Fuchslochbastei der Emotionen  und Triebe (JeTZaRiMgleichmehrzahligandeutbare  ‚ts/z‘-Transkriptionen inklusive) יְצָרִים

Kalte Fuchslochbastin der Hohenzollernburg im nördlichen Schatten mit sonnenbeschicnem Wachtürmchen

die sich, bzw. gar speziell Sie/Ihr, nach so mancher Leute, bis eigener, Ansicht. gefälligst zu unterlassen –  wenigstens aber völlig zu verbergen / schamhaft ‚zuzuparken‘, äh im/als Aggresionsfeld abzudecken hatten, als bzw. wo die vorgeblich (so) reine (denke: eindeutige – bis gleich ‚männliche‘?) Sachlichkeit ihre fröhlichsten Urstände feierte und/oder\aber (endlich) wieder feiern solle. – Dabei würden bekanntlich ohne Triebe weder Handlungen, gar inklusive Leben, noch Bewegund(sänderung hinein und heraus; vgl. lat. ‚emovere‘) zustande kommen (doch könnte, im Grunde droben, ja gerade derartige Bedürfnislosigkeit der Meisten beabsichtigt sein/werden – namentlich wo/da sich drunten nicht Alles/jeder Mensch restlos kanalisieren/nutzen läßt – dem gar unveräußerliche [mithin gerade von/durch sich/seinem Selbst nicht auflösbare – allerdings durchstreichbare] Rechte, und damit Pflichten, auf/der Würde / des Tymos entgegen geschaffen stehen [würden]).

 

[Nordansichten der ohnehin kaöten Fuchslochbastion mit Bäumen]

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

In und ‚aus‘ der Nordwestecke der ganzen Anlage ‚heraus kommtJaTSA יצא bis JaTZaR יצר ‚schaffen‘ Wesen / Kreatur (JeTSuRiM יצורים) ihr – nein, nein, verzeihen Sie/Euer Gnaden im Süden Ihrer/Eurer Identität, bitte das unmittelbare Bedürfnis (TZaReX צרך) zum östlich benachbarten (hier Grundriss #16, Schreib- und Transkripionsweisen scheinen befremdlich uneinheitlich betrieben) Widerspruch: der Geschöpfe (womöglich Un-)Wesen. – Der äußerste Turm der Festung steht aber unten am Berg ‚trocken gefallen‘, deutlich  weiter nordwestlich. Ausgerechnet hinter, vor, nach, zu und über dieser (heute allerdings häufig ‚zugeparten‘) Bastion hier ragen jedoch wesentliche Gebäudeteile Eures Hochschlosses auf.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Fuchslochbastei (im Foto eher links) beim runden Werdensturm auf dem Zollerberg hinter kalen Baumästen verborgen.

zum doch etwas  'kleiberen'

 [Im gesüdeten es gibt durchaus sinnvoll so orientierte AbbildungenGrundriss der Gesamtanlage unten links im Norden, die zweite/rechte, westlichere Bastion, hier mit der Nummer ‚17‘ versehen]

 [Wer ist/sei denn triebhaft]

 

Bau-Aspekte dieser ‚Lücke‘, äh des ‚Lochs‘, etwa verstecken, eingraben/zurückziehen, verbergen, entkommen – gar weit den ganzen Berg hinunter – und so manche mehr, sind und werden hier – auf und in der, gar noch schlechter beleumundeten und zugigeren Bastei, als ihre Nachbarn – von besonderer Bedeutung: Gar niemand da?

Vielleicht / Allenfalls / Immerhin

Pflanzen und Tiere (männl. Form):

KEWESS = Schaf / ES = Ziege

GAMAL = Kamel / CHAMOR = Esel

SsUS = Pferd / ARIEH = Löwe

KELEW = Hund / CHATUL = Katze

ARNAV = Hase / PARAH = Kuh

ZIPPOR = Vogel / DAG = Fisch

 

 [Geradezu dieselben vorfindlichen ‚Rauschens‘-Realitätendoch optisch eher ungleich gesehen]

 

 

  

[Aus ‚Norden‘ und eher von Westen bis Südwesten her sehend]  [Weiter ‚südwestlich‘ zum Spitz sieht hier auch Ihre – ja nicht nur ‚Füchsin‘ gebliebene – Ladyschaft mehr]  Gegen Süden dem Spitz, mit ‚seinem‘ Baum, der Burganlage Westspitze,  benachbarte Bastion.

 [Und auf  Wegen, nicht notwendigerweise nur ‚zurück‘, nach/von Osten unter Hauptteilen des Hochschlosses ‚entlang‘, wegen Neuer Bastion des Widerspruchs, äh Eurer/Ihrer Truppen oberem Exerzierplatz]

 

 Kaiserturmrund  über, und eher im Osten, der Bastei mit Fürstenbau und  Wehrhaus. [‚Hinter/Vor‘ respektive ‚überm‘ Tymotischem der /jetzarim/-Triebe- יצרים erkennen nämlich manche Leute des Hochschlosses Seins/Werdens-‚Vorfindlichkeit‘ – um Kaiserturmbis Achtsamkeitenflügel mit Bischofsturm]  Grafensaalder Achtsamkeiten über Bedürfnisgewölben und einstiger Küche, eher westlich entlang der Fuchslochbastei zwischen ‚des‘ Werdens Kaiserturm וו und  ‚der‘ Sinnens Bischofsturm des Hochschlosses,

