generationen tradiert zu werden, hat]  Russen und Amerikaner 31 Die Anthropologin Margret Meath habe den Unterschied herausgearbeitet: dass ‚Amerikaner Kopfschmerzen vortäuschen, um sich vor einer‘ sozialen / ‚ gesellschaftlichen Verpflichtung zu drücken‘; wogegen ‚Russen dazu tatsächliche Kopfschmerzen haben’/entwickeln, also ohne inneren Konflikt (mit ‚Sollensgeboten‘) auskämmen.

 

  [Zu viele vermeinen empört, doch niemals nach ihrem Unglück zu streben – halten vielmehr Negation/en für die Ursache allen Übels] Die Geschichte mit dem Hammer 37  [Reflexartige bis instinktive Reaktionen sind weder die einzig richtigen, noch die einzig möglichen, ups sogar zivilisatorisch überform- und  änderbar]

Ein Mann will ein Bild aufhängen. Den Nagel hat er, nicht aber den Hammer. Der Nachbar hat einen. Also beschließt unser Mann, hinüberzugehen und ihn auszuborgen.

Doch da kommt ihm ein Zweifel: Was, wenn der Nachbar mir den Hammer nicht leihen will?

Gestern schon grüßte er mich nur so flüchtig. Vielleicht war er in Eile. Aber vielleicht war die Eile nur vorgeschützt, und er hat etwas gegen mich. Und was? Ich habe ihm nichts angetan; der bildet sich da etwas ein.

Wenn jemand von mir ein Werkzeug borgen wollte, ich gäbe es ihm sofort. Und warum er nicht? Wie kann man einem Mitmenschen einen so einfachen Gefallen abschlagen?

Leute wie dieser Kerl vergiften einem das Leben. Und dann bildet er sich noch ein, ich sei auf ihn angewiesen. Bloß weil er einen Hammer hat. Jetzt reicht's mir wirklich. — Und so stürmt er hinüber, läutet, der Nachbar öffnet, doch bevor er »Guten Tag« sagen kann, schreit ihn unser Mann an: »Behalten Sie sich Ihren Hammer, Sie Rüpel!«

(Paul Watzlawik, 1983 Rücktitel und S. 37 f.)

 

 [Weder ‚negativer Utilitarismus‘ (immerhin ‚das geringst mögliche Unglück für die größt mölgliche Zahl‘ Betroffener) als Zielvorgabe, noch bloße Karikatur oder Negation, der Glückssucher, bis gar Glücksverheißer] Die Bohnen in der Hand 47

 [Allenfalls eigene Arten und Weisen entblößend: ‚den Alltag unerträglich und das Triviale enorm zu machen‘]  Die verscheuchten Elefanten 51

 [Sogar ‚Deterministenpredigen (wegen)/benötigen zumindest Wahlfreiheit/en –   ‚deren Ausübungen‘ manipulieren s/wollend; vgl. Günter Rager: ‚Naturalistische

Leugnung von Freiheit und radikaler Freiheitsbegriff: Wie frei

sind wir wirklich?‘] Selbsterfüllende Prophezeiungen [sic? ‚Vorhersagen‘? O.G.J. Prognosen von dadurch qualifizierter Prophetie, dass ihre Ankündigungen/Drohungen vermeidlich, unterscheidend] 57 Bereits/Gerade Hiob (gar heftiger noch als immerhin Prototyp des ‚Pechvogels‘) (be)fürchtete (vgl. Kapotel des Bibelbuches) Schrecken, die ihn /dann auch) trafen.

 

Verdächtig/Anfällig – jene Äusserungen des Verhinderns-S/Wollens, die fleißig/ständig thematisieren (zumal statt ‚PrinzipienWerte zu leben‘) was sie für beziehungsrelational wichtig halten / (gleich gar einseitig von/m anderen haben) wollen: ‚Aber nicht, dass Partner eifern!‘ bleibt ein geradezu klassisches Beispiel, da es in vielen denkbaren Konstellationen Voraussetzungen unterstellt, bis zu schaffen beabsichtigt, äh befürchtet, die sich – und zwar, worauf es ja besonders ankommt, unabhängig von diesen Ereignissen, befangen, äh aufmerksam, bis vprbeugend, machend – so deuten/verwenden lassen (werden). (Ihre) Anpassung an die Bedürfnisse und/oder/aber Anpassung derselben (an Sie)? - Ein Haufen Holzkohle oder ein frischer Mist rauchen beide. [Gar noch schärfere/deutlichere Zeichendeutung: ‚wo Rauch sei, da sei auch Feuer‘; doch bemerkte der Aphoristiker längst, dass ‚auch ein frischer Haufen Misst‘ es zuverlässig …]

 [Eine einführende, bis große, ‚Symptombeschreibung von Doppelbindungen‘ im Stil, bis gar ‚rechtshemisphärisch‘-genannten Gesprächssinn, der ‚Palo-Alto-Gruppe‘ in Kalifornien]  Vor Ankommen wird gewarnt 63

It is better to travel hopefully than to arriue, zitiert R. L. Stevenson die Weisheit eines japanischen Sprichworts. Wörtlich übersetzt […] etwas sinngemäßer: Im Aufbruch, nicht am Ziele liegt das Glück.“

Präzisierend folgt George Bernard Shaw’s „Aphorismus: »Im Leben gibt es zwei Tragödien. Die eine ist die Nichterfüllung eines Herzenswunsches. Die andere ist seine Erfüllung.« […]

Schlossfüherin [Nichtankommens-Spiele der/mit/gegen Zukunften] Sehr frei nach [Alfred] Adler sind die Regeln dieses Spiels mit der Zukunft ungefähr folgende: Ankommen – womit buchstäblich wie metaphorisch das Erreichen eines  Zieles gemeint ist – gilt als

wichtiger Gradmesser für Erfolg, Macht, Anerkennung und Selbstachtung. Umgekehrt“ sei „Mißerfolg oder gar tatenloses Dahinleben ein Zeichen von Dummheit, Faulheit, Verantwortungslosigkeit oder Feigheit. Der Weg zum Frfolg ist aber beschwerlich, denn erstens müßte man sich anstrengen und zweitens kann auch die beste Anstrengung schiefgehen.  [‚Na, wiedermal gegrillte Ritter gefällig‘ und/oder ‚die Kunst des Scheiterns‘]  Statt sich nun banal auf eine »Politik der kleinen Schritte« auf ein überdies vernünftiges, erreichbares Ziel hin festzulegen, empfiehlt es sich, das Ziel bewunderungsvvürdig hoch, zu setzen.

