Ihr/Euer Hochschloss  ausgerechnet kritischen Vertragens A/EMuN אמון beziehungsweise, intuitiver, bis gar intersubjektiver, Gewissheiten, immerhin qualifizierter Liebe AHaWaH אהבה womöglich eben jenseits allein konzeptionellen Denkens undװaber Empfindens

[Papiermodell]

liegt frei eingemeißelt  [CHeRuT חירות] und untermauert. recht hoch oben –  [/chet-/Zeichen der ‚Lebewesen‘ חיה beinahe Zerrissenheit/en חית] zwar sichtbar, aber doch verborgen; stets / irgendwie vergangen, gegenwärtig und auch zukünftig; durchaus (gar prinzipiell) und aufhebbar) vielfach abgegrenzt doch komplementär offen,  [/he/j/ ergebnisoffener Atemhauch des Lebendigen] ... eben überhaupt paradox sein/werdend auf der ‚am Besten befestigtenSpitze des Hoffnungs(zeugen)berges in bis über des und der Menschen/heit gewaltigen Festungsanlage – im Territorium des Tuns & Unterlassens.

Bitte, keine Sorge Euer Gnaden – so formuliert erscheint, bis ist, es ja nur für ....

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

 

[Modellmotiv des vorfindlichen  Prachttreppenritters]

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

              

 [Gar brav im Hortus conclusus  ‚eingemauert‘, oder immerhin artige Urs tumia]

denn hier (ist) doch bloß eine (schlendernde?) noch lernende Schülerin / TaLMIDaH תלמידה auf diesem Weg

Zum/vom Hochschloss: Am wo(- bis wem)möglich kontemplativen Rande/an Grenzenrändern der/von Konzeptionalitäten begreifenden Verstehens entlang, gar bis auf den ‚Boden‘ Mit einem 'Dagesch' genannten Punkt/'Hausbewohner' im Innern - ein Bet Ihres Seins, möglichst in Tiefen Ihres Werdens weilend. – Im artig gebildeten Zweifel, ups eher herunter (‚auf Erden‘) denn brav hinauf (‚in die Himmel‘)?

 

 [Kontemplativ liegend nicht etwa tiefer versunken/darin] Nein Euer Gnaden, ich habe keine Lust  [Sogar stadtfein knicksend  zur Wahrung, bis Erhöhung, von Individualdistanz, schadet selten, bis (jedenfallsinneren Schweinehundlichkeiten‘) nie] s'Rotkäpchiens' Artigkeit genügt keineswegs, noch nicht einmal da/falls sie notwenddige Voraussetzung sein/werden sollte.Eure/Ihre so hassgeliebte Komfortzone (wo auch immer) im (Hochschlossflügel)/des יש Dasein/s     [Ansichten der Hoffassade des /olamot/-Vorfindlichkeitenflügels-עולמות (unten, weiterhin) weitgehend durch Prachttreppe verstellt]  (gleich gar durch/Richtung Erkenntnis/se) zu gefährden‘. Na klar befindet sich gleich   [Stammbaumhalle] ‚hinter‘ der südwestwestlichen Stammbaumhallenwand der/möglicher Zielverfehlungen, gerade ‚nach‘ der/durch die  [Türe womöglich unvermeidlicher, doch schuldig machender Fehler חטאים]  /ascham/-Türe-אשם sogar unvermeidlicher dennoch Verfehlungen, /ahawa/-qualifizierter Liebe-אהבה prächtigste Räume; [Abb. Grafensaal innen]  doch bekanntlich existieren mancherlei mächtige Interessen,  [Gimel-Welle, namentlich der Nächstenliebe wäre (gar einzig dauerhaft) tragfähiger Grund ‚das Haus‘ בית zu verlassen] die ‚Stammbau-(Vor-)Halle des Vorfindlichen‘  besser brav nicht zu verlassen.    [Bekanntlich (mit dem Theorem der Gebrüder Thomas, dass Dienge, Ereignisse und Personen, die von Menschen für wirklich gehalten werden, reale Verhalstensauswirkungen haben) schließt östlich das Wehrhaus mit seinen Überzeugtheiten-Korridoren an die Stammbaumhalle an]   

    [Zumal, ‚spätestens‘, von außen her erkennbare Ungetrenntheiten/Untrennbarkeiten von/zwischen analytisch( rein)em  Sein undװaber beständig( empfunden)em Werden repräsentabel – gleich gar ‚dem Grafensaal‘ verbunden]  

 [Zwischen respektive an und auch in Bischofsturm bis Kaiserturm über der Antribefüchse Bastion gelegener Achtsamkeitenflügel auf/aus Bedürfnissen und gewählten Worten אהבה unter Weiseheitsdachstuhl der Kronleuchter-Intelligenzflaschenzüge]  Hochschloss der Liebe/n (also)  [] oder immerhin. bis sogar. weiser Aufmerksamkeit/en zumal diese (etwa und namentlich in Formen der Wahrnehmung von jemandem oder etwas gleich gar aus dessen/deren Perspektive/n) geteilt (gemeinsam3) werden und/oder verloren gehen mögen, ohne dass deswegen jede respektive diese Liebe verschwinden müsste, respektive notwendigerweise für immer erkaltet.. Unter Weisheitsdchstuhl Erfahrungserlebnissen entgegen/zugewandt

Erkenntnisflügel:

 ‚Ruht‘ zwar, doch eben kaum ‚ruhig‘ und eher selten friedlich auf Konfliktekellern.

 Zumal/Zentral ‚aus‘ Gewölbekellern der Macht wird  verhaltensfaktisch so Manches ‚herauf getragen‘.  [Wein also gar weder des Einzige, noch das Übelste]

 

 In einer weiteren, der nordöstlichen Richtung, schließt mit dem Wehrhaus, der größte Gebäudeteil  [Die auch für die darunterliegende/n Festungsanlage/n qualifizierter /tikwa-/Hoffnung- herangezogene/massgebliche alef-mem-nun-Wortwurzel-א־מ־ן mit/unter ihren vielen, gar listigen Türmchen, zwischen Vernunftenkapelle und Sein/Werden] des Hochschlosses, ebenfalls namengebend/bezeichnenderweise, ans/am vorfindliche/n /jesch-/Dasein-יש undװaber Werdens an. [Abb. Außenansichten Wehrhaus bis sein/Werden-Fisheye]

 [Mit/Als millitärische Kassernenanöage ist/wäre dieses Wehrhaus längst nicht hinreichend umfassend verstanden]   Hauptschwierigkeit, äh Aufgabe der, so beliebig subsitutierbaren/zu ersetzenden, Wache unterm Torbogen des alef-mem-nun-Gebäudes-א־מ־ן:  [Geheimnisverrat: Gewalt wurde und wird weitaus wirkmächtiger durch Betörung und Bezauberung erstezt] Alles auf die allenfalls sekundäre Strukturfolge von ‚Glaube‘ als einer Intensitätsstufe des Vermutens; vorzugsweise in Formen ‚des für-wahr-Haltens von Sätzen‘, allerhöchstens die Tatsächlichkeit damit gemeint repräsentierter Sachverhalte, zu beschränken / (zumal teilnehmend Beobachtende) gefangen zu halten.  [Primär ging/e es bei dem Gemeinten/Getanem um die Beziehungsrelationen des/der beteiligten Menschen sowohl mit/zu sich selbst (nicht zuletzt metalpgnitiv eigegen Überzeugtheiten gegenüber) sowie zu/mit den Anderheiten (insbesondere Mit-, Neben- und Gegenmenschen sowie sonstigen Vorfindlichkeiten respektive gerade für relevante Gegenübermacht  Gehaltenem): Eigentlich eher ausnahmsweise (salutieren[ sollend/dürfen]d) deswegen ‚dem was der/die Andere sagt bis tut vertrauend‘, weil ihr/ihm beziehungsrelational loyal (‚inhaltlich‘ gleich gar kontrafaktisch, oder zumindest ‚wider manchen Augenschein‘) geglaubt wird; und\aber selbst gerade dies ‚Inhaltliche‘ besser in/aus metakognitiv-kritischer Prüfungs- bis Respektsdistanz – gleich gar in den Fällen erbrachter Gefolgschaftsleistungen]  

Was vieles, bereits der Vorstellbarkeitsschwierigkeiten, bis Unvorstellbarkeiten, erklärt, die (zumal Weiterentwicklung der) Frage wichtiger als das Antworten maximal n genau (gleich gar statt wechselseitig hinreichend präzise verstehend/hinnehmbar offenlegend) zu nehmen. Welche Mutter fragt das Kind nach der Schule, ob es auch aller richtigen Antworten gewußt habe; während welche wissen will: ‚Hast Du auch genügend Fragen gestellt‘?