 [Hohenzollerisch ist ‚Fuchsloch‘ ja auch der Name jener Quelle, die bis zu einem der großen Erdbeben der ‚schwäbischen‘ Gegend, die Wasserversorgung dieser Burganlage sicherstellte – wofür drunten im Nordwesten am Berg ein eigener Punpenturm betrieben, und militärisch bewacht, sowie von hier droben unterstützt bis kontrolliert, worden ist]  

Das ‚Pumpwerk‘ / Antriebsmomentum ‚sozialer Erregung‘, zumal gemeinsamer Empörter (vorzugsweise auf ‚beiden‘/allen Seiten der Barrikaden), ist und wird nicht etwa erst auf politischen Ebenen – namentlich das ‘aggenda setting‘s‘ / dessen ‚was die Schlagzeilen bestimmt‘ / Themen gesellschaftlicher Talk-Runden‘ bis Debatten ‚ändert‘ – gefährlich manipulativ für/gegen (individuelle / subjektive / persönliche / metakognituve / kontemplative / distanzwahrende) Ruhe und Gelassenheit/en (bereits des Erkennens bis Wahrnehmens und gleich gar eigenen Verhaltens dazu/dagegen).

 Fuchsjagten mögen zudem so manche  Geheimnisse bergen‘ – zu den basalsten, oft verborgenen Einsichten  [gar nicht nur gejagter/getriebener Menschen] gehört wohl jene, dass (bis wie) es bereits weitergehender Antriebe zum/für den ‚Sprung der/zur Tatbedarf, alsderen‘/Euer Gnaden  Gründe, bisMotivationen‘, zu liefern / sein vermögen, zumal soweit / wo Freiheit existiert/Frauen möglich.  [‚Der‘ (also trotz ihres verspäteten Bemühens weiterhin fehlende)Cherry!‘ ruft das, ‚als vergesslichvorgeführte, Dienstmädchen, den abfahrenden Herrschaften hinterher – doch benötigt zumindest diese, zudem ‚berittene‘, gar jagdlich-sportliche, ‚soziale Figuration‘ bis Gesellschaft (hier ‚zu Pferde‘ besser) keinen Alkohol, im edlen ‚Wasserglas‘]  

Nicht erst/allein das Geschehen kann ‚Beabsichtigtes scheitern lassen‘, auch die/des Verhaltens besten/‚richtigen‘ Gründe reichen nie als/statt/zur Tat (bleiben/veranlassen sogar oft Unterlassungshandlungen).  [‚Ab-‘ bis ‚aus der Bahn geworfen‘ worden zu sein gehört zwar dazu welches Verhalten daraus/damit/dagegen gemacht/unterlassen wird, bleibt droben die Frage]  [Schritt, Trab, Galopp, Sprung …]

Und wessen Bau/Loch ist/war/wäre das/was an/bei der Quelle hier?   [Dazu die Stimme einer Sprecherin ‚aus dem Off‘]

Der Fuchs

«Ein richtiger Fuchs zeigt sich nicht gerne. Denn ‚gesehen werden‘ heißt ‚in Gefahr sein‘. Deswegen schätzt ein Fuchs Tarnung und Verstecke.

Schlau,  listig und ständig auf der Lauer, so tritt der Fuchs in allen Literaturen auf. Nirgendwo ist das so prall geschildert, wie in Goethes Reineke. Dieser Geselle ist ein Lebenskünstler, ein Überlebenskünstler. Der weiß, nichts wird Dir geschenkt. Aber Du kannst alles kriegen, wenn Du frech und gerissen bist.

Schon Goethe konnte damals auf eine lange Tradition zurückgreifen. Auf den Fuchs im Märchen etwa, der verkleidet und mit verstellter Stimme die Hühner aus dem Stall zu locken versucht.

Oder der Fabelfuchs, der zu schmeicheln weiß, damit dem Raben der Käse aus dem Maul fällt.

Schmeicheln überhaupt eine seiner Spezialitäten. Deshalb sitzt er bei diesfm Paar, den hier geht man sich um den Bart, um schnell an die Wäsche oder den Geldbeutel des andern zu kommen.  Aber wer andere einwickelt ist selbst äußerst misstrauisch. Der schlaue Fuchs wagt sich auf's Eis, aber er traut  dieser Sache nicht. Und immer will er wissen, was dahinter steckt.

Von der bloßen Fassade,  von der Maske, lässt er sich nicht täuschen.

Nicolò Machiavelli hat in seimem Traktat 'Der Fürst' die Fuchsnatur zu einer der zwei wichtigen Eigenschaften des Herrschers erklärt. Stark wie der Löwe und schlau wie ein Fuchs soll er sein. Denn der Löwe zerschmettert die Hunde, der Fuchs aber wittert die Fallen. Zusammen sind diese beiden Köpfe unschlagbar.

 

Listig, durchtrieben, schmeichelnd - kein Wunder, dass diesem Reineke keiner auf die Schliche kommt - ja, dass er letztlich gefeiert wurd. Und zu Hause hat so ein Schlauberger natürlich jede Menge zu erzählen. Keine Frage, dass auch dieses Gegenüber zu betören weiß.

