אהבה (AHaWaH) – der Liebe  gräflich- bis kaiserlicher Achtsamkeitensaal alef-he-wet-he

 

[Liebe/n, gar alef-he/אה ו/wav\ו bet-he/בה, doch ‚Unterkategorie‘ von Weisheit/en, immerhin /kochma/ חֹכמה betreffend]

nicht etwa allein / immerhingräflicher‘, wenigstens Festlich- bis zumal Alltäglich-Keiten Ihres/Eures Hochschlosses:

UndװAber einer unserer großen Meister, Rabbi Akiba, merkt רמז an: «Geliebt ist der Mensch, denn er wurde nach G'ttes Bild erschaffen. Größere Liebe war es, dass ihm mitgeteilt wurde, dass er nach G‘ttes Bild erschaffen wurde.»

Das sonst nur allzu gerne, und vielfältig heftigst derart interessiert, dualistisch-ambivalent mit/als:

Du sollst nicht-hassen / musst deinen Nächsten, bis überhaupt alle (Menschen / Natur versus Geist höchstens bis auf Böses / zu Lasten deiner selbst), lieben

übersetzte / verlangte zentralste (Droh- äh Pflicht-, jedenfalls G‘ttes-)Wort der תורה mit Apostelschriften

לֹא-תִקֹּם וְלֹא-תִטֹּר אֶת-בְּנֵי עַמֶּךָ וְאָהַבְתָּ לְרֵעֲךָ כָּמוֹךָ אֲנִי יְהוָֹה

kann & darf hingegen: Sie, Euer Gnaden / uns, gerade da/nn gegebener alef-mem-nun-he- Vertrauenszusage/n-אלף־מם־נון־הא G’ttes versichern:

Euren / Ihren / Den / Die (betreffenden / betroffenen äh) Nächsten rea/רע Bösen (Neben- bis Mitmenschen), gar als sich selbst, wie/für G‘tt, zu lieben (Verzichte auf Menschenfeindschaft bis Rachegelüste lernen / ausüben) fähig zu sein/werden, auch wenn / wo / solange dies nicht so empfunden / erlebt bis unterlassen gewesen / unerwiedert geblieben sein wird

verstanden, ja be- bis ergreifend/ergriffen, verwendet, werden.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

alef  jener ot, mit dem der wichtigsten Wörter Wurzeln (von der optischrechtenSeite her) beginnen, hat selbst, und für sich alleine, nicht einmal einen vernehmlichen Klang; und sein Zeichen sieht  ja / bekanntlich immerhin zusammengesetzt aus.

Des Hochschlosses zentralster plus prächtigster Saal, ‚mitten‘ in aller Achtsamkeitenflügel, ist יש  ja bekanntlich mit/בית elfeckiger  Kaiserhalle, im/vom/zum kaiserlichen Werdensturm, und Altan (Balkonvorbau) an/durch der Sinn-Fragen, äh dieser gesamten Anlage,  ‚größtem‘, jedenfalls höchstem,  dem   Bischofsturm versehen.

wet/bet  der bereits nebenan vertraut אמונה erscheinende ot  eben-/des-‚mit‘ (sogar/gerade upsirdischen‘) Bedürfnissen, bis Ein-/Ausdrucksmöglichkeiten darüber / davon / damit, zumal gemeinten respektive (leidenschaftlich und/oder weise) gewollten, Geschehens

he/i  der ot lebendigen Hauches / Atmens Zwischenraumes bis diskontinuierlichen Unterschiedes bereits draußen doch innen hofseitig. Optisch ähneln das/sein הא heute quadratschriftlich( geformt)es Zeichen ה bekanntermaßen teilweise, bis besteht ungefähr (erinnernd anstatt: grammatisch-דקדוק-pedantischexakt deckungsgleich‘) aus, seinem alef-bet-ischen-אלף־בית Vorgänger ד (von/für/als Türen gebräuchlich) undוaber (Zeichen bis Funktion qualifizierten bis freundschaftsbundesvertraglichen /berit/-Verbindens-ברית) seinem Nachfolger: Zumal ‚inhaltlich füllend‘ auf ein / von anderen/s  Lebewesen bezogene, sogar etwa vergebende / versöhnbare,  Wiederbetretbarkeiten, womöglich erneuert chet-daled/t-schin /chadasch/  חדש neu innerraumzeitlicher Realitäten, an- bis bedeutend.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 

[Drei Türme umstehen den, bis gehören baulich zum, Achtsamkeitenflügel – Utopien, äh Ideale seien/würden hier ‚hingegen‘ denkerisch vom ‚Papiermodell‘ signalisiert / repräsentiert]

zum doch etwas  'kleiberen'

 

       Achtsamkeiten / מודעות / ‘Awareness, knowingness, senibility‘ gelten so vielen als der-artig tugendhaft bis überwältigend / allumfassend, dass sich auch dieser ups-gefährlichen Eigenschaften Grenzenränder  kaum bemerken, und allenfalls mangelnde Unendlichkeit/en kritisieren, lassen dürften. –

Doch immerhin an/in einer burghofseitigen ‚Ecke‘ des Grafensalls / Fürstenbaus steht vorfindlich der runde Treppenturm mit Flaggenmast des des hohenzollerischen / Eures allegorischen Hochschlosses: Zwar mag bis wird es Eigenschaften geben, die wir/ich an Menschen schätze/n obwoh diese/andere Sie/dies hassen; doch zumeist mögen bis lieben wir andere/einander/Dich eher ups trotz und nicht wegen unserer/Ihren Eignungen. – ‚Gnostischer (Mystik)‘ Hass, äh-Ambvivalent/e  Liebe, geht ja so grenzenlos absolut weit: lückenhaft ausgedehnt /reka/ רקע erlebte Wirklichkeiten / ‚das (imndoeuropäisch singulär vorgeblich) ganze kosmische Universumals עולם nach Amderswo / ‚die weil fehlerbehafte Schöpfung ‘ vollkommen-auflösen, zumindest unerträglich( materiell gefangen)e Menschenheit, sich/einander zu( ‚Gott reiner Liebe‘ / ‚Absolutheit‘, ‚Allmacht‘ / ‚Nirwana‘ / …)rückführend, vom diesem Leben(sdualismenhorror) חיים / allen Grenzen, zu entgehen.

[Ideale – gleich gar unereichte – sind/werdenm nicht nur legitim. Somderm bedürfen sorgfältigster Handhabung]

 

 

 

[Ups-Durchgang der Trias – ‚Es waren zwei Königskinder, die konnten zusammen nicht bleiben‘, doch geht es hier um wesentlich mehr/andere als ein bekanntes, vergangenes Fürstenpaar oder r/echte Überzeugtheit/en]  Glaube/n, Liebe, Hoffnung, diese drei‘ (etwa, bis zumal, 1. Korinther 9 – mit/seit/aus dem, und um dem mittigen Vers der ganzen, handgeschriebenen Tora[h] 3. Mos. 19:18 herausknetend, kreisend‘, äh ausgelegt), gerade auchgöttlichgenannten, kardinalen, final ewigen ‚Tugenden‘/tätige Fähigkeiten, unter/von/aus/zwischen denen (erst recht bis zumindest/immerhin, durch sich  nicht selbstvernichtende Vorbehaltlosigkeit/en,  qualifizierte) Liebe, durchaus die größte/wichtigste sein, und/oder werden, magdürfen & können ja weder ungefragt notwendigerweise zwingend, noch irgendwie automatisierbar, respektive auch nicht gemeinsam, auf ihr/Euer Gnaden Ziel:  Weisheit/Intelligenz des(/der) Selbst(/s)‘, hin(aus, bis hinauf oder hinüber). – .Wobei ja gerade English: ‘unqualified‘, ‚zwischen‘ seinen Bedeutungen.unqualifiziert‘ / ‚ohne Abschluss.undווaber. (zumal sprachlich)nicht (näher) bestimmt‘. Die paradoxa-anfälligen Offenheit/en von ‚uneingeschränkt‘ / ‚bedingungslos‘, ‚rein‘ / ‚pur‘ und ‚absolut‘ / ‚voll(ver)birgt.  [Wasvon A bis Z/me alef wead taw/  als Alpha und Omega‘ vermittels – gleich gar maximal kontrastklar ‚schwarz auf (Rückseite) weiß‘ ‚geschrieben( stehend)der‘ – Sprache repräsentabel/gemeint umgibt, bis durchdringt, weitaus mehr (weißer, bis gar bunter) Lücken-Abstand, ups-namens Deutungsbedarf]   Zu den übelsten Verkürzungen zählt wohl, Liebe auf ein Gefühl reduzieren zu wollen/müssen/dürfen/tun.

 

 [‚Innen‘, burghofseitige Pflichtenparadoxa Selbsthass mit Nächstenliebe verbinden s/wollend]  [Intelligente, zumal statt emörte, ups Fehlerhandhabungen, bis sogar Lückenmanagement, gehört zu/bildet Weisheit aus, statt ein]       [Sinn: Menschen sind/werden nicht etwa wegen, sondern trotz ihrer (zumal schlechten) Eigenschaften Freunde]   [In    einem papierenem Ideale-Modell befindet sich die Schlosshauptküchentüre unterm Grafensaal, gegenüber ‚deren‘ tatsächlicher Position, inzwischen alsSchatzkammer‘-Zugang des Erdgeschosses wirksam]

 Dass, oder ob, unsere‘ Formelsammlung/Eintrittskarte hier herein hilft?  Kunstkomme (wörtlich) von Können her, denn so mit N.N. (namentlich: Max Liebermann) käme sie von Woellen, hieße sie ‚Wulst‘.  Jener Wulst derWissennennbaren Kenntnisse (wie auch immer ein- und ab- bis ausgebildete, sowie dafür/wofür gehaltene, explosionsartig ver- und zuschüttender Daten, eher inklusive) muss nicht einmal alle/immer an Weisheit/en hindern  [Was/Wer hat auf meiner/Deiner ‚Tanzkarte‘ Platz]  – dass/falls/wo sich/mich Leute anscheinend nicht hinreichend wunschgemäß bis intelligent verhalten, [Kleine, äh spitzige, Sach- bis Menschenverständnisse am/im/unterm Sinnenturm]

gilt auch (anstatt etwa; ‚nur‘) wissenschaftlichen   durchaus, allerdings (mindestens) sieben artistischen, zudem freien – Künsten als Aufgabe / Menschenheitsproblem bis -Frage.  [Zu viele s/wollen ‚den Hass‘ abschaffen/verbietendenn Weisheit/Intelligenzverhalten lässt sich nicht erzwingen/erreden]

 

 [Metapher/Allegorie – der ‚Grafensaal‘, diese Festhalle mit gleich zwei Türmen des hohenzollerischen Hochschlosses, im Nordwesten / ‚oben links‘ schräg im Grundriss eingezeichnet, burghofseitig zwar gleich mit zwei nahe liegenden angesehenen Treppen, doch eben nicht direkt damit, verbundenes  Zentrum des Achtsamkeitenflügels]  [Im Nordwesten des Hochschlosses der Burganlage gelegen mit Kaiserturm, gar Halle, und Bischofsturm, zumindest mit Nische/Altandurchgang]  [Im/Unterm Dach des Grafensaals dieser Gipfelburgfeste ‚verborgene‘ Kronleuchter-Kurbeln hülfen vielleicht immerhin ‚Nachtfragen‘ zu verstehen, bis zu klären]   

  [Ihre ‚Durchlaucht das Gespenst der Unendlichkeiten‘ auf oder von jenem Dachboden ‚umgehend‘ woraus/woher/wovon die Kronleuchter, nein deren/Eure Kerzen, in (gar menschenheitlich, äh menschenseitig-? – jedenfalls Blitzeinschläge eher umleitend handhabend) ‚entzündbare‘ Höhen positioniert und erhobem werden können, bis dürfen]

 Auf hoehere Weisung, gelegentlich, mit schlossmeisterlicher Vorsicht, herabgesenkte Kronleuchter. 

Kronleuchterkurbeln im Weisheitsdachgeschoss des Grafensaals, notwendige, doch nur mögliche, anstatt hinreichende und auch nicht einzige (eben dennoch), Beleuchtungsvoraussetzungen.

 So manche gekommen, ein Licht zu zünden.  Könnten ‚wie lange (sucht/en)?‘ könnte zu falschen Fragen gehören?

Sicherungsbolzen für Handkurbel; Sicherungsbolzen für Seiltrommel; Sicherungsdorn für Rückschlagsicherung; Rückschlagsicherung; Handkurbel; Seiltrommel“ (N.N. – Patrick Glückler)   [Ach so – Komplexitäten]

Das mit ‚den Achtsamkeiten‘ – erst seit ich seh-behindert-werde, beginne ich einen Teil dessen zu verstehen, was rundum aufmerksameübersehen‘.

##hierjojo

H26AmorEGBToramittelvers widersprechen s/wollend

 [Geradezu im wenn auch sinnstiftend mehrfaltig aufhebbaren, also höherqualifiziert fortbestehend – Widerspruch, hier zu diesen Befähigungen/Zumutungen zur/der (immerhin/wenigstens wählbarer/mitverantwortlicher ‚Selbst- und/als Nächsten‘-)Liebe, weiser/semitischer Denkformen steht/liegt der Liebe vielzuleicht eher ‚japhetisches‘ oder ‚hellenistisches‘ Antriebekozeption aufgrund fremdbestimmt / übermenschlich / übergöttlich erzwingender Willkürakte]  Abbs. yostedr-aufhebung und/oder hotelfaschule-nichte-Faltenrock

Ob verschwiegen, gar verschämt, oder eben nicht, bis etwa erhofft/befürchtet, oder zu rechtfertigen versuchter, respektive verbotener/(un)angenehmer, ‚Liebeleien‘ bis ‚Liebhabereinen‘ und anderes mehr genannter, jedenfalls ein heftiges Vorstellungenkonzept menschenheitlicher Erfahrungen/Einsichten in/als der – hier griechisch-römischen, mit Eva.Gesine.Baur. interpretierten –  mythologischen Grundstruktur:   Abb. Eliade-Briefmarke

Amorpersonifizire, wider manch irriges Gemurmel über ‚den Liebesgott‘:,eine Ge­walt, die alle Regeln der Vernunft außer Kraft setzen konnte. Ju­piter hatte das sofort erkannt und den Säugling ermorden lassen wollen. Er ahnte bereits, was dieses Wesen anrichten würde. Nein, mit Fruchtbarkeit und Familiengründung hatte Amor im Gegensatz zu seiner Mutter Venus nichts im Sinn.

Er könne „selbst die Mächtigsten zu seinem Spielzeug herabzuwürdigen. Traf er mit dem goldenen oder auch roten Pfeil, entfachte er Liebesglut, traf er mit dem schwarzen aus Blei, machte er resistent gegen Liebe.

Sicher konnte keiner sich wähnen vor diesem schrecklichen Kind.

Einschlägige Kunstwerke (von Parmigi­anino ‚bogenschnitzend‘ und von Caravaggio 1602 ‚sigreich‘ gemalt) „präsentieren uns einen Halbwüchsigen, vielleicht zwölf Jahre alt, der seine Nacktheit herausfordernd zur Schau stellt. In bei­den Fällen dürften Jungen von der Straße, vermutlich Strichjun­gen, Modell gestanden haben, die mehr davon wussten, wie radikal das Begehren den Verstand außer Kraft setzt, als gelehrte Erwachsene. Beide schauen den Betrachter frech, beinahe dreist an, und wirken in ihrer Diesseitigkeit entgöttlicht. Doch gerade Caravaggios Amor, eher ein fleischgewordener Teufel, zeigt un­verhohlen seine Macht. Omnia vincit amor, heißt es in der zehn­ten Ekloge des Vergil - alles besiegt die Liebe, alles besiegt jener Amor. Deshalb schaut er triumphierend und hat um sich her ver­sammelt, was er null und nichtig machen kann: Laute, Violine und ein Notenheft stehen für die Musik, Winkel und Zirkel für die Geometrie, die Architektur und andere Künste, die mit die­sen Instrumenten zu tun haben, Rüstung und Lorbeerzweig sym­bolisieren Kriegskunst und Ruhm, das aufgeschlagene Buch und der Federkiel die Wissenschaften, Kronreif, Zepter und Purpur­draperie die weltliche Herrschaft. Doch nicht nur alles Irdische ist Amor unterworfen: unter dem Tuch, auf dem er sitzt, blitzt sternenbedeckt der blaue Himmelsglobus hervor, Wohnort der Götter. Auch sie stürzte er ins Liebesunglück, indem er sie mit goldenem Pfeil entflammen ließ für jemanden, den er mit bleier­nem Pfeil unempfänglich für jene Leidenschaft machte.

Keiner kann gegen diesen Amor an, sagt Caravaggios Bild, sämtliche Kenntnisse, Fähigkeiten, Ziele und Interessen sind schlagartig vergessen, wenn Amor es will. Und er wollte ständig.

Mit Güte hatte Amor nichts im Sinn, auch nicht mit Einsicht oder Voraussicht. Dass er zuweilen eine Augenbinde trug, sollte zeigen, wie blind die Liebe machen kann. Und blind verschoss er auch seine Pfeile, erwies sich seine Macht doch gerade darin, willkürlich dafür zu sorgen, dass zwei Menschen einander verfie­len, die ohne seine Einmischung einander vielleicht nicht einmal gefallen hätten.“ (E.G.B. 2009, S. 9 f.)

Doch eben gerade mit dieser/der ‚fatalistischen‘ Einsicht, bis immerhin ansicht: ‚Die Liebe. Ja bereits oder gerade dafür Gehaltenes, besiege Alle/s‘ findet sich eben nicht jede Erzählung ab. Zumindest in der – immerhin ‚märchenhaften‘ oder ‚romantisch‘ betrachtet werden könnenden, anstatt müssenden – Variante/Wendung von NN findet die Psychologin/Autorin veranschaulicht, wie/dass/was/wer an seine eigenen Grenzen gerät: ‚JeDer‘, vielleicht eher/immerhin ‚einer ב ups-bestimmten-versis-willkürlichen Seele‘ (/‚Psyche‘ – ungeachtet ob ‚anima‘ oder ‚animus‘ oder was auch immer sonst noch, oder/und was nicht) gegenüber/nahe   

UndווAber ‚innen‘ ging, bis (handhaberisch) ‚darüber‘ geht es weiterhin, um ‚Beleuchtungsangelegenheiten‘: ‚Dass/Wo sich anscheinend nicht immer alle hinreichend weise verhalten‘, bleibt unser/das Menschenheitsprobelm/eigentliche Nacht (zumal falls wir/Sie wissen warum). – Doch sehe ich mich um, lauter intelligente Leute um mich herum! ‚Dummheit/en‘, gar typische Fehler? Vielleicht einleuchtend um mein/e Leiden zu begründen, kaum hinreichend( widerspruchsfrei)e Erklärung/Theorie  für andere/r zumal bereits klügerer, Leute Handlungen Er-Folgen.

[Manche (zumal Bau-)Fachleute meinen/bedauern (des Achtsamkeitenflügels) Außenwände mit/zu Tugendenturm]

 

[Handeln durch/von Gründe/n unersetzlich]

 

[Verbrauchbar erschöpfliche, ‚erkaltende Liebe‘ – kaum völlig zu bestreiten]  Zwar (be)trifft die Behauptung, bis Beobachtung, dass ‚Leiden‘ eines jener ‚Gefäßesein/werden kann, in das/die sich G’ttes Liebe häufig / ‚gerne‘ ergiest. Doch weder im Sinne einer notwendigen, oder förderkichen Vorrausetzung, ‚des Leides / zynisch(/ambivalent drohend)er Not‘-Voraussetzung für G’tteserfahrung/en; noch jn einer Art und Weise, dass ‚das Bringen s/wollen von Opfern‘ Ausdrucksweise qualifizierter Liebe – nicht einmal verliebtes ‚für die/Sie kann/würde/will (bis muss) ich/jemand alles …‘ (Selbstauflösungsparadigma). Was gerade nicht ausschließt, dass G’tt auch für solche Überzeugtheiten / Erwartungen qualifizierte (Er-)Lösung bereitet hat – jedenfalls wo/solange und soweit nicht erwartet/verlangt wird, dass, dies alle, und/oder nur so (freiwillig freinheits- bis selbst-feindlich), zu sehen/erfahren haben.

 

[‚Asien‘ wird allerlei zugeschrieben, was dort zumindest nicht derat singulär/dogmatisch]  Definitiv lamed-mem-daled/t למד (wenigstens ‚kausalistisch tauschhändlerisch‘, soweit nicht ‚kompensatorisch,  kurz dichotomoder ethisierend,  ‚neben Weisheit greifend‘), bis gar definitorisch / vergottend, wenn auch ups glücklicher- bis zumindest klugerweisenegativa‘, tradieren manche zwar schon längst:

 [Gar zu gerne wird ‚die Duldsamkeit der Liebe‘ (etwa 1. Korinther 9 derart verwendend), insbesondere kompensatorisch/ersetzend – verbraucht zu werden drohend, äh unendlich unausschöüfbar zu sein habend / definiert verlangt – bemüht/verzweckt: Freiheit/en also unereichbar wesemtlich verfehlt]

„Pflichtbewusstsein ohne Liebe macht verdrießlich

Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart

Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig

Klugheit ohne Liebe macht berechnend

Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich

Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch

Macht ohne Liebe macht grausam

Ehre ohne Liebe macht hochmütig

Besitz ohne Liebe macht geizig

Glaube ohne Liebe macht fanatisch

Lao-Ts\ zugeschrieben, ca. 500 a. D. Zitiert nach G.P.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.

 

 [Manche, bis viele, halten dann und folglich für ‚gegenteilig‘]

Zumal apostolisch als ‚erkaltete Liebe‘ oder noch vereinfachter als ‚Hass‘ bekannt Gewordenes, zudem summenverteilungsparadigmatisch / dialektisch für deren antagonistisches Gegenteil / gegenübermächtigen Feind (in den ups-vier Steigerungsstifen: ‚Gegner- bis Feindschaft‘, ‚Todfeind‘/‚Amalek‘, ‚Parteifreund‘/‚Gesinnungsgenossin‘, ‚grundlos existenzieller Hass‘) haltbar   [Nicht nur ‚hinterm Ofen (der Liebe / Gnadenlosigkeit)‘ – geht/s, der Grafensaal, n/doch weiter]

 

  [Kaiserhalle des Werdensturms vom Grafensaal her] Von der Erfahrungsbibliothek des Erlebens her kommend, liegt die Kaiserhalle des Werdensturmes nördlich ‚links‘, sogar näher, direkter und offener da, als die durch eine eigene Türe abgetrennte und verbundene (Stammbaum-)Halle des Daseins OLaM עולם JeSCH יש überhaupt.