Manche meinen ja, ‚Euer Gnaden/Sie würden noch üben‘ – ich übe (drinnen auch) moch (nur/lieber eines zu beugen).  [Demut, und gleich gar meist damit verwechselte, ersetzte/gleichgesetz(t, bis heimlich erwarte)te (zumal vorauseilende Selbst-)Erniedrigung, mögen zwar so manches ‚Nein‘ bis (nach) Unwissenheiten (von ‚Jain‘/Apfelkuchen‘ bis ‚weiß nicht‘ oder warum auch immer Unbesti,,barkeit/en) erträglich erscheinen lassen, bis machen – zum betreffen dürfenden Zwiegespräch, weder überreden s/wollender, noch Überzeugen müssender, freiwilliger (sich einander wechselseitig selbsterschließemder) Interaktionen qualifizieren ‚Artigkeiten (mehr als zweiwertiger Logiken)‘ oder ‚Freundschaften‘ beziehungsweise sogar/gerade ‚Liebe‘ hingegen nicht]

 

 [Wechselseitige ups professionelle ups Selbstorganisationen des Ganzen kan & darf noch so einige Potentiale entdecken, bis heranreifen, lassen] Wie (weit) ist/wird eigentlich das(/mein, bis Euer Gnaden) Umzugsziel vom Wehrhaus ins/zum Dasein voran gekommen?

 

 [Gegenseitig knicksende Reverenzen Ihren grammatikalischen Hoheiten, äh denkerischen Grundlagen, indoeuropäischer Singularität undווaber südostasiatischer Pluralitäten] Ob nun etwa ‚Rückkehr‘ (vgl. lateinische ‚eligio-Wort-Erklärungen) zu eben wechselseitiger Gleichrangigkeit, bis sogar eher Ebenbürigkeit/en des/der Menschen(heit); oder immerhin der Interaktionen   hinreichende Wahrnehmungsdistanzen     [Dabei fragt sich/mich Sophia, Dame of Justice, kritisch: Wu[e]rde denn wirklichdas Knien abgeschafft‘, oder folgenreiche Scham dagegen eingeführt ‚den/die Andere/n‘ anzuflehen, ups (wenigstens duldend) zu benötigen]   Abb. Chair umpire  vermögen metakognitive Selbstreflektion, bis Beziehungsrealtionenbeobachtungen, gar Zuverlässigkeit/en, bis Verträge, fortschreibend Kreatives zu erneuern.  [Fortgeschritten – Scotsman und AvatarinBeinkleider nis andere Gesten anpassen: Das unkündbare Bündnis ברית ‚moderner  Gesellschaften mit Technik, Ökonomie und Wissenschaft‘ mag nicht aufzuhalten sein – also stellen wir die Weichen (spätestens durch Unterlassungen/Versäumnisse)]

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

  [Südwestliche, schärfste entweder-oderder Eckbastiongrundriss und Westansicht mit Hochschlossteilen und Treppenturm zum Ausfalltor] Gleich gar ‚jenseits‘ der eben rechtwinkligen Scharfecksastion allein zweiwertig Dichotomie von ‚Gut und/oder Böse/Schlecht‘  [Zumindest von hier oben beherrschter, verborgener, beinahe vollständig vermauerter nur Festungsausgang]

Eben mit nordwestlichem Ausfalltor  [Ausfälligkeitengatter – na klar, stets zur Verteidigung – ehrlich(st)er Überzeugtheitenfestungsanlage]

 [Mehrerer Seiten Deutungen erlaubender Ausfallschritt der Wache]

jedenfalls hinaus ins umgebende Tun- & Lassen-Territorium.

  [Auch, bis zumal oder nur, ‚jenseits der ganzen Festung‘ wird es – gar ‚aus Abend und aus Morgen‘ – Tag(en)]

UndווAber sogar das Hochschloss farbig erhellen/anstrahlen dürfend?

  [‚Jenseits der Schatfeckbastei‘, gerade des achwarz auf Rückseite weiß, befindlicher Markgrafen- also Grenzenfragenturm der Selbste und Kaiserbau der Anderheit/en mit/wis Wer-ist(-wie-)G’tt-Fragen-מיכאל einerseits, sowie Erfahrungenflügel bis Sinnfragenturm weitererseits]  

Auf. in und/oder\aber immerhin am ja auch nicht notwendigerweise absolut stabilen, vielleicht für ‚sicher‘ gehaltenen Rande von, zwar mehr oder weniger, doch recht flüssigem ‚Grund‘ verhalten und bewegen wir Menschen uns, gerade mit unserem Denken, Empfinden und Handeln seiend, bis werdend.

 

Doch ausgerechnet in physikalischen Hinsichten oft. doch fälschlich, der einzige modale Aspekt auf den namentlich ‚Natur‘ von Manchen analytisch reduziert / verabsolutiert wird – ist es ein, gar schmerzlicher, Irrtum, sicher von der Gewissheit / Überzeugung aus zu gehen, dass das der Ozean, das Meer immer und überall flüssig sei auch andere Aggregatzustände, gerade des Wassers, kommen ‚natürlicherweise‘ [Abb. Fräulein] vor. Und was Rauschen und womöglich Licht überhaupt angeht, ist (seit dem 20. Jahrhundert empirisch belegten der Quantentheorie) bekanntlich nicht einmal der ‚Wellencharakter‘ hinreichend (alles)erklärend.

 

 

 

 

Immerhin drinnen i(n gar Ihre)m ‚Innen‘, so mag es wohl scheinen, beginnt und endet Manches in/mit Ihres/des Hochschlosses Burghof.

Doch stimmt auch/gerade dies hier nicht so ganz bereits abgesehen vom strategisch, statt etwa geometrisch, so zentralen Wehrturm der edlen Freiheitstöchter qualifizierten Friedens, der den meisten Leuten Ein- und Ausgang sein bzw. werden mag, sAlternativen sind keineswegs unerheblich und müssen ja nicht

[Abb. Schwangere und Amme knicksen] alle durch die Luft, eine Vorgeschichte

[Abbs. Mutter und Tochter 'fliegen' am Fallschirm heran] oder virtuell erfolgen -

 

schließlich gibt es mindestens noch einen ‚inneren‘ Binnenhof darin/daran gar den Garten erfpllter Fülln(n und ferner sind ja auch und selbst diese Innenfasaden Ihrer Gebäude zum/vom Hof nicht deren/ Ihre einzige Innenseiten und schon gar nicht in sondern irgendwie doch eher außen an i/Ihnen und notwendigerweise bereits da.

'Abwiklung' des Hockschlosses von innen, de, Burghof , her gesehen

 

 

MiCHaEL-Fragen

Anderheiten

Liebe - Dasein

EMUN/aH

Vernunft/en

 

 

Verstand

Interessen & Wahrheiten

Werden

Sinn – Erfahrung gar Selbst

G’tteskindschaft

 

'Abwicklung' des Hochschlosses von aussen, der umgebenden Landschaft, her gesehen.

Auch an sonstigen, gar 'eigentlichen' Außenseiten hat der Menschen Hochschloss, haben eventuell sogar Sie ja so einiges ...

Artige Bitte um Ihre/Eure sprachliche Form des Inhalts[Abbs, (zumindest lphysio}logischer) Mauerwerk/e ]

'Sozialsysteme' können und konnten nicht tatenlos abwarrten bis/ob, dass dich hinreichend viele Personen weise verhalten.

 

 

 

 

 

 

Womöglich, bis möglichst, wehrhafte Mauern umgeben und sichern anscheinend gerade der Hingebung Hochschloss keinewegs beliebig von, vor und nach außen bzw. unten.Systeme/Ordnungen/Administrationen/Strukturen, namentlich solche vertakteter Synchronisation von Menschen (durch ihresgleichen respektive sich selbst (vorzuugsweise im Namen vorgeblicher und tatsächlicher Notwendigkeiten - oder gar technischer äh soziokulttureller äh geistiger Anpassungserfordernisse), verheißen bis erzwingen. dass zum/vor'm Funktiobueren / 'Durchsetzen' nicht erst alle oder wenigstens eine Mindestanzahl der Menschen bereits insbesondere verhaltensfaktisch kooperativ 'geschwisterlich' solidarisch bzw. 'Freunde' respoektive gar achtsam bis weise (zumindest im Umgang miteinander, und gar mit Anderheiten wo nicht sogar bis 'zuerst'/ basal gegenüber sich selbst) sein/werden müssen oder dürfen.

Wesentliche Auf- bis Einmauerungsmittel sind vielschichtige Bündnisse/Pakte AmuN/aH mit Anreiz- bzw. Sanktionsverfahren, die insbesondere durch (Erfahrung) ihr Bekanntwerden und/oder durch ihr Zuverlässigsein wirken.

 

'Empirisch' nenn- und gar messbare Vorfindlichkeiten – 'insbesondere' des Reproduzierbaren und 'allgemein' des/der Insuvuduellen bis Einmaligen – gehören zumal als/in ihre/n basale/n, modalen Imperative dazu.

 

 

######

Wahrscheinlich noch wesentlicher - jedenfalls handlungsrelevant - ist aber, dass Bündnisse/Systeme nzw. 'sich' immer wieder/noch hinreichend viele Menschen finden und/oder dazu gebracht werden, sich gemäßt diesen Kräften/Energien und Anreitzen/Trieben (die vielleicht geläufigen vier physikalischen Wechselwirkungen, die biotischen des Überlebens, die gar auch dunklen psychischen/'emotionalen' und sozialen, ökonomischen, administrativen, ästhetischen, ethischen, pistischen und selbst die politischen sind ja weder die einzigen noch immer die ausschlaggebenden darunter/dabei) bzw. entsprechend der vorfindlichen und vorgestellten bis erhoffen bzw. befürchteten Gegebenheiten (keineswegs ohne jede sogenannte 'bariomische Materie' namentlich des PSEs, organische oder jene von Witz und Geist, doch auch nicht darauf beschrävkbar oder nur auf einer davon beruhend) zu verhalten. Es kann nämlich schpn oder wenigstens ,anche Leute / aus bestimmten Sichtweisen erstaunen, wie wenig ganz ohne (gar elementar entscheidende) Beteiligung des und der Menschen - selbst in den besonders entlegenen Regionen (bei Weitem nicht alölein geographischer Art) der sogenannten 'Natur' - geschieht.