 

Und dass dieser friedliche Zeitgenosse die Gans gestolen haben soll, das konnte ihm bislang noch niemand schlüssig nachweisen

(‚Pausenfüller‘; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Recht naturalistisch bzw. zoologisch zählen auch Hunde und Wölfe, mit den Füchsen, als Kaniden () und sind oft ‚besserer‘ jedenfalls kooperativer als manche Leute zu meinen/fürchten wünschen. Gerade von und mit besonders zur Zusammenarbeit mit Menschen bereiten Hunden sind Experimente publiziert () die belegen, dass Ungerechtigkeit – in der Form ungleicher Behandlung bei gleichem Verhalten, auch Tiere (nicht, erst oder nur, Kinder) – ‚zum Zorn zu reizen‘ vermag. Wovor tanachisch bereits Väter, ihren Kindern gegenüber, gewarnt werden.

 [‚Rechts im‘ Modellfoto der westlichen Burganlage, weitgehend verdeckte Fuchslochbastei, auch in dieser Draufsicht gegenüber der Scharfeckbastion oben links auf der südwestlichen Seite – jedoch ‚drunten‘ optisch ‚getrennt‘ durch den Spitz (mit meist ‚ungleichzeitigen‘ Aussichten auf beide seiner benachbarten Bastionen Seiten) und darüber dem Hochschlossbau] Abb. Janusköpfigkeit/Dialektik (gar ähnlich jrferfrt) auch der Triebe, Bastion

Außer gegenüber, unterm von hier aus verdeckten Markgrafentum, bei Abwehrversuchen des Bösen bzw. immerhin des dazu Gemachten ‚gleich selber‘, feiert die zur abschaffenden Prävention/Vorbeugung verkommene, Sicherheitsillusion derart unseelig-fröhliche Urstände, wie hier bei der Bewahrung wider den und der, bzw. durch die begierige Ausnutzung des JeTZeR יֵצֶר – der spannungsreichen Verbindung zwischen ‚oben und unten‘ (wer, wo und was auch immer dies, in welchen Hinsichten jeweils sein kann oder / werden mag). Was außer/neben/über Bewegung, soll sich auch besser wider die Bewegung eignen, als eben die Bewegung selbst? – Zumal ‚das mit der Ruhe‘ eine noch prekärere Denksportfalle ist, in der sich kaum je ‚ein Fuchs‘ verfangen hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwas (gar anstatt ‚Alles‘) vom ‚oben und unten‘, also eben auch ‚unten und oben‘, verbinden könnenden JuD י atmet in den/der Menschenheit ‚unteren Welten‘. Der (ja nicht etwa ausschließlich böse) Trieb JEZER. יצר/jud, jod/ יוד (am Anfang) und /resch/ ראש׀ריש (am Ende der Wortwurzel) ähneln sich oft verdächtigt, gehen gar verhaltensfaktisch ineinander/aufeinander über – eben mehrere, na klar  יצרים /jetsarim/. vorfindlich.

  [Lernende LaMeDs welcher ‚der Schulen‘ droben auch immer, bis ‚inhaltlich‘ (so)gar keiner festen Lehre folgend – immerhin einer/von Sprache/n] Ausflugvon  (zumindest 'brav' uniformierten) Modalitäten unserer (menschlichen) Wissbarkeit(en)  zur bis in der Überzeugtheiten 'Glaubens'-Festung.  - Falls nicht sogar ('artig') ins ... Sie ahnen vielleicht schon.

 

Am/Im iwrit/Hebräisch fällt auf, dass die Wortwurzel jud- zade-resch י־צ־ר, übrigens vom Verb (für/von) ‚bilden‘ / ‚gestalten‘ her kommend, JeTZeR יצר sowohl für ‚Trieb‘, als auch für ‚Instinkt‘, Verwendung findet. Und dass es dafür und dabei zweierlei kontrastierende Bezeichnungen gibt (darunter die alsgut‘ /tow/ טוב atributierte – übrigens von Juden dadurch erklärt, ‚dass Menschen ‚nach dem‘ bzw. ‚im Bilde Gottes geschaffen‘ bzw. ‚gemeint seien‘) überrascht wohl weniger, als dass auch der/die sogenannte/n ‚böse/n Trieb/e‘ nicht totalitär dualistisch oder absolut böse /ra/ רע ist/sind, sondern gerade durch Überziehung, Übertreibung von (An-)Trieben (also nach dem, gängigen, anstatt bewährten,  Muster; ‚Immer noch mehr davon‘) böse /ra/ רע Handlungen, bis schlechte Ergebnisse, hervorgebracht (und gerne dem JeTSeR, der psychischen Energie die sie überhaupt ermöglichte – gar personifiziert als jemand/der von einem selbst verschiedenen; griechisch ‚diabolos‘ Verleumder – angelastet) werden.

 [] P.S.: Der handfesteste Impuls eines Menschen (jedenfalls eines ‚männlichen‘) sei es wohl auf die Welt [sic!] zuzugehen und zu sagen, dass – sich gar [sic!] zu verhalten, als ob – er was taugt.

