Homophones are 'false friends',
Homophone sind
'falsche Freunde' ![]()
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Eine ganze Menge Wörter klingt/klingen gleich (oder sehr ähnlich) wie Worte ganz anderer Bedeutung (und – wenigstens 'global gesehen' - nicht gerade selten auch vielfältiger Schreibweisen. - Ganz abgesehen von Interferenzen durch gleiche Orthographie in verschiedenen Sprachen mit unterschiedlicher Bedeutung und/oder Aussprache). Sofern es sich bei solchen (wenigstens unter Übersetzerinnen und Übersetzern gefürchteten) «faux amis» ('diplomatisch' bzw. französisch für 'falsche Freunde') auch noch um Begriffe (aus ein und) der selben Sprache handelt, werden sie häufig, mit dem (griechischen) Fachausdruck, 'Homophone' genannt, und erfordern zusätzliche (insbesondere in bzw. an 'Fremdsprachen' deutlich werdende) Interpretationsleistungen. Diese stehen jenen des Dolmetschens zwischen verschiedenen Sprachen - bei dem es ja ebenfalls zu Interferenzen, einer Art von Verwechslungen auf Grund von Ein- bzw. Vermischung, (solch ähnlich oder gleich klingender bzw. geschriebener 'freundlich'-vertrauter Ausdrücke) kommt - manchmal kaum nach. |
A lot of words is sounding, and sometimes even spelt/spelled, exactly, or nearly, as words of different meaning(s) in the same or (perhaps even
more often) in an other language, respectively dialect. The
originally Greek expression 'homophone', in its strict sense, is used for two
or more words of different meaning, but (almost) similar sounding within the same language. These words may be, and often
are, spelt differently, too. To understand and to use them adequately (sometimes) nearly seems to require an interpretation skill, comparable to that of translating a foreign tongue. - While native or advanced
speakers / users hardly even notice them as a challenge. Perhaps even more tricky
are these, so well known sounding - but wrong - 'false
friends' between
or in different tongues and in semiotics as a whole. |
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The following – in some parts
'alphabetically' sounding - lists contain only a few, mainly English and
German, examples to illustrate this (and a rarely acknowledged skill of the human
brain – e.g. 'computers' have enormous difficulties with). And they could – and perhaps one day will – be expanded. You may find them
not 'only' in, and between, 'languages' in the narrower sense – but with
many semiotic cultural 'behaviorems', too. |
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Nachstehende Tabellen – in teils 'alphabetisch'-klingender Willkür - sollen nur einen exemplarischen Eindruck, im Bezug auf, überwiegend deutsche und englische, 'Vokabulare', vermitteln und ließen sich (schon in dieser Hinsicht) erheblich ausweiten. Innerhalb (und erst recht zwischen) anderer 'Sprach(famili)en' (und gar in 'nonverbalen' Bereichen) lassen sich zahlreiche weitere Belege und Illustrationen solcher Fehler- und Humorquellen finden. |
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Scholars developed special fonts to write down (essential parts
of) the (enormous) variety of human lingual sounds. As (perhaps not) everybody knows, babies are able
to distinguish a great lot of them – at least until they are/become more
focused on the tones of their ('future') 'mother'-tongue(s), only. - About 54 different «phonemes» for English as linguists count. The performance of the here used
'letters' of SIL International (formerly known as the Summer
Institute of Linguistics - it's home page
contains a lot of useful information, you may use them, or a decent
dictionary, to find out how to pronounce each sign) |
Die hier teils zur verschriftlichten Darstellung der (bzw. einer) Aussprache verwendete
Lautschrift versucht zwar den Standards des SIL International (früher bekannt als Summer Institute of Linguistics) zu
folgen (wo einiges mehr über die Bedeutung
bzw. Aussprache der Zeichen etc. pp. zu erfahren ist) – |
Main direction
of translation
-
Hauptübertragungsrichtung
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Actual (actually) - '‘«´ƒŠÙ¬ ('‘«´ƒŠÙ¬ê)
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Eigentlich,
tatsächlich, (Adv. & übrigens) / nur
bedingt Nebenbedeutung:
derzeitig (the actual situation – der
gegenwärtige Stand der Dinge. Aktuell i.S.v. gültig hieße auf
Englisch: 'valid'. Ein Thema, das aktuell bzw. von momentaner Wichtigkeit ist
würde 'topical' genannt und gegenwärtige Ereignisse
wären 'current'. |
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Advice - Ù¤'¶¡ê³ It seems to be an important piece of advice
not to relay on your eyes too much. But even to trust my ears is, at least,
as tricky as we my discover here. |
Ist eher keine 'Anweisung', sondern ein Rat, allerdings auch ein formeller Bescheid oder ein kaufmännisches Avis. Das englische Wort 'advice' hat aber bekanntlich die Eigenschaft sonst keine Mehrzahl zu bilden und folglich keinen unbestimmten Artikel zuzulassen, so dass der 'einzelne' Rat ggf. durch 'a piece of', 'a bit of' oder auch mit 'some' umschrieben wird. |
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Ante- / anti- - ‘®´ê
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Vor(aus)- / Gegen- jenen dritten Schritt des Wissens i.q.S. gerichtet, der anscheinend immer nur 'ex post', also 'im Nachhinein', intersubjektiv erreichbar bleibt – und dennoch/gerade 'schlicht' vorher qua und zu Handlungen notwendig ist. |
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Air / heir - ¥Ù(²) Would you please leave
the air 'breathable', for your heir(s)! |
Luft / Erbe, Erbin Wollen Sie bitte die Atemluft, für Ihre(n) Erben, gebrauchsfähig erhalten! |
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Eye / I - ¡ê «I will try to keep an
eye on you.» |
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«Ich will/soll versuchen auf Sie/Dich aufzupassen» (ein Auge auf Sie zu halten). Doch vermag selbst der englische Gleichklang kaum den wesentlichen Zusammenhang und Unterschied (beider tonloser 'A-Hauche') auszudrücken, der (die nun-jud-Vertauschung): '(Inneres wie äusseres) Auge' und 'Brunnen' AJIN ïéò - '(Licht- und sonstige Aspekt-)Wahrnehmung' (hebet) èáä - und 'ich' (ani) éðà (mit) 'Haupt' ALEF óìà komplementiert ... |
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Idle / idol - '¡ê¤¬ Oh, I'm afraid, in our
modern time, Idols are not idle at all – but (partly unintentionally) used and needed (for motivation) very intensively. |
Faul, ausser Betrieb, frei(lauf) / Götze, Idol Oh, ich fürchte in unserer modernen Zeit haben Götzen keineswegs ausgedient – vielmehr werden Idole (nicht immer allseits intendiert) sehr intensiv (zur Motivation) eingesetzt und benötigt. |
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Aisle / isle - ¡ê¬ The small isle's church
has one aisle only. |
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Gang, Seitenschiff / Insel, Eiland |
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Allowed / a loud, aloud -
Ù'¬¡Š¤ They shouldn't make such
a loud noise, as pupils are hardly allowed to think aloud during written
exams. |
Erlaubt, ein/e laute/r, laut (lesen etc,) Sie dürften keinen solch lauten Krach machen, da Schülerinnen und Schüler während schriftlicher Prüfuingen kaum laut denken dürfen. |
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Also - 'ÔЬ³ÙŠ / so (therefore) - ³ÙŠ Also we girls visite school here in Scotland, and so we've to be
wearing skirts for your lessons, too. |
(
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Auch /¡µ;¸/, außerdem (aber nicht also) / Also /'¡¬º¯/, (folglich, daher) Außerdem gehen wir Mädchen hier in Schottland zur Schule, und daher müssen wir, auch während Ihres Unterrichts, Röcke tragen. |
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At
the airport we had to wait for our luggage (suitcase(s)) for more than
half an hour. |
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Stunde, Zeit / unser |
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«The posting/mailing of
this letter proved to be a task, that he was almost forced to give up.» It may be rather tricky to have that easy statement
only in German. |
«Die Aufgabe dieses Briefes erwies sich als eine Aufgabe, die ihn beinahe zur Aufgabe genötigt hätte.» Vielleicht war der (respektive der nächste) Denker dabei ja auch nur zu sehr mit unserer Aufgabe bei dem Strandvolleyballspiel beschäftigt? - Aber mit welcher? |
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Raise your heads (girls): The same German word means to
cancel, abolish or repeal something, and to lift (it) up as well as to keep it (on and in a
higher level). |
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b) (das Formen, Schaffung) formation; die Bildung einer Untersuchungskommission setting up a committee of investigation; c) (Form, Gestalt) form; shape; die seltsamen Bildungen der Wolken/Eiskristalle the strange formations of the clouds/ice crystals Duden-Oxford - Großwörterbuch Englisch. 2. Aufl. Mannheim 1999. [CD-ROM]. |
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Überhaupt ist es ja - bekanntermassen - so eine Sache mit der Bildung /¢ê¬¤Š–/. Und zwar, nun ausnahmsweise einmal, nicht mit der 'Ein-' und schon gar nicht (nur) mit der 'Ausbildung' – sondern mit dem deutschen Begriffsspezifikum 'Bildung', das es so in anderen Sprachen nicht gibt. Wo also Kognition und Persönlichkeitsentwicklung in Beziehung gesetzt werden (vgl. etwa Alexander v. Humboldt; 1769-1859) um die bedenkenswerte, alte Idee zu fördern, dass Menschen (als ihr besonderes Spezifikum) die Selbstverantwortung und Freiheit haben: ihre (schliesslich unvermeidliche) Interessenverfolgung verantwortlich statt maximierend gestalten zu können. |
B /¢©Ð/
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I'm afraid we must say
goodbye [American: goodby] soon. We have to be in Wimbledon by one o'clock, because we want to buy
some strawberries before the match. |
Kaufen / von, bei, durch / Wiedersehen, tschüs Ich fürchte, wir müssen uns bald verabschieden. Wir haben um Ein Uhr in Wimbledon zu sein, weil wir, vor dem Spiel, noch ein paar Erdbeeren kaufen wollen. |
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Bare (naked) / bear (animal / to carry, to tolerate, to
give birth to) - ¢¥Ù(²) Bare facts about that bear are
sometimes hardly to bear without laughter. We do not insult
any animales here!