LaMeD - das Lernen im engeren, namentlich durch Änderung des Bisherigen, qualifizierten Sinne - und Ethik sagen/empfehlen zwar LO - Nein, Sie werden nicht gezwungen sein, all das zu tun wozu Sie in der Lage wören. - Doch om den bestimmten Hinsichten finden sich bzw. werden heute genügend Menschen veranlasst: Hin zu gehen, in den Krieg, zum töten, zur Machtausübung, zu Entscheidungsdurchsetzungen - als Aneignungsformen bzw. Handhabungsweisen der Weltwirklichkeiten OLaMoT. Und abermals Nrin AL, nicht alles und alles davon ist verwerflich ofrt absolut vermeidlich und nur von Ersteren verspricht Jesaja, dass es aufhören wird. [Abb. 007 Sicheln zu Winzermessern]: Götzen sagen (immer/zu sllem/allen) 'Ja'.

 

 

Auch die qualifizierte (statt singularisierte) Hoffnung ist hier oben auf i/Ihrem Zeugenberge und die Hoffnungen sind hier also nicht in einer Weise überwunden,

dass Sie/wir/es diese nicht (mehr) hätten (respektive nicht länger haben dürften),

dass alle erfüllt oder sämtlich irgendwie überflüssig wären. -

Vielmehr vermag nicht einmal die für ihre Trennschärfe so bekannte griechische Sprache (oder wenigstens Paulus an 'die Kornither' nicht) den Unterschied zwischen EMuN/aH Vertrauen/Glauben und TiKWaH Hoffnung exakter als zusammenhängend aus zu formulieren: Dass gerade sie - gar unter den – oh Schreck - Dreien, die allerdings zusammen auf Weisheit hin- bis hinauslaufen sollen/mögen und können, statt müssen - besonders wehrhaft, fest gemauert und zugleich sehr beweglich bis 'defetistisch', also geradezu wehrkraftszersetzend, erscheint bemerken bzw. erinnern/bedenken dennoch nicht immer allle Personen.

 

 

Denn ich /ANoCHi/ éëðà bin oder kann gewiss werden, dass:

 

weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges (und noch nicht einmal Vergangenes),

werder Hohes noch Tiefes,

weder Nahe noch Frene,

weder Eigenes noch Fremdes,

weder Mangel noch Fülle,

weder Mächte noch Gewaltige,

...,

weder Tod noch Leben

 

mich von der Liebe. jedenfalls G'ttes, scheiden kann. - Die Schwierigkeiten dahin zu kommen bzw. daselbst zu verbleiben sind nicht ganz selten recht erheblich und immerhin Aufgabe, wo nicht sogar Sinn - womöglich sogar Ihres persönlichen Lebensverlaufs zur bis als Persönlichkeit, etwa nich allein der Weisheit sondern mit/in ihr

auch/gerade sich Selbst und der Anderheit entgegen/gegenüber.

 

So manches Vorstellungskonzept vom (wahren/eigentlichen) inneren Selbst, des/der Menschen, vpn sogar Ihrer persönlichen und/oder kollektiven Zweck- bis Seins- oder Werdensbestimmung pp. läuft auf die berüchtigte alte Frage des heteronomistischen Determinismus geschlossener Vorsehung hinaus.

 

Bei Virtualitas brav bemühter Aussenbetrachtung - vom (und für'n eigenen) nördlichen Vernunften und A/EMuN/aH Flügel des Hochschlosses sind/erscheinen

manchen Menschen - gar bestimmte iherer - unteren Festungsmauern, manchmal dennnoch (Offensichtlichkeiten, jedenfalls mindestens der bzw. Für die übrigen Menschen geradezu zum Trotz) übrtflüssiger als bei anderen Leuten - die eigenen eben durchaus 'ignorabel' äh sonnenbeschieben während bis da den übrigen/anderen Leuten deren Vermauerungen vorgeworfen werden (sollen).

 

Sein/Werden Achtsamkeitsflügel - äußerlich duirch den Sinnrurm mit dem Erfahrungsfl+gel und darüber dem Selbstturm verbunden.

 

 

Auf dessen - Ihres Selbst's - anderer Seite


Michaelfragenflügel

 

 

 

 

 

 

 

Artige Bitte um Ihre sprachliche Form des Inhalts[Abb. F.W.G.] Jene gelehrten, und/oder erfahrenen Menschen die - selbst bis gerade wider den nicht allein massenmedial öffentlichen Ethikboom - sagen/erkennen: Dass, in freiheitlich-, demokratisch verfassten Rechtsstaaten/Organisationen, bereits und gerade 'schlichte' Gesetzestreue nzw. hinreichende Rechtsanwendung ziemlich viel bewirke(n würde) - haben immerhin und zumindest insofern recht, als dies das gegebene, zivilisatorisch geregelte und durchsetzbare Verfahren ist, um wesentliches jener vor allem Koexistenz bis Kooperation zu erreichen, die (zu) Viele mit der (zudem so wohlfailen) Forderung nach mehr oder gar neuen, nicht selten ausgerechnet antiökonomischen, Werten meinen / ändern wollen (immerhin sofern diese Redeweisen kein reiner Vorwand ist anderen mehr bzw. anderes abzuverlangen als sich selbst bzw. nicht nur Tarnung dafür ist selbst allgemeinverbindlich verbindlich über 'Gut und Böse' zu bestimmen zu wollen). Dass vor allem der Eifer wider alle Vollzugsdefizitte zu unverhältnismäßigem Titalitarismus neigt, ibleibt dennoch, zumindest und besonders für freiheitliche Systeme, hoch gefährlich - eben auch ohne, dass die Träger des Systems selbst dazu persönlich Verbrecher sein/werden müssten (was bekanntlich schon vorgekommen ist).

 

Wobei es durchaus zwei unterschiedliche bis gegensätzliche Antriebe und Verfahrensweisen/Orinzipien sind, die in/als Kulturalismus oder Zivilisation der Gestaltung wie der Ausexekution der Regeln zue Konkretisierung durch und unter Menschen verhelfen. Was keineswegs heißt, dass es für den etwa zwanghaften Charater ein und der selben Maßnahme/Handlungsweise keinen Unterschied mache ob sie 'einfach' die Legitimität oder zumindest Wünschbarkeit bis Richtigkeit der Ziele beachtet wird, oder ob für den / auf dem Weg dahin die Wie-Fragen (der Menschenwürdigkeit und Umweltvertröfglichkeit) dieses Vorgehens berücksichtigt bis entscheidend werden. Menscxhen kömmen nämlich zumal ihresgleichen weitaus mehr bzw. anderes antun, als sie sollen oder dürfen um diese dazu zu bringen sich erwartungsgemäß äh regelgerecht zu verhalten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artige Bitte um Ihre sprachliche Form des Inhalts[Abb. F.J.R.] Jene erfahrenen oder/und gelehrten Menschen, die darauf verweißen, dass - gleich gar global - die systemischen Regeln bisher faktisch nicht so gestaltet bzw. nicht so exekutiert werden, dass jenen Akteuren, die sich im Sinne dieser Regeln verhalten nicht nur - insbesondere ökonomische - Nachteile zuwachsen - haben zumindest mit der Aufmerksamkeit für gegenläufige Interessen und der nicht-Deckungsgleichheit aller Perspektifen, Sprachen respektive Denkformen bzw. mit der Notwendigkeit zur Anreitzkopartibilität (A.S.) recht. Und auch sie erinnern an dynamische Entwicklungsaspekte, namentlich daran, dass die konkreten Regeln und ihre aktuelle Anwendung fortzuschreinen/weiter zu entwickeln (eben kein unverändert apodiktisch wissbar fortbestehender monolotischer Block - wie allenfalls die ethischen Ziele - namentlich etwa Reziprozität, Gerechtigkeit,, Subsifarität pp. - denen sie dienen soll selbst) sind.

[Zitat M.Ro. «<Auch Muslime mussten sich, im

Grunde zu allen Zeiten, die Frage stellen: 'Auf was zielen bestimmte Offenbarungen genau ab?' Und sie haben sich diese Frage gestellt. Schon im 8./9. Jshrhundert hat man die Frage nach den sogenannten 'Gründen der Offenbarung' aufgeworfen. Und stellte dann fest, dass manche koranische Passagen sich beispielsweise nur an die Frauen des Propheten des Islam richten. Oder manche Passagen sich mit den heidnischen Mekkanern beschäftigen, die es nun nicht mehr gibt und, iund, und.

