Hoffnungsbastei  (TiKWaH) תקווה  mit Wer-wie-G’tt?-Offiziersgarten-מיכאל

der Zuversicht/en solange und/oder wo wir Besseres als den Tod finden

Des Hoffens – immerhin, bis eben gerade. vermeintlicher, Gewissheit/en Prachtportale!

Diese inwiefern auch immer ωμέγα/תו -letzte beziehungsweise άλφα/אלף-erste, gar anscheinendhinten/gewisslich‘ ungehbare, bis umgehungspflichtig abgesperrt  werdende / scheinende, insbesondere ‚die‘ auf dieser Festungshöhe gen Südosten, ‚auf die‘, mindestens aber ‚auf eine, bessere/n Zukunft/en(womöglichPhönix‘ bis Auferstehung der Toten inklusive) gelegene / ausgerichtete  Michaels-Bastion-מיכאל ist/wird von/mit so manchen wichtigen Wurzeln ... [Ihr Verb bittehier eindenken] ...: Gar – eben nicht nur ‚optimistisch‘-qualifizierte Hoffnung TiKWaH תקוה; überhaupt und die ganz spezifische. hymnische HaTiKWaH התקוה sind/werden ja von der sprachlichen (Q-V-H-Trias) ק־ו־ה /kiwauh/ ‚hoffen‘ und /kawah/ (insbesondere Wasser, also besonders geduldigem) ‚sammeln‘ her, durchaus unterschieden von: /ToXeLeT/ תוחלת   ‚Hoffnung‘ eher im Sinne ‚des Erwartens (von) und Aussicht (auf)‘ – aus der semantischen Wurzel: /W-X-L/ ו־ח־ל   ebenfalls mit TaW-ת, einem / dem ‚Zeichen‘ dieser ‚Note‘ davor.

Doch all die hier wachsenden Pflanzen sind und bleiben, expliuzit auch apostolisch bezeugt (populär in 1. Korinther 13 mit EMuN/aH אמונ׀ה und AHaWaH אהבה), in Ihrer ganzen, inneren und äußeren, Anlage des/der Menschen getrennt und\/aber dennoch [WaW װ], ebenso ‚unersetzlich‘ / nicht substituierbar wie Hunor unverzichtbar.

[Blicke na klar, vom Wehrturm und ostwärtigen  Verteidigungsmauern aus etwas südlich auf  Michaelsbastion mit Friedhof und Gewisshjeiten-Umgangsweg, bis zum/vom Rampenturm unterm/als Garten]

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Südöstliche Zacke der Überzeugtheitenfestung bildende, zumal teils ‚heilig‘ abgesonderte Miachaelsbastion – der hier analog herangezogenen hohenzollerischen Anlage:

Ausgerechnet mich wird es-יש schon nicht, bzw. gerade mich wird  es, treffen lauten die beiden wohl bekanntesten Denkformen / Muster-Konzepte eben durchaus brav‘ / quichotesk wider, gar jede, ‚sachliche Wahrscheinlichkeit‘ gerichtet; und kein Diplom, Patent bzw. Offiziersdegen vermag den, ja oft so peinlichen, Unterschied zwischen  ‚gerade vorher wissbarer Erwartbarkeit‘ / ToXeLeT תוחלת undװ  Ihrem äh dem tatsächlich zu erfahrenden / erlebten, «Schicksal»-Geheißenem / zusammenfallenden Geschick äh Geschehenaufzulösen.

Hoffnung TiKWaH תקוה indes – erst recht vertrauensqualifizierte transzendiert יש Vorfindliches, etwa indem sie den und die Menschen persönlich, wider all jene Gründe   die ja durchaus viele (und oft sehr) dazu rieten eben gerade s/Sie/Euer Gnaden (als Person / Persönlichkeit und kommende Zukunften, gar der Weltwirklichkeit/en überhaupt, bis Schöpfung insgesamt), dennoch nicht aufgibt! Selbst bis gerade ‚jenseits‘ / nach der Endlichkeit / Todesgrenze(n) lieber nicht.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

[Auf dem Hoffnungsberg ragt die Michaelsbastion der Festungsanlage über deren Vorburg hinauf]

zum doch etwas  'kleiberen'

.

 

 

     

  [Von Wegen (her) – manche gehen häufig/eher von ‚Nacht‘ aus]     [Hoffnungenportalbogen über Gewissheitendurchgang unter Burggarten]       [Noch eine Draufsicht und Nordansicht vom Treppentürmchen überm Adlertor her]

      [Über der Vorbug im Südosten der/Eurer Festung liegen zwei von sieben Bastionen, nördlich, ‚links‘ (im ‚Rundum‘-Panoramabild), die Schnarrenwacht des/der Meines uns und südlich diese Michaelsbasei, zuletzt bis nicht sterbenden Hoffens תקווה, ציפייה]

 [‚Hinter‘ und über dem Niederen Vorwerk befindliche Südostbastei der Überzeugtheiten-Festungsanlage]    [Manchern fehlt bei/an der Konzentration hirauf etwas/darüberliegendes]      [Südöstliche, in Plänen (eingenordet) rechte untere / (gesüdet) obere linke, Ecke der Festung]   [Zum teils alten Michaelsfragenflügel des Hochschlosses gehörig, jedenfalls so bis daher benannt]      

       [Zumindest steinerner Zeugenstatuen und Zugangsbereiche flankierend und überwachend]                     [Von der Vorburg aus gesehen]

     [Gemurmel verlangt, äh erhofft beides Mögliches wie Unmögliches von Ihnen/mir]   „Aus der Tatsache, dass die Sonne bisher jeden Tag aufgegaqngen ist, zu schließen, dass sie es auch morgen wieder tun wird – ist eine ungeheuerliche Vermessenheit.“ (C.F.v.W.)   

