Wehrturm des Friedens der edlen Tochter der Freiheit  SCHaLoM BaT CHoRiN שלום בת חורין

Wehrturm am Beginn des Hochschlosses

Über noch eine Zugbrücke, durch das Tor des ausgerechnet wehrhaften Turms führt (ein bis) der offizielle Weg in den / aus dem inneren obersten ‚Burghof‘, um den das Hochschloss selbst gruppiert wird, bis ist.

‚Unterhalb‘ mancher Höfe bzw. ‚innen‘ gegenüber des Turmauf- und -abstiegs bzw. in ihm liegen zentrale Wachräume; und deren wichtige, oberste Interaktionen-Spitze, sowohl der verständig erklärenden Vernunft/en, als auch der verstenden, sogenanntenIntuition(etwa unintendiert / absichtslos erscheienender Wahrnehmung, Aha-Erlebnisse / ‚Heureka‘s, unfokusierter Konzentration, ‚körperlich-sozialerLeibes-Empfindungen pp.) durchaus (und sei/scheine es paradoxerweise) Gewissheiten, ja Geborgenheit, gebend – gar die wirklich sicherste der/Ihrer Freiheit CHeRuT חירות des und zum SCHaLoM שלום mit sich selbst, bis Anderheit(en).

Der geradezu militärische Wanch-, und oh Schreck sogar Wehrturm (und sei es edler Töchter) sowie, ausgerechnet dadurch qualifizierter, SCHaLoM / Friede, dass er/sein Fürstentum selbst aktuellen (gerade mal) nicht-Krieg überwinden kann, am/als Ein- und Ausgang des ‚eigentlichen‘ Hochschlosses ‚der Liebe i.q.S.‘ –  klingt ja bereits annähernd so spannungsreich, bis widersprüchlich, wie das und der Menschen (Er-)Leben manchmal erkannt wird, bzw. gar dauerhaft ist.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Dabei sind, beziehungsweise immerhin könnten, es eher mehrere Töchter בנות (BaNoT) der Freien חורין (CHoRiN) respektive Edlen חורים (CHoRiM) sein/werden, die hier in Vollständigkeitenwahren‘ / qualifizierten Friedens שלום (SCHaLoM) mit- und zusammenwirken ‚werden‘: Etwa vom englischen ‘freedom‘ (CHoFeSCH) חופש (bekanntlich wider Homologien von ‘peaceשלום verschieden bleibend) über (gar Lady) ‘Liberty‘ (DeRoR) דרור ([äh Sperling- ]Analogien) undװaberamnestierend‘ דימוס (DiMoS), bis zur Komplementarität des Widerspruchs (mainly, but not only, in plural: contradictions).

So dass und indem auch/eher die Lesart SCHaLoM BaT CHoRiM שלום בת חורים (hier und analog von Kohelet 10:17) kein (Schreib-)Fehler wäre, sondern vielmehr des Friedens freigeborene, bis frei gewordene, Edeldame/n (auch) gemeint (zu massvoller / mäßiger Selbstverpflichtung eingeladen) ist bis sind / (um Willkürverzicht bzw. vertragsgemäß, bundestreue  Verlässlichkeit gebeten) werden/wird.

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

[Runde Türme vermutet, oder n/doch nicht nur]

[Auch und gerade von Norden her, meinen manche eben über der Schnarrenwacht Bastei ein Kantiges, jedenfalls ksum etwas Rundes, gar eher Widerspenstiges, über der Neuen Bastion des Widerspruchs, zu sehen]

[Bekanntlich enthält bereits der Begriff des ‚Neuen‘, gar auch der‚Jugend‘, etwas davon – doch überrascht manche, dass/wo zumindest G’tt Vorfindlichem widerspricht]

[Wachtturm über einem, gar geradezu ‚dialektischen‘ Bogen – nicht etwa allein zwischen ‚Außen und Innen‘, ‚Alt und Neu‘ ]

Ausgerechnet dieses mächtige doch so sensible innere,  bis überhaupt ‚letzte‘ את bzw. את ‚erste‘, Tor steht gerade Ihnen/Euer Gnaden (hier) also ‚ganz ehrlich total weit offen‘:

In einer/Ihrer/Eurer beinahe so vielfältig wie vielfach verbundenen Nachrichten- bzw. Daten-Lage- und / bis / jedenfalls Kommunikationszentrale, (zumindest) des (und gar der, sozial figurierten) Menschen, wachen bzw. schlummern,

neben einer gerne ‚Bewusstseingenannten Art (zumindest virtuellem)Kommandostab‘,

[Ups militärischer Stab. oder auch (überhaupt) nicht (‚bemerklich‘ / bemerkt) geleitet]

[Von innen nach aussenostwärtsgroß geschrieben / zu schreiben]

[Von Aussen nach Innen – westwärtswollen aber längst nicht]

allerlei alarmbereite bis ereignissüchtige, nachsinnende, vorausplanende bzw. auch unreflektierter vorbereitende und ‚reflexartig-automatisierte‘ ‚Kräfte‘ und Möglichkeiten, eben vielerlei Arten  hinter bzw. in nur manchmal dicken Mauern / Panzerungen.

IhreAntennen‘ und Aussichts- bzw. Signalplattformen, respektive -türmchen ‚streckt sie‘, jrdenfalls aus, und gerade mit dem nebenstehenden Turm auch hoch, in den/die Himmel.

Und\Aber ‘sorry‘ oder ‚auch nicht‘, doch, die (immerhin okzidental/‚westlich‘ so gängige Redeweise von ‚der Offenheit‘, ‚der reinen, ganz unverfälscht natürlichen, spontanen, authentischen, absoluten und singulär einfachen / letzten Wahrheit‘ ist, nicht etwa (oder nur) deswegen (bereits als Redefigur – insofern unabhängig von den Personen und der Situation ihres Genbrauchs)  hoch verdächtig;

weil sie trügerisch-tarnend (eben tat[säch]lich gegenteilig zur Selbst-Aussage) gemeint sein, oder aber auch ‚nur‘ (gar selbst unbemerkt) so gebraucht, bis eben zumal empfängerseitig (selbst davon überzeugt) oder eben anders verstanden, werden kann

Nicht zuletzt der Intuition/en qualiale Unmittelbarkeit, und gar meist, wenigstens zunächst, überwältigende Überzeugungskraft, mag so manches mit/‚in‘ uns Menschen anstellen; auch mögen wir weder alle Datenkenntnis und ‚Eingebung‘ verhindern bzw. erzwingen, noch jede nutzen, können bzw. s/wollen. – Aber überprüfen, bevor und insbesondere während wir dementsprechend / dawider oder sonst was tun (also nicht allein, oder höchstens, ‚hinterher‘) dürfen ja sollten, bis müß(t)en [vgl. ausgerechnet den Apostel Paulus mit: ‚Prüfet alles, undווaber das Gute behaltet!‘] – wir ‚eigenntlich‘ eine jede, uns davon zugängliche. Und zwar eben ups gleichgültig woher sie stammt, oder zu stammen scheint. Gerade ‚den Aufwand auf das, bzw. auf jene Quellen, zu reduzieren, was/wer einem bekannt, vertraut und oder passend vorkommt‘, steht einem verantwortlichen Lagebericht / Gegebenheitenbild nicht zu!

[Zwangsmaßnahmen gelten nicht zuletzt daher als erforderlich / ungenügend]

[Zugbrücke – darauf, darüber, davon / davor]

 

Ja was machen denn die Freiheitstöchter da – doch wohl hoffentlich längst ?

sondern ‚hinter‘/‚unter  der, bei Weitem nicht etwa überflüssigen, gleich gar nicht pragmatisch (zudem ‚vereinfachend‘, noch distanzärmer übergriffig) einsparbaren, upsEntschuldigungs‘-Formulierung / ‚Offenheits‘-Behauptung ‚steckt‘ (nicht selten, bis immer auch, legitimationsbedürftige Gewaltsamkeit, nämlich) die Ankündigung eines, bzw. ‚Warnung vor‘ der, gar arroganten. Lust an der/zur Provokation, einem, direkten, schnörkellos( kontrastklar deutlich)en, bis unhöflich wirken/sein könnenden, oder verletzen s/wollenden, gar möglichst schonunfslos  brutalen, eben/da so für maximal wirksam / gefolgschaftswahrscheinlich  gehaltenen, Überredungsversuch (der senderseitig, i.d.R. ernstlich, als  Überzeugungsnotwendigkeit / ein gebotenes Motivationsmanöver – durch die vermeintliche Reinheit bzw. eindeutige Klarheit [und ‚Objektivität]‘, bis gewählte ‚Lautstärke‘ / ‚Wiederholung‘ / ‚Variationen‘, ‚der zu übermittelnden Inhalte‘ / Verhaltens(änderungs)wünsche, gilt – also mit, nicht etwa immer in/aus trügerischer, Absicht missionarisch übergriffig/verletzend, äh informativ werbend/warnend,  erfolgt).

(Fremd-)Motivationsversuche können scheitern.

Der zumindest asiatischen Einsicht, ‚dass zu viel Höflichkeit Niemandem schade‘, vielleicht (etwas) zum Trotz – dennoch, seien Sie, Euer Gnaden, nun Ritterin oder Drache, oder gar sonst etwas/jemand, vorzugsweise Mensch ibitte sehr: Willkommen ב־ר־ך auf Ihren/Euren eigenen Wegen ‚an‘ und ‚von‘ vielen Seiten dieses SCHaLoM-Torturms-שלום der Freiheit/en Eures/Ihres Hochschlosses, und sogar ‚unter‘ sowie ‚in‘ ihnen.

 

 

Selbst, und gerade, als zuverlässig kategorisierte, bis bewährte, Quellen bedürfen, ja sogar immer wieder, namentlich der ‚inhaltlichen‘ Verifikation (und können bzw. werden, bereits ‚ohne böse‘ bzw. ‚in besten Absichten‘, und durchaus sogar diesseits ihrer Möglichkeiten, irren) was ihre Faktendarstellung / Datenlage, bis insbesondere Perspektiven / Erwartungshorizontreichweiten, angeht; und haben, gar durchaus als, insbesondere persönlich ernst genommene / betreffende, Autoritäten, zwar ein Mitspracherecht aber eben gerade kein Vetorecht (bei/über uns – mit Schalom Ben Chorin) und wir ups-müssen uns entscheiden!

 

 

[Zumindest Bitten bis Beschwichtigungsbedarf, gar Seiner Majestät des Kaisers / der Anderheit, leuchtet also durchaus ein immerhin weiblicherseits Gegenübermachtungeheuer/lichkeiten wahrnehmend]

[A-synchron uneinheitlich war wohl allenfalls die Körpergröße der im Hofknicks vor dem Kaiserpaar, für ihre neue Äbtissin von Buttler, aufgereihten Bräuteschülerinnen des, heute noch renommierten, hessischen Stiftes.

 

GERMANY - JANUARY 1901: William II., Emperor of Germany with his wife on a visit at the finishing school (home economics school of the monastery Fischbeck), in the foreground girls dropping a curtsy. Photography, 1910. (Photo by Imagno/Getty Images)]

 

 

[DP-camp Berlin 1946 girl curtsying_flowers to  Miss. Halt UNRRA. Image by AKG]

 

Denn bekanntlich hat Verhalten kein Gegenteil, sondern immer Alternativen, deren Auswahl eben auch da und dann  Folgen hat, wenn/wo diese Wahl gar nicht bemerkt, zu verweigern versucht und/oder ganz (zumal vollständig deterministisch gemeint / Verantwortung respektive Freiheit  negierend verstanden) bestritten/übersehen, wird.

[Der Graben, gar realitätenhandhaberische, gewöhnlich ‚weltanschaulich‘ oder auch ‚philosophisch / theologischgenannte, Unterschied, Freiheit versus Determinismus, bleibt ganz erheblich]

[Ups-wechselseitiger .Dankeschön’-Knicks auch der Schülerinnen nach ihrer Lehrerin.

 

Title: SLUG: ME-BALLET PHOTOGRAPHER: NIKKI KAHN/THE WASHINGTON POST

Caption: SLUG: ME-BALLET PHOTOGRAPHER: NIKKI KAHN/THE WASHINGTON POST

 

 

‘Dom’t worry …’ – Later, in America, ‘everyone’ forgot about it – but …

 

DATE: 03/29/2007

The ARC Washington, DC Students curtsey to Katrina Toews during reverence, the last exercise of the class as a way to say thank you at THEARC in southeast Washington, D.C., on Thursday, March 29, 2007. (Photo by Nikki Kahn/The Washington Post/Getty Images)

Date created: 29 Mar 2007 Editorial image #: 97075446 Photographer: The Washington Post/Contributor]

Auf den, ja ohnehin schon sehr steinigen, Weg (gar des mehrfach qualifizierten Verstehens) zu mehr, bis überhaupt – durch mehr als die immerhin temporäre Abwesenheit von offenem Kampfhandlungen oder Krieg –  qualifiziertem שלום Schalom/Frieden, rollt einem/Ihnen ja so mancher ‚Koloss willkürlich, beliebiger Freiheitsauffassung/en‘ durchaus eher entgegen. Und falls es sich dabei immer wieder um Seiten bzw. Teile ein und derselben ‚Erscheinung, bis Aufgabe‘, handeln sollte ... Sie/Dero Gnaden wissen wohl schon.

 

Was allein Unwiederbringliches im Strudeln des zwölfjährigen ‚braunen Sumpflochs‘ der deutschen Historie verschwunden – ist nicht einmal umfassend bekannt. – Damit verbundene Interessenlagen sind/werden noch weitaus gefährlicher.

[Ehrenmädchen in weißen Kleidern segnen, äh empfangen oben den deutschen Kaiser Wilhelm II.  von  Preußen, aus dem(/einem) Hause der Hohenzollern, 1913 vor dem Rathaus in Geldern. – Nein, soviel hat/te diesbezüglich auch der 1914er-Krieg und die Revolution 1918/19 nicht ‚ge- bis zerstört‘: ‚Ein rheinisches Mädchen‘ grüßt, gleich 1925, in weiß hofknicksend, den erneut adligen, zuvor militärisch  geschlagenen, diktatorischen Generalstabsoffizier, nunmehrigen Herrn Reichspräsidenten von Beneckendorf und von  Hindenburg]

[Doch bereits Ihre Majestät die  Kaiserin ist zumindest so/allein von ‚Ehrenjungfrauen‘ / Reverenzen kaum zu überzeugen]

 

 

 

 

Sehr wahrscheinlich gibt und gab es kaum ein – zumal physisches, gar ‚äußerliches‘ – Gefängnis ohne den Auftrag, ‚den Frieden derer draußen‘, bzw. das dazu Erklärte, bis  dafür Gehaltene, vor der (insbesondere Handlungs-)Freiheit ‚derer drinnen‘, zu schützen. –

 

 

[Längst nicht alle Menschen ändern ihre Überzeugungen weil / wenn sie für diese bestraft werden – so manche ändern allerdings ihr Verhalten, auch widererwarten]

Was ja die eigene Dramatik und eher verborgene Wirkmächtigkeitgeistiger‘ Gefangenschaften ‚des Denkens‘, eher noch illustrierend betonen kann als, dass es diese relativieren – also in gar vergleichende Beziehung dazu setzen, oder stellen – müsste. Zumal wenn/wo die Zellenorte beachtet werden an, bis wegen denen, zentrale Freiheitsgedanken entstanden / entdeckt / bekämpft worden, und schließlich sogar ambivalente Befreiungshandlungen zustande gekommen, sind.

 

[Bereits ‚die basale Ereignisgeschichtebleibt eine debattierende Geisteswissenschaft, welche überhaupt (zu wessen Kenntnis gelangten Vorkommnisse, Gründe etc.) wie zu chrono-logisieren / erinnern bis zu erzählen. – Zu viele ‚Helden‘ hatten zu lange eine ‚zu gute / schlechte Presse‘-Überlieferung als, dass wir uns heute ein hinreichend ambivalentes Bild von ihnen machten: 'Until the lions have their own historians, the history of the hunt will always glorify the hunter.' ~ Chinua Achebe: link O.G.J.]