Meinen Lesern sollten die Vorteile offensichtlich sein. Das faustische Streben, die Suche nach der Blauen Blume, der asketische Verzicht auf d ie niedrigeren Befriedigungen des Lebens stehen gesellschaftlich hoch im Kurs und lassen Mutterherzen noch höher schlagen. Und vorallem: Wenn

das Ziel in weiter Ferne liegt, begrejft auch der

Dümmste, daß der Weg dorthin lang und beschwerlich und die Reisevorbereitungen umfassend und zeitraubend sind. Da soll einen nur jemand dafür tadeln, noch nicht einmal aufgebrochen zu sein – und noch weniger droht einem Kritik, wenn man, einmal unterwegs, vom Wege abkommt und im Kreis marschiert oder längere Marschpausen einlegt. Im Gegenteil für das Verirren im Labyrinth und das Scheitern an übermenschlichen Aufgaben gibt es heroische Vorbilder, in deren Licht man dann selbst etwas mitglänzt.

Doch das ist keineswegs alles. Mit dem Ankommen auch am hehrsten Ziel ist eine weitere Gefahr verwiesen […] nämlich der

Katzenjammer. Und um diese Gefahr weiß der

Unglücksexperte; ob bewußt oder unbewusst spielt dabei keine Rolle. Das noch unerreichte Ziel ist – so scheint es der Schöpfer unserer Welt zu wollen – begehrenswerter, romantischer, verklärter als es das erreichte je sein kann. Machen

wir uns doch nichts vor: Die Flitterwochen hören

vorzeitig zu flittern auf; bei Ankunft in der fernen

exotischen Stadt versucht uns der Taxichauffeur

übers Ohr zu hauen; die erfolgreiche Ablegung

der entscheidenden Prüfung bewirkt wenig mehr

als das Hereinbrechen zusätzlicher, unerwarteter

Komplikationen und Verantwortungen; und mit

der Serenität des Lebensabends nach der Pensionierung ist es bekanntlich auch nicht so weit her.

Quatsch, werden die Heißblütigeren unter uns

sagen, wer sich mit so milden, anämischen Idealen abgibt, verdient es, am Ende enttäuscht dazustehen. Aber gibt es vielleicht nicht den leidenschaftlichen Affekt, der in seiner Entladung sich selbst übersteigert? Oder den heiligen Zorn, der

zum berauschen den Akt der Rache und Vergeltung für Unrecht führt, und der die Gerechtigkeit der Welt wieder ins Lot bringt? Wer könnte da noch vom »Katzenjammer« des Ankommens

sprechen?

Leider, leider — auch damit scheinen die wenigsten anzukomme.

[…]

 Doch zurück zum eigentlichen Thema. Wenn also nicht einmal Rache süß ist, wie viel weniger dann

noch das Ankommen am vermeintlich glücklichen Ziel? Deshalb: Vor Ankommen wird gewarnt. (Und, nebenbei bemerkt, warum glauben [sic!] Sie wohl, nannte T|]pmas Morus seine ferpe Insel der Glücklichkeit Utopia, das heißt »Nirgendwo«?)

  [‚Schlag nach bei Shakespeare, denn durch Kenntnis der Dramen, fällst Du bei den Damen, total aus dem Rahmen‘] Wenn du mich wirklich liebtest, würdest du gern Knoblauch essen 71

 

Schlossfüherin [KnickstGeht eine Schlossbegleiterin etwa vor Ihnen/Euch oder gar zuvor/bevor?] ‚Doppelbindungen‘ bis hinauf äh hinüber zum IKS-Hacken-Syndrom, nicht nur des Heteronomismus sondern gerade auch der Selbstverpflichtungen. mehr zu IKS-Hacken []

 

 

 [Konsumenten und/oder Patienten sind und werden weitaus gerner gesehen, als etwa zufriedene Leute (gleich gar sich selbst so organiert habende, dass sie nichts zu klagen haben)] »Sei spontan!« 87 „Von all den Knoten, Dilemmata und Fallen, die sich in die Struktur menschlicher Kommunikation einbauen lassen, ist die sogenannte »Sei spontan!«-Paradoxie sicherlich die weitest verbreitete. […] Vom rein logischen standpunkt kann man nicht das eine wie das andere gleichzeitig tun. […] Papier und Schallwellen sind geduldig. Der Empfänger der Nachricht vermutlich weniger. Denn was kann er jetzt tun? “

Prompt folgt dem Mann der durch Zwangsmaßnahmen verunmöglicht, was er damit zu erreichen hofft,  „das abgedroschene Paradebeispiel der Mutter, die [gar überzeugt was gerne gesche falle leichter und/oder es läßz bereits nachstehendes elterliches Selbstverständnis grpßen; O.G.J. durchaus kontemplationskritisch ambivalent beidem entsprechend ‚vorgeschädigt‘] von ihrem Söhnchen verlangt, daß er seine Hausaufgaben mache – aber nicht bloß überhaupt, sondern gerne.

Wic dcr Lcscr sieht, handelt es sich hier um die Umkehrung der schon erwähnten Definition des Puritanismus. Dort hieß es: Es ist deine Pflicht, keinen Spaß zu haben; hier dagegen: Deine Pflicht muß dir Spaß machen.“ [Vgl. zudem Heinerich Heine über Immanuel Kant]

Folglich nehme man an, dass entweder mit einem selbst oder der Umwelt etwas nicht stimme; und da man diesbezüglich meist „den Kürzeren“ ziehe  werde man so praktisch gezwungen „die Schuld in sich selbst zu suchen. […] N i c h t w e n i g e E l t e r n b r i n g e n es d a n n [anzunehmen, daß e i n s o n n i g e s