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Nackt / Bär, Tollpatsch / (er)tragen, (mit)führen, übernehmen, leisten (Hilfe), hegen, gebären Die blossen / nackten Fakten über diesen Tollpatsch sind manchmal kaum ohne Lachen zu ertragen.
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Bay - ¢¥ê
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Bucht, Golf (von) / Erker, Joch (architektonisch), Lagerraum / (Neben)Haltestelle / (an)bellen, Gebell / Lorbeer(baum), pluralisch: Lorbeerkranz / braun(es Pferd)
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Be / bee - ¢©Ð «At the next bee in the (American) neighbourhood: Would you like to be
a bee and fly from flower to flower [¦¬¡ŠÙ(²)] – not just collecting flour [¦¬¡ŠÙ(²)]?» |
Sein / Biene / (Am.) Fest, Arbeitszusammenkunft «'Magst' Du, auf der nächsten (amerikanischen) Nachbarschaftsparty eine Biene sein, die – nicht nur um Mehl einzusammeln – von Blüte zu Blüte schwirrt?» |
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He likes two other beers,
because he is only a small beer – caring for the beer. |
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Bier / pluralisch: Kleinigkeiten, Nebensächlichkeiten Er möchte / bestellt zwei weitere Bier(e), denn er hat nichts zu sagen und kümmert / sorgt sich (nur) um die Nebensächlichkeiten (ggf. gar Biere in- oder exklusive). |
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Become - ¢ê'«Œ Beeing a businesswoman you may become
rich and/or end up in jail. |
Werden (aber eben nicht bekommen) Als Geschäftsfrau könnten Sie reich werden und/oder im Gefängnis enden. |
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Numbers are often tricky and the same English word
mainly means a) thousand million
1,000,000,000 but sometimes b) (esp. Brit. Dated:) million million 1,000,000,000,000, too. (And you can also see the irregular plural.) |
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Milliarde 1.000.000.000 wie Billion 1.000.000.000.000 sind bekanntlich Vielfache der Million 1.000.000, die ihrerseits schon so viel ist, dass nicht nur Haushaltspolitiker, sondern eben auch viele Sprachen, erhebliche Probleme mit derart grossen Zahlen haben. |
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He blew (Past
Tense) and blew
until his face turned red and blue. - «After the thunderstorm the wind
blew gently; so we went for a sail on the blue sea. And the (cheeky) wind blew my skirt up. But
luckily it was my best blue one, with the good lead belt in its hem.» |
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Blies / blau Er blies und blies bis sein Gesicht sich rot und blau (ver)färbte [wurde/anlief]. - «Nach dem Gewitter blies der Wind sanft [ein sanfter Wind]; so gingen wir zum Segeln [für/zu einen Segelturn] auf das blaue Meer. Und der (freche) Wind blies meinen Rock auf / hoch. Aber glücklicherweise war es mein bester, blauer, mit dem artigen (/guten) Bleigürtel in seinem Saum.» |
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«The, for the first time
assisting, maid was just readjusting the bonnet on her own (still) bob, when the bells of the
famous clock tower had finished their daily bob, and the master of the
house seemed to bob up from his chair to turn to
her. Now the new girl shyly bobbed for the bob she got from
her lord – not to tell anybody, that he bobs his son's hair himself,
before this time the big chap went bobbing in the Dolomites
(Mountains) to reduce some bob.»
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Sich rasch auf- und/oder abbewegen, Knicks(en), Bob auch damit: fahren, Wechselgeläut von Glocken / kurz schneiden (Haare), Bubikopf / Schiling, Fünfer (Münze) / Gewicht. «Das zum ersten Mal [/erstmals mit]helfende
Dienstmädchen [die ... Magd] war gerade
dabei das Häubchen auf ihrem eigenen (noch)
Bubikopf wieder zurechtzurücken [(aus)zurichten
/ gar zu befestigen], als die Glocken des berühmten
Uhrturms ihr tägliches Wechselgeläut beendet hatten und der Hausherr von
seinem Stuhl aufzuspringen [hochzuschnellen]
schien um sich ihr zuzuwenden. Nun [jetzt]
ging das neue Mädchen schüchtern kurz [reagierte / dankte ... mit einem schüchternen Knicks auf/] für
den Schilling [Fünfer / die Münze, die] in die Knie, den sie von ihrem Herrn erhielt – damit
niemand erfahre, dass er die Haare seines Sohnes selbst kurz schneidet [schnitt], bevor der grosse
Bursche diesmal zum Bob[schlitten]fahren in die (Berge
der) Dolomiten ging [/fuhr / reiste],
um etwas an [Körper-]Gewicht zu
verlieren [abzunehmen].» |
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«Milady
went to the bow, bowed her knees down to the deck and lifted up
her arms in prayer - stood strait to salut the woman captain of her yacht, made a bow to her parents, curtsied
toward the Queen ashore, took her bow,
and hit the target with the only arrow. Then she had skilfully adjusted the bows
of her hair as well as those of her dress, before she was gracefully
repeating her bows - in reverse order.»