Das heißt also, schon in der islamischen Frühzeit hat man die Dinge auseinandersortiert. Was zu welcher Zeit gelten soll. Welches sind die älteren Offenbarungen, die möglicherweise relativiert werden durch neuere? Aber welche sind vielleicht auch neuere, die mir speziell sind? und deswegen gelten dann die alten - ebeb ewig gültigen - fort.

Summa sumarum: Ob man nun Jurist ist oder Theologe und es mit Normen zu tun hat. Man muss sich im Grunde immer die selben Fragen stellen, nämlich: Gilt diese Norm an jedem Ort, zu jeder Zeit, für jede Person oder tut sie das nicht?

Und diese Fragen hat man im Islam immer auch schon aufgeworfen.

Es stimmz schon, dass die Dynamik der Auslegung im Islam ab dem 11./12. Jahrhundert sehr viel mehr zum Erliegen gekommen ist, als dann [vgl. die heutige Auffassung mancher, dass die Mathematik dank ihrer langen Tradition inzwischen annähernd das Ende/Ganze iher Erkenntnisfägigkeit erreiche sei und ähnliche bereits historische Irrtümmer namentllich in den sogenannten 'Naturwissenschaften'; O.G.J.]

sich 'Paralellen' im Judentum oder Christentum entwickelt jaben, wo sich eine starle religionsinterpretatorische Dynamik entfaltete.

Im Islam hat man eigentlich erst wieder in großem Umfang im 19. Jahrhundert damit angefangen und beginnt jetzt das Ganze zu institutionalisieren. Also die historisch-kritischen Fragen zu stellen, auch im Austausch mit westlicher Wissenschaft.

Es ist ja nichts unislamisches über den Tellerrand hinweg zu schauen. Ganz im Gegenteil wird ja eine Aussage Mohameds überliefert: 'Sucht die Weisheit auch wenn ihr sie in China findet'. Das war damals definitiv kein islamisches Land. Und das nehmen eben viele zum Anlass zu sahgen: 'Na ja, andere haben auch gute Ideen und lasst uns von denen hören.' [Vgl. apostolisch aubeim dogmatisch verschrienen bis missbrauchten sgerechnet Paulis: 'Prüfet alles und das Gute behaltet'; O.G.J.] Und ich [M.Ro.] habe den Eindruck, die Bereitschaft auch unter Muslimen ist mitlerweile sehr viel größer, sich auf diese Fragen, die wir uns in der Aufklärung gestellt haben, sehr intensiv einzulassen.»

Wobei der Islam nicht weltweit in einen Topf geworfen werden dollte: «Man kann auf der Arabischen Halbinsel nicht oder nicht annähernd so frei diskutieren wie man's hier [in Westeuropa] kann.

Und deswegen sitzen auch viele der kllügsten Köpfe von Muslimen in westlichen Ländern, in denen sie frei reden können und die Dinge frei entwickeln können. Und wir sollte [vor allem] aif diese Debatten hier und heute achten. Was entwickeln Muslime für Europa? Was entewickeln Muslime für den Westen?

Denn [mit B.Ur.] es kommt darauf an, was die Leute machen aus ihren heiligen Schriften. Das ist ddas Entscheiidende für unser menschliches Zusammenleben. Der Wahrheitsanspruch, der individuelle, ist das Eine, aber die Art und Weise die eigne Religösität [oder Nichtreligosiät, aber unausweeichliche Verhaltensformen bis Handlungsinhalte; O.G.J.] in die Gemeinschaft [sic! bis Gesellschaft] hinein zu tragen, sich zu einigen auf prozedurale Regeln, das ist das Andere.

Und Letzteres ist das Entscheidende für das Zusammenleben.»]

 

«Sei nicht allzu (system)gerecht und nicht allzu gottlos» rät uns immerhin KoHeLeT von jeder (Prinzupien) überziehenden Übertreibung ab. +

 

Die Aufhebung des Paradoxon/IKS-Hackens von

Abweichungsverbot, dass es keine, namentlich individuellen, Sonderregelungen geben dürfe und, bzw. gegen, Bedarf an unkonventionellen Persönlichkeitsprofilen

gehört zu den anstehenden Überwindungsaufgaben: Dank / in Folge der Differenzierung zwischen den und der 'Komplimentierung' der Orientierungen des/zum 'Denken/s' und des/zu 'Handeln/s' im jeweils engeren bzw. qualifizierten Sinne

Denken und Empfinden - Vorstellungs-und Erlebenssphäre/n

etwa angloamerikanisches 'Fallrecht'/'case law' versus römisches Prinzipienrecht

juristischen und ethischen Modaitäten/Aspekte.

Der eigentümmlich lebendige Zwischenraum bzw. QTH-Abstand zwischen Motiven/Handlungsgründen und Handlungen, namentlich der diskontinuierlichen/sprunghaften, gar schreitenden/tanzenden/hüpfenden Durch- bis Überquerungs- oder ÜberwindungsArtern und-Weisen der jeweiligen, bis aller, (Hei?-)Lücke/n (vorfindlicher Realität/en OlaM/oT).

Der (zumal Werdens- und Überformungs-)Widerstand durch/der – vorfindliche/n und/oder dafür gehasltene/n Sachverhalte, respektive die Widersprüche und anderen Zuwiderhandlungen der eigenen / nahestehender / fremder Personen, bildet insofern/von daher allenfalls einen Teil davon/dazu.Vielleicht sind/werden überwindende Menschen nicht notwendigerweise die mächtigeren Killermaschinen.

 

 

 

Wie/wodurch beziehungsweise, dass Menschen - AfaM durchaus ind der ja zumeist kollektiven Verwendung/deutung des Begriffs - in einer Weise von Möglichkeiten bis - allerdings ebensowenig mit Richtigkeiten gleichzusetzenden - Noterndigkeiten gar Zielen - zu denen nicht zusrtzt ein bis Ihr Weg respektive die gar ewige Gegenwart, etwa des Seins, also eben nicht ausschließlich Zwecke/'um-zus'gehören können und dürfen - überrzeugt, jedenfalls überred- bis überzeugbar, sind/werden; ass sie dies- e sogar oder gerade gegen Widestände und unter Entbehrungen bis Gefahren, handelnd anzustreben versuchen - ist nur ein wichtiger Aspekt (menschlichen Verhaltens).

Hinzu kommen zumindest jene so mancher, überhaupt nicht oder jedenfalls nicht reflektiert, intendierter, also unbeabsichtigter, Verhaltensweisen, die nicht nur den, eher selten zurecht verachteten etwa als 'irrational' oder 'emotional' beschimpften, Persönlichkeitseigenschaften entspringen mögen, sondern insbesondere auch, immerhin Teile der gesammte Situation intuitiv zu er- bzw. zu unmfassen vermögen. Allerdings deswegen nicht notwendigerweise richtig oder absolut zutreffend sondern vielmehr eher verhaltensentscheidend.

'So' dass - namentlich inner- und zwischenmenschlich - kaum oder überhaupt nicht Vorstellbares bzw. überhaupt nicht Bedachtes gelingen aber auch als sicher Erwartetes auszubleiben bis zu scheitern vermag. - Wobei - zumal was die Subjekt-Objekt relationenen (zwischen äh von Psersönlichkeit/Selbst/ich und Umwelt inklusive Gegenstände/Dinge wie Gedanken, 'Naturphänomene', andere Leute und etwa mein Körper oder mein Gehirn) angeht - die 'angedeutete'/eingeschmuggelte Wirkursächlichkeit des situativ 'Intuitiven' zumindest nicht als hinreichende/hzwingende Bedingung (also im Sinne des mechanischen Wirklichkeitsbetrachtungsparadigmas) der Kontingenz, missverstanden werden muss. Zumal sich Kontingenzen immerhin noch oder schon als ein Prinzip, wenn auch eines bis jenes der eben gerade nicht-sicher(-vorher)-Wissvarekeit, besonders durch ihre allenfalls unvollständige 'Bedingbarkeit' auszeichnet. Bekanntlich lachen unsere Meister/innen hier spätestens bei der ex.post-Gewissheits.Problemstellung. Sogar derart absolut, dass selbst bis gerade allumfassende Kenntnis (auch all dessen was zu-'Geschehen'/Fientischem-gefallen sein wird) etwas anderes ist und bleibt als deren Beseitigung.

 

Unter den - zumindest i.e.S. 'zivilisatorisch' bekanntlich sogar/gerade über die Richtigkeit bis Heiligkeit der Ziele entscheidenden - Motivationsmitteln sind restritive Zwönge - etwa diktatorische Überwachung oder Selbstkontrollen aber auch 'naturgestützte' Imperative/Barrieren des Vorfindlichen - jedenfalls längst nicht die einzige und auch nicht die wirksamste oder totalste Methode Sie äh Menschen dazu zu bringen, sich wie vorgegeben/erwünscht oder gar gut bis weise zu verhalten (vgl. Niel Postman zu den 'modernen' Verführern und den Wegen der 'Natur' bereits durunten Bastion der'Triebe').

Zu den/der wesentlichen Versuchungen des Totalitarismus gehört das Bemühen - gar anstattt an sich selbst zu arbeiten - die perfektionistische Vervollkommenung des/der Systeme/s zu betreiben - namentlich es allgegenwärtig, allwissend und insbesondere alles könnend zu machen. Im also jene Eigenschaften zuzumuten bis abzuverlagen und insbesondere zu unterstellen, die durchaus als vakannt gelten mögen wenn bzw. da es Nichtwissbarkeiten, qualifizierte Freiheit und falls es keinene wirkliche Wirklichkeit (im Sinne des Futurum exaktum) gibt bzw. G'ttes sich selbst beschränkende oder wenigstens erschließende Rand- und Grenzenlosigkei existiert.