 Gar anerkennend, dass andere Leute auch was taugen und/oder dieser durchaus herausfordernd – ‚aber sie/er selbst tauge eben auch was, vielleicht sogar mehr‘ (was sich von der griechischen Vorstellung des Thymos her, eng mit dem griechischen Begriff der ‚time‘, des Wettbewerbs, mit dessen nicht unerheblichen Versuchung bis Zweck seiner selbst – also absolut respektive instrumentalisiert – zu sein/werden, verbindet).

 [Durch Kniebeugungen/Scheitern verlierbare ‚Würde’, oder erzwingbare ‚Ehren‘, sind/werden weder gemeint, noch hinreichend]

Eine abgeworfene/schmutzig gewordene Damen-Reiterin übt sich gar in ‚der Kunst des Scheiterns‘, bis wenigstens im Weitergehen bis Wiederaufsteigen.

Jedenfalls des Wettkampfes/seine qualifizierten Aufhebungsformen (gar anstatt der Konflikte Unterlassung/Unterdrückung/Auflösungsversprechungen) findet das Thymotische etwa im ‘Rollse Royce Feeling‘, gar dem ‘Spirit of Ectasy‘ – eben: ‚ich muss nicht sagen/vergleichen wieviel‘ z.B. Leistung mein Auto/Hofstaat hat, ‚es ist‘ gar konsensual aner-/bekanntermaßen ‚genug‘. –  Ort dfer Anlasszofen. [Demütigen-S/Wollenden kann & darf allerdings nicht immer/nur, bis nie, qualifizierte  Demut unterstellt/abverlangt werden] „Erwartet bloß nicht, dass ich auch knicksen würde!“ – konsequente Verweigerung jeder Distanzerhöhung gegenüber eigenen Überzeugtheiten.

 

Diese Ausbreitungs-Grenze  des (Überziehungs-)PrinzipsHerausforderung‘ vom/des jeweils Besseren (‚vergleicheausgerechnet bereits M.E,d.M.'s Warnung vor dem Komperativ überhaupt) berührt immerhin auch/sogar die ZieleZwecke der Würde selbst – von deren Existenz gar nicht alle Leute überhaupt zu ‚wissen scheinen / sollen-wollen, dass/wie Sie persönlich diese sind.

 

 Bereits ‚besser zu sein‘,es also nicht etwa erst und damit vielleicht/verfehlbar ‚zu werden‘, versuchen sich Menschen, ja schon Tieren gegenüber, ein-/auszureden. Prompt findet sich kaum ein universeller d,h. wechselseitig, wohl seltener mal ‚gut‘, als auch meist ‚böse‘, gemeint verwendeter Identitäts-Vergleich, als jener zum und vom Tier.

 

 [Sein undװaber Werden, äh Kaiserturm und Stammhallenbereich Eures Hochschlosses,  erheben sich ja direkt hinter/aus/über dieser Fuchslochbastion der Antriebe]

Gar nicht so wenige Leute sind/werden überraschend irritiert zu entdecken, dass/wenn ausgerechnet der, auch nicht völlig vom ‚Stolz‘ trennbare, Würdebegriff (bis ‚Sachverhalt‘ / ‚Baum‘ – etwa im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und anderen Verfassungen nach/seit dem Zweiten Weltkrieg, immerhin mit Bestandsgarantie/Abschaffungsschutz des Wortlautes versehen) konfliktträchtig im ‚inhaltlichen‘Bedeutungshintergrund des Thymotischen steht.  [Fuchslochbastei mit Hochschlossteilen von Norden herauf – nun eher wieder mit weniger Bäumen]

 

‘Big spender‘ / Investierende Sponsoren möchten der Welt [sic!], dem Sein des/der Anderen, etwas (‚vor‘/‚zurück‘) geben, auch etwas beitragen. Ihren/Seinen (in welchen Wortsinnen droben auch immer verstandenen) ‚Samen‘ einbringen, gar was er/sie ver-braucht irgendwie ausgleichend. So manch alte Religion, äh Denktradition, geht vom Vorstellungshorizont des Nullsummenparadigmas aus; dabei ist es ausgerechnet der ökonomische Tausch der – spätestens ‚neuzeitlich‘, und prompt mit wesentlichen Ungleichgewichtsfolgen empirische Belege, nicht nur für Ab-, sondern auch für Zunahmen, des Ver- bzw. Zuteilteilbaren liefert.

 

‚Wut‘ (ein durchaus schlechter Ratgeber) und ‚Zorn‘, das ist/macht einen wesentlichen/r Unterschied: «Der Zorn ist eine große kulturelle Kraft des christlichen Abendlandes.» (Franz von Assisi)

Zitat-Satz von Papst Gregor dem Grossen (7. Jahrhundert): «Die Vernunft kann sich dem Bösen mit größerer Wucht entgegen stellen, wenn ihr dabei der Zorn dienstbar zur Hand geht.»

«»JeTSeR יֵצֶר ist/meint eben auch die Entscheidung (z.B. griechisch so manches Mal; vgl. unten Ben Sirach zu ‚diabole‘, also Verleumdung der jeweiligen Seele NUN/Entscheidungsträger[in] geworden/gemacht) zwischen resch und/oder jud mit deren Doppelgesichtigkeiten in sich und zwischen einander  [Entfernung, äh Entscheidungen, zu gerne (droben) verschätzt]

das zade des Stoppens und Zurücktretens (ZIMZUM, das Selbstzurückziehen) in der bzw. die Mitte zwischen Ihren/Euren Reizwahrnehmungen beziehungsweise Deutungen als/zu Gefühle/n und Euren/Ihren Reaktionen darauf.