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Bug / beugen, Verneigung, Diener / Bogen, (Wippe) / Schleife «Die gnädige Frau ging zum Bug, kniete sich auf das Deck nieder und erhob ihre Arme zum Gebet - stellte sich aufrecht um der Kapitänin ihrer Jacht zu salutieren, verbeugte sich vor ihren Eltern, knickste zur Königin am Ufer hin, nahm ihren Bogen und traf das Ziel mit dem einzigen Pfeil. Danach hatte sie gewandt sowohl die Schleifen ihres Haars als auch die ihres Kleides gerichtet, bevor sie graziös ihre Verbeugungen, in umgekehrter Reihenfolge, wiederholte.» |
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Brake / break - ¢²¥ê« «All of us had such enormous lots of work to do, that we had laboured hard without any break, for six hours - when the accident happened. Fortunately nobody was seriously hurt. The engine driver of our cableway said, that there must have been something wrong with the brakes. And we had to repair them also.» |
Bremse, Dickicht, (Adlerfarm), (Kombiwagen) / brechen, Pause |
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Brave - ¢²¥ê¶ The German 'brav' now means in English (to be) good, honest or plain
and conservative styl (e.g. clothes). - Just
as an archaic word it was the English 'brave', too. |
Brav - ¢²¡Ð¦ Das englische 'brave' heisst heute mutig bzw. tapfer, bezeichnet nur insofern auch 'brave' indianische Krieger und ihre Pracht, sowie als Verb das mutige Gegenübertreten bzw. Trotzen. |
D /¤©Ð/
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Die / dye - ¤¡ê To have to die is (rather) rarely to be dyed positive,
but: The dying Pompei(i)an /°Ò'°¥êan/ dyer was dyeing a
bale of cloth when the Vesuvius /¶ê'³µÐ¶êÙ³/ finally erupted. And so we have
got a lasting impression of classical trade. |
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Sterben, lechzten nach, vergessen / färben, Farbe Sterben zu müssen lässt sich (eher) selten positiv einfärben, aber: Der strebende Färber in Pompei(j) war gerade dabei einen Ballen Stoff zu färben, als der Vesuv schliesslich ausbrach. Und daher haben wir einen nachhaltigen Eindruck antiken Handwerks bekommen. |
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Dam / damn - ¤‘m |
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Staudamm, abblocken, Muttertier / verreißen, verdammen, verfluchen, Fluch |
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Dear / deer - ¤êÙ(²) |
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Geliebt, geehrt, teuer / Hirsch(e), Reh(e) |
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Descent - ¤ê'³¥®´ / decent - '¤©Ð³Ù®´ Our mountain climbing
girls, wearing their compulsory skirts, are very decent, even
during the descent. |
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Abstieg, Abfall (geo.), Einfall (militä.), Abstammung / schicklich, anständig, annehmbar |
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Dress - ¤²¥³ «Oh - clever girls, you
prefer to dress in a dress and dress your ship well - for 'window dressing'.» |
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Kleid, Kleidung, (Einheitskluft) / (sich) anziehen, einkleiden / dekorieren, beflaggen, frisieren (Haare, Bilanzen) / verbinden (Wunde) / zubereiten, hobeln, geben, feilen, schleifen, appretieren, polieren / düngen |
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(But an
American grammar school is more like a German Realschule.) |
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Turnhalle / Fitnessstudio / deutsche Schulart (in etwa einer, allerdings nur der
britischen, Grammar School vergleichbar). |
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genial /'¤’©Ð®êÙ¬/ adj. (mild) angenehm; mild <Klima, Luft>;
(jovial, kindly) freundlich; (sociable) jovial, leutselig <Person, Art>;
(amiable) liebenswürdig; (cheering, enlivening)
anregend; belebend |
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genial /§¥'®©¡Ð¬/ 1. Adj. brillant <idea, invention, solution, etc.>; ein genialer Mensch a [man/woman of] genius; ein genialer Künstler/Musiker an inspired artist/musician; an artist/musician of genius. 2. adv. Brilliantly |
E /©Ð/ - /Û/
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sb. thinks of sth.; sth. occurs to sb. (von Licht) come in; invade a country; join in, break into a conversation set in collapse, sink [in the
middle] |
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deal with a task; see to a few things; the matter is finally settled; do(ne); (resolve itself , sort them'selves out) / finish (coll.) <person>, knock off ; destroy |
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F /¥¦/
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Fasten - '¦Ñг® / fast - ¦Ñг´, time of fasting; (Lent[en]) The pilot started to cry:
«Fast, fasten your seat belts, as fast as you can!»
And they were intensively hoping, that there were some íé÷éãö (zadikim - 'righteous') fasting and praying
(for
them). |
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Fasten - ¦Ñгten / befestigen, anlegen, echt, schnell Der Pilot begann zu schreien: „Schnell, legen Sie Ihre Sicherheitsgurte, so fest wie möglich an!“ Und sie hofften inständig, dass einige íé÷éãö (zadikim – 'Gerechte' – [gerade] für sie) am Fasten und Beten waren. |
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Fast - ¦Ñг´ Our friendship is as fast as the
King's rope. That maks him so fast. |
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Fest (auch farbecht, unzertrennlich) / schnell |
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Rotten, bad, foul, stale,
dud <cheque>; false <peace>; lame <excuse>;
shabby <compromise>; shady <business, customer> /
lazy, idle |
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Found - ¦¡Š®¤ We found an old Venetian
/¶©'®©Ðƒ®/ letter, that she founded the company to found glas
on Murano Island in 1732, |
(be)gründen, stiften / (Metalle) gießen, (Glas) schmelzen / fand, gefunden (von to find) |
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Fair / fare - ¦¥Ù(²) A fair - the tricky expression – girl payed her fare, on the way to the fair,
without being asked by the gondolier. Und eben nicht, was sich manche wi(e)der dabei denken mögen. |
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Jahrmarkt, Ausstellung, Messe, gerecht, anständig (fair), ziemlich gut, hübsch, hell (blond, zart) / Fahrpreis, Fahrgast, (Reiseverlauf), Kost Der verzwickte Ausdruck kann: 'Ein blondes / hellhäutiges / hübsches / (unschuldiges, recht gutes) / zartes, aber auch ein den Regeln (der Fairness) gehorchendes Mädchen (und selbst alles zusammen) bedeuten und sie. bezahlte den Fahrpreis, auf dem Weg zur Ausstellung, Messe oder auch dem Jahrmarkt ohne, dass der Gondoliere sie (dazu) aufforderte. |
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Fairy
- '¦¥Ù²ê / ferry - '¦¥²ê
/ gondolier - §Ò®¤Ù'¬êÙ(²) |
Fee (Kobold, Tunte) / Fähre / Gondoliere (Gondolieres, Gondolieri) - §Ô®¤¯'¬©¥Ð²Ù |
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Face - ¦¥ê³ / faith - ¦¥ê™ It seems to be a pitty,
that often the face determines the faith others have to a
person. |
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Gesicht, / Glaube (gar i.q.S. Als zwischenmenschliches)
Vertrauen |
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Fir / fur - ¦ÜÐ(²) |
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Tanne, Fichte(nholz) / Fell, Pelz, (Kalk-)Belag, Kesselstein |
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Physician - ¦ê'ºêƒ®
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Ist die Ärztin bzw. der Arzt (aber nicht die Physikerin – obwohl sie durchaus etwas von Physik verstehen und in manchen Ländern sogar ein 'Physikum' haben müssen). |
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Flour / flower - ¦¬¡ŠÙ(²) I
need two pounds of flour for the cake. The rose is a beautiful flower. |
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Mehl / Blüte, (er)blühen, Blume, Zierde |
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Follow, succeed, come
after / follow, obey |
Folgen (räumlich/inhaltlich) |
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For / four / 4 - ¦Ù(²)/¦ÔÐ(²) Here are four
letters for you and some others 4 me. |
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Für, zu / vier |
G /¤’©Ð/ - /§/
H /¥ê´ƒ/
- /¨¡Ð/
I /¡ê/ - /©Ð/
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In / inn - ê® Last night we stayed in
bed at the inn on the way to Nottingham, Sir John. |
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In, aus, dabei, auf / Herberge, Wirtshaus |
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Eventually - ê'¶¥®´ªŠÙ¬ê |
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Schließlich (auch irgendwann – aber nicht möglicherweise bzw. eventuell) |
K /«¥ê/ - /«¡Ð/
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Complement / compliment -