 

.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richard Heinzmann: «Kommen wir also zu unserem ersten Schritt: Der Gegenstand des Wissens, und das ist die Position so etwa seit der Neuzeit. Der Gegenstand des Wissens ist diese unsere erfahrbare Welt.

[hebräisch: OLaM 'Weltwirklichkeit' - Wobei gerade der unterstellte Erfahrungsbegriff verhaltensfaktisch ein vielfach begrenzter ist; und wozu insbesondere asiatische Sprachlogiken und Denkformen dafür sensibilisieren mögen, 'Wissen' und OLaM nicht zu singularistisch / indoeuropäisch-reduktionistisch / vergottet misverstehen zu müssen; O.G.J. mit V.F.B.]

Die Methoden, die zu diesem Wissen führen sind eben die Methoden, der modernen» Wissenschaften;, «das heißt die Empirie,

das Messen und Wiegen und Zählen.

Und alles das was diesen Anfoderungen entspricht das

zählen wir [qualifizierterweise unter bestimmten, einschränkenden Bedingungen: authentischer Offenlegung, Einwende ersntsnehmender Begründung und Widerlebarkeit; J.N.-R.] zum Wissen. Und dort sind wir sehr genau.

Obwohl wir uns auch gelegentlich bewusst machen

müssen [sic! könnten & dürfen; O.G.J.], dass auch dieses Wissen nicht über

Gewissheit verfügt. Denn wir wissen ja: Die

naturwissenschaftlichen Erkenntnisse sind ja nicht die

Erkenntnisse der Gesetze der Natur. Sondern der

Mensch beschreibt mit Hilfe seines Denkens

Beobachtungen die er an der Natur vornimmt; das

heißt also, wir haben nie das Letzte begriffen, von

der Natur, sondern wir beschreiben die Natur. Bleiben

damit im Vorfeld wirklichen Wissens und müssen

deshalb immer damit rechnen, dass wir Korrekturen

vornehmen müssen. Und die Geschichte der Physik

ist - im Grunde genommen - die Geschichte dieser

ständigen Selbstkorrektur wissenschaftlichen

Wissens. [In aller Regel wegen, bis von, anderen Personen; O.G.J.]

Was nun diesen Ansprüchen an Wissenschat nicht

gerecht wird oder nicht entspricht, das wird nun ganz

allgemein in den Bereich das Glaubens verwiesen.

Mit anderen Worten der Glaube wird definiert,

vom Wissen her. Und es ist immer wichtig, sich

bewusst zu machen, von woher definiere ich einen

anderen Sachverhalt. Damit entscheide ich bereits

über das was dabei herhauskommen wird. oder treffe

zumindest Vorentscheidungen in dieser Hinsicht.

Also der Glaube wurde gemeinhin von diesem

Vorverständnis her definiert.

Man meinte - auf der einen Seite - man hebt ihn damit

auf die Ebene des naturwissenschaftlichen

Wissensbegriffs, aber in Wirklichkeit hat man ihn

degradiert zu einer Vorform von Wissen. Das heißt

also, man hat Glauben verstanden als jenes Stadium

menschlichen Wissens in dem noch nicht die letzte

Erkenntnis erreicht ist. Also was ich nicht genau weiß.

von dem sage ich 'ich meine es sei so' und wir sagen

gemeinhin 'ich glaube es sei so und so'. Und so war

also der Glaube jetzt zu einer Vorform geworden

auf dem Weg vom Nicht-Wissen über das Wissen

[bzw. Vermuten respektive Kenntnisse haben; O.G.J.]

zum vollendeten Wissen. Damit war aber auch [maximal kontrastierbar; O,G,J,] klar,

dass Glaube [EMuN bis EMuNaH also bereits

Vertrauen; O.G.J.] grundsätzlich ein zu

überwindender Zustand ist. - Denn wenn ich mich

bemühe, die Dinge zu begreifen, dann kann ich mich

nicht dabei [damit] begngen, dass ich sage 'ja ich

glaube es wird so und so sein', sondern dann muss ich

durch. da muss ich durch. Und am Ende muß ich das

nicht-Wissen und auch das so verstandene 'Glauben'

muss ich überwunden haben. Und auf diese Weise zur

vollen Einsicht kommen.

Damit ist also gesagt, Glaube ist grundsätzlich ein zu

überwindender Zustand. - Nun kann man nichts

dagegen einwenden, wenn diese Sprachregelung üblich

[...]

Aber falsch und verhängnisvoll war es, dass man - seit der Aufklärung - der

Meinung war, [bis ist; O.G.J.] auf dieser Ebebene läge die

Auseinandersetzung zwischen Nasturwissenschaft und religiösem,.semit auch

spezifisch christlichem, Glauben.

Wenn nun das Christentum in dieser

Auseinandersetzung verlohren hat und dabei in

hohem Maße Ansehen einbüßte, dann war es nicht in

erster Linie deshalb, weil die Theologen vielleicht

schlecht argumentiert hätten, sonndern der [ursächliche] Grund lag

darin, weil sich die [und längst nicht allein die christlichen, oder nur professionell berufsmäßige; O.G.J.] Theologen überhaupt auf diese Ebene der Diskussion einlireßen. Denn. Sie verrieten

damit das Selbstverständnis des Glaubens. Das heißt

das Ganze war im Grunde ein Mißverstädnis: Die

ganze Auseinandersetzung zwischen Naturwissenschaft

und Theologie nach der Aufklärung war ein

Missverständnis. Aber das änderte nichts an den

verheerenden Folgen für die Kirche [sic!]. Man braucht

nur als Beispiel den Namen Galilei zu nennen und dann

wird uns bewusst, was in dieser Zeit geschehen ist.

Das heißt die Kirche war der Meinung, sie könnte der

Naturwissenschaft vorschreiben, wo die Grenzen der

Welterklärung lägen und sah sich selbst und ihre

Autorität in Frage gestellt, dass die Naturwissenschaft

in vielen Punkten einfach zu Erkenntnissen gelangte,

die im Augenblick mit dem vermeintlichen Stand der

Theologie nicht in .Übereinstimmung zu bringen waren.

Und so kam es dazu, dass man nicht nur die Kirche und

ihre Autorität in Frage stellte. Sondern was viel

verhängnisvoller war, dass am Ende die Existenz

Gottes selbst in Frage gestellt und schließlich geleugnet

wurde.

Es war dann die berhmte These; 'Die

Naturwissenschaft braucht die Hypothese Gott nicht

meh'r. [So namentlich P.S. de Laplace zu Napoleon.]

Und so konnte also der Eindruck entstehen, dass die

Geschichte der Naturwissensvhaften im Grund

genommen identisch ist, oder die Kehrseits ist, mit der

Geschichte des Atheismus. [Vgl. M.L. Gott. Kleine

Geschichte des Größten.]

Der durchaus beeindruckende Siegeszug der

Naturwissenschaften und der Technologie [plus

bzw. insbesondere in Form der Ökonomie: O.G.J. mit

D.M.] war, wie die Niederlage der Kirche und das

 

Gottesglaubens [mit den - für Sieger wie Besiegze - nicht

untypischen Folgekosten, eben nicht allein odoch auch,

ökonomischer Arten, gar bis heute; O.G.J.] eben das

Ergebnis eines je falschen Selbstverständnisses.

'Der Glaube' hatte sich auf die sogenannten causae

sekundae, d.h. auf die Zweitursachen, auf 'die Welt'

bezogen und meinte dort, in diesem Bereich, auf den

die Naturwissenschaft bezogen ist, mitreden zu können.

Und umgekehrt - was genauso verhängnisvoll war - die

Naturwissenschaften, die auf diese unsere erfahrbare

Welt ausgerichtet sind, meinten plötzlich, sie könnten

die letzten Fragen der Existenz und des Seins des

Menschen beantworten. Und hatten damit, genauso wie

die Theologie, ihre Kompetenzen überschritten.

Der Glaube, der Gott und desen Offenbarung [sic! Selbsterschlie0ung] in

Jesus Christus zum Gegenstand hatte beanspruchte ein

abschießendes Urteil über die Richtigkeit oder

Falschheit naturwissenschaftlicher

Forschungsergebnisse; und dadurch kam es zu diesem

vermeintlichen Konflikt mit den Naturwissenschaften.

Und in diesem Konflikt mußte natürlich [sic! kogischerweise] die Theologie

und die Religion unterliegen.

[....]

 

Das Wissen erwächst aus dem Verhältnis des

Intelletks, des Denkens des Menschen zu den

Gegenständen und Sachverhalten dieser unserer

erfahrbaren Welt; und es wird in Sätzen und Formeln

zum Ausdruck gebracht. und ... [wie bereits erwähnt]

.... diese 'Naturgesetze' sind nicht die Gesetze der Natur,

sondern es sind die Gesetze [sic!] des menschlichen

Denkens, mit denen sie [die Wissenschaft betreibenden Menschen]

Phenomene im Naturablauf beschreibt [beschreiben].