– Und ‚goldene Käfige‘ sind ja nicht allein sehr wohl dennoch Käfige, was ja an sich schon ‚schlimm genug‘, sondern eben auch noch ‚golden‘ privilegiert, oder immerhin reichlicheren ‚Fleischtöpfen nahe kommend‘, was auf eine doppelte Ladung asymetrischer äh Ungleichheits-Verhältnisse hindeuten kann – die einem das Gefangensein / den Freiheitsverzicht auch noch, vergleichsweise, bis besonders, angenehm / erträglich / lustvoll  zu gestalten behauptet, bis erscheinen lässt.

Eine, spätestens auf die Dauer tückische, Frage (in jenem engeren Sinne, dass gerade und bereits ein Nichts-daran-Tun ein folgenreiches Handeln ist) für und an jede «Offene Gesellschaft» (vgl. bereits einschlägig  Sir Karl [Raimund Popper, auch zu deren mehr oder weniger expliziten Feinden und Verteidigungsbedarf]) stellt sich, falls der ohnehin gerne, auch und gerade bzw. deshalb, kontrafaktisch erhobene – (gleich gar Verschwörungs- bzw. Betrugs-)Vorwurf:

Schon ihre Verfahren seinen strukturell (also von persönlichem, fremdem wie eigenem [Fehl-]Verhalten bereits, bis ganz abgesehen) gar nicht hinreichend intersubjektiv, bis einleuchtend, gerecht und partizipativ bzw. nicht chancengleich offen durchlässig für alle, die sich beteiligen/einbringen wollen (statt allein für jene, die das bereits können & dürfen)zurecht bestünde bzw. besteht. Etwa indem die soziale Herkunft, das biologisch(-genalogisch)e Geschlecht, die Augenfarbe oder Muskelkraft bzw. Intelligenz, das ganze Ansehen pp. sowohl die Bildungsmöglichkeiten, das (gar rechtliches) Gehör (in diesen Öffentlichkeiten), erreichbare Aufgaben/Ämter, respektive Ein- und Auskommensgelegenheiten etc. zu-, ab- und ausschießend vorherbestimmen (nicht etwa ‚nur‘ hinnehmbar mitbeeinflussen).

 

 

 

 

 

 [‚Zehn Worte/Gebote als/in ‚Freiheit‘ ups -gedeutet] Wechselseitige, immerhin tauschhändlerische, Willkürverzichte, gar bereits ‚Magna carta der Freiheit‘ (vgl. Daniel Kock-Malmik) in/von der Tora-Dekalog/en: ‚Der/Die Andere/Nächste /rea/  wird (und zwar ups durch mich, nicht etwa magisch äh automatisch) vor mir möglichen Übergriffen geschützt!‘ Insofern steht eben kein ‚modernes staatlich bedrohtes/bewahrtes Freiheitskonzept‘ in der Bibel: ‚Wenn, bis da wo, ich Ihnen/Euer Gnaden auch /rea/ würde, bis bin, allerdings indirekt, ebenso ich vor Euren/Ihren Willkürakten bewahrbar‘. Insofern findet sich in diesen komprimierten Pflichten /mitzwot/ mehr als immerhin einseitige, bis vertragstreue, Verzichte / Willkürunterlassungsoptionen Mächtigerer, im Nächstenliebekernsatz, mitten in der, bis heute auch handgeschrieben tradierten, hebräischen Bibel. Kaufmännisch lassen sich ‚Vorleistungen / Investitionen‘ ausmachen, bis gemeinsame Möglichkeitenerweiterungen erkennen, die hinreichend zuverlässig ereichbarer wechselseitiger Vertragserfüllung bedürfen. /bewakascha/ ‚Bitten‘ namentlich um ‚Abstandseinhaltung‘ / Wahrungen von Distanzhöfen um Personen (gar auch deren Zuständigkeiten oder Eigentum pp.)  bis um (gerne ‚Entschuldigung‘, ‚Nachsint‘ oder ‚Vergebumg‘ genannte) ‚Gnade/Tollrtsmzen‘ für Störungen/Verletzungen oder ‚Schlimmeres‘ gehen/reichen zudem manchmal über monetäre/bezifferbar auszugleichende – (für zumal wechselseitig) mehr oder minder gerecht( gehalten)e – Anreizverhältnisse hinaus/hinweg oder daran vorbei.

 

    [Ja, hier knicksen manche auch in/der Uniform, jedenfalls Hoheiten, (nonverbal, bis interkulturell ups durchaus verständlich) salutierend]     ‚Achtung an Deck!‘  !Und eben nicht allein/erst auf ‚höfischem / diplomatischem Parket‘.   [Zumindest ‚asiatische‘ Beweglichkeiten / Pluralismen(identität)]   

  Höflichkeit(eine unausweichliche Frage, gar wechselseitig,  passender ups Distanziertheit des Hofes) und ‚Ehrfurcht‘, jedenfalls/immerhin ‚Respekt‘ lassen sich wohl mit/in nicht so vielen Gesten/salutations gleichzeitig und gemeinsam zum Aus- bis gar Eindruck bringen:  [Brigid Bloyer knows netter, too] Yes, they/we do intensive/short /kɜːt/ c[o]urt[e]sy   out of pure respect / admiration / veneration to (oneanother/) the other one  and/or  out of respect for the age of a person,   for their (other) achievments,  for the position / institution they represent,  for ... God(‘s sake in/with them/You).   [Wer unsere. oder sonstige, Reverenz(gest)en / Quellenangaben / ‚Segnungen‘ überhaupt (sämtliche Formen) für ‚Unterwerfung‘, für ‚überflüssig‘ oder gar für ‚inhaltliche Zustimmung‘ bis ‚Unterstützung(szeichen bis –ersatz)‘ nimmt/hält – irrt sich, bis täuscht andere,  allerdings grundgelegt]   התפעלות (admiration, deep impression, enchantment, affectivity) הערצה  (admiration, deep impression, enchantment, affectivity)

הערכה עמוקה:   (veneration worship, adoration, exaltation, devotion, honour, respect, esteem, high regard. - respect or awe inspired by the dignity, wisdom, dedication, or talent of a person)

 

 

 

 

 

 [Verrammeltes LaMeD-Marschstalltor-ל der Bildung/e unterm Wehrturm aufzustoßen-ups]

 

    [Blick/e aus dem Wachturm und der Kaserne auf den Innenhof der Bildung – gar auf Charakterlichesunter‘ den Vernunften ‚vor‘ der Überzeugtheiten Wehrhaus]

 

  [Widerspruchsbastei – un/heimliche Aussichten: Kein Wissen ersetzt emotionale Geborgenheit]   Sogar jene Wissenschaften in/bei/unter denen Einigkeit / Burgfriede über Methoden und Fachbegrifflichkeiten besteht/herrscht, machen sich verdächtig wenn/wo ihre Ergebnisse immer nur den Erwartungen entsprechen; solche Widerspruchslosigkeit erweist sich zumindest als ‚gesundheitsgefährdend‘ für jenen ‚Menschenverstand‘, dem es so zu gelingen scheint: ‚recht gehabt / es vorher (ohne den ganzen Forschungsaufwand, bis besser) gewusst‘/empfunden zu haben.

  [Offene Marstalltüre des/der /lamed/ למד in Bildung/e: Der ‚Allmacht‘ / G’ttes treuer Willkürverzicht, bereits im /‚seit‘ noachidischen, unaufgelöstem (allenfalls, gar erneuerten, etwa gemeinwesentlich unkündbar mit Wissenschaft, Technik und Ökonomie gestaltend, fortgeschrieben) Bund /berit/ ברית mit der Menschenheit, braucht, bis kann, kaum deterministisch vereinfacht / erklärt / verstanden werden, nicht einmal apokalyptisch]

 

 

Gleiche, synonymreiche hebräische Wortwurzel ח־ו־ר des semitischen:

חרם boycott  îøç ban

zzzzz חור hole

Babylon Hebrew-English

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חור

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nm. hole, aperture, cavity, hollow, bore, cranny, foramen, hiatus, leak, washout ; eye-socket


x

חוור

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v. be explained, elucidated


x

חור (>>חיוור)

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adj. pale, colorless, pallid, white, wan, sallow, washy, ashen, bloodless, whitelivered


x

להחויר (>>להחוויר)

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v. to pale, turn pale; make pale

 

Freiheit חורין (CHoRiN) their holes respektive edel(e) חורים (CHoRiM) holes

 

Zumal wer im Hoschloss weilt, bis wohnt,

findet insbesondere hier hinaus.

Wer ins Hochschloss will, bis muss,

kann immerhin diesen Durchgang wählen

Über seinem Torbogendurchgang, mit/neben Kampf- bis gar Leitstand, zur Sicherung, äh Freiheit, Eures/Ihres Hochschlosses, hat dieser Wach- und Wehrturm drei, nein sogar viererlei, obere Stockwerke aufzuweisen.

 

[Ok ‚ein Turm‘, na klar geht es um Fragen, zugegeben dichotom / dialektisch / dualistisch reagierend]

  Mit der burghofseitigen Außentreppe im Westen verbindet, davon trennt immerhin, die Türe. ‚hinter‘ der sich der  bereits längst erwartbar schwarz-weiße Schachbrett-Fussboden befindet.

[Heraldisch repräsentiert auch das ‚hohenzollerische‘ Weiß bekanntlich metallisches Silber; doch mehr noch: ‚Textrückseite/n‘, äh ‚Schriftzeichenumgebungen‘, kontrastieren mehr oder minder deutlicher als Gegensätze]

 

 

Der hier südlich, neben dem inneren Treppenhaus, anschließende Raum, zumal der Analogien bis Metaphern, des Semiotischen, hat sein spitzbogiges Fensterpaar nach Süden gerichtet; hinter der östlichen ‚Relieftafel‘ an der Außenwand mag jedoch …

 

[Euer Gnaden/Ihre mögliche Burgbeleiterin wird bekanntlich auch ihr äh hier א־מ־ן treu, ihrerseits vom befragbaren Todesvogel, begleitet]

Das innere Treppenhaus im Norden, allerdings auf dieser ganzen  Turmseite und ein Drittel seines Innenraumes ausfüllend (entgegen dem, gar beabsichtigten, äußeren Anschein der zumal obersten allseits dreifachen Fensterreihe), verbindet mit dem ‚mittleren‘ Geschoß, das Wohnräume Ihrer Ladyschaft der Liberta, mit einem östlichen Balkon und zwei Fenstern nach Westen, aufweist.

 

 

Darüber findet sich/‚wer kann, darf und will‘ eine ArtStube‘ bis ‚Umsichtgalerie‘, diensttuender Wächterinnen /omenetot/ אומנתות dieses Wehrturmes mit Rundumaufmerksamkeits-, äh teils dreifacher Aussichtsmöglichkeiten insbesondere/immerhin nach Osten, Süden und Westen (während ‚der Norden‘ eher vom Treppenhausteil, bis gleich droben dem Wehrhaus selbst, aus beobachtbar erscheint).

 

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Über einen oben im Treppenhaus ‚verborgenen‘, Leiterzugang sind Kommunikationseinrichtungen der Dachgeschosse und Türmchen auch persönlich zu erreichen/besetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 [Gar bereits/gerade royale Analog

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ie/Allegorie erwartet/segnet keine Geringere, sogar in Hofschuen, mit/im reverenzfähig sicherem Stand]    Analogien bis Metaphern, eben noch keine Antinomie, gibt der schwarz-weiß gekachelte  Fussboden, geradezu erstaunen könnenden, vis gar Aufmerksamkeit wecken  sollenden, ‚sicheren‘ Halt.

 

  [Beide/Alle ‚Ränge‘ betrachten sich/verwenden Allegorein/Metaphern]

 

My Lady (already Liberty? / Anne), carrying the torch is curtsying for us and/or Your Grace, not only/just on the balcony:

Bereits/spätestens eine Treppe höher – auf gleich(erwachsen)er bzw. Augenhöhe der Beteiligten ergibt sich sogar, dass der verbindliche Verzicht drauf, sich selbst immer alle Möglichkeiten offen zu halten (jene seine Rechnungen nicht zu bezahlen bekanntlich inklusive) den – allerdings nur den gemeinsam – zur Verfügung stehenden Raum gar nicht kleiner macht, sondern sogar noch über das hinaus vergrößern kann, was alle Beteiligten, in der Summe ihrer (hier optisch reduktionistisch eher als Flächen dargestellen) Möglichkeitenräume, zur Verfügung (bis gar Welten-Kenntnis) haben.

#hierfoto File:///C:/www.jahreiss-og.de/school/grausnapshot_f24e9135_b28ca018.jpg

Das mit der - gar (auch noch stehts) glecihen - Augenhöhe von/in Vergegnungen ist schon so eine heikle An- oder zumindest Gelegenheit. - Shall or will the older serve the younger ones?

Interessanterweise gibt es in romanischen Sprachen, namentlich dem Italienischen, mit 'volentari' eine Variante von 'gerne' die (zumindest germanisch) sehr an 'freiwillig' erinnert.

 

[Junge Frau /alma/ /mama/ bis Jungfrauenproblemstellung???] Zumindest diese ‚Analogie‘ ist, bereits ‚der (zumal nachstehend vorherrschenden) Sprachenverwirrung‘ wegen, ausgerechnet hinreichend deutlich und klar auszuleuchten bzw. (hier also insbesondere vom/zum Univoken) abzugrenzen (denn das heißt/meint ja definieren) und zu erklären:

BaT-CHoRiN בת חורין (Tochter eines freien Menschen) ist nur eine (gar die über das Griechische ‚eingewanderte‘) Lesart Kohelets nach ‚Prediger‘ 10:17 wo/da/falls  dortבת חורים BaT-CHoRiM (Tochter eines edlen Menschen) geschrieben steht, doch bleibt ja auch das Wortfeld das mit einem, dem/den Menschen אדם noch näheren, (End-)MeM-ם statt einem (End-)NuN-ן aufhört, nicht etwa weniger, deutungsbedürftig.  [‚Anbetung‘ der/durch Dogeressa, bis gar der Venzia, als Allegorie des Gemeinwesens, äh des Malers Paolo Veronese, vor dem/der (Über-)Himmlischen]

 

 ‚Analog‘ bedeutet ja gerade keineswegs, dass Lady (Liberty die Freiheit macht ihr ja auch dies möglich) Anna ‚gelogen‘ hätte, auch/gerade nicht als sie (zudem gar schweigend) knickst/e (nicht einmal ‚Theo‘ [gar widersprechend erläuternd] ‚log‘ notwendigerweise). – דדמות DeMuT, lateinisch als ‚Imago‘, bis eben ‚Abbild‘, übersetzbar; eine der sprachlichen Seiten basaler gegenüber/gemeinsam Paarungen  – zumal von ‚Gegenständen‘ / ‚Personen‘ gar ‚Ereignissen‘ und\aber/versus ‚darstellenden Ausdrücken‘ / ‚semiotisch addresierenden Repräsentationen‘, der angeblich selben.  [Nichts Geringeres als Anfangsanspruch] Die andere – zumindest aber eine weitere hebräische/s Wortwurzel für ‚uns Menschen‘ als G'ttes ursprünglichster wenigstens ‚Nachbild(er) ist bekanntlich ‘photographer‘ צלם TZeLeM.