Zade - Pe – Nun צ־פ־ן Wortwurzel von/für Gewissen‘ – MaZPuN und ‚Kompass‘, MaZPeN; dazu. Zade sucht/trachtet (gar gemeinsam. statt subjektiv) nach der Gerechtigkeit (für möglichst Viele –  vgl. gerade auch da Kohelts Warnung vor Übertreibungen –  Alle und Alles).

Das sich, in sich selbst, zurückwindende pe פ darf/soll gar gerne etwas größer (פשט ‘spread/stretch‘ not just ‘abstract undressed‘ /pshat/) geschrieben und betrachtet werden (um gerade drüben vor sich selbst) gültig (/pag/ ungültig werden (פוג/ג) ‘was disarmed‘) bleiben zu können (und muss sich im Grunde nicht hetzen lassen – zumahl es Routinen einüben und zumindest inkrementalistische Entscheidungen, gar immer wieder he ה, korrigieren/umsinnen kann) Ist bekanntlich (Mund-)Öffnung und Offenheit für (transparente - bei/hinter offenen Türen erzielte) Einigungen über das nur und höchstens scheinbar (sich eben nicht vom ersten eigenen Augenschein täuschen lassend) ‚einfache‘ Tun & Lassen.

 

[èùô /paschat/ Selbst die Scheide – des scharfen Schwerts der ausgebildeten Offizierin versteht sich – ist offen]

- Schärfe des Schwertes (Schwert blankes, offebes Schwert) /pe-haxarew/ פה־התרב ruined here/mouth --- התרב ruin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bankrott

/pescha'/ Verbrechen, Sünde, Frefel פשע crime

/pescher/ Bedeutung, Erklärung פשר explanation

/peschara/ Kompromiß, Ausgleich פשרה compromise

/pat/ Brocken, Bissen (besonders Brot) פת a here/mouth of

/pot/ Vagina, Scheide, Vulva פות vagina

/pit'om/ plötzlich פתאום suddenly

/pataj/ Verführer פתאי 

/pata/ einfältig sein pe-taw-he פתה tempt

- sich verführen lassen /hitpata/ äúôúä

/pa'tuax/ geöffnet, aufgeschlossen çåúô open

/pituj/ Verführung éåúéô temptation

/patux/ vermischt Adj. êåúô

/pitul/ Windung, Drehung, Torsion ìåúéô

/patur/ gelöst (Rätsel) øåúô solved

/patax/ kal. öffnen, auf machen, beginnen, eröffnen çúô open

/petax/ Öffnung, Türoffnung çúô

/pitxan-pe/ Vorwand, Ausrede äô-ïåçúô

/peti/ Einfältiger, Tor éúô my here/mouth

/pitajon/ Köder, Lockung ïåéúéô bait

/peti'a( Überraschung

/petil/ Schnur, Zündschnur

/patax/ vermischen kal

/petaltol/ verschoben, krumm

/peten/ Otter, Viper, Giftschlange /patar/ kal (Rätsel, Problem) lösen

/pitron/ Lösung ïåøúéô solutions íéðåøúéô

- nur Gott weuß die Lösung(en) /leelohim pitronim/ íéðåøúéô íéäåìàì To {For} GOD solutions

/patat/ kal zerkrümeln, zerbröckeln

 

 

RESCH LéøÅ ist der òøÈäÈ øöÆéÅ JEZER HARA.
Der unvermeidliche Wunsch zu glauben,
daß du näher bei G'tt bist als sonst jemand. (La.Ku.)

 

Und NuN gilt/blebt schließlich am/zu dem (Ent-)Schluss der Seele alles andere als leichte Aufgabe: «G'tt hat am Anfang den Menschen erschaffen und ihn der Macht  [ezer kenegdo] der eigenen Entscheidung (jetser/diabole) überlassen.» (La.Ku.; verlinkende und andere Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

S.41: «Gäbe es diesen Trieb nicht, würde niemand ein Haus bauen, heiraten, Kinder zeugen oder geschäftliche Interessen Verfolgen.»" Durch diesen erhellenden Text wird deutlich, dass der jetzer ba-ra ein Oberbegriff ist für Selbsterhaltung, Gefallen, Macht, Besitz, Ansehen, Beliebtheit usw. diese Triebe sind nicht an sich böse. Im Gegenteil, sie sind gut in dem Sinne, dass sie biologisch nützlich sind. Aber sie sind extrem mächtig, und wenn sie nicht durch ein waches Gewissen kontrolliert werden, können sie uns schnell dahin bringen, das Recht und die Bedürfnisse anderer außer Acht zu lassen und ihnen Schaden zuzufügen. In diesem Sinne - weil er uns so oft dazu treibt, das Falsche zu tun - ist der jetzer ha-ra böse. Aber er braucht es nicht zu sein; die psychische Energie, für die er steht, kann auch zu guten Zielen gelenkt werden: «Niemandem befahl er zu sündigen, noch verlieh er Sündern Stärke.»'8