 

#jojohier

 [Zumal öffentlich Gemurmeltes betrifft bezugsgruppenspezifisch verwendet]

Sie fürchtet – spätestens Ihren Gespielinen bis den Gefolgen gegenüber – ein Scheusal (gar inklusive, zual ‚animalischer /emotionaler / intellektueller / kontemplativer / mentaler / psychischer / sinnlicher / zärtlicher‘, Befriedigungen wegen)  zu lieben / (immerhin durch/wegen ihre/r Liebe überwältigen / überzeugen / erlösen zu) wollen;   [Spätestens Liebe erträgt mehr als gutes tut]

 [zwar vielleicht, bis für mich, die/der Schönste – auch wessen ‚einzige‘, bis immerhin ‚richtige‘, Wahl]

er fürchtet – spätestens wenn er bemerken werde, ‚wie sie (sich ändert‘ –  zumal wenn sie scheitert, wo sie) ihn ändern will/müsse  sich einem Scheusal verpflichtet (bis Kinder/Schulden damit/davon  – sic!) zu haben;  [… intelligentes ? Lückenmanagement …]

dabei/dagegen handelt es sich eher um Ungeheuerlichkeiten der/von Anderheit in/an ihresgleichen (wortschöperisch ‚animus‘-nennbar) / seinesgleichen (von Carl.Gustaf.Jung. ‚anima‘-spezifizierend umverwendet) die bei/von sich selbst erkannt (für und Koplementäres – zumal ‚Gebein Fleisch‘) durchaus anziehen(d machen).  [Mythen und Märchen – zwar keineswegs Dasselbe  komprimierten Menschenheitserfahrungen ergreifbar]

 

 

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Nicht allein wo bzw. da (zumal ein ‚Mehr an‘ – womöglich wechselseitiger und gar oh Schreck Selbst-)Achtsamkeit wahrscheinlich zurecht und notwendigerweise – im/unterm entweder-oder-Konflikt(erwartungskuppel-Vorstellbarkeitshorizont) zu und mit (mehr –  gar auch noch für ‚ehrliche‘ Authentizität gehaltener, oder  alsnatürlich‘ verklärter) Spomtanität verstanden, bis geübt, wird – droht bzw. verspricht, eine nullsummenparadigmatische, mechanisch-/buchhalterisch-geschlossene Weltwirklichkeits- OLaM עלם  respektive הויה Seins-/Werdensvorstellung zu herrschen, der alles Bedingungslose, das sich nicht vollständig verzweckt/deterministisch verwenden, äh erklären, oder zumindest nicht vollständig so (bis überhaupt nicht totalitär), verstehen lässt, hochverräterisch verdächtig bleibt.

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Zumal über geänderte Beziehung(srelation)en, die andere so nicht wollen, wird sehr häufig äußerst abwertend, bis diffamierend, gesprochen – beinahe so, als ob es um Distanz zur Abhebung dieser, bis Rein-Sprechung der/einer anderen, gleich gar Liebe, ginge oder geht.

 

Beklagt wird zudem, dass oder wo die Liebe, oder immerhin Begeisterung, vieler Menschen erkaltet, gar ein noch üblerer Befund, als der ja nicht so seltene Umschlag gar leidenschaftlicher Liebe, in, eben und allerdings ‚glühenden‘, Hass – wohl insbesondere da und insoweit die ‚kalten‘ Varianten die handlungsrelevanten Betroffenheiten/Taumazee berührend zu gar rein denkerisch orientierten – zumindest von und durch Empirie nicht mehr affizierbaren – Gewissheit-Kenntnissen/Seins-Überzeugtheiten werden können. – Was gleichwohl nicht als Apell gegen die ‚Versachlichungen‘ und Distanzierung von (eigenen) Interessen missverstanden/fehlgebraucht werden muss, sondern mit den Endlichkeiten, sogar/gerade qualifizierten Wissens (und solchens im weitesten – zumal meinenden, bis überzeugten – Sinne) zu tun hat.

 

 [So sorry –zwar Ethik-Unterricht mitbekommen] Wir haben durchaus verstanden, und gar Verständnisse dafür, dass Menschen Dinge, Ereignisse und Personen vergessen, obwohl sie und die i/Ihnen, richtig (weder nur/immerhin pflichtgemäß dazu verpflichtet, noch allein/‚rein‘ …) wichtig sind!  [Allerdings kostet gerade Erinnern alle erheblich Geduld bis Tolleranzen] Doch halten s/ich Bereitschaft und Kapazitäten, zumal deswegen und angemessen daran, zu mahnen / solches zu ersetzen in erheblichen Grenzen. Zumal durch nicht-Legnung von Verfehlungen qualifizierte, Vergebung, und erst recht Schuldenerlasse/Ziele- bis Vertragsänderungen, ändern daran notwendigerweise wengig.  Abb. Kaiserhalle/Verfehlung  [Mag/Hasse ich mich/Dich ohnehin (bleibt die Frage)]

Was auch immer an denkerischen bis empfundenen Problemstellungen aufhören mag - beendet eben nicht die verhaltensfaltischen Handlungsfragen im engeren Sinne.

Die Sphären des überhaupt (und sei es mindestens zeitenräumlich 'nach seinem' Geschehen) Wissbaren, der Problemstellungen im engeren Sinne des, ja auch als ‚Stückwerk‘ erkannten und gar im/als Detail verloren gehenden, Begriffes, bis der damit gemeinten ‚Sachverhalte‘ oder Handlungen, sind und werden alle begrenzt, somit zumindest von außen und hinter, bis gar G'tt, her ‚endlich‘, drüben ‚überm‘ Altan im Sinne von ‚überschaubarenSphäre des Wissbaren - repräsentiert durch ein geläifiges Symbol, des für's Gange-Gehaltenen -> zur Äathetischen Modalität des WahrnehmensZugänglich- bis Verfügbarkeiten aller Kenntnisse, ‚aufhörend‘ Probleme bzw. Aufgaben zu machen, und nur mehr oder minder gut ‚gelöste‘ wissenschaftliche Fragestellungen zu sein.

Zum Globenraum im Palazzo der/unserer Möglichkeiten des Beziehungsrelationenraumes [Über- bis Außerraumzeitlichkeiten beenden/ersetzen gerade keine Beziehungsrelationen – nicht einmal ‚pantheistisch‘ selbstlos]

Aber – eben Konsequenz des überhaupt Gesprächs, die im engeren Sinne Fragen und verhaltensfaktischen Aufgaben (wenigstens) der (weisen zwischenwesentlichen) Rezihungrelationen sind – zumal von noch so vollständigem Wissen, bis sogar durch alles vollkommene Erkennen weder aufgelößt/verschwunden, noch werden sie – zumindest gemäß der Apostolischen Schiuften, bei und mit Paulus, eben namentlich ‚der Liebe‘ Unendlichkeiten jemals aufhören. So dass manche Leute vermuten, des und der Menschen (wie auch immer genauer zu verstehendendes) ‚Erdendasein‘ diene zum Erlernen, respektive Kennenlernen, der  אהבה AHaWaH (bis deren kardinalem Ziel).

 

Nicht zu lieben, um nicht – jedenfalls nicht derart heftig – verletzt werden zu können, gehört zu den durchaus gängigen, schon/spätestens stoischen Ritterlichkeitsvorstellungen / Versuchungen.

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 [In der Regel, jedenfalls wenn/wo wir/ich nicht mit vielen Menschen zu tun habe/n, sondern mit den wenigen wirklich wirksam]

So intensiv/betreffend s/wollte unsere/meine Beziehungsrelation nicht (ständig) weitergehen:  [Blick nordostwärts, nach nebenan, in existenzielle ‚Stammbaumhalle‘ mindestens vorfindlicher Repräsentationen des Daseins]

Bereits meine/unsere Existenz, zumal als Spiegel bis Gegenübermacht, wird schon heftig genug gewesen sein; wie wenig wir/ich allerdings ‚geliebt zu werden wünsche/n, was dafür änere/n‘ – ist/wird allerdings, mehr als eines, zu viel.  [‚Balkonzimmer jedenfalls der Adjutanten‘ mit Erkenntnissespiegel, weitererseits südwestlich beinahe ebenfalls nebenan, im Erfahrungenflügel]

 

Das, und selbst Ihr/Euer, Dasein  ‚an sich‘, bis ‚an und für sich‘, ist  und zwar stets – ‚nur‘ und ‚immerhin um‘ eine (welcherart) Türe דלת von דלד ‚hier‘ entfernt, entweder bereits geliebt/gehasst, oder aber wird, ebenfalls hier im Werdensturm, handlungsfaktisch, und/oder, was die Sichtweisen angeht, änderbar, respektive kann sogar – vorzugsweise für ein neues anderes, oder wenigstens überhaupt ein 'love it' – ver- bzw. zurückgelassen werden.  [Spätestens, doch längst nicht ‚erst‘ und auch nicht (anti)summenverteilungsparadigmatisch / dichotomisiert ‚nur‘, das Futurum exactum der Raumzeitlosigkeit, kann / darf jegliche Liebe bewahren, zumal auch geänderte bis vergangene]

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Bedingungslosigkeit bzw. Vorbehaltlosigkeiten (auch, oder gerade, ‚der/von Liebe‘) impliziert auch, dass es (durchaus paradox erscheinen könnend/mögend) nicht (also gleich gar nicht allein/ausschließlich) um der Verzweckungen / den Tauschhandel – und wären es jene der Vollendung willen zu sein/werden vermag.

.Als Wissensprinzip/Wissbarkeiten drückt diese (Beliebigke4its-)Gewissheit/Forderung gerade eine/die falsche Auffassung (von/gegen kardinale/n Trugenden, Gnade/n, Vergebung etc.  überhaupt) aus/ein!. Weisheitliche Qualifikation des, mindestens zunächst gegenleistungslos, geradezu kontrafaktisch / ambivalent / leidenschaftlich / …, ‚Investierten‘ (Mehrs/Anderns als zumindest ‚unverlangt/anvertraut tzugemuteten Geschenks‘) uist/wird – bei, wegen, trotz aller ‚ver- bis entrückt‘ oder ‚unklug/suboptimal‘ aussehenden Weisheite/n des gegenwärtig Kaumvorfindlichen / Unwahrscheinlichen bis Unmöglichen– weder weniger verständig noch irrational – nicht einmal, gerade nicht Alles (Dumme, Gewünschte pp.) tuend: Meine(r Kinder/Familie/ethnie) Mörder lieben zu können/dürfen, anstatt und ohne dies (manche legen manches so unterschiedlich aus, als ob/meinen dass G’tt …) zu müssen/verzwecken, eher inklusive. 

 [Reverenzen unserer Sailor-Girls / Verwandlungskräftewahlen, äh of Glaube-אלף־מם־נון, Hoffnung-קוף־וו־הא und eben Liebe-א־ה־בית־ה  E.B. etal. ups Euer Gnaden Weisheit/en gegenüber]

 

[ sorry, oder ‚kyn(isch)‘ auch nicht: ‚Das/Zu Leben ist lebensgefährlich– jederzeit, überall und in jedem Alter – Liebe ist stärker, jedenfalls als ‚der Tod‘ – auch/gerade fimal mit דלת gedeuteter]  Womit&Wodurch auch immer getötet.

Immerhin und durchaus ‚überwindet‘ bedingunslose/verschwendende (zumal/jedenfalls Selbst-)Hingabe den basalen tauschhändlerischen/gegenrechnenden Aspekt gegenwärtiger Beziehungsrelationen überraumzeitlich (vereinfachte Kenn-Formel: ‚für Zeit und Ewigkeit‘) qualifiziert aufhebend (statt etwa pantheistisch auflösend / gnostisch vernichtend) כְּנֶגְדּוֹ Interaktionsparteien-benötigend-.  [Kaumsorry‘ dafür (höchstens: darüber/deswegen/davon ‚beschämt‘): Deutungen des Todes Jesu/Jeschuas alsOpfertod‘ greifen bestenfalls (namentlich ‚satisfaktionstheoretisch‘ denkend) ‚zu kurz‘, häufig genug ups sogar ‚daneben / (nicht etwa allein/bloß/immerhin oder ‚gnostisch‘ an ‚Auferstehung‘) vorbei‘]

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[Pe, ‚der (augenlose) Mund‘-פה steht merkwörtlich für mangelnde פרד״ס Einsichten]  Liebe mache (es) kompliziert – lasse (sogar alles) komplex werden/erkennen (gar derart, dass verliebte, oder sich für liebend haltende/ausgebende, Leute gerade dies nicht zu bemerken vermögen wünschen können – anstaat: sollten).

 [Na klar, erfolgt/e – zumal Juden-Mission stets aus …]

Pflicht ohne [‚kompensatorisch‘ verstandene/verwendete? O.G.J.] Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht leichtsinnig/rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Wahrheit ohne Liebe macht rechthaberisch.
Erziehung ohne Liebe macht zornig.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Wissen ohne Liebe macht überheblich.
Begabung ohne Liebe macht eitel.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

(Vgl. etwa Mathias Kropf, und andere derartig ontologisch behaupteter Versuch[ung]e[n], zu verdichtenden Überforderungen, bis Vergottung, der [so für/als] Liebe [erwarteten Verhaltensweisen], die Komplexitäten – wenigstens des, mit den hier verlinkend unterstrichenen Begrifflichkeiten, Gemeinten motivational, bis manipulativ, kontrastschärfend zu vereinfachen; verlinkende Hervorhebungen O.G.J. – mit der obigen, gar asiatisch verklärten, Definitionsversion)

 

Zu den (zumindest neuzeitlich wichtigsten) Verwechslungen bzw. Irrtümern gehört, dass Liebe kein (biochemischer, neuronal messbarer) Gefühlszustand (wie, bis als, ‚Verliebtsein‘), sondern ‚eher ein bewusster‘ und auch mehr ein Weisheits/Intelligenz-Prozess ist bzw. wird.

 

Geradezu erschreckend/befremdend sind/werden oft auch Einsichten (in Bedingungslosijkeiten/Vorbehaltlosigkeit) wie jene, dass Menschen denen (zumal authentisch [gar anstatt ‚ausdrücklich‘] ‚rein‘ und ‚allein‘) die/eine Sache (auch Prinzip oder System – gleich gar, aber längst nicht allein, des Absoluten/Gottes, auch Glaube, Vernunften, Zwecke äh Notwendigkeiten, Gemeinwohl & Co. Lassen brav grüßen) oder (ethisierend inzwischen ja gar, zumal öffentlich, noch besser beleumundet) andere Leute wichtiger sind als sie selbst – sehr (etwa von 'als/zu HeldInnen' bis 'als/zu Opfer') gefärdet bis gefählich (auch und sogar für diese Anderen bzw. die Sache um die es [ihnen] geht) werden können.

 

Ich und (sogar, im durch ‚nicht-nur-Vorgegebenheiten‘ qualifizierten Sinne) wir bestreite/n hier am Dasein keineswegs die Erfahrungen, dass sich Zumutungen (zumal unabhängig von Graden der Richtig-, Nützlich- bis Notwendigkeiten) mit und in (gleich gar nicht als/zur Ego-Vernichtng gebrauchter) Selbst-Hingabe daran (oder an sonst [et]was/jemand), bereits mittels /bittul ha-jesch/ ביטול היש

 «‘Negation‘/Streichung dessen, was ist», leichter (und ‚inhaltlic‘' ebenso manchmal, anstatt immer, sogar besser) ausführen lassen können, als mit/bei – gleich gar dem notwendigen und/oder rechtmäßigen (respektive wie ach immer sonst zustangekommenem) – Widerstand gegen derartigee Unterwerfungen.Nur verunmöglicht jedwede Anfoderng / Vorstellng: Etwas (aber auch, bis erst recht kontemplativ, überhaupt alles) mit/in/aus vorbehaltlos ungeteilt reiner (namentlich Gottes- oder Mitwesen-)Liebe tun zu müssen, auch dabei, unsere Fähihkeiten zu jenen - eben nicht-Tauschhandelsbeziehungen, mehr oder minder aysmetrischer, wechselseitig wichtiger Nützlichkeiten / Utilitarismen – inner- und zwischenwesentlichen Beziehngs-Relationen, deren notwendige (aber dadrch längst nicht etwa mechanistisch hinreichende) Vorrassetzng. von Wahlfreiheiten des/Ihres Willens unabhängige, 'freiwillig' genannte, Freiheit ob 'wäre' oder 'wird' bzw. 'war', außer- bis überraumzeitlich geeignete Ausdrücke sein/werden mögen oder ob nicht?.

 

 

Ungeteilte und/oder völlig vorbehaltlose Aufmerksamkeit(en – jedenfalls deren populäre Anhängerschaften / mechanisch-summenverteilend denkende VerfechterInnen) unterliegen gerne dem (gar gnostisch? verabsolutierten) Singlaritätsbedürfnis (von/als/zu identisch/selbig mit Allem/gOtt) – s/wollen s/Sie nicht Gefahr (zu) laufen (fürchten): Unaffizierbar ignorant/rücksichtslos gegenüber all dem/den Anderen (die es also dann/daher ja ‚eigentlich‘ gar nicht wirklich relevant gäbe) zu sein/werden. – So läßt sich (zumindest paradoxerweise) mystische Qualität/Totalität (gar in Unterschieden zu manch mythischer?) immerhin an (gar weisen/klugen) Antitotalitarismen, namentlich dieser (zu ‚neins‘-fähiger & berechtigter) Liebe, erkennen.

 

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren [Alefbetischen Lexikoneintrag gewagt – hier japfetisch/phonetisch vor ‚Amor/e, Amur‘ einsortiert]

א־ה־ב Alef-He-Wet /ahaw/ lieben, gern haben /ahawah/ אהבה Liebe /ahawim/ אהבים Liebesverhältnis /ahuw, ahuwah/ אהוב׀אהובה Geliebter, Geliebte

א־ה־ד A-H-Daled/t /ahad/ gern haben, zugeneigt sein /ahadade/ gegenseitig /ahadah/ אהדה Sympathie, Zuneigung, Wohlwollen /ahud/ beliebt

א־ה־ל A-H-Lamed /ahal/ zelten /ahil/ Lampenschirm, Sonnenschirm /ohel( Zelt /ahalan/ willkommen!

 

אוב alef (waw) wet /ow/ Beschwörungskunst, Zauberer - necromancy

אובד /owed/ Irrender, Heimatloser - lost {stray}

אוגד alef (waw) gimmel dalet/d /‘oged/ verbunden - was syndicated

 

Zumindest brav (massen)medial müsste hier gefragt werden: Wo denn da das Negative bleibt/herkommt? [Beziehungszelationen betreffend/betroffen]

Zu Partnerschaftlichen (gar ‚Nähe/n‘), als rechnenden/quantitativen/tauschhändlerischen Liebesvorstellungen und Verhaltenskonzepten ...  [Zwar kein akademisches Studium der Philosophie/Theologie erforderlich, doch auch solche der Kunstgeschichten, Literaturwissenschaften, Musikwissenschaften und Psychologie erleichtern nicht nur das Bücherschreiben – gar erheblich]

Die immerhin er- und auch ausfüllender sein/werden mögen, gehandhabt als ihr (der Macht, der Gier, des Eifers, der Gene-Verteilung und/oder Überzeugungsverbreitung etc.) nicht umsonst so schlechter Ruf – jedenfalls falls wo und/oder da der/die/das sich anscheinend äh offensichtlich so falsch verhält.

 [Charm School Risiken  Revenge/sch steht für/repräsentiert auch das, allerdings ups unvermeidliche, also handhabungsbedürftige, Gefühl, selbst näher bei Gott/Liebe zu sein als alle/s andere/n]  Durchaus Bereitschaften für Beziehungen zu bezahlen, nur nicht unendlich viel.  

Und Nein, nichts spricht (gar trotz ‚Gnosis‘) gegen Partnerschaften von und zwischen Menschen und/oder Weltwirklichkeitenvielmehr können diese manchen elementaren Bedürfnissen entgegenkommen bis entsprechen. – Nur sie (fordernd) für Liebe zu halten, und/oder damit zufrieden sein zu müssen, ist/wird hoffentlich nicht Ihr Schicksal.

[Gerade Warnhinweise (nicht alleine erst in Liebesangelegenheiten) bleiben deutungsbedürftig / missverstehbar – und wäre es auch nur absichtlich / unachtsam (‚gut/böse gemeint‘), respektive dafür Gehalten] nZumindest biblisch steht bereits/immerhin geschrieben, dass ‚die Liebe‘ welche/wie auch immer in vielen (Menschen) ‚erkalten‘ werde.

 [Insbesondere mit Hilfe von E.G.B. bemerktes ReSCHרֵישׁ׀יֵצֶר הָרָע׀רָכיִל׀רָשָׁע äh /resch; rosch; rischon; raschut; ... remesim/  ראש in bis an/aus /bereschit/ בראשית]

Menschen sind/werden verliebt in, bis lieben durchaus (totalitär bis richtig/quqlifiziert), Dinge דְּבָרִים Worte, Gedanken, Ereignisse und/oder auch mal Verhaltenssubjekte – stets so verzaubert unterhalten/bezaubernd, wie deren Nähe/Ferne gewollt/gehasst erlebt, bis allenfalls/immerhin‘ gemeinsam‘/kompliementär erinnert bis geübt – nicht etwa, oder aber gerade dadurch, so gewesen/geworden (wie verboten/gedurft?) sein wird.

Sagen Sie langsam, alleine, in die Stille, vielleicht vor dem Spie­gel:

 

amore amour amor.

 

Und dann sagen Sie ebenso langsam, alleine, in die Stille, viel­leicht vor dem Spiegel:

Liebe.

 

[sic! klanglos( unbeobachtete, rasche,  rein)e Vorstellungen reichen allerdings nicht hin; O.G.J. empirisch prüfend] Bei den ersten drei Worten schürzen Sie die Lippen, fast wie zum Kuss. Wenn Sie aber Liebe sagen, geht Ihr Mund in die Breite, Sie lächeln ansatzweise. Wahrscheinlich sind Ihre Augen bei amore, amour und amor geöffnet, der Blick ist gerichtet. Bei Liebe schlie­ßen Sie die Lider leicht, die Augen werden schmaler, fixieren nicht, der Blick verschwimmt, Milde macht sich breit in Ihrem Gesicht.

Liebe klingt hell und friedlich, vielleicht sogar ein wenig für­sorglich.

Amore, amour, amor klingt dunkel und durch das dominante r nach Unruhe und Aufruhr.

Unsinn? Nein. Diese Assoziationen sind berechtigt, denn der   Amor der Römer hatte mit einem rosigen Putto gar nichts zu tun. Er war ein Anarchist und ein Terrorist, skrupellos, wenn es darum ging, seinen [sic! bis ihn, aus/mit welchen Motiven / Möglichkeiten auch immer, bitten- bis beauftragender; O.G.J. mit E.G.B./ Lucius Apuleius] Hunger nach Unterhaltung zu stillen. Und der schien unersättlich. So kindlich harmlos Amor auf den ersten Blick aussah, war er doch gefürchtet, sogar unter den Göttern.

Wie kann […] ein Liebesgott gefährlich sein?  (E.G.B. 2009, S. 9 f.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)    [Denkerisch empfundene Vorstellungen und abbildende bis berichtende Medien  genügen nicht um ‚verliebt sein‘ (gleich gar Liebe), ‚Radfahren‘ (gleich gar ridding [on] horses), ‚Amtsbekleidung tragen‘ (gleich gar …) erlebt zu haben]

‚Ich liebe‘ Aufgeben/-Gaben, (ideale) Ideen, ‚Pflanzen, Tiere und Menschen‘ andere / mich selbstups ‚in dieser Reihenfolge?/!