Gemüt d e s K i n d e s d e r o f f e n s i c h t l i c h s t e B e w e i s e l t

e r l i c h e n E r f o l g e s i s t]  z u m e i s

t e r h a f t e n W e i t e r e n t w i c k l u n g e n , i n d e m s i e d e m

K i n d e z u m B e i s p i e l s a g e n : »fT^eh a n f dein Z i m m e f

u n d k o m m e m i r gicht he^-ans^ [^i»} d u w i e d e r g u t er

L a u n e bist.« Damit ist in überaus eleganter, da indirekter Weise klar ausgedrückt, daß das Kind [nicht etwa erst Erwachsene; O.G.J. durchaus mit G.P. und M.v.M. bis V.F.B. und nicht etwa gegen ups ‚Stimmungsmanagement‘]

e s m i t e t w a s g u t e m W i l l e n u n d e i n e r kleinen Ans

t r e n g u n g f e r t i g b r i n g e n könnte, s e i n e Gefühle

von schlecht- cnf gut i i m y i i p r n g r a m m i e r e n u n d

d u r c h d i e I n n e r v a t i o n d e r r i c h t i g e n G e s i c h t s m u s k

e l n j e n e s Lächeln z u e r z e u g e n , d a s i h m d i e A u f e

n t h a l t s b e w i l l i g u n g a l s »guter« M e n s c h u n t er

»guten« M e n s c h e n w i e d e r v e r l e i h t .“

 

 [Ups: Selbstwertschätzung/en als notwendige, statt hinreichende, Voraussetzung der Nächstenliebe enttarnt]  Wer mich liebt, mit dem stimmt etwas nicht 97  »Fs würde mir nicht im Traum einfallen, einem Klub beizutreten, der bereit wäre, jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen.« Wenn Sie sich die Mühe nehmen, die Tiefe dieses Witzes {von Groucho Marx] zu ergründen, sind Sie bereits gut auf das nun Folgende vorbereitet. [Selbstverleugnung bis Selbsthass gegen kaum weniger weit – ohne etwa das Selbe sein, oder werden, zu müssen]

Geliebt zu werden, ist auf  jeden Fall mysteriös.

Nachzufragen, um Klarheit zu schaffen, empfiehlt sich nicht. Bestenfalls kann es der andere Ihnen überhaupt nicht sagen; schlimmstenfalls stellt sich sein Grund als etwas heraus, das Sie selbst bisher nicht für Ihre charmanteste Eigenschaft hielten: zum Beispiel das Muttermal auf Ihrer linken Schulter. Schweigen ist wiedereinmal ganz  eindeutig Gold.

Was wir daraus für unser Thema lernen können, zeichnet sich nun schon klarer ab. Nehmen Sie nicht einfach dankbar hin, was Ihnen das Leben durch Ihren (offensichtlich selbst liebenswerten) Partner bietet. Grübeln Sie. Fragen Sie sich, aber nicht ihn, warum. Denn er muß ja irgendeinen Hintergedanken haben. Und den enthüllt er Ihnen bestimmt nicht.

Von Rousseau(s Brief an Madame d'Houdetot) bis mit Jan Paul Satre  lasse sich das erste, jedem mögliche, Stadium der Paradoxie heraus arbeiten:»[…] Wem wäre es recht, wenn er hören müßte: »Ich liebe dich, weil ich mich freiwillig verpflichtet habe, dich zu lieben, und weil ich mein Wort nicht brechen [nicht auf unsere durch zuverlässigen gemeinsam größeren Möglichkeitenspielräume, verzichten; N.N.] will; ich liebe dich aus Treue zu mir selbst.«? So verlangt der Liebende den Schwur und ist über den Schwur unglücklich.

Er will von einer Freiheit geliebt werden und

verlangt, daß diese Freiheit als solche nicht mehr frei sei.«

Die eigentlich fortgeschrittene Kunst der Unglücksmaximierung vermittels Liebe beruht allerdings auf einer/der, nicht mehr allen zugänglichen, genannten Prämisse: „daß man sich selbst für liebensunwürdig hält“ bis in all ihre, eben durchaus logischen Konsequenzen: „Damit ist jeder der einen liebt propt diskrediteiert. […] Und damit ist nicht nur das geliebte Wesen. sondern auch der Liebende selbst und die Liebe als solche, in ihrer Schäbigkeit enthüllt. […s] Nur auf den ersten Blick erscheint das absurd, denn die Komplikationen, die mit dieser Auffassung einhergehen, liegen doch so klar auf der Hand. […] Praktisch verliebe man sich also in hoffnungsloser Weise: In einen verheirateten Partner, einen Priester, einen Filmstar […]

Auf diese Weise reist man hoffnungsfroh, ohne anzukommen, und zweitens bleibt einem die Ernüchterung erspart feststellen zu müssen, daß der andere gegebenfalls durchaus bereit ist, in eine Beziehung einzutreten – womit er sofort unattraktivwürde. 

 [S/Eine Aufgabe, bis gar Berufung, zu haben/finden, respektive zu (er)füllen/verwirklichen, erleichtert undװaber erschwert so manches, zumal im Umgang mit sich selbstersetzt diesen Fragenturm jedoch gerade keinesfalls]  Edel sei der Mensch, hilfreich und gut 105 Selbst/Sogar selbstlose Hilfe, zumal Fremden gegenüber, könne – wie jede gute Tat – von des Gedankens Blässe angekränkelt  werden. Auch/Gerade rein alturistisch/selbstlos motiviert erscheinende Handlungen sind beliebig in/unter Verdacht bringbar, eben dies nicht, also auch Kalküle zu sein.   [Zur irrig( dichotom zweiwertig)en / ‚griechisch-hellenistischenReinheitsunterstellungen der Bedingungslosigkeiten: Vgl. bereits die apostolische Moralkitik, insbesondere des Paulus/Saulus von Tarsus an jenen Ethisierern, die ja ansonsten auf die verwegene, anti-mythische  Idee kommen könnten: der Mensch wäre gar nicht (allein) um des Sabbat/Sonntags äh Gottesdienstes willen … Sie/Euer Gnaden wissen schon]

 

Eine Paradoxie des ‚Helfens‘ bleibt, dass es entweder erfolglos, sich also irgendwann abnutzend (Erschöüfung bis Eretzung der Helferseite) [Jede dritte Möglichkeit(en) vorstellbarkeitshorizontlich / definitiv ausgeschlossen] oder aber erfolgreich diese nicht länger benötigend (Sinn und Zweck des Verhältnisses erschöpft), die Beziehungsrelation diesbezüglich / so auf  Hilfe/עזר/Macht  konzentriert-reduziert nicht länger/dauerhaft aufrechterhalten werden kann:

Fachsprachlich Kollusipn(stets Werdens-gefärdete vorgebliche/scheinbare ‚Ideal-Beziehung‘ in der eine, bis jede, Seite genau so sein wollen muss, wie die andere diese benötigt, um ihre »Wirklichkeit«, so wie sie sich sieht/will »real« werden zu lassen – wechselseitige Sei-spontan-Paradixie) und/aber als gespielte/erkaufte: nie ‚so ganz wirklich echt und wahrhaftig‘ / ‚nur inszenierte Rollen (auch noch ‚für Geld‘ oder ‚Ansehen‘, ‚Macht‘, ‚Himmelslohnpp. tauschend/)spielend‘ verlaufen können. Praktische Beispiele liefern uns die fast immer inteüigenten, verantwortungsvollen, aufopfernden