(Herkömmliche) Askese ist längst nicht die einzige kontemplative Annäherungsweise an - gar absolutere - Anderheit.[Gerade Sprachen / Abbilden, ja Denken überhaupt, erweisen sich insgesamt nur/immerhin als Analogie / Repräsentationen ‚des Gemeinten‘ / Repräsentierten selbst (wie konkret bis abstrakt, oder andersherum komplementär, vorfindlich, oder auch nicht, dies empirisch sein/werden mag) zeigen (Aspekte davon / daran / Sphären darin) / verdoppeln es weder, noch entsprechen sie (Grammatik/en: ‚Zrivjrm‘, ‚Sätze‘,  ‚Worte‘. ‚Bilder‘, ‚Algorithmen‘,  ‚Empfindungen‘, ‚Texte‘, ‚Gespräche/Debatten‘, ‚Bedeutung‘ pp.) ihm (gleich gar anderen / ‚darüber hinausgehenden‘ Relitäten – bei/trotz aller ‚Rück-‚ unf Wechselwirkungen) identisch] Vielmehr hat ein Gleichnis (jede Analogie - so also auch diese ganzen Bergfestungsdeutungen gar Ihres Hochschlosses) die, - zumindest aber eine - Wahrheit (EMeT úîà) gesagt, und zwar gerade weil es/sie keine Gleichheit im univoken (identischen respektive mathematischen) Sinne behauptet, sondern - was unter Umständen, sträflich genug, doch auch äusserst erhellend sein mag - einen Vergleich bemüht: Etwas zwar durchaus in manchen Hinsichten sehr bis unendlich Ähnliches, das aber eben zugleich unendlich unähnlich ist, etwas bis jemand anderes war und differenziert bleibt.

Eben gerade im viel zu gerne, in der Tat sträflichst, vernachlässigen bis übersehenen Unterschied zu etwas Univokem wie z.B. der Zahl 12 im Dezimalsystem, die geichermassen bereits aus 4 plus 8 wie aus 16 minus 4 und einer unendlich großen Menge anderer 'Rechenformeln'/Terme hervorgeht und sogar 3 mal 4 und 2 mal 6 und vielen anderen, in der selben Zahlenlogik, so anspruchvoll entspricht - jedenfalls vom reils ja durchaus erheblichen Rechen- bzw. Darstellungsaufwand, um ungleich zur selben Zwäöf zu gelangen, abgesehen.

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, aufPupiles (gar Ihre 'Augäpfel') and students, even boys, are allowed and asked to visite the inner castle. #hierfotoFile:///D:\von-hp-ogj\school\charnl_5aa746687b82bff25c1d57993e3ccaeb.jpg

Pupiles (gar Ihre/Eure ,Augäpfel’) and students, even boys, are allowed and asked to visit the inner castle.

ANALOG versus UNIVOK

Eher lexikalisch/wikipedisch ‚begriffsklärend‘ stehe Analogie für:

nach Lehre im territorium des 'Wissens' der/unserer ErlebnisweltenGenius form of our academy

Our learning skirts net-structure to keep data. up to knowledge.

Four of Your girls at college -> mehr über LaMeD äh Lernen (gar anstatt Be-Lehren).Immerhin einer Sinne Blumen für Euer Gnaden (love, change or leave it))

·         Analogie (Rhetorik), ein Stilmittel, das ähnliche Strukturen oder Zusammenhänge verwendet

·         Analogie (Biologie), funktionsgleiche [sic!] Strukturen, ohne Verwandtschaftsbeziehungen

·         Analogie (Recht), die Anwendung einer Norm auf vergleichbare/s Sachverhalte / Menschenverhalten

·         Analogie (Philosophie), die Übereinstimmung von Gegenständen hinsichtlich gewisser Merkmale

·         Analogie (Sprachwissenschaft), die Angleichung von [hinzukommenden] sprachlichen Formen an bereits vorhandene Formen

·         eine Lehre über das Sprechen von/über Gott/G‘tt, (vgl. Analogielehre)

 

Wiktionary: Analogie - Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen; verlinkende Hervorhebungen und Paraphrasen O.G.J.

 [‚Einen Be-Griff davon/dafür zu haben‘ verleitet zu gerne dazu: deren ‚Namenfür/als die Sache/Person zu nehmen/halten]

In der griechischen (Sprache bzw.) Philosophie der Antike sei der Begriff ursprünglich als Fachausdruck für die Bezeichnung mathematischer Verhältnisse (Proportionen) verwendet/entwickelt worden.

Später bezeichnet/e er auch Verhältnisse, die nicht streng quantitativer Art sind.

In/Von der Philosophie/Denkweise des christlichen Mittelalters wurde die Analogie im Zusammenhang mit der Frage [im eher denkerischen Sinne einer Problemstellung], ‚wie sinnvoll über Gott geredet werden könne‘ sehr wichtig. Die Analogielehre betrifft vor allem semantische Probleme, die beim Gebrauch von Begriffen und ihrer Bedeutungsübertragung entstehen.

Aus der Beobachtung, dass der analoge Sprachgebrauch den Normalfall darstelle, ergab sich die Problemstellung, ob diesem Sprachgebrauch auch eine analoge Struktur der Wirklichkeit entspräche – also eine dem eine Lehre über das Sprechen von/über Gott, Universalienproblem eng verwandte Denk-Herausforderung.

Wie eine solche ontologische Analogie zu denken wäre – berührt grundsätzlich die «Identität und Differenz von «Gegenständen» (traditionelle [abendländisch] auch als eine Lehre über das Sprechen von/über Gott, «Dialektik» abgehandelt).

Auswirkungen auf den Seinsbegriff und abendländisch damit die Art der betriebenen Metaphysik.

Aus einer analogen Struktur der [sic! dazu singularisierten; O.G.J.] Wirklichkeit ergibt sich ein dialektischer Seinsbegriff, indem das Sein als Fülle verstanden

[bis indoeuropäisch bemängelnd der Vielfalten Vielzahlen verachtend / gefürchtet; O.G.J. etwa mit südostasiatisch-pluralen Sprachverständnissen des Denkens/der Grammatik, Theorie-skeptisch-begrenzend / Prinzipien-vergottungssensibel]  

wird, worin alles übereinkommt und sich zugleich darin unterscheidet [vgl. bereits semitisch Alternativkonzepte zumvom griechischen Universumsverständnis als Kosmos; O.G.J. etwa mit R.Ch.Sch.].

Die Auffassung, die an der eindeutigen Struktur der Wirklichkeit festhält, führt hingegen zu einem univoken und damit letztlich leeren Seinsbegriff. Dieser Ansatz mündet in einer #hierWesensmetaphysik, in der ‚Sein‘ nur noch als das begriffen wird, was dem Wesen Existenz verleiht (#hier«Realdistinktion zwischen Sein und Wesen»).

In der Rede über Gott (Theologie – sic! längst nicht die einzige der vernünftigen Möglichkeiten dazu/davon; O.G.J.) stellen sich Menschen das Problem, ob es zulässig ist, mit den Begriffen aus der «geschöpfllichen Wirklichkeit» Aussagen über eine als «ganz andere» verstandene [sic!] Wirklichkeit treffen zu wollen bzw. inwieweit dies [solches Verstehen] überhaupt gehe/möglich/aussichtreich/zulässig.

 [Alternative sprachliche/semiotische Möglichkeiten (zu ‚innerraumzeitlich‘ begrenzen, gar ‚kulturell ‚durcheinandergebrachten‘ vielfach Vielzahligen, bis ‚getrennten / abgegrenzten‘, ‚geschöpflichen‘ pp.) – repräsentierend] In religiösem [sic!] Sprechen geschehe dies, mehr oder weniger, selbstverständlich bzw. leichtfertig. Erkläre sich allerdings teils aus dem Mangel einer sprachlichen Alternative und teils (bis andernteils) aus der Verführtheit dazu, Seinsaussagen über das [sic!] Absolute treffen zu wollen oder zu sollen, die es für uns immerhin, und ausgerecbnet allein begrifflich, ups verfügbar machen / scheinen lassen würden.

 Die ‚analoge‘ oder ‚dialektische Rede‘ von Gott kommt klassisch in der Lehre von den drei Wegen bei Dionysius Areopagita zur Sprache:

·         Auf dem «Weg der Bejahung» behaupten wir alles über Gott, was wir in der Welt [sic!] bzw. in uns selbst als Vollkommenheit [sic!] feststellen können. Dies könnten wir zumindest vorgeblich tun, da Gott die letzte Ursache [sic!] aller Wirklichkeit sei und zwischen Ursache und Wirkung eine gewisse Ähnlichkeit bestünde.

·         Auf dem «Weg der Verneinung» würden wir aus unseren Aussagen über Gott alle Aspekte, entfernen die aus der Unvollkommenheit [sic!] des geschöpfllichen Ursprungs herrühren würden und Gott unseres Erachtens unangemessen [sic!]  seien.

·         auf dem «Weg des Überstiegs» würden schließlich die durch die Negation der affirmativen Aussage aufgezeigten Grenzen «überstiegen» und angeblich die jede endliche Bestimmung übertreffende Wirklichkeit Gottes freigelegt [sic! mit dem Randlosen wäre gerade so dennoch ‚nicht zu Rande zu kommen‘; O.G.J. mit A.K. allenfalls interaktionsfähig erahnen als ‚freilegen‘ könnend, was Hiob schließt].

Bei diesen drei handle es sich um aufeinander bezogene Aspekte unserer, auch noch für ‚natürlich‘ erklärten/gehaltenen Gotteserkenntnis.  [Was die (eveb zumal innerraumzeitlichen) Überprüfungsnotwendigkeiten dessen was für ‚Gotteserfahrung‘ gehalten/so erlebt wird, besonders heftig macht]

Philosophiegeschichte

Antike

Der Terminus [‚analog‘] taucht bereits bei den Pythagoräern als Bezeichnung einer mathematischen Verhältnisgleichheit auf («8:4 ist analog zu 4:2 mit dem gleichen Logos 2:1»).  [Hier ist/war allerdings (noch) von einem univoken / ‚ontologischen‘  Beziehungsverhältnis die Rede]]

 Im eigentlichen Sinne wurde der Begriff erst von Platon eingeführt. Vor allem als Mittel zur Erkenntnis der intelligiblen Welt [sic!]. Da für ihn die Welt des Sichtbaren Abbild der Welt der Ideen ist, könne die Ideenwelt auf dem Wege der Analogie erkannt werden. Die berühmtesten Beispiele hierfür seien das Höhlengleichnis und der Vergleich der göttlichen Idee des Guten mit der Strahlen aussendenden Sonne (Die Idee des Guten erzeugt sich die Sonne als ihr «analogon» [1].  [Vgl. zu dieser Form des gar  Sonnengötzendienstes auch die gnostischen Emunationenlehren]

Die Sonne - ein in der Philosophiegeschichte häufig gebrauchtes Analogon für das Göttliche befreit diese gerade nicht vom Verdacht, bis Votworf, Sonnen- oder allenfalls Vernunft-Anbeter zu sein. Hinzu kommt, dass sie im abendländischen Erfahrungshorizont nie im Norden steht - woher dennoch ‚Licht‘ welcher Arten auch immer kommen mag.

Aristoteles teilte die Lebewesen auf Grund analoger Funktionen in Klassen ein. In der Ethik definiert er die distributive Gerechtigkeit als die Analogie derjenigen Verhältnisse, in denen jedem Beteiligten das Seine zukomme (Nikomachische Ethik) [2]. In der Metaphysik stellt er fest, dass das «Sein» in «vielfacher Weise» ausgesagt werde, aber immer «auf eines [sic!] hin», die Substanz, der das Sein zunächst zukomme, während die Akzidentien ihr Sein nur in Bezug auf die Substanz haben [3]. Aristoteles spricht zwar in diesem Zusammenhang noch nicht von Analogie, dieser Sachverhalt wird jedoch in der weiteren Philosophiegeschichte als Lehre von der «Analogia entis» wieder aufgegriffen.

Der Neuplatonismus lehrt in Anknüpfung an das platonische Urbild-Abbild-Schema die analoge Struktur der verschiedenen Seinsbereiche. Der göttliche Ursprung ist zwar in seinen Wirkungen gegenwärtig; diese bleiben hinter jenem jedoch an Seinsfülle zurück. Das göttliche Urbild kann daher zwar von den Wirkungen her erfasst werden, aber nur inadäquat, analog. Alle Kategorien der sichtbaren Welt gelten für die geistige nur analog.  [Vgl. Geist versus Materie Paradoxafallen]

Mittelalter

Die Scholastik des 13. Jh.s bestimmte das Verhältnis von Gott und Geschöpf als Analogie. Gott und Geschöpf seien sich zwar ähnlich, doch sei diese Ähnlichkeit mit einer noch größeren Unähnlichkeit behaftet.  [Nicht allein ‚Israel‘, so manche Vertreter rabbinischen Judentums, widersprechen dieser scheinbar so ‚demütig’aussehen s/wollenden Auffassung von der Winzigkeit des zumal ‚sündigen‘ Menschen G’tt gegenüber. Die, insbesondere frustrierte, jedenfalls wiederholt enttäuschte/gescheiterte,  begrenzte Menschen – zumindest bis auf geweihte Kleriker / Asketinnen – klein-machen / leicht führbar-halten könnende, ‚unterworfen sehen wollende äh müssende‘,  interessierte Wechselseitigkeiten recht wirksam, trügerisch andauernd / irrend verdunkeln. – Eher ‚ebenbürtige‘ Gegenübermachtkonstellationen sind/werden zudem ‚gnostisch‘ berechnend Prinzipien-denkend so weit überzogen (geordnet), dass Gott gar nicht anders könne, als deterministische Vorgaben, zumal göttlich erschaffene, zu erfüllen; vgl. zum (skolastischen – einen ‚Stein‘ so groß erschaffen zu müssen, dass dieser zu schwer um aufgehoben werden zu können) Allmachtsparadoxon, bis dagegen, gar (namentlich durch Vertragsverletzungen oder Aussetzungen/Einhaltungsunterbrechungen) unauflösliche, doch erneuerbar fortzuschreibende, Bundesvertragskonzeptionen; tanachisch ab noachidischem /berit/ בראשית]

 [Dauerhaft überzeugt/es אל׀לא Nein‘, sogar ‚sagen dürfende‘, dies also nicht nur illegitimer, moralisch so empörender, Weisekönnende‘ / ‚rebellisch tuende‘, insbesondere dennoch loyal( knicksend)e, abweichend( gekleidete, äh redend)e bis nötig( handelnd)e, Opposition zu ertragengefällt bekanntlich nicht immer allen] Mit dieser Kompromisslösung [ups sic! dem denkerisch-doktrinären Burgfrieden(sversuch): ‚weder völlig interaktoinsunfähige / unüberwindlich schweigend agnostische Getrenntheit ‚Gott-/Mensch(enheit)‘, noch pantheistisch-gnostische Identität / Abstandsraumlosikeit / Schöpfungsbeseitigung‘ als ob diese Faktoren/Pole die drohend zu fürchtenden limitierenden Extreme / limitierenden Alternativgrößen wären; O.G.J. umdiplomatisch] wollte man sowohl den Pantheismus [doch erweist sich des ReSCHs-Empfinden-ראש: ‚selbst näher bei Gott/Wahrheit/Absolutheit/Vernunft/Richtigkeit (meienend / intellektuell geborgen / sicherer) zu sein, als alle/s Andere/n‘ als (wenigstens indoeuropäisch) unvermeidlich, folglich innerraumzeitlich analytisch/dialogisch qualifiziert ‚sauber‘ aufhebbar; O.G.J. zumal mit La.Ku. von Ma.Bu. bis Ka,Ra.] wie den Agnostizismus  [intersubjektiv/unterkulturell bis epistemologisch konsensfähig sind dennoch/daher bekanntlich nur ‚Philosophia und Theologia negativa‘ gültig, zumal ‚mit/von Randlosigkeit‘ nur ‚eigene‘/menschenseitig ups immer innerraumzeitlich angewandte Grenzen(handhabungen: vgl. Lord Ralf Gustav) erfahrbar; O.G.J. zumal mit A.K. und R.H. immerhin ‚geisteswissenschaftlich‘] vermeiden [sic!]. Ausgangspunkt war dabei die Lehre des arabischen Aristotelikers Averroes, der die Annahme vertrat, die Analogie sei ein Mittleres zwischen gänzlicher Gleichheit (Univozität) und gänzlicher Verschiedenheit (Äquivozität).