 

 [Englischrot(braun gealtert wirkend)er SchutzumschlagJedenfalls ein Klappentext summiert/meint: „Die heikelsten Fragen sind die uralten, ewig [sic!] wiederkehrenden. Was ist Liebe? Worin besteht ihr Geheimnis? Und was machen jene richtig [sic! eher: ‚nicht immer alles nur völlig falsch‘; O.G.J. negativ, und sei/wäre esutilitaristisch‘, durchaus alarmiert], die glücklich [sic! (gar ‚weise/חכמה/intelligent) lebenoder immerhin] lieben? Die Autorin entführe(!)in Mythen und Träume, Bilder und Worte, Ursprünge und Ausblicke. Sie philosophiert feinsinnig und kenntnisreich über die [sic!] Liebe: ob sie nun die Wirksamkeit der Phantasien, die Mechanismen [sic!] der Verfüh­rung [sic! Wer soll/will welche Unterschiede zu/von ‚Führung‘ definieren bis (de)legitimieren?; O,G.J.], das Glück der Reue [sic! vielleicht sogar ohne wechselseitige Vergebungserzwingbarkeiten; O.G.J. auch erfolgte Versöhnung nicht mit Zieländerung oder -erreichungen gleichsetzend / verwechselnd / vertrügend] oder die Kunst des Werbens [sic! zumal weder als/auf Trurg oder Arglist reduziert missverwendet, noch Überredungen oder ‚sei spontan‘-Paradoxien interessiert verharmlosen müssend, auch keine Rituale verachtend/entleerend äh entzaubernd/einsparend, sondern eher ‚Informations-objektivitäts‘- bis Sicherheitsillusionen entblößend; O.G.J. zumal mit M.v.M.] beschreibt, die wir immer weniger beherrschen [sic! zumal diesbezüglich bleibt sowohl von dem ‚Spielen mit der Vergangenheit‘, als auch von den Illusionen abzuraten, ‚die verführerischen Dämagogen bis Diktaturen seinen verschwunden, falls/wo/soweit sich die Manipulationsmethoden der Betörung und Bezauberungsindustrien ‚verobjektivierend / mechanisierend‘ Richtung Unmerklichkeit / Selbstmanipulationen / Fatalismern perfektionierten; O.G.J. etwa auch mit E.B.]“ würden. Die Autorin verwende „auch naturwissenschaft­liche [sic!]Erkenntnisse,  gar ohne sich vollständig von deterministisch-objektivierten Bestimmtheits-Paradigmata fesseln lassen, oder sich (nicht-oder-rein-)geisteswissenschaftlichen Autoritäten unterwerfen, zu müssen; vielmehr zieht sich mit ‚Freiheit(sräumen)‘-Gemeintes durch alle Artikeleinträge, eben nicht alleine  da wo „es ums Küssen, ums Berühren oder Mitleiden [sic? ein ups schwächender, entmündigender Einflussfaktor; O.G.J. Summenverteilungs-kritisch]“, bis der Einladenden um qualifiziert( geliebte Menschen stärkend)es „Mitgefühl […] geht.

So biete „die >Kleine Philosophie [sic! Weisheitsliebhaberei? hier durch O.G.J. selbstreflexiv absondernd, grammatikalisch-literarisch verunstalted] der Liebe von A bis Z< eine leichtfüßige [sic! statt ‚leichtfertige‘ oder ‚beliebt‘ – auch Abwesenheiten bis Gegenteile nicht etwa auslassend oder gar beseitigend, da/indem optional mögliche  Servierglocken/Prunkgefäße, namentlich ‚Hass‘, ‚Intelligenz‘ oder  Lernen/Lehren‘ bis Freiheitsfragen kein eigenständig( getrennt)er Gang dieser Menüangebot; O.G.J. eben nicht einer jeden, vielleicht wohlschmeckenden, Speise zugetan] Anweisung [sic! eher ‚Anregungen‘ bis ‚empfehlungen‘, persönliche Erfahrungen anvertrauend/riskierend, als belehrend Vorschrifzen machen s/wollend; O.G.J. zulassend, oder davon ‚sehend-?‘, was manche, bis viele, nicht wollen-können-müssen] zu einer schwierigen Kunst“ konzentriert auf zweihundert „inspirierende Seiten rund um jenes Gefühl [sic! was aber eben bereitsbegrifflichkategorisierend/definitiv, in mehrerlei Hinsichten, gerade nicht zum Begreifen des Gemeinten (Seins/Werdens blos als Unterkategorie von Ge-Fühlen) ausreicht, wie E.G.B. sschon ‚einleitend‘ elegant verdeutlicht, denn: „Ergründen kann ich die Liebe nicht. Erklären kann ich sie auch nicht, aber erkunden. Diese Texte sind meine [E.G.B.‘s] Annäherungsversu­che. Das [sic!] Alphabet kann kein System in sie bringen. Es möchte nur Wegweiser aufstellen auf der Wanderung durch die Begriffe und so nah an sie heranführen [sic! Begleitung möge uns hier genügen; O.G.J. mit
E.G.B. zumal ‚für Nähe
, bis ‚für sichernde Geborgenheit gehaltenen‘-Übergriffigkeiten/Fesselstricken, ‚Fädenverbindlicher Reverenzen vorziehend], dass es den Lesenden lockt, sie ei­genhändig zu begreifen.“ / zu verknüpfen]
,“ wonach „wir uns am meisten [sic! zumal hier wesentlich leichter lesbar, als weise verstanden getan; O.G.J. mit E.G.B. bis E.B. etal. gerade Kardinales wie hochrangig nanentlich Liebephilosophisch/theologisch‘ gar ‚intelligent‘/‚listig (statt: hinterlistig)  ups denkempfindend handhaben dürfend bis lernen könnend] sehnen [sic! eher auch Notwendigkeit und weder ‚nur Gefühl‘ noch ‚Suchten‘ etc.; O,G,J. immerhin /mitswot/-bereit]“ würden; auch verlinkende Hervorhebungen O.G.J.‘s Schuldigkeit]   Weder dumm genug, Wirksamkeiten von ‚Gift‘ oder ‚Blitzeinschlägen‘ zu bestreiten, noch Einflüsse mit (Erreichungen von – zumal dadurch) Bestimmtem gleichsetzend. Giftig[Längst nicht allein ‚Essig im Weine‘ ausgemacht]

 

Wie ich noch a Kleinkind war, in meiner Mutter Arm, da fühlte ich mich wohlig dort, denn immer war es warm …“, beginnt/begründet bekanntlich Georg Kreiser, mit eine seiner nichtarischen Arien, scharf bloßstellend, dass: „Wer sich wohlfühlt, hat darauf, kein Monopol; und mich auch später raschen entfernt hab, wenn wer sagte …“.

Eva Gesine Baur 

Nach, oder eher ‚mit‘, ihrer in unserem engeren Sinne artigen  EINLADUNG Wer über die Liebe schreibt, öffnet die Tür zu seinem privaten Leben. Wer über die Liebe schreibt, lädt ein zu Fragen über seine Beweggründe und seine Berechtigung, dazu etwas zu sagen. Wa­rum habe ich es gewagt, […]“ fährt Eva Gesine Baur, in alphabetisch( memorabl)er, erprobter, eher passend als beliebt ausgewählter Speisenfolge – unter kunstgeschichtlich illustrierten Stichworten komplementär bildend – fort:  [»Du fragst mich, Kind, was Liebe ist?

Ein Stern in einem Haufen Mist.«

Heinrich Heine, aus »Neue Gedichte;“ verlinkende Hervorhebungen O.G.J.]   Wer, Etwas, gleich gar einen besonderen Menschen, dauerhaft unendlich faszinierend zu (emp-)finden als einfach / logisch folgerichtig erlebt, macht wesentliches falsch; vgl. Sophie Kinsella.

 

 [Doch so manches wird ungerne gegessen/getragen – so erweisen sich allerdings Askese und, bis wie (wie auch immer mehr- oder minderheitlich respektive ‚normal‘-verteilt erwartbarer), Libertinismus ausgerechnet als komplementär derselben ‚Gnosis‘ existenzverachtende Konsequenzen. – Eine weise Verwaltung der Erde kommt dadurch, bis deswegen, nicht zustande]

Abb. Kanonenpolitur-Yoster

Optimierungen geeignet,  um sich oder jemandem  Geist/Materie leisten zu können/dürfen?Fragen

 

 [Zwar können, bis mögen so manche לׅשׁוֺנוֺת׀לְשׁוֺניִם הָרָע, doch sollten wir nicht, ‚über‘ (zumal ‚andere/uns‘) Menschen reden – ‚von‘ Ihnen/mir erzählend zu berichten (bekennenwie esdabei erstaunlich entfernungsunabhängig – womit/mit-wem geht‘), wird sich (mitfühlend/spiegelneuronal bis ohnehin) nicht immer ganz/nur vermeiden lassen dürfen / müssen: Verführerisch überzeugbar-? es würde helfen, dass/wenn endlich alle, jetzt aber ganz schnell (nachholend), all das täten, was Hoheit, äh Vernunftennotwendigkeiten (Ihres/unseres/Deines Erachtens) für sachgerecht halten]

Vorbilderdonnerhall.

 

 [Zumal Hauptspeisen respektive Sättigungsbeilagen Nennbares nicht etwa nur ‚Alltagen‘ vorbehalten – oder verlinkende und farbige Hervorhebungen unbekannt – wären] Wo/Wem in, zumal nachstehend( teils enfaltet)er ‚Speisekarte‘, nach/unter den meisten, fettigen äh grau-zitierten, Artikelüberschriften  des Lexikons,  das Lückenmanagement-Symbol- „“[…]‚‘/»«»«, des Grammatisch)en (Verfehlens) fehlt – wäre es beliebig abrufbar gewesen: ‚Gesegnete Mahlzeit? / Guten Appetit!‘-Reverenzen des Personals  [Manch kleine, edle ‚Zwischengänge‘ erscheinen besonders knapp verdichtet gehalten]

 

AMOR

Oder: Warum Jupiter den Liebesgott ermorden wollte

 

APHRODISIAKA

Ob Glaube Berge zu versetzen vermag, sei bezweifelt. Wie soll dann Aberglaube in Erregung versetzen? Austern, Muscheln, Fei­gen, Datteln oder Spargel gelten als Speisen, die jene Lust erre­gen, für die Aphrodite zuständig [sic!} war. Das können sie, wenn wir dabei an das Richtige denken. Wer daran zweifelt, widme sich den Ergebnissen der Hirnforschung über die Wirkungsweise der  Suggestion und Autosuggestion und erspare sich danach den Gang zur Apotheke.Und wie funktionieren andere Bedürfnisbefriedigungen bis Nahrungsmittel, äh Medinkamente? O.G.J.

 

ANIMATION

 

BEGIERDE“ und anderer, bis aller, Reize trügerische Abstinenzhoffnungen des Vorbeugens, bis Verbietens, mehr entlarvend; O.G.J. eher mit E.B.s Immunisierungen wider Böses, anstatt ‚dessen‘ Vernichtungen.

 

BERÜHRUNG

Oder: Warum wir von Michelangelo lernen können

 

 BLICK

Oder: Warum Georgia O'Keeffe durch eine Ausstellung schön wurde

 

CHARAKTERSTÄRKE

Wir versprechen sie auf dem Standesamt, wenn wir Ja sagen zum zweiten Teil des Satzes In guten wie in schlechten Zeiten. Erweist sich das als Versprecher, ist die Liebe gegangen.

 

CHARME zumindest nicht dadurch von Charisma zu unterschieden, dass eines davon weniger trainierbar wäre; O.G.J. spätestens Verbrechern, nicht erst ‚politischen‘ oder ‚leidenschaftlich (wovon auch immer) überzeugten/überwältigten‘, nichts davon, nicht einmal provozierende Begabungen, absprechend.

Oder: Warum viele Stars einsam sterbenAndere Leute suchen sich/finden (im Leben) sonst ein, bis überhaupt kein, Publikum/Markt-Interesse; O.G.J. Zuneigungen und Loyalitäten, nicht nur von ‚Fan‘-Gemeinenden, für gemeinwesentlich/persönlich unzureichend(e Freundschaft/Freundlichkeit) haltend.

 

COUP DE FOUDRE [blitzschlagartig( überraschende bis provoziert)e Aha!-Erlebnisse handhaberisch; O.G.J. ‚Liebe/n auf den wievielten Blick auch immer‘ beziehungenrelational kutschierend] Oder: Warum ein Museumsdirektor Kunstwerke verhüllen ließ“ un sie intensievst erlebend (aber eben gerade dabei kritisch) zutreffend zu beurteilen.

 

COURAGE

Wie sie in der Liebe ausschaue, haben die Weiber von Weinsberg vorgemacht [] Heute tragen die Nachfolger [] ihren Lebensmenschen durch seine Krisen und Niederlagen. Auch das macht oft so viel Eindruck, dass der Gebeutelte oder Gedemütigte wieder auf­steigt.

 

 


DANKBARKEIT

Oder: Warum es klug ist, grazie zu sagenbis zu zeigen? O,G.J.

Trennen sich zwei Menschen, ist meist von Undank die Rede.

[…]“ bis eben verhaltensfaktisch eifrig Summenverteilungen auf- äh abrechnend. Wo also Entlastungsversuchungen gemäß stalinistischer (Loyalitäts-)Auffassungen erwartbar nahe liegen – allerdings zumindest auch ‚Bitten‘, gleich gar solche um Vergebung, Teilen, Nachsicht/Gnade, Hilfe/n, Erlaubnis, Aufmerksamkeit und gar Annahme/n ambivalent macht/עזר/empfindend; O.G.J. kynisch was umverteilende Oferungsperspektiven/Nullsummenspiele angeht.

Es ist eine durchsichtige Angelegenheit, dass so viele Mythen, Märchen und Legenden davon erzählen, wie sich Götter, Könige und Heilige zu bedanken wissen. Da werden geheime Wünsche erfüllt, Menschen in den Adelsstand erhoben, Kranke geheilt, Tote erweckt oder wunderbare Verwandlungen inszeniert. Alles nur aus Dank. Für normale Sterbliche scheint das Danken dennoch [sic!] eine widernatürliche Handlung zu sein. Wie ließe es sich sonst erklären, dass […] die meisten Menschen den Dank für einen schönen Abend bei Freunden auf den Lebensmenschen ab[schieben] oder so lang es geht hinaus?

Vielleicht verrät der Begriff Dankesschuld, […] Schulden lasten und bedrücken. Wozu das führen kann, hat Ephraim Kishon in einer seiner Satiren unter dem Titel Harte Wahrung beschrieben.

[…] Dass im Dank ein aggressives  [sic! eher ‚thymotisch-unternehmerisches bis eben übergriffigs/herzliches‘; O.G.J. etwa mit P.S. Würde/Zorn von Wut/Ärger trennend nicht allein Definitionsmacht-Fragen entblößend] Potential steckt, verrät der Aus­druck des Vergeltens, der ja auch die rächende Reaktion bezeich­nen kann. Das althochdeutsche geltan bedeutet zurückzahlen, was rasch zum Heimzahlen ausarten kann.

Wir wissen, dass der Dank ein Bindemittel ist, auf das wir nicht verzichten können, und schmähen Undank als schnödes Verhalten. Was also kann uns das Danken [bis, zumal kardinale, Tugenden überhaupt? O.G.J. zumindest mit P.W.] wie das Annehmen des Dankes leichter machen?

Grazie sagen die Italiener, was an die drei Grazien erinnert, de­ren Vorbilder die Chariten bei den Griechen sind. […] drei Erscheinungsformen der Aphrodite. […] Aglaia, den Glanz, Tha­lia, die Blühende, und Euphrosyne, den Frohsinn. Alles zusam­men macht wohl Charisma aus. […]“.

 

Ob etwaElterliche‘, gar ‚gottväterliche‘, intellektuelle, künstlerische, materielle, militärische, sportliche, wirtschaftliche oder technische ups Ungleichheiten –  zumal der Überlegene, gab dem jungen Anfänger [sic! bis ‚Unterlegenen‘/ ‘runner ups‘? O.G.J. das rferierte ‚Unendlichkeiten-Beispiel‘  ungehörig verallgemeinender befragt] durch seine tausend Arten, sich dankbar zu zeigen, das Gefühl, ihm gutzutun[sic! keinenswegs zweckfrei; O.G.J. dennoch, gerade wider deterministisch( erzwingbar)e Automatismen/Kausalismen zumal von Gegenliebe]. So wurde er gut. Was es Marais so leicht machte, den Dank von Cocteau anzunehmen, war das Charisma, mit dem dieser Dank daherkam. Glänzend, blühend, frohsinnig, obwohl der Mann, der sich solchermaßen verströmte, keineswegs heiter war. Cocteaus Dank war leicht anzunehmen, weil in ihm das Gelten nicht vorkam. Weder das Vergelten noch das Entgelten, das mit dem Geld ebenso verschwistert ist wie mit dem Geltungsbedürfnis. Er befreite den Dank von eben dem, was uns undankbar werden lässt: dem bitteren Beigeschmack der Dankespflicht.

Wer meint, eine Dankespflicht erfüllen zu müssen, dem ergeht es wie Ephraim Kishons Parkmünzenempfänger. […] Die Gestalt, in der die Maler der Renaissance die gute Gelegenheit symbolisierten, hat einen Schopf, bei dem sie gepackt werden will. Spontaner [sic!] Dank ist frei von dem Bemühten [sic!]. Vielleicht liegt  das [sic!] Geheimnis des graziösen Dankens darin, diese Gelegenheiten zu bemerken.“ Und doch (eher mit den Geschichten der Autorin selbst  dazu): seien es sogar (‚nicht-spontane‘ – ein- bis wechselseitig) aus Verstand,  tauschhändlerischem Opportunismus bis Verpflichtungen  warum/wozu auch immer – ‚gespielt/simuliert‘ inszenierte Dankesrituale des beziehungsrelationalen Beeinflussens die praktiziert, bis manche manchmal überraschen, werden. „Eine lächerliche Übung? Kaum, denn dadurch geben zwei Menschen einander zu erkennen, dass sie solche Liebesdienste nicht als selbstverständlich betrachten. Einzusehen, dass wir im Leben auf nichts Anspruch haben, schon gar nicht auf Glück oder Liebe, schärft den Blick für das, was Dank verdient.

Nein, reden wir nicht vom Verdienen. Sagen wir lieber: den Blick für das, was mit Grazie beantwortet werden darf.“ ‚Vorkosten‘ die uns ermöglichen ein ‚Brutto‘ zu ups erwirtschaften, von dem wir ein ‚Netto‘ behalten dürfen, stehen dem Befähigt-Saein/Werden zur Nächsten-Liebe nicht etwa (Pflichten oder  Gefühle widrig) nach; O.G.J. mit F.J.R. sozio-ökonomische Modalitätren weder von der ethischen noch von der pistischen auflösen, allenfalls qualifiziert aufbeahren, lassend.

 

 

DEMUT

Eine Lebensversicherung gegen Überheblichkeit. Sie zahlt sich bereits in der Zweisamkeit durch Zufriedenheit aus. Zu erkennen gibt sie sich in tauben Ohren für jeden Einflüsterer, der sagt: Du hättest einen Besseren, eine Bessere verdient.

 

EHE

 

Ein Versuch[…]oder: Was G’tt – weder mit Zeus/Jupiter oder Amor / Geschlechtlichkeiten / Liebe / Zwecken, noch Oberster/Absolutem der Prinzipien oder Familie bis dem/den Gemeinwesen, deckungsglich identisch bis davon hinreichend repräsentiert – ‚seit/wegen der Schöpfung / Schönheiten mache‘ versus menschenheitlich( duldender – ethisch-juristisch zivilisierbar)er, jedenfalls kulturalistisch verzweckt interresierter Regelungen geschlechtlicher Beziehungsrelationen.

Wobei weder qualifizierten alef-mem-nun-he  Vertrauens Investmentaspeke, noch des Tauschhandels Vertragsbündnischarakter alef-mem-nun, verachtet und gerade auch „der Elemente […] Chemie“-Metaphern nicht verteilungsparadigmatisch-redutionistisch gering geschätzt, oder (gleich gar ‚zur Arterhaltung‘-genannten Sicherungsinteressenpflege) verzweckt/pptimiert, sein/werden müssen: „Gelegentliche Explosionen gefährden den Fortbestand nicht. Was aber geschieht, wenn in dieser Versuchsstation nur noch agiert wird, wenn jedes Element sich selber darstellt, nicht mehr reagiert? [sic! wobei mehr/andere Interaktionsformen als nur ‚reaktive‘ gemeint/geforder; O.G.J. interpunktierend] Es entstehen keine Verbindungen mehr. Folglich wird keine Wärme freigesetzt. Dann ist die Schließung des Labors rat­sam.“ Gerade auch abgesehen von behördlich(-sakral)en Verwaltungsakten bis sozialer Anerkennung einerseits, und gar mit/ohne (micht allein ‚romatische‘) Verliebtheiten bis Fanatismen weitererseits, erscheint das, sind/wertden die /sod/ ‚Geheimnis/se‘ von Hass- äh Liebesbeziehungen, gleichwohl zwischen Verhaltenssubjekten (ups sich[-mich] und/oder anderen Lebewesen) aber auch Objekten (Dingen/Ereignissen respekltive Ideen/Überzeugtheiten – inklusive verobjektivierend gehandhabten Subjekten) gegenüber, zumal jene die Tod/Gebereationen überdauernd, erheblich größer/weiterreichend verbindlicher als menschenheitliche Fassungsvermögen; O.G.J.etwa  mit Co.We. ‚lass mich nicht mehr los‘, bis mit Adonai überraumzeitliche/s ‚ich lass Dich nicht fallen‘, bemerkend.

 

EIFERSUCHT

Oder: Warum die lange Leine immer zu kurz ist

[…] Was verbirgt sich aber eigentlich hinter den Jalousien? [Unter der Bezeichnung Jalousie, zu Deutsch Eifer­sucht, English jealousy / zeal, אליעזר /eliezer/ too“ machte Cochots Erfindung eine steile Karriere. Dass dieser Fensterladen sich so nannte und bis heute so heißt, auch die Italiener sagen gelosia und die Spanier celosia dazu, erklärt sich durch ihren eigentlichen Vorläufer: jene Fenstergitter, die in den Serails des Orients …] Wer sie anbringt, wird behaupten, es sei das Bedürfnis nach Diskretion. Doch oft ist es wohl auch der Wunsch, andere nicht begehrlich zu machen auf den eigenen Besitz, ob der nun aus antiken Mö­beln besteht oder aus Fleisch und Blut. Wer eifersüchtig ist, be­trachtet den Menschen, mit dem er zusammenlebt, als Eigentum [sic!] und jeden, der sich dafür mehr interessiert, als es dem selbster­nannten Besitzer angemessen erscheint, als einen potentiellen Dieb. Das mag erklären, warum ein eifersüchtiger Mensch sich im Recht fühlt. Doch in diesem Rechtsgefühl liegt die Tragik. Ei­fersucht entsteht dort, wo aus dem Bekenntnis Du gehörst zu mir der Gedanke wächst Du gehörst mir.

[…] Sie [Medea] hatte für ihn [Jason] auf vieles verzichtet und erwartete, dass er auch ihretwegen auf vieles verzichten werde. Sie hatte sich verrechnet.

Die meisten chronisch Eifersüchtigen werden protestieren ge­gen den Vorwurf, sie seien berechnend, empfinden sie selbst sich doch als leidenschaftlich. Doch ihre Leidenschaft gerät zur Pas­sion im Sinn des Leidensweges, weil sie meinen, auf den gelieb­ten Menschen einen Anspruch zu haben, und eine Rechnung aufmachen, die sie auch präsentieren.

 

Wer tut so viel für dich wie ich?

Wer könnte dir ergebener sein als ich?

Wer könnte dir ergebener sein als ich?

Wer wäre dir denn so treu wie ich?

[Macchiavelli erkannte bereits, dass sich die meisten Menschen ihres Besitzes erst sicher wähnen, wenn sie von anderen etwas dazuerwerben.]“ Wer also (das Du gegenüber כנגדו) hat das, eigentlich gefälligst (‚goldregelbasiert‘ / ‚tauschhändlerisch‘), und kann dies ja nicht einmal hienreichend pflichtschuldig/gleichwertig (übererfüllend) ausgleichend, zurück (zu) geben?-Rhetorik/!

 

Unter dem Strich jener Rechnung steht: Du kannst nichts Besse­res als mich bekommen. Dahinter steht aber der Zweifel daran, dem anderen [sic! bis eigenen Ansprüchen an sich, bis gemeinsam Perfektes; O.G.J. auch mit P.W. ‚argwöhnend‘, dass Menschen gerde (bis so frustriert damit umgehend) um ihre Unvollkommenheiten wissen können] zu genügen, das Gefühl, zu wenig Schönheit, Ju­gend, Macht, Geld, Erfolg, Ansehen oder sexuelle Anziehungskraft [(auch nur begrenzte hinreichend) Befriedigungen] bieten zu können.