Frauen, mit ihrer fatalen Neigung, Trinker, Spieler oder Kriminelle durch die Macht ihrer Liebe in Tugendbolde zu verwandeln, und die his zum bitteren Ende auf mehr des selben Verhaltens des Mannes mit mehr der selben Liebe und Hilfsbereitschaft reagieren. […] eine Vereinbarung auf der Beziehungsebene (unter Umständen ganz unbewußt [[sic!]), wodurch man sich vom anderen als die Person bestätigen und ratifizieren läßt, als die man sich selbst sieht. […] eine Mutter ohne Kinder, , einen Arzt ohne Kranken, einen Staatschef  ohne Staat, einen Richter ohne Angeklagte, ein Retter ohne Gefärdete,  Belehrende ohne zu Belehrende  […]  wären nur Schemen, provisorische Menschen sozusagen. Erst durch den Partner der die notwendige Rolle uns gegenüber spielt, werden wir  »wirklich« […]“ gespielt. [Zumal Geschlechterrelationen, auch gleiche bis generative und ‚Kulturen übergreifend‘, zahllose Belege/Varianten liefern]

 [Na klar, dass/falls Andere anders, bis für Irritationen-ursächlich, erscheinen]  Diese verrückten Ausländer [/‚Andersdenkenden bis ‚Ungläubigen/Regelabweichler‘] 115  [Pelegs-‚Eintopf pseudo-ethnologischer Raritäten: Nicht genug damit, dass sich die Sitten und Gebräuche ändern, äh von Gegend zu Gegend unterscheiden, können  – die erwartungsgemäße Reaktion einer anderen ‚Kultur/Sprache‘ passt selten hinreichend, bis eher gegenteilig, insbesondere zu den (gar nicht wortgetreu mit übersetzbaren, allenfalls zu dollmätschenden) ‚Höflichkeitsregeln‘, der anderen: Der ‚Latin lover‘ / ‚Minnesänger‘ bedürfe  komplementär der ‚platonischen Erwiderung‘ / ‚mütterlich-gütig ablehnenden(gleich gar ‚altersunabhängigen‘) Gegen-Mitspielerin – oder spätestens das Geschlechterverhältnis eskaliert wechselseitig weiter (als bereits hyperrealgemurmelt‘-wird). Die Reaktion auf zu langen Augenkontakt ist, östlich des Nordatlantiks aufgewachsen, ein böse dreinschauendes unnahbar-Werden, westlich dieses ‚großen Wassers‘ akkulturiert, allersing ein Lächeln, zumal bei/von zu intensiv angesehenen Frauen: „Sie bietet sie aber keineswegs: nur die Spielregeln sind anders.“]  [Fragt eine Dame in Bayern ihre griechische Putzhilfe / Kellnerin / Anwältin / Freundig, ob deren Urlaub auf Korfu ‚schön gewesen‘ sei; und diese antwortet ihr mit ‚Ne‘ – kommt es eben darauf an: ob sie, immer noch begeistert, griechisch redete (es also ‚schön gewesen war‘), oder ihre Enttäuschung dennoch artig/loyal auf bayrisch zum Ausdruck brachte; vgl. A.K.]

„Wiederum ist das Prinzip denkbar simpel: Man nehme, allen 

Gegenbeweisen zum Trotz, schlicht an, das eigene Benehmen [/Empfinden; O.G.J. ‚gedankenlesend‘] sei unter allen Umständen selbstverständlich und normal. Damit »wird« alles andere Benehmen[/Denken respektive Wollen; O.G.J.] in der selben Situation verrückt oder zumindest dumm.“  [Sogareine Künstlerin– immerhin ein hoher Anspruch an Tätigkeiteneinen Angang zu machen‘ – sogar ohne komplementäres Publikum, balanciert stets, gar auch  Eure/unsere,  Mehrdeutigkeiten (zumal der/an Freiheitenspielröume/n; vgl. e.B. bis R.K.S.)]

V

 [Längst nicht alle ‚Glückssuchenden‘ wollen, bis sollen, es auch …]  Das Leben als Spiel 121

 [Mit jenen, die die Regeln nicht erkennen, wird gespielt]

Wichtigste, also verratsgefärdete/blasphemisch bedrohte, Spielregel bleibe mit Alan Watts und Donald D. Laing: „Dies(es Leben) ist kein Spiel! Dies ist tödlicher Ermst.“ Zu zeigen, dass/wie wir spielen/ist folglich ein derart heftiger Regelverstoß, dass diese peinliche Bloßstellung sozialpsychologisch bestraft werde. Höhere Mathematik, ohnehin ‚nur eine/die‘ Spiel-Theorie bewaht zwar nicht davor, erklärt aber einiges:  [Alle sechs der bisherigen Modalitäten hier geben die Spieltheorie(leugnung) darunter/dahunter offenlegend, gar qualifiziert prophetisch, also letztlich nicht-recht behalten s/wollend, zu; vgl. zudem des Komilitonen Nietzsches Warnung in ‚Jenseits von Gut und Böse‘ unter welchen spzialen Figurationen der Wahnsinn (zumal ‚Zusammenhalts-fördernd‘-versprochen/vermeint; O.G.J. Gemeinschafts-skeptisch bis gar Gesellschafts-kritisch) besonders verbreitet]

 

Bringen wir nun diese Problematik von den abstrakten Gefilden der Mathematik oder den kollektiventarivlichenScharmützeln  […] auf die Ebene menschlicher Beziehungen herunter. Ist eine Partnerbeziehung ein Nu  summen- oder ein Nichtnullsummenspiel?Entscheidendob es zutrifft, daß da die »Verluste« des einen Partners dem »Gewinn« des anderen entsprechen.  [Nullsummenparadigmatisch entsprechen/ergänzen einander entweder ‚richtig‘/weiss oder aber ‚falsch‘/schwarz farblos]

Und hier scheiden sich die Geister. Der Gevinn, zum Beispiel, der im eigenen Rechthaben und dem Nachweis des Irrtums (dem Verlust) d es Partners liegt, läßt sich d urchaus als Nullsummenspiel auffassen. Und viele Beziehungen sind

es auch. Um sie dazu zu machen. genügt es, wenn einer der beieden das Leben als Nullsummenspiel sieht, das nur die