Die Scholastik unterschied zwischen einer Analogie der Attribution («analogia attributionis») und einer Analogie der Proportionalität («analogia proportionalitatis»). Die «analogia attributionis» bezeichnet das Verhältnis zweier «Gegenstände» zueinander. Dabei kommt der analoge Begriffsinhalt einem ersten Gegenstand in einem primären Sinne zu und wird auf einen zweiten Gegenstand in abgeleiteter Weise übertragen. So sprechen wir von einem «gesunden» Heiltrunk, weil er der Gesundheit eines Lebewesens dient, von dem in erster Linie der Begriff «gesund» ausgesagt wird (vgl. Thomas von Aquin, «Summa theologiae»). Auch den Begriff «Sein» verwenden wir in dieser Weise. Er wird sowohl [sic! - gerade dagegen ziehen andere die 'Existenz-Aussage G'ttes' gar als einzig möhliche positive Formulierung vor; O.G.J.] von Gott ausgesagt (ihm «attribuiert»), dem das Sein im primären Sinne zukommt, als auch von allen endlichen Geschöpfen, die in ihrem Sein von Gott abhängen. Bei der «analogia proportionalitatis» geht es um die Ähnlichkeit von Verhältnissen. Als Beispiel verwendet Thomas das leibliche Sehen und die geistige Einsicht.

Der wichtigste Kritiker der scholastischen Analogiekonzeption ist #hierJohannes Duns Scotus. Hintergrund seiner Kritik ist die Betonung der vollkommenen Andersartigkeit Gottes gegenüber seinen Geschöpfen.  [Zumindest im Spannungsfeld, bis Widerspruchm zu Genesisaussagen von Öhnlichkeiten bis Gleichheiten ]

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Versuche abbildener Wahrnehmung/en eher 'von' denn 'zwischen' Begriffen und Anschauungen (vgl. etwa Imanuel Kant)Für Duns Scotus enthält daher der Begriff «Sein» weder den Begriff «endlich» noch den Begriff «unendlich». Er ist seiner Ansicht nach eindeutig und damit letztlich völlig inhaltsleer, da er keinerlei Differenzen mehr umfasst. Duns Scotus Lehre von der Univozität des Seinsbegriffes motiviert nominalistische Auffassungen, welche die Verbindung von Begriff und Wirklichkeit lockern.

20. Jahrhundert

Im 20. Jhd. wird die Analogielehre besonders von dialektischen Theologen, welche den Unterschied von Gott und Kreatur stark betonen, einer radikalen Kritik unterzogen. In der evangelischen Theologie lehnt Karl Barth die Vorstellung einer Seinsanalogie strikt ab. Er stellt dieser den Begriff der «analogia fidei» entgegen: Die Analogie der Geschöpfe zu Gott könne nicht in der Erkenntnis des Seins mittels der natürlichen [sic!] Vernunft, sondern nur im Glauben [sic!] erfolgen.

Für die katholische Theologie hingegen betont besonders Erich Przywara die «analogia entis» als Prinzip einer «Formeinheit» von Philosophie und Theologie. Ausgangspunkt ist für ihn der Satz des 4. Laterankonzils (1215): «Zwischen Schöpfer und Geschöpf gibt es keine Ähnlichkeit (similitudo), ohne dass diese von einer noch größeren Unähnlichkeit (dissimilitudo) begleitet wäre (inter creatorem et creaturam non potest tanta similitudo notari, quin inter eos maior sit dissimilitudo notanda)» (DH 806)[6]. Dies veranlasst ihn zu der Folgerung, dass die Analogie «letzter subjektiver Rhythmus im Sein und letzter subjektiver Rhythmus im Denken» sei.[7]

Wikipedia; verlinkende Hervorhebungen und Paraograsen O.G.J.

Der vielen Lesarten, der mehrfache Sinn bzw. das Bedeutungsspektrum, das in Taten, Symbolen und Gesten sehr grundsätzlich bis immer 'steckt' (auch und gerade wenn nur ein ganz bestimmtes Verständnis davon - gar sacharf und klar fokusiert - gemeint sein sollte oder womöglich konsensual ist) bzw. 'herangetragen' werden kann E.B.: "Wir erleben ähnliche, gewaltige Umschichtungen heute [wie in der Barockzeit]. Es ist eigentlich merkwürdig, dass der heutige Mensch kein Gefühl mehr dafür», respektive für das Pathos und die Dramatik der Kunstwerke aus jener Zeit, habe. Was sicher damit zusammenhänge "dass er in einer reduzierten Verfassung sich befindet. Er scheut sich vor großen Gefühlen. Er wird von den Medien immer mehr manipuliert. Es kommt zur Eindimensionalität von der Herbert Markuse gesprochen hat und deswegen scheut er sich an diesen großen Dingen, wie sie sich hier [barock] darstellen, ein Beispiel sich zu nehmen. Er müsste also eingefügrt werden, wir bräuchten eine neue Hermeneutik für diese Bilder. Und dann würden wahrscheinlich auch diese Symbole in einer sehr eindringlichen und aktuellen Weise zum Menschen sprechen." "Weil wir in einer eher depressiven Zeit leben, in der das Pathos nicht mehr gerfagt" sei. "Aber - unter der Decke - haben wir keine anderen Probleme als damals. Und deswegen ist die Barockzeit auch in vieler Hinsicht ein Lehrmeister für uns."

In einem hier relevanten, gar eher Lern- denn Lehr-Ergebnis - namentlich die identitätsdifferenten Beziehungsrelationen von und zwischen Ding, Ereignis oder Person 'an sich' gegenüber und zu (Semiotischen etwa:) Abbildern und Aus- bus Eindrücken davon respektive darüber weiterseits betreffend - ist (etwa mit Richard Heinzmann) zentral:

„Analogie heißt logischerweise ähnlich, aber zugleich unendlich unähnlich! Aber wir haben kein anderes Modell darüber [gleich gar über Absolutes] zu reden und wenn wir keine Erfahrung haben, die wir zugrundelegen können, dann reden wir im luftleeren [vgl. J.D.S.] Raum.

Wenn ich sage <ich glaube an Gott>, dann muß ich eine Grunderfahrung von Glauben haben und die kann ich nur aus den [inner- bis] zwischenmenschlichen Bereich haben. Und die muß [sic!] ich dann analogerweise auf G'tt übertragen.“

Four gof Your irls on stairs at scholl or castle tower -> mehr über Lernen (oder immerhin 'Lehrtechniken')Schülerin/nen in der (Stammbaum-)Halle des Daseins

Dass selbst der/ein gemeinsamer Gesichtskreis (immrhin mit Fragezeichen bzw. gar ‚Forschung‘ zu nennenden Wachstumspotenzialen an seinem Rand) nicht das absolute Alles/Ganze ist, ergibt sich ja nicht allein aus der Nähe der, i/Ihre Widersprüche durchaus behalten dürfenden und zumindest könnenden, Menschen (darauf und/oder darin) sondern schon daraus, dass der Turm noch weitere Stockwerke bzw. die Topo-logie (Geometrie) noch mehr Dimensionen hat/kennt.

 

 Der (spätestens nun bereits) tieferliegende Erfahrungs- und gar Wahrheitshorizont, hier etwas des Balkonzimmers bzw. Geschosses ist transzendierbar respektive in dreifach qualifizierter Weise aufgehoben - vgl. Högerverschachtelungsphänomene.

Sowohl (und) bereits des ausdehnungslosen Punktes auf der klaren einfachen, äh eindimensiomalen Geraden (dem manche einer vorherrschenden kreisartigen Dar- uns Virstellungsform davon zum Trotz - falls dies Pünktchen eine (etwa kästnersche) Persönlichkeit währe, in damit gar diffamierend - seinen einen Wahrheitsoruonz absprechen mögen) FLACHLAND als auch des Projektos, des Films des Auitors Regisörs und Inhalts ....

 

Auch noch die ganzen Wahrheitshorizonte der flachländischen Formen und Ebenenrealität (soweit und insofern sie eine solche ist - andere etwa nicht-euklidische Geometrien wie Jugeloberflächen, 'Sättel' etc. folgen zwar modifizierten doch grundsätzlich vergleichbaren Regeln ) in immerhin dreifacher Wesie aufhebend, indem sie in ihren Restriktion für Flachland erklärbar und aus Raumlandheraus sogar bedingt/teils überwiundbar sind - mögen raumlämdische Körper (sei es nun unterstützt und/oder gehindert durch ihrer gelehrte Pristerschaft der Kugeln bzw. Sphären) sich analogen Phänomenen ausgesetzt erleben..

Auch oder spätestens hier sind Manipulationen, Illusionen etc. so wenig auszuschliessnen wie vom Missbrauch einer jeden Sache (i.w.S.) intersubjektiv allgemeingültig auf ihren Gebrauch zurückgescglossen werden kann. Was Prüfungen, Kontrollverfahren, Zweifel und letztlich selbst unaufgehobene ausgerechnet menschliche Freiheiten zum (und des) Widerspruch(s erst recht) erfordert und eben gerade nicht (prahmatisch) beseitigen kann.

 

Zu jeder Wahrheits- wie Wirklichkeitssphäre (denn immerhin die Analogen zur Kugelgestalt erscheinen durchgänig nachweisbar) wieviel auch immer dimensionaler 'Ebene' euklidischer wie nicht-euklidischer Raumart auch immer findet spätestens die

(das Gespenst der) Unendlichkeit ja immer tatkräftig unterstützt durch (ihre' Zofe' i.a.S./Gesellschafterinn namaens) Analogie, noch 'mindestens' eine weitere insofern höher- Verschachtelungsdimension hinzu, die dieser Sphäre (intern ja sogerne '[Natir-]Gesetze' genannten) Regelmäßigkeiten zu transzendieren vermag, ohne sie daher (etwa in Folge von Nicht-Entscheidbarkeiten) bzw. dadurch diese Sphäre/Wirklichkeitsaspekte vernichten oder Alles zum Verschwinden bringen zu müssen.

Dazu kommt bekanntlich ..... Matimo «<<Wenn die Objektivität von Wahrheiten, die man durch Rechnen und Messen, durch Experimente und Methodik gewinnt, gar nicht von vorne herein das einzig mögliche Kriterium von Wahrheit ist - weil sie offenkundig keienswegs unveränderlich über dem Gang der Denkgeschichte steht, sondern selbst geschichtlich-gesellschaftlichen Veränderungen untersteht. Dann sind die anderen Ansprüche auf Wahrheit, nämlich solche, die auf nicht-methodischem [sic! wobei es sich lediglich um andere Methoden handeln dürfte und eben gerade nicht um Methodenlosigkeit wie einem gerne mehrseits suggeriert sein/werden soll; O.G.J.] Wege zustande kommen,, - wie z.B. die Sinnansprüche von Gedichten, Geschichten. Kunstwerken, vor allem natürlich der mega-Sinmnstiftungsresqurce namens Religion - keineswegs von vorne herein illusionär und auch nur weniger ernat zu nehmen. Man muss damit rechnen, dass auch in diesen Formen Erkenntnisrelevantes und Wahrheitsfähiges begegnet.>> (J.M.)»

 

 

 

Abb. Debütanntin Bogenfenster Balkon   [Lady Liberty auf/von/hinter I/ihrem Balkon – nicht allein, doch immerhin, der Hafeninsel ihre Symbolik grüßend]

Vielleicht immerhin rein ungetrübtes Weiß des Braut- oder Nonnenschleiers: Gar nicht so wenige Leute  [zumal ‚GnostikerInnen‘, oder wenigstens ‚die‘ Gegenpartei] halten nicht etwa, oder zumindest weniger, ‚Gefangenschaft‘, bis ‚Unfreiheit‘ für [Zumindest polare Gegensatzpaare gehören enger zusammen, als zweiwertiges entweder-oder Kontrastzdenken will]  das Gegenteil von/der ‚Freiheit‘, sondern entblößen diesbeüglich eher:  ‚Askese‘ (ebengalls ohne diese Nacktheit/en selbst bemerken/wollen zu müssen).

 [Stelle/t Euch vor Freiin] Blasphemie-Fragen/Abbildung: Ist i/Ihre Zofe sogar ein … / Götzendienerin, oder doch eher dominant?  [Drüben/Droben im Markgrafenzimmer des beinahe runden Selbsturmes – also der Marken-, äh Massefragen, ja Grenzenverlaufs- und -übertrittshandhabungen – mehr oder minder sklavisch / erlösungsbedürftig zu Diensten]

 

    [Nicht allein die Aussichten auf’s Hochschloss von hier oben aus – lohnen durchaus / werden häufig ‚ausstellend‘ verhängt]  In, auf und von der Umsicht-Galerie aus sind hier, gar charakteristischerweise, nicht einmal alle Kompass-Richtungen vollständig einzusehen:   [‚(Wettrennen zwischen) Hase und Igel‘ wird diese/jene Parabel – hier gar ‚Ereignis und Wahrnehmung‘ paraphrasierend – in einer Sprache genannt]  [Ein anderes semitisches Wort für das hier angeblich immer so empörend fehlende, äh sich daher stets eifrig dienstbereit ersatzweise einfindende/aufdrängende, Wachpersonal

מטפלת /metapelet/

adj./n. nursemaid, nurse, nanny; psychotherapist (fem.) , nurserymaid

verrät/entblößt kaum weniger Weiblichkeit, äh Therapeutisches, als des hier oblegaten א־מ־ן einen eine Frauenvariante אומנת  Bedeutungsreichweitenhöfe: ‚Erzieherin‘, ‚Kindermädchen‘, ‚Wächterin‘ Handwerke bis Künste Ablehnung / Scheitern / Vorhaltungen erfahren]   Die Allwissenheits-, jedenfalls alles-/das-besser-wissende Universalvariable ‚Ambrosis‘ szeht beliebig zur Verfügung.

 Gen‘ Norden ist bekanntlich das innere Treppenhaus des Turmes ‚im Weg‘, gar um uns (nicht Euer Gnaden. selbst) wenigstens an ‚bauartbedingte‘, aspektische Peinlichkeit/en notwendiger Unvollständigkeit, bis Selektivität, jedes (gleich gar wachsenden) ‚Überblicks‘ zu זכור erinnern:  [‚I’k/Ich bin all/schon da!‘ lautet bekanntlich immer wider, und noch einmal. jene Hinter-List verkündende/r Satz]

[So richtig heftig jedoch ‚spätestens‘, eben was mögliche Einsichten angeht]  Eher noch schlimmer, dass/wie die Wiederspiegelungstheorie (bis Vollständigkeitshoffnung relevanterInformation‘/Kenntnisse), bei  Sir Karl [Raimund Popper auch als ‚Kübeltheorie‘ entlarvt,  jeglicher Wahrnehmung falsch/widerlegt ist – aber, gar umso heftiger, weiter vertreten / verselbstverständlicht vorausgesetzt und erwartet/vermisst wird.

 Schließlich hat das, nicht erst mit/von dem englischen Philosophen entdeckte, doch immerhin so in die Literatur eingebrachte, ‚Scheinwerfermodell (unserer Aufmerksamkeit/en)‘ nicht nur die Blöse interessenorientierter Filter(folien)  des überhaupt wahrgenommen werdenden Teils, jenes (etwa und zumal elektromagnetischen) Spektrums, das menschliche, bis tierische ‚Sinne‘, gar auch um/durch technische Sensoren erweitert, bemerken könnten, aufzuweisen.

 Auch, dass es direckt um den/neben dem physikalichen ‚Sichtkegel‘ des Suchscheinwerfers am Dunkelsten bleibt/wird (das beste Versteck gesuchter ‚mitwandert‘) gemahnt zumindest unsere punktförmig konzentrierte / fokusierte Aufmerksamkeit, der wir so viel unserer ‚Leistungen‘ verdabken mögen, nicht zu vergotten/verabsolutieren/vereinzigen.