'«Ò°¬êÙ®´ A nice complement¯ may complement the complement you (already) have got – trying to complete our
crew. |
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Vervollständigung, Komplement - «Ô°¬¥'Û®´, die volle Zahl (Stärke, Besatzung), Ergänzung, ergänzen / Kompliment - «Ô°¬©'Û®´, komplimentieren (geleiten) Grüsse, Empfehlung (die) Ein hübsches Kompliment¯ könnte die Empfehlung vervollständigen, die Sie (bereits) für Ihren Versuch haben – unsere Besatzung zu ergänzen. |
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The robber was caught by
the police and taken to court. After the judge had sentenced him to
imprisonment she went playing tennis on the famous tennis-court. Where she had to
curtsy '«Üд³ê to the Royal Box, too - until the
court's decision to stop this obligatory practice, in 2003. |
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Gefangen / Hof, Spielfeld, Gericht, Rat, umwerben Der Räuber wurde von der Polizei gefangen geommen und vor Gericht gebracht. Nachdem die Richterin ihn zu Gefängnis verurteilt hatte ging sie zum Tenisspielen auf den berühmten Tennisplatz. Wo auch sie vor der Königlichen Loge knicksen musste, bis diese obligatorische Übung 2003 vom Rat beendet wurde. |
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Cost, take / taste, try
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Kosten - kosten |
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Coarse / course - «Ôг A coarse course
is rarely ever the best course. |
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Derb, grob, rüde / Kurs, Vorgehensweise |
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Cream - «²©Ð The best job in this
kitchen is to cream the cream into the cream – and put
it somewhere else, too. |
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Sahne (auch -soße) / Creme / das Beste / cremefarben / cremig schlagen bzw. rühren |
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quite / quiet - «·¡ê´ / '«·¡êÙ´ It's proved, that it can
be quite good and helpfull to be in a quiet
situation and that loud noise is rather bad, if you want or have to learn somthing. |
Genau, ganz, ziemlich / still, ruhig |
L /¥¬/ - /¥¬/
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• lay
/¬¥ê/, laying, laid /¬¥ê¤/, laid = Germ. 'legen' • lie /¬¡ê/, lying, lay /¬¥ê/ , lain /¬¥ê®/ = Herm. 'liegen' • lie /¬¡ê/, lying, lied /¬¡êd/, lied = Germ. 'lügen' Mnemonics of
symmetry tries to combine difficult words with well-known easier ones of
similar spelling: «I laid the maid onto the green floor |
Lüge / Liege(n) (Laien[haft], auf[er]legen, glätten, binden, stilllegen, niederschlagen, niederdrücken [auch Sexualpartner], Seildrehen, nautische Lage, Ballade [Lit. Leich]) Die Mnemotechnik der Symmetrie versucht schwierige Ausdrücke mit bekannten ähnlicher Schreibweise zu verbinden, der nebenstehende englische Merkspruch bedeutet eher wohlerzogen ungefähr: «Ich legte die Magd auf den grünen Boden, dann lege ich mich selbst auf das Heu, und ich bestritt, dass all das gelogen ist.» Es liegen die Lügen der Laien ...??? «Dass Laien gar nicht immer irren müssen - irritiert Fachkreise weit mehr, als die Tatsache, dass Experten sich durchaus – und zwar bei weitem nicht nur in lügnerischer Absicht - irren.» |
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Emptiness / apprenticeship
(gauge), doctrine, theory, lesson, precept |
Leere / Lehre - '¬¥Ð²Ù |
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Listen - '¬ê³® We |
Zuhören nicht (auf- oder über-)
Listen. - Doch immerhin wird so das englischsprachige Mitarbeits-Akronym zum
sprachlich gemischten Initialwort TQ3bis4L erweitert: |
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Haarbüschel, Locke, Flocke / Verschluss, Schloss, zu- bzw. abschkießen; Schleuse; Lenk(ungs)einschlag |
M /Ù/ - /¥/
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The maid had made
our beds and done our rooms, before we made up our mind. |
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Angefertigt, gemacht / Dienst-, Hausmädchen, Magd, Jungfer Das (Dienst-)Mädchen hatte unsere Betten gemacht und unsere Zimmer aufgeräumt, (noch) bevor wir uns unsere Meinung gebildet haben/hatten. |
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Oh no, not every mailman is male at all. -- Sometimes, you can smell if the mail was arranged by a male servant. -- I sent the letter by air-mail. An ox is ('was') a male animal. |
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Post(beföderungsmittel), Panzer, Rüstung / männlich, Mann Eher fortgeschittene LiteratInnen mögen sich auch an ein bestimtes 'kafkaeskes Datum oder ein eher selteneres virtuelles bis magisches Verwandlungsmotiv des unterlegenen Gegners in die künftige Ehefrau und Mutter der Kinder des Siehers gemahnt fürchten. |
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Might - ¡ê´
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Konnte, villeicht / Gewalt, Macht |
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Must - Ù³´, Œ³´ / mustn't - Œ³®´ / must(iness)
- 'Œ³´(ê®ê³) |
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Müssen, nicht-dürfen / Most (neuer Wein) / Muff(igkeit) |
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Sea / more More and more water
gets/goes into the sea, but doesn't fill it up. |
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Meer / mehr - m¥ÐÐ Obwohl mehr und mehr Wasser ins Meer fliest, wird es davon nicht voller. |
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The Meaning of Meaning (»Die Bedeutung der Bedeutung«) by/von C. K. Ogden a/und 1. A. Richards. |
[Hier und/oder eher bei Sprüchen ????] |
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Meat / meet - ©Ð´ The distinguished old lady advised her maid: «It is meet to do something: Some (perhaps 'only' little) animales may meet where our meat is kept.» - Let us meet to get some meat. - We buy meat at the butcher's. I'll meet him at the station. |
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Fleisch, Essen, Futter, Substanz / treffen, kennen lernen Die vornehme alte Dame wies ihr Dienstmädchen an: «Es (ge)ziemt sich etwas zu tun: Manche (vielleicht 'nur' kleine) Tiere könnten sich [da] treffen, wo unser Fleisch aufbewahrt wird.» - Lasst uns zusammenkommen / uns treffen um etwas Fleisch zu besorgen. - |
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Menu - '¥®ªµÐ All our menu is
print on the pretty menu you'll get with it. |
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Speisekarte / Nahrung / Angebot (figürlich) / (Auswahl-)Menü (technisch). |
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Moor / bog, moor |
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Mohr / Moor / Englisch: more (für mehr) - ¯ÐÐ / ¯ÐÐ / ÔÐ(²) |
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Moor / more - ÔÐ(²) The big moor fell more
and more dry. But at least the moor was happy, that she didn't
have to moor her master's rowing boat any more. |
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Maure, Maurin, (Hoch-)Moor, vertäuen (festmachen) / mehr |
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Morning / mourning - 'ÔÐ®ê– |
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Morgen, Vormittag, Anfang (Beginn) / Trauer(kleidung), ~zeit |
N /Ù®/ - /¥®/
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Add / follow sb. carrying
sth. / hold sth. against sb. |
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Nachtragen - nachtragen |
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Sorry Sir Robert, but
this nobel lady - the wife of a Thistle Knight
herself, every other night - was definitely the Queen's [King's] Knight, just for that very night. |
Träger des Adelstitels: 'Sir', adeln, Ritter, Springer (Schach) / Nacht Abend(-) |
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None / nun - ®Œ® None of the nuns was allowed to
leve the convent. |
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Kein(eswegs) / Nonne |
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Knew / new - ®ªµÐ I
knew it was her new skirt, none of us would dress in old things
for that final exam. -- Mr Smith has a brand-new car. I knew him
when I was a young boy. -- I knew that they wanted to buy a new
car, soon. |
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Erkannt, verstanden (bis zu wissen) / neu, vor kurzem, frisch |
|
After such a lot of
knots, it is not so nice to open a knot with a knife. |
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Knoten, Schleife, Kokarde, Verwicklung, Hacken, Pulk, Ast, Seemeile, Knotenlänge, Bund, verknüpfen, verfilzen / nicht |
|
I know that I know
nothing. - Did you know her before? Oh, no I didn't, but now /®¡Š/ I do all the more so. |
|
Erkennen, verstehen / kein, alles andere als, nicht, nein(stimme) |
|
Knows / nose - ®ÙŠº The
dog's nose (always) knows
who is coming now. - Everybody knows why John's nose is so red.