[…]  Wie bei Medea und all den anderen Dramen der Eifersucht endete auch Othellos mit einem Akt der Zerstörung. Dieses Alles-­oder-nichts macht die Eifersucht faszinierend und erschreckend, werden doch oft Menschen, die sonst gemäßigt, sogar beherrscht wirken, zu Amokläufern und vernichten das, was sie geliebt ha­ben. Oder nur geliebt zu haben glaubten?

[] Für Drogen [sic! auch als ‚sämtliche Stoffe‘ definierbar, ‚die im Körper eine Veränderung hervorrufen‘; O.G.J. pharmakologischer Lebensmittel bis sämtliche Nervenreitzungen mit einbeziehend] wie den Alkohol und die Eifersucht gilt die altbekannte Regel, dass Gift eine Frage der Dosis ist. […] Gering do­siert sind Alkohol und Eifersucht gut zu verkraften, mögen sogar animierend wirken. Doch Sucht verlangt nach stetiger Erhöhung der Dosis. Verselbständigt sich die Sucht auf diese Weise, ist sie Argumenten der Vernunft nicht mehr zugänglich und entwickelt zerstörerische Energien. […] Eifersucht versengt, ob willentlich, wie im Fall Medea, oder gar unbeabsichtigt, wie im Fall Deianira. Ab einem bestimmten Punkt ist sie nicht mehr zu kontrollieren. Wenn der Waldbrand sich auszubreiten beginnt, sind diejenigen, die ihn zu löschen versuchen, nahezu machtlos. Wir sind uns dessen bewusst durch die Dramen der Vergangenheit und der Gegenwart, ob Literaten sie erzählen, Zeitungen davon berichten oder wir sie in unserem eigenen Dasein erleben. Deshalb verwundert es, wie […] wir über die gesellschaftlichen Ursachen [sic! jedenfalls, bis eher, ‚Anreize‘ und ‚Vorbilder‘ bis ‚Vor- äh Einladungen zu mehr davon‘; O.G.J.] der Eifersucht nachdenken. Die Versuche, sich in einem Ashram oder ähnlichen Kollektiven vom sexuellen Besitzdenken zu verabschieden und jedem jede, je­der jeden zu lassen, sind nur von befristetem oder beschränktem Erfolg. […] 

 

Das verleitet zu dem Schluss, die Eifer­sucht als naturgegeben anzusehen. […]“

Auch ist nicht einmal die Idee, bis Möglichkeiten, des privaten‘ Eigentums ursächlich für deren (auch ‚nur‘ lästerliche)  Verwendungen/Übertragungen.

 

Verhaltensforscher fegen diesen biologischen Nachweis der Ei­fersucht vom Tisch. […] Wäre die Eifersucht angeboren, dann gäbe es nicht Beispiele aus dem Menschenreich für Kulturen, die keine Eifer­sucht kennen. […]

 

Auch [bei der Frauenleihe]  wurde und wird jedoch die Frau als Besitz betrachtet, als einer, den der Gastgeber bereit­willig teilt. Angeboren ist diese Einstellung ebenso wenig.“

patriarchalisches/semitisch überliefertes Denken habe „das die Idee des Privat­eigentums etablierte und sie auf das sexuelle Leben übertrug. […]Von da an musste jede Frau Angst davor haben, ih­ren Mann an eine andere zu verlieren, denn mit ihm verlor sie jede existentielle Absicherung.

[…] #jojo#

 

[…] Bei der Eifersucht wie beim Besitzdenken im materiellen Sinn geht es ums Festhalten aus Angst vor Verlust. Angst kommt von Enge und die Verengung des Blicks verhindert die Einsicht, dass nur das Loslassen zeigt, was und wer bei uns bleiben will. Wer sich rühmt, dem anderen die lange Leine zu lassen, hält ihn trotz­dem gefangen wie einen Hofhund, dem etwas mehr Auslauf ge­währt wird. Das aber erweist sich fast immer als Irrtum. Der Hofhund wird sich losreißen wollen, weil auch die lange Leine ihn sein Angebundensein spüren lässt. Lust an der Bindung ge­deiht so nicht.

Geistiger Besitz [sic! unterscheiden sich/wir Repräsentationen und Repräsentiertes so wenig? O.G.J. eher von beider wechselwirkender Existenz als von Feindschaft zwisch Geist und Materie oder des/der einen Vorzügen überzeugt] entsteht, indem wir uns Wissen aneignen.

Den Inhalt eines Buches, die Aussage eines Kunstwerks machen wir uns zu Eigen, indem wir sie [sic! wie auch jeweils immer; O.G.J. Vielfaltenvielzahlen anfällig] verstehen. Ein Land, das wir ken­nenlernen, machen wir uns zu Eigen [sic!], indem wir es fragend erkunden. Niemand kann uns diesen [sic! gar niemandem weggenommenen? O.G.J. dennoch Positivsummenhypothesen bis Gemeineigentumsmaximierungen, und sogar dem feministischen Sündenfall, sowie Vergessensinseln und Manipulationen äh Handhabungsweisen  bis Krankheiten misstrauend] Besitz mehr nehmen. […]“ Übergriffigkeiten nicht notwendigerweise vermeidend oder begehend? O.G.J. auch relative statt unbegrenzte ‚Sicherheitsversprechungen bis professionelle Maßnahmen durch die Nebentüre/n ständig achtsamer, immerhin arbeitsteiliger, Aufmerksamkeiten für Motivatoren haltend.

Sicherheit bleibt zwar vor allem eine machtgestützt( übergriffige, äh überwältigend)e Illusion, äh Vertrauensfrage-alef-mem-nun-א־מ־ן, deren Handhabungsweisen-ה als sichwie von selbst/draußen-her‘ erscheinend wirkende Vorhersagen (zumindest/zumal des Befüchteten – häufig jedoch auch des/der Erhofften/Ereignisse) verhalten/zutragen (tun). Doch und folglich kann ups einiges und verschiedenes versichernd unternommen werden, um sich/andere/einander vor und gegen Gefahren zu schützen, auf solche vorzubereiten, solche zu schaffen/ignorieren und sogar, oder gerade, diesbezügliche Lagen zu beurteilen.

Wenn wir einen Menschen unser Eigen [/mir zugehörig; E.G.B. diesbezüglich oben trennschärfstens] nennen wollen, ist es dann nicht  das Sicherste, sich seiner niemals sicher zu wähnen? So zu emp­finden bedeutet [sic! wie die Autorin treffend zeigt, eben gerade deder notwendigerweise noch alternativlos; O.G.J. perfektions- und eiferskeptischer], sich unablässig zu bemühen. Diese Aufmerk­samkeit schweißt zwei Menschen stärker zusammen als alles andere. Sie stellt eine Nähe her, die Kontrolle überflüssig werden lässt. Das Gespür für den anderen ersetzt das Nachspüren.

 

 

ELTERN

 

Wenn Liebende anfangen, sich Papa und Mama zu nennen, fangen sie an, sich auch so zu behandeln. Das gilt als sichere Verhü­tungsmethode.“ Auch wenn und gleich gar falls, die Zuneigung bis Liebe von Eltern (‚eigenen‘, bis ‚einigen‘) Kindern vorbehaltelos gewährt würde – sollte ups zumindest jene von Großeltern dies nicht totalitär werden, oder auch ‚nur auf Kosten von Eltern‘ alles mögliche dulden; O.G.J. Sprachgebräuche wiemein/Dein Diener‘, ‚meine Eltern‘, ‚meine Familie‘, ‚meine Frau‘. ‚mein/e Kind/er‘, ‚meine Lehrerin‘. ‚mein Mann‘, ‚mein Talent‘ und sogar ‚mein Vermögen‘ für nicht weniger anfällig bis ‚syntomatisch‘ bis geborgenheitenrelevant haltend (gefährdet/rück-versicherungsbedürftig - denn auch/gerade was ‚i(n eine)m Besitz befindlich‘, kann be- und geschädigt bis zerstört werden; wäre dies zudem ‚mein Eigentum‘ dürfte ich selbst sogar ups solches beabsichtigen).

 

EROGENE ZONEN

 

Alles, was wir zwischen Scheitel und Sohle dazu machen. Die kleineren lassen sich anatomisch orten, die größte nicht. Sie nennt sich Seele.

 

FASZINATION

Oder: Warum Cecilia Sophia Maria Anna Kalogeropoulos [besser bekannt als …] unwiderstehlich [sic! vielheitlich weder ausnahmslos alle, noch völlig unentrinnbar determiniert anziehend; O.G.J. mit E.B. ‚imunisierbar‘ bis zumindest E.A.S. ‚antitotalitär‘] bleibt

[…] Zur Trauer haben wir angesichts des Fertiggestellten, und nichts anderes heißt perfectum auf Deutsch, allen Grund. Es sym­bolisiert das Ende der Bewegung. Alles Perfekte ist starr. Das Fehlerhafte lebt, die Mängel in der Stimme der Callas, im Ge­sicht der Lenja und in ihrem Wesen. An den Unebenheiten kön­nen wir uns festhalten, zum Fehlerhaften eine Beziehung aufbauen, weil wir an dem, was nicht glatt ist, hängenbleiben. Fascinare wird übersetzt mit beschreien, behexen, bezaubern. Fas­cia aber bezeichnete schlicht das Band. Und uns kann mit Men­schen nur das Menschliche verbinden.

[…] - Alles Perfekte ist ein Ausrufezeichen. Es verschließt sich. Es bietet keinerlei Angriffsfläche und bleibt damit auch nicht greifbar, nicht begreifbar, nicht betastbar.

.- Das nicht Vollendete, das Fehlerhafte, auch das Fragmentarische ist ein Fragezeichen. Es öffnet sich.

-

Fasziniert können wir über längere Zeit nur von dem sein, was einzigartig und daher immer wieder aufs Neue überraschend ist. Das Faszinosum speist sich von innen, nicht von außen. Es be­zieht seine Energie aus dem Authentischen [sic! häufig anders missdeutetes ‚Gegensatz-Paar‘/Komplement entblößend; O.G.J. ‚innen (‚Natur‘ / wesentlich Gemeintes) versus außen (‚Kultur‘ / Formuliertes bis Exformation)für eine bis die  irreführende Loyalitäten-Prüfungsfrage haltend], nicht aus dem Ästhetischen. Der Mut, sich zu seinem Herkommen zu bekennen, zu einer vielleicht auch unrühmlichen Vergangenheit, ist die [sic! eine mögliche, bis nötige O.G.J. hinreichende bestaunend] Voraussetzung dafür, fesseln zu können [sic! es manchmal eher absichtsunabhängig zu tun; O.G.J. Interessantheiten bis Anziehungen schlecht dem/den Faszinierenden, Geheimnissen, Schönheiten etc.  vorwerfen / (einseitig bis alleine wirkungsverantwortlich) zuschreiben dürfend]. Wäre die Callas zum My­thos geworden, wenn sie nicht zuvor jene dicke, behaarte, unbe­holfene Cecilia Sophia Maria Anna Kalogeropoulos gewesen wäre, deren Bilder neben denen der Diva zu sehen waren?

 

Doch wenn es um die Faszination in der Liebe geht,dränge sich „uns, die wir die absolute Freiheit ebenso zu verklären geneigt sind wie das Perfekte, die Frage auf: weshalb können wir uns wün­schen, gefesselt zu werden von einem Geliebten, einer Geliebten, wo die Fessel doch unsere Freiheit einschränkt? Fessel heißt der untere Teil des Beines, an dem ein Seil befestigt wird, mit dem von jeher Tiere an der freien Bewegung gehindert wurden.

Auch ein fesselnder Mensch [sic! aber (eben als)ebenso Gedankenfluss; O.G.J. wider Bevorzugungen platonischer und sonstiger Ideenwelten] hindert uns an der  [sic! dazu/so seit/von der Scholastik, mit ‚willkürlicher Beliebigkeit‘ gleichsetzend verwechselnd überzogen verabsolutiert verfälschter; O.G.J. wider Dunscutus & Co. mäandrierende Möglichkeitenkorridore (vgl. E.B.s etc. Bedingtheiten ‚nur‘ endlicher, aber gut/besser wählbarer, bis veränderungsfähiger, Verhaltensmöglichkeiten) gesetzt sehend] freien Bewe­gung unserer Gedanken, unserer Empfindungen. Wir kommen nicht mehr los.



Derselbe Gedanke [sic! spätestens ‚deren‘ Handhabungsweise/n ein Handeln werden; O.G,J. mit A.K.s Aktionszentern / Verhaltenssubjekten] schwingt in allen Worten mit, die das [sic!] Phänomen des Faszinierenden bezeichnen. Wenn wir davon reden, in Bann geschlagen zu werden, erinnern wir an jene zwingende Gewalt, der [sic! zumal (bis höhepunktlich danach mit Di.Ha. denkerisch); O.G.J. Imperative antideterministischer handhabend] im Mittelalter keiner entrinnen konnte. Was also bringt uns dazu, in diesem Fall die [sic! ebenfalls ‚relative/begrenzte‘; O.G.J. verplappernd] Unfreiheit [sic!] als aufregend, auch erregend zu empfinden? Wir wollen es nicht anders, weil [sic!] sich da­rin unsere Fähigkeit offenbart, alles um uns her [sic! und/oder doch sich/mich selbst= O.G.J. Realitätenwahlen bevorzugend, Difference spezifica G’tt/Menschen-Abstände zulassend] zu vergessen [sic! Bewusstlosigkeiten bis ‚eulysische Felder/Freuden‘ sind zumindest doppelgesichtige bis trügerische Rückzugswelten; O.G.J. Formen von Fremdbeeinflusst- bis -bestimmtheiten eher entblößend als (Mitverantwortlichkeiten für/in Vita comtemplativa) bestreitend], im Augenblick aufzugehen und uns ganz und gar einem Menschen anheimzugeben, der es vermag [sic! gerade Unendlichkeiten sind/werden unterschiedlich ‚mächtig/groß‘; O,G.J. mathematisch grundlagenkriesig], all unsere Aufmerksamkeit zu binden. [sic! ‚ihm/ihr all( unsere/mein)e Aufmerksamkeit zu wiedmen‘ scheint komplementär Dasselbe zu me4inen/beschreiben; O.G.J. anders bis gegen Schuld-zuweisungs-Kausalistisch] Der Stimme einer Callas gelingt das, weil [sic! genügt Korrelation? O.G,J. ‚Schattiges bei dem Baume‘-reduktionistisch] sie kunstvoll geführt ist, niemals aber künstlich [sic! die Kimsthistorukerin E.g.B. weiß um das irrige Gegensatzpaar Natur versus Kultur; O.G.J. mit ethnograpgischem Rflex]. Der Lenja gelang das, weil [sic!] sie auf dem Boden ihrer Ursprünglichkeit wuchs, in dem die Mine­ralstoffe der Begabung so wichtig waren wie der Kompost des Verderbten.

Sich in einen Menschen wegen [sic! oder ‚trotz (gar Abstoßendem zu lieben)‘? O.G.J. auch bis eher Distanzwahrungen bis Immunitäten für Wert/e achtend und 256 Graustufen bis zum/vom Hass unterscheidend] seines faszinierenden Wesens zu verlieben oder von einem geliebten Menschen fasziniert zu sein, hat seinen Preis. Der Preis ist die Fessel am Bein. Kurt Weill konnte mehr als ein Lied davon singen. Doch vielleicht ist es klü­ger, den Gedanken zu wenden. Das Faszinosum ist der Lohn da­für, einen Teil“ einem optional möglich(er statt irrig verabsolutiert)er „Freiheit aufzugeben und sich zu binden.

 

FETISCH

Oder: Warum abgetragene Schuhe einen  oßen Geist animieren

Anziehungen/Abstoßungen, Korsette/Sicherungen (gleich gar mittels Schuhwerk bis Brückembau), ‚limitierend erweiterndenMnemohilfen / (ambivalenten) Emotionalisierungen pp. – zumal soweit/wo sie überhaupt ‚Bequemlichkeiten einschränken‘ (sollen oder können – was verdächtig interessiert luxusgesetzgeberisch‘ erscheint), so manche/(r ‚Status construktus‘ des be- bis Ver- und Entkleidens) ermöglicht ja erst so einiges (zudem verweigert sich, und widerspricht einem das Ding/Symbol kaum) – wertschätzend bis mehr; O.G.J. denkerisch( gar subsituiert)e Götzen eher entblößend, als etwa (gar materielle Stimulationen, oder Denkweisen) verharmlosend:

„[…] Sie hatte Goethes Bitte um einen Fetisch als Liebeserklärung verstanden und beantwortet sie mit einer Liebeserklärung.

Fiele uns das ebenso leicht? Zögerten wir nicht und wendeten das Wort Perversion in unserem Kopf? Rückte, wer dergleichen verlangt, für uns nicht in die Nähe von Männern, die sich selbst befriedigen vor Kalenderbildern und aufklappbaren Fotos?

Der Schuh hatte zu Goethes Zeit als Fetisch schon eine lange Dienstzeit hinter sich. Wenige Märchen verfügen über so tief reichende Wurzeln wie das von dem Mädchen, das einen Schuh verliert, der von einem Prinzen aufgegriffen, wie ein Schatz gehü­tet wird und ihn auf die Spur der Entflohenen führt. […] niemand hat sich über den aristokratischen Fetischisten erregt. Schon auf Rhodos im Alten Ägypten, im Rom der Antike oder im chinesischen Kai­serreich des 9. Jahrhunderts erfreute ein Märchen mit demselben Motiv die Kinder und die Erwachsenen, denen es erzählt wurde.

Es war keinem bewusst, was der Schuh, vor allem der meist   


weiche, schmale, weibliche, symbolisiert. Es sprach auch keiner aus, dass es dem Geschlechtsakt ähnelt, wenn der Fuß in diese Hülle hineingesteckt wird, weil Jahrhunderte keiner so dachte. Aber möglicherweise fühlten fast alle so.

Wird heute, was regelmäßig auf dem ganzen Planeten ge­schieht, ein Mann als Sammler von getragenen Damenschuhen überführt, ist es um seine Reputation geschehen.“

 

 

#ujpjp# Die Naturvölker #jojo#

Gefährlich wird der Fetischismus, wenn er eine Beschädigung des angeblich geliebten Menschen verlangt oder dessen Freiheit einschränkt. Jungfräulichkeit, auch die Beschneidung der Klito­ris kann zum Fetisch werden, weil sie die Allmacht des Mannes demonstriert, sichtbar wachsend angesichts der Entmachtung der Frau.“

 

Beeindruck, bis verstört, was Menschen (eher vordergründig, bis verstellend, vorrangig ‚schwächere‘, respektive dazu zu machende / gemachte) alles auf sich nehmen / verlangen tun „[…] um begehrenswert“, oder überhaupt/minimal akzeptabel/geduldet, zu seim/werden, drückt sich außer/neben/als Verstümmelungen ‚des Denkens‘ gerade auch als solche des Körpers aus

 

Fortbestende, seitens sogenannter ‚Hochreligionen‘ allerdings abgelehnte bis bekämpfte, dennoch Gebräuche der Mädchen- und Frauenbeschneidungen mit Vaginalvernähungen, sowie  eine, chinesischerseits inzwischen immerhin beendete Tradition gezielt verkrüppelter Füsse, gelten als „ebenso schreckliches Beispiel [der Frauenentmachtung]. Machte sie normale Fortbewegung doch unmöglich und die Frau zur Leibeigenen [sic! verteilungsparadigmatisches Entweder-Oder verbirgt sich in/hinter vielen (zumal empörenden) Begrifflich- bis Tätigkeiten; O.G.J. vermeintlich( eindeutig)e Stärken in/an Abhängigkeitsverhältnissen macht-/ohnmachtparadoxierernd] des Man­nes, der daran erstarkte.

Sind hohe Absätze, auf denen der weibliche Gang labil wird, dem nicht vergleichbar, mögen die Feinde“ jenes Fetischs, der ‚schlechter angeshen, als sein Ruf‘ (O.G.J. auch ohne anatomische Besorgnisse)  fragen. Sind Strumpfbänder, Inbegriff des erotischen Fetischismus, nicht auch nur Fesseln, die Frauen der Bequemlichkeit berauben?

Vielleicht ist es gerade der Mangel an Bequemlichkeit, der Fe­tische erotisch wirksam werden lässt. Eros ist im Gastmahl des Platon ein Vagabund. Eros, wie ihn Diotima, die Freundin des Sokrates, schildert, ist unablässig unterwegs. Um sich einzulassen auf einen begehrten Menschen, heißt es aufbrechen, Risiken ein­gehen, Bequemlichkeiten aufgeben, sich der Verunsicherung aus­setzen.

Der Fetisch muss jeden, der materiellem Denken verhaftet ist, verunsichern, ist sein materieller Wert doch unwesentlich. Der Fetisch warnt, sich auf vermeintlich bleibende Werte zu verlas­sen. Nur Gefühlswerte sind wesentlich, sagt er uns. Nur das, was du begehrst, verehrst, liebst, ist wirklich wertvoll. Der Fetisch, der von einem geliebten Menschen stammt, hält die Begierde am Leben. Begierde ist es, die jene Choreographie hervorbringt, die wir Erotik nennen.

 

FLIRT

Ist Flirt die erotische [sic? oder wie auch immer sonst noch/besser zu attributierende; O.G.J. peinlich begriffs(abwehr)skeptisch] Form der Unverbindlichkeit oder die un­verbindlichste Form der Erotik? Die Kunst liegt darin, Absichten unabsichtlich wirken zu lassen und nur zu wünschen, nicht zu wollen. Wo zu viel Wille ist, ist kein Weg.

 

GEHEIMNIS

Oder [immerhin/nur; O.G.J. /sod/ für umfassender haltend]: Warum vor einem Meisterwerk ein Vorhang hing

Was, oder gleich gar wer (sagt / tut das), geliebte Überzeugtheit/en – inklusive von ‚Alter/Jugend‘, oder ‚Erotik‘ über Liebe und eben ‚Richtig/Falsch‘ bis etwa ‚Schoß der Welt‘ äh Wahrscheinlichk/heit erschüttert, könnte allenfalls (auf zu verbietende Weisen?) noch von ‚venezianischer Diplomatie‘ so höflich behandelt werden, dass, sehr viel später, verträgliche Möglichkeiten …

 

HOCHZEIT“ bis HOFFNUNG und bereits Vertrauen/GLAUBE zwar ‚kleiner‘, doch unendlich/überraumzeitlich kaum weniger wichtig und unverzichtbar; O.G.J, zumal mit Apostel Paulus nicht einmal, nein gerade Liebe nicht vergottend.  Schlag nach [Literatur] ‚denn da steht was drin. Und durch Kenntnis‘ zumal ‚der Dramen, fällst Du [Venedig Efeckt] ‚total aus dem Rahmen.‘

 

HÖFLICHKEIT beleidigt zwar nicht absichtlich unachtsam, verhindert aber auch nicht es – gleich gar (bis wechselseitig TREU/reflexhaft) irrtümlich bis ‚provokannt‘ zu sein/werden.

Oder: Warum Kurtisanen[/Cortigiane] uns ein Vorbild sein können […] Höflichkeit meint die Vermeidung des Direkten. Wer direkt ist, lässt dem Gegenüber keinen Ausweg [zwingt übergriffig zu zweiwertig reduziertemEntweder-Oder; O.G.J.weniger ‚nachsichtig‘ als E.G.B. Abstände/Individualdistanzen …]. Zugegeben, die Kunst des Indirekten mag bei höflichen Menschen manchmal geküns­telt wirken und zuweilen auch unfreiwillig [sic!] komisch für denjeni­gen, der klar denkt. Was soll jene Vergangenheitsform, derer sich die Höflichkeit so gerne bedient?