 Gerade auf due optische Beobachtungsfähigkeit reduziert / vereinfacht entblösen sich uns scheinbare Selbstverständlichkeiten im qualifuzierten Vergleich mit/zu anderen Lebewesen.

Abbs.

 


[Ach so: ‚Sie wollen‘, äh ich drücke mich so aus, dass Euer Gnaden (nicht) so verstehen]

Kommunikaltionsmodelle unterscheiden/erkellen basal Komplementaritären bis Konflikte zwischen Senderseite und Empfängerseite, deren Wechselseitigkeiten und Abstand/Zwischenraum.

 

 

Bereits und/oder/aber immerhin ‚Wahlfreiheiten‘ gelten als, bis sind/werden, recht erhebliche möglich, oder verlangt:  Darunter ist insbesondere zu verstehen/erklärt, dass/falls nicht beliebig viele/unbegrenzte Möglichkeiten verfügbar/realisierbar erscheinen, zu denen durchaus immer auch jene des Unterlassens gehören – allerdings nie ohne (selbst) ein , gar erhebliche (und einem manchmal zurechenbare, oder zumindest nachträglich oft so erscheinende), Folgen habendes Verhalten zu sein/werden. Das so eindrücklich dichotomisiert erscheinende Beispiel, eine Pflicht entweder hinreichend zu erfüllen, oder eben nicht, bleibt nicht nur erhalten, wenn und wo (bis falls) es zu beidem mehrere (zumal konfligierende) Wege gibt, sondern sogar dann, wenn einem eine der zwei Seiten (gleich gar jene der Pflichterfüllung – intersubjektiv konsensual) verwehrt / unmöglich war, und eben die andere (gleich gar weniger erwünschte) zustande kam.

Politikwissenschaft/en In den ‚politischen‘ – also sehr tief, und sehr weitgehenden, eben elemetar-existenziellen Bereichen (wo, sogar zivilisatorische, Einschränkungen der Macht, des und der Menschen über sich und insbesondere Ihresgleichen, immerhin vorkommend möglich sind und werden) ist die Wahlfreiheit – in den anspruchsvolleren Fällen (namentlich etwa demokratischer Rechtsstaaten) – einerseits immerhin auf die, aus einer (im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung) kleinen Anzahl ‚kanditierender‘ Führungs- respektive Vertretungsperonen (etwa gegenüber generativ-biologischer, intelektueller oder okupativer Reihenfolge) erweitert; zu deren - sogar eher hyperrealen ‚überwirklichen‘ idealisierten, bis überzogenen (einen eben keineswegs notwendigerweise zu besseren / vollkommeneren Menschen machenden) – Eigenschaften charakterliche Eignungen für hohe Frustrationstolleranzen, respektive der Erwerb von ‚Machbarkeitsinstinkten‘ (gar immerhin qualifuzierten Zuhören-Könnens, bis recht[übersetzend]-verstehenden Wahrnehmen-Tuns) zu gehören scheinen.

Während weiterseits ‚der politischen Klasse beabsichtigte‘ – doch dabei/dazu (vorher) weder notwendigerweise vollständig überdachte, noch umfänglich bekannte – Programme und Grundsätze eher (bis ausschließlich) in kompletten Paketen (mit zu haben sind; Gesamtpakete, auf deren Inhalte massgebenden Einfluss zu nehmen, und gleich gar deren exekutive Durchsetzung), in häufig eher intransparent erscheienden Prozessen – durchaus auch, doch nie nur sachorienteierter Logiken und Interessen – auf der Ebene hoheitlicher und quasi hoheitlich-agregierter Akteure, durch deren Wahl(entscheidung)en – namentlich innerparteilicher (bis koalitionärer) Konbflikte, respektive Mehrheitsbeschaffung - auch nicht vollständig determiniert, sondern all dem Geschehen übrigen (zumindest teilwise: unvorhersehbar offenen, gar kontingenten / 'schicksalhaften') fientischen Geschehen überhaupt ausgesetzt, erfolgt.

 

[Ehrenjungfrauen vor Kaiser und Reichspräsident knicksend – Politikschülerinnen und andere (Schönheitss-, Reinheits-, Klugheits-, Wohlstands-)Wettbewerbskandidatinnen kaum weniger – eher inhaltlicher/substanziell-körperlich fruchtbarer bis struktureller, denn ‚nur‘ buchstäblich bis formell/gestisch – (spätestens vor ihrem/kaiserlichem Publikum)]

 

In persönlichen Verhaltensbereichen von einzelnen Menschen und, resüekzive zwischen diesen und 'ihren'/den, sozialen Figurationen – mögen die Qualen der Wahl bedingt 'übersichtlicher' bzw. deren Reichweiten/Folgen unmittelbarer erscheinen.

Balkon und gar Zimmer Lady Liberty's der etwa von Immanuel Kant und Friederich Schiller ‚Freiheit‘ genannten ‚merklichen Selbstbestimmung‘ (fein ausformuliert mit/von Tilman Spengler).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tillman Spengler Klassiker der Weltliteratur; copyright BR-alpha

«Die Räiber [von Johan Christoph Friederich Schiller] uraufgeführt zu Mannheim [1782] die Geschichte des alten Grafen von Moor und seinen zwei Söhnen. Dem intreganten Franz, dem jüngeren der neiden, und dem wilden, von seinem Vater verstoßenen, Karl. Der sich in den bömischen Wäldern den Räubern anschließt.

Beide Brüder ringen pathetisch gesagt, um um 'Freiheit'. Wobei es gewiss präzieser wäre statt das Wort Freiheit, das Wort Selbstbstimmung zu zu gebrauchen.

Beide [Brüder] gehen darüber zu Grunde. Das ist der Preis der Freiheit.

'Aber Freiheit ist', wie es bei Schiller heißt, 'unabdingbar'.

So ruft der vom Vater gegängelte Sohn 'Karl', der als Opfer auserkohrene, gleich am Anfang des Stückes, in einem wilden Ausbruch: 'Ich soll meinen Leib pressen in eine Schnürbrust und meinen Willen schnüren in Gesetze. Das Gesetz hat zum Schneckengang verdorben, was Adlerflug geworden wäre. Das Gesetz hat noch keinen großen Mann gebildet, aber die Freiheit breitet Kolosse und Extremitäten aus.'

Schnürbrust - Schneckengang - Adlerflug - Kolosse - Extremitäten, das sind ... wenn Sie gestatten, das sind schneidige, sozusagen Hussarenwörter. Kein Wunder, dass die Zuschauer ... Kein Wunder, dass dieses Stück zum Inbegriff für den Kampf gegen aller Formen der Abhängigkeit, gegen alle Tyranen, wurde.

 

Dass Schiller als Held der Freiheit verehrt wurde.

Zunächst in Deutschland, bald auch in Frankreich, sehr schnell auch in Russland und später sogar in China.

Aber, fügen wir in diesem Moment sofport hinzu. Aber diese Begeisterung, diese Extase, dieser Taumel waren vieleicht ein wenig vorschnell.

Denn auch der blasse, der verklemmte, der intregannte Bruder von Karl, der junge Franz, erklärt schon ganz zu Anfang des Stückes: 'Ich will alles um nich her ausrotten, was mich einschränkt, dass ich nicht Herr bin.'

Gut, genau besehen will der blasse Franz hier nur sagenm, was jeder absolutistisch regierende Herrscher seiner Zeit, jeder Diktatir der später dessen Beispiel folgte, auch verkündete: 'Ich will, dass mein Wille geschiet'.

 

Aber wenn Schiller zwei völlig konträr angelegten Helden seines Stückes fasst wortgleiche Aussagen über Freiheit und Selbstbestimmung in den Mund legt, dann liegt der Schluß nahe, dass sich unser Dichter schon früh, schon in Alter von 20 das Problem der ... Doppelgesichtigkeit des Themas 'Freiheit' [Selbstbetimmung] gesrellt hat.

Und wenn wir zudem bedenken, dass die Französische Revolution bereits ein wenig in der Luft lkag. ... 1781/1782 es gährte aber auch in vielen anderen Ländern oder Provinzen.

Dann scheint sich hier anzudeten, dass jener junge Heißsporn namens Schiller zwar heftig für den populären Begriff 'Freiheit' plädierte, dass ihm aber gleichzeitig ein nachdenlicher, skeptischer, bisweilen soger zynischer [oder eher kynischer? O.G.J.] Rabe auf den Schultern hockte. Ein Rabe, der, wann immer ihm die Wörter feurige Erregung oder Adlerflug aus der Feder flossen, zur Mässigung im Ausdruck riet.

Der auch nicht verhelte, dass jedes Ding auf Erden, jede Erfindung und jedes Postulat, mindestens zwei Seiten oder Aspekte mit ins Spiel bringt. Nennen wir ihn den Raben des Nüchternen.

 

Diese Stimme des Nüchternen, dieser Rabe der Skepsis erhielt Futter durch das Spektakel des Terrors im Gefolge der

französichesb Revolution. Durch eben jene Veranstaltung, die der Freiheit zum Siege [!] verhelfen sollte. Was Freiheit, was Selbstbestimmung anrichten können, wenn die Meute davin Besitz ergreift, wurde Schiller spätestens klar, als ihm von den Frauen berichtet wurde, die in Paris um die Guiotine sasen und für jede geköpfte Haupt ihr Strickwerk um ein paar Nadschläge weiter bewegten.

Die berühmten Zeilen: 'Da werden Weiber zu Hyänenn.' sind mithin nicht vordergründig auf ein böswilliges Geschlecht gemünzt, sondern sie beschwören die Horrorvision eines aus allen Fugen geratenen gesellschaftlichen Projektes, das sich im Ursprung dem Gedanken der Menschlichkeit verschrieben hatte - am Ende jedoch im blutigen Terror endete.

 

Gut, davon war man ein der Uhraufführung ... noch ein gutes jahrzehnz entfernt.

 

Aber die Ambivalenz einer Verherrlichung der Freiheit ist schon in den Räubern angelegt. Wie Sie sich erinnern ... geht das Unternehmen 'Freiheit' für die Brüder Karl und Franz ja auch durchaus tragisch aus. Karl stellt sich der Gerechtigkeit, die eben nicht Freiheit bedeutet, Franz begeht Selbstmord.

Man ließt, man deutet die Räuber daher vorschnell wenn man das Stück als einen jugendforschen zum Tyrannenmord versteht.

 

Klar - 'GEGEN DIE TYRANNEN' steht in Großnuchstaben als Losung, als Aufruhr/Aufruf vor dem gedruckten Text. Doch das war nicht Schillers Einfall, sondern der seines Verlegers.

Als Verleger plagen einen weniger moralische als kaufmännische Sorgen und es duldet kaum einen Zweifel, dass sich im Buchgewerbe [der Medien- und PR-Bance überhaupt; O.G.J.] weltanschauöiche Radikalität allemal besser verkauft, als moralphilosophischer Zweifel.

 

Dieser innere Zweifel schützte Schiller natürlich nicht vor dem Zorn seines Landesvaters. Der jatte ... wenig Liebe zur Literatur uder 'deren Zeugs' wie er es ausdrückte. Dafür hatte er einen Hang zu Wutausbrüchen wenn seine Landeskinder gegen die von ihm auferlegte Disziplin verstißen.

 

Schiller, der sich ohne die Erlaubnis seines Herzogs nach Mannheim begeben hatte, um der Uraufführung seines Stückes beizuwohnen, wurde umstandlos für zwei Wochen ins Gefängnis geworfen.

Eine praktische Belehrung des württem,bergischen Herzogs zum Thema Freiheit.

Jenes Herzogs ... in vielerlei Hinsicht für die Zeit des Ansolutismus wie ein Karikatur typischen Karl Eugen zug dann ein anteilnehmendes, gnädiges Schicksal zehn Jahre später aus dem Verkehr mit Dichtern und Feuerköüfen der Oposition.

 

Da 1792 hatte aber sein [des Herzogs]

früherer Zögling Schiller bereits zum

Adlerflug angesetzt. Einem Adlerflug über die Landschaft des deutschen Geistes, die ihn als ihren Helden in der der Bezeichnung wahren Sinne 'Wortführer' zujubelte.

#Und die Geschichte mag darüber spekulieren, on dieser Adlerflug nicht gerade dem das Anfachen versdankte, was von der Regierung, was von einem engstirnigen Herzog erstickt werden sollte.

Denken Sie nicht zu lange über diese Möglichkeit nach, verehrte Zuseher, sonst werden Sie selber zu Zynikern.

 

Mit zunehmendem Ruhm wird ... Schiller

selbst zu einem Fürsten, wird Professor,

wird geadelt - darf die vornehmsten Titel

tragen.

Dieser einfache, oft stotternde Sohn aus allenfalls bürgelichen Verhältnissen. In der Dichtkunst ist damals so etwas mlglich. Johan Wolfgang von Goethe hat es beispielhaft vorexerziert.

 

Gut, Goethe hat sich angepasst, rufen die

Kritiker. Die gern eun kleines Täschen Blut sehen wollen. Und Goethe nicht verzeihen, dass nach den Leiden des jungen Werter, nach dem Götz von Berlichingen, so recht Aufrüherisches von ihm nicht mehr vernommen wurde, Gothe wurde ein Knecht der Fürsten.

Aber Schiller, der Dichter der uns die Räuber schenkte, den Tell und den Don Charlos, uns mit der sich - für alle Zeiten und für alle Generationen - einbrennenden Zeile: 'Sier geben Sie Gedankenfreiheit'.

 

Dieser Schiller muss doch von anderem

Kalieber gewesen sein. war es ... und er war es nicht.

Denn ganz tief in seiner Seele hockte stehts auch die Angst vor dem Schicksaal der Einsamkeit. Der Einsamkeit jener, die als erste den Kopf aus dem Graben recken. Die dann erfahren müssen, wie der junge Karl Moor, in den Räubern: Dass man in dem Kampf für eine vermeintlich gerechte Sache schrecklich allein sein kann.

So allein wie ein - sagen wir - ständig das Bett nässender Eleve an der Eliteschule eines württembergischen Herzogs.

Dem man gerne, sehr gerne gezeigt hätte, dass er von der Welt geliebt werden kann- Aich wenn das gegen die Regeln der Internatsleitung verstößt.

[Ende Teil 1]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schillers Problem mit der Freiheit liegt gleich auf mehrern Ebenen:

 

 

Einmal ... so einfach das Volk aufhetzen, das wollte er nun gar nicht.

Das Stück ‚Die Räuber‘ mochte ihm die Liebe deutscher Protestler, die Anerkennung der Franzosen gebracht haben, die dem Dichter die Ehrenbürgerschaft der französischen Republik verliehen.
Doch hatte er das gewollt? Nach all dem Blut, das in Frankreich geflossen war?

Gewiss nicht. Schiller erwog ernsthaft persönlich in Frankreich gegen die Exekution des Königs zu intervenieren.

 

Zum Zweiten war Schiller Künstler. - Klar,

mamche Kritiker warfen ihm vor, seine Figuren seien reine Deklimationsmodelle. Das kann aber schon deswegen nichr wahr sein, weil sie uns alle so deutlich im Gedächtnis blieben.

Wenn man als Dichter Personen für die Bühne entwirft, dann merkt man aber schell wie diese plötzlich von einer eigenen theatralischen Freiheit gebrauch machen, die man so vielleicht wirklich gar nicht gemeint hatte. Der man sich aber als Künstler nicht verschließen kann.

 

Und Drittens, und nicht weniger entscheidend, Friederich Schiller ist schließlich auch ein Mann der exakten Wissenschaften.

Der Natur- und der Geisteswissenschaften. Er hat sehr exakt gearbeitet über die einschlägigen Themen der Freiheit.