He drinks too much. - His nose is a bit big, but he knows that. |
|
Er-sie-es weis bzw. (er)kennt / Nase, Blume (des Weins), aufspüren |
O /ÙŠ/
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Sacrifice / victim
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Oar / or - ÔÐ(²) The rules of engagement
are in force, no matter if it is a male oar or a female oar. |
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Ruder(er/in), Riemen / oder Die Regeln für die Kampfhandlungen (und wohl auch jene der Verlobung) gelten, unabhängig davon ob es sich um einen Ruderer oder eine Ruderin handelt. |
P /°©Ð/ - /°¥/
|
pain /°¥ê®/ 1. n. a) no
indef. art. Schmerzen Pl.; (mental
pain) Qualen Pl.; feel [some] pain,
be in pain: Schmerzen haben;
cause sb. pain (lit. or fig.) jmdm. wehtun; b) (instance)
Schmerz, der; c) (coll.: nuisance)
Plage, die; d) in pl. (trouble
taken) Mühe, die; e) (Law)
on or under pain of death/imprisonment bei Todesstrafe/unter Androhung (Dat.) einer Gefängnisstrafe. 2. v.t. Schmerzen pane /°¥ê®/ n. (glass) Scheibe, die; window pane/pane of glass Fenster-/Glasscheibe, die |
|
Schmerzen / Scheibe |
|
Past / passed - °Ñг´ It's half past twelve: The past is passed; nothing can bring it back. This crime was committed too long ago to be punishable now. - After they had passed the bridge it collapsed. Six months have passed since then. |
|
Vergangen(heit) / vorbeifahren, -gehen, -kommen, |
|
Pair / pear - °¥Ù(²) |
|
Paar(en), Zwei(er)gespann / Birne (Kaktusfeige) |
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Peace / piece - °©Ð³ ... - The peace conference
met in Paris in 1919. Can I have another piece of paper? |
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|
Pupil - '°ªµÐ°ê¬
|
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Schulkind, Jüngerin, Jünger / Pupille (Augapfel, der im Englischen anatomisch zwar auch 'eyeball' metaphorisch aber 'apple of someone's eye' heißt.) |
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Plain / plane - °¬¥ê® The plain was a
big help to control all the animales in that great
flat plane. |
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Ebene / Flugzeug |
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Pray / prey - °²¥ê |
|
Beten, anflehen, (bitte) / Beute, erbeuten, ausnutzen |
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Principal / principle - '°²ê®³ê°¬ |
|
Rektor(in; Am.), Prinzipal(in; Theater) / Prinzip, Lehr- bzw. Grundsatz, (chemische) Komponente |
|
Principally - '°²ê®³ê°Ù¬ê |
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In erster Linie, hauptsächlich (aber nicht grundsätzlich oder prinzipiell) |
|
Principality /°²ê®³ê'°‘¬ê´ê/
n. |
|
Fürstentum |
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Profit / prophet - '°²Ò¦ê´ |
|
Gewinn, Nutzen (davon sein), profitieren / Prophet(in), prophezeien, Vorkämpfer(in) |
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Poor / pour - °ŠÙ(²) |
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Arm, schwach, (auch entsp. Person), schlecht (Aussichten, Boden) / (er)gießen, schütten, strömen |
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Pub - °Œ¢ / pup - °Œ° uuu
|
Kneipe / Welpe (Tierjunges) So mancher Welpe ... |
R /ÑÐ(²)/ - /Û²/
|
Right / write - ²¡ê´ I must write a
letter (of protest),
because he has no right to do that. |
|
Recht(s) / schreiben |
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Read (²©Ð¤) / red – red 'We (I/you/they) read a (red)
book.' Is – in its written form - a sentence in two tempora. It my be Simple Present Tense and is then spoken: ²©Ð¤ – or it's Simple Past Tense,
spoken: red, which is pronounced exactly as the colour red.
- But: Often 'our red one' reads [²©Ð¤s] the reader ['²©Ð¤Ù(²)]; to become one, too. So she is hopefully reading ['²©Ð¤ê–] a green one, now. |
|
Die englischen 'Vergangenheitsform(en)' von Lesen oder Rot(e Farbe)? „Wir lesen/lasen ein (rotes) Buch“ kann in englischer Übersetzung (ausser in der dritten Person Einzahl) zwar nicht optisch/orthographisch, dafür aber akustisch / ponetisch auseinander gehalen werden. Es ist – nicht überall mühelos – nachzulesen (Reader sind Textsammlungen oder Dozenten beiderlei Genera), dass das mit einem i-Laut gesprochene lesen 'Gegenwart' – das zwar gleich geschriebene, aber dennoch mit der 'red' geschriebenen Farbe gleich klingende [red], dagegen Vergangenheitsformen - meint. Einer jener Fälle des Englischen in denen das Hören bzw. Aufschreiben leichter fallen mag als das (Vor-)Lesen. |
|
Real / reel - ²©Ð¬ |
|
Wirklich, echt / (Garn etc.) Rolle, sich drehen, torkeln |
|
recommend /²¥«Ù'¥®¤/
|
Empfehlen, dafür sprechen |
|
|
Skirt,
(kilt) / jacket, coat / music (dance) To dance rock (and roll), she wore a short skirt under her
grandfather's military-uniform jacket. 'Because' it was proper for women, not
only in Austria and France or Switzerland, to wear skirts, for a long time. |
|
Rock (Schoß, Jupe vgl. französisch 'la jupe'– aber auch '[Über]rock' für: Jacke, Mantel) / Musikrichtung - ²Ò« Beim Rock ('n Roll) trug sie einen
kurzen Rock unter dem Soldatenrock ihres Grossvaters.
'Denn' lange Zeit gehörte es sich schliesslich, für
Frauen, solche (nicht nur österreichisch auch)
Schoßen oder (etwa
selbst nicht nur in der französischsprachigen Eidgenossenschaft) Jupen
an zu haben. |
|
Rock - ²Ò« |
|
Fels(brocken), Rückhalt, (Klunker) / wiegen, schwanken, Erschüttern, Tanz (Musik) |
|
Road / rode - ²ÙФ ... - Our horses were
tired of jumping over hedges and fences. So we rode along the road
for a while. - We, hired a boat and rode across the harbour to reach
the next big road. |
|
Straße, Weg, Strecke, Reede / ritt, geritten, gefahren |
|
Root / route - ²µÐ´ ... - He found water in
the root of a big tree. But we took the Dover-Calais and obviously not
the Rotterdam-Hull route. |
|
Wurzel, einpflanzen, anwachsen Quadratwurzel, Grundton / Strecke |
S /¥³/
|
Son / sun - ³Œ® ... - The sun
rises in the east. Ted is the son of a farmer, so he
knows that. - The sun
was shining when I took my son out for a walk. |
|
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Castle / lock - The old princely castle
was locked by a big padlock. |
Schloss - 'ƒ¬—³Ð Das alte fürstliche Schloss war mit einem grossen Vorhängeschloss versperrt. |
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|
Shore / sure - ƒŠÙ(²) |
|
Ufer , Stützen, Stützbalken / sicher, wirklich, echt |
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[an etw. (Dat.)] schuld sein be
to blame [for sth.]; er
ist nicht schuld daran it is not his
fault; he is not to blame [for this]; sie
ist an allem schuld: it's all her fault Schuld die; Schuld,
Schulden a) (das Schuldigsein)
guilt; die Schwere einer
Schuld: the seriousness or degree of
guilt; er ist ohne [jede] Schuld:
he is [entirely] guiltless or blameless; er
ist sich (Dat.)
keiner Schuld bewusst he is not conscious of having done any wrong;
Schuld und Sühne
crime and punishment; ... und vergib uns unsere Schuld
(bibl.) ... and forgive us our sins or trespasses; b) (Verantwortlichkeit) blame; es ist [nicht] seine Schuld: it is [not] his fault; ihn trifft keine Schuld: no blame attaches to him; er sucht die Schuld immer zuerst bei anderen he always tries to blame others first; der Unfallgegner hat seine Schuld anerkannt the other party admitted liability for the accident; er ist durch eigene Schuld in diese Lage geraten it was his own fault that he got into this situation; jetzt hat er durch deine Schuld seinen Zug verpasst now he has missed his train because of you; [an etw. (Dat.)] Schuld haben be to blame [for sth.]; zu Schulden s. zuschulden c) (Verpflichtung zur Rückzahlung) debt; (Hypothek) mortgage; ich habe [bei der Bank] 5000 Mark Schulden I have debts of 5,000 marks [with the bank]; I owe [the bank] 5,000 marks; das Haus ist frei von Schulden the house is unmortgaged or free of mortgage; in Schulden geraten/sich in Schulden stürzen get into debt/into serious debt; ich mache ungern Schulden I don't like getting into debt or running up debts; er hat mehr Schulden als Haare auf dem Kopf (ugs.) he is up to his eyes or ears in debt; d) in [tief] in jmds. Schuld stehen od. sein (geh.) be [deeply] indebted to sb.. |
||
|
Sail / sale - ³¥ê¬ ... - Is this house for sale?