[…] Wenn sich ein höf­licher Mensch nicht der Vergangenheitsform [‚eigentlich müsste/will ich mich סְלִיחָה Ihres Namens / Eures Begehrens erinnern/versichern‘] bedient, dann der Möglichkeitsform. Ein gut erzogener Gast fragt bei Tisch nicht: »Können Sie mir das reichen Er sagt vielmehr: »Könnten Sie mir das reichen

In beiden Fällen lässt sich das, was dem Sprachlogiker wider­strebt, erklären. Jener Imperfekt der Höflichkeit bekundet: Das müsste ich eigentlich wissen. Ich müsste mich erinnern, wer den Lachs bestellt hat. Ich müsste die Person kennen, die da vor dem Tie­sen steht, selbst wenn ich es nicht kann. So drückt sich der Wille zur Aufmerksamkeit aus.

Der Irrealis hingegen beinhaltet eine unausgesprochene Fort­setzung, die mit wenn oder falls beginnt. Könnten Sie mir das Salz reichen, falls Sie es nicht gerade selbst brauchen oder sich dadurch beim Essen gestört fühlen.

Warum aber sind solche altmodischen Verrenkungen der Lie­be zuträglich? Warum haben Beziehungen, in denen solche For­men, Sprachformen und Umgangsformen zum Alltag gehören, länger Bestand?

Vermutlich, weil so jeder dem anderen jenen Freiraum lässt, den das Individuum braucht, das nicht zu dividierende Wesen. Auch wenn wir alles andere teilen, uns selbst aufteilen dürfen wir nicht. Nur, wer seine Individualität und die des Lebensmenschen wahrt, bewahrt die Voraussetzung des Begehrens [anstatt jener יְצָרִים des Habens; O,G.J. machtfragenseswitiv/askeseskeptisch anti-deterministisch].

I

INVESTMENT

Oder: Warum Marilyn Millers Ehe scheiterte […] Sie investierte ihren Glanz und Glamour und ging davon aus, diese Kapitaleinlage reiche aus und werde sich im restlichen Eheleben ohne ihr Zutun verzinsen. Qualifizierterer alef-mem-ne-Bedarf-א־מ־ן׀ה immerhin bis hingegen können oder sollen manche wirtschaftliche Investitionen durchaus so funktionieren; O.G.J. ohne auktorial/autoritativ zu wissen, oder deutend behaupten zu müssen, was Frau Miller/Monroe wann, warum dachte oder wozu tat.

Ein, zumal ups ökonomisch/rational, wesentlicher Apell auch E.G.B.s, gar anhaltend (Selbst-)Vertrauen bis Vermögen riskierend, oder wenigstens mit qualifizierter Höflichkeit, wider irrige ‚Außen versus Innen‘-Konfrontationen vorzugehen (O.G.J. anti-gnostisch), eher noch verstärkt durch die Einsichten:  Es geschieht nicht von heute auf morgen, aber meistens doch ziemlich rasch, dass einer von beiden gleichgültig wird. Dass eine Frau all das nicht mehr kultiviert und stilisiert, was ihrem Mann an ihr gefiel, dass ein Mann das aufgibt, was sie an ihm reizte.  […] Ob Mann oder Frau, ob Star oder normaler Sterblicher - wer es auf­gibt, dem anderen gefallen zu wollen, bedient sich dabei gerne des Arguments: Ich will um meiner selbst willen geliebt werden. Reagiert [spätestens; O.G.J. Gefahren, bis Narziss und Nasirim, anerkennend – doch beziehungsrelatoipnempluraler verteilungsparadigmatisch vereinzigungs-besorgt liebend/geliebht] der Lebensmensch auf solche Veränderungen mit nachlassendem erotischem [bis ‚überhaupt‘; O.G.J. aufmerjsamkeitssenstiv ‚Teile‘ weder abtrennen noch bekämpfen mpssend] Interesse und erinnert an frühere Zeiten, bekommt er einen Satz wie den zu hören: Du hast nur geliebt, als was ich nach außen erscheine. Nicht das, was ich eigentlich bin.

Wo fängt dieses Eigentliche an? Hat das Äußere mit diesem Selbst denn nichts zu tun?

 

Ich will um meiner selbst willen geliebt werden, das klingt zuerst einmal wie der Wunsch nach mehr Innerlichkeit und weniger Oberflächlichkeit. Daher wirkt dieser Wunsch berechtigt, sogar lebensklug. Ist er das vielleicht doch?

 

Angemeldet wird er meistens dann, wenn ein Mensch die Befürchtung hegt, vor allem wegen einer bestimmten Eigenschaft, eines Merkmals, eines Attributes geliebt zu werden, das vergäng­lich ist. […] Eine berechtigte Angst, jedoch vor allem dann, wenn sich der sehr aufregende, sehr reiche, sehr schöne, sehr mächtige Mensch verhält wie ein Gastronom am Markusplatz in Venedig, dem die Lage zu viele Gäste beschert, gleich welche Qualität er kredenzt, und der sich sagt: Das reicht doch. Wozu soll ich mich anstrengen?

Dass neben den plakativen Werten die anderen übersehen werden könnten, gibt aber nur selten schon zu Beginn einer Be­ziehung Anlass zur Besorgnis. Wird der Handel abgeschlossen und sieht es so aus, als sei der Marktwert des Partners angemes­sen, regen sich noch keine Zweifel. Die steigen erst auf, wenn sich durch Unfall oder Zufall, Veränderungen des Alters oder der wirtschaftlichen Situation die Einsicht durchsetzt, dass eben jene Qualität endlich und gefährdet ist. Oder wenn sich zeigt, dass dieser eine Liebenswert nicht ausreicht, um für den anderen lie­benswert zu bleiben. Dann auf einmal wird die bedingungslose Liebe eingeklagt.

Es gäbejedoch nur ein Wesen, das um seiner selbst willen geliebt werden soll  [sic! auch/gerade dies weder zweckfrei noch zwingend; O,G,J., wenn auch befangen:dass allenfalls elterliche Liebe (teils) vorbehaltlos‘  vorfindlich/beobachtbar]: das kleine Kind. Es braucht nichts zu leisten, zu erbringen, es muss sich nicht einmal um Liebe bemühen. Es ist da, das genügt. Keiner [sic! Theologias Einwände, bis ‚karamtisches‘ Ungenügen, werden von Philosophia prompt höhergewiesen; O.G.J. weder totalitär deterministisch/teleologisch, noch beliebig kontingent willkürlich, oder auch immerhin/nur dualistisch] hat es gefragt, ob es geboren werden will. Die Gegenleistung [ups tausvhhändlerisch(! wozu argumentiert) / basal entwicklungsnotwendige; O.G.J. so manches Überzeugtsein bis Überwältigtwerden, schon ‚Kultureme‘, nicht erst so manche Zwänge, gar für wenig ökonomisch (bis für falsch/schlecht, falls nicht sogar unrecht/kriminell/verbiten), deswegen aber längst nicht für irrational oder vermeidlich,  halten müssend] für diese existenzielle Nötigung ist Liebe. Be­dingungslose Liebe. Das Kleinkind kann noch nicht wissen, wie Lieben geht [sic! kliebt also nicht etwa gegen oder zurück; O.G.J. lernfähjig versagen könnend / über ‚Versorgungsaspekte womit auch immer‘ hinausgehend], es braucht die Liebe wie [sic! welche/wessen? O.G.J.] eine Pflanze das Wasser.



Mit jener Zeit der Unschuld [sic! nicht Alles hat nur(/als darauf reduziert / dadurch reproduzierbar) nit-בּ -Schuld/Ursächlichkeiten. zu tun. Vielleicht nicht einmal (für) ‚immer‘; O.G.J. עוֺלָמוֺת] jedoch ist auch die Zeit vorbei, in der wir Anspruch erheben dürfen auf bedingungslose Liebe, denn von da an gehen wir jedes Liebesverhältnis bewusst [sic!] ein. […]auch wenn wir uns darüber im Klaren sind, dass zu jeder Sonnenseite eine Schattenseite gehört. Die Schattenseite ohne die Sonnenseite interessiert jedoch keinen. Und so wesentlich innere Werte sind, wir können nicht anders, als uns zuerst in das zu verlieben, was nach außen sinnlich wahrnehmbar ist. […]Warum leugnen wir das, als wäre es verwerf­lich?

[…]

Wir suchen uns den Einband unserer Person selbst aus, wissen also, womit wir die Neugier auf den Inhalt wecken. Wenn der andere den Inhalt nun kennt, darf ich dann nicht erwarten, dass der Einband keine Rolle mehr spielt? Kann ich nicht verlangen, dass die inneren Werte nun als Anreiz ausreichen und die äuße­ren vernachlässigt werden dürfen? Ist so gesehen die Forderung, ich will um meiner selbst willen geliebt werden, nach ein paar Mo­naten oder gar Jahren nicht einfach idealistisch?

Übersetzen wir, was sie sagt: Ich strenge mich nicht mehr an, dir zu gefallen, aber das, was mich keine Zeit, keine Überwindung,

 

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keine Anstrengung kostet, kannst du haben. Das ist vorhanden und das muss genug sein.

So weit das reduzierte Angebot. Daran geknüpft ist jedoch die Erwartung, dennoch geliebt zu werden wie zuvor. Vom anderen wie ehedem Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit, Treue und Lei­denschaft zu erfahren.

An diesem Punkt offenbart sich der vermeintliche Idealismus als Materialismus des Gefühls. Wer nur um seiner selbst willen geliebt werden möchte, will nehmen, nicht geben. Hingabe aber ist das Herzstück jeder Liebe. Hingabe meint, sich absichtslos zu verschenken, ohne zu erwägen, ob etwas, und wenn ja, wie viel zurückkommt. Das ist unvernünftig, ja. Der Mangel an Vernunft macht die Liebe aus. Nicht aber der Mangel an Klarsicht. Ein lie­bender Mensch spürt, was dahintersteckt, wenn der, wenn die einstmals Begehrenswerte nichts mehr tut, um begehrenswert zu sein. Die Abwertung des Äußeren zum Äußerlichen ist ein Ma­növer, das leicht zu durchschauen ist. Dahinter verbirgt sich nicht das Bedürfnis nach Innerlichkeit, vielmehr Gleichgültigkeit. Der Gleichgültige stellt keine Fragen mehr. Auch die nicht, was äußere Merkmale dem andern bedeuten. Mit welchen Erinne­rungen, Empfindungen und Assoziationen sie sich verbinden. Wohin geht ein Mensch, der sich gehen lässt?

Nicht in sich. Nicht auf den anderen zu. Er geht den Weg des geringsten Widerstandes. Nur deshalb verwirft er als Blendwerk, was Arbeit, Mühe, Zeit, Zuwendung, Interesse, Überwindung kostet.

[…]

INTIMSPHÄRE

Oder: Warum die Menschen auf Hawaii davon offenbar viel verstehen [sic! was nicht nur Kultureme victiorianischer/gegenwärtiger Sittlichkeitserwartungen und Jugendschutzinstanzen empören wird bis soll; O.G.J. hier sozialkostruktiwistisch naturzustandsskeptisch]

James Cook […] hielt fest, dass die Menschen dort sehr entspannt wirkten.

Das auf unsere Verhältnisse zu übertragen, scheint undenkbar.

Das Sexualleben gehört in den Bereich der Intimsphäre. Man­ches, was für uns dorthin gehört, war noch vor dreihundert Jah­ren eine öffentliche  [gleichwohl und gerade daher, nicht mit solch ‚modernen‘ Worten empfundene / differenziert verstandene; O.G.J. insofern mit E.G.B.] Angelegenheit.

Bereits sich (selbstauch ‚sich andere/s‘) physisch, respektive denkerisch, zu be(- und ent)kleiden, bis dies – auch ‚nur‘/immerhin arbeitsteilig jemand/etwas für/an/gegen sich tun zu lassen, betrifft ‚von Angang‘ an / Genesis drei /bereschit/ בראשית einen der basalsten Grundkonflikte der Anderheit/Gleichheiten überhaupt. Wie ‚alt‘ oder ‚neu‘, ‚jung und schön/zerfallend‘, ‚fortschrittlich‘, ‚überheblich‘ pp.  Einteilungen in/durch denkerische Ballonhüllen auch immer jeweils urkundlich-ausdrücklich belegbar (genannt/bemerkt) sein mögen:

Stets werden Distanz-Nähe-Angelegenheiten unterschiedlich gehandhabt, bis manchmal wechselhaft und wechselseitig widersprüchlich empfunden/beabsichtigt. – Zumal ver- und enthüllend was Individualdistanzen, bis hin zu Schutz- respektive Überwachungsforderungen, namentlichder Privatsphäre‘ (konzeptionell/begrifflich eine geistesgeschichtlich besonders heftige Entdeckung, bis Hyperrealität, des indoeuropäischen Humanismuses mit universellen Geltungs- bis sogar/gerade gemeinwesentlichen  Gleichheitsansprüchen), angeht – ob jene (manchmal ‚intim‘ genannten – gar am meisten von Konflikten um/zwischen ‚Gedankenfreiheit‘ und\aber deren, wie auch immer zu bezeichnendem Gegenteilen/Abwesenheiten charakterisierten) Übergangsbereiche zwischen ‚innen und außen‘,  [‚Möbiusband bis -bahn‘ eine fachsprachliche/geometrisch-mathematische, ‚materiell betretbare‘ Veranschaulichung der Paradoxa von/zwischen ‚innen/dahinter/gut/sonnig(es Herz/Gemüht), außen/davor/böse/schattig(e Falschheiten)‘ pp.]

die nur allzu gerne ‚ausschließlich allein auf‘, oder eben ‚nur nicht auf, Geschlechtliches‘ reduziert/erhöbt. und entsprechend verdächtigt, werden, nun jeweils als Unterkategorie, Über- oder Nebengeordnet durchgesetzt/verstanden werden (sollen bis dürfenoder eben nicht): ‚Wenn wir so weitermachen, stehe ich bald mit dem Rücken an der Wand, Sir/Madame‘ bemerkt bereits Metakognition (eilfertig/letztlich verteilungsparadigmatisch / ‚jagdlich-kriegerisch überlebend‘ auf  entweder ‚Erstarren‘, ‚Flucht‘, und/oder ‚Hingabe‘ / ‚Kampf‘ – namentlich anstatt ‚Denken‘ / ‚Kontemplation‘ – reduziertes Tanzem); O.G.J. ‚Intimsphäre / Privatheit‘ eher dadurch kontrastierend, dass/wie andere bei dieser Nichtalleinheit so eigentümlich einflussreich nahe abgewiesen und zugleich anwesend, wie sonst kaum irgendwo/irgendwann: ‚Es wird nichts geschehen, was Sie nicht auch wollen‘, soll ja, ausgerechnet Napoleon, jedenfalls (ihm gar zugeführten) Frauen gegenüber, behauptet haben.

 

Das Intime“ sei „klein und verborgen. Intimus heißt: zu innerst. Und meint das am engs­ten Vertraute. Die Sphäre ist groß und weit. Sphaira heißt: die Himmelszone, der Himmelskörper und meint den Wirkungs­kreis. [Mit Sphäre bezeichnet die Astronomie auch den Hof eines Himmelskörpers.] Das hört sich verwirrend an.

Es ist auch verwirrend.

Dass sich das Medienrecht bemüßigt sieht, in Geheimsphäre, Privatsphäre und Intimsphäre zu unterscheiden, zeigt, wie viele Mauern wir um diesen inneren Bezirk errichten wollen []sic! na klar ist der ‚Hortus conclisus‘ verdächtig (asozial), das Transparenz-Ideal allerdings nicht etwa  weniger; O.G.J. zudem etwa zwischen beamteten, Personen des Zeitgeschehens und weiteren Kategorien bis Individuen ‚Zumutbares‘ verungleichend], wenngleich wir wissen, dass diese Mauern gläsern geworden [sic! gar eher ‚schon immer gewesen‘; O.G.J. eher mit E.G.B. historisch/kulturwissenschaftlich, und gar ‚deietrologisch‘,  zumindest aber Futurum exactisch] sind. Mag sein, dass die Veruntreuung von Daten unser Bedürfnis nach In­timität wachsen ließ, nach einem innersten Bezirk, zu dem kein Unbefugter Zutritt hat. Mag sein, dass der gesellschaftsfähig ge­wordene [sic! Vorsicht kulturpesimistische Paradoxa-Fallen (des apokalyptischen ‚Rettungsbedarfs ‚aller Zeiten mittels Umsinnenskobntrollen zum richtigen ‚Bewusstsein‘ bis Handeln – zumal des und der anderen); O.G.J. wider einschlägige Spiele mit de3r Vergangenheit] Voyeurismus unseren Wunsch nach einem Reich, in dem wir uns unbeobachtet wähnen, verstärkt hat. Wer einen Swinger­Club aufsucht, will dort sexuelle Befriedigung finden, keine Liebe. Was wir unter Liebe verstehen, bedarf [sic! weder besteht  ‚nur‘ oder ‚immer‘ dieser Zusammenhang, noch läßt sich eine Kausalitätsrichtung vereindeutigen; oder Neigung erzwingen; O.G.J. mit Heine bis E.G.B. die Liebe nicht zu definieren/theoretisiedren vermag, und auch nicht nur/immerhin Sexualität oder Zeugung damit vermeint] der Geborgenheit. Bergen meint [auch E.G.B. ‚enteiferend mehr bis anderes als verbergend] in Sicherheit bringen. Die einzige [sic! /jaxid/-anfällig-יחיד Schutzmöglichkeit bis Geborgenheit; O.G.J. Gewollheit/en (jene des sogar/gerde ‚auf Erden gewollt Werdens um-zuweder ausschließend noch vereinzigend) erlebend] Sicherheit, die es in der Liebe geben kann, ist das Vertrauen. Dass der Kern dieses Wortes trauen heißt, hilft, die Grenzen jener Sphäre zu ziehen, die es in der Liebe unter allen Umständen zu bewahren gilt [sic! gerade vielerseits (auch heben Grenzverletzungen oder Vollzugsdefizitte  Grenzen nicht etwa auf) und zumindest faktisch oft strittig gestellt – zumindest ob/wann Vertrauensbruch bis Scheidung Liebe beenden/verbösern bis hassen darf oder muss? O.G.J. nicht erst in Absolutheits- oder sonstigen Kriminalitätshinsichten vor /pscha‘a/ פשע äh von Vereinfachungen /pschat/ פשט  gewarnt]. Trauen, wie wir es bei der Trauung bekunden, meint nicht nur, [sic! doch vielmehr א־מ־ן primärstrukturell/beziehungsrelational ‚forulierungsunabhängig und verhaltenssensitiv‘ qualifierten] Glauben zu schenken ohne jeden Vorbehalt [suc! zumal Kontrafaktisches ‚mit-zu-ertragen-bis-zu-ändern‘-vermögend/erlaubend, gleichwohl gerade nicht beliebig, oder grenzenlos; O.G.J. wider auch asymmetrische Wechselseitigkeitsforderungen bis Liebesvergottungen], es meint auch, etwas zu wagen, den Mut zu einer Handlung aufzubringen.

Besteht der darin, aus freien Stücken [sic! oder, wie auch immer sonst ‚motiviert, nichtwissbarkeitsprinzipiell überzeugt; O.G.J. gar mit E.G.B./Venedig auch ‚Neins zu (manch) Offenheiten‘ erwartend bis zulassend] die Mauern niederzule­en?

Als, durch die napoleonischen Kriege gezeichnnet, die Städte ihre Befestigungsanlagen abrissen, geschah das aus der Einsicht, dass jene Form des Schutzes, die seit Jahrtausenden als die einzig vernünftige gegolten hatte, den neuen Waffen und Strategien nicht mehr gewachsen, nicht mehr zeitgemäß [sic! bis falsch geworden (anstatt ‚dies schon immer gewesen zu sein‘-treu); O.G.J. gar an altes, pluraler vorerfahrendes, venexianisches Denken bis Erfahren erinnert, das sich ebenfalls/dennoch, udem kampflos, Napoleon(s gar überlegenem plus restaurativem ‚Zeitgeist‘) auslieferte/hingibt – ohne sich, oder alle Selbst- und Zuverlässigkeitsskonzeptionen, (trotz/mittels schmerzvollem eigenstaatlichem Souveränitätsverzicht) ersatzlos aufzugeben] war. Die offene Stadt war besser zu verteidigen als die ummauerte. [Was weder ‚Bunkermentalitäten‘ noch Verbunkerungsnotwendigkeiten, mindestens aber nicht alle Mlglichkeiten dazu, beseitigte; O.G.J. militär- bis antiterror- und seuchenstrategisch]

Wenn wir unserem Liebesmenschen zu allem Zugang gewähren, trauen wir uns etwas und trauen unserer Liebe sehr viel zu.“ Falls und wo die Begrenzung der Intimssphäre ‚aufgegeben‘/ungtesichert erde, sei es der/dem/den anderen (alleine) überantwortet/zugewiesen „die Grenzen einzuhalten. Wir können sie jedoch [sic! ‚auch‘, gar ‚pflegerisch, didaktisch oder therapeutisch interessiert/verpflichtet‘; O.G.J. Dürfens- bis Sollensfragen, auch gegen ein- bis wechselseitig gemeinsames Widerstreben, erkennend bis stellend – ohne Geist und Materie (Kräfte) gegeneinander/wider jemanden aurufen zu müssen] unbemerkt überschreiten.

[…] Das Gebot, das die Menschen daran hindern soll, die Grenze zu überschreiten, nennt sich Tabu [sic! dessen Änderung bis Bruch die Autorin – in und mit diesem ihrem denkerischen ABC ihres Liebens – nicht nur wiederholt ‚riskiert/e‘, sondern ist es etwas das manche manchmal sogar zu brechen bis zu ändern lernen dürfen sollten? O.G.J. besorgt ‚Klugheit gäbe nur nach‘ (Eigentumsrechte könnten legitim/verantwortungspflichtig sein/werden) לאֺ: ‚Ihr Eltern werdet nicht gezwungen werden dürfen Eure Kinder zum Zorn zu reizen‘]. Wer in den innersten Bezirk des Liebesmen­schen eindringt, bricht es. Dieser Einbruch richtet, auch wenn er nicht entdeckt wird, Schaden an. Beschädigt wird damit nicht [sic! ‚medizinische Körperverletzungen‘ erfolgen sogar am, bis zum, Wohle des Patienten; O.G.J. auch andere bis kundige ‚Heil-Praktiken‘, sogar (‚hemissphärischduldend) gewollte, für ‚übergriffig‘ haltend] das Reich des anderen, beschädigt wird die Selbstachtung. Tabus[/Respektsabstände gerade ‚intim/st Vertrautem/n gegenüber‘; O.G.J. beziehungsrelational wechselseitig voreinander liber (zudem allseits) schädigungssensitiv, als missionarisch seins/prinzipien-treu] sind zu unserem Schutz gedacht.

 

JAGDTRIEB“ respektive Sammelleidenschaften, namentlich jene alle/exemplarisch überhaupt möglichen Erfahrungen & Erlebnisse  mitzunehmen/erprobt haben zu wollen/müssen; O.G.J. paulinisch?

Oder: Warum der Frauenschwarm Puccini traurig war

Giacomo Puccini war nach eigenen Angaben immer verliebt. Giacomo Puccini befand sich nach eigenen Angaben immer auf der Jagd - nach Wildvögeln, guten Texten für seine Opern und nach Frauen. Giacomo Puccini fühlte sich nach eigenen Angaben im­mer einsam und von keinem geliebt.

Das sind die Symptome des erotischen Jagd[- und Sammel]triebs. Wer nach Liebe jagt, ist immer verliebt, liebt aber niemals. Wer nach Liebe jagt, ist Jäger in allem, ob es um berufliche oder private Ziele geht. Wer nach Liebe jagt, ist einsam, weil sich der Jäger nicht bindet, nicht binden kann. Jede Beute ist Opfer. Erlegt, nicht er­obert. Trophäen werden vorgezeigt, nicht gestreichelt. Was er­beutet ist, antwortet nicht. Es entsteht mit der Beute kein Dia­log. Sie gibt nichts von sich als Klage, [oder/und aber ‚erwartungsgemäß( fügsam)e Zustimmung‘; O.G.J. geisellogisch bis talmudisch Götzen/Idole, sowie psychosozial Qualenmaximierende, identifizierend] sei es auch stumme Klage.