Alternative zwischen Gewinner und Verlierer offen läßt, Alles weitere ergibt sich zwanglos[!], auch wenn die Philosophie[!] des anderen zunächst nicht dahingehend ausgerichtet

war. Man spiele also Nnllsnrpmp auf der Beziehungsebene - und man kann sich darauf verlassen, daß die Dinge auf der Objektebene langsam aber sicher zum Teufel gehen. [Grunderfahrung/Erkenntniskern: Spielt (auch ‚nur‘) eine beteiligte Seite Nullsummenspiel – zwingt deren Sichtweise die Übrigen zu, (zumal mit der Zeit) gar schmerzlich heftigen,  Entscheidungen] Übersehen werde so/dabei insbesondere, dass auf diese Weise alle Beteiligten gegnüber den Leben (seinen kooperativen Möglichkeitenspielräumen) verlieren. Dass/Wie so sogar/gerade Liebe ver- und aufgebraucht wird, bemerken manche hinterher eher. kalt erwischt, noch schmertzlicher, als die paradigmatische Voraussetzung zwar ernsthaft überzeugten aber ernstlich widerlegeungsgefärdeten Meines, als erste der drei Einschänkungen qualifizierten Wissens, um engeren Sinne.

 

 [Kompensationen/‚Opfer‘ vermögen erstaunlich vieles zu tragen – ihre überhaupt Bekanntmachung / überdeutlichen Ausdrücke noch mehr ab- bis immerhin bloß-zustellen/überdenken]

 

Möglicher Erkenntnisfortschritt: Falls/wie sich ihrerseits Nichtnullsummenspielende, die darum/davon wissen, sich zwar, auf dem was Beitz/Watzlawick ‚Objektebene‘-nennen, mit Verlusten/Subotimalem abfinden müssen,

sich aber. auf der/für die Beziehungsebene/‚Bauch zu Bauch‘ des Kommunikationsmodels (bis was diese Interaktionsbezeihungsrelation betreffend angeht), zwischen Alternativen zu wählen (ge)traut/wagt, dies ‚rationalisieren‘ / ‚vernünftig bis weiseחכםintelligent tun‘ kann & darf. – Selbst/Gerade wer sich für Beziehungsende / ‚Scheidung‘ entscheidet, müsste (sich) damit/dazu nicht auf die Null- bis Negativsummenvarianten einlassend, das bisher Gewesene, respektive Erreichte, verderben/entwerten bis zerstören.

 [Und/Denn wem es (zu) geling(en scheine)t, sich selbst nicht unglücklich machen/bleiben zu wollen, der oder die, läuft Gefahren, dass ihr/ihm dies dadurch/deswegen (glückverteilungsparadigmatisch) bei und mit der/dem/den Anderen misslingt. –  (Spieltheoretisch reflektierte, statt einfach hoch aufgeladene/kalte) ‚Entheiratungs- allerdings -feier‘-Bereitschaft ist/wird Risiken-Anerkennung / Wandel-Handhabung statt ‚sich (wie von) selbst erfüllende Vorhersage/Befürchtung‘]

 

 [Paradoxien gar venexianische: ‚Die eine Hand nicht wissen zu lassen, was die andere tut‘, also mit sich selbst ernst zu spielen, lässt sich allenfalls scheinbar biblisch aus Apostolischen Schriften als Empfehlung herausdeutem]

Der Autor [P.W.] schließt seine Anleitung: „Die grundlegende Regel [das Wiss(barkeit)en-Prinzip; O.G.J. mit Di.Ha.],  wonach das Spiel kein Spiel, sondern todernst ist, macht das I.ehen zu einem Spiel ohne Ende, das eben nur der Tod beendet. Und – als wäre das nicht schon paradox genug – hier liegt eine zweite Paradoxie: Die enzige Regel [/das Nicht(-voher)-Wissbarkeitenprinzip; dieseklben], die dieses todernste Spiel beenden könnte, ist nicht selbst eine seiner Regeln. Für sie gibt es verschiedene Namen [gar farbig-empfundene, äh denkerische ‚Strumpfbänder‘; O.G.J. allerdings ausdrücklich wechselseitig/soziologisch (statt doch/nur vorleistend) orientiert], die an sich ein und das selbe bedeuten: Fairneß, Vertrauen, Toleranz.

[…] [Der eigene, gar ungerne allein erlittene, Tod wäre/ist gar nicht die einzige Alternative zum Null- bis Negativsummen(spiel)szenario (der Realitätenhandhabungsweise/n)]

Schlossfüherin [Das Übrige allerdings, mögen Euer Gnaden höchst selbst ; verlinkende und andere Hervorhebungen O.G.J.]

 Außer durch beide modale Nachbarräume (biotische und analytische) ‚gefühlten Empfindens‘ und über eine teils verborgene Wendeltreppe direkt von/nach unten und oben ist (i/Ihnen) auch der Zugang von außen über die Tereasse (auf der Portugiesischen Galerie) vom Bömischen Treppenturm (‚der Aufklärung‘) und damit nochmals aus dem Schlosshof, wie direkter/unmittelbarer aus dem Westflügel (gar von weit höher modal vorgegebenen ‚sozialen Unausweichlichkeiten‘) her, möglich.

 

Die immerhin dunkle ‚Farbe‘ (wie weiß wären schwarz und grau ja keine im engeren, eigentlichens Sinne des Rauschesspektrums) teilt ihren Reiz durchaus auch mit jenen mancher Vornehm- und Gediegenheit der Faszinationen des gar erschrecklichen Schreckens.

Und auch, selbst bzw. gerade was ‚das‘ Böse angeht, gibt es mehr, oder noch bis gar etwas anderes, als biotisch / naturalistisch durchaus grausam vorfindliches Zerstörungs- respektive Aggressionsverhalten (oder -potenziale) und Zorn bzw. Wut, gar Stolz, sollte nicht länger nur (auch noch populär-freudianisch bis sexistisch/erotisiert) damit gleichgesetzt oder verwechselt werden.

Das Thymotische, basale Antriebe des ud der Menschen ist gerade dahingehend keineswegs notwedigerweise von übel – vielmehr lebenspendend und befruchtend – auch im, gar großzügig, über das bereits Biotische des immerhin Geschlechtstriebes (bekanntlich besonders deshalb so verdächtig weil er 'natürlicherweise' weit weniger mit restriktiven Zwangsmitteln zu motivieren trachtet) - hinausgehend.

 

[Die bel étage mit dem Schwarzen Salon befindet sich hier von außen gesehen auf der Ebene des großen mit den Dachterrassen der Portugiesischen Galerie etc. verbundenen Balustrade. Zumal der Ostflügel des Schlosses weißt durchaus noch ‚höhere‘ Stockwerke und eine ‚äußere‘ Wendeltreppenverbindung damit auf]

 

Nicht nur die ‚zunächst‘ griechischen Begrifflichkeiten der ‚Psyche‘ und es ‚Thymos‘ für so etwas wie ‚die gesamten Empfindungsfähigkeit von Lebewesen‘, sondern auch verbreitete ‚Seelen‘-Vorstellungen, namentlich jene abendländisch-kartesische von Trennbarkeit bis Getrenntheiten (oft trinitarisch) von Körper respektive Materie und Geist (oder gar ‚fein[er]stofflichen Geistern‘), bleibt durchaus erkenntnisleitend, bis irreführend.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Empfindbarkeit, ihre Gründe und Folgen. – Ursprungsfragen sind basaler und eben auch, nicht reduktionistisch nur Ontologisches / ‚Gegenstände‘ / Wahrheiten biotischer Modalität..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Genauer betrachtet, bzw. hinreichend be- bis erleuchtet, mag dieser Salon ja – ‚nur‘, wenn auch immerhin sehr dunkel – grau sein, eben die vielen (PC-edv-technisch zunächst immerhin 256) womöglich weisen Schattierungsstufen zwischen weiß und schwarz, meinen und betreffen.

Doch so ganz ohne alle Absolutheiten – also ohne selbst (bei Versuchen sich selbst und/oder gar das Ganze zu verstehen) ins Truden geraten wenigstens zu können/riskieren – tut es nicht einmal und gerade der menschliche Verstand (wohl auch psycho-logischerweise) nicht:

‚Der‘ ganz schwarze Raum (nicht erst was #hierSchrödingers Quantenkatzenlebendigkeitsproblem angeht),  – nur eine der untrennbaren Verbundenheiten des Wahrnehmens überhaupt   mit dem Roten Salon Analytischer  Modalität.

Gleich gar in der alltäglich vereinfachenden Flapsigkeit, die dann prompt als einzig wahre äh relevante Realität verabsolutiert wird, lautet die – wider bessere Wissbarkeiten, und gegen viel Erfahrung – durchaus gänige Behauptung (im und über das völlig dunkle Zimmer): ‚Da ist(gibt es (sonst) nichts.‘ Wobei ja bereits das eingeklammerte ‚sonst‘, zumal seinerseits vorfindlicher Vacuii, recht viel mehr als immerhin die Beobachtenden wegdefinieren ... Sie wissen schon. Mehr als Aussagen nach dem Muster: ‚ich sehe/höre/rieche da nichts‘, werden sich, gerade im Dunklen, kaum stichhaltig, verletzungsfrei etc. pp. behaupten lassen.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Mit der wehemennten Forderung nach (der/des anderen) bzw. Behauptungen von (eigener) ‚Objektivität‘ (des philosophischen Empirismus) iat eigentlich/bestenfalls eine Denk- und Ausdrucksform solchen Rückverweis auf die (intersubjektive Konsensbildung immerhin ermöglichende) auf solche (gar unter gängig omnipräsenten Egoismusverdikt stehende) antiabsolute, nicht allgemeingültige Subjektivitäts-Einsichten gemeint: Dass immer, und nur, ich es bin – der bzw. die da etwas als gegeben, bis als überhaupt nichts – in wessen/welchem zumal höheren Namen (etwa von: Vernunft, Gemeinwohl, Recht, Wissenschaft, Realität, Gott) auch immer  erkennt/offenbart, bis sich es (absolut) durchsetzen zu müssen überzeugt empfindet.

im psychologisch schwarzen Blazer härtester Strukturen ... Und ja – diese, womöglich zornige, rote Bemerkung ist durchaus komplementär zu transpersonalen, überindividualistischeen Psychologien, jenseits vom Einzelnen (epistemologisch ‚Teil‘), und zumindest als artiges eben ernsthaftes – Kompliment, allerdings gegen (weitere) Belehrungen mit/aus Hoheitsanspruch, formalisiert. im anlythisch roten Blazer ...  [#Hilfsmittel]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[#Hilfsmittel Black Box]cleaning service - selbst gerade zwischen Frauen und Männern wöre da was klazustellen - also ab zur / in die  LakaienhalleDie Problemstellungen der Schwellen- oder Übergangsphänomene dieser paradoxen, quasi einseitig verriegelbaren doch damit weitererseits doch unverriegelten, Wahrnehmungswand, lößen ‚sich‘/wir Menschen aber auch nicht durch mehr (oder überhaupt durchaus – wie auch immer verstandenes und zustande gekommenes bzw, herstammendes) Licht (völlig) auf:

 Immerhin mehr Licht erwarten bis finden manche in den Spiegelsälen darüber  

[Abbs. droben im Spiegelsaal; Gewarseinsabweichungen der selbigen Person, zur selben Zeit am selben Ort zwischen dem 'Spiegel der Selbst(en)wahrnehmung' einerseits und dem 'Spiegel des (gar und besonders intersubhektiv übereistimmenden) Wahrgenommren-Werdens' durch und von Anderen - am Beispiel der inzwischen immerhin als 'Bolemie' anerkennbaren, durchaus psycho-logischen Phänomene.- reichen sehr weit und sehr tief. Vorstellungs- und gar Erklärungskonzepte des Irrtums, der Illusion oder gleich gar des Betruges, der Täuschung reichen kaum hin um auch nur die Differenzen aufzuheben.]