[Und falls/denen/wo es nacht oder neblig, rauchig oder so was ‚geistlich‘-gemeint …]

 [… fragen/antworten manche ostwärts final  oder irrig: MiCHaEL]    

Mal den, auf meiner Schulter sitzenden, Vogel beachtend; Nicht etwa, dass wegen / ‚über‘ den Gräbern ‚Ruhe‘ oder sogar ‚Friedensein/werden müsste.    

     [In der Tat (und Wahrheit) handelt es sich, beim Offiziersgarten der hier zumal/zumindest als Analogie / Lokalisierung herangezogenen Burg, um einen Friedhof mit langzeitlichen Bestandsansprüchen]

 

Die verhältnismäßig jungen USA sind doch etwas älter als diese – ‚militärisch‘ stets gegenwärtige –  Nutzung, der zollerisch4n Michaelsbastei.    [Vorbei – weder Vergangen noch vergessenhat hoffentlich so gewesen sein dürfen]

Dass auch Schülerinnen (familial vereinsamte) Veteranen geleiten, sei ‚sogar drüben‘, noch neuer.   

[Qualifizierte Hoffnung – wenigstens/zumal jene der/aus/auf Überwindung von Krankheiten und Tod – sterbe zuletzt, bis überhaupt nicht]  Wo, bis da/wenn, Tod überwindungsfähig, gehören Leid & Consorten mit zum Handhabungsbedarf!   [Gerade Menschen können einander – mit dem ‚Hauch ihres Mundes‘ – schaden bis abschrecken, dazu weder Übermenschen noch Götter erforderlich]

 [Sonnenuntergang – von der Burg (aus, anstatt ‚auf ihr/mir)]

Die, namentlich meine, ‚Welt‘ gehe unter / Optionen zu Ende: Solle ich es יש jedoch / Soweit bis was Menschen überlebten, könnte wirksam gewesen sein.  [Handhabungsoptionen des Futurum exactumdrohen durchaus wahrnehmbar]

 [Vom Rampenturm her, Offiziersgarten-Friedhofs-Umgehungsweg/-Abkürzung. Unten an Burggartenmauerrund, direkt mit irrender‘, äh vergleiche4nder Gartenbastei verbunden]

Das/Dieses sogar Prachtportalprächtiger, jedenfalls als des CHeT ‚dialektischer Bogen ‚drüben‘ am und zum Nordumgang der Festung.  [Pst, bitte nicht weitersagen: Dass jene (beiden) Bastion/en nach Westen (Wahlen zwischenn/aus) Irrgarten oder Widerspruch …]  Auch bauliche Ähnlichkeiten über Rampenturm, unterm Burggarten, kaum von ungefähr deutlich.  [Nordwestseite des oberen Rampenturms unter Hochschloss und Wehrturmfragen mit Lagezentrale gegenüber des Gewissheitenprachtturgangs]

‚Guter‘ respektive ‚in der Hoffnung zu sein‘, zumal welcher auch jeweils immer, kann zwar durchaus auch als Komplement oder Gegenpol von Sterblichkeit verstanden werden – doch diesbezüglich soll es bereits zu – eben, längst nicht allein nur denkerischen – Irrtümern gekommen sein. Erst recht, hier unterm ‚Vollen‘-Garten.  [Teils dieselben ‚Immunologen / Moralistinnen‘, die einen erklärten bis vorschreiben, ‚wie wir uns vor Ansteckungen, Befruchtung etc.  schützen könnten / zu hüten hätten‘, also müssenbehaupten (nicht etwa ‚erst hinterher/zu-spät‘) zu wissen, dass alle/wer dennoch betroffen bis krankschuldig wird; zumal falls/soweit Wirkstoffe existieren, oder sogar nebenfolgenanfällig zugänglich]  Gerade/Spätestens ‚denkerisch‘ –  droben im/vom Burggarten aller Füllengibt es (eben gerade-ups vergleichsweise) mehr Möglichkeiten (inklusive allein schon bekannter Gefahren&Bedrohungen) als gleichzeitig am selben Ort, oder Menschen, zusammentreffen, bis als bedacht oder gar vorbereitet/abgewehrt, gar ‚versichert‘ werden (‚tun‘ bis überhaupt können).   

Mit zwei Türflügeln, bekanntlich der Berliner Gedächtniskirche, gar ‚weniger bekannt‘ zu wessen/welchem zeitweiligen Gedenken, benannt/entnommenam Rampenturm versehen, verbindet der südliche Festungsweg an/hinter Wer-ist-wie-Gott-Bastion-מיכאל (mit Offiziersgarten / Friedhof) vorbei, an  cognito ergo sum mortalitas‘-Mauer entlang, den Rampenturm mit der Gartenbastei unterhalb des ‚eigentlichenBurggartens droben am Hochschloss.    [Dass, bis wie, der Freiheitenfagenturm, vom Gewissheiten(-um- äh---abkürzungs)wege abgewandt/sichtbarüberrascht so manch( eifrige Lerut)e]    [Das, ok Vereinzigung gestrichen ‚Ein‘, Problem: Dass wir nicht gleich morgen alle tot / ‚rein vergeistigt erlöst …; vielleicht (Hoffnung) kann manchmal Prophylaxe/Vorbeugendes bis Professionalisierung ein Stück (etwa gegen, teils durchaus willkommene, ‚Fatalismen‘?) helfen / Schreckensmacht teilen]  [Wenn es die Ärztin sagt, und falls sie eine Feindin/Freundin (wovon/von wem)]  QTH signalisiert Standortkundiges.  