Dass sich andere für den Jäger entflammen, ist deren Feuer zuzuschreiben. Bei jenem vermeintlichen Feuer des Jagenden han­delt es sich aber um einen Hunger, der nicht zu stillen ist.

Der Jäger ist stets unterwegs und kommt nie an, weil er die Umstände verändert, anstatt sich zu verändern. Die Jäger der Liebe lassen sich daher einfach erkennen: ihnen ist keine seeli­sche Entwicklung möglich. Märchen und Legenden von denen, die zur ewigen Jagd verdammt sind, erzählen gern, die Liebe könne sie erlösen. Das stimmt für Märchen und Legenden, wo der Jäger Opfer ist und verdammt wurde. In der Lebenswirklich­keit macht er Opfer und hat sich selbst zur Rastlosigkeit verdammt. Aus Angst, sich zu begegnen. Die Folge der Rastlosigkeit ist die Einsamkeit, selbst in Gesellschaft.

Vom Jagdtrieb erlösen können sich Jagdgetriebene, die Nym­phomanin wie der Schürzenjäger, nur [!] selbst. Wenn sie innehal­ten und ihrer selbst gewahr werden.

 

JUGEND

Oder: Warum den Teemeistern geklebte Schalen kostbar sind

»Wenn Ihre Jugend schwindet, wird auch Ihre Schönheit schwin­den, und plötzlich werden Sie entdecken, dass es keine Triumphe mehr gibt Mit diesem Argument bewegt ein zynischer Dandy einen Zwanzigjährigen, für den Erhalt seiner Jugendlichkeit je­den Preis zu zahlen.

Ist es nicht eben dieses Argument, das nicht nur Venedig widerlegt –  ‚obwohl‘, nein: ‚eben gerade weil‘, es teils (also besonders hyperreal wirkmächtig – da ‚ein wenig‘ oder ‚überwiegend trügerisch‘) zutreffend wählbar sein/werden mag, wie E.G.B. zu zeigen angetreten. Ethnologische Forschungen, die den Ertragshöhepunkte bei 65-jährigen indogenen Leuten belegen, obwohl und während auch bei sogenannten ‚Naturvölkern‘ jüngere (bis 35-jährige) Menschen deutliche ‚fitter‘ (vgl. auch Schnelligkeitserfahrungen verternärärtzlichen Personal über deren Berufsbiographien hinweg), plus weiterseits nicht nur  Jugendliche (auch gegenwärtiger Gesellschaften), die ihre Einflussmöglichkeiten ambivalent, auch als durchaus begrenzt respektive sehr fremdbestimmt, erleben könnten differenzierend zu denken geben; O.G.J. ‚nicht/s zurück wollend‘: Nicht einmal und gerade ‚(‚jugendliche‘, oder somst nach Belieben begabte) Risikobereitschaft‘ wäre/ist (an sich/als solche – kein Fitness oder Beweglichkeit ersetzendes Synonym/Symbol) wünschenswert – wo/solange das (jeweilige/mein) Talent größer als der (individuelle / bezugsgruppenspezifisch erhoffbar, verwendete) Verstand!

Glücklicherweise werden nicht alle Menschen, die dem Jugendwahn verfallen, zu Mördern [Suizide, bis Verpflichtungswümsche dazu, nicht etwa ausgeschlossen; O.G.J. weder Süchte noch Wahn für erforderliche Diagnosen zue Handhabung diese Paradoxafaqlle haltend]. Dennoch ist bei vielen, deren zentraler Lebensinhalt die Vermeidung [also Herbeiführung; O.G.J. auch mit P.W./E.G.B. delphisch orakelnd] der Alterszeichen ist, ein Verlust an Liebesfähigkeit festzustellen und, ähnlich wie bei Do­rian Gray, eine Rastlosigkeit, die sich in Panik steigern kann. In die panische Angst vor dem Tod. […] Oder ist es vielmehr ein urmenschlicher Trieb, sich mit der äuße­ren Jugendlichkeit auch die Lebensfreude zu erhalten?

[Zerstören diejenigen, die sie zu konservieren trachten, nicht die Schönheit der Jugend - dadurch vor allem, dass sie auf etwas rein Äußerliches reduziert wird?]

 

Der Jungbrunnen, die verjüngende [sic! gar eher /tikun/-תתיקון O.G.J. semitisch bis sinotibetisch ^heftiger/anders] Quelle, das Lebenswasser ist ein Topos, der sich durch die Bilderwelten fast aller Kulturen zieht. […]  Die Ikonen der Schönheit und die Götter der Liebe sind niemals alt [sic! was so, selbst bis ins siebzehnte  ‚abendländische‘ Jahrhundert, nicht einmal für alle Darstellungen/Wahrnehmungen des ‚Phönix aus der Asche‘, der Alcheimistinnen, des Ahasversus pp. galt; O.G.J. zyklisch bis kynisch – ‚Denn sender-versus empfängerseitig‘:]. Aber kann das nicht auch daran liegen, dass bei schönen Menschen, denen die Spuren des Alters anzusehen sind, die [welche (Wahrheits?) Erwaretungen an, und (Harmonie- bis Geborgenheitsersatz?) Vorstellungen von, Ästhetik] Schönheit nicht im Vordergrund steht?

 […] Liebenswert birgt das Wort Wert. Wertvoll ist im Allgemeinen das Seltene. Selten ist, was nicht beliebig reproduzierbar, kopier­bar, nicht frei lieferbar, machbar oder bezahlbar ist.

Könnten wir Erdöl herstellen oder dort, wo es mangelt, trink­bares Wasser [wo solches möglich, mangelt es nämlich in diesem Sinne nicht; O.G.J. durchaus kostensensitiv bis pistisch, mit E.G.B. bis E.B. um gegenleistungsloser Geschenkewert bis Beweglichkeiten, besorgt], wäre beides nicht kostbar.

Erginge es einer Jugend, die machbar ist, ebenso?

 

Gehen wir aus von der kühnen Vermutung, die Leser dieses Bu­ches erführen gerne, wie wir denn Gefallen finden können an ei­nem Gesicht, das faltiger wird, an einem Körper, der die Spuren des gelebten Lebens zeigt. Möglicherweise helfen uns dabei die Meister der japanischen Teezeremonie. Ihnen gelten jene Schalen als besonders wertvoll, die Sprünge haben, sogar gebrochen wa­ren und wieder repariert wurden, oft mit echtem Gold, was die Beschädigung und die Kostbarkeit betont. Warum?

Wahrscheinlich, weil diese Schalen eine Geschichte erzählen [/Erfahrungen bis Bewährung repräsentieren].

Weil sie über etwas verfügen, das sich nicht kaufen [noch vermeiden, jedoch bedingt beeinflussen] lässt: über Er­fahrung. Sie haben eine Vergangenheit, also zeitliche Tiefe, in der sich unsere Gedanken lustvoll verlieren [sic! jedenfalls ‚verweilen, gar dürfen‘; O.G.J. Kontemplation ups-schnell mit/in/als Aktivität beweglich (statt griechisch ruhend/getrennt) verbindend] können. Wir reden vom Erfahrungsreichtum und handeln, was unser Äußeres betrifft, als sei Erfahrung Armut, die es zu verstecken gilt.

Auch ein Gesicht mit den Spuren des Lebens können wir so kostbar finden wie die Teemeister die beschädigten Schalen. Es er­zählt keine unglaubwürdigen Erfolgsromane, vielmehr Geschich­ten von Täuschung und Enttäuschung, von Glücksfällen und Unglücksfällen, vom Grübeln und vom Lachen. Geschichten, in denen wir uns wiedererkennen.

Doch es sei zugegeben [sic! was/wen soll/will das rhetorisch brutalste Argumentationsbekenntnis (des ‚Verschweigensvorwurfs‘ / ‚Offenbarungsversprechens‘) an dieser Stelle/Sache/Betrachtung ‚eigentlich‘  ändern/zugestehen? O.G.J. weder Wahnselbstdiagnosen noch Abwehrzauberhysterien unterstützend, eher ‚Amor‘ verdächtigend]: Die [füchterlichen Schrecken vor der] Angst vor den Spuren dessen, was wir hinter uns haben, ist zeitgemäß und befindet sich in bester Gesellschaft. […] Wo es nur geht, haben wir den Verfall [sic! bestenfalls ‚inklusive Erfahrung‘; O.G.J. venexianisch] aus unserem Alltag ver­bannt und sind zu Meistern des Konservierens [nicht notwendigerweise, doch häufig mit solchen der Vielfaltenbewahrung, bis Lebensvertiefung verwechselt/vertauscht; O.G.J. sogar manche Alterungsforschungen unterschiedlich grüßend] geworden. […] Dabei wird überse­hen, dass [/wo auch; O.G.J. nicht einmal alles SEIN für‘s WERDEN aufgebend] für Menschen und Beziehungen gilt: was sich nicht ver­ändert, ist tot. Veränderung bedeutet Vitalität. Das heißt aber auch, dass nur lebt, was nicht vollkommen ist. Falten im Gesicht, Narben am Körper, Indizien der Strapazen in der Stimme, Anzei­chen überstandener Niederlagen in der Mimik, Reminiszenzen erlebter Enttäuschungen im Blick, sie erwecken Neugierde.

 […] Vielleicht meint jener Wind[/Raum ר־ו־ח] im Leben den Widerspruch. Den nicht nur zu ertragen, sondern zu genießen ist ein Erkennungs­merkmal des Jungseins, ist es doch nur möglich, wenn wir be­weglich sind.

Beweglich zu bleiben[/werden] im Geist macht innere [sic! äußerlich weder unerkennbar, noch ausschließlich oder vorzugsweise] Jugend aus. Wer beweglich ist, riskiert mehr.[sic! Erare humanum est: ‚riskiert, sich bewegend, weniger, heilt schneller usw.‘; O.G.J. eine Schelmin, wer dabei …]

Erfahrene wirken alt [sic! ‚auf/für wen?‘ – eher ‚versteifte / verbunkerte / gepanzerte Leute‘ verdächtigend, bis Beweglichkeit, Fitness, Mut/Wut pp.  als Übungs-Erfahrungsresultat betrachtend; und\aber ausgerechnet Kinder neigen (mindestens ‚vorpubertär‘, und/oder sei/wäre es anleitungskorreliert / alternativ zumal ‚sprachkulturell‘ pluralitätenerfahrungsabhängig) geradezu ausschließlich zu ‚rein‘ zweiwertig/dualistisch reduktionistisch-einfachen (Alles- bis Wahrheits-)Kategorien ihres/im Denkempfinden/s, lassen sich dadurch/davon trügen, äh führen; O.G.J. andragogisch besorgt], wenn sie sich allein auf das berufen, was sie kennen und wissen, und halsstarrig verweigern, sich auf Un­bekanntes einzulassen. Erfahrene sind jung [sic!], wenn sie wie ein junger Mensch riskieren, Fehler zu machen [und zu haben; namentlich ohne dazu und dabei leichtsinnig / furchtenlos / mächtig  sein, sondern /chasak/-beweglicher werden, zu ‚müssen‘/dürfen; O.G.J. Weisheit/en für moch wesentlicher als Flexibilitätensimulation-Updates haltend]. Wer das wagt, kann experimentieren. Warum sollen wir mit fünfundsechzig nicht an­dere Möglichkeiten [warum allein/nur? O.G.J. nicht blos ‚formell‘ /lo tov/] der körperlichen Liebe entdecken?

Nur [sic! Ereignisse sind/werden nicht vollständig dadurch bestimmt ob sie gesucht/gewollt/gedurft werden oder nicht/bemerkt; O.G.J. gerade Überraschungen auch anstatt nur für kontingent haltend] wer experimentiert [/forscht widerlegt/], entdeckt [ihr/ihm bis allen] Neues. Im Dasein, in der Umwelt, an und in seinem Liebesmenschen. Auch in sich selber. [] Versunkene Energien, vergessene Träume, verdrängte Wünsche aufsteigen und Gegenwart werden zu lassen, das kann uns jugendlich [sic! ausdrückliche Wahlen als eindrücklich bis entblößend anerkennende Künste/Artistik? O.G.J. zwar formelle Äußerlichkeitsformen (gar/zumindest professioneller Lebensklugheit bis Weisheiten) bemerkend, doch gerade dann hier /tikun/-Eindrücke-ת־ק־ן symbolischen Ausdrücken bis Erwartungen, vorziehend] erhalten.“ –  Ich war jetzt alt genug, nur [sic! auch dies/hier (vgl. ‚gewollt‘, ‚eingesehen‘, ‚beabsichtigt‘. ‚verstanden‘, ‚bewusst‘ … gesagt/genannt) eine dramaturgisch prinzipiell-überzogen vereinfachte Ausdrucksform; O.G.J. noch eine wichtige Quelle (Seite 444) greulich-getreulich uslegend] noch Dinge zu tun, die ich für mich [gerade Anderheiten eben zumindest dafür inklusive; O.G.J. mit Ma.Ma. ungeheuerlich] als zuträglich, gewinnbringend und erfreulich ansah.

 

 [Unwillkürlicher Willkürbaustelle: Atributeliste (des Interagierens ‚akadfenischer‘, ‚beruflicher‘, ‚freier‘, ‚meisterlicher‘, ‚professioneller‘, ‚schöner‘, ‚verantwortlicher‘, ‚überzeugender‘ Künste)] Eigenartigerweise/n lieben, auch derzeit, die meisten ‚Jägerinnen‘ die Jagd / ‚Natur-Kulturen‘ und\aber die wenigsten ‚Kriegerinnen‘ lieben den Krieg / ‚Notwendigkjeiten‘ – respektive Umgekehrtheit/en.  [Anziehungen und Abstosungen sind/werden (mehr oder minder ungleich starke) Anlässe für/‚Gründe‘/gegen Liebe, Hass, Nähebedarf, Freundschaft, Feindschaft, Leiden(schaft/lichkeiten)  & Consorten, denen auch (noch so) syptomatische (bis dafür genommene/so verwendete) Ausdrücke – nicht  einmal Götzendienste, Oferungen oder, gerade/gar Taischhandel bis wechselseitige Vertragtreue  und anderes mehr mir meinerseits, bis ‚Gnosis‘ / Partnerinnen respektive Partnern verhinderlich/förderlich erscheinendkaum (deckungsgleich / annähernd) entsprechen oder genügen können]

Alefbetische, anscheinend auf phönizische Anordnung von Zeichen-für-Lautformen  zurückgehend, bis japhetischer, gar griechischer und kyrillischer oder beispielsweise lateinischer Alphabete-Kenntnisse ups-Willküren, äh Erinnerungshilfen/Mnemotechnik erwarten/verstelle ‚INTERAKTIONEN-Begrifflichkeiten bis damit gemeinte Vorgänge (singularisiert äh konzentriert repräsentiere lateinisches ‚actus‘ hier ‚Antriebe, Bewegungen‘ gleich gar von/zwischen Subjekten und Objekten bis in/unter -Subjekten): Nicht einmal Liebe, pder ‚was zu/«Amor» machen?‘,   lässt/muss sich auf dyadische Paarbeziehungen zwischen Menschen beschränken ups Sie, Euer Gnaden, sogar ‚Stars und Sternchen‘ bis Gemeinwesen,  wissen schon darum dies/sein Gegenteil, und sei/wäre es ‚vergebens‘, anders sehen/wollen zu können bis zu dürfen; 

‚geaengstigt, geärgert, gealtert, geargwöhnt, gebaut, gebildet, geboren, gebracht, gebraucht, gebucht, gebunden, gedacht, gedemütigt, gedeutet, gedroht, gedrückt, geduldet, gedurft, gefallen, gefickt, gefragt, gefruchtet, gefürchtet, gefunden, gegangen, gegessen, geglaubt, geglückt, gehabt, gehasst, gehalten, geheim, geheiratet, gehört, gehofft, geholfen, geholt, gejagt, gekämpft, gekleidet, gekrängt, gekommen, gekonnt, gekündet, geküsst, gelassen, gelebt, geleert, gelehrt, gelernt, gelesen, geleuchtet, geliebt, gelöst, gemacht, gemessen, gemischt, gemusst, genagelt, gemeigt,  genommen, genossen, genutzt,  geoffenbart, geopfert, geordnet, gepaart, gepflückt, geplant, gequält, geraubt, gereinigt, gerochen, gesagt, geschadet, gescheitert, geschuldet, geschwächt, gesegnet, gesehen, gesittet, gesollt, gespielt, gestärkt, gestanden, gesteuert, gestört, gestoßen, gestorben, gestraft, gestreichelt, gestützt, gesucht, getan/zt, getauscht, getarnt, getötet, getrogen, geübt, gestiftet, geübt, gewachsen, gewagt, gewählt, gewagt, gewaltig, gewesen, gewollt, gewusst, gezielt, gezogen, gezwungen    nicht erst wider ‚Gnosis‘ / Anderheitsvernichtung vielfältiger strittig als andere Kategorien überhaupt. 

Und/Oder falls gesollte zumal ‚Erotik‘ nachlässt (gar ‚verbotene ….‘) erstaunt manche weniger als wann/dass gewollte Anziehungen erhalten/dauerhaft/erneuerbar bleiben. Atmen, Denken, Essen, Hassen, Lieben, Sorgen und Trinken (gleich gar zu ändern, oder mitzuteilen) gehören zumindest nicht weniger dazu als Geschäftshandlungen (aller Arten) oder (wie auch immer zu verstehende Wesen von/an) Geschlechtsverkehr – obwohl bis gerade  weil ‚Ähnlichkeiten‘ nie völlig auszuschließen, bleibt/wird ‚ein Schelm / Noch näher zu benenne.N.‘ wer etwas unbestimmtes wobei empfinde!/?

 

KOITUS“ listet E:G.B. (sodann vom Lateinischen – dort, nach jenen Normen, bekanntlich mit ‚c‘-beginnend, für ‚Zusammengehen, Begattung‘ stehend – von/in semitischenSemiotiken‘, etwa/zumal daled/t-ajin-he/taw wesentlich weitergehend umfasst/übertroffen als Geschlechtliches, oder gar nur/immerhin Sexuelles. – Auch mit lateinischen Synonymen wie ‚copulatio‘ – ‚Verknüpfung / Verbindung‘ – oder ‚cohabitatio‘ – ‚Beisammenwohnen‘ bis ‚Beischlafen/Füreinanderwachen äh -arbeiten‘ –  kaum harmloser/schlimmer oder besser getroffen/gemeint; O.G.J. für gar weitreichende, doch nicht die einzigen Interaktionsmöglichkeiten in Grenzenbereichen zwischen Verhaltensobjekt/en und Handlungssubjekt/en).

 

 Oder: Warum Reißverschlüsse der Erotik schaden

[…] Wir zeigen uns keineswegs lernbereit oder wissbegierig, wenn es um die Kunst des Koitus oder um die Kunst der körperlichen Liebe geht. Ähnlich wie bei manchen Werken [sic! eben nicht allein; O.G.J. ‚kynischer‘] der bildenden    Kunst ist oft die Meinung zu vernehmen, das könne [verstehe bis woisse/müsste; O.G.J. diesbezüglich (allein sich böse) Absichten unterstellend] doch jeder. Nicht einmal, wenn wir es am eigenen Leib erfahren haben, se­hen wir ein, dass zu einem Koitus, der beide Beteiligten befrie­digt, sehr viel mehr gehört als die Vereinigung zweier [sic!] nackter [sic! Kleidung ist weder nur nützlich/nötig noch immer unbequem, gerade auch beim Einsatz ‚primär‘ über ‚final‘ bis ‚diertrologisch‘ kategorisierter Ge4scfhlechtsmerkmale äh ‚Organe‘ / ‚Erregung‘, anderes als Tarnung bis Trug, oder richtig-falsch-Dichotomie; O.G.J. totalitarismenskeptisch sogar was Ver- und Enthüllugen bis Alleinstellungen angeht] Körper in ausreichend erregter Befindlichkeit. Warum gibt es uns nicht zu denken, wie hilflos und ratlos Paare reagieren, wenn ihre erotische Spannung erschlafft? Wenn keiner fremdgehen möchte, keiner anderweitig verliebt ist, das Bedürfnis nach dem Koitus bleibt, aber die Begehrlichkeit erlischt - was dann?

[…] Dass Kaiser Augustus es zum Anlass nahm, den Verfasser Publius Ovidius Naso als Ver­derber der Sitten aus Rom ans Schwarze Meer zu verbannen, zeigt, dass er Ovid nicht [sic! O.G.J. ‚kaiserlich-gemeinwesntliche‘ Interessenlagen anderer arten unterstellend] verstanden hat. In den drei Teilen von Ovids Werk geht es nicht nur um die Kniffe, einen Menschen kennenzulernen und sexuell zu erobern, es geht vor allem um die Kunst, sich die Lust aufeinander zu bewahren.  […] Mit Recht spricht der Dichter darin seine Leser als Schüler an, mit Recht nennt sich das Lehrgedicht des Ovid, leicht und lebensklug geschrie­ben, Liebeskunst. Kunst möchte etwas zum Ausdruck bringen, die Liebeskunst ebenfalls. Deshalb bedarf es der handwerklichen Schulung, die Methoden lehrt, das Empfundene, das Unaus­sprechliche zu vermitteln. Die Gelegenheiten zur täglichen Übung werden stetig weniger  [sic! ein vieleicht weniger überraschender als unvollständiger Teilbefund; gleich gar die gesamte inner- und zwischenmenschliche Interaktionskümsteproblematik und Fragen einbeziehend, anstatt ‚sittengestreng‘ sexualpartnerschaftlich vereinseitigend; O.G.J. ‚nicht einmal Langsamkeit/en‘ für Patentlösungen haltemd, auch was Besinnung bis Komtemplation, respektive Sexualität/en, angeht nicht nur zeitlich/aufwandlich]. Wir selbst arbeiten daran, sie zu reduzie­ren. Warum? Wahrscheinlich, weil sie Geduld fordern.

Sich im Knöpfen zu schulen, ist naheliegend, auch aus symbo­lischen Gründen. […] Es mag zu denken geben, dass wir ein Wort anstößig finden, das beschreibt, was alltäglich ist. Mehr findet im Großteil der Fälle beim Koitus nicht statt als ein mechanisches Auf und Ab in jener Unruhe, die Zeit sparen will. Sie spart dabei leider das Wichtigste aus: genau jene Zonen, die für das Lustempfinden zu­ständig sind, die Hautfalte an der Eichel des Mannes und die Kli­toris der Frau. […]“ Was nicht derat missverstanden werden muss, als würden sich andere Körperteile und Gedanken, aber auch sämtliche übrigen Dinge und Ereignisse, nicht dazu eigenen erregend aufgeladen zu sein/werden, oder als Reiz bis Zwang, oder deren Minderung. zu dienen; O.G.J. weder der jeder Askese freundlich, moch allem Libertinismus feindlich gegenüber, mit der Autorin ‚Lust und Liebe‘ (eher ‚inklusive doch von‘ deren Merklmahlen und ausdrücken – gleich gar den weitaus meisten Menschen gegenüber) auseinanderhaltend.

 

KONKURRENZ

Oder: Warum Alma Schindler besser den Talmud studiert hätte

 

KÜSSEN

Oder: Warum Picasso dabei die Augen nicht schloss

 

LASTER

Ein Mensch ohne jedes Laster mag lobenswert sein. Ist er auch liebenswert? Wohl nur dann, wenn ihn die eigene Enthaltsamkeit nicht zur Gnadenlosigkeit mit den Neigungen anderer [sic!] verführt. Es ist ungerecht, dennoch: selbstgerecht zu sein, macht unver­träglich. Verträglich macht die Einsicht, dass wir als Laster meist jene Leidenschaften bezeichnen, die wir nicht teilen.

Laster, sagen Moralisten, verwandelten einen Menschen in ein asoziales Wesen. Doch begegnen uns nicht öfter Menschen, die asozial sind, weil sie keine Laster kennen und daher nicht dul­den?

Die Klage, Laster seien nicht auszurotten, könnte uns doch darauf bringen, sie als menschlich hinzunehmen und so weit zu kontrollieren, dass sie keinen Schaden anrichten, weder bei uns selbst noch bei den Nächsten.  Eine bis die, zudem (enpfindungs- bis verhaltensfaktisch) nicht einmal unstrittige, Auffassung, deren Formulierung so eher wesentliche Gewissheiten-Konflikte verdeckt: ‚Was dies jeweils ,und wie darüber zu bestimmen, sei?‘ Solches beschreibt gerade nicht den gemeinsam zusammenhaltenden Konsens aller; da zudem/dabei die Mittel (Arten und Weisen – selbst/gerade des Aussehens/Kleidens, Grüßens/Redens, Essens, Trinkens, Kochens/Heizens/Wirtschaftens, Liebens/Verkehrens, Sterbens, Gesellens/Feuerns) zur (‚noachidischen‘ / ‚weltethischen‘, kantisch-impertativen‘ pp. Lästerlichkeiten-handhaberischen) Zielerreichung (sogar/gerade zwischen asketischem Vorbeugen und libertinistischem Ermöglichen, sparsamem oder massivem Vorgehen, staatlicher versus marktlicher etc. Verfahrensweisen) weitaus wichtiger und strittiger (– als Pflicht- und Treuefähigkeiten den eigenen/feindlichen Überzeugtheiten gegenüber; O.G.J.)

Moralisierend( reduktionistisch-achtsam-motivieren-s/wollend)e Empörung „könnte uns zu der lasterhaften Frage anregen, ob ein Mensch ohne Laster Tugenden besitzen kann. […] Ist nicht der Enthaltsame oft geizig? Ist nicht derjenige, der sich dem Genuss hingibt, auch großzügig? Bedingen vielleicht auch Tugenden und Laster einander? Mag sein, dass sie miteinander verbunden sind. Laster sind Schwächen. Nur wer Schwächen kennt, kann schwach werden. Nur wer schwach werden kann, weiß, was Stärke ist: nicht über die Laster der anderen zu lästern.“ Auch Stärke wie Schwäche können ‚beides Laster und/oder Tauglichkeit sein/werden‘ – und gleich gar ‚der Liebe‘ zugehören; O.G.J. mit E.G.B.:

 

LIEBESBRIEFE

Dass unser Leben nichts als [sic! analytisch bis theoretisch durchaus zutreffende, doch nicht die einzig wahre, Modalität; O.G.J. ‚Morbus monokaualitis‘ eher für ‚das Problem(symptom)‘, als immer ‚mehr desselben‘ für ‚meine/die bewährte Lösung‘, haltend] Erinnern ist, wissen wir aus der [sic! wo ‚Geist versus Materie‘ falsche Frasgen/Problemstellungen; O.G.J. mit A.K. und R.H.  geisteswissenschaftlich affizierbar] Forschung. Dass unser gegenwärtiges Leben sich so gut oder schlecht anfühlt wie das erinnerte, wissen wir aus Erfahrung. Vom Erfahrungsschatz reden wir. Warum legen wir ihn nicht be­wusst an?All dies wesentliche PudelsKern-Thesen, die pikanterweise nichts über die Existenz-Frage/n von Repräsentiertem, ‚nicht vollständig determinierten‘, oder gar was ‚von deren Wahrnehmungen unabhängig( wahr)en/beeinflusste‘,  Realitäten / Möglichkeitenspielräume angeht, entscheiden / enthalten:  Zumal (un erkebbtnisverbots- und Bevormundungsfällen) eher unreflektiert, bis versehentlich, geschieht dies mit/aus ‚Negativem‘, äh Vergangenes / Erträumtes verklärend, ohnehin, zumindest soweit/wo dies nicht anders beeinflusst wird: Bei allen Neigungen zu/gegen Sichtweisen(bewusstheit bis Mitverantwortlichkeit, zumal von/für ‚Hass‘ bis ‚Liebe‘ angehend/nennbar) bleiben aspektische Reduktionismen ‚einfaltig‘ (unspezifiziert allein-allverantwortlich) trügerisch, eigene Einflussbereiche kleiner als Interessenbereiche, Menschen ‚von außen/anderen‘ affizierbar, gar mitfühlend, statt vollständig determiniert; O.G.J. mindestens kontemplative Handhabensunterschiede sämtlicher Impulse/Reuze beobachtend.

Tesoro heißt das italienische Wort für den Liebsten, die Liebste. Übersetzt wird es mit Schatz. Es leitet sich her vom the­sauros, jenem Schatzhaus des antiken Tempels […] Aus dem können wir uns bedienen, wenn es uns schwerfällt, im Lebensgefährten von heute den tesoro von einst zu sehen. Die Methode, sich jemanden schön zu trinken, ist beliebt, nicht klug. Die Methode, sich das Erinnern schön zu le­sen, ist nicht gängig, aber gescheit.

Sind Liebesbriefe vielleicht das private Märchenbuch? Wie je­des Märchenbuch unwirklich, aber wahr? Wie jedes Märchen unglaubhaft, und doch richtig? […] Kleist schrieb über die allmähliche Verfertigung der Ge­danken beim Reden. Der Liebesbrief hilft, die Gedanken beim Schreiben zu verfertigen. Situationen nachzuspüren, Worten nach­zuhören, einem Dialog [sic?] nachzusinnen. Das vertieft die Erinne­rung. Der Liebesbrief kann aber auch im Hirn etwas Neues an­bahnen. Er kann die Spur legen für unsere Stimmung. Priming nennt die Neurowissenschaft jenen Vorgang, der unser Verhalten umgehend beeinflusst. Wer gerade an den Tod gedacht hat, geht danach langsamer. Wer sich gerade, einen Liebesbrief lesend, an glückliche Augenblicke erinnert hat, lächelt.



LIEBESBEWEIS

Oder: Warum er der Liebeserklärung überlegen ist

Zwar lassen sich Begrifflichkeiten (jene des Kategorisierens von Wahrgenommenem als ‚Beleg bis Beweise‘ inklusive) schwer vonnicht-rein-denkerisch(-scheinend)em‘-Handeln trennen, da/wo wir nicht ganz ohne Grammatik / ‚Tanz‘ auskommen / denkempfinden – doch gelangt E.G.B. bis Liebe über ‚wörtliches (Tun)‘ hinaus:

Das ist die Choreographie des Liebesbeweises[/Gemeinten]: zu dem anderen stehen. So, als verstünde sich das von selbst.

Der Erklärungen bedarf es [dann] nicht [mehr sic! bis auf gemeinwesentliche Duldungen; O.G.J.] .

 

MASTURBATION

Oder: Warum Woody Allen glücklicher lebt als der schöne Narziss

Immerhin alternative Lesarten einschlägig, gesellschaftlich interessierter, Bibelstellengebräuche erläuternd; O.G.J. selbst/gerade konsensual anerkannte Texte für ausgelegt (anstatt: selbstverständlich eindeutig richtig verstanden – zudem ohnehin keinen (noch so ‚heilig-offenbarten‘) Text / Kenntnisstand für universell anerkannten Konsens) haltend – erspart die Autorin hier zunächst noch weitgehend (verheimlichte/unheiliche – Askese versus Libertinismus., vergleiche sie zu ,gar orgastischen,  Zufriedenheitsfragen) Entspannungs- bis Befriedigungsverbote als solche, weder nur noch hauptsächlich Sexuelles betreffend, bloßzulegen, und enthüllt  Selbstverzichtsillusionen durchaus als  manipulativ erwartete bis (gleich gar erkundungslos ‚spontan‘) verlangte, bis delegierend durch andere für legitimiert gehaltenee,  Fremdstimulation.   … Die mindestens biographische, bis soziologische,, Erfahrung angehend: nicht alleine auf Erden / ups ‚seiner/meiner durchaus Insel‘ zu sein-bleiben. …

 

MITGEFÜHL

Oder: Warum Stradivari Kluges über das Zusammenleben hätte sagen können

‚Ich bewundere Sie dafür, dass Sie über Venedig/Liebe schreiben‘ sagt der Anfänger / Neuankömmling. ‚Sie tun mir leid‘ knickst die Kundige/Kennerin mitfühlend anstatt mitleidend; denn beide vorgeblichen Synonyme für/von Barmherzigkeit bewirken/bezeichnen geradezu Gegenteiliges. Äh (wie auch immer sonst genanntes/gemeintes) Mitleid erlöst nicht etwa, sondern schwächt, macht zu abhängig Hilfsbedürftigen; O.G.J. mit J.-U.R. etal der Scuola Grade di Misericordia ‚Fischen lernen‘ bis ‚Mantelfabrikationen aufzubauen‘ verteilender Almosen-Bedarfsmehrung vorziehend.

 

NACHSICHT

Oder: Warum Menelaos keine Memme war

Gar dadurch qualifizierte Vergebung (Versdöhnung und/oder Trennungen) inklusive, dass die Rache(plamimgen zumal aller Seiten/Beteiligten/Beobachtenden) dafür/deswegen, anstatt die Ereignisse (zumal mit/wegen/wider Folgen, Lehren, Nachsichten/Revision, Strafen, Umkehr etc. – ‚Warum- und Wozu‘-unabhängig), vergessen, unterlassen, ausgelöscht sind/werden; O.G.J.

 

ORGASMUS“ andother Spirits of Extasy (rapturous delight)

Oder: Warum Je t'aime ein guter Chanson ist

 

Ob/Wie Denkempfindungen

des intellektuell kognitiven Erkennens (eher wenigen Einzelnen ‚Intellektuellen‘ ist mit J.O.y.G. geradezu ständig, und den meisten Leuten eher vereinzelt selteneres ‚Heureka‘-Finden: eine Problemstellung bis Frage oder Antwort ein interessierendes Aha-Erlebnis / Kritiken der Dinge und Ereignisse höchstmöglicher Liebesausdruck),

solche des/der ‚gemeinsamen‘ (zumindest ‚wesentlichen‘ Anerkannt-Sozialwerdens) Freude/n (die dazu ‚inhaltlich‘ wie ‚formell‘ weder gleich noch komplementär erlebt, oder von anderen Menschen verstanden,  sein/werden müssten – allenfalls ‚Gemeinsam/es‘ können bis dürfen oder sollen),

und/oder jene körperlichen Schmerzempfindens bis Wohlseins, wann womit (meben intensivsten Selbstwahrnehmungfn / Anderheitserfahrung, und/oder gerade deren vorübergehender, gar orgastischen ‚Nicht-BewusstHeiten‘) korrelieren/‚zusammenhängen‘ allarmiert alle (bis Alles).

JOyG bis The Spirit of Extasy  Gar wo auch weniger als vier bis sechs POersonenrollen beteiligt sind bis genügen könnten?

Was bewirkbar erschein wird gerne/promt verlamgt, gar nicht alles haben/essen zu wollen was (vielleicht) gut schmekt/bekommt wird allzugerne verdächtigt beargwöhnt die Nachfrage zu gefährden/kritisieren.  .. Von Machbarkeite, also Verboten bis Forderungen. Sich/andere intensivst empfinden/dafür halten zu können/sollen. …

 

PHANTASIEN

Oder: Warum Tomi Ungerer Ehen retten könnte

 

[…]“

Gerade falls viele (bis sogar alle – wie nicht nur e.G.B. überzeugt) Menschen ‚bei Sex‘ und/oder ‚in der‘, damit spätestens nachstehend keineswegs notwendigerweise/jemals deckungsgleich  identisch( oder miteinander repräsentiert)en, ‚Liebe‘ (Glauben, Hoffnung bis Weisheit – rather included) Phantasie / Kontrafaktisches / Hyperrealitäten pp. haben/benötigen (s/wollten) bedeutet eben keineswegs, dass alle/Mehrheiten Kreativität/Künste respektive mehr Freiheiten / Gedankenfluss /  (auch nur vermeintliche/vertraute) Sicherheiten aufgaben wollten oder erträglich empfindeneher in allerlei Gegenteilen gerade das Möglichkeitenmeer lieber fürchten als (gar ‚Chaos‘ – oder gar ‚qualifizierte Erlösung/en‘) entdecken/ersehnen/erkunden (Geborgen- bis Gewoltheiten kennen) lernen.

 

PORNOGRAPHIE

Oder: Warum[/Wozu auch immer sonst noch, wer; O.G.J. direkter gemeinwesentlich-kulturalistische Definitionsakte umfangend/bloslegend] eine Dame dem Derben verfiel

Gar etwas der Kontingenz willkürlicher Prostitution entzogene, doch eben direkt Macht unterworfene/hingegebene, kultische ‚Tempel/Throm‘-Grausamkeiten (‚zärtlich‘ Nennbares keineswegs ausgeschlossen; O.G.J. oder eben gerade manipulativ Übergriffigs) ermögliche ‚Sex‘ on Liebe zu trennen‘: „… [ob respektive was solche zu/von Ideen und Gegenständen oder Umständen/Ereignissen, zumal in welchen Unterschieden zu/von Sibjekten seien oder micht – bleibt spannend; O.G.J. gar andere Trennverfahren/Urteilskategirien vorziegend]

 

QUALITÄT

Oder: Warum Heiraten vernünftig ist

Der dem Bündnis gegenwärtiger Gesellschaften mit Wissenschaft, Technik und eben Ökonomie treuste Betrag E,G,B,‘s überhaupt, mit Machbarkeitsargumenten/Mechanismen der Marktgestaltungen allegorisiert, in einem (zumal /tikun/ verzweckenden; O.G.J. ungnädig) Satz summierend allegorisiert:

„[…] Was Qualität besitzt kann zerlegt und neu zusammengesetzt werden. Und funktioniert dann wieder jahre-, jahrzehntelang.   

 

REIFE

Winzer wissen, was den Wein optimal reifen lässt. Nicht dauern­der Sonnenschein, sondern Wärme und Kälte, Trockenheit und Regen zum richtigen Zeitpunkt. Auch die Liebe reift nicht unter durchgehend idealen Bedingungen, sondern gerade daran, wenn sie harte Zeiten übersteht.

Die Winzer wissen auch, dass ein Boden, der den Reben etwas abverlangt, die feinere Frucht bringt als einer, der sie verwöhnt. Vielleicht sollten sie Eheberater werden.

 

RESPEKT

Oder: Warum das Grundgesetz etwas zur Liebensphilosophie beiträgt

 

REUE

Oder: Warum ein unangenehmes Gefühl uns bereichern kann anstatt muss. Was immerhin von/auf G’ttes Seite, noachidisch bis fortzuschreibende Vertragskonzeption/en hervorgebracht.

 

ROMANTIK

Als Wegweiser der Romantik gilt Victor Hugos Roman Ntre Dame de Paris. Er erzählt die Geschichte eines Glöckners der Ka­thedrale N6tre Dame, der vom Monstrum zum Menschen, vom Einsamen zum Liebenden wird, von einem Sonderling, der sich versteckt, zu einem Mann, der handelt. Er erzählt die Geschichte von der Verwandlungskraft der Liebe. Besteht Romantik [sic!] einfach darin, sich diese immer wieder zu beweisen?

 

SPIELEN

Oder: Warum wir den Unernst ernst nehmen sollten

(Mehr oder minder regelgerestes / Erwartungskoformes bis unwilliges/begeistertes) Mitmachen, gleich gar müssen/wollen. wird gerne als ‚mitspielen‘ zu entlasten/beschuldigen versucht.

TREUE

Oder: Warum wir mit Grund behaupten, die Farbe der Treue sei blau

UNTERSCHIED

Oder: Warum die Schöne und das Biest einander erregen

VERFÜHRUNG

Oder: Warum Scheherazade besser bezirzte als Circe

 

VERNUNFT

 

Oder: Warum Verliebte verrückt wirken müssen

Weder Sachkenntnisse noch Menschenverstände und Vernunften schließen Gefühle wechselseitig (notwendigerweise) aus – auch diesbezüglich sind ‚der Bann der Aufklärung‘ sowie Antirationalitäten (zumal was gar ‚Verliebtheiten bis Fanatismen‘ übersteigende ‚Liebe bis Weisheit/enangeht)bedingtbeeinfluss- und erlernbare Mitverantwortlichkeiten (falls/wo/soweit/da Freiheitskorridore gegeben). Doch im Wesentlichen unterscheiden sich/wir hingegen „Kalkulationbis Klugheiten und/von „Pragamatismusnicht etwa durch/nach mehr oder weniger Rationalität/en! Zudem trennen wir „Wahnsinn(gleich gar eher als eifrige Bereitschaft bis Pflichtempfindungen ‚andere, zumal widerstrebend Falschliebende bis Ungläubige, [mit] in den Tod zu nehmen‘ entlarvt) von Verrücktheiten / „Weggerückt aus den Bahnen des Gewohnten. Entrückt empfinden sie sich selbst. Sie leben in einer anderen Welt [sic!], in der ihrer Phantasien. Dort gibt es keine Grenzen, die nicht überwunden werden können. (zudem eher metakognitiv bis kontemplativ verstanden, nicht von achtsamen Aktivitäten getrennt); O.G.J. weder „Langsamkeit“ noch Passivitäten als hinreichend ‚achtsame‘ Qualitätsmerkmale (auch ‚Verliebter‘ bis sogar ‚von Amor‘ respektive Aha-Blitzschlägen / ‚Offenbarungs‘-Überwältigungen getroffener Menschen) anerkennend/entschuldigend. – Liebe ist/wird von Verstand und Vernunften nicht fassbar, er- bis umfasst diese gar durchazs eher, doch und so zeichnet sich Weisheit nicht durch ein weniger davon/daran aus.

 

WERBEN

Oder: Warum Peter Handke davon mehr versteht als die Agenturen

XANTHIPPE

Oder: Warum Streitende nach dem Zeichen EXIT Ausschau halten sollten

 

YIN UNDYANG

Oder: Warum Mozarts Opern elastisch halten

 

ZÄRTLICHKEIT“ deren Bedarf so wenige aufhört wie ihre Formen unwandelbar sinnend; O.G.J.

Oder: Warum im Jahr 1955 ein junger Schriftsteller Millionen berührte

 

Auch, bis gerade, ohne Menüeintrag der alphabetischen Speisekarte werden ja Möglichkeiten vom Zorn äh zu

ZUFRIEDENHEIT / ZUVERSICHTen

 oder/und weitaus mehr Wesentliches durchauus weitgehend sorgfältigst mitserviert.  

 

 [Negativer Utilitarismus sucht das geringst mögliche Unglück für die größt mögliche Zahl Betroffener]

Des Grafen(saaqls) Eröffnungsrede bei Eurem/unserem Festbankett   Insofern mit Immanuel Kant, bestehtFreiheit‘ darin einen/daraus einen (verhaltensfaktischen) Anfang zu machen; mit Paul Watzlawick notwendig, doch immerhin wählbar, zumindest aus Interpunktion(sentscheidung)en sinnstiftenden/situativen Deutens.  Qualifizierte Prophetie freut sich ja nicht etwa darüber, mit ihren Befürchtungen insofern ‚Recht gehabt zu haben‘, dass diese nicht verhaltensändernd verhindert wurden. Wo (warum auch immer) der Eindruck bestehtdas Gemeinwesen sehe/werte/liebe (meine/Eure) Menschenwürde als niederrangiger wie (sein/mein nutzbares) Überleben an‘ –  erstaunt allenfalls, wie viele/wenige überhaupt bemerken (bis sich/anderen sogar eingestehen) ‚den (verheimlicht erwarteten) Konsens – für sich/mich alleine unterzugehen – in Fragen zu stellen‘.

 [Liebe mit und von ‚innerem/n Schweinehund/en‘ des (Subjekt-Objekt bezogenen, sachlich/fachlich überzeugten oder überwältigten), bis der (beziehungsrelational subjekt-Subjekt bezogen) beteiligten Menschen]

 

 

#hierfoto

Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand“, formuliert(e) der wichtige Blaise Pascal, weniger für einfältiges Denken, verdichtet.

Wünschen Euer Gnaden eine Artigkeit 'mehr' über und zu Topoi,? Und trifft in/unter manchem Sinn zumal wohl auch qualitativ, wie etwa in der Einsicht zumindest Sir Isaak Newtons, dass all unser Wissen nur wie ein Tropfen im Ozean der Unwissenheit ist – sehr gut, und recht genau, zu. – Wo, wann immer und da aber total(isieriend) Alles/‚das Ganze‘, namentlich nullsummenparadigmatisch ‚reflexiert‘ wird (oder gar häufig werden solle) ist das Vergleichen überhaupt (bereits unter Berücksichtigung der Grenzen aller Analogie/n, und abgesehen von Fragen nach Belebt- oder gar Bewusstheit/en), und somit (zumal über als ‚kosmisch‘ angesehene Dimensionen hinweg) auch der – mythologisch, ja manchmal vierleicht sogar im enger qualifizierten Sinne mystisch, so beliebte – Topos von ‚Tropfen und Ozean(en)‘, irreführende Liquidierungsversuchung (des Sein/Werdens).

 

 

[Tropfen-Topos bei dem muslimischen Suffi-Mystiker Farud Du-Din Attar (mit E.B.)] Eher noch gerner übersehen, dass (nie) genau so viel/das passiert was in der Zeitung / unseren Bewusstheiten Platz hat / ‚stattfindet‘.

[Bereits baulich befindet sich der Fehlerfürstenwohnung (Schlafgemach) so dicht am und überm Achtsamkeiten-Grafensaal, dass falsche Rücksichten erwartet werden ups-dürfen: ‚Die Wohlmeienenden sind am schlimmsten!‘ – Gegenüber liegt/legt der (nicht erst befreundeter) Freuden ‘gentleness‘ (nicht etwa weniger zuverlässig) nahe da/ss‚Mitleid schwächt, Mitgefühl Menschen stärkt‘]

 

Der Mensch muss [sic! ups-Paradoxa, nicht allein ‚geschlechtliche‘ inklusive; O.G.J.] frei sein und er kann nicht frei sein, das hängt ganz eng zusammen, ohne zu lieben.

Freiheit heißt sich engagieren für etwas [sic! ‚jemanden‘, namentlich sich/andere, äh gOtt, könnte bis mag zu unspezifisch / unkritisch / unzureichend bleiben; O.G.J. mit A.K.], ein [sic! (zumal ‚Bündel von‘) Werdens- und/oder\aber Seins-]Ziel haben: Ich muss lieben. um frei sein zu können, nicht um mir von anderen irgendwelche Vorschriften machen zu lassen.

Der Grundwert [sic!] ist also auch als Lebensziel: Versuche frei zu sein.

Auf die knapste Formel gebracht: Der Mensch will lieben.

Auch das Grundgebot des Evangeliums ist nicht etwas, was die Freiheit einschränken will [bis ‚nicht dürfte‘; O.G.J. mit R.H.]. Sondern Gott sagt: Du sollt frei sein, Du sollst nämlich lieben und das willst [kannst & darfst; iwrit] Du ja.