Es ist den Menschen möglich, den jetzer ha-ra in sich zu kontrollieren. Aber es wird nicht davon ausgegangen, dass dies einfach sei. Im Gegenteil. «Wer ist ein Held?», fragt Ben Soma in der Mischna'9 und antwortet: «Derjenige, der seinen (bösen) Trieb bezwingen kann.» Das Problem ist, einfach gesagt, wie man den guten Trieb pflegt und aktiviert, so dass er die notwendige Kontrolle ausüben kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetser ha-ra plus he -> /hara'a/ Verschlechterung הרעה worsening

- böser Trieb /jetser-hara/ יצר־הרע bad urge

He-resch-samech

/haras/ zerstören, abreißen הרס ñøä destruction (/laharos/ ñåøäì to ruin)

/heres/ Zerstärung ñøä

- zerstörerisch, destruktiv /heresani/ éðñøä

he-resch<ajin

/Hr'awa/ Aushungern äáòøä starvation

/hara'a/ Verschlechterung äòøä worsening

- Verschlechterung der Arbeitsbedingungen /ha'ra'at tenaj awoda/ äãåáò éàðú úòøä The bad condition of work [work condition]

/har'ala/ Vergiftung äìòøä poisening

/har'ama/ Erzürnen äîòøä annoyance an annoyance of face

- Trotzen, Schmollen /hare'amat-paniom/ íéðô-úîòøä

úîòøä an annoyance of íéðô face

/har'ascha/ Bombadement äùòøä the her noise (the war noise)

....

 

he - resch - pe

/bli'heref/ ohme Unterlass óøä éìá incessantly (óøä wink)

.....

/harpaja/ Entspannung, Lockerung äééôøä she slackened

/harpatka/ Abendteuer, ä÷úôøä adventure

- Abendteurer

....

he - resch - zade

/hartsa'a/ Vortrag äàöøä lecture

/haratsa/ Einlaufen (einer Maschine), Einfahren (eines Autos) äöøä running

/harkawa/ zur-Fäulnis-bringen äá÷øä rotting

/harkada/ Tanzenlassen, Anleiten, Veranlassen zum Tanzen äã÷øä dancing

/haraka/ Entleerung, Leerung ä÷øä depletion

/hararj/ bergig Adj. éøøä hilly

/harscha'a/ Vollmacht äàùøä authorization

/harschama/ Eingetragen-sein úåîùøéä

/harscha'a/ Schuldigsprechung äòùøä condemnation

/heret/ Zjymusdrüse Anat. úøä Thymus

/harataxa/ Kochen, Aufbrühen äçúøä boiling

/hartama/ Einspannen äîúøä harnessing

/heratmut/ Eingespannt-sein úåîúøéä

/harta'a/ Abschreckung äòúøä deterrence

- Abschreckungskraft, Abschreckungswaffe /choxa-harta'a/ äòúøä-çåë (choxa = power) /neschk-harta'a/ äòúøä-÷ùð (÷ùð = weapon)

/herat'ut/ Zurückschrecken úåòúøéä rebound

/harta'ati/ abschreckend éúòúøä my deterrence

he-schin/sin

/hasa'a/ Übertragung äàùä

...

/hascha'aSuggestion äàùä suggestion

...

/haschala/ Verleihung, Metapher äìàùä the question

....#jojo#Summe (nach/an IWRIT)  [Genug davon, anstatt Mehr Desselben] Bastei des Fuchsloches, äh/über ‚der‘ (gar verschütteten / versiegten) Quellen, zwischen Neuer des Widerspruchs und Spitz der Identität/en.   BeT בּ ist der Ort des Berginnens.  [Der Burgbegleiterinnen ABC-Listen-אבג für arg(listig oder vollständig) zu halten stehe Ihmem / Euch frei]

Liste, gar wesentlicher, /jetserim/ יְצָרִים  An-, Bewegungs- bis Um-Triebe, zumal ‚des Motivierens(nennbar) verdächtigte, in alphabetischer Willkürreihenfolgemnemo-orientierte, na klar ‚rein‘ grammatikalisch( entsetzend)e, GeBräuche-, Norm-/Regel- und Sitten-Verstöße beleidigend provokant vorsortiert / durcheinandiet

dergebracht / antreibend: Als/Am/Mit/Von Anfang-!/?/-/. [So manches Wort  DeWaRiM überwältigtüberzeugt so (sehr), dass Repräsentiertes und Repräsentationen deren Wechselwirkungen unterschlagend gleichgesetzt erscheinen] Anderheiten-Alarm: Besonders Bedarfsunabhängig Erkenntnis/se (ob als\von Objekten oder Subjekten[דעה bis ת] דע), Essen (ob von Gedanken, anderer Nahrung oder Plänen) und Trinken – wobei ‚zu viel‘,zu wenigsowie andere/viele womögliche Fehler bereits zum Brauchen  Nutzen geneigte / geeignete Befunde.

 [An(ordnung), aus (Chaos), bei, (Rauschen) in und hinter  ‚Angeboten / Anreizen‘ oder  ‚Anlässen / Antriebenerkennen  manche דקדוק gar Ablass bis Ärger] Grammatik  Pedanterie regt bis treibt auch Virtualita realita an bis um.