 [„Vom Fels zum Meer“ – also nicht allein ‚vor Gericht‘ und ‚auf hoher See / OP-Tischen‘]

So richtig wirksam böse sind/werden einem/HaSCHeM השם gewisslich überzeugte Leute beim/durch ‚Übersehen‘ des  Irrgartens mitten im, äh am Emde/Angang des, Um-/Kurz-Weges her/hin:    [Michaelהשם]  [Authentische Abbildung wiederholter Ereignisse] Ob kaum, oder leicht zu fassen: beide, nämlich königlich Prinzessin und Prinz  are called/named MiCHaEL: Zumindest ‚auch‘ – soweit/wo/wem nicht ausschließlich – steht das hoheitlich deutende Gemeinwesen / die sprachgemeinschaftliche Bezugshruppen an höchster Stelle – in welchem Sinne auch immer verstanden ‚vor/in‘ G’tt(esnamen).

 [ Mut & Kraft um-das-zu ändern was zu-ändern-ist (also  geändert werden kann & aber sollte) Kraft & Mut auch um-zu-ertragen was nicht-zu-ändern-ist (also nicht geändert werden darf oder gar nicht änderbar – so wünschendwert dies manchen, bis allen, auch sein mag) – undווaber (‚plus‘ nicht ‚anstatt‘)  Weisheit/Intelligenz wenigstens zwischen beidem Basalstem ups-trennend (ausfallschreitend-oder-nicht) zu entscheiden]   

‚Fliegen‘ und sich ‚anderer Haut‘ erwehren geht ja durchaus häufig, und einiges andere neben Kontemplation / während Denken mehr – zumal mit Hilfsmitteln / Werkzeugen,  [Eben drüben doch-?-kein bloses LuftschlossmenschlichenTun & Wissen Könnens]

wirft also (um so mehr) ‚Dürfens‘-Angelegenheiten auf/vor!

 [Terror benötigt nur einen (drohenden / möglichen) Erfolg – davor Bewahrende ständige(s Versage)n]

 

 [Zumal alltäglicher erlebt: Auf Anordnung der Köchin Frieda bereitgehalten – so manche schockierend]

Von (so), gar genehmigungsvorbehaltlich, Erlaubtem (Essen bis Waschen) bis zu waffenscheinpflichtigen (An- und Aussehen, äh) Ausnahmen regelbar/aufsichtsbedürftig.

 [‚Was ich will das wag ich, was mich trifft trage ich‘ lautet das Motto eines alten. reichsritterlichen Adelsgeschlechts:  Verfahrensweisen der Grenzenregime – sogar und zumindest bürokratisch, gewissenhaft]

‚Was (alles, wodurch) verhindert wurde‘ ist noch hyperrealer wirksam / ‚schwerer nachzuweisen‘ als, immerhin instersubjektiv konsensfähig, stattgefunden-Habendes – bei, und ungeachtet, dessen vielfältiger bis widersprüchlicher Verwendungsmöglichkeiten und Deutungsspektren.

 [Weder Hygienemaßnahmen noch Immunisierungen schützen immer vollständig (reduktionistisch vor/gegen allem/s oder nie) – schon gar nicht was die Übertragung/Weitergabe von Bazillen, Ideen, Samen, Sorgen, ‚Viren‘ … angeht]

So/dEs bekennt (mir) mein innerer Schweinehund‘; „Ich empfinden das Werden als größte Bedrohung unseres Seins!

 [Hoch wirksam wie Schmerzen / Hunger  sind nur noch Überzeugungen (gleich gar solches/n zu erleben).  Ritual- bis Konsumverhalten zeigen eben nicht nur ‚indogeneVolksstämme (vgl. Ar.Na.) und auch  diese, respektive Asketen, unausweichlich (verstoffwechselnd, bis gar enthropisch). – Überhaupt etwas (Korrelation – gleich gar ‚deswegen‘ bis  ‚dagegen sprechend‘) tun zu können/dürfen, steht dem kaum nach]  

‚Den/Einen Gegenbeweis (zur für gefunden gehalten, Kausalitäten – zumal Wirkursächlichkeit / Causa efficence) anzutreten‘, wäre und ist viel zu gefährlich / vernünftigerweise verboten, wo/wenn vom richtigen respektive (sach- bis gar menschen-)gerechtem Verhalten (an jedem Abend/Tag) abhängt, ob es morgen noch (zumal so unvollkommen wie bisher gewohnt) existenziell weiter geht (die Sonne / Ernte – zumal auch ‚gottlosen/ungerechten «easy Ridern» bis Verbrechern‘; vgl. bereits Psalmist – wieder/noch/doch lacht)  oder eben nicht!    [Gerade wo Leben(szeiten und Existenzchancen) nicht verkürzt – unterscheiden wir/sich qualifizierte Prophetie, sowohl von Apokalypse (up to ‘panic now‘), als auch von, wie (hellsichtig, äh systematisch zwingend) auch immer begründetem, Vorhergewissen]   

Buchhaltergottesvorstellungen ‚des  Schicksalhaften‘ lassen, mehr oder minder verbittert, grüßendrohen:  Karma is a bitsh!

 [Gerade Kompromisse mindern nicht nur Vorteile der Standortgegebenheiten / Alterungsprozesse, äh Fortschritte]  Hyperrealitäten – Launen und Stimmungen beeinflussend.

Seit rund zwei Jahrtausenden steht die paulinische Wortschöpfung ‚hypo-nomos‘ Pate für fanatisch überzogen determinierte Forderungen: alles werde sich so zu verhalten haben, wie gesetzmäßig / vernuftgerecht (inzwischen auch ‚naturgegeben bis -gegeben‘ genannt) vorgeschrieben und vorgesehen – dazu/ansonsten ‚dürfe & könne‘, nein müsse (erfordere dies ‚was auch immer es wolle‘ / eben ‚um jeden Preis‘), dafür gesorgt werden, dass passiert was und wie es/dies, für ‚Gottes, bis als höchsten/gesunden/inspirierten Verstandes, AbsichtNotwendigjkeit‘ ausgegeben, bis  überwältigend gehalten/erfahren, erwartet/gesehen wird.

  [-Kontrastmaximierungen- gelten vielen, sich zumal durchsetzungsschwach / minderheitlich bis ignoriert empfindenden, Wache haltend( berufen)en Leuten – als dagegen besonders überzegungswechselwirksam bestärken aber Q/Wahl-Entscheidungen zumindest nicht weniger lautstark bestandkräftig(end, wie uns wo diese bereits – zumal gegenteilig – gefallen)]

So erinnert uns auch ‚Hypochondrie‘ – bereits als Übertreibungs-Vorwurf in jeder Debatte, und gleich gaar als alarmistischer Fanatismus-Befund  gleich gar ‚Hysterisch‘-Nennbares (nicht erst überindividuell emergente / makroökonomische, respektive besser bereits bevor, der ‚Run auf die Schalter/Regale‘, bis ein/der Mobb, revoltiert) an der Hyperrealitäten Wirksamkeiten: weit über, bis gerade (auch ‚gestaltend‘-handhaberisch) wider, Vorfindliche Wirklichkeit/en hinaus- und daran vorbeigehend.  [Oder, mit anderen Worten erzählt/erlebt:] Beide Parteivorsitzende sind persönlich auf den Baum geklettert, und sägen eifrig, sogar gemeinsam, daran; als eine junge Parteianwärterin vom Gatter unten her ruft: „Ihr sägt an dem Ast auf dem Ihr sitzt!“ – „Das lass mal unsere Sorge sein“, wird sie erwartbar empört beschieden. – Als ihre (untreue?) Anhängerin später wieder zurück kommt / umläuft, fragt (sich, bis sie) die, mit ihrem Covorsitzenden ‚geprellt‘ am Biden liegende, Mitvorsitzende stöhnend: „Was sollen wir mit der kleinen Hellseherin machen, die unser Unglück herbeigeredet hat?“ – Was ich mir (für mich/Sie) nicht vorstellen will/soll, nicht anders erklären kann/darf, sei verwerflich bis böse; doch wer auch immer mir solches sagt oder suggeriert  lebt … ganz gewisslich wissen Sie/manche schon felsenfest, woran es fehle.

  [Recht gut verdorbene, äh verborgene Hangar- äh Hyperrealitätenkontrolltüre ‚hinten‘/westlich im und am  Gewissheitenprachtdurchgang]

 Gewissheit ist schlimmer als absurd … Willkommen im Paradoxon Venedig.

‚Klar weiß ich(wer/was) keine (wem wozu hinreichende) Ahnung (habe/hat)‘!  [Anschauungen und/mit, anstatt oder/ohne einmander, Begrifflichkeiten. – Andere wissen stets besser, wie ich gefälligst zu leben hätte; folglich wissen dies nicht wie sie ihr eigenes Dasein ‚gestalten müssen‘ sollten]  ‚Mach nen Knix cherry – Hyperrealitäten!‘  [Wo/Ob/Wann/Welche Strategien zur Begrenzung der (zehn) systematisch schlimmsten Fehler kluger Menschen soziologisch bis pistiwsch / ‚überindividuellkollektiv‘ scheitern]  Immerhin Philosopghia bis Therologia vermag Grammatica manches zu übermitteln.

Ausgerechnet Grammatiken/Denken gewisslich (gar nicht los zu werden); gerade/immerhin ‚Naturwissenschaften‘ bestreiten – wider so manch derart interessierte Suggestionen/Autoritätsanmaßung – kaum erfolgreich  [Gerade forensische Fachleute können um ihre Methoden-Abhängigkeiten wissen – eher unausweichlich(: auktorial)e Erzählungen/‚Medien dies, zumeist allenfalls manipulativ, ertragen]

auf geisteswissenschaftliche Semiotiken, namentlich Mathematik. sozialwesentlich/menschenheitlich Beziehungenrelevantes ange- und verwiesen zu sein/bleiben.

    [Insbesondere autistisch begabte Menschen, und sonstige Einzelne (vereinzelte ‚Stoffel‘ bis ‚Rüpel‘ oder ‚Verbrecher‘ inklusive), sind/werden ja nicht etwa weniger auf andere Leute angewiesen]

Vergebung und, oder immerhin, ‚vergebens‘ (beziehungenrelational zwischenmenschlich bemüht), eher ‚ja‘/durchaus hoffentlich vorkommend – doch Entschuldigung/en eher nicht/‚nein‘, und soweit doch allenfalls (Euer Gnaden) Abwesenheiten erklärend bis legitimierend.

Wer – wie die/eine Mehrheit (Schule / Partei / Lehrdoktrin)  dies meist wünscht / brauche Gewissheiten (zumal als ‚intellektuelle / sprachgemeinschaftliche Geborgenheit‘ im Denken bis Zusammensein) sucht, ist bei den Wissenschaften falsch!Zumal immerhin die (eben/sogar falsifizierende) Forschungsgemeinschaft-ups / Judentum nichts Unmögliches (kein ‚Wissen, dass es richtig ist‘, allenfalls gemeinwesentlich  ‚Zugelassenes/Gewolltes‘), sondern (bis durchaus auch emotionale)Gewolltheit von  Handlungssubjekten‘/Menschen, immerhin basale Loyalität (trotz und bei abweichenden bis widersprüchlichen Überzeugtheiten  Verhaltensweisen) regelt, respektive ritualisiert.