 [‚Was ich will das wag ich – was mich trifft das trag ich‘ reichsritterlicher Wahlspruch – also kommt es entscheidend aufdie (immerhin Affekte-kontrollierte) Willensbildungen‘ an]

Es wäre seine Moral [sic!], über die die Leute [ablehnend mächtig-interessiert bis nicht verstehend; O.G.J. mit A.K.] den Kopf schütteln, aber das wäre die Moral Gottes [sic! und/oder immerhin KoHeLets] zu sagen: Tu was Du willst, nur verwechsle Deine [sic! Zeiten/Grammtiken anderer Achtsamkeiten auf (erste, zweite, dritte Personen) übergriffige Abgründe meines/Deines bis Eures / des\der Denkensempfindens grüßen/d; O.G.J.] Süchte, Ängste [sic!], trüben Gewohnheiten nicht mit dem was Du wirklich willst [bis gar durchaus ‚wollen solltest. Kannst und darfst‘; O.G.J. mit A,K.]. Du willst wirklich[/wirksam; Kern-These] lieben, tuh das – mehr will Gott nicht von Dir!“ (Albert Keller S.J. äh s.A.; zumal verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

Der, gleich gar der [(spätestens/mindestens über-)lebens]notwendige Zwang zur Kooperation (des und der Menschen mit seinesgleichen, Anderheiten und Weltwirklichkeit/en überhaupt – nur und ausgerechnet zu jener mit G'tt bzw. sich selbst gegenüber werde/n ich/wir ja gerade – im Widerspruch zu Mythos und Machtintressenלא nicht gezwungen werden dürfen) ist; so hochgradig paradox, dass allenfalls Liebe ihn so zu überwinden vermag –  dass ohne Gewalt, respektive ohne Verzicht auf jeden Antrieb, nicht nur mit/unter/bei Bewegungslosigkeit/Nichtigkeit auszukommen wäre. bis ist.

 

 [Mynes/r Denken/s home is mynes Empfindens castle]##Achtsamkeitenfluegelverzeichen??

 [Nord-Ostwand des Grafensaals mit Kaiserhalle] Menschen betreten und verlassen ‚diesen Grafensaal‘ inklusive Kaiserhalle bekanntlich durch zwei, bis mit Altan und Bischofsmiese drei, doppelflügelige דלד׀דלת Türen.  [Zu und von des Daseinsstammbaumhalle]

Zumindest/Zumal ‚für Kronleuchter und Speisen mögen teils auch Aufzugs-Arten [Eröffnungsbankett der wiedererichteten Burg] respektive Seilzüge dagewesen sein:  Weder Nahrung/en noch Erleuchtung/en werden ‚gleich‘, oder später, gemocht/gehasst –gleich gar nicht, von allen oder alle, zugleich. ‚Wer’s יש mag‘-Formeln gehen insofern/dann auch überWort-Glaubereienhinaus/hinunter.  [Ausfallen fällt aus bis auf]

 [Nord-Westwand des Grafensaals mit Bibliothekstüren und Bischofsturm-Niesche]  Personifiziert‘/Teilnehmend-Beobachtend aus und in (immerhin menschenheitliche/n) Erinnerungen erfahrend/erkennbar erlebt.  

HG:  [HeinischeDefinition‘/Allegorie]   Kulturalistische bis zwischenmenschliche Reverenzmöglichkeiten.  

Eugen.Biser.: «Aber jetzt die Frage: Wieso macht[sic! und zwar (etwa Befruchtung/en, Erfahrungen/Erkenntnis, Erfüllung/en, Erlösung/en, Gemeinsamkeiten/Kontemplation, Leidenschaften, Macht/Unterwerfungen, Über- bis Außerraumzeitlichkeiten) anbietend/reizend; O.G.J. überwältigungenskeptisch]  die Liebe frei?

 [Zumindest oberflächlich beeindrucke viele – dieses Ausdrucks/Gedankensaussichten,    bis gar gemeinter/gegebener, אהבה – Bindung]

Die Liebe ist ja zunächst einmal der Inbegriff der stärksten[sic! aus/in der Trias; O.G.J. mit e.B. ‚transzendentbereit‘] Bindung. Aber es ist eine Bindung, wie sie in dieser Welt[sic! welche ‚es‘ eben, so singulär (vergottet ( ndualistisch ambivalent; E.B.), ‚gar nicht gibt‘; O.G.J. /teils mit. Ma.Ga.) innerraumzeitliche Vorfindlichkeiten überhaupt, meinend] so sonst nirgendwo vorkommt. Eine Bindung, die den[‚die‘; O.G.J.] Partner erst richtig[sic!] voll zu sich selbst kommen lassen will[ bis ‚kann‘; O.G.J. nach ‚den Dürfen(!)‘ fragend].

Eine Bindung, die aus [sic! ohne null- bis negativsummenparadigm,atisch wegnehmen / verbrauchen  müssend; O.G.J.  ] Partner[n] die größeren Möglichkeiten herausschälen will, die [] dazu verhelfen will, in Wirklichkeit erst voll, [sich, bis einander; O.G.J.] selbst zu sein[/werden].

Das ist auch eine Freiheit, aber eine Freiheit, an die viele zu wenig denken.

 [‚Also, sprach‘ der ups Magier – als Bisers ‚Ausgangspunkt]

Im Zaratustra von Friedrich Nietzsche heißt es einmal, ‚nicht frei wovon, sondern frei wozu‘; die elementare Form der Freiheit ist diese letztere. Es ist die Freiheit der Freisetzung zu den je größeren Möglichkeiten des Menschseins. Und in diesem Sinne kommt uns die Liebe entgegen, und in diesem Sinne mach,[sic!] sie uns frei. Denn[sic! ‚um-zu‘-begründungsverdächtig-werbende Argumerntationsweise; O.G.J. gerade mit E.B. ‚auch‘, anstatt ‚immer/nur‘, zweckfreiheitsorientierter] derjenige [zumal Mensch] der geliebt wird, der will ja gar nicht mehr aus dem Bannkreis[sic! jedenfalls weisheitlich qualifizierter; O.G.J./E.B. geradezu ‚kontrafaktisch‘ hoffend] der[!/?] Liebe heraus. Der Liebe verdankt er ja alles, sein ganzes Glück, seine ganze innere Beseeligung[sic!], all das was ihm kostbar ist.  [Gerade das mit dem Zurückgeben-S/Wollen erscheint am Strand des Möglichkeitenmeeres nicht so alternativlos wie eine Seite, bis Gemeinwesen zu erwarten pflegen]  

Wohl aber möchte er sich dieser Liebe würdig[sic!] erweisen, das ist sein instinktives[sic! jedenfalls vorfindliches; O.G.J. Gegentendenzen respektive Hindernisse kaum leugnend] Verlangen, und deswegen muss[sic!] er[/Sie] daran arbeiten: Das, was ihm[/ihr] an ungehobenen Möglichkeiten noch in[sic!] ihm[/Ihnen] steckt, zu heben und freizusetzen, und […] von seinen[/ihren] Möglichkeiten einen je größeren Gebrauch zu machen.»

Mit OG/DG bis zur gar wohlverstandenen Bedingungslosigkeit/Grenzenlosigkeiten mit R.H. & E.B.

Darunter EG: MiLoT Ha-KeSSeM ‚Wunderwörter‘ Halle: SeLiCHa! ToDa! BeWaKaScha! – Längst nicht die einzigen, ups verdächtigen Achtsamkeiten im Sprachkursus, bis Leben.

Liebe AHAVA –  אהבה Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren [Schülerinnen, gar der Weisheit, stellten fest – vermittels Sprachen läst sich mamches Denken, anstatt alles, /lamed/]

Das hebräische Wort ahava umfasst alle
Bereiche der Liebe.

Von der Liebe G'ttes zu den Menschen, und der
sinnlichen[sic!] Liebe der Menschen, bis hin zu den
Buhlschaften mit heidnischen Kulten, respektive nicht weniger in umgekehrter Reihenfolge der Nennungen
(während das Griechische, mit der trennscharfen begrifflichen Kategorisierung, gar einer Trias, befasst ist – kennt allerdings auch das Iwrit zweierlei, durchaus ineinanderfließende/sich überlappende Ausdrücke).

חסד – chessed: "Liebe, die Gott den Menschen erweist" sowie
"göttliche Bundestreue" und auch "Liebe/Treue der Menschen untereinander".

 

Und/Aber: AHAVA - אהבה

Die drei Wurzelbuchstaben alef - he(h) - beth bedeuten [sic!]:
Das stimmlose alef möchte (?) sich offenbaren sein Selbst ausdrücken und
braucht dazu einen Körper, das he, in dessen
Wohnung

[sic!] beth entweder Gottes Geist oder [sic!] der
Geist des Bösen wohnt
.

 

uuuuuuuuuuuuuuuu

ALEF אלף ist der erste Buchstabe. Er

hat keinen Klang. Nur den Ton, den Du ausstößt, bevor du den Ton machst,
den du für den ersten hältst. Öffne deinen Mund und beginne, einen Ton zu
bilden. Halt! Das ist Alef.

 

Er ist der Buchstabe, mit dem der erste von G'ttes
geheimnisvollen siebzig Namen beginnt:
íéäÄGÉàÁ ELOHIM. G'tt.
Mit ihm beginnt auch Das

17

æé

 

Wichtigste über ihn: ãçÈàÆ ECHAD. Der Eine. Wisse,

 

daß G'tt der Eine ist.
Der Erste und der
Letzte und der Einzige.

ãçà

Der Name des ersten Mannes [bzw. oder wenigstens Menschen; O.G.J.] war
íãÈàÈ ADAM. (Der erste Mensch. Und der Name des Boten, der den letzten
[das heisst wohl - oder heisst das: dass nach ihm keine Menschen mehr
geboren (sondern nur noch Tote auferweckt) werden, dass die Erde gefüllt
ist? O.G.J.]
Menschen ankündigt, wird eäiÈìÄàÅ ELIJAHU sein.

 

Auch der Name des ersten Juden begann mit ALEF íäÈøÈáÀàÇ AWRAHAM eðéáÄàÈ
AWINU.
Abraham, unser Vater.

 

ALEF ist der Buchstabe des Feuers LàÅ ESCH. Ein Feuer, das brennt, aber
nicht zerstört. So zieht der Heilige deine Aufmerksamkeit auf sich. Er zeigt
dir das Urfeuer.

 

Der Buchstabe ALEF à hat in seiner oberen rechten Ecke ein Zeichen, das
dem Buchstaben JUD
é gleicht und viele Schreiber malen ein kleines Horn
oder einen Punkt an seine Spitze. Dieses JUD ist mit dem Mittelteil des
ALEF verbunden.

Und der allererste Buchstabe des ersten Wortes oder des ersten Gebots beginnt
mit dem ersten Buchstaben, der keinen Klang hat:
à ALEF. éëÄðÉàÈ ANOCHI. Ich.

éëðà

 

Ich bin der Ewige, dein G'tt, der ich dich geführt aus dem Lande Mizrajim
[Ägypten; O.G.J.], aus dem Knechthaus."

 

Es ist kein Zufall, daß all diese Worte mit ALEF beginnen. Die grundlelendsten
Worte beginnen mit dem wichtigsten Klang, den es gibt. Dem Fast-Klang, den
du machst, bevor du irgendeinen Klang machen kannst.

19

 

BET úéaÅ, ist ein Haus úéÄaÇ BAJIT. Das BET steht auf dem
Boden. Ein Haus, das fest auf die Erde gebaut ist. Der Punkt, der Dagesch
genannt wird und anzeigt dass nicht der alternative Wet-Klang ist , steht für jemanden, der in dem Haus lebt.

Daher nannte er den Platz ìàÅ úéaÅ BET EL. Der Ort eines Menschen wurde
zum Haus G'ttes.

Alle anderen Buchstaben mögen kippen, doch nie ein BET. Sieh nur, wie
nahe die untere Linie des
BET zur Erde ist, zum Grund. Beuge deine Knie zur
Erde, und du wirst gesegnet.

Ein Segen äëÈøÈaÅ BRACHA.

Du kannst in ein BET gehen, und du bist daheim. Der Heilige möchte, daß
wir in Seiner Welt daheim sind. Deshalb beginnt die Tora mit einem
BET.
úéLÄàøÅ BERESCHIT. "Am Anfang schuf G'tt den [sic!] Himmel und die
Erbe."

BET ist das Haus, das G'tt besucht. Die

Welt ist ein Zuhause für jene, die sich daran erinnern, wer das Haus gebaut
hat.

 

Für sie ist es mit Segen gefüllt, und es wird úéaÅ BET genannt.

Úéá

 

 

Und weil das HE so schwer zu fassen ist, ist dem Klang äÅà ein anderes Zeichen beilegeben. Ein Buchstabe, der aus

zwei Zeichen besteht, die einander anschauen.

Näher als HE kannst du dem Heiligen, gelobt sei Er, nicht
kommen. G'tt sagt zu jedem von uns:
äéÄäÀàÆ ãLÆà äéÆäÀàÆ EHEJE

ASCHER EHEJE. "Ich werde sein, was ich sein werde." HE ä.
"Ich werde sein, der ich sein werde." Nicht der, der du
möchtest, daß ich sei!

Wenn zwei Menschen heiraten, schauen sie einander in die Augen und
flüstern:
HE ä. éìÄ úLÆcÆ÷ËîÀ zÀàÇ éøÅä HAREJ AT MEKUDESCHET LI. "Du seiest mir angetraut."

éøä

[harej siehe da (du bist mir angetraut), doch, fürwar; O.G.J.]

Denke daran,ich werde mit all meiner Kraft versuchen, für dich da zu sein.
Und so werden das
ä von àeä HU, das heißt "er", und das ä von àéä HI, das
heißt "sie, die Frau", zum
ä von íäÅ HEM, das heißt "sie beide".

íä

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Doch es gibt noch ein größeres HE als das Versprechen, und das ist das HE
ä von éðÄpÅäÄ HINEJNI.

 

éððä

"Hier bin ich."

 

Während jeder sagen kann: "Ich bin da", können nur wenige sagen éðÄpÅäÄ :
"
Hier bin ich." Denn wenn du mit éðÄpÅäÄ antwortest, dann heißt das, daß du
nicht länger
nur Dir selbst gehörst. Wenn Du mit éðÄpÅäÄ antwortest, heißt das,
daß du das
HE deiner Existenz dem übergeben hast, der dich ruft. Das ist
der Crund, weshalb dieser Buchstabe so oft mit G'ttes Namen verbunden
ist.
[Für die bzw. der Dialog-ität; O.G.J.]

 

G'tt schuf zwei Welten: Diese und die kommende. Die
Überlieferung sagt, daß Er diese Welt mit dem Buchstaben HE
ä erschuf, die kommende hingegen mit dem Buchstaben JUD é.
[So w

Uuuuuuu

 

#hierjojo

 

....

Wahre [sic!] Liebe

allgemeine Liebe

 

für Geld nicht zu kaufen

nicht nur seine Freunde, sondern auch seine Feinde liebt.

Daher [sic!] ist von Glaube, Liebe, Hoffnung die Liebe die Größte.
Eine Leiter, mit der man den [sic!] Himmel erreichen kann.

Liebe macht zwar nicht notwendigerweise, doch ohne Urteilskraft durchaus, blind.

Liebe kompensiert Fehler eher, als sie zuzudecken würde, und/aber behält  die Zielverfehlungen nicht notwendigerweise duldend weiter bei.

Liebe vergibt Schuld und streicht  Erlassenes respektive Bezahltes sogar in G’ttes / des Futurm exaktums Büchern ups-buchhalterisch exakt durch, anstatt sie zu zu (ver)decken oder löschen.

 

Hass mache blind für die Tugenden [sic!] anderer.

Der [ein möglicher; O.G.J. gerematrischer] Zahlenwert des Wortes /ahava/ beträgt 13, daher ist ‚im Judentum‘ die Zahl 13, neben 18 für chai(m) חי = Leben,
hoch angesehen.
(Lu.Sch. präzisierend)

 

Jakob J. Petchowski: Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979. 

«Es kam einmal ein Heide [‚Nichtjude‘; O.GJ.] zu Schammai und sagte zu ihm: „Bekehre [sic!] mich zum Judentum unter der Bedingung, daß du mich die ganze Torah lehrst, während ich auf einem Fuß stehe.“

Mit einem Zollstock in der Hand warf Schammai ihn sofort hinaus.

Der Heide ging dann zu Hillel und wiederholte seinen Wunsch: „Bekehre mich zum Judentum unter der Bedingung, daß du mich die ganze Torah lehrst, während ich auf einem Fuß stehe.“

Hillel nahm ihn  [schließlich] ins Judentum auf und belehrte ihn wie folgt: „Was dir verhaßt ist, tue auch deinem Nächsten nicht an. Das ist die ganze Torah. Alles weitere ist Kommentar dazu. Geh hin und lern ihn!“ Nach b. Schabbath 31a

 

Toralekrüre bis Debatte/n immerhin im/als PaRDeS

[Schriftbeleg/Begründung dafür ist bekanntlich der mittelste Vers aus/in ‚der Bibel‘, ach nein, der hebräischen /tanachתנ״ךtenach/, äh ‚nur‘ des jüdischerseits bisher auch handschriftlich lückenlos überlieferten moseanischen Toratextes-תורה, im engsten Sinne der, griechischPentateuchgenannten, verbindlichsten fünf Bücher]

Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Leviticus 19,18[b; ‚und\aber er rief‘ /wajikra/ die mittlere, auch in den handschriftlichen Torarollen als einzige entsprechend zentriert hervorgehoben geschrieben stehende Textstelle der ganzen Mosebücher (im dritten/mittleren – auch als ‚3. Mo. 19:18‘ geläufig)]

 

 Rabbi Akiba sagte: „Dieses ist das große Prinzip [sic!] der Torah.“

Aber Ben Asaj sagte: „Es gibt noch ein größeres Prinzip [sic!]. Es ist der Vers (Genesis 5, 1): ,Dies ist das Buch von des Menschen Geschlechts [sic! toledot – von Anfang/bereschit בראשית an]. Als Gott den Menschen schuf, machte Er ihn im Ebenbilde Gottes.‘ Hier geht es nämlich nicht nur um den Nächsten, sondern um alle Menschen.“

Nach Siphra, Qedoschim, II, Pereq 4, 12, ed. Weiss, p. 89b» (J.J.P., S. 109 f.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

Gar nicht so wenige jener der Menschen, welche die Liebe – jedenfalls qualifizierte – so hoch schätzen und halten, bestreiten verhaltensfaktisch, dass noch etwas darüber hinausragen könne (und quasi notfalls gleich gar nicht dürfe). Auch bis gerade Formeln nach dem Muster ‚G'tt ist (die) Liebe‘ sind – bei, trotz und sogar wegen all ihrer ‚Richtigkeit‘ und entsprechenden Belegstellen, uns wohlgemeinter Intensionen – triebhafter (in allerlei Sinn) als einer solchen selbstverzweckenden Verabsolutierung gut tun kann;  und sie bleiben ein (durchaus blasphemischer) Verstoß gegen ‚Theologia und Philsosophia negativa‘ – das überhaupt qualifiziert von G'tt Wiss- und intersubjektiv konsensfähig Aussagbare.

Was sich durchaus von dem unterscheidet, was – gleich gar bis nur persönlich – erkenn- bzw. erfahrbar ist/wird, wo es zu Begegnungen/Vergegnungen kommt. Dieser Raum, respektive der gesamte Achtsamkeitenflügel hat bekanntlich vielmehr und immerhin ein Dachgeschoss – gar jenes qualifizierter  Weisheit/Intelligenzen – darüber.

Eine andere große דלד Türe דלת an dieser/jener Seite des Saales verbindet hinaus auf den / herein vom balkonartigen Vorbau (Altan) des (zumindest / hohenzollerisch ‚bischöflichen‘) Sinn-Turmes, und die kleine, besonders gut verborgene ‚Tapetentür‘, vielleicht sogarin ihn hinein(manche Leute sowohl hinauf, als auch hinunter, oder über ‚dreierlei‘ ‚besondere Wörter bis Taten‘ zu, oder weg von, allerlei, gar auch nötigen, Bedürfnissen – sogar rüber zu Erfahrungen der Füllen).

 

 

 [Paradoxonkelch: Ungeheuer der Anderheit /versus-כנגדו\ der Gleichheit, äh der Vielfalten Vielzahlen zugefügt]

Doch: Ja, eine Festung des, und gleich gar qualifizierten, ‚Vertrauens‘ all der EMuN(A)-אמן׀ה mag zwar annähernd selbst-verständlich sein/werdenundווaber: Nein, eine Festung der – jedenfalls der qualifizierten, also der nicht rein/allein tauschhändlerisch ökonomisierten, oder sich selbst Sie, äh mich, durchstreichenden Liebe kann notwendiegerweise kene (pantheistisch[ unzugänglich]e) Festung verbleiben.  [Was / Wen eine ups (‚flachländisch-gnostischem‘ / griechisch-prinzipiellem) Reduktionismus analyrisch kontextuell-persönlich-umgebend hinzugefügte ‚blaue Blume‘ illustrieren / schrecken mag]

 

 

(Auch) ich gebe ungerne entblößend zu, wie schwer es mir weiterhin fällt, mich gegen manchen Alterszorn zu entscheiden!

 

 Achtsamkeiten erfreuen (so manche, manchesmal), doch sie zu erwarten, gar zur Norm / Maßgabe zu erheben, macht nicht allein andereunglücklich.   [Von ‚wenn Du mich wirklich liebtes, würdet Du gerne Knoblauch essen‘, bis zu ‚wer mich liebt, mit dem stimmt etwas nicht‘-Frustrationen und mehr]

 [In ‚Des Pudels Kern‘ steht bereits nachzulesen] (Ein, bis das) Kernproblem: Dass Achtsamkeit/en zwar weder erzwingbar, noch je vollständig allumfassend zu (gewähr)leistenaber einem/manchen allerdings nur allzu gerne ‚als ob so‘ vorkommen!  [Grenzenränder-Fragen von Fülle/n]

Geheimnis - eine, hier gar verratene, Inselgruppe der Erfahrungswelten[/sod/ סוד] Ein nicht etwa dasGeheimnis der Liebe‘, dass sie zwar bedingungslose, und dabei sogar die größte der Trias (unendlicher) mit/aus/in Vertrauen undװaber Hoffnung ist/wird, jedoch weder die, noch das und auch nicht allein der, einzige. – Bereits / Immerhin was die Tauglichkeiten, äh Tugenden, angeht laufen diese drei (obwohl) schon Unendlichkeiten, als ‚göttlich‘ bekannt gewordenen, bis (durchaus vergebens) zu verwerfen / verzichten / ersetzen,versuchten, auf Weisheit / Intelligenz  (also auf, über reines Denken und Empfinden hinausgehend, beabsichtigtes Handeln) hinaus. Selbst / Falls / Wo Gleichheit/en von Gegenübern /kenegdo/ כנגדו nicht /lo/ לא deren Selbste in singulärer Selbigkeit vernichten müssten – also Beziehungsrelationen bleiben, weiter gehen (zumal im SINNe von überhaupt ‚nicht עין׀אין /‘ajin/ aufhören ‚WERDEN‘) insbesondere auch Kreativität, Schöpfungskraft ....

 

 [Vielen Dank für Ihre Frage nach/wegen dem schwarz auf Rückseite weiß stehenden Zitat]

D(ies)er Text (Adonai) könnte den heiligen G’ttesnamen enthalten – wir bitten uns um Beachtung.  [SchülerInnen]

 

Ob nun eher ‘sorry‘, oder d/nochglücklicherweise‘, bis ‚komplexer verständlich‘:

Da, bis bereits falls, bedingungslose Liebe möglich (gar anstatt erzwingbar  nötig) ist/wird, entspricht gerade diese Unendlichkeit keiner / nicht deren (nicht einmal qualifizierter Weisheit / intuitiver Intelligenz, oder die ‚Menge aller Mengen inklusive ihrer selbst‘) vergottender / beliebiger Grenzenlosigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter zur nächsten Einrichtung Nicht immer oder allen gelten bis sind Dasein beziehungsweise Werden zumal des und der 'zu-Liebenden'/Geliebten' – Voraussetzung/Fundament des Bedürfnisses oder seiner/meiner/Ihrer Achtsamkeit/Aufmerksamkeit - allenfalls immerhin wechselseitiger Liebe/n.  

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Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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