Sie schlugen sich in akademischen Abhandlungen nieder wie ‚Über den Zusammenhang der tierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen‘. Was bedeutet denn, recht untersucht der freie Wille, wenn wir ihn in Abhängigkeit bringen zu seinen Emotionen oder – wir überschlagen hier einen ganzen Kanon von theoretischen Schriften – oder der Aufsatz ‚Über die ästhetische Erziehung des Menschen‘,

 

Schiller fand in seinen Zweifeln Hilfe – oder was sicherlich viel bedeutender ist – Sicherheit bei Johan Wolfgang von Goethe.

Dem über jeden Zweifel erhabenen Garanten gesellschaftlicher, künstlerischer und eben auch intellektueller Respektabilität.

1784 verbrachte er sogar zwei Wochen in desen Haus in Weimar. Ein fast glücklicher Aufenthalt, hätte Schiller nicht so viel geraucht und etwas weniger streng gerochen.

Aber das Fundament für die Freundschaft war gelegt, der sich anschließende Briefverkehr, der gelehrte Austausch zwischen den beiden deutschen Geistesgrößen war also so etwas wie eine gegenseitige Selbstversicherung auf allerhöchstem intellektuellem Niveau.

 

Die zweite Stütze liefert Schiller seine Zuwendung zur Philosophie.

Ganz besonders die Zuwendung zur Philosophie von Immanuel Kant.

Wer sein Denken, wer die Suche nach dem Schönen, Wahren und Guten an dem 1804 verstorbenen Meister der zeitgenössischen Philosophie ausrichtete, konnte so ganz einsam und ungeschützt nicht bleiben.

Wenn also Kant die Selbstbestimmung des Menschen als dessen höchstes Ziel erklärt hatte, dann galt es diesem Ideal der Freiheit eine Bestimmung hinzu zu fügen: Die erklärte, wie es zu erreichen sei.

Für Schiller lag dieses Mittel in der Kunst. Daher der Titel ‚Über die ästhetische Erziehung des Menschen‘.

In der Kunst, nur in der zweckfreien Kunst – so lassen sich Scbillers Gedanken grob wiedergeben – lassen sich menschliche Emotionen, Empfindungen und rationales Handeln gestalten.

Also der Umgamg mit diesen Gefühlen in einen geformten Ausdruck zusammenführen. Das ist der Weg zur Selbstbestimmung zur produktiven Nutzung von Freiheit.

 

Vielleicht ... steckt da ein kleiner Widerspruch. Wenn Kunst zweckfrei sein soll, wie soll sie dann dazu taugen, den Menschen zu verbessern?

Aber das ist vielleicht ein kleinlicher Einwand gegenüber dem Werk eines Mannes,

 

Dem wir die immer aktuellen Fragen verdanken:

Wo öffnet sich dem Freien, wo der Freiheit, ein Zufluchtsort?

Diese Fragen haben sich noch lange nicht erledigt.“ (; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.) Tillman Spengler Klassiker der Weltliteratur; copyright BR-alpha

 

 

Im – da ja über der bzw. etwas höher als die Bastion des Meinens gelegen – nicht notwendigerweise stets völlig unvermeidlichen Konfliktfall (des dichotomen Entweder-Oders) zwischen Freiheit und Gleichheit entscheidet ein/das häufig ‚liberal‘-genannte Argument zugunsten bzw. für die ‚Seite‘ der Freiheit. Sein Charme liege insbesondere darin, .... (P.S.). Doch gerade (eher) dabei und daher (als dem entgegen) genügt weder Chancengleichheit noch immerhin Chancengerechtigkeit zwischen und unter den Verschiedenen. sondern der grundsätzlichen (besonders im Namen. bis zum Zwecke, der Gleichheit aller handlungsfaktisch zumeist – so manchen Interessenvorstellungen dienlich – verletzten) Gleichwertigkeit von/des Menschen als solchen würden, bis werden allenfalls ‚ebenbürtige Partizipationsmöglichkeiten‘ gerecht. Immerhin idealita stehen sich so auch größeres ökonomisches Gewicht weniger wirtschaftlich besonders erfolgreicher Leute, und die große Stimmenmehrheit jener vielen die dies bereits definitionsgemäß zeitgleich nicht sein können – bei Weitem nicht nur friedlich, und auch nicht völlig unvereinbar, - gegenüber, bis zur Seite.

Freiheit und Frieden hängen ja besonders über die Verantwortung zusammen die Freiheit nicht, jedenfalls nicht nur und nicht ständig zu miss- also wider den/die Anderen zu gebrauchen. Eine Möglichkeit, die so grundsätzlich im Wesenskern der Freiheit begründet liegt, dass diese ohne diese ambivalente Option (sogar rast- und restlos) verschwindet/aufhört; was jenen, die Verantwortung (auch/selbst spezifizierte) abzugeben oder zu übernehmen wünschen (sollen) zu denken geben mag. Basal sind/werden Sie/Edelleute kaum, bis gar nicht, gefragt: Ob Sie überhaupt frei sein wollen, sondern eher grundsätzlich was Sie mit der jeweils entsprechenden (allerdings sehr oder zu oft auch und selbst der unsspezifizierten) Verantwortung machen wollen, bis sollen – die zwar (gerade durch Zwänge) verändert werden mag, aber kaum völlig auflösbar ist.

 

 Während englische Sprachen immerhin zweierlei (eben nicht deckungsgleiche) Ausdrücke (das eher angelsächsische. phonetisch viel verwechselte 'freedom' und das lateinisch-romanische 'liberty') für das große Wort ‚Freiheit‘ differenzieren, verwendet das Hebräische bekanntlich mindestens drei verschiedene Wortwurzeln:

ù-ô-ç als (CHoFeSCH) ùôåç ‚Freiheit‘, ‚Ferien‘ auch (CHuFeSCHaH) äùôåç ‚Urlaub/holiday‘ und (CHaFSCHiuT) úéôåç ‚Freiheit‘, ‚Unbefangenheit‘ – in dem eben auch ‚erforschen‘, ‚prüfen‘ (CHaFaS) ùôç ‚(Durch-)Suchen‘ (ChiPuS) ùôéç bedeutend.

/deror/ øåøã meist mit/in 'liberty' übersetzt auch Bezeichnung des Sperlings – ‚befreien‘, ‚freigeben‘, ‚in die Freiheit entlassen‘ /kara derot/ øåøã àø÷ read a liberty

/xerut/cherut/ weiblich (úåøç /xarut/ engraved –  ‚eingravieren‘ Kal /xarat/ eingravieren, einritzen úøç) úåø(é)ç úåøéç freedom

/xarta/ Drucherfarbe äúøç Her inscription

/xarotet/ (eingravierte) Inschrift úúåøç inscription

 

 

Beim, mit dem und im Raum der Freiheit geht es allerdings kaum bis nicht um einen/den unbegrenzten Raum - ein sejr verbreiteter öhnlich beliebter wie gefährlicher Irrtum besteht darin den Raum der Freiheit mit dem Absoluten, namentlich mit G'tt selbst oder wenigstens mit den dafür gehaltenen respektive dem sich dazu gemachten - zu vermischen/interverieren. Auch gerade und selbst 'über den Wolken ( dem Nebel, sagt man' nur müsse 'die Freiheit wohl grenzenlos sein', sie ist es aber nicht. Selbst Drachenfliegerinnen m+ssen einige administartive Vorschrifsten beachten und Linienpilotinnen und sogar Astronatinnen, Kosmonauten bzw. Taikonatinnen und wie immer' Raumfahrende' sonst noch benannt sein/werden mögen unterwerfen sich realita den Möglichkeiten insbesondere der Physik/Technologien und Ökonomie, die sogar virtualuta von erheblicher - wenigstens aber von aufhebbarer (sich also auf anderer sogannter höherer Ebene auswirkender) - Bedeutung bleiben.

Der im/mit dem Gochschloss Iher Intuirionen (ja anstatt jenem der Intuition) betrtbare/gemeinte Freiheitsraum ist weder abgeschlossen (sonst wäre er weder freoheitlich noch intuitiv und auch nicht offen) es ist aber auch nicht notwendig - und vielleicht nicht einmal möglich - dass er absolut grenzenlos offen wäre - namentlich Sie selbst zum Verschwinden, etwa in's Nichts (oder aus ihm?) bringen müsste. Vielmehr bzw. viel plausibler erscheint, dass eine Person erforderlich ist um sich - und sei es vökkug, vorbehaltlos und ganz - hinzugeben. Dass Ihr Sein gar durch Sie und von Ihnen selbst verteidigt h d ausgedejnt werden kann, zwingt Sie nicht dies aucg zu tuin - Ihr Nicht-Sein wärde es aber selbst dem Absoluten verunmöglichen Sie zu weollen, Sie um Erlaubnis bistten zu können, Sie er- oder wenigstens begreifen zu dürfen. - So dass sich der/die/das Absolute soweit gerabgelassen hat, gar selbst quasi persönlich, die Grenzen Ihrer Existenz einzugehen, damit auch/gerade Sie da sind bzw. darüber hinaus werden können.

 

Vorsorgen wider Ängste um unsere (nicht allein kultische) Reinheit, gar unsere (der Mädchen/Töchter etwa jugendliche) Unberührstheit - oder das was manche dafür halten - sind nicht herade selten präsent, und ja meist auch noch sehr genderspezifisch. - Isolative Moralen wider gegenüber Bösem imunisierende Ethik(en).

 

 

Eine wichtige 'Aussentreppe' führt (zwar deutlich und gerade 'Innenseitig' doch - zumindest ausgerechnet speziell - für Sie bzw. Ihretwegen) in den Turm selbst. Der Name (die Formel) dieser/der Vielfaltstreppe lautet:

 

 

 

"Was mir

 

 

 

 

 

(gar auch noch ein paar anderen Mrnschen, eventuell bis jetzt/wiederholt 'wirklich' - denn nicht alle Leutre erweitern hier gleich auf gar nicht selbst gemachte bzw. gejörte Erfahrungen)

 

geholfen hat, das kann doch

 

 

 

 

(immerhin unter Umständen - die zu klären nicht immer einfach und so manches Mal lebensgefährlich wäre)

 

auch Ihnen helfen - muss gerade dies aber keineswegs tun!»

 

 

Was zu viele Menschen

(nicht nur in gleichheits-fanatisuerten Zeiten/Gegenden),

 

zu oft, meist auch noch unreflektiert bzw. logisch heimlich, als selbstverständlich (natur)notwendigerweise zwanghaft und zwingend gegeben, unterstellen - respektive, da wo es nicht, oder nicht so wie diese/Sie sich .das vorstellen/erwarten, funktioniert

 

 

 

 

(meist durch immer noch Mehr des Selben)

 

zu erzwingen versuchen.

Und schließlich/notfalls sogar bis gerne

 

 

 

(mehr oder weniger direkt) tat- und (rat)schlagkräftig

 

Ja - das heißt werder, dass anderen Menschen eben gar nicht zu helfen sei, noch dass ihnen nicht geholfen werden dürfte oder nicht müsste.

Auch ist es nicht grundsätzlich verwerflich (und ja kaum anders vorstellbar als), von sich auf Andere (bzw. umgekehrt) zu schließen. Manches etwa Anderheit überhaupt (er)tragen zu können wäre ohne Empatie (die Erfahrung selbst die bzw. der Fremde zu sein) kaum möglich.

Die überziehende Verabsolutierungstendenz begründet bis bildet wohl den harten Kern der Verführung zur/der Macht über (immerhin) andere.

 

Sie zur, i.d.R. mut- bis böswilligen Ursache dafür zu erklären/machen trachten,

 

 

 

(dass sich weder Sie noch die Welt vollständig und restlos von einer Seite - und seien dies auch noch so gutwillige, (be)vollmächtige und wohlwollende Knechte / Helfer / Herrinnen / Mütter / Väter / Berater / Verantwortliche mit den allerbesten Absichten (vgl. Imanuel Kant) - determinieren lassen können. Dies allerdings noch nicht einmal dann tun, wenn Sie sich brav, folgsam, willentlich und/oder einsichtig/überzeugt, 'unterwerfen' / Unterszützung leisten - und selbst falls es [gar mehr oder weniger konfliktlos] funktionieren - sollte).

 

 

Und ja, das lässt sich kürzer und schärfer fassen: «Was mir geholfen hat - das kann Ihnen schaden.»

 

Kaum harmloser ist, dass gerade das was mir gesten nützte, mich gar rettete heute (oder 'spätestens' morgen) zu meinem Problem verden bis hgesworden sein kann.

 

 חרות ‘engraved‘ / ‚eingraviert‘, ‚herausgemeißelt‘  , gesprochen /cherut/ bedeutet ‚Freiheit‘ gar normativ in Stein gemeißelte des/der Dekaloge/s.

 

 

 

 

 

Pupiles (gar Ihre 'Augäpfel') and students, even boys, are allowed and asked to visite the inner castle.Auge ist nicht gleich Auge!

[Qualifizierte /ztimtzum/-Selbstbeschränkung-צמצום zeichnet sich gar weniger durch summenverteilungsparadigmatische Allkokaton zwischen/von Askese versus Libertinismus aus, als durch hinreichend bundestreue-ברית Willkürverzichte, um gemeinsame (zumindest arbeitsteilige)  Möglichkeiten zu schaffen, die es sonst nicht gäbe]

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren Der Ot (t)zade/tsadi, der mit Gerechtigkeit zu tun hat, verdeutlicht zum Beispiel gerade einem Vater, dass er sich selbst zurücknehmen und (s)einem Kind Raum – allein schon zum Wachsen – geben sollte, so er seinen wirklichen Aufgaben nachkommen will.

Dies bedeutet und erfordert gerade nicht (ggf. wechselseitig) auf das selbst als richtig/nötig Erkannte irgendwie zu verzichten, es gar zu leugnen bzw. (auch) dem gar unaufhebbaren sachlich-inhaltlichen (wie ggf. dem thymotisch-individuellen, bis zwischen-persönlichen) Widerspruch immer (und sei es sogar in wirklich respektvoller Höflichkeit, oder wenigstensImmerhin dem Burgfrieden gegenüpber/zuliebe) ausweichen, oder ihn ständig (mehr oder weniger offen bzw. hinter- oder vorderlistig) austragen zu können bzw. zu müssen.

Im/vom Burgfrieden / Betriebsfrieden sind/werden (zumal der Interessen und der Chaaktere) Konfrontationenen/Streit belanntlich durch (deren Würde nicht notwendigerweise nur verungleichende) Rangordnungen/Hierachisierung (des Ansehens/Status der [beteiligten] Personen) und (durchaus zeitlich und/oder räumlich trennende bis komplemenpäre / arbeitsteilig kooperative) Territorialzuweisungen (i/Ihrer Rechte und Pflichten) gehandhabt/aufgehoben; – die insbesondere erlauben unterschiedlicher Meinungen, ja widersprüchlicher und unvereinbarer Überrzeugtheitenn, zu bleiben, ohne deswegen (absolut/totalitär – sozial bis kultisch) unsynchronisierbar was alles andere Neneinander (und vielleicht sogar Miteinander) angeht bleiben zu müssen. - Ein Burgfriede / organisatorischer Kompromiss hat und ist nichts Minderwertiges, weil und da er insofern auf – mehr oder minder deutlich als solchen fixierten/bemerkten und abgesorochenen – vertraglichen Regelungen / Willkür- und Spontanitätsverzichten bzw. deren (sich denen gar unterwerfenden) Einhaltung (bis gar Kontrolle/Sanktionierung) beruht; und weil/wo sein Zweck sogar daruf reduziert sein/werden mag: Auch den/die Andere/n, ja seine eigenen Gegenüber KeNeGDO – ebenen einschließlich Gegner/Feinde – weiter (gar durchaus und gerade [wechselseitig asymetrisch] tibutpflichtig - neben sich) excistieren/dasein zu lassen (und/also nicht alle zu darüber hinausgehender Kooperation, bis gar Liebe, zwingen zu können oder wenigstens nicht zu dürfen/müssen).