As the weather was fine, we went for a sail. |
|
Segeln, Schiff fahren / verkauf(en) |
|
Lake / sea The Sea of Galilee is
actually a lake, because 'its' Jordan River finally ends in the Dead Sea, the
deepest surface point on earth, which is a kind of lake, too. |
|
See (der oder die?) - º¥Ð Wasser aus dem Boden-See fliest den - die beiden Gewässer verbindenen – Rhein(-Fluss) hinunter: in die Nord-See, welche bekanntlich ein (Rand-)Meer (mit 'Hoher See') ist. |
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Sea / see - ³©Ð We could see the sea
in the distance, from the mountain's top. And no
S/see, not even the Holy one of Rome, could chance this. - ... |
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Meer, die auch: der See, Strom / sehen, erzbischöflicher Stuhl Von des Berges Höhe konnten wir in der Entfernung das Meer sehen. Und keine erzbischöfliche Instanz, nicht einmal der Heilige Stuhl in Rom, konnte dies ändern. |
|
The seams only seemed to
be made well by the seamstress, who was a swindler (monarchist). And so suddenly the president
was there without any gown /§¡Š®/. seamed /³©Ð¤/ adj. a) (having
seam) seamed stockings Strümpfe mit Naht; seamless = nahtlos b) (wrinkled) faltig; runzlig; zerfurcht; c) (Geol.: having seams) geschiefert |
Naht, Falte (Runzel), Fuge, Flöz (Gesteinsschicht) / scheinen (aber kein physikalisches Leuchten) Die Nähte schienen – durch die / von der Näherin, die eine Betrügerin (Monarchistin) war – nur gut gemacht zu sein. Und so stand der/die Präsident/in plötzlich ganz ohne Abendkleid / Robe / Talar da. |
|
|
Cell / sell - ³¥¬ |
||
|
The
self-conscious /³¥¬¦''«Ò®ƒÙ³/ pupil became (very) much more self-confident /³¥¬¦'«Ò®¦ê¤Ù®´/ by learning. -- But Occidental self-assurance often laces
'some' self-awareness to develop a more self-conscious thinking and
especially knowledge concept. Cautious (or shy or tentative) is different from conscious does
mean 'Bewusstheit' and '-sein', which are very
uncertain things (in English conception of oneself). |
Das unsichere Schulkind wurde durch Lehren (sehr) viel selbstsicherer. -- Aber dem abendländischen Selbstbewusstsein fehlt es häufig 'etwas' an Selbsterkenntnis um ein reflektierteres Denken und insbesondere Wissenskonzept zu entwickeln. Schüchternheit ist zwar auch im Deutschen etwas anderes als Unsicherheit – doch werden Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit meist synonym verstanden. Meta-Kognition fängt jedenfalls – wie das Englische verdeutlichen mag - mit dem ernstlichen Zulassen von Kritik – also der faktisch (auch) negativ beantwortbaren Frage nach der Qualität meines Wissens - an. |
|
|
sensible '³¥®³ê¢¬
= vernünftig, zweckmässig / sensitive '³¥®³ê´ê¶ = empfindlich, empfindsam |
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Cent / scent / sent - ³¥®´ |
|
Cent / Duft (Vor)ahnung, Fährte; Geruchssinn, Spührsinn; Parfüm (Br.), wittern, sürten, beschnuppern; parfümieren / Vergangenheit von: senden, schicken |
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Cereal / serial - '³êÙ²êÙ¬ |
|
Getreide(flocken) / aufeinander folgend, periodisch erscheinend, Serie; seriell |
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Sight / site - ³¡ê´ |
|
Sehvermögen, Anblick, Sehenswürdigkeit, sichten, anvisieren / Grundstück, (building or construction s.) Baustelle, (auch virtueller/internet) Standort, stationieren |
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Silicon - '³ê¬ê«Ù® |
|
Ist das Silizium (Chem.: Silicium) und nicht das Silikon. |
|
Sew / so / sow - ³ÙŠ |
|
(zu)nähen, heften / so, um ... zu, daher,; (Musik) Solo / (ein-/aus-)sähen, spicken; Sau, mretalurgische Kokille bzw. Massel |
|
Sole / soul - ³ÙЬ
|
|
(Fuß-, Schuh- nzw. Pflug-)Sohle, (be)sohlen; Seezunge; einzig, allein(ig) 'sole trader' = (voll-, allein haftende) Einzelfirma / Seele, (intellektueller) Geist, Sole(kultur bzw. -musik) |
|
Some / sum - ³Œ ... - Some of the boys were unable to pay
the whole sum of money. |
|
Manche / Summe |
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Suit - ³µÐ´, ³ªµÐ´
|
(Herren-)Anzug, (Damen-)Kostüm / (Gerichts-)Verfahren / Farbe (des Kartenspiels) / Werbung (um eine Frau) / (an)passen (zu), recht sein / (mit: oneself - tun was/wie jemand will) |
|
|
|
|
Himmel (physikalisch) / Ski, Kufe |
|
Stair / stare - ³´¥Ù(²) ... - John, don't stare
at that crippled old lady. The boys were sitting on the bottom stair. |
|
Stufe, Siege / starren |
|
Stationary / stationery -
'³´¥êƒÙ®Ù²ê |
|
Stehen(d), zum Erliegen gekommen, stationär / Schreibwaren, Briefpapier |
|
Steal / steel - ³´©Ð¬ ... - Knives are made of . steel I'm sure he
tried to steal my car. |
|
Stahl / stehlen |
|
Suite / sweet - ³·©Ð´ That is such a sweet
suite /³·©Ð´/ for honeymooners, that both of the last
couple forgot all their suits /³µÐ´s, ³ªµÐ´s/ in the big cupboard. |
|
(Möbel-)Garnitur, Zimmereinrichtung, Suite / süss, reizend, frisch (Atem), lieblich (Klang), Bonbon (Br.), Süssigkeit (Br.), Nachtisch (Br.), (pluralisch: Freuden, Wonnen), Liebling |
T /´©Ð/
|
Tail / tale - ´¥ê¬ ... - The fox has a long tail.
These girls like reading tales of adventure. |
|
Schwanz, Schweif, Hemdzipfel, (Mantel-)Schoß, Frack Notenhals, Unterlänge, beschatten / Geschichte, Erzählung, Jäger-/Angler-Latein |
|
Tense -
´¥®³ |
Zeit (linguistische) / gespannt, spannungsgeladen; spannen, anspannen Im Englischen (wie Deutschen) können Sie bekanntlich die 'Einfache Gegenwart' (das Präsenz) einspannen, um ein zuverlässig zu erwartendes Ereignis in der Zukunft (und es damit eben gerade nicht mit dem grammatischen Futurum) auszudrücken. |
|
|
als / damals, dann ('time', 'Zeit'), also, vorher, davor |
||
|
Their / there / they're -
“¥Ù(²) Can you see their
house over there? The Smiths are our neighbours it's their
house. They're very nice and yes, there are a lot of children in our
neighbourhood. |
|
Ihr(e) / da, dort, dahin, dorthin |
|
... - The silly burglar threw
a stone through the window. |
|
Durch, infolge von, bis [einschliesslich] (Am.), durchgehend / warf, entließ, (ab)geworfen, drehte, hinwarf |
|
Toe / tow - ´ÙŠ It was fantastic, she
could tow her toy car artistically, by a piece of string round her toe.
