Nicht ganz ‚Überflüssiges‘ von und zu: iCH – meiner, mir, mich!
Sich selbst – und sei es auch mit, noch so artigen, Reverenzen vor, bis von, sogar bis immerhin ‚namentlich‘, vorgestellt zu werden) gehört sich ja zugleich – jedenfalls zwischen einander (mindestens scheinbar) Unbekannten – ‚sehr wohl‘, und (jedenfalls beinahe ‚eigentlich‘) zuerst.
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Das. immerhin insoweit eine Art ‚janusköpfige‘, Wesen הויה des/der Menschen, als es eine durchaus sinnvolle Unterscheidung, zwischen innen und außen und damit ups zumindest zweierlei (Aus-)Richtungen seiner/der/Ihrer Wahrnehmungen gibt, ... [Dabei und zudem gehe ich – spätestens mit Martin Buber – eben notwendigerweisen, wozu/wie auch immer (mehr oder minder bemerklich zugestanden), von mir selber aus] |
A.K.'s Vorschlag für/anstelle konflikthaft geladenen Verhältnis/es
von ‚Geist und Materie‘ Vortragsmitschrift
bzw. kommentierte –Auszüge, am Wissenswerk der FH Landshut.
[Ohne fehlerverantwortliches Sekretariat]
[Titel] „"Der Blick des Philosophen auf die
Wissensgesellschaft.“
[Ich habe einen/neinen Körper/Kopf/ pp. bin nicht damit identisch/selbig]
Ergebnisgrafik/en des/zum vorschlag/s:
[O.K.
die – hier zudem vieldeutig blau dargestelle - Herzensformel anatomisch verorteter bis thymotisch verstofflichter Assoziation/en wird dem Gemeinten (unverschämt ‚an die
Nieren‘-Gehenden) nicht weniger und auch nicht bessert
gerecht als jene, gegenwärtig hauptsächlich dafür missverständliche, eines Kopfes]
Immerhin semitische Denken
(wo diese
grammatikalische Form kein Schreibfehler
wäre) konstatieren 49 Gründe/Filterungen ‚dazwischen‘ von und
aus/zu denen wir mindestens (wohl fünfzehm) Modalitäten bemerken bis durchaus anerkennen könnten & dürfen.
Zentrum ‚menschlicher‘ (Verhaltens- bis Handlungs-)Akte – gewöhnlich, bis bewährter Weisen ‚ich‘ genannt – gegenüber empirischen/beobachtbaren Vorfindlichkeiten bis Möglichkeiten, sich selbst, ‚meinem Körper‘ (‚der‘ / ‚dessen Teil‘ ich daher kaum sein/werden muss, bis nicht kann) ‚konkreter‘ wie ‚abstrakter‘ Arten, interessiert gegenüber.
Können
Haben Werden Sein
ist ein geläufiger, gleichwohl prominent (jedenfalls scheinbar) besetzter Ausdruck. Da er allerdings (nicht allein grammatikalisch paradox) gerade in der 'Gegenwartsform' ohne das Verb jene (im doppelten Sinne) vollkommene Anderheit ausdrückt, die ich eben so ausdrücklich nicht bin (vgl. was zu Moses gesagt: Ex. ...). ... Identitätsaspekt ...
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Und dann steht auch noch – bekanntlich von ‚der Allmacht‘ – geschrieben: Ich bin wer äh der ich bin. Womöglich aber gleich auch noch wer ich sein ... |
Ceterum censeo |
[Ich bilde mir ein, bis bedinge mir aus, die (zumal) arrogante Lust (an) der Provokation zu kennen und zu können] |
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[Meinungsbastion, hier repräsentiert |
Warum denn sonst überhaupt ‚Vernichtung / Zerstörung‘ fordern? Gleich gar ausgerechnet jene, na klar,
‚Jaein‘, auch ich kann (darf vielleicht sogar?) der Meinung, bis davon überwältigt, sein/werden, ‚dass sich Andere anders verhalten s/wollten, als sie es anscheinend tun!‘ – Die Fragen wären, respektive bleiben, aber: ‚Wie ich, bis wir, dann jeweils damit umgehe/n‘? |
Karte des ‚erlebnisweltlichen‘ Territoriums des Tuns & Lassens |
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Und Sie wollen tatsächlich – trotz, oder wegen, der ganzen Abschreckungsmassnahmen – noch etwas ‚persönliches‘ über
jemand von uns wissen?
- Also gut/schlecht, bitte sehr: |
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Oder aber ‚inhaltlicher‘ / zu ‚wesentlichem dieser Homepagebaustellen‘: |
Zur übergeordneten O.G.J. Seite
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Sie haben die Wahl: |
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Goto project: Terra (sorry still in German) |
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Comments
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