Derartiger durchaus Freiheitsverzicht hat aber auch nicht nur seine beschränkende / reduzierende / ausschließende Seiten, sondern (etwa einer Münze Umfang grenzt ja nicht nur aus, schließt eben auch ihrer Möglichkeiten Fläche/Volumen ein und) erschließt bzw. eröffnet erst andere/neue – eben kooperative – Optionen, die es ohne hinreichend zuverläßig/'sicher' ('künftig' / verhaltensfaktisch) zu erwartenden Verzicht auf vertragswidrige Verhaltensoptionen nicht gäbe..- Wohl berüjmtestes Beispiel das wirtschaftliche Bedürfnis/Erfodernis, seinen Zahlungsverpflichtungen / Gegenleistungen nach z kommen, falls die Anderen weterhin/'auf Dauer' mit einem Geschäfte machen (können) sollen.

 

In einer (bis dieser) Hinsicht mag das - ja durchaus auch prekäre - Bemühen um (eher 'nur') eine (denn die) umfassdendere Übersicht von weiter oben im Turm aus (die dazu ja nicht notwendigerweise gleich oder immet die/eine der allerhöchsten Distanz bis Instanz sein(werdenoder erstezen - müsste) so vorteilhaft sein, wie verunschärfende Komplexitätserhöhungen eben überhaupt werden können - falls wir sie (ihr zu)lassen.

 

Das, semitisch männliche, Wort SCHaLoM íåìù bildet beiderlei Pluralformen: 'Schelomot und Schelomim – und sie finden bekanntlich Verwendung für: 'Frieden', 'Ruhe', 'Wohlbefinden', 'Ergehen', aber auch NN.

úéá-íåìù Haus- und Burgfrieden ist /schalom-bait/

rauerhafter Frieden /schalom-qewa'a/

Auch EMuNaH äðåîà, gar das gabze Wehrhaus droben, findet ja direckt in Bedeutungsfeldern des Friedens Verwendung - Veerauen/Glauben kann also - zumal falls wo und insoweit (wie heutzutage nahezu ausschließlich) nur auf die Sachverhalte und/oder Sätze darüber bzw. davon (gar anstatt primär auf inner- und zwischenmenschliche Relationen) gerichtet - eben nicht nur Frieden sondern eher Konflikte bis Kriege stiften..

Schalom «drückt ein inneres Wohlbefinden aus, gepaart mit der Gewissheit, dass mir nichts Übles passieren wird, was in der Wendung Schalwah eine sorglose Ruhe inmitten chaotischer Verhältnisse ausdrückt.

Auf der Basis dieses innerem Schalom baut sich eine echte [sic!] Freundschaft auf, die sich in einer rückhaltlosen [sic!] aufrichtigen Gesinnung manifestiert....

Die Begrüßung Schalom, Schalom lecha! wird in [sic!] der Bibel mit Heil, Heil Dir! übersetzt und damit zur heilbringenden Botschaft! Da das Wort Schalom in Form von Schalem bezahlt bzw. vollbracht bedeutet, werden wir an die letzten Worte Jesu erinnert (Job. 19,30), als er uns «seinen Frieden" zusprach,» (Ludwig Schneider, Nai)

 

 Turm Hochformat ausfüllend Wehrturm01.jpg oder: genügt/passt

 

'Führt' das Treppenhaus/Innere des Turms (wen auch immer) irgendwie (manche sagen wohl manmchmalm mangels besserer Begrifflichkeiten, 'mystisch' dazu und schaffen damit zumindest eine paradoxerweise erhellende Homologie ausgerechnet zum nebligen 'mist' zumindest englischer Sprachen) unentscheidbar bis auf die ganz obersten Balustraden, in, Ecktürmchen und Dach- bzw. Antennenspitzen der Inspiration hinauf bzw. hinein?

 

Und ausgerechnet/schon G'tt (gar bereits das Sein/Werden des Absoluten) widerspricht - menschlicher Erkenntnis (und nicht etwas dessen/deren Sein/Werden) sowie dem Vorfindlichen - manchmal bis immer noch ein quasi 'weiteres' Mal (was wieder eher als dreifache Aufhebung, denn als simple Verkehrung ins Gegenteil auf der Ebene und in der Logik der darunterliegenden Dimensionen verstanden werden mag).

 

Oberste (auch 'nur' doch immerhin intellektuelle hier oben villeicht zu erwartende) Wachinstanz des verstehenden Begreifens (der Vernunft/Sapienzia) ist die (sich paradoxerweise eher selten wirklich so absolut, dass Handeln bzw. Leben ganz unterbleibt - gebärdende)

Gewissheit der Falsifikation: Wenn Du es verstehst, wenn Du darüber verfügen, es vollständig determinieren kannst, - kann er/S/sie/es logischerweise nicht (einmal souveräne Anderheit, geschweigedenn) G'tt - gelobt sei Er. Sie es - sein! (Allenfalls ein bis Dein Schatten/Fetisch/Sch/Götze/Foto íìö ZeLeM werden.)

 

Doch - vergleichen wir also, und sei es gerade brav mit wohlerzogener, dienstbarer Zofenlogik / Sklavenmentalität (mit welcher sich bekanntlich die Grundstruktur des Mythos für die Menschen[heit - mehr oder weniger zähneknischend] abfindet - und insofern zurecht auf wissenschaftlichen/zivilisatorischen Widerspruch stößt), die höchste Spitze dieses Turms mit der ünrigen Anlage - komplementär ist ja gerade die Vernunft -zumal die menschliche, also begrenzte - nicht das absolut Höchste bzw. eben deren denkerische i.e.S. Sachlichkeit nichr das Letzte (in d[ies]em Hochschloss) - sondern gehandelt wird ja persönlich gar von/durch Personen, die sogar Persönlichkeiten sein/werden können.

Im Raum der Freiheit ermöglicht Limitation (namentlich weschselseitige Selbstbeschränkung, der handlungsfaktisch verbindliche Verzicht auf bestimmte - insbesondere andere, gar 'nächste' Personen unnötig schädigende - Verhaltensoptionen) neue, weitere - ansonsten nicht existierende - Freiheitsräume.

 

#hierfoto  File:///C:/ppc-altera/www.jahreiss-og.de/pic-hz/hz-daecher01.jpg

Ausgrechnet der/dieser Turm, der ja immer noch etwas höher Verschachtelungsnotweniogkeit einer  Annäherung ans/zum Absoluten, von nur etwas weiter (oben &ndash; etwa dem Flaggenturm der Tugenden aus) gesegen.

Auch und gerade für die Dachgeschosse gilt, dass sie (zumindest hier) nicht notwendigerweise dem null-Summen-Alokationsparadigma der 'entweder-oders' unterworfen sein/werden/bleiben müssen.

 

Jene als Voraissetzungen betrachteten zeitlichen, räumlichen, vor allem aber überhaupt existenziellen (einschließlich i.w.S. technischen, ökonomischen bzw. Kenntnis-) und Könnens-Gegebenheiten,

die im griechisch-abendländischen Vorstellungshorizont, auf 'Muse haben' reduziert bezeichnet resüektive zu, gar eher willkührlichen/kontingenten, 'Musen' personifiziert, und die eng mit Inspiration(sgelegenheit)en und vielem mehr verbunden/identifiziert bis verwechselt, werden,

müssen jedenfalls nicht allein auf Kosten anderer Menschen, namentlich der arbeitenden bzw. armen Leute in der Gesellschaft/Weltbevölkerung oder künftiger Generazopnen, verbraucht/geraubt, noch so an biographische Lebenszeiten gebunden werden, dass aig eine (bereits eher fremdbestimmte) Ausbildungsphase eine (gar noch intensiver von Sach- und Systemzwängen bzw. Vertaktung bestimmte) Erwerbsphase optimiert ui sein-habender Profuktivität folgt, und dann wenn die Wirtschaft Pech und das Individuum Glück habe auch noch eine - immerhin vorgeblich Kontemplation erlaubende - Ruhestandsphase. In der zumindest jenen die sich nicht hinreichend zu Konsumenten vertalten lassen die Rolle der/des gebrechlichen und/oder dementen Patienten mit ihren Einschränkungen/Heteronomismen droht.

Auch und ausgerechnet die zeiträumlich immerhin teils eher gegenwartsnahen Ruhe-, Regenerations- bzw. Erholungsphasen etwa des Schlafens und Essens oder wöchentlicher Periodizitäten oder Feiern, stehen ja in vielfältigen Spannungsverhältnisen zwischen - gar sozial bis juristisch gleichschaltenden - Vertaktungen und - gar reseonanzdähigen vei Weitem nicht allein biologischen oder kulturellen oder notwendigerweise nur angenehmen - Rhythmen.

 

Während das - allerdings und eben auch unterlassbare und in Gegensätzen zu all dem überhaupt nicht erzwingbare - weitgehende bis 'unablässig' oder 'ganz' genannte 'da', 'bei'/' oder gar 'sich Selbst-Sein/Werden' geradezu 'ewiger Gegenwart' immerhin insofern von anderer Qualität zu werden/sein beansprucht bis ermöglicht, als es den üblichen, wenigstens aber ständig wiederberühr- bis -betretbaren, 'Bewusstseins-/Bewusstwerdenszustand',

auch und gerade während aller auf etwas und/oder jemand konzentrierter, gar produktiver/komunikativer, durchaus auch beschleunigter oder etwa rituell verlangsamter, Tätigkeiten,

meint - Bezogenheiten zu/auf

sich Selbst,

andere Wesenheiten

und/oder die/der Weltwireklichkeiten

weniger bis nicht widereinander ausspielend, als vielmehr - durchaus wechselnd gewichtet anstatt verabsolutiert - berührend/integrierend.

'Nicht nur von, doch durchaus auch von, sogar engagiert in dieser und für diese Welt OLaM zu sein' - gilt als einer der nicht nur völlig verfehlten Beschreibungsversuche dieser eigentlich nicht beschreibungspflichtigen - allenfalls/immerhin/bur persönlich erfahrbaren/lebbaren - kaum-Beschbarkeit, die zumindest auf sich selbst, gar auf i/Ihre insofern anderen sonennbaren 'Vorausetzungen', (dann als physiologischrt nuw. Zeitlicher Raum 'zurück'( wirkt.

#hierfoto  File:///C:/www.jahreiss-og.de/school/1558298280_c2bf54a1d0.jpg

 

‘Musse‘ zu haben – namentlich sich und für Anderheit überhaupt, bis geradezu verschwenderisch Zeit / Aufmerksamheit zu nehmen(!), J.J.R.'s berühmtes Paradoxon lässt bereits/immerhin von Drunten grüssem erweist sich ‚für‘ oder wenigstens scheinbar etwas ‚zweckfreier‘ ‚bei‘ Intuition und gar Inspiration – immerhin/wenigstens viererlei kleine Türmchen dieser beiden Spitzen sind ja hier oben anzutreffen/empfangs- und gar sendebereit –  selten, bis nie, als überflüssig. – Gar noch was auch immer bemerkte eben Leonardo Davinci, dass des/der Menschen Geist mit (der) Zeit kaum, bis nicht, anders kann. als jedenfalls eine – gar ‚notfalls‘/kreativ bisozative – Verbindung zwischen/von zwei ihm bisher unverbundenen Gedanken zu finden.

Jegliche ‚Weltabgewandtheit‘, auch und selbst asketische, und sei es auch ‚nur‘ als Mittel, bleibt eine höchst fragwürdige bis kontraproduktive Haltung gegen diese Tendenz zur Distanz erlaubenden persönlichen Verschiedenheit von / nicht dekungsglecher Identität mit der vorfindlichen und/oder vorgestellten Weltwirklichkeit עולם OLaM. Insofern, quasi ‚hierher‘ vielleicht sogar auch dem Ganzen Kosmos gegenüber; was mangel eines/des Ausserhalbs von Raum und Zeit nicht wissbar zu überblicken ist, allenfalls (immerhin partiell falls und wir uns/Ihnen nicht zu blasphemisch wären) erfahrbar durchdrungen bzw. durchdringend sein/werden könnte. Weniger bis nicht die Verzweckung als solche ist von Übel (und – wider den Kulturalismus eben auch nicht in Abhängigkeit davpn welchen Zielen sie angeblich bis tatsächlich dient) sondern ihre Vergottung äh Verabsolutuerung (gerade für den Heeresten und das Beste überhaupt ergibt/versteht sich) – die wohl eigentliche Frage des/der Maße nur all zu gerne brav ersetzt/umgangen durch all jene die eher eines Kompasses bedürften, auf dass hier, besonders draußen auf den Zinnen, für die Begrenzung wirkursächlicher Verzweckung, namentlich für etwas oder jemanden, möglichst kein Massband / keine Mäßigung übrig scheint/bleibe.

Wo sollen wir ihn uns den hinstellen, den Stuhl von dem aus wir das ganze All insgesammt betrachten könnten?

 

Intuitionenturm empfangsbereit nach vielen, gar allen, Seiten vom Garten über seiner Lahezentrale aus.

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Abb.: [Ausgerechnet der/dieser Turm, der ja immer noch etwas höher Verschachtelungsnotweniogkeit einer Annäherung ans/zum ‚Absoluten‘, von nur etwas weiter (oben – etwa Virtualitas/dem Flaggenturm der Tugenden aus) gesehen:

(Herkömmliche) Askese ist längst nicht die einzige kontemplative Annäherungsweise an - gar absolutere - Anderheit.W.V. «Freiheit ist nichts, was nur mich und mein Können angeht. sondern etwas, was aus der Welt in der ich lebe mir angeboten wird. - Schon das ... Können ist ähnlich» zweideutig wie Glück, doppeldeutig. Wir reden meistens davon, selbst etwas zu können. Und meinen also das, was wir uns erarbeitet haben.

Aber es gibt eben auch dieses andere Können, dieses Könnden das eigentlich ein [Zu]Lassen, eine Möglichkeit ist, die uns gegeben wird. Man muss das nicht gleich als 'Geschenk' bezeichen [kann es z.B. als 'Gegenleistung' oder eben nur als 'Gegebenheit' betrachten/bewerten, wie es manche bis viele Leute zu tun scheinen - insbesondere aus der Außenperspektive heraus/in den Augen sie beobachten oder überwachen wollender bis sollender oder begleiten dürfender anderer; O.G.J.] aber es ist doch häufig wie ein Geschenk. Es fällt uns in den Schoß. [Vgl. Kohelet bis Röm. 8.28 bzw. Charismakonzepte/'Gnadengaben'; O.G.J.] Es gibt eben einfach Menschen, die haben Glück, das hält man fast nicht aus, wenn man ihnen zukugt. Und sie merken das gar nicht.

'Können' ist zweideutig: Selber können, das ist etwas individuelles, was persönliches, was man sich hart erarbeiten muss. Sicherlich Chancen muss man sich auch hart erarebeiten. aber letztlich

[über bzw. durch die Lücke7den lebendigen Zwischenraum des Diskontinuität, des Ot's He ä, hinweg die/den man hier selbst und alleine handelnd eben nicht von sich aus überspringen/übertanzen kann; O.G.J.]

fallen sie einem doch in den Schoß [bzw. zu - und eben dies nicht notwendigerweise zwangskäufig herbeiführbar; O.G.J.]. Unter 100 Bewerberinnen und Bewerbern, macht man vielleicht das Rennen. Und man hätte es nicht für möglich gehalten.

Das dritte - das Glück - muss [zu beiderlei Können] hinzu kommen.

Wir haben also eine ganz merkwürdige Situation: Wir haben das wovon wir beim freien Willen noch dachten, es hängt alles von uns selbst ab - was wir können, was wir uns erarbeiten - und nun sehen wir: Freiheit ist eine enorm soziale

Angelegenheit. Eine Bedingung, die von aussen kommen muss.» 'Von aussen' heißt, «dass wir all das brauchen, was wir - glücklicherweise - in unserem Land haben: Menschenrechte, Bürgerrechte, Lebensbedingungen in [unter] denben wir uns entfalten können.