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

[#Hilfsmittel Gartenbank]

[Kognitionstheoretische bis –terapeutische Kernthese – wider, zumindest den #hierskinnerschen/populär verberitet vorherrschenden, Behaviorismus]

Ein sehr verbreiteter Irrtum ist – respektive am Anfang von / der Freiheit zur Psychologie überhaupt steht, die durchaus auch ungeheuerliche Ein- oder zumindest Ansicht, dass Reize gar nicht unimittelbar und alternativlos zwingend eine bestimmte (zudem entweder ‚richtige‘ oder ‚falsche‘, bis ‚kranke‘) Gefühlslage hervorrufen. – Sondern, dass zwischen Stimulus ubd Wirkung (so ungeheuer schnell bis unmerklich diese Zusammenhänge auch ablaufen, oder wenigstens wirkmächtig erscheinen, mögen) ein, Reflektion/en durchaus zugänglicher, bis änderbarer, und zumindest Auswahlentscheidungen treffender, Deutungsprozess stattfindet, der menschlichen Selbstbewusstheiten nicht vollständig entzogen (oder ganz an ‚höhere Mächte‘, ‚niedere Instinkte‘ oder etwa für ‚natürlich‘ gehaltene ‚Spontanitäten/Erfahrungen‘ respektive ‚bisherige Gewohnheiten/Vorbilder‘ deligiert) bleiben/werden muss.

Vorzugsweise wohlwollend kritische Selbstbeobachtung – in der alltäglichen Praxis des unglücklich-Seins bzw. -Machens werden also prompt missgünstige, manipulative und/oder zumindest bevormundende/belehrende Selbst- bis Fremdbeobachtende erwartet bis wirksam – steht also voraussetzend im Hinter- bzw. Vordergrund (jedenfalls kongnitions-)psychologischen Vorgehens überhaupt.

Hello George/ina!

Zu den besonders präsenten ‚Ängsten‘/Schrecken gehören hier häufig Befürchtungen nicht (mehr, nur all zu gerne mit ‚natürlich‘ oder ‚direkt‘ vermischt) spontan (oder wenigstens so empfunden/unreflektiert) willkürlich, bis beliebig äh ‚ehrlich‘/authentisch sein/reagieren zu können bis zu dürfen, und jene – gar noch größere, oder uneinsehbarere – durchschaubar, bis in seinem (zumal künftigen, aber auch bisherigen) Verhalten (etwas) kalkulierbar/zuverlässig äh (angeblich erst) manipulierbar zu werden.

 

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

Besonders wesentlich sind/werden die Fortsetzungen der, hier also psycho-logischen (töricht wäre folglich wer sich bis anderen gleich etwas Arges bei der/jeder Theorie deächte), Anwendung des Grundgedankens die Rationalität auch/gerade in den ‚innermenschlichen‘ Relationen, als einen möglichen und zulässigen / mitspracehberechtigten ‚Partner‘ anzuerkennen in und an der Dreieckspyramide eines wohl bzw. gut durchaus selbst mitverwalteten (anstatt heteronom – etwa schicksalhaft oder sozial fremdbestimmten) Lebens:

[#Hilfsmittel Verwaltungspyramide]

'Lov it', 'change it' or 'leave it' Pyramidein Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Die ‚Sonnenseite‘ der Dreieckspyramide – immerhin wohl bis gut ausgerechnet verwalteten   biographischen Lebensverlaufs liegt – respektive positioniert und bewegt Ihr Dasein zwischen dem 'love it' und den beiderlei 'change it' (der – zumindest basalen, reflektierten bis aller –Umstände/Saxhverhalte und/oder der verwendeten Sichtweisen/Selbst- bis Fremd-Verständnisse desselben).

[????????Exemplarisches Zitat für Sichtweisen Apothelengeschichte im Tiefschnee – 10 Fehlerbuxhauszüfe]

Wesentliche Ungeheuerlichkeiten sind die/der Möglichkeiten Mehrzahl: Sein (respektive das) aktuell, gegenwärtig so erfahrene Leben ‚entweder‘ zu lieben bis zu hassen; und/oder es bzw. seine Wahrnehmung/en ändern, respektive es – vorzusweise auf einem Weg zu / einer Suche nach neuem/anderem 'love it' verlassen, die vorfindlichen Welt-Wirklichkeiten, dank der Lücke des He, erneut bis von Neuem / einem weiteren Gestaltungs- und Vervollständigungs-/Heilungsversuch zu betreten/Überwinden.

 [The Flying Lady Emily –  Spirit of Ecstasy – Glückseeligkeit] Manche Menschen (nicht allein Künstler) leben durchaus nach einer, kleinkindlichen bis vernünftigen, Variante der Denkform: 'My frame of cs is ecstasy', in der Nähe voller, ungetrübter Lebensfreude. Und na klar konnt auch ihnen so manches Mal so manches quer, bis dazwischen. – Ob kausaler- bis notwendiger- oder gar schuldhafter- respektive kognitiverweise kommt es wesentlich(er) auf den Umgang mit den Änderungsmöglichkeiten an (deren Existenz oder Zugänglichkeit bzw. Nützlichkeiten zu bestreiten/negieren oder verbieten zu s/wollen, gehört zu den gängigsten und wichtigsten Fremdbestimmungsmitteln/der Heteronomie; vgl. ‚konservativ‘ gemsnnte Argumentationsmuster).

Ein weiterer sehr wesentlicher Gesichtspunkt bis Einwand bleibt allerdings, dass des/der Menschen Erlehen nicht allein, und nicht ausschließlich, von einem/sich selbst beeinflusst wird – denkbare und insbesondere erreichbare Optima, gar auch Minima, also eher begrenzt sein werden bzw. mit dem jeweiligen Umgang damit zusammenhängen, respektive zeitlich begrenzt erscheinen können. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Rine der Hauptschwierigkeiten des geläufigen, dummen Umkehrschlusses ‚sich gut zu fühlen zu haben‘ ist übrigens nicht nur (gar ursächlich?) mit der Omnipräsenz der 'think positiv and feel good!'-Illusionen, sondern auch mit jener ‚Messlogik von Körperfunktionen‘ verbunden, die etwa ‚Zögern‘ oder gar ‚Nachdenken‘ für Indikatoren der mit ‚Unaufrichtigkeiten‘ verwechselten Spontanität gleichsetzt.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Küchentrakt zwischen nullsummenparadigmatischem Zerfall und gar unerschöpflich kreativer Fülle ...

Dabei eröffnet die Beachtung der gar analytisch rotabschreckenden Rationalität in bzw. zu ‚innersten‘, eigenen Bewusstheiten Wahrnehmungen der Nicht-Singularität jener Mittel / ‚Pferde‘ (R.O.-B.'s) über die ein bzw. der Mensch (als ‚Kutscherin‘ bzw. ‚Kutscher‘ des jeweiligen Lebens gar namens ‚ich‘) zu verfügen befähigt bis berechtigt ist/wird. So vermögen manche Leute, hier, mit Georg Pennington, der tendenziellen Einsicht/Erfahrung jener bereits akrobatischen Analogie zu folgen: Dass je beweglicher jemand mental (mit/in der Hand) ist oder wird, desto stabiler vermag dieser Mensch seine Emotionen (des Kochlöffels Schwerpunkt oben) balanciert zu halten. – Leider eignet 'sich' auch diese Analogie prompt wi(e)der zur Verwandlung in eines der omnipräsenten, beleidigenden Vorwürfemuster, mittels Umkehrschlussfolgerung der Belehrungspopularität: (Zudem bereitwillig für grundsätzlich/allgemein schlecht bis böse erklärte) emotionale Instabilitäten senen der alternativerklärungslose Beleg oder Preis respektive die folgerichtige Strafe für unzureichende - sprich: 'widernatürliche' bis 'schuldhafte' - mentale Unbeweglichkeit, Engstirnigkeiten pp. gar um uns brav von der komplimentären Alternativen-Mehrzahl abzulenken/fernzuhakten?

 

 

Aus einem, von lateinischen /ex/ als 'heraus' und /motio/ als 'bewegen', 'erregen' bzw. /emovere/ 'sich herausbewegen' her kommenden, Verständnis von Emotionen als energetischen Phänomenen ergibt sich quasi bereits/noch vor-pdychologisch eine ganze Stufenreihe / Treppe von Hinderungs- bzw. Unterdrückungsfolgen derselben.

 

 

Weitereseits bis psychologisch bleibt allerdings anzumerken bis einzuwenden oder aber komplimentär:

Selbst bis gerade mechanisch verstanden erfodere das Nichtäußern - etwa durch herausschreien und/oder Verweendung von (etwa pharamkologischen) Schmerz- bis Schlaf- oder Ablenkungsmitteln - eines (etwa physischen) Schmerzes (quasi noch einmal den selben Gegen-)Kraftaufwand um ihn 'in'/bei sich zurückzuhalten (wie 'heraus wolle' / 'darin stecke').

 

 

Dass (zudem menschliche) Nervensysteme bis Gehirne vom elektrischen Telefonvermittlungszentralenbild des 19. Jahrhunderts und dem omnipräsenten Computervergleich eher verfehlt sind/werden - und so etwas wie Nervosität nicht itreffend als euine Art von Übersoannung erklärlich ist.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

Dass die menschliche Psyche/'Natur' - ebenfalls durchaus empirisch belegnar - auch nicht dem mechanischen Dampfkesselmodell entspricht, dessen Druck irgendweann zu hoch bzw. entweichen rewspektive abgebaut werden müsse, wie Exüerimente mit Punchingbällen und anderen Abreaktionsmitteln zeigen in denen zwar köperliche Kräfte vor+bergehend erschöpft, aber weder Aggression noch Zorn bzw. Wut abgebaut wurden..

 

 

Grundsätzlicher kaum - in ihren Massen und Formen hingegen sehr, gar kulturell verselbstverständlicht - strittig gestellt sind/werden hingegen rationale zwischenmenschliche Interaltionserfordernisse (gar erzieherische oder immerhin sozialisierende) der Affecktkontrolle / Umgangsformen mit dem und zum, eben gerade ethnologisch sehr unterschiedlich ausgeprägten und für 'richtig'/höflich gehaltenen, Ausdruck von Emotionen. Nicht einmal Kleinkindern und schon gar nicht Herrschenden wird jedertzeit/immer und überall so etwas wie 'freie'/beliebige Willkühr ihress Aussenverhaltens zugestanden, sondern meist wird sogar rasch (keineswegs immer nur zum allgemeinen oder gar individuellen Vorteil) steuernd einzugreifen versucht.

 

 

Eher 'hollistisch' läßt sich auch die Frage stellen, 'warum ich (gar plötzlich) mit dem Verhalten anderer ein Problem habe?' Und vor allem kann ein Mensch wohl darüber entscheiden, ob er oder sie überhaupt jemanden und ggf. wen sie oder er dafür verantworlich macht - ohne dies durch Beeinträchtigung der eigenen Konzentrationen bis Kontemplation tun, gar indem Enttäuschungen oder Unmutsäußerungen nach außen getragen (zumal andere oder jemans selbst - beschimpft bis beschuldigt) werden, zu müssen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlossfüherin#hier#Thomas Theorem door and windows: «Things people think are real, are real – in their consequences.» Ihre/Diese Schlossbegleiterin übersetzt das gesellschaftswisseschaftliche Grundtheorem emirischer Forschug/en präzisierend: «Dinge und Erreignissem die Mensche für wirklich halten, haben Wirklichkeit/en beeinflussende bis erschaffende verhaltensfaktische Auswirkungen.»

Die Thomas-Theorem-Tür verbindet mit der Roten Salons Analysen sowohl intersubhektiv für gegeben gehaltener, als auch subjektiv gegebener Vorfindlichekeiten, ohne davon – oder gar daziwichen – trenne zu können.

Die Thomas-Theorem-Fester verbinden mit der/von der großen Terrasse menschlicher Nicht-Alleinheiten 'über', bis 'in' allen Räumen übergaut..Ob die Wahrehmungs-Vorhänge des/der Anderheite/n nun gerade geöffet oder geschlossen respektive wie (un)durchsichtig (etwa: belebte/unbelebte, physiologische/mentale) Objekte und/oder (beispielsweise: historische, kulturelle, personale, idividuelle) Subjekte etc. auch immer erscheien mögen.

[ganz schwarzer Raum]

 

 

Etwas an Regina Obermayr-Breutfuss angelehnt, steht uns Menschen ein ganzes Gespann (über Kategorien wie 'innere' und 'äußen' hinweg bzw. hinaus interverierter/'zusammenhängender' Möglichkeiten) an sehr unterschiedlichen 'Pferden' zur Seite/Verfügung unseres Verhaltens:

Ein Geheimnis des Respoeckts f+r seine Berater besteht nicht darin gleichermassen auf alle zu hören, sonderen ihnen die je pasende Achtung entgegen zu bringen.Die/meine Intuition/en (etwa vom Ästhetischen bis - nicht unbedingt nur/rein 'spirituellen' - Ganzen herab meine kreativen Phantasien und emphatischen Resonanzen berührt);

mein Verstandesdenken (jenes anderer bis immerhin potenziell/intersubjektiv jenes aller Menschen nicht unbedingt völlig ausschließend, oder eines wegen seiner/der Abweichungen bis Unvereinbarkeiten diffamierend):