|
|
Zehe, Spitze, (einordnen) / schleppen, ziehen, (Handtuch) |
|
It's too easy to have a bee, or two, in one's bonnet. – No, not ants in your aunt's backside. -- You want to eat two chickens? Isn't that too much for you? |
|
Zu / ebenfalls auch, zu (viel) / zwei Es ist zu einfach (leicht), einen Fimmel (Tick), oder zwei, zu haben. - Nein, keine Hummeln (Ameisen) im Hintern Ihrer Tante. - Sie wollen zwei Hähnchen essen? Ist das nicht zu viel für Sie? |
|
trust sb./sth.; believe one's eyes / dare; have the
courage or nerve / marry |
|
Trauen - '´²¡µ;Ù® |
|
Cheap /
cheep - ´ƒ©Ð° but Jeep – ¤’©Ð° The clever little mice cheep that a Jeep isnt't
a cheap vehicle at all – There are much cheaper cars. |
Billig, piepsen aber Jeep Die klugen kleinen Mäuse piepsen, dass der Jeep keineswegs ein billiges Fahrzeug ist. - Es gibt wesentlich billigere Autos. |
V /¶©Ð/
W /'¤Œ¢¬ªµÐ/
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«faux amis» - «false (but although
'wrong') friends»
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Français |
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English |
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Das französische «Nous demandons» am Beginn einer (seinetwegen) bekannt gewordenen Depesche an die USA ist als eine (harmlose) Anfrage gemeint ... |
|
... während das scheinbar so ähnliche Verb «to demand» im Amerikanischen verlangen oder fordern bedeutet – also keineswegs freundlich wirkt. (vgl. auch P.M.) |
|
„Bei den Vereinten Nationen stiftete ein Papier Befremden, in dem vom «brutalen» Zusammenbruch Westeuropas die Rede war. Bis sich herausstellte. dass der Übersetzer für das französische Wort «brutale» (Deutsch: ernsthaft) ... |
|
... das englische «brutal» (Deutsch:
brutal) gewählt hatte” (siehe P.M.). |
|
1905 wäre der Friedensvertrag zwischen Japan und Russland beinahe gescheitert, weil der Übersetzer das französische «contrôler» ... |
|
... mit dem englischen «control» gleichgesetzt hatte – diese englische Wort bedeutet aber nicht (vereinbahrungsgemässes) Inspizieren (English: to inspect or to check), sondern (suzeränitätsverletzendes) Beherrschen (und enthält bekanntlich insofern auch Kontrollrechte). (vgl. auch P.M.) |
|
Aber im Italienischen bedeutet morbido: «angenehm weich» und una voce morbida ist eine weiche, warme Stimme. (Vgl. auch W.L.) |
|
Das lateinische morbidus (von morbus: Krankheit) entwickelte sich im Englischen wie Deutschen zum krankhaften, kränklichen, trübseligen «morbid». |
|
La figure ... |
|
... is the French word for face (bedeutet: Gesicht) - not the figure (nicht die Form bzw. Figur). And Italian ... |
|
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Salopp im Deutschen |
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... caldo, en français: chaud, ... |
|
... means the opposite of cold (bedeutet: warm, und jedenfalls auf Französisch, zugleich 'unterschiedslos' auch heiß). |
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Salire bedeutet im Französischen «schmutzig machen». |
|
Salire bedeutet im Italienischen «nach oben gehen». (Vgl. auch W.L.) |
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Das dänische |
|
nicht im meist üblichen (deutschsprachigen) Sinne – sondern «Bier». |
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(frz.) visiter (la weibl. Verb für: Kranke, Gefangene, Messe besuchen/ Stadt, Haus etc. ansehen / Geschäft aufsuchen, Gepäck durchsuchen, religiös heimsuchen. Aber nicht substantivisch der Besucher/die Besucherin) |
(engl.) to visit
(visiting) the visitor |
|
|
(frz.) au premier meint „auf Anhieb“ usw. eben nicht „Erstens“ oder „zuerst“ (en premier = eng. first) |
|
(engl.) at first (foremost) |
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Das französische «apparat» ist kein deutscher |
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Apparat sondern entspricht in dieser Sprache weit eher dem «Prunk». |
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ballast *Ballast/ Schotter |
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cholérique *Choleriker/Cholerakranker |
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impotent *impotent/ gebrechlich |
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parole *Parole/Wort |
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Die französische «marmelade» ist im Deutschen mit «Mus» zu übersetzen - |
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während die deutsche «Marmelade» im Englischen «jam» heisst und «marmelade» dort spezieller Orangen-'Marmelade' (Konfitüre) bedeutet. |
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To become is obviously quite different to getting something –
but some German speaking people tend to muddle that up. |
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'Werden' ist, in der Tat (meist),
etwas ganz anderes als 'bekommen' bzw. 'erhalten' - doch das |
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... und heisst folglich (die) Freiheit (nicht etwa 'Frieden', welcher im englischen «peace» wohl näher beim Lateinischen «pax» verblieb). |
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Freedom means something similar to liberty (which is very close to the – this time,
initiatively probably going back to William the Conqueror - same «La liberté» in French) ... |
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Falsche deutsch-englische Sprach-Freundschaften & Co. vorgeblich noch etwas 'alphabetischer'. |
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action - /'‘«ƒ® «I want to see action, not words!»
In
summer we had a big advertising campaign. More
than 200 people took part in a rescue operation. |
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Tat, Handlung, Handeln (und nur insofern auch masl 'Aktion') «Ich will Taten sehen, nicht Worte!»
Im Sommer hatten wir wir eine große Werbeaktion. Über 200 Menschen waren an einer Rettungsaktion beteiligt. |
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actual(ly) - '‘«´ƒŠÙ¬(ê) |
Tatsächlich (und höchstens insofern 'aktuell') |
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Allee - alley • alley = Gasse/schmaler Weg an alley
by the side of the supermarket = ein schmaler Weg neben dem Supermarkt 1 Die Straße zum Schloss war eine Allee mit wunderschönen Buchen. The road to the castle was an avenue .... of beautiful beech trees. |
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alone - |
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Allein – 1.1 |
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Angst haben
(vor) = be scared/frightened/afraid
(of) be/feel anxious about - besorgt sein um be anxious to - darauf bedacht sein zu |
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Angst haben
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Arbeit 1.2 hier oder? |
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Become = werden bekommen = receive; get get, be given,
receive - bekommen become - werden |
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bekommen |
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bite - |
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Beißen – bite 1.1 |
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show s.o. (o.s.) up - jd. (sich) blamieren make a fool of s.o. (o.s.) - jd. (sich) lächerlich machen blame s.o. - jdm. die Schuld geben |
|
(sich) blamieren |
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Wallet - Brieftasche briefcase – Aktentasche |
|
Brieftasche |
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Bringen – bring 1.1 DC |
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Brot – bread 1.1 breed /¢²©Ð¤/ 1. v.t., bred
/¢²¥¤/ |
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crisps -
(Kartoffel-)Chips [Am. potato chips] chips -
Pommes frites [Am. (French) fries] |
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Chips |
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Delikat – delicate 1.1 |
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Mai /¡©;/ (Deutscher Monatsname) my /¡ê/ |
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From (deutsch) (English) |
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Dick – thick 1.1 |
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We (English) und qui (Französisch) |
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Five /¦¡ê¶/ and fife /¦¡ê¦/ There are more than five girl
fife players in our guard show band,
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Fünf und Pfeife der Militärkapelle
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ones - once /·Œ®³/ |
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committed - engagiert be very involved in politics - politisch engagiert sein engaged - 1. verlobt; 2. (Telefon, Toilette) besetzt |
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engagiert |
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Eventually = schließlich eventuell =
possible; perhaps possibly
- eventuell "Will
you do it?" - “I might" - ...„Eventuell" I might consider doing it - ich würde es eventuell machen eventually - schließlich (= nach längerer Zeit/Mühe) |
|
eventuell |
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Falsch – false 1.1 |
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Familiar = bekannt; vertraut familiär = personal; informal |
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familiär |
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Fast = schnell fast = almost; nearly |
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fast |
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Foul = faulig faul = lazy |
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faul |
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Fotografie – photography 1.1 |
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Frisch – fresh 1.1 |
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genial = angenehm; heiter genial = brilliant |
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genial |
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give in isn't give up. |
Nachgeben ist nicht aufgeben. |
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Glas – glas 1.1 |
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Golden – golden 1.1 |
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Grillen – grill 1.1 |
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Gymnasium = Turnhalle Gymnasium = grammar school |
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Gymnasium |
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Gymnastik – gymnastics 1.1 |
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Haus – house 1.1 |
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Helfen – help 1.1 |
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Eagle = Adler Igel = hedgehog |
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Igel |
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Karte – card 1.1 |
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(cardboard) box, (kleiner) shoebox - Karton carton
of milk - Milchtüte carton of orange juice usw. - Packung Orangensaft usw. carton
of cigarettes - Stange Zigaretten |
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Karton |
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Kochen – cook 1.1 |
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Komma – comma 1.1 |
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Kommen – come 1.1 |
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Concurrence = Übereinstimmung Konkurrenz = competition |