Warum erwähne ich [W.V.] das?

Nun, weil es zur Freiheit gehört. Freiheit ist also nicht nur die idee, nach der wir uns selbst bestimmen. Das nüssen wir erst lernen, das zu können. Freiheit ist nicht nur eine Idee, Freiheit ist eine soziale Bedingung.

Das Leben, das wir führen können ist enorm davon abhängig. Wir denken selten an diese Abhängigkeit, aber wenn wir in die Welt schauen, dann wird uns schlagartig klar, was das bedeutet.

Denken Sie an die hohe Zahl der Arbeitslosen, was nützt es Oskar, wenn er seinen Job verliert? Er hatte ne Chance, er hatte sogar Glück, und nun verliert er seinen Job. Der Arbeitslose hat vieleicht irgendwann mal wieder eine Chance, aber er kann seine Freiheit. die er sich [als/mittels (gar erweitertem) Können, O.G.J.] erworden hat, nicht nutzen.

Und es geht, wenn wir in die Welt schauen,bicht nur um Arbeitslose. Es geht um Armut und Hunger.

 

Warum um Armut und Hunger?

Nun weil Armut und Hunger zwei ganz wesentliche Voraussetzungen haben, die wir in den Ländern wo es Hunger und Armut gibt, deutlich erkennen können.

Die Menschen haben nicht die Befähigungen - also das was wir mit Können bezeichnen, in disem ersten Sinn, dass ich etwas kann. Sie haben keine Schulbildung, keine 'formnale Bildung' wie nan so schön sagt, sie haben nie die Chance gehabt einen Beruf zu erwerben, - und, und [das ist] das Zeite: Sie haben nicht das Glück gehabet, in einem Staat zu leben, in einem] Land zu leben, in dem es Menschenrechte gibt, in dem es Jobs gibt. In dem also diese Können Nummer zwei, gegeben ist.

und wenn siese beiden Bedingungen zusammen kommen, dann ist es fast unausweichlich, dass Menschen Hunger haben und dass sie arm sind.

Armut und Hunger hat also ganz offensichtlich sehr viel mit Freiheit zu tun. Und man könnte das vertiefen, man könnte an die Gesundheit denken. die wir hier so schön durch körperliches Training, durch Joggen und auch durch Kopftraining erreichen können. [Eben als die erste Art davon / unseren notwendigen doch nicht allein hinreichenden Beitrag dazu; O.G.J.]

Wenn wir über diese Dinge nachdenken,

dann wird uns schlagartig klar, wie ersnt dieses Thema ist.

Es geht nicht nur um Oskar und seine Chancen. Es geht nicht nur um meine Freiheit, oder um Ihre. Es geht darum. dass wir erkennen, welche Bedingungen von Außen gegeben sein müssen, dass es überhaupt Sinn hat, über Freiheit nachzudenken.

Wenn wir nicht dieses ganze Spektrum vor Augen haben, dann neigen wir leider dazu ein Bisschen zu theoretisch und versponnen und vielleicht auch ein Bischen zu phantastisch über Freiheit zu denken.»

(Herkömmliche) Askese ist längst nicht die einzige kontemplative Annäherungsweise an - gar absolutere - Anderheit.Ja, zugegeben: Freiheit macht weder notwendigerweise satt noch sicher oder geborgen – nichts davon ist ihre Aufgabe (oder gar ihr Opfer). - Allerdings machen ausgerechnet 'Begerenzungen'/Limitationen kreativ; die ja nicht etwa als das Gegenteil absolut beliebiger Willkür gedacht/kategorisiert sein/werden müssen, sondern 'begreifend' als Komplement/vervollständigender Rand vernünftig (bis menschen- und gar lebensfreundlich) gehandhabterer, anstatt grenzenloser, Freiheit/enspielräume/glieitenkorridore verstanden werden können & dürfen. - Mi erlihen Konsquenten für Ausgestalzungen und Funktionen der Grenzfortschreibungsvwerfahren und der Grenzübertrittsregelungen der Grenzregime (vgl. Lord R.G.D.).

 

 

[Abb.:] (Herkömmliche, alfbewahrte) Askese ist längst W.V. nicht die einzige kontemplative Annäherungsweise an - gar absolutere - Anderheit.

Abb.: (Restriktiver) Zwang zur/der Unterwerfung ist nicht die einzige aktive Interaktionsoption mit Anderheit/am bzw. in Tor/en überhaupt.. [Abb. berittene republikanische Garde mit Gefangener] und wie ises/das t gemeint, wenn mabche vermuten: Zwang sei gar keine Zugangsoption?

 

 

 Hauptsächlich, doch eben nicht allein nur, durch den (zum/als SCHaLoM שלום qualifizierten) Frieden,

mindestens hier des mehr oder weniger als solchem bemerkten, durchaus wehrhaften, gerne mit nicht immer nur sogenannten Verantwortungsaspekten assozeierten bis gleichgesetzten, Torbogens

 

 

Viele Gegner/innen von/der Freiheit schrecken Verantwortlichkeiten für eigenes Verhalten ab, die durch Freiheitsleugnung, äh –verzicht, zumindest / immerhin reduziert erschein könnten/sollen: Letztlich doch nur (gezwungen zu sein/werden) ‚das Richtige = Nötige, äh Natürliche, tun‘ zu können/müssen (keine andere Wahl, als es sich, bis gar auch anderen, schwerer zu machen dahin/heraus zu kommen, zu machen). Dabei / Zudem besteht ein ‚Freiheitsproblem‘ darin, dass Andere anders sein/werden – namentlich anders/von mir bzw. uns abweichend, empfinden und denken, bis sogar handeln – dürfen könnten; also Widersprüchliches, einander wechselseitig Ausschließendes, für richtig, nötig, gut etc. halten (zumindest nicht nur vollständig deckungsgleiche, komplementär zusammenpassende, Gemeinsamkeiten aller be- bis entstehen müssen).

Doch laufen gerade, sogar und auch jene (‚Gesinnungsethiker/innen‘) die sich  (und/oder alle) ‚von guten/richtigen Gründen(zumal latent, bis gerne, ‚Pflichten‘-genannten, also ‚eigentlich‘/immerhin upsRechte‘ bergend/entblößend) affizieren, zu (gleich gar/immerhin intersubjektiv konsensfähig, oder mehrheitlich, so anerkannt) vernünftigem Handelnmotivieren‘ lassen: Gefahren dies für hinreichend (gar zwingend) zum/als ‚Sprung der Tat‘ (diesen ersetzend, oder zumindest dessen Gelingen erübrigend) zu halten/nehmen.

dieses (gar ‚Edel‘damen CHoRiM חורים) Turms, der Freiheit CHoRiN חורין

gelangen also Menschen ‚jeglichen Geschlechts‘ in's Hochschloss und/oder, womöglich ‚meinungsfrei‘/urteilslos, auf die Basteien bzw. zur, oder wenigstens zu i/Ihrer Vorstellung der, vorfindlichen bzw. werdenden Weltwirklichkeit OLaM עולם.

#hierfoto File:///d:\sphaeren-ghz\christP1030457.JPG

 

(Abbs. durch Wehrturmtorbogen Zum Burghof zu Meinungsfreiheit mit den Basteien)

 

Nicht nur nach #hierImmanuel Kant besteht Freiheit darin einen Anfang (בראשית) zu machen - BeReSCHiT .beginnt, sogar einzig größer geschrieben, bekanntlich immerhin die schriftliche Tora ((to-RA she-bik-TAV תורה שבכתב) . Das Wort bzw. seine Wurzel RESCH/iT ראשית  ist durchaus mit ‚Erstens‘ übersetzbar, und ‚bedeutet‘/repräsentiert diesen Beginn des Zählens, (d.h. also zumindest hebräisch überhaupt des Denkens) wie das ‚Haupt‘ von dem (und nicht völlig ohne das) dieser Freiheitsakt gesetzt/gewagt wird bis ist. .Die ‚Lautfolge‘ enthält ja, neben bzw. in einer Schreibvariante der meist üblichen Dreierwurzel/des so ambivalenten OT: RESCH (der ‚Armut‘ ריש – hier ראש also ‚Kopf'/'Haupt‘ bzw. ‚Erste/Erster/Erstes‘ geschrieben), das [‚Rechnerisch/Gerematrisch‘ verarmt /alef/ auf einer quadratschriftlich deutlichen beiden 10/jud aus/mit denen es 8/waw verbinden/verbunden] ALeF א und das TaW ת gar für das ganze Alefbet (א״ת /mealef we'ad taw/) – und ‚hat‘ dazwischen und ‚darin‘ bzw. ‚darüber‘ weder das JuD י noch das SCHiN ש - gar mit deren gemeinsamer Vollendungsoption  - ‚vergessen‘.

Das vorangestellte, ausnahmsweise einmal nämlich ganz am Beginn der Tora etwas größer geschriebene, ב BeiT, English 'in', 'on', 'with', 'by' etc. gar gerade Sie/Euer Gnaden persönlich meinend, das Ganze Vorfindliche also um Ihren Anfang / (Ihres/Eures einzigartigen, singulären Sein/Werdens und dessen - eben um all) Ihre Anfänge ergänzend/vervollständigend. HaOLaM HaBA העולםהבא Auch das Herrschaftsprinzip: ‚Wehret den Anfängen‘, läßt hier allerlei erkennen.

$$$ ú ãòå àî /mealef we'ad taw/ quasu: 'von 'Alpha' und bis einschißlich 'Omega'' alle (bekannten) sprachlichen Zeichen und Laute 'von A bis Z' umfassend/betreffend.

 

An jener Klagemauer bis den Lametta- respektive Lamenta-Wänden bereits des (gar achtlos passierbaren) Durchgangs, und erst recht des so unschuldig weiss gekalten Turmtreppenhauses ist ja noch deutlich mehr Platz für weitere (zumindest) ambivalente (bis von hier aus vielleicht weniger voll so zu sehend irrige) Befreiungsverheißungen als z.B. jenem der/durch die Technologien (Schriftlichkeit beschert auch Administration, Buchdruck beschert auch Hexenhammer, Photographir beschert auch Trugbilder, Rundfunk- und Computernetze vermehren und verbessern Propagandamöglichkeiten - Maschineneinsatz .. .Sie wissen schon) bzw. die zivilisatorischen *logien des mechanistisch-zu-vervollständigenden (also wenigstens prinzipiell vollkommenen scheinenden) Überblicks überhaupt - namentlich des Unterschieds zwischen unspezifischem, doch dafür empörten Gemurnel davon/darüber und spezifizierer Verantwortung, die im nicht Missbrauch der Freiheiten besteht. Was weniger die Frage aufwirft: in wessen Namen sie eingefordert, als von wem s/Sie faktisch wie bestimmt werden. Freiheit/en und Verantwprtlöichkeiten kaum weniger als eben gerade Sie bzw. von Ihnen selbst oder eben sonst jemandem bzw. etwas.

 

Doch: 'Es bleibet dabei, die Gedanken sund frei.' Darüber bestimmen indes wollen so manche, namentlich in der zumindest unzureichenden Hoffnung damit (über) des 'Burghofs' Taten bis alles Geschehen überhaupt zu bestimmen.

Auch ich halte nichrs von einer Freiheit, die jedem die Freiheit gibt, mich zu erschlagen, etwa weil ich von (Geburts-, Amts-, 'Leistungs'-, Kenntnis-, Könnens- oder gar Verhaltens-)Adel bin.

Ich halte nichts von einer Gleichheit, die allen das Recht gibt mich als Dieb zu beschimpfen weil ich Eigentum habe, etwa ein (gar/immerhin dieses) Schloss besitze.

Und ich halte auch nichts von einer Solidarität/Geschwisterlichkeit, die mich verpflichtet die kollektiven Irrtümmer, etwa der Mehrheit oder Führung, zumal als Interessen aller/Gemeinwohl zu fördern bis durchzusetzen.

 

Grundparadoxon der Freiheit: Um gültig behaupten / urteilen zu können, 'es gäbe keine Freiheit, muss dieser Mensch frei (zumindest frei entscheidungsfähig) sein/werden.

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Immerhin vom totalitären Absolutheitsanspruch zweiwertig-dichotomisierter 'entweder-pder'-Logik befreit der, ihr bzw. ihm bereits daher notwendigierweise antinom erscheinende, zumindest Satz (auf den wenigstens 'dieser Turm hinausläuft'): 'Um überhaupt gültig (im Sinne der Übereinstimmung von Sachverhalt und Aussage darüber) behaupten zu können, nicht frei zu sein, muss wer dies tut (oder will) selbst frei sein(/werden).' zumindest das/Ihr 'Denken'.

Immerhin bereits apostilisch bekannt ist ja immerhin jene 'selbstwidersprücjliche' Antinomie des sogenannten Lügnerparadoxons: Wenn irgend jemand behauptet, 'alle Kreter lügen immer' ist das zwar eine wahrscheinllich beleidigende Behauptung aber logischerweise - wenn auch empirisch eher unwaghrscheinlich aber - immerhin möglich. Behauptet dasselbe nun aber ausgerechnet ein (intersubjektiv/administrativ als solcher unstrittiger) Kreter, also über sich selbst, so ist/wird das eine Behauptung die genau dann wahr ist wennsie falsch und eben nur dann falsch ist wenn sie wahr wär - fast alle Bastionen, namentlich die Neue Widerspruchspastei und die von hier aus eben nicht zu sehende Scharfeckdastei sind bzw. werden hier(mit) zumal r#umlich überstiegen / überwundbar / transzendiert. Während die Festungsanlag - ja überhaupt OLaM - aus dem Raum respektuve Ihren Räumen der Freiheit,und gar qualifizierten SCHaLoMs jedenfalls manchmal (wenn/solange also etwa/insbesondere Ihre Turmtore offen sowie die Zugbrücke bereit sind), noch einmal zu neuen Versuchen betreten ertfrm kann (plus darf).

 

Das finale Paradocon aber lautet: die Einsicht: «um überhaupt g+ötig behaupten zu können, es gäbe keine Freiheit – muss man selbst frei sein» mag durchaus ein antinoistischer Satz ...

 

Anscheinend existiert ‚Freiheit‘ – jedenfalls (gar ‚veränderliche‘ bis zumal ‚gestaltbare‘) Möglichkeitenkorridore des / unseres Wählens: Doch nein  [Oppositionell( legitim)es Nein-knicksende-לא wachhabende / teilnehmende Beobachterin] (zu) viele Menschen wollen keine Freiheit, wollen oder sollen lieber gesagt/gezeigt bekommen, ‚was richtig und was falsch‘-sei, um dann gar anderes (oder dafür Gehaltenes / dazu Erklärtes) zu tun, wenigstens aber um jemanden / etwas für  Verhaltensfolgen / Geschehenes wie Ausgebliebenes für verantwortlich Erklärbares zu haben / finden. Koordinationsbearf wird davon / hier nicht etwa bestritten, so mache Sehnsüchte – zumal nach ‚Objektivität‘, ‚intellektueller Geborgenheit in / durch (insbesondere ‚vorab‘  ‚vorauseilende‘) Gewissheiten‘, von ‚Kausalitäts-‚ respektiveGleichheitsfanatikern‘ bis ‚autoritärer Persönlichkeiten‘ / Zwang jedoch so erheblich ‚angefochten‘, dass nicht allein / immerhin mit militanten Feindschaften der/gegen Freiheit zu rechnen bleibt (vgl. #hierSir Karl Reimund).

 

חורין Freiheitחרות, respektiveOppositionכנגדו,  kann, bis darf sogar, zwar durchaus, kontrastmaximal immerhin (eine) total(e – eben nicht allein/reinum zu [folgen]‘, schon gar nicht dichotom wahlfrei anstatt ‚frei/erlöst von [חײם]‘) sein/werdenaberװdoch (keine/)nicht totalitär(e האלית Vergottung/Vereinzigung יחיד anstelle des ‚Einen‘ אחד zum אחר).

 

 

 

 

 

 

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