ALeF stünde allerlei voran … Lückenmanagemant  erregt allerlei  Gemüter. – Attestiert bis erlaubt / verboten welche/n/s zu haben. Alterskorrelierte Normalverteilung des Wohlgefühls / Zorns wahrscheinlich – bitte meldenל

Manche Begrifflichkeiten repräsentieren nicht allein Denkkonzepte, sondern auch (mehr oder minder [eigen]wahrnehmungsunabhängig vorfindliche, äh vorhandene)  Zustände! [Zu Zeiten / Am QTH / Standort vorfindbarwinkend] Dass/Falls bereits vermeintlicher Bedarf   antreibe/t, begeistere oder auch   verdrießt – schließt solcher intersubjektiv konsensfähig  gegebenen (‚Bedarf‘, ‚Fakt   welchen Namens auch immer) nicht, als abgeschafft / aufgelöst /  ungültig / unmöglich / unwirksam, aus!

  Bedarf – Bedürfnisse wären zwar substituierbar, doch nicht beliebig (durch ‚anderer Befriedigung  Erfüllung / ‚Spannung‘ / Verzichte ersetzlich), erscheinen (‚NuminosesPhysiologisches‘ „Aha“- bis „Heureka“-Erleben/-Erschließen bis  Bewirken / Selbstwirksamkeit kaum ganz auszuschließen – den gar cartesischen Denkempfinden) manche/n/r manchmal nicht-ups so (von Absichten unabhängig  erzwingend alternativlos, oder determiniert, wie gefürchtet / gehofft / gemeint / geplant / gesagt / gesollt / gewollt). – ‚Steckt‘ denn überhaupt (k/ein) ‚Dürfen‘ in Wort Bedarf, (wann / wie / wohin) verschwindet er/sie/es durch Befriedigung / Besiegung / Bestreitung,  Lustgewinn oder Aufhebung-!/?/-/.

Alles was Lebewesen atmen, denken,  essen, sagen, trinken ist  potenziell lebensverkürzend und(! gar zugleich) lebensverlängernd (sogar mehr davpn / desselben [Denkens so ambivalent wie Wirkstoffe]).

[Für Strafmaße und zumal/zumindest Haftungsfragen, auch über den Tod hinaus und des-(äh mancherlei Entschädigungen)-wegen, relevant bleibenjedenfalls von Gerichtshöfen (begründet) für Beweggrümde gehalten: fachsprachlich ‚Motiv/e‘-Genanntes]  Ärger (allerlei Aggression, Anderheiten [mehr/weniger etwa von Ablehnung, Begründung, Gleichheiten, Grundlosigkeiten, Hass, Jammer, Liebe, Nötiges, Nutzloses, Schmerzen, Schrecken, Selbst/en, Sorgen, Störung, Ungeheuer, Wut/en  bis Zorn] ‚alles‘ deckungsungleich doch zusammenhängende ‚Felder‘ – also anders geordnet / gesagt:) Agentinnen und Agenten bis Agitationen, Aktionszentren (deren Absichten ob anders-benannt, böse oder gutim Allgemeinen), Alltage,  Alter, Altlasten (‚kluger Menschen‘ / an Lehren / von Reflexen), Angenehmes, ‚Anstand‘ (beiderlei ‚Aufstände‘), Apokalyptiken, Arbeit, Argwohn, Arroganz, Askese hanoveranisch: ‚ebend‘ / schwäbisch: ‚halt‘ Aufmerksamkeitsangelegenheiten aufklärend für / gegen: Barmherzigkeit, Beabsichtigtes, Befehle, Begabung, Begehren, Begeisterung, Begrenzung,  Behauptung/en, Behinderung,  Bekenntnisse, Beleidigungen, Belehrung, Belieben, Berufung, Beschimpfung, Besitz, Bestand, Beteiligung, Betrug, Betulichem, Bevollmächtigung (und dafür Gehaltenes / ermabgelnde), Bewunderung, Bewusstheiten, Bezauberung, Bezugsgruppen, Bibel/n, Bildern, Bitten, Bitterkeit, Brot, … Chaos, clothes,  criminalities, …  Dank,  Dasein / Existenzen / ‚Sünde‘, Debatten, Demütigungen, DrillPausen, Drogen (auch alltägliche, denkerische und legale nicht ganz ohne Gehinchemei / Neurophysik),

Drohungen, Druck, Durchhalten, … Edelleute, Ehren (Verachtungen daher hoch wirksame Respektsangelegenheiten und Würdenreize),

Eliten / Hoheitlichem, Eltern, Emblemen,  Energie/n, Entdeckungen, Entschlüssekräfte-?,  Enttäuschungen, Erbe,  Erlösung, Erwählung Erwartungen (‚andere‘, gerade erdachte erimmerte,  phantastische und  zumal ‚wütende Wuten‘ inklusive),

Erzählungen (Legenden,  Märchen, Mythos, Narrative, Referate und ‚seriöses[er‘-scheinen s/wollend betreffend]eFormen),

Euphemismen (zumal als/für Anpassung, Erpressung, Gefolgschaft, Hass, [sonstige] Leidenschaften, Rache, Tribut, Unterdrückung, Vertragserfüllungen),

Evaluation(sbogen, äh Verbesserungszwänge Vorteile:)Evolution/als, bis anstatt Fortschritt),