 

   [An und/oder als, zumal teilnehmend, beobachtende/n Wesenheit/en vorbei ziehende Dinge und Ereignisse bis Personen]

Ach ja, das häufige pfeilartige Zeichen soll hier ja schon was bedeuten.

Gleich gar von   mehreren der Aufhebungsfragen betroffen berührt bis übergreifend?  [Not l/only offenders or scientists/artists are servingYour Grace: Unterlassungen/Verhinderungen dessen was jemend/niemand will genügen nämlich nicht]

 [Eben/Na ja ‚westwärts‘ an Anderheiten – hier von Mauern und Kaiserbau bis Kaiserturm  repräsentiert und überzeugter/n Sicherheit/en – hier unten im Markgrafenturm, der Selbstegrenzenfragen, vermauert – entlang]

 

Auf /schechina/ the judgement / presence of G-d‘ שכינה jedenfalls Urteile, ‚über gut und böseoder aber nichts dergleichen/davon, hinauslaufend.

  Längst nicht immer nur gemeinsam, synchron auf Gleiches / wechselseitig Vereinbares hin, oder stets gegen einander. [Ungleich ob persönlich etwa eher in/an ‚Details‘ oder emergenter bis verallgemeinernd/generell gesehenwesentlich(e Rück-Seiten bis Sichten entdeckbar machend)]

Entgegen massiv verbreitet wirksamem dafür/so werbendem Eindruck, gibt es nämlich keine etablierte Theorie der Medizin dennoch entscheiden solche Fachleute, durchaus (mehrheitlich/gerichtlich) konsensfähig überprüfbar (also nicht etwa alle, gleich gar betroffene, Personen überzeugend), über Eure/meine Flugtauglichkeit, Seetüchtigkeit bis Arbeitsfähigkeit/en.  [Der durchaus an ‚semitischer /bis/ sino-tibetischer Denken‘ Pluralität/en bis ‚geisteswissenschaftliches Streiten‘ erinnernde: methodische und teils sogar begriffliche  Dissens der Heilkünste – verführt nicht nur (auch nicht ‚allein‘ in Ernährungsangelegenheiten) zu Pragmatiken des Musters: ‚wer/was heilt/schadet‘ habe dies, bis sich/jemanden damit,  bewiesen]   

Wo Alles zutrifft, mindestens aber auch das Gehenteil davon – ‚IKS-Hacken-Nest bereits der Vorburg.  [Ein װ und doch noch ‚ein‘ זז Schriftzeichen(paar) mehr repräsentieren ‚und/aber‘ bis Heftigeres – vorzugsweise werden Befreiung/en oder, äh von, Verantwortlichkeit/en erhofft und versprochen]  

Wo/Solange jemand, auch ‚ohne Mahlzeichen– welchen ‚Tieres‘ auch immer (außer und neben apokalyptischen, biologischen/gesundheitlichen, kulturalistischen, ‚nachhaltigen‘, politischen und ‚seuchenresistenten‘ bis technologischen Varianten mögen noch so manche Zwänge zu er-  oder vorzufinden sein) –kaufen und verkaufen‘, mithin (auch falls arbeitsteilig/komplex organisiert) ökonomisch überleben kann, lebe (solche) ‚Hoffnung auf Erden‘.

 

 [Literatur / Internet – droben betreffen, gleich bei berüchtigten Frürstenkinderwohnräumen im Michaelsturm, gelegene Bedienstenkammerfensterchenaussichten]

Schon länger, immerhin (griechisch) geschrieben, stehe:  Glauben. Liebe, Hoffnung diese [bereits] drei … Sie/Ezúer Gnaden wissen ohnehin schon. Semiotik/Sprach(philosophi)e zumal grammatikalisch herab ‚eigene/r‘ ansehend bis ‚fremd/en‘ zusehend. [לקוות׀תקווה, לייחל, ציפייה]  Manche Leute staunen (durchaus schon) über ‚westlicher Sprachen‘ Mehrdeutigkeiten und Überlappungen bis Reichweiten.

áL÷ Hi. aufmerksam hinhören (auf: ìàÆ oder  ì À)

  áLÆ÷Æ Aufmerksamkeit /keschew/ קשב

 

 [Komplexd verschachtelt, statt unve4rständlich/verwerflich]   

  [Eben nur ‚Personal(e/s Ansichten)‘ – schulisch eher untauglicher/unglaublich( illustriert)er ‚Sprachkurs‘] 

 

 Hoffnungsportalbogen, nördlich an Offiziersgarten, äh Ihrer Ladyschaft, oder ‚Begleitung‘ –

chließlich kann diese Bastion (jedenfalls in der als Analogie herangezogenen Burganlage) nicht ohne besondere Schlüssel betreten werden – zumindest da/soweit dieser bis jener Ort Grabstätte ...   [Durchaus verschiedene Türen wählbar]

 

[/kuf/, /qof/ und ähnlich ‚affig‘ oder ‚ösenhaft‘ mehr, nach Hammer bis Axt, erklingt קוף erstes der Wurzelzeichen in/aus ק־ו־ה /kiva/ fkextions- und konjugationsfreudig] Beide Schülerinnen von 'droben' versuchen Euer Gnaden - bereits hier 'hier' mehrere Sprachen - zu respektieren Immerhin diese beiden Schülerinnen, Töchter einer Stimme?, (von) droben kennen (gar anstatt ‚haben‘?) einen ‚Sprachen-Schlüssel‘.

UND so jemand ‚Ohren hat, um – gleich gar sehr leises Flüstern – zu hören‘ (was, selbst apostolisch, auch in ruhigerer Umgebung, weit weniger fraglos gegeben, als erwartet sein/werden mag) bleibt nicht notwendigerweise unverstanden hinter dicken ‚Herzens-?-Hangarsleitstand?-maueren‘, dass die Laute /je-sh/ in vielen hebräischen Wörtern auftreten: «Betont, erhalten wir יש /jesch/, ein
häufig verwendetes Wort mit der existenziellen Bedeutung des ganzen SEIN/WERDENs überhaupt ‚es gibt‘. So auch: /Jesh tik-VA/ ישתקוה 
äå÷ú ùé, das heißt: ‚Es gibt Hoffnung‘» (comp. 'Hebrew Nuggets' by JSSR - Jerusalem School for Syniptic Reserarch).  [Soweit grammatikalische ‚Abbildung/en‘ aspektisch/teilweise etwas  des  Abgebildeten repräsentieren]

 

1äå÷ Qal und Pi. harren, hoffen

2äå÷ Ni. sich sammeln

Etwa/Zumal Begrifffsfelder für/von: Begräbnis/Grab, Stimme/Laut, Heiligkeit und Versammlung beginnen ebenfalls mit quf/kof als erstem Wurzel-ot, der überwiegend (anstatt: ‚ausnahmslos‘ – denn bekanntlich gibt es viel wichtige mit/aus zwei bis fünf ‚Radikale‘) drei sogenannten ‚Konsonanten‘ semitischer Begriffsfeld- und Bedeutungsgrundlagen..

Dieser (zwei-. gar menschen- und g'ttesteilig zusammengesetzte) Otijot zeiträumlichen Vorhers und Entgegens, eben des Ostens ja auch drüben gen Nordwesten (gerade droben im Hochschgloss: ‚Worte der Achtsamkeit, eben ‚hinter äh vor‘ Bedürfbissen über der) Bastin aller Antriebe überhaupt – drückt (von leise bis laut) allerlei (anstatt ‚alle‘) kaum bis Unvorstellbares aus.

 

Selbst oder gerade Sie können bzw. wollen mich ja nicht dazu zwingen, Ihre Perspektive einzunehmen (oder gar wegzunehmen) bis berücksichtigend, womöglich verhaltensfaktisch, anzuerkennen. Na klar – nur mal virtuell/hypothetisch so, als gültig, angenommen:  [Falls das behauptete Axiom zutrifft – wovon ja längst nicht immer alle überzegt; schließlich lassen sich, sogar knicksend, auch ‚leere‘ Schachteln transportieren] Dann ergäbe zumindest die Reziprozitätsregel der Wechselseitigkeit, dann sagt uns unser jeweiliger Verstand, dass auch ich Sie nicht zu zwingen vermag, mich zu wollen oder gleich gar so zu verstehen wie ich dies gerne hätte.

Sollten wir dennoch gezwungen sein, oder immerhin Interesse daran haben dennoch neben- bis beieinander zu existieren – was aus historischer Erfahrungsperspektive weniger selbstverständlich sein mag, als es uns nun hoffentlich oder vielleicht erscheint – ergibt sich ein/der Minimalkosens des sogenannten ‚Nullsummenspiels der Knappheit‘ bzw. des ‚Negativsummenparadigmas‘: Was die eine Seite äh Person, exemplarisch vom/im Raum, hat/bekommt, dasselbe scheint der anderen zu ‚fehlen‘ (zwar mag es nur bis immerhin so scheinen, da sie es zumal aktuell vielleicht nicht will, nicht benötigt, gene teilt, alles einer dritten Person gehört pp. doch im Prinzip wird/ist es real schwierig gar unmöglich gleichzeitig exakt den selben Raum einzunehmen). Und im Konfliktfall, zumal wenn ich dumm genug bin gerade da sein zu wollen oder zu müssen wo die Mauer, das Tor pst oder gar Sie wären ist der zwar wechselseitige aber meist höchst asysmetrische Verlußt recht einleuchtend bis schmerzlich. Selnst bis gerade auch für den (zwischen)menschliche/n Siegerseite(n - sei es nun in dem ein territoriales oder sonstiges Aquivalent (namentlich/letztlich eigenes überleben) bzw. die eigene Absicht/Vorstellung erreicht/übertroffen wird(ist, oder scheint - ergab und/oder ergibt sich ein Aufwand dahin zu kommen und da zu bleinen. Auch falls die, das heißt genauer alle, Andern sich - gar auf lebenszeit bis Generationenen oder 'immer' - 'brav' mit den eingetreten Verhältnissen abfinden sollten, gibt es zumindest noch 'den irreren Gerichtshof' (Imabuel Kant's), vor dem auch noch so wirksame Vergesslichkeit nicht notwendigerweise auif ewig bewahrt - falls es wirkliche Wirtklichkeit im Sinne des Futurum exaktum gibt.

[Erfolge namentlich nach dem Muster an/in dem unmitteblar von mir/Uhnen eingenommenen Raum befindet sich (aktuell) sonst Niemand/Nichts, und seöbst weniger basal formulierte bis gemeinte - lassen sich durchaus feiern. Manche Leute beschränlen sich sogar (insbesondere in deren Fremdwahrnehmung durch andere) weitgehend bis ausschließlich darauf und die Arten und Weisen aktuell bzw. insofern Unterlegene oder gar Feinde sabei zu verücksichtigen sind la sehr vielfältig und nicht selten greulich. Erfolge (immerhin auch) zu reflektieren ist aber keineswegs ungefährlich - zumahl es sowohl den Nlich auf den zeitlich bis räumlich begrenzten Charakter ihres Bestandes weiten kann, als auch erkennen zu können bis zu lassen droht, dass und wie viele andere Leute duldend bis helfend daran beteiligt sind/waren (jrdenfalls und spätestens wenn die eigene Existrenz als unberzichtbare Voraussetzung jedes Erfolghabens .... - Sie wissen schon.).]