Und deshalb sind es keine letztgültigen Gesetze.,

sondern immer nur vorläufig.

Wäremd also ... das Wissen sich bezieht auf die

Sachverhalte in dieser Welt, ist das Glauben der

Struktur nach etwas völlig anderes - nämlich Glauben

[ist] ein erkennendes sich beziehen von Personen zu

Person. d.h. Glaube ist die einzige - wirklich die

einzige - mögliche Form wie Menschen, wie

Personen zueinander Zugang gewinnen können.

Und deshalb lautet die Grundform von Glauben nicht

'ich glaube irgend etwas', sondern sie lautet 'ich glaube

Dir'.

Und erst in zweiter Linie, wenn ich weiss ich kann mich

auf jemanden verlassen, dann kann ich auch sagen, 'ich

glaube das was er sagt'. Dann kann ich mich auf

Sachverhalte auch verlassen. Aber das ist die sekundäre

Gestalt von Glauben

[so wie sie/es auch metakognitiv den Sachverhalten/'Inhalten' des

eigenen, gar qualialen Meinens gegemüber nötig wird

bis ist: O.G.J.],

die Primäre, noch einmal, ist die Gestalt: 'ich glaube

Dir'.

Und nun ist es außerordentlich wichtig, einen weiteren

Sachverhalt in diesem Zusammenhang zur Kenntnis zu

nehmen: Beim naturwissenschaftlichen Wissen suchen

wir nach den notwendigen Verknüfpfungen der

Sachverhalte. Jeder Versuch muss so angelegt sein,

dass er von jedem anderen kompetenten

Naturwissenschaftler nachvollzogen werden und

überprüft werden kann. D.h. dort gibt es notwendige

Folgerichtigkeit.

Demgegenüber ist Glaube, in diesem qualifizierten

Sinne uin dem wir jetzt davon sprechen, ohne Freiheit

überhaupt nicht denkbar! Freiheit ist für Glauben im

qualifizierten Sinne konstitutiv. Das heißt also Glaube

 

gehört zum Wesen, zum Selbst sein des Menschen.

Als menschlicher Vollzug gehört der Glaube je zu mir.

Und fällt deshalb unter meine Verantwortung. Scio

quod credidi - sagt man, ich weiss, was ich geglaubt

habe.

Mit anderen Worten Glaube liegt in meiner

Verantwortung und deswegen kann Glaube nur im

Raum von Freiheit ermöglicht werden. Das heißt also,

der Mensch, der einem anderen glaubt muß zunächst in

Freiheit für sich und von sich aus entscheiden, dass er

sich auf diesen anderen einlassen will.

Er kann mit keiner naturwissenschaftlichen Methode,

und alle naturwissenschaftliche [plus

sozial- und geisteswissenschaftlichen; O.G.J.] Methoden

zusammengenommen, den anderen so vermessen und

verwiegen, dass er [jemand] sagen kann 'ich habe ihn in seinem

Personkern [zumal dieser werder absolut unverändlich noch substanziel/materiell sein muss, wie er. namentlich in abendländischen Denkformen, vieldach mythologisiert vorherrscht; O.G.J.] so erkannt, dass ich jetzt sagen kann: 'ich

kann mich auf ihn verlassen'. Das gibt es nicht. d.h.

also, ich muss [sic!] mich frei dazu entscheiden, zu einer

solchen personalen Beziehung. Und umgekehrt, der

Mensch auf den ich mich einlasse, muss [sic!] seinerseits, auch

wieder in Freiheit, sich mir gegebüber stellen; denn

man kann keinen Menschen zwingen, dass er sein

letztes Geheimnis preis gibt, wenn er es nicht aus

Freiheit tut.

Mit anderen Worten, in die personale Beziehung gehört

die Freiheit und deshalb ist Freiheit für Glaunbe[n] in

allen Dimensionen [also auch den eigenen Kenntnissen,

namentlich über Wissen einschließlich gerade jenem im engeren, wohlbegründeten und empirisch belegbaren, Sinne, gegeüüber; O.G.J.] die

 

unabdingbare Voraussetzung -. egal ob im religiösen

oder im zwischenmenschlichen Bereich [und gerade im, namentlich metakognitiven und im gerne Ägewissenhaft' genannten. Innermenschlichen; O.G.J.]. [Wenn]

Glaube mit Zwang verbunden wird, ist er bereits in

seiner Wurzel zerstört.

So geschieht also Glauben dadurch, dass aus dem

freien Ursprung einer Person, im Raum der Freiheit,

jemand sich einläßt auf den freien Ursprung der

anderen Person. Und nur in diesem Kontext ist das

möglich, was wir 'Glauben' nennen [sollten]. Das heißt also, aus

Freiheit sich in Freiheit zur Freiheit verhalten.

 

Das sind Gedanken, die sind in der abendländischen

Geistesgeschichte, nicht selbstverständlich. Wir haben

weitgehend, auch im christlichen Raum, den Glauben

zumindest im religösen Sinn, [...] gerade von Freiheit freigehalten. Man

hat klar gemacht:, 'Hier glaube, da wird klar bestimmt,

was zu glauben ist' und wer das nicht glaubt, der wird

im Zweifel sogar dem Tode verfallen.

Diese Freiheit im zwischenmenschlich personalen

Bereich hat also ihren letzten Grund nicht in dem

Mangel an Gewissheit, der dadurch ersetzt werden

sollte, sondern die Freiheit macht den eigenen Rang

und den eigentlichen Rang, der wahren

zwischenmenschlichen, personalen Beziehung[srealation] aus.

Damit kommt ein Sachverhalt in den Blick; der nicht

nur für den einzelnen Menschen und die einzelnen

Menschen gilt und von großer Bedeutung ist, sondern

 

was man leicht übersieht, er ist auch für die

Gesellschaft von unabdingbarer Notwendigkeit, wenn

eine Gesellschaft menschlich gestaltet werden soll, und

wenn die Menschen in dieser Gesellschaft als freie

Menscheb leben sollen.

[Derartoges (nicht beliebiges, unwillkürliches) Freiheitsrecht / Der ausgrechnete Wehtrum qualifizierten SCHaLoMs hat zur Folge, dass Gesellschaften damit zurechtjommen müssen, dass/wenn Menschen zumal ihnen gegenüber, und/oder zwischen einander, keine (zureichende) deratige Selbsterschließung/Vertrauensleistungen/'Offenheit' erbringen müssen dürfen. So/Zudem kann eine Gesellschaft nicht darauf warten, bis sich honreichend viele (gar alle) ihr zugehörigen Menschen (hibreichend oft, klug, bis soger) weise verhalten, oder all jene ausschließen die dies (aktull respektive gar dauerhaft) nicht tun.

Daher würde/sollte es ihnen genügen, dass/wenn Menschen sich (warum auch immer) hinreichend treu an die soziokulturellen, bis etwa arbeitsteilig vereibaren - zumindest aber an die juristisch (in welchen Formen und Formel auch immer) codizizierten (im duppelten Wortsinne) - Rechtsregeln halten; und/aber die so gerne/häufig mehr als 'Gesetzestreue' verlangenden (namentlich mehr, raschere, bessere, unkritischere, engagiertere/hingebungsvollere, gründlichere, ausdauerndere, höflichere, demütigere, unterwürfigere, liebevollere pp. Gefolgschaft einfordernden).Durchsetzungsbemühungen (des deterministischen Heteronomismus - um/in mehr Überzeugheitstiefe, Autoritätsgläubigkeit, Opferdarbringungen pp.) laufen zumindest Gefahr. im gänigen zwangsweise entweder-oder-Summenzuteilungsparadima, wider diese eher unbequeme (derart über Wahlmöglichkeiten zwischen 'Gehorsam' oder '[wahrscheinlichen] negativen Saktionen' hinaus- bzw. daran vorbeigehende, etwa kreative/iovative, unbefangene, 'innere', sich selbst einbringende, iniziative) Freiheit zu verlaufen. - Insofern/Daher haben sogenannte 'oberflächliche Äußerlichkeiten' einen unverdient schlechten Ruf als – die verhaltensmotivational aleine nie hinreichenden – innerlichen, denkerisch/gefühlt empfundenen.]

 

Damit wird also klar, auf der Basis des

naturwissenschaftlichen [und

gesellschaftswissenschadftlichen; O.G.J.] Wissens -

mit allen Möglichkeiten, die wir dort haben und die

sollen nicht gering geschätzt werden - läßt sich im

Grunde genommen Mensch-sein nicht realisieren.

Weder das Verhältnis 'von 'ich zu Du', noch das

Verhältnis 'von 'ich zu Wir'. Das heißt also zu einer

Gemeinschaft [sic! Und noch nicht einmal jene Relation von

'ich zu mir'; O.G.J.], ist ohne qualifizierten Glauben

und damit ohne Frieheit möglich. Eine

menschenwürdige Gesellschaft läßt sich nur auf der

Basis der Freiheit, und damit auf der Basis des

Glaubens - in diesem zunächst noch prophanen Sinne -

realisierten. Das heißt also, für die Zukunft der

Menschheit genügt nicht das Wissen über das Wissen,

das Wissen über den Glauben ist von noch größerer

Bedeutung, denn das Wissen über den Glauben ist das

Wissen über die Grenzen der Möglichkeiten des

Wissens.» geworden ist.» (R.H.; verlikende Hervorhebungen O.G.J.)

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

Die durchaus berechtigte und ohnehin sehr verständliche Frage: Woher dies - nämlich die ja bereits vielfach widerlegte, kaum fassliche Unverschämtheit bis Arroganz hinreichend zufreffende Erkenntnis des Willens/Wollens ausgerechnet des eben unvergleichlich einzig ACHaD absoluten Sinns des Seins und Werdens überhaupt habend - zu wissen sei? Ist (und bleibt gerade auch mit/in/nach - mehr oder minder mystischer statt mythischer oder sonst qualifizierter - Absolutheitsvergegnbung/G'tteserfahrung) mindestens zweifach falsch gestellt.

Selbst 'Wissen' im eher alltäglichen Begriffsverständnis des Habens von Kenntnissen, und erst recht qualifiziertes gar wissenschaftliches Wissen, ist/bleibt - durchaus im Unterschied zur damit nicht notwendigerweise konfligierenden Weisheit - auf die empirisch fasslichen Dinge und Ereignisse in dieser vorfindlichen Welt-Wirklichkeit OLaM bezogen und begrenzt - zu der Menschen, namentlich mit ihrem Verhalten, insofern sie als Objekte derselben wahrzunehmen bis wirksam sind, mit dazugehören. Allerdings gerade ohne, dass die 'personalen Realationen' (insbesondere zwischen 'Sie/Du und ich' bzw. zwischen 'Wir und ich' oder 'ich und Ihr' - aber selsbst auch jene zwischen 'ich und Welt/es') deswegen, also insbesondere zählend, messend, wiegend und bewertend, so in ihrem persönlichen Beziehungschrakter erkennbar/erkannt wäre, dass daraus eine notwendige Folgereichtigkeit auch nur für ein künftiges Interaktionseeignis resultieren könnte.

Vielmehr bzw. weitaus eher (den dichotomisiert dagegen) ist die (ebenfalls unausweichlich und verhaltensfaktisch stehts beantwortet werdende) Frage (i.e.S.) nach den Vertrauensgründen EmuN gemeint und gestellt:

Erfahrung, gar wiederholte möglichst ähnliche oder wenigstens dafür gehaltene und insbesonder mit den selben Personen gilt und wirkt ja häufig Vertrauensbildend bzw. Immerhin (und sei es inhaltlich gegenteilig orientiert) Erwartungsbeeinflussend. - Hinzu kommen manches erleichternde zusätzliche Absicherungen wechselseitiger künftiger Verhaltenszuverlässigkeit durch gesellschaftliche bzw. kulturelle Einrichtungen/Systeme die persönliches Fehlverhalten und individuelle Zielverfehlungen zu verhindern und/oder zu korrigieren bzw. zu ahnden bis auszugleichen suchen (mögen/sollen).

Auch sie (etwa das Vertragsrecht und bereits die wechselseitige Substituierbarkeit der Schwurgötter äh Verpflichtunswerte oder Interessen der Beteiligten pp.) mögen das thymotisch/unternehmerische Risiko überschaubar gestalten, sich eben insofern nur doch immerhin bedingt frei auf den (durchaus bereits und widerigenfalls nicht existierenden) 'Raum der Freiheit' zum verbindlichen Verzicht auf manche - mänlich (zumindest vom anderen Menschen) unerwünschte, gar vertragswidrige - Optionen einzulassen.

 

Vom, doch/eben sehr eng mit dem, zumindest im Nachhinein, recht genau wissbaren verbundenen, 'ich/wir glaube/n dem was Sie (mir/uns an)tun' -, dessen Offensichtlichkeit ebenfalls weniger zwingend bleibt als sie erscheinen mag - zum 'wir/ich glaube/n Ihnen' - gar und gerade unabhängig vom Anschein und vielleicht sogar frei von bisheriger Vorerfahrung/Vorausurteilen mit Ihnen und/oder Anderen - also zur primären/eigentlichen Gestalt des Glaubens/EMuNaH,

besteht eine bis die ganz wesentliche (teils und zeitweise weitgehend 'versessene') Differenz (des Schlosshofes dieser Burgfestung). Die sekundäre Gestalt des Glaubensaktes 'ich/wir glaube/n das was Sie sagen' (etwa über Sachverhalte die Sie erinnern/bezeugen oder gar Ihre Motive, Absichten etc.) interveriert eben nicht selten hilfreoch bis tückisch mit der oder sogar als dies Beziehung zwischen Personen. - Sollte G'tt selbst, und sei es auch 'nur'/'immerhin' in einer art antropomarpher Analogie, auch jedenfalls eine Person sein bzw. haben - was sich ja durchaus bzw. gerade bis nur zweifelnd bzw. kritisch/vernünftig überprüfbar machen lässt - haben wir, und sogar Sie persönlich, die durchaus bekannte Qual der Wahl. Deren Formen und Folgen aber weitaus weniger so sein müssen sind oder auch nur aussehen wie wir, Sie und insbesondere sehr daran interessierte Kreise die geren jätten und/oder befürchten.

 

 

[Zitate?]

Sowohl die gesatzten, gar schriftklich kodifizierten Rechtsnormen, als auch mündlich und/oder/aber schriftlich festgehaltenen Offenbarungen sogar mit ihren (bisherigen) Auslegungen aber eben gerade auch die, womöglich formelhaft, ausbuchstabierten Sätze der Wissenschaft unterscheiden sich mindestens insofern vom qualifizierten Glauben als iner- und zwischenmenschlicher Rlation:

Dass ich zu den Sätzen - jene die ich selbst und/oder andere gerade genrauche/n bis behaute/n respektive erinnere/n, sowohl mindestens eine metakognitive Beziehungsebene (mir selbst gegenüber), als auch wenigstens eine zwischenmenschliche Beziehungsebene dem/der/den anderen Menschen oder sozialen Figurationen gegenüber und mindestens eine Beziehungsebene dem Vorfindlichen (den Empirien der Fextformen bzw. Textinhalte, den Empirien der Wirklichkeit pp.) gegenüber - beachten bis differenzieren könnte. Ergänzbar bis geradezu ergänzungspfliktig durch Kritik/Reflektion nicht allein auf der bereits recht ansüruchsvollen Seite der Sätze/Behauptungen. Sondern auch wechselwirkend mit/in den (zumindest dreierlei) persönlichen Beziehungen.

 

 

Obwohl uns Menschen - was bereits eine teils erhebliche Überraschung für manche Leute sein/werden mag - die Grenzen respektive Ränder, Kanten usw. des überhaupt Wissbaren [Abb. X-Eingangsbau der Vernunft] und selbst jene des aktuell Gewussten, besser bekannt sind

als jene, durchaus benachbarten doch wesentlich anderen, [Abb. x-Prachttreppe] des Vertrauens/der Hoffnung bzw. des Glaubens und der Intuition,

heißt das weder, dass Letztere absolut grenzenlos und völlig randfrei wären

noch, dass wir die Räume/Territorien und Zeiten darin vollständig überblicjen oder gar genau kennen würden

·         und es bedeutet auch nicht, dass wir, die Menschenheit, diese Grenzen beherrschen.

·         'Abwicklung' des Hochschlosses von aussen, der umgebenden Landschaft, her gesehen.

Sogar und gerade die vielen bzw. vielleicht nahreliegende (gar grundverhaltensrelevante) Frage nach 'den Außerhalbs' Ihres Hochschlosses bis nach all dem 'Darumherum' - alsp namentlich nach der Absolutheit/Randlosigkjeit - mit Liebe - welcher gar, bei offenem Fenster, 'zwischen' Dasein/Werden und Erfahrung auch immer - , oder mit Anderheit bis gleich G'tt und/oder quasi nochmal oder überhaupt Ihnen/uns selbst, beantworten zu sollen:

Bleibt eine des Verstehens der Verständnisse unseres/Ihres begreifenden Denkens (also inklusive Gefühlen) - immerhin eher eine aktiven sich ergreifen Lassens von Personen und als Persönlichkeit, denn eine Gewissheit unseres Be- bis Ergreifens. Gar dadurch qualifizierte Hingabe, dass der/die/das sich, und sei auch noch so völlig, Hingebende dadurch nichts muss, schon gar nicht verschwinden, sondern sich in selbstmitgestalteter Beziehungs-Relation erkennt/erfährt will, kann und darf.

 

Zaar halte ich mich durchaus an Regeln. Insbesondere an solche die vereinbart oder üblich geworden sind, um einander nicht unnötig zu behinder oder sich wechselseitig gleich ganz zu vernichten bis solche, die Zusammenleben, Zusammenarbeit und Arbeitsteilung erst ermöglichen (doch eben nicht erzwingen) können.. - Darunter aber noch nicht einmal an alle überhaupt bestehenden, rechtsverbindlichen, verschriftlichten Rechtsverordnungen. Denn das geht bereits mangels totaler Kenntnismöglichkeiten aller überhaupt geltenden Rechtsverordnungen nicht (verwaltungswissenschaftliche Untersuchungen ergaben beispielsweise, dass jeder Mensch der in einem bestimmten Bundesland mit seinem Wellensittich - Papagien sind bzw. waren melepflichtige Tiere - UMZIEHT; damit gengen mehr als 25 Verwwaltungsvorschriften verstößt). Zudem schließen sich nicht erst ethische Prinzipien manchmal gegenseitig konfligierend aus, sondern auch Rechtsvorschriften kollidieren mitunter erheblich, dass etwa Gerichte darüber entscheiden.

Ich halte mich soger/also gerner/lieber - häufig 'sogar' bis 'gerade' wo es mir wahlfrei möglich oder bequem wäre dies ungestarft zu unterlassen - unartig bis artig an Regeln und Ordnungen - als ich es gerne hätte, dass sich überhaupt kein (anderer) Mensch daran hält (alle tun und insbesondere können sie es zudem/ohnehin selten bis nie - und Rechtsprdnungen ändern 'sich' durchaus, zerfallen gar, wenn zu wenige Menschen sie einhalten).

Zu meinen, bis gar zu erwarten/verlangen, dass ich, respektive sonst jemand, es gerne tun müsse – eben die Ordnung zu lieben, oder immerhin in solcher (etwa masochistischer) Art und Weise (unterwürfigen äh hohen) Respekt zu bekunden, habe – bleibt – bei all seinen öffentlichen und privaten Omnipräsenzen aber irrig und (im ganzen Bedeutungsspektum des Ausdrucks) leidenschaftlich gefährlich – zumal in der trügerischen, und gar freiheitsfeindlichen, Erwartung: Recht, Ordnung und Ethik deswegen zuverlässiger einzuhalten (wo nicht gleich auch noch andere ebenfalls [bis immerhin quasi ersatzweise diese – zumindest ‚von Amts wegen‘] dazu zu zwingen).

Und (nochmals) ‚nein‘, schon gar nicht jede, Ordnungsliebe ist damit/deswegen grundsätzlich falsch oder böse/schlecht. Der so tückische Fehler aller Prinzipien überhaupt ist nämlich kein an Grundsätze (oder noch höher hinauf) delegierbarer, jener Leute höchst selbst, die sich der Prinzipiendenkform bedienen wollen oder ‚müssen‘; paradoxerweise indem sie, gerade authentisch, überzeugen sich (und/oder/aber Sie) nur vernünftigerweise den letztlich unausweichlich wirklichen, also/äh absoluten, Notwendigkeiten – mehr oder minder brav, bis widerwillig – zu unterwerfen/anzupassen. [Abb.] So verschwände respektive verschwindet nämlich/übrigens das gesamte / Ihr ganzes Hochschloss (namentlich eigener Aufmerksamkeit und – anstatt ‚ohne‘ – fremder Achtung) eher als, dass es erreicht, zugänglicher oder gar betreten, würde.

Ähnlichkeiten/Analogien der Denkform totalitär,festen nullsummenparadigmatisch geschlossener

‚Weltbilder‘ / Vorfindlichkeitshandhabungsweisen des Notwendigkeiten- und Kausalitätsgebrauchs können und könnten Euch/Ihnen allerdings auch auffallen:

Eine (gar - ebenfalls bereits gehorsam erscheienend - unterschätzte) Gefahr des (überhaut äh für alternativlos notwendig zu haltender Weise auf die dreierlei Kategorien: 'rischtig', 'falsch' plus mindestens raumzeitlich innerhalb des je gegenwärtigen sphärischen Gesischtskreises 'unentschieden' reduzierbaren) Überblicksdenkens als solchem, liegt zwar darain, dass dieser 'Überblick' (der eigenen bis durchaus gemeinsamen Aufmerksamkeit) einem auch und gerade dann 'vollständig' erscheinen kann (bis 'rundum' dazu ergänzt vorkommt), wenn bzw. sogar 'da', er gerade dies (im entscheidenden Unterschied jeder Wahrnehmung - zu/mit ihrem sogenannten 'Inhalt' - als solcher) nicht ist, und namentlich in sämtlichen Details auch nie sein/werden kann (zumal es, diese Wahrnehmung dann ja kein Überblick in diesem engeren Sinne von Orientierung also i.e.S. 'Handeln' - sondern vollkommen allwissnd (was also gar zu unterstellen - i.e.S. 'Denken' - versucht wird?) - währe).

Geheimniswappen - gar Verrat?

Zumindest nicht harmloser ist und wird zudem stehts die Verachtungsversuchung des (bis all-des) damit/dadurch, ausgerechnet wahrnehmungsbedingt, nicht-Überblickten 'darum her', als: nicht-wichtig oder nicht-wirksam bis äberhaupt nicht-existemt (da in dem scheinbar anderen Sinne 'übersehen' / nicht überschaubar bzw. nicht-fassbar bis underminiert/akausal und damit unberechenbar also vertrauenspflichtig).

These/Vermutung: Dass manche, bis die Herrschaftsausübungsbemühungen des und der über den und die Menschen, mittels (gar durchaus einleuchtenden/vernünftigen) Pflichten und (zumal so ‚erwachsen‘/mündig wirkender Selbst-)Verpflichtungen (insbesondere qualifiziert demütige Weisheit/Intelligenz durch gar quantifiziertes Wissen substituierend) dazu dienen sollen respektive dazu neigt oder Menschen dazu geneigt werden: jede Notwendigkeit zwischenmenschlichen bis zwischenwesentlichen Vertrauens (namentlich im Vorhinein – spätestens aber hinterher deutend) durch Gewissheit/en (inklusive/als/mittels der Abschaffung des ‚buberschen Ungeheures der Anderheit‘) zu ersetzen/vermeiden.

 

 

[Verhaltensverständnissewandel: Wer segnet wen]

Wovon wollen Euer Gnaden mich überzeugen?

Zu welcher Handlung sollt Ihr mich ver-führen?

[Mag ja sein – aber mich affiziert es/Ihr nicht wirklich Suchtgefahren-Handhabungen]

 

 

Außenfassade des/Eures Hochschlosses:

zum Grösseren'Abwicklung' des Hochschlosses von aussen, der umgebenden Landschaft, her gesehen.zum doch etwas  'kleiberen'

.................................................................Wahrheiten .. Gerechte ...Freude ........................ Sinn .. Fehler . Selbst ...............

........................................................................... Wehrhaus .......... DaSein ./. Werden ...Liebe .... Erfahrung ....Ungeheuer der Anderheit MiCHaEL . Gold

................................................... Vernunften ... E/AMuN/aH .. ...... Verhalten ................Worte .... Gespräche ....Anderheit ....GmbH ...G'tteskind ... Gartenfülle

......Wehrturm ......Bildung(e) um Charaktere ......Gründefolterkeller ...Mächtekeller ...Bedürfnisse ...Konflikte ..........,,,,,,,,,.Gegenüber ...... Hangar ..............Lagezentrale

 

Innenfasade des/Ihres Hochschlosses:

zum Grösseren'Abwiklung' des Hockschlosses von innen, de, Burghof , her gesehenzum doch etwas  'kleiberen'

............................................................................ .................. .........Weisheit....... Sinn .... Werden

............................................................................ Zweifel ............... Fehler / Tugenden ..... Freude ....... ..... Gerechte .......... Wahrheiten

.......................................Ehrfurcht............ Gold . Rituale . Ungeheuer Erkenntnis.. Liebe ....... DaSein ......... .... ...... Interessenfragen .... Vernunften

............... .......................... G'tteskindschaft .... Sozialitäten . Anderheit . Dialog .... Worte ....Verhalten .... Vertrauen . / ... Vertrag .... Charaktere

Wehrturm ..... Gartenfülle(n)............................................................ Burghof bedingten Verstehens ......................................................................... Bildunge) ..... Lagezentrale

 

 

 

 

 

 

 

Bastionen über Heteronomierampenturm auf

Weiter zur nächsten Einrichtungbeider Zeugen Hoffnungs-Berg

Wege und Straßen

Umgebung

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stehts befragbarem Todesadler ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

Weiter durch der Freiheit des Friedenstorturm Weiter zur nächsten Einrichtung

in der Anderheit Diskontinuitäten Hof

zu EMuN/aH

und AHaWaH

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

Flagge Israels - Sonder HP

Jerusalems Flagge - Sonder HP

 

 

Unsere AlHambra Flagge - Sonder HP

 

 

Weltraumansicht (montiert) -> Projekt Terra

Goto project: Terra (sorry still in German)
Zum Projekt: 'Weltübersicht'

zu Ursprungsfragen 

 

 

weiter zu O.J.'s ständigen Projekten
 

to actual projects (German)
Zu den aktuellen Projekten

Comments and suggestions are always welcome (at webmaster@jahreiss-og.de)

Kommentare und Anregungen sind jederzeit willkommen (unter: webmaster@jahreiss-og.de)

 

 

 

 

 

 

 

zu O. & G.J.'s Homepage 

to OGJ's home page
Zur OGJ-Homepage

email an uns senden - send us an email

 

 

 

 

zu StarOffice HP 

by Olaf G. Jahreiss, all images - apart form advertising - on these pages are (if not noted otherwise) by courtesy of 1&1 puretec, fortunecity, marketsoft, StarOffice or our own. - last modification / zuletzt geändert am 10. August 2019.