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Konkurrenz |
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Küche – kitchen 1.1 |
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Leihen – lend 1.1 |
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Lernen – learn 1.1 |
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Maschine – maschine 1.1 |
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matter /'‘´Ù(²)/ grey matter (Gehirn und Astronomie:) “There is luminous matter,
dark matter and it doesn't matter.“ |
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Materie |
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Meinen – mean 1.1 |
|
Meaning = Bedeutung; Sinn Meinung = opinion; mind |
|
Meinung |
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Menu = Speisekarte Menü = set meal set
meal, set lunch - Menü menu – Speisekarte |
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Menü + 1.1 |
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Motor – motor 1.1 |
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Nächste(r/s) – next 1.1 |
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Natur – nature 1.1 |
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Neueste(r/s) – newest 1.1 |
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Mark/ (bes. Am.) grade - Schulnote note - 1. Geldschein [Am. bill]; 2. Musiknote |
|
Note |
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Null – nil 1.1 |
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Ofen – oven 1.1 |
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Paar – pair 1.1 |
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Pause – pause 1.1 |
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imagination - Fantasie, Vorstellungskraft fantasy - fantastische Vorstellung, Vision |
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Fantasie / Phantasie (Link zu nuier Schreibweise?) |
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Politik – politics 1.1 |
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Programm – program, programme |
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Prospekt = Aussicht; Chance Prospekt = brochure |
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Prospekt |
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Psychological - psychisch mental - 1. psychisch; 2. geisteskrank psychic - übersinnliche Kräfte besitzend, hellseherisch |
|
psychisch |
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Rauben – rob 1.1 |
|
Receipt = Quittuing Rezept = recipe;
prescription |
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Rezept |
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back - Rückseite backside - Hintern |
|
Rückseite |
|
|
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Salat – salad 1.1 |
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Scharf – sharp 1.1 |
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Schiff – ship 1.1 The
sixed shik's sixed sheep [/ƒ©Ð°/ n., pl.] is sick, on this ship [/ƒê°/]. |
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Schwester – sister 1.1 |
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Sea = Meer See = lake |
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See |
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self-confident- selbstbewusst seif-conscious - befangen, gehemmt, unsicher |
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selbstbewusst |
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Sensible = Vernüftig sensibel = sensitive sensitive - sensibel, empfindlich sensible – vernünftig |
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sensibel |
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Soße – sauce 1.1 |
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set off - starten, losfahren, abreisen take off - (Flugzeug) starten start - beginnen (mit), anfangen (mit) |
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starten |
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(course
of) studies, degree - Studium, Studiengang
a degree in physics - ein Physikstudium (usw.) study - 1. Arbeitszimmer; 2. spezifische Untersuchung; 3. Erforschung |
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Studium |
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likeable,
very pleasant, nice, personable - sympathisch sympathetic - 1. mitfühlend; 2. verständnisvoll |
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sympathisch |
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Technik – technique 1.1. |
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Unterhemd, Weste – undershirt, vest 1.1 |
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miss, not catch - überhören overhear - zufällig (mit)hören, mitbekommen, „aufschnappen" |
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überhören |
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take over - übernehmen overtake - (auch im Verkehr) überholen |
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übernehmen |
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entrepreneur,/Ò®´²Ù°²Ù'®ÜÐ(²)/ (big) businessman - Unternehmer industrialist - industrieller Unternehmer undertaker - Leichenbestatter |
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Unternehmer |
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Subscribe = abonnieren unterschreiben = sign |
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unterschreiben |
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save /³¥ê¶/ - safe /³¥ê¦/ |
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Vergessen – forget 1.1 |
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Wandern – wander 1.1 |
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department store - Warenhaus warehouse - (Waren-) Lager |
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Warenhaus |
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Warm – warm 1.1 |
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When |
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Wann (+ Dialekt:) Wenn - dann |
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Wink = blinzeln Winken = wave |
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Winken |
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be surprised - sich wundern wonder - sich fragen I wonder if - ich würde ganz gern wissen, ob |
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Sich wundern |
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Und das polnische «karawan» 'ist' kein 'Wohnwagen' und auch keine |
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Karawane, im üblichen Sinne, sondern speziell ein (durchaus manchmal bzw. mancherorts daran erinnernder) «Leichenzug». |
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Kinesik auch Kinästhetik |
Vergleichbare Fälle und Fallen ergeben sich also bekanntlich auch beim Gebrauch und der Übertragung von Redensarten, Sprichwörtern und allerlei Bildern oder sonstigen Signalen bzw. Gesten von einer Sprach- bzw. Dialektkultur in eine andere und dies zumindest nicht allein auf verbale Interaktionsmitlel (oder nur auf 'Sprachen' und zwar durchaus bereits im weiteren Sinne.) beschränkt. |
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War das nun Zustimmung oder Ablehnung? – 1. einfach 'Falsch klingende' Beispiele etwa des Griechischen gegenüber dem Deutschen. 2. Problematik der (gar mehrfachen) Negation von Aussagen und deren Verschachtelungen. |
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Ja oder nicht Ja – Japanisches WW2 Nicht-Kaitulationsbeispiel des 'Zeitzuges', das mindestens rhetorisch, wo nicht eine Frage der Denkweise (oder sogar noch noch mehr?) ist. Dass «Ja (ja) und Nein (nein)» – wie bekanntlich 'unsere' Rede sein sollte (vgl. Rabbenu Jeschuah) nicht immer leicht (ein)eindeutig auseinander zu halten sind mag schon problematisch sein. - Doch 'trösten Sie sich': ze nora! !àøåð äæ heisst sowohl (Wort für Wort übersetzt) 'That's terrible!' wie (idiomatisch übertragen) 'That's wonderful!' oder '... great!', gerade so wie die Deutsche Entsprechung 'Das ist ja grossartig!' ebenfalls beides (positiv oder negativ gemeintes) bedeuten kann. |
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Als gar noch schlimmer dürfte sich das Problem da
erweisen, wo: für, in einer Sprache (gar 'Kultur') bisher unbekannte bzw.
wenigstens unbenannte, Ideen- respektive Erkenntniskonzepte keine neuen
Begrifflichkeiten geschaffen oder immerhin die (transliterierten oder transkripierten) Fremdwörter übernommen, sondern 'einfach' bereits
vorhandene (angeblich oder selbst tatsächlich ähnliche) Gesten und
Begrifflichkeiten damit gleichgesetzt (also eines oder beide zumindest
vermischt, wo nicht sogar Bedeutungen zerstört) werden. |
Übersetzer müssen
eher damit, als davon, leben und ein «Bombengeschäft»: ist das nicht gerade,
dafür aber durchaus eine/die (so gut wie) unübersetzbare Bombe. - We/Und welchen Dienst die fleissigen
Überträger von Heiligen
Schriften |
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Spätestens hier tritt aber auch noch die ganze Problematik weiter semiotischer Dinensionen der (kulturenübergreifenden) Interaktion hinzu. Gleich oder ähnlich erscheinde Verhaltensmuster (Kultureme der Interaktion wue z.B. Schweigen [gar im Unterricht], überlappende Redeweisen, Unterbrechungen etc. pp.) können mit völlig verschiedenen, ja gegensätzlichen, Hintergründen und Intensionen verbunden sein. |
- Welche Hand winkt Sie, zu sich, heran? Und was signalisiert Ihnen die andere? - Die Antwort fällt etwa für Nordwesteuropärer und Japaner, geschlechtsunabhängig, gerade gegenteilig aus. - Westafrikaner begrüssen, beim Besteigen eines Busses, alle (auch ihnen unbekannte) anwesenden Fahrgäste mit Handschlag. - Man, oder gar Frau, stelle sich diese ihnen selbstverständliche Höflichkeitsform in einer, etwa deutschen, Straßenbahn, vielleicht besser nicht, vor. - Zumindest Schulkinder mancher indianer Kulturen vermögen nur (effizient) zu lernen, wo sie in Gruppen 'durcheinander reden' (vgl. ferner auch, wenigstens die Akustik, der Diskusions-Atmosphäre in einer sog. 'Juden-Schule') einzeln (gar von Autoritäten) gefragt schweigen sie hingegen (völlig unabhängig von ihrem Wissenstand) geradezu 'absolut' still. Eine solche Schüberin in einer europäischen Schulklasse, gar noch mit einem uninformierten aber wohlmeinenden Lehrer - oder eine ganze Gruppe von ihnen in einer Abiturklausur bzw. einer mündlichen Individualprüfung (respektive zum Lernen sinnvoll in eine auf konzentrietes Schweigen angewiesene Klasse oder gar in eine Bibliothek) integrieren zu wollen erscheint kaum möglich. (Vgl. Ingelore Oomen-Welke, 2003) - Der folgende von Gao and Ting-Toomey (1998:77) beobachtete Dialog zwischen einer
Chinesin und einer US-Amerikanerin zeigt, wie die verschiedenen Konzepte von
Direktheit zu interkulturellen Missverständnissen führen können: a. CHINESE We’re going to New Orleans this weekend. |
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We |
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Die jeweilige Situation, der Zusammenhang mit anderem Text und situativen
Gegebenheiten, kann – auf hinreichend
bekanntem kulturellem Hintergrund - manchmal (muss aber keineswegs immer) etwas weiterhelfen (in bzw. bei der lebendigen Lücke /
dem liquiden Raum
zwischen 'Gesagtem' und 'Gemeintem' – HE |
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Kommentare und Anregungen sind willkommen (unter webmaster@jahreiss.eu). |
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