Extravagantes,  Extremismen, … Fehler(vermeidungen), Freunde,  Frustrationen, Folter, Furchten, … Gebete/n,  Gebräuche/n, Gebühren(des inklusive), Gefahren(abwehr),  Gefolgschaft, Gegenleistungen (ästhetische und erotische / über-, un- und zwischenmenschliche bis sonstig erhoffte / ersehnte / ‚spontan‘-paradoxe / vereinbarte / versprochene Gewinne / Mehrwerte inklusive),

Geheimnis(se Quiz-mmistresses für informierte Autoritäten, Rätsel für gelöst oder verheimlichtbis Komplexe/s, spätestens Unbekanntes,  für arglistig verschworen haltend),

Geld (‚9/10‘ Möglichkeitenmehrungen diagnostizieren viele schnell universell), Gemeinden, Gemeinschaft/en, Gemurmel / Gesänge, Gerechtigkeitsthemen, Geschick(e alsBewahrung‘, ‚Glück‘, ‚Können‘, ‚Pech‘ oder sonst wie [unterschiedlich, äh unterscheidbar/ungleich] empfundene bis ignorierte),

 Gewaltphantasien,  Gewohnheiten, Gewissheiten, Geiz / Gier, Glaube(msüberwältigtheiten primär[ gehasste / geliebt]e, bis ups-sekundäre Überzeugungen),

Gleichheit und Ungleichheit, Gnadenfragen, Gnosis, Gott, Gräber, Groteskes / vernunftenwidriges, Grausamkeiten,  Hass, Heil(sgüter bis/und -versprechungen),

Heiterkeiten, Heldentum / Hellenismus, ‚Höhlen-Gleichnissen (platonischem, bis makroevelutionär / ‚flachländisch‘ /  dietrologisch reduktionistischen Komplexitäten, Offenbahrung, theories [of everything] und/oder Wahrheitsideen),

Hören(sagen), Hoffnungen, Hormonen, Horrorszenarien, Hunger, Hyperrealitäten, … Idealen, Ideen(logik), Illusionen, Illustrationen, Inspirationen/Intuitionen, Inszenierungen, Interesse/n,Jagd Kampf / Kriege, Jugend, Kausalismen (mechanische Ursachendenkwahleen),

Katastrophen (gleich gar Krisen[häufungen] bis VUKA-Einsichten),

Kinder/‚Kirchen‘, Knien(symbolsyndrom ב־ר־ך)Knixen (auch/wechselseitig/zumal verbalsprachlich bis räumlich distanziert und nahe / denkerisch geneigt bis verbeugt und erhöht / Anderheiten bis Ungeheuern ab- und zugetan),

KommendesHaBA-הבא, Konflikte, Kränkungen / Krankheiten,  Kulte/n und Kulturemen (solche ‚des‘ Ausdrückens / Darstellens / Grammatischen / Grausamens /  Inszenierens, Bildens, Entscheidens, Entschuldigens, Essens / Gesellens / Interagierens, Gebärdens, Gebärens /CHeT-חית\ Sterbens, Herrschens / Opferns, Klagens, Kleidens, Klingens / Musizierens / Tanzens /  Unterhaltens, ‚der‘/von Religionen und Sprachen, ‚des‘ Sanktionierens,  Therapierens, Wirtschaftens und ‚des‘ Auseinander- bis Zusammenlebens – längst nicht die einzig wichtigen ‚Sitten‘ bis ‚Künste‘),

 … Lachen, Last/en, Leiden (zugefallene/s, … gewollte/s, gesuchtes/s, gesollte/s, gemachte/s pp.),

Laufbahn/en, Lehren /ל־מ־ד׀ת\ Lernen, Lesen,  Liebhabereien, Literatur, Logik/Logos,  Lügen, Lust, Luxus, … Manipulationen,  Medien: ‚Mehr Desselben(Meers, oder ‚Medikaments‘, zumal anders/neu verpackt),

Migration, Mitfühlen, Mitmachen, Moden (äh Modernitäten zumal progressive, also Althergebrachtes bis konservative Bedarfsförderung ‚auf gesättigten / in langweiligen Märkten / Staatswesen'),

Mord & Totschlag, … Namen, Natur(denkweisen), Neid, Neigung (und, äh versus Tugend),

Nettigkeiten (bis deren ‚größere Geschwister‘ – oder/versus immerhin Ästhetik),

Nichts-was-nicht?‘, Not,  Nutzen(aussichten), … ObservanzenStrengekonsequenz, , Opfer, Ordinarien, Ordnung, … Personalisierungen,  Pflichten(- und Vertragserfüllung/en), Phantasien, Philosophien / Theologien, Pistik (selten unter diesem Fachnamen),

Plänen,  Politik,  Pornographie, Prinzen äh Prinzipien, Probleme(erhaltung – sogar jene, die allen gemeinsam sind, ‚oder‘ [noch besserer wirksam] solche die gar nicht von allen als betreffend / existent anerkannt werden),

Prognosen, ‘public relations‘, Publizistik, … Qualen, ‚Quallen / Trolle‘, Quellen, Quixotisches(:), …  Rache, Ritualtänze (aller Arten, mindestens aber der/des רא׀יש  komplementär für gut/böse, nötig/sparsam/überflüssig/verschwenderisch, Rache/Recht, richtig/falsch erklärten/gehaltenenRe-Agierens),

Reklame, Repräsentationen, Rettung(skräfte), