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Geradezu teilnehmend Beobachtende, spätestens  unter der ‚Schöpfungskuppel‘ mit 24 Genesis/בראשית Szenen in/an/vor der ‚Goldenen Basilika Venedugs, insbesondere jene betreffend, bis von jenen betroffen werdend, die inzwischen gemeinhin dem dritten Kapitel zugerechnet (erste textinterne /toledot/-Ein- oder Unterteilung-תוֹלְדוֹת bekanntlich jene der Himmel und der Erde bei ihrem Geschaffen-werden‘ ab 2:4 bis 5:1) verstandenen Stücke betrachtend, bis sogar – Wortlaute zumal eher befremdlich deutend.

Teils auch mittels der goldenen Mosaiken des Atriums/Nathex (der Vorhalle von San Marco, zu Venedig) repräsentierte, eben  Ursprungsfrage‘ hauptsächlich /reschit/ ראשית  jenem berüchtigten Kapitel des ersten / handgeschriebenen Bibelbuchs בראשית /bereschit/ gewidmet, das häufig nach den, durchaus darin thematisierten (zumal Ernährungs-)Zielverfehlungen (gleich gar in ‚Sünden-Gefallenheut‘ um)benannt wird.

 Gerade ‚oberflächlich‘ also פשט /pschat/ (einfach) betrachtet, דבר /dawar/ (Sache / Ereignis/ Wort) wörtlich genommen, findet sich der erste ‚Hinweis‘, also umfassender רמז /remes/, auf/aus umgebende/n textlichen Zusammenhänge/n: Zumindest bereits ab dem zweiten Kapitel achter Vers, namentlich die so wohl-bekannt erscheinende ‚Belegstelle‘ 2:16+17 (spätestens da: denn schon 1:11 ‚beauftragte G‘tt dazu‘ und 1:12 ‚brachte bekanntlich die Erde hervor‘, gar Menschen ihrerseits ihresgleichen 1:21+28, eben deren ‚Essen‘ 1:29  ups ach so: die ‚christliche‘ Qual der Quellenscheidungstheorie/n swollen inzwischen brav bei Urkunden des ‚Jahweisten‘ bleiben).  Nicht einmal weniger (komplex) als diese ‚quasi Vorgeschichte/n‘ des ‚g‘ttlich gepflanzten Gartens‘ גן /gan/ nach/im Osten בְּעֵדֶן /beden/, gehören ‚die geradezu Nachgeschichte/n‘, zumindest im/vom  (neunten Kapitel des) ersten Mosebuches: Vom ersten, nämlich dem noachidischen Bundesschluss ברית /berit/ zwischen G‘tt und Menschenheit, nach deren beinahe vollständiger / apokalyptischer Vernichtung, bis Tora insgesamt / seither zu wesentlichen  (gleich gar ‚fleischlichen‘, bis ‚blutigen‘ / ‚vertraglichen‘,  Ernährungs-)Fragen des Kontextes.  Wie er ‚predigend‘, nämlich sogar überhaupt דרש /darasch/ eben: in/mit, Verhalten zu beeinflussen suchenden, Absichten durchaus bemerkt, oder ignoriert, bis (mehr oder minder ‚wissentlich‘) unterstellt, ausgewählt, plus, wie auch immer, verwendet (mehr oder minder deutlich reflektiert / eingestanden / übersehen) werden mag. Nun aberװund endlich basaler wirkmächtig – gerade offengelegt, mehrfach qualifiziert verschachtelt aufgehoben –geheimnisvoll bleibende‘ /sod/-Schichten- סוד (vgl. auch/sogar griechisch: ‚meta‘) dahinter, dazwischen, daneben, danach, davor: Etwa wie/so (buchstäblich / nummerisch, verdichtet, historisch / chronologisch, symbolisch / emblematisch, zusammensuchend / gefügt, kulturell bis kulturalistisch deutend, zumal h/aggadisch ‚narrativ‘ bis halachisch / gesetzmäßig ‚weisend‘,  motivational, a/gnostisch, anti/humanistisch, determiniert, progressiv / evolutionär, konservativ / zurücksuchend, kritisch, rationalistisch, reduktionistisch,  naturalistisch szientistisch,    skeptizistisch, ‚spirituell‘, philosophisch-theo/logisch, kontemplativ pp.) der/ein Text (Dingname / Ereignisbezeichnung דבר) jeweils (bis auch / gar ungeheuerlich anders) verstanden. 

Genesisteilkuppel‘­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ mit basaler (zumindest/zumal möglicher und\aber erfolgter) Zielverfehlung überhaupt, vor bzw. über der bals darauf, bis daraus, folgenden  ‚Lynette mit Kains Wut‘. פרד״ס /pardes/ Merkwort/Akronym für wesentliche Schichten begreifenden Verstehens und ursächlichen Erklärens – ‚in‘/der maximal kontrasklar deutlich schwarzen ‚toten‘ Zeichen(-‚Feuer‘). .umgeben von ‚rückseitig weißen‘ / lebendigen (verwendendem / gar ‚mündlich‘ aussprechenden) Raum/‚Geist‘-ר־ו־ח,. immerhin bis/als auf silbernen Prunkgefäßen / Granatiknetzen, (portioniert) vorgelegte, zumindest situativ / verzehrt ‚betreffen könnende ‚Goldfrüchte‘.

 

[Gar omnipräsente, bis zu verheimlichen versuchte ,Fragestellungen nach den Mustern: Ob, bis wie, ein anderer Verlauf möglich, was an Alternativen vorgesehen. erreichbar oder gewollt gewesen sein wird? Finden geradezu peinliche Entblößungen, zumindest leitender Interessen, unter, hinter Metaphisik/en im philosophisch-theologischen Garten]

Erster ראשית (hier zumal wohl / geradezu weitreichendsterUngültigkeits‘-)Einwand gegen, respektive basal( denkstrukturell)er רמז /remez/ zur höherverschachtelnden Aufhebung, Kompliziertheitsmehrung d(ies)er oben voranstehend so (vielen Menschen bereits [zu] komplex / uneindeutig / kontrastunklar vorkommenden, ja dennoch reduktionistisch) eingeschränkt gewählten wortlautgetreu-einfachen Darstellung / Wiedergabe / Komprimierung / Auffassung (jedenfalls des zanachischen Textes Genesis 2:16-17 mit dem Kapitel 3 bereschit – die Erzählung vom ‚Baum des Wissens um gut und böse‘):  Sei (gar intersubjektiv konsensfähig auch von ansonsten strikten Gegnern dieser Methoden  anerkennbar, bis akzeptiert) allegorisch, gar dem ausdrücklichen Wortlaut entzogenes סוד /sod/ bergend, gemeint zu verstehen / nachzuvollziehen.

[Rabbinische und nichtjüdische Auffassungen dieser Art finden sich durchaus häufig, bis gar mehrheitlich]

 

 

[Noch Mehr / Anderes / Schlimmeres: Gesetzestreu respektive Bundesloyalität wäre bereits genug – (Tora-)Überbietungen des/der/durch Übermenschen erweisen sich jedenfalls zumeist als unmenschlich menschenfeindlich33333 / schöpfungsverächtlich]

Ausgerechnet  Ethik kann & darf erklären, bis lehren, dass Menschen Dinge und Ereignisse (gar auch inklusive/als Personen) vergessen / versäumen – obwohl (respektive: gerade weil) sie/die ihnen richtig wichtig!

Abb. Denkwerkzeugkasten keine feste Lehre

[Die Existenz ‚falscher Wichtigkeiten‘ wird ohnehin kaum ernsthaft zu bestreiten, eher zu leugnen / zuschreibend zu unterstellen, versucht]

 [Hoppela, gleich hier so kaum erwartet offengelegte, doch bereits absehbarer Irritation] So manche Leute vermissen hier eine derart bekannte und geläufig gewordene Begrifflichkeit, dass diese längst auch in, dem Bibeltext hinzugefügte(!), Überschriften eingegangen: ‚Den Sündenfall von Venedig‘, aus/seit dem Jahr 1600 dokumentiert, verwenden wir hier vielmehr zur Bloßstellung der Auffassung ‚ohne die anderen, namentlich/nämlich (endlich) Männer weiblicherseits, besser dran zu wären/sein‘; und ‚der feministische Sündenfall‘ charakterisiert judenfeindlichen Antisemitismus (insbesondere in Theologien) seitens der (eben ihrerseits weitaus vielfältigeren, emanzipativen) ‚Frauenbewegung(en)‘.  [‚AgnostikerInnen‘ sind/werden nicht/gar keine ‚atheistisch zu nennenden/verstehenden Leute‘, sue leugnen/bezweifeln nicht einmal alle notwendigerweise jedwede Existenz Gottes, und\aber gleich gar nicht jene von wirklicher/n Realität/en (gerade sozial[wesentlich]e inklusive – Futurum exactum) – sondern bestreiten/bezweifeln/kritisieren insbesondere/eigentlichgnostisch eingeeihte‘ Besser-Wissereien, bis Absolutheit selbst durch deren deterministische Konstruktionsformel-Mehr-als-die-übrigen-Wissenheitsmöglichkeit bezwingend/durchschauend –  durch/mittels transzendent außer- bis übermenschlicher  Offenbarung (!) überhaupt, gleich gar ohne innerraumzeitlich anwendende PaRDeS-Deutungsunausweichlichkeit aller Einsichten; vgl. bereits die als-Struktur des Erkennens/Erfahrens]

Ohnehin kommt gar keines der von/in der Tora verwendeten, (Ziel-)Verfehlung(en) repräsentierenden, Wortfelder aus/unter diesen fünferlei, einander bedeutungsüberlappenden  [Alle fünf hebräoschen seit/in der griechischen Übersetzung Septuaginta LXX ‚vereinheitlichend‘ in/als αμαρτία /harmartia/ übertragen], in (den bisherigen und) diesem dritten Kapitel vor:  Erstmals nachher bei/an Kain warnend in Gen. 4:7 findet חטא /cheta/ zudem (gestützte/Status constructus) mit/in des chet- beinahe Zerrissenheiten beginnend Verwendung (dann erst wieder bei/für Bewohner Sodoms Gen. 13:13 etc. zudem weitaus häufigster diesbezüglicher biblischer Ausdruck); etwa ‚hin und her gerissen‘ zwischen/von ‚versehentlicher‘ bis ‚achtloser‘ undווaber sehenden ajin-Auges-ע  in Kauf genommener‘ Verfehlung /aweira/ עבירה (in dieser Schreibweise/Form flektiert tanachisch einmal 2.Chronika 35:24 – inzwischen als der ‚allgemeinste‘ dieser Begriffe geltend) bis ‚rebellischer/auflehnender‘ Verfehlung עװן /awon/ (erstmals 2. Könige 7:9 etc.):  zumal ohne gleich immer nur/schon zugleich – wie zumal im ersten überhaupt erwähnten Falle von Kains ‚Brudermord‘  kaum bestreitbar gegeben – auch ‚kriminelle/verbrecherische‘ פשע /pscha/ (erstmals Gen. 31:36 Jakobs Frahe an Laban welches Delikt er ihm vorwerfe? Dann wieder Gen. 50:17 die Taten der Brüder Josefs etc.) genannt werden zu müssen;  oder gleich gar ohne als eine ups (‚der Bibel bekannte/tanachisch anerkannt‘) ‚unvermeidliche Verfehlung‘ אשם /ascham/ (erstmals Gen. 24:47 bei/von Rebecka am Brunnen mit Abrahams Bote; dann Gen. 26:10 von Abimelech vgl. Levitikus 4:22 erwähnt/verwendet etc.) zu sein/werden, wohl eher in manch eben vermeidlichen Gegenteilen.  [Zwar haben alle  fünf sprachlichenKuppeln‘, desselben (hirokratischen; so Max Weber) ‚Markenkerns‘ äh Gebäudes, durchaus den, griechisch bekanntlich mit/in αμαρτία ausgedrückten, Aspekt/Oberbegriff einer ‚Verfehlung‘ – wenn auch eben nicht so ganz/immer nur deckungsgleich synonym beliebig identisch – gemeinsam: Doch ‚beginnt/endet‘ das (gar Vereinfachungs-)Problem mit/in der, namentlich gnostisch sonderwisserischen,  Deutung menschlicher Fehlbarkeit/en als/zur dessen/deren existenziell verfehlter Verworfen- ja Verfehltheit; vgl. sprachliche Herkunft des hyperinflationär ge- und verbrauchten  ‚Sünde‘-Begriffs zumindest ‚eigentlich‘ dafür/davon materie- bis schöpfungsfeindlich, zumal rückabwicklungsparadigmatisch, gebräuchlich]

[Zurückgreifend manche durchaus empörend auf voranstehende Stellen – zumal nicht so ganz ohne Widerspruchsfragen, zumal streng zweiwertig-logischen (gar anstatt lebendigen logos-)Denkens]

 

 

בראשית פרק א

Genesis Chapter 1

 

   

[Allein in ihrem G’ttesdienst korrigieren Juden einander bei der, inzwischen auch zwischen Aschkenasim, Sefardim, Lebabtienern etc. weitgehend einheitlichen Aussprache bei der Toravorlesung]

 

 

 

 

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כט. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים הִנֵּה נָתַתִּי לָכֶם אֶת-כָּל-עֵשֶׂב זֹרֵעַ זֶרַע אֲשֶׁר עַל-פְּנֵי כָל-הָאָרֶץ וְאֶת-

:כָּל-הָעֵץ אֲשֶׁר-בּוֹ פְרִי-עֵץ זֹרֵעַ זָרַע לָכֶם יִהְיֶה לְאָכְלָה

29. And God said, Behold, I have given you every herb bearing seed, which is upon the face of all the earth, and every tree, on which is the fruit of a tree yielding seed; to you it shall be for food.

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ל. וּלְכָל-חַיַּת הָאָרֶץ וּלְכָל-עוֹף הַשָּׁמַיִם וּלְכֹל רוֹמֵשׂ עַל-הָאָרֶץ אֲשֶׁר-בּוֹ נֶפֶשׁ חַיָּה אֶת-

כָּל-יֶרֶק עֵשֶׂב לְאָכְלָה וַיְהִי-כֵן:

30. And to every beast of the earth, and to every bird of the air, and to every thing that creeps upon the earth, where there is life, I have given every green herb for food; and it was so.

_[‘Da haben wir ‚Gegenübermächte‘ /ezer kenegdo/  עזר כנגדו den Salat!’ Hauptsächlich: Macht gegenüber Macht]

Kaum auszuschließem, undװaber schwer zu ‚übersehen‘, dass/falls es von בראשית an um Macht- mit, bis als, Ernährungsfragen, in jenem unausweichlich durch Verhalten beantwortet werden Sinne, geht.

בראשית פרק ב

Genesis Chapter 2

טו. וַיִּקַּח יְהוָֹה אֱלֹהִים אֶת-הָאָדָם וַיַּנִּחֵהוּ בְגַן-עֵדֶן לְעָבְדָהּ וּלְשָׁמְרָהּ:

15. And the Lord God took the man, and put him into the garden of Eden to cultivate it and to keep it.

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טז. וַיְצַו יְהוָֹה אֱלֹהִים עַל-הָאָדָם לֵאמֹר מִכֹּל עֵץ-הַגָּן אָכֹל תֹּאכֵל:

16. And the Lord God commanded the man, saying, Of every tree of the garden you may freely eat;

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יז. וּמֵעֵץ הַדַּעַת טוֹב וָרָע לֹא תֹאכַל מִמֶּנּוּ כִּי בְּיוֹם אֲכָלְךָ מִמֶּנּוּ מוֹת תָּמוּת:

17. But of the tree of the knowledge of good and evil, you shall not eat of it; for in the day that you eat of it you shall surely die.

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[Im weiteren – inzwischen meist als Kaüitel zwei ב /prk bet/ פרק bezeichneten – Verlauf des kanonisierten Tora-Textes der ‚Hervorbringungen der Himmel und der Erde‘]

Bekanntlich folgt hier das in dieser Formulierung erste, nämlich der Alleinheit / Einsamkeit, gleich gar des einzelnen יחיד /jaxid/  Menschen geltende, /lo tow/ לא טוב ‚((es wird) nicht gut (gewesen sein)‘ überhaupt (unter / zwischen / gegen / aus sechsfachem /kij-tow/  כִּי טוֹב ‚dass gut‘ bis insgesamt /wehine-tow mod/  וְהִנֵּה טוֹב מְאֹד ‚und\aber [all]9es war extrem gut [gewoeswn]‘); mit den Ungeheierlichkeiten der Anderheit/en, daher / dagegen zur Seite und\aber gegenüber gestellten, Selbigkeiten () / Gegenübermächten ( /isch/ und\aber /ischa/ ).  [Zumal vergeblich aussichtsloser Kampf wider das Ungeheuer der Anderheit – heldenhaft repräsentiert von Ritter Georg, dem eben eher ‚nur vorgeblich/vorläufigen Schlangen- äh Drachentöter‘ abstatt dessen ‚Überwinder ohne zu töten‘ zu sein/werden]

 

[An, respektive unter oder in, Kuppeln von San Marco zu Venedig musifisch (anstatt etwa ‚museal‘) repräsentiert, immerhin gemeint, bis hier auszugsweise (zumal ohne liturgische Ansprüche etwa auf /aus einen/m Wortgottesdienst – welcher Konfessionen bis Kulturen auch immer) textlich serviert]   

בראשית פרק ג

Genesis Chapter 3

א. וְהַנָּחָשׁ הָיָה עָרוּם מִכֹּל חַיַּת הַשָּׂדֶה אֲשֶׁר עָשָׂה יְהוָה אֱלֹהִים וַיֹּ

 

[In einem wörtlichen Sinne (nach / von Genesis 2:25 בראשית her) eine, durchaus lückenlose Fortsetzung des Textverlaufes des ersten Mosebuches der תורה]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

אמֶר אֶל-הָאִשָּׁה אַף

כִּי-אָמַר אֱלֹהִים לֹא תֹאכְלוּ מִכֹּל עֵץ הַגָּן:

1. Now the serpent was more subtle than any beast of the field which the Lord God had made. And he said to the woman, Has God said, you shall not eat of every tree of the garden?

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ב. וַתֹּאמֶר הָאִשָּׁה אֶל-הַנָּחָשׁ מִפְּרִי עֵץ-הַגָּן נֹאכֵל:

2. And the woman said to the serpent, We may eat of the fruit of the trees of the garden;

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ג. וּמִפְּרִי הָעֵץ אֲשֶׁר בְּתוֹךְ-הַגָּן אָמַר אֱלֹהִים לֹא תֹאכְלוּ מִמֶּנּוּ וְלֹא תִגְּעוּ בּוֹ פֶּן תְּמֻתוּן:

3. But of the fruit of the tree which is in the midst of the garden, God has said, you shall not eat of it, nor shall you touch it, lest you die.

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ד. וַיֹּאמֶר הַנָּחָשׁ אֶל-הָאִשָּׁה לֹא-מוֹת תְּמֻתוּן:

4. And the serpent said to the woman, surely you shall not die;

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ה. כִּי יֹדֵעַ אֱלֹהִים כִּי בְּיוֹם אֲכָלְכֶם מִמֶּנּוּ וְנִפְקְחוּ עֵינֵיכֶם וִהְיִיתֶם כֵּאלֹהִים יֹדְעֵי טוֹב וָרָע:

5. For God knows that in the day you eat of it, then your eyes shall be opened, and you shall be as gods, knowing good and evil.

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ו. וַתֵּרֶא הָאִשָּׁה כִּי טוֹב הָעֵץ לְמַאֲכָל וְכִי תַאֲוָה-הוּא לָעֵינַיִם וְנֶחְמָד הָעֵץ לְהַשְׂכִּיל וַתִּקַּח

מִפִּרְיוֹ וַתֹּאכַל וַתִּתֵּן גַּם-לְאִישָׁהּ עִמָּהּ וַיֹּאכַל:

6. And when the woman saw that the tree was good for food, and that it was pleasant to the eyes, and a tree to be desired to make one wise, she took of its fruit, and ate, and gave also to her husband with her; and he ate.

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ז. וַתִּפָּקַחְנָה עֵינֵי שְׁנֵיהֶם וַיֵּדְעוּ כִּי עֵירֻמִּם הֵם וַיִּתְפְּרוּ עֲלֵה תְאֵנָה וַיַּעֲשׂוּ לָהֶם חֲגֹרֹת:

7. And the eyes of them both were opened, and they knew that they were naked; and they sewed fig leaves together, and made themselves aprons.

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ח. וַיִּשְׁמְעוּ אֶת-קוֹל יְהוָֹה אֱלֹהִים מִתְהַלֵּךְ בַּגָּן לְרוּחַ הַיּוֹם וַיִּתְחַבֵּא הָאָדָם וְאִשְׁתּוֹ מִפְּנֵי

יְהוָֹה אֱלֹהִים בְּתוֹךְ עֵץ הַגָּן:

8. And they heard the voice of the Lord God walking in the garden in the cool of the day; and Adam and his wife hid themselves from the presence of the Lord God among the trees of the garden.

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ט. וַיִּקְרָא יְהוָֹה אֱלֹהִים אֶל-הָאָדָם וַיֹּאמֶר לוֹ אַיֶּכָּה:

9. And the Lord God called to Adam, and said to him, Where are you?

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י. וַיֹּאמֶר אֶת-קֹלְךָ שָׁמַעְתִּי בַּגָּן וָאִירָא כִּי-עֵירֹם אָנֹכִי וָאֵחָבֵא:

10. And he said, I heard your voice in the garden, and I was afraid, because I was naked; and I hid myself.

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יא. וַיֹּאמֶר מִי הִגִּיד לְךָ כִּי עֵירֹם אָתָּה הֲמִן-הָעֵץ אֲשֶׁר צִוִּיתִיךָ לְבִלְתִּי אֲכָל-מִמֶּנּוּ אָכָלְתָּ:

11. And he said, Who told you that you were naked? Have you eaten of the tree, which I commanded you that you should not eat?

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יב. וַיֹּאמֶר הָאָדָם הָאִשָּׁה אֲשֶׁר נָתַתָּה עִמָּדִי הִוא נָתְנָה-לִּי מִן-הָעֵץ וָאֹכֵל:

12. And the man said, The woman whom you gave to be with me, she gave me of the tree, and I ate.

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יג. וַיֹּאמֶר יְהוָֹה אֱלֹהִים לָאִשָּׁה מַה-זֹּאת עָשִׂית וַתֹּאמֶר הָאִשָּׁה הַנָּחָשׁ הִשִּׁיאַנִי וָאֹכֵל:

13. And the Lord God said to the woman, What is this that you have done? And the woman said, The serpent beguiled me, and I ate.

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יד. וַיֹּאמֶר יְהוָה אֱלֹהִים אֶל-הַנָּחָשׁ כִּי עָשִׂיתָ זֹּאת אָרוּר אַתָּה מִכָּל-הַבְּהֵמָה וּמִכֹּל חַיַּת

הַשָּׂדֶה עַל-גְּחֹנְךָ תֵלֵךְ וְעָפָר תֹּאכַל כָּל-יְמֵי !__ !__חַיֶּיךָ:

14. And the Lord God said to the serpent, Because you have done this, you are cursed above all cattle, and above every beast of the field; upon your belly shall you go, and dust shall you eat all the days of your life;

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טו. וְאֵיבָה אָשִׁית בֵּינְךָ וּבֵין הָאִשָּׁה וּבֵין זַרְעֲךָ וּבֵין זַרְעָהּ הוּא יְשׁוּפְךָ רֹאשׁ וְאַתָּה תְּשׁוּפֶנּוּ

עָקֵב:

15. And I will put enmity between you and the woman, and between your seed and her seed; it shall bruise your head, and you shall bruise his heel.

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טז. אֶל-הָאִשָּׁה אָמַר הַרְבָּה אַרְבֶּה עִצְּבוֹנֵךְ וְהֵרֹנֵךְ בְּעֶצֶב תֵּלְדִי בָנִים וְאֶל-אִישֵׁךְ תְּשׁוּקָתֵךְ

וְהוּא יִמְשָׁל-בָּךְ:

16. To the woman he said, I will greatly multiply the pain of your child bearing; in sorrow you shall bring forth children; and your desire shall be to your husband, and he shall rule over you.

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יז. וּלְאָדָם אָמַר כִּי שָׁמַעְתָּ לְקוֹל אִשְׁתֶּךָ וַתֹּאכַל מִן-הָעֵץ אֲשֶׁר צִוִּיתִיךָ לֵאמֹר לֹא תֹאכַל

מִמֶּנּוּ אֲרוּרָה הָאֲדָמָה בַּעֲבוּרֶךָ בְּעִצָּבוֹן תֹּאכְלֶנָּה כֹּל יְמֵי חַיֶּיךָ:

17. And to Adam he said, Because you have listened to the voice of your wife, and have eaten of the tree, of which I commanded you, saying, You shall not eat of it; cursed is the ground for your sake; in sorrow shall you eat of it all the days of your life;

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יח. וְקוֹץ וְדַרְדַּר תַּצְמִיחַ לָךְ וְאָכַלְתָּ אֶת-עֵשֶׂב הַשָּׂדֶה:

18. Thorns also and thistles shall it bring forth to you; and you shall eat the herb of the field;

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יט. בְּזֵעַת אַפֶּיךָ תֹּאכַל לֶחֶם עַד שׁוּבְךָ אֶל-הָאֲדָמָה כִּי מִמֶּנָּה לֻקָּחְתָּ כִּי-עָפָר אַתָּה וְאֶל-

עָפָר תָּשׁוּב:

19. In the sweat of your face shall you eat bread, till you return to the ground; for out of it you were taken; for dust you are, and to dust shall you return.

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כ. וַיִּקְרָא הָאָדָם שֵׁם אִשְׁתּוֹ חַוָּה כִּי הִוא הָיְתָה אֵם כָּל-חָי:

20. And Adam called his wife's name Eve; because she was the mother of all living.

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כא. וַיַּעַשׂ יְהוָה אֱלֹהִים לְאָדָם וּלְאִשְׁתּוֹ כָּתְנוֹת עוֹר וַיַּלְבִּשֵׁם:

21. For Adam and for his wife the Lord God made coats of skins, and clothed them.

 

Bekleiden - clothing [Frau sieht bekleidete Frau: Hilfe, muss ich jetzt auch so etwas anziehen?]

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כב. וַיֹּאמֶר יְהוָֹה אֱלֹהִים הֵן הָאָדָם הָיָה כְּאַחַד מִמֶּנּוּ לָדַעַת טוֹב וָרָע וְעַתָּה פֶּן-יִשְׁלַח יָדוֹ וְלָקַח גַּם מֵעֵץ הַחַיִּים וְאָכַל וָחַי לְעֹלָם:

22. And the Lord God said, Behold, the man has become like one of us, knowing good and evil; and now, what if he puts forth his hand, and takes also from the tree of life, and eats, and lives forever;

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כג. וַיְשַׁלְּחֵהוּ יְהוָֹה אֱלֹהִים מִגַּן-עֵדֶן לַעֲבֹד אֶת-הָאֲדָמָה אֲשֶׁר לֻקַּח מִשָּׁם:

23. And the Lord God sent him out from the garden of Eden, to till the ground from where he was taken.

 

Vertreibungen, auch solche aus so mancherlei Denken/Empfinden,  fallen nicht einmal alle, allen immer nur auf.

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כד. וַיְגָרֶשׁ אֶת-הָאָדָם וַיַּשְׁכֵּן מִקֶּדֶם לְגַן-עֵדֶן אֶת-הַכְּרֻבִים וְאֵת לַהַט הַחֶרֶב הַמִּתְהַפֶּכֶת לִשְׁמֹר אֶת-דֶּרֶךְ עֵץ הַחַיִּים:

24. So he drove out the man; and he placed Cherubim at the east of the garden of Eden, and a flaming sword which turned every way, to guard the way of the tree of life.

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Die Bewahrungen, bis Verwehrungen des ‚Rückweges‘ / der Umkehrung Förderung und\aber Vermeidung sind/werden omnipräsent. Cherubim noch weiter östlich des östlichen Gartens plaziert (mehr als einen, doch wieviele steht hier nicht, nicht einmal unbedingt wo/da/soweit das nächste und\aber-וו nicht als/in wie gängig ein ‚mit [Schwert]‘ umgedeutet werden miss). Gar noch spannender – zumal da/wo, namentlich zwischen Christen und Juden, strittig erscheint – dass es sich ‚um aller Wege Wendung‘ handele, die da vom Feuerschwert zur ‚Wahrung des doch Weges zum Baum des Lebens‘ betroffen.

 

Da, bis warum oder wie auch immer, diese bildliche respektive textliche ‚Darstellung‘ hier aufzuhören scheint / auf der ‚nächsten‘ site weitergeht, braucht sich ja niemand an eigener (‚Lektüre‘- bis etwa Denk-)Fortsetzung hindern zu lassen. – Dieser Text mag den heiligen G’ttesnamen enthalten, wir bitten um Beachtung.

 

 [Die Steintafel der Vergottung zeigt, drüben an der Nordfassade der  Markusbasilika,  den Welteneroberer des Hellenismus, Alexander, genannt ‘der Große’ auf seinem Herrschaftswagen, (wie von solch nimrodischen un- und übermenschlichen Halbgöttern bis Göttern erwartend angenommen/verlangt) vorgeblich (lebendig) in den/die  Himmel auffahrend. –  Der für sich und seinesgleichen zumal jene körperliche Reverenzform des sich-(ihm-zugewandten-s)Niederwerfens, die vom/im Griechischen/Lateinischen Proskynese‘, bis Prostration‘, genannt, der/zu Unterordnungsrituale/n nicht nur/allein, sondern gerade auch, persischer Prinzessinnen und Schahbanou, bereits vom assyrischen Hofzeremoniell her integrierend, übernommen hat;  

  die dann, im 21. Jahrhundert von A.B.Sch. (mindestens als Komikerin) uneindeutig vor, bis für, K.K.W. und Mann – nun immerhin spielerisch, gar ‚ironisiert‘ überzeichnend (immerhin ‚einen Knicks einbringend‘) – dem Publikum vollzogen, äh vorgeführt]

 

[Na klar wurde und wird längst auch Sexualität, zumal weibliche (gerne auch in verleugneten Varianten), als (mehr oder minder omnipräsent verborgene) Erklärungsvariable bemüht]  Der dennoch Sündenfall jedenfalls von  zu Venedig, so spätestens im  Jahre A.D. 1600 von  Modesta Fonte schriftlich dokumentierter ‚Feminismus (zumal / zumindest summenverteilungsparadigmatisch wider anderheitlich qualifizierte Liebe)‘:

«Die junge Witwe Leonora hat in Venedig einen Garten geerbt. Nun fühlt sie sich von ihrem Ehemann ganz „befreit“ und schreibt: „Eher würde ich mich ertränken, als mich nochmals einem Mann zu unterwerfen.“  [‚Tut, bis will, sie solches‘, gar folglich, ‚mit, von‘, respektive ‚vor‘ oder ‚an, Freundinnen‘ (lassen)?] Sie hat in den Garten einige wohlhabende Frauen eingeladen, um - wie man heute sagen würde - mal so richtig herzhaft über die Männer zu lästern. Eine ihrer Freundinnen ist überzeugt, dass Frauen besser daran täten, sich „jedes Jahr zum Karneval ein schönes Schwein zu kaufen“ statt einen Mann zu heiraten.» 

Solcher Hortus conclusus «Ist nicht nur reizvoll, „sondern er hat überdies den Vorteil, dass es hier keine Männer gibt. So können sich die würdigen Damen in aller Ruhe besprechen: ohne Scheu vor Männern, die hätten stören oder hindern können“.»

(Zitiert nach: Das Verdienst der Frauen. Warum Frauen würdiger und vollkommener sind als Männer von Mo.Fo., Venedig, 1600 in der Rezeption von / durch frau-ohne-welt.de  Sündenfall der besonderen Art; verlinkende Hervorhebung und Illustrationenwahlen O.G.J.)

 [„Der Fehler liegt darin,“ so jedenfalls   frau-ohne-welt.de, „dass Frauen und Männer so gesehen werden, als wären sie verfeindet und könnten getrennt voneinander leben.“ – Der ‚andere‘, bis gar eher komplementäre, Fehler eben und also darin, eine ‚Hilfe‘, äh Macht /ezer/ wider, bis über, die andere stellen / ausspielen zu s/wollen]

 

[Nebenan apokalyptische Züge gefällig?] Männerspezifisch / Emanzipiert urkundlich deutlich älter und, in / von der Grundstruktur des Mythos interkulturell konsensfähig, global nachweisbar verbreitet – etwa mit den Bezeichnungen der griechischen Variante in / von / zu den Vorstellungen komprimierz, nachdem der Titan Prometeus (sich) die Menschenmänner genastelt habe, hätten die (den Titanen) überlegenen Götter (sich) dagegen (er-eiferend) die Weiblichkeit kreiert und diese Pandora mit einer, bis als die, Büchse voll des / alles Unheils zu ihnen auf die Erde gesellt, äh (namentlich in / als der Vielfalten Vielzahlen ewig verLockendes) gesandt.   [Was uns so alles erzählt, äh erklärt, wird]

 UndװAber (zumal folglich) der andere ‚Baum‘ עץ, ‚Holz des Lebens‘ חיים, gar mit / der תורה /tora/?   [Mensch lebe nicht vom Brot / Lebensmitteln alleine, sondern auch von einem jeglichen דבר /dawar/ (‚Ding‘ / ‚Sache‘ / ‚Wort‘) das aus dem פה /pe/ (‚Mundöffnung‘ / ‚Mündung‘ / ‚Inneren hraus‘) …]

        Die Dialektik des Dualismus, zumindest aber im dualistischen (gar entscheidend ‚gnostisch‘-denkenden) Kalkulationsverdacht  stehende Kausalität/en (Form-, Stoff-, Wirk- sowie Zielursächlichkeiten) reichen tiefer / weiter ‚zur Schöpfung‘ בראשית überhaupt, spätestens aber jener der/von Menschenheit.   [Weiß respektive Schwarz aufeinander / nacheinander / nebeneinander / übereinander? – Ihr Standbein gebeugt und\aber gar das jeweilige Spielbein zurückgesetzt?]  Basale, gar ‚ursprüngliche‘, Liste von Unterschieden / Diskontinuität / Dimensionen. – Im Israelmuseum zu Jerusalem (bis ‚Wem?‘) gilt der ‚Schrein des Buches‘ als Verkörperung des kontrastmaximal klaren Gegensatzes,  Stichwort: ‚Kampf der Söhne des Lichts mit den Söhnen der Finsternis‘ respektive eben umgekehrt symbolisierend. Manchen (bis zu vielen) Leuten durchaus jene Einsichtendimensionen verstellend, die überhaupt (zumal Schrift- bis Zahl-)Zeichen erst auf, und eben nicht ohne, umgebenden, rückseitigen (dazu gar nicht einmal  immer eindeutig / singulär klar erscheinen müssenden) Unter- bis Hintergrund(wahrnehmbar vorhanden).   [So gegensätzlich getrennt gepaart, bis polar gemeinsam auseinandergehalten, wesentliche Problemdimensionen auch sein-werden mögen – ontagonal gequert vom Widerspruch, jedenfalls G‘ttes]

 

[Rabbinen, unsere jüdischen Meister, ‚staunen‘ / bemerkten]

 

 

Gestern noch konntet Ihr Menschenheit von einem Ende der Erde bis zum anderen (gar bis ins/das außerraumzeitliche?) sehen; heute / nun vermeint Ihr euch zwischen den Bäumen des Gartens (gleich gar und namentlich vor G’tt?) zu verbergen? (Vgl. middraschisch)

[Gerade verstamdem / erklärt ‚geheimnisvoll bleibender‘ סוד tora-Roman-Kommentar]

 

In Verlust-Kategorien denkend, wurde schon länger bemerkt, dass Menschenheiz an Größe, Glanz, Unsterblichkeit, die Früchte der Erde, die Früchte der Bäume und die Himmelskörper, so immerhin Rabbi Berechia im Namen Rabbi Samuel Ben Nachmans, obwohl diese sechs Dinge in ihrer Ganzheit erschaffen wurden, wurden, sie verdorben, als/wo/solange Menschenheit  das vorgegebene Ziel ‚ohne ((Reduktion auf) Dualismen (namentlich / exemplifiziert von ‚gut /nützlich‘ oder ‚böse / schlecht‘) auszukommen‘-verfehlt/e, undװaber sie werden nicht zu ihrer Perfektion zurückkehren, bis der Sohn von Perez kommen wird; da die תולדות toledot (‚Hervorbringungen) von Perez (nach jenen ‚der Himmel und der Erde‘ Gen 2:4, in Ruth 4:18) erstmals wieder mit beiden Vav‘s orthographiert geschrieben stehen (vgl. Gen. Rabbah 12:6).