 

Qualifizierte Hoffnung besteht nun aber darin, diesen/den Minimalkonsens der Entweder-oder- bis gemeinsamen Nachteilsperspektive, insbesondere kooperativ zu überwunden - spieltheoretisch formuliert: Ein positivsummenmodell oider eine winn-winn-Situation daraus zu machen. Das beginnt basal und mag sich meist auch darauf beräbken, mit so verleichsweise sumplen scheinbar selbstverständlichen Regelungen wie jenen mit deren (eher unreflektierten - da sonst häufiger Kollisionen drohen) wir aneinander vorbei laufen bzw. ausweichen. Und das muss meit gemeinsamen bzw. arbeitsteilig dekigierten Ausbauarbeit zur realen Vergrlßerung oder Verbesserung des Raumes (oder ökologischer Produktivität) nicht 'schon' enden.

Immerhin virtuell und doch juristisch ggf. recht relebant beansütichenm js Europa, die Bundesrepunlik Deutschland, das Land Baden Würtemberg, der Zollernalbkreis, die Gemeine Biesingen, der Burgberg. Das Haus Hohenzollern, die Burganlage, eine Person im Besitz einer gültigen Eintrittskarte und der Rabe (gar jener der Nüchternheit, um also längst nicht alle und alles zu nennen) gleichzeitig und weitgehend konfliktfrei ein und das selbe vergleichsweise kleine Stück Territirium der kulturell überformten 'Erdoberfläcje', auf das S/sie i/IhrenFuss hier setzen.können und selten bis nicht müssen.

Die insbesondere denkerische Idee des Positivsummenparadigmas, die so oft mit jener des Wachstums(gar - fetischismuses) 'verirrt' wird - kann nicht nur insofern schieß gehen, dass nicht jedes dafür verwendete/erfoderliche Mittel hinreichend vermehrbar/verfügbar sein muss, sondern der har lebensgefährlichen Bedrohung durch das Wachsen etwa eines Tumors oder Weltkonzerns (mit - auch 'nur' agrarischen - Samenpatenten), können Fülle und gar Überfluss, besonders/bereits an Raum (nicht nur für Kleinkinder und Demenskranke) sehr inüberschaubare Schrecken, Auswahlnöte etc. bedeuten.

Immrthin/spätestens Internetuser und Nachrichtendienste bzw. Ermittlungen-Durchführende, hoffen in/aus der, irrtümlich meist dafür gehaltenen und sogar entsprechend bezeichneten (gerne 'Information' genannten), exponenziell wachsenden Datenflut, jene - allzumeist bereits wirklich, aber eben nicht immer/allwissend, darin, mit unter allerdings 'gut'/unauffällig verborgene - Kenntnis / jens 'Wissen' zu finden, das respektive die s/Sie gebrauchen können bis benötigen würden.

 

Zur Überwindung von/der ungerechten bzw. unfair verteilten Knappheit mag Hoffnung hingegen weitaus eher auf Kooperative Verhaltensvarianten angewiesen sein/bleiben, als, dass wir uns gemeinsam dauerhaft bzw. nur jonfrontative leist können - falls wir (was ja ebenfalls nicht ganz so fest steht wir es wogl die meisten Leute gerne gätten) .nicht ausschließen wollen eine(diese Erde bewohnbar zu Be-(erhalten. Ein bis das paradpxe Problem dabei ist ja, dass es nicht auf alle einzelnen ankommt und, dass es dennoch darauf - eben auf jeden einzelnen Menschen - ankommt (schlimmer/'paradoxer' noch sogar in gleicher Weise wenn bzw., obwohl wir unterschiedlich großen Einfluss haben, Schaden/Nutzen anrichtenm dürften).

 

 

 

 

 

Spätestens bereits Dante eröffnet. Jedenfalls manchen gleichwohl bedauerlichen Leuten, das Tor hinter bzw. an der Hoffnungsbastion vorbei. Und bereits in/seit der greichischen Mythologie kommt sie zumindest ambivalent - eben als einer der Plagen die die Götter den Menschen zumuten und sogar, gar als einzige 'disponieble', überlassen - weg.

Gleichwohl wäre es ein Irrtum - schließlich gelangt wer sie, die Hoffnung, umgeht bzw. umgehen muss unmittelbar dahin bzw. daher - anzunehmen dass ein etwa Änderungen betreffender oder gar der Hoffnungsverzicht überhaupt auch so etwas wie Vertrauensfreiheit bedeuten würde (auch und selbst insofern sind die beiden durchaus interdependenten Tugenden eben doch nicht univok ein und die selbe).

 

 

 

[Plus Abb. Von unten der Stra0e her über niederem Vorwerk ggf. mit Ortsbes-/Umschreibung]

 

Mit Maria Theresia Orden und Hatikwa solange gen südost Jerusalem Link.

 


Zu den bereits selbstverständlich reklamiert werdenden Redeweisen / Denkformen bis gar Denkvorschriften gehört auch die Ersetzung der Hoffnung, namentlich ihrer Komplexitäten und ihrer Quellenbezogenheiten, durch die, gar 'positiv zu denken' habende bis sich und anderen Wirklichkeit/en so vorstelltende, Redekonzeption vom Optimismus. Im Ansatz bereits seit bzw. wo dichtotomisiert dem Sein jeder Eigen-Sinn abgesprochen und dieser allein bis höchstens vom/im/als Werden zugewiesen sei.

Um die hoffentlich bis durchaus bessere Zukunft [OLaM HaBA àáä íìåò] - noch bzw. überhaupt - vor uns zu haben, müss(t)en wir bzw. Sie es zumindest werden, die da sind bzw. die - sei es nun trotz, wegen oder irgendwie neben Allem - dorthin kommen. - Der mehr oder minder heeren Delegationsbemühungen bzw. -versprechungen ist ja kein Ende.

Sich (zumal hier an dieser Ecke) überhaupt auf das redeuktionistische Entweder/Oder einlassend, wäre es bestenfalls - und nicht erst für Schiffs- oder Fllugzeugführungen - ein riskanntes Missverständnis von bis der Hoffnung, die optimistische Sichtweise dem Pessimismus auch nur vorzihen zu wollen geschweugedenn zu sollen. Ein verantwortungsvoll pessimistischer Pilot kann sich denken/vorstellen was ansonsten passieren würde und inverstiert, garde nachdedem er bzw. wir zwei Stunden in der Kälte auf die Starterlaubnis hatte/n warten müssen, weitere 30 Minuten um das Flugzeug nochmal zu enteisen.- anstatt 'positiv zu denken'.

 

In machem Sinne 'umgehbar' ist diese Bastei auch weil bzw. insoweit immerhin die Hoffnung im weiteren Sinne - etwa nach dem giechischen Verständnis - so etwas wie eine Plage, immerhin oder sogar eine Art von Betrug respektive Selbstbetrug sein-werden kann; vgl. auch Dante's posthum später von seinem Verlager und anderen 'göttlich' gensnnte 'Komödie' an die-dort-eubtretenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gar zerrspiegelartige Aspekte ....

;Und noch ein weiteres - gar Ihr reaktives? - He ä vor cem (die bis alle Wasser) sammelnden /tikkwah/-Wort macht 'Die Hoffnung' (HaTiKWaH) äå÷úä daraus:

Solange im Herzen (LeW/W) drinnen ein g'ttesfürchtiges Fühlen noch taut [TeT].

Solange gen Süd-ost, zu den Zinnen von Zion ein Auge [Ayin] noch schaut.

Solange lebt die Hoffnung auf Erden, die uns Jahrausende lang verband,

dass wir Menschenheit eine freie

soziale Figuration (wieder bis überhaupt einmal) werden im aus den Himmeln herangekommen zu/mit uns Zion, jerusalems Land.

 

Durchaus städtisch/urban (stratt churban-lrboatanisch) und gerade mit Gärten darin und insbesondere lebendiges, trinkbares Wasser die Fülle kostenlos.

 [„Es heißt, dass auf der Karte Venedig etwa einem Fisch gleicht, der von Ost nach West schwimmt. Die Schwanzflossen

sind die äußeren Bezirke von. Castello und Sant Elena.

Der Körper ist das geschäftige Herz Venedigs: San Marco und Rialto. Der Kopf ist der Bahnhof und der Parkplatz, Piazzale Roma, die durch eine lange Brücke mit dem Festland verbunden sind. Die [Freiheits-]Brücke selbst könnte die Schnur sein, die der Fisch verschluckt hat. Man könnte sogar so weit gehen, den Canal Grande, der sich wie ein S durch die Stadt windet, als den Verdauungskanal des Fisches zu bezeichnen.

Südlich von Venedig, unmittelbar unter dem Fisch, ist eine lange, schlanke Insel, die man als eine Platte sehen könnte, auf der der Fisch serviert werden soll: die Giudecca.“]

Venedigzitate Jo.Be. berichtet:»Das ist absurd«, sagte ich [John Berendt].

»Das ist schlimmer als absurd«, erwiderte Dr. Scattolin.

»Das ist widersprüchlich, heuchlerisch, unverantwortlich,

gefährlich, unehrlich, korrupt, unfair und vollkommen verrückt.

« Er lehnte sich in seinem Stuhl zurück. »Willkommen in Venedig(‚Die Stadt der fallenden Engel, S. verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 Insofern ‚Venedig‘, etwa mir Re.Ra. vollendet, ‚die Welt bedeutet‘ erstaunt nicht & doch, dass/was, wer sich dort, daran und darin konzentriert findet.  

Semitisch bzw. alef-betisch/lexikalisch liegt auch die Verbindung zu/mit /tikkun/ תיקון  TAW-(JuD)-QuF-VaV (voklalische 'u'-Lesestütze) & NuN ‚Vollendung‘/‚Heilung‘ (der Realitäten - gar inklusive des/der Menschen) sehr nahe an der /tikkwah/ תקוה Wortform bzw. Phonetik TaW-(JuD)-QuF-WaW & He. Jener Hoffnung also deren Kommen [OLaM HaBA the world to come] besonders eng mit Ihrer Auferstehung(serwartung) assoziiert sein/werden mag.

 

 

In und von Bereichen des Hoffens, Wünschend, Zutrauens und/\aber Befürchtens, Missgönnens etc. pp. sind/werden:

ganze Vorstellbarkeitsfirmamente, mit ihren Erwartungsreichweiten, betroffen, bis so gegrägt, dass deren Alternativen negiert oderzundest negativiviert werden.

 

 

Wenn schon währe so qualifizierte Hoffmung also eher bis besser mit kommendem Geschehen / künftigem persönlichem respeltive kollektivem Geschick zu verwechseln, denn mit gar öffentlich, mehr oder minder präziese bekannter (notwendigerweise allenfalls bisheriger) Wahrscheinlichkeit - jener hochnotpeinliche Unterschied, der hier oben viele Richtungsalternativen eröffnet. Gar 'inklisive' jener seiner eigenen - weder, und klinge bis sei das gar paradox,, notwendigerweoise mit Ignoranz oder Vorsorgelosiugkeit noch mit Vertrauenslosigkeit identisch sein/werden müssender - Umgehung / 'Abwartung'.

 

 

 

 

 

 

 

Festungsanlage unter den Mauern des Hochschlosses

 

 

'Vom' Rampenturm der Sklaverei

Weiter zur nächsten Einrichtunggen Westen zur oberen oder aber

östlich zur unteren Wahrnehmung

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

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