 

 

 

Dogeressa undzofendeEdelhofdamesto(o/)l/pern‘ sie offen (sichtlich) – etwa über (Rand-)Schwelle hinaus, äh  hinein?

Hoppela – Paradies (sowohl das inflationär beliebte, einst altiranische,  Wortfeld /pairi-daēza/ für einen ‚umgrenzten Bereich‘, als auch der bezauberungs- bis bezwingungs Wunderparkgarten – bereits des assyrisch-babylonischen ‚Weltreichs‘) hat zwar befremdend wenig, bis eben eher ‚gegenteiliges‘ mit dem tanachischen / biblischen ‚Garten Eden‘, respektive Zurückgewinnungshoffnung oder Vollendungsmühen / Erfüllungsbehauptungen, gemein. – Muss nicht einmal die so prominennte griechische, ‚septuagintisch‘ / alltagssprachlich wohlverstehbare, Verwendung dieses (griechisch παράδεισος   /paradeisos/ respektive hebräisch / aramäisch פרדס übernommenen und unterschiedlich – bis abgekürzt, gar / immerhin humorig entblößend betreffend,  hin zum / als hermeneutischen/s Merkwort פרד״ס – gebrauchten) Fremdwortes (zumal auch in / von den Apostolischen Schriften, namentlich ‚am Kreuz‘) für ‚Außerr- versus Inneraumzeitliches‘,wesentliche Itrtümmer, bis Absichten, erfolgreich / vollständig verdunkeln?

Vertreibungen aus der/erlcher hassgeliebten Komforzohne …?

 

 

Wie bitte, gleich die aus dem genauen Wortlaut gefolgert werdenden( könnenden, anstatt müssend)en beiden großen Varianten, das Geschilderte (oder immerhin damit Ggemeinte) sei entweder unvermeidlich nötig (zumindest gewesen) oder hätte sich (‚damals‘ respektive ‚seither‘ oder wenigstens ‚künftig‘) vermeiden lassen (müssen), stoßen / scheitern (spätestens) an / in allegorischen Bloßstellungen ihrer (gar des rein zweiwertig dichotom maximal vereinfachten Entweder-richtig-Oder-falschs,  übersehenen) Hintergründe?  

Vehlbarkeiten sind/werden davon nicht etwa ausgeschlossen oder unwirksam aufgelöst, gleich gar nicht korrigiert, und auch nicht etwa alle Zielverfehlungsarten (zu den vier auch interkulturell konsensfähigen Kriminalitätsunterarten-פשט vergleiche auch פשע) respektive sämtlichen Taten gleichbedeutend – also weder beliebig noch aussichtslos.

Was, die mit / als Befehl allenfalls unvollständig verstenanden, zu einseitig übersetzten Weisimg(em) G’ttes also /tora/ wie (un)brkanntlich (berücksichtigt) mindestens das ganze Buch genannt, war bis ist gar kein wechsekseitiger Nindesschluss /berit/ wie jener mit Noah und aller Menschnehit, Abr(ah)am und dessen Nachlommen namentlich Jako/Israel, respektive zumal deren Erneuerung/Fortschreibung vpr bis neben  Jeremia 31 gar ups etc.?

 

Vollendung תיקון ist weder Abschaffung der Unterschiede, noch wird sie durch Auflösung des/im Alles עולם

Ach so, ‚das Böse‘ ist weder erforderlich, damit Unterlassungen guten Handelns dazu beitragen können; noch erklärt oder entschuldigt ‚das Böse‘ böses / schlechtes Vorgehen, bis irgendwelche  Versäumnisse. – Wahrnehmungsfragen sind weder solche der Kontrastklarheiten, noch werden sie notwendigerweise selbig / identisch mit Wahrgenommenem.

Zwar bedarf nicht einmal Komplementarität des Gegensatzes, doch ist / wird gerade Negation kein Übel

Ihre Hoheit, immerhin Präsidentin des Abgeordnetenhauses, überbringt der Krone die eine Entscheidung, nämlich jene respektdistanzierte ‚ihrer‘ Kammer

Auch jenseits von (entweder) richtig oder falsch‘, bis durchaus insgesamt, geht es um Observanz-Fragen, gar wechselseitig,  hinreichend( vereinbarungsgemäß)en Willkürverzicht für andere, nämlich gemeinsame, Möglichkeiten aller (‚Gegenübermächte‘ – in den Himmeln und\aber auf der Erde).

Diese Hoheit, des Senates Präsidentin, überbringt der Majestät eine (ob übereinstimmende oder nicht – stets) andere Entscheidung, eben jene  ‚ihrer‘ Kammer

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Pantheistisch ausdehnunglos ideale, jedenfalls (schon / zumal) summenverteilungsparadigmatische, Irrtümer bedürfen eines יחיד einzigen, alleinigen Zirkelpunktes

Es kann ja, bis darf nämlich (‚ebenbürtig duldend‘), nicht angehen, dass alles / etwas besser würde, wenn nur endlich hinreichend viele das täten, was ich, äh G’tt oder zumindest Vernunften, unausweichöich unseres Erachtems, für richtig, nötig, besser, gut

 

Crown in Parliament – the Majesty’s most loyal opposition … never be slaves

 

 

 

 

 

 

 

 

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by Olaf G. Jahreiss and with regret for hardly using the 'internet -language'. All images on these pages are (if not noted otherwise) mostly courtesy of Stardivision GmbH or our own. - Zuletzt geändert am 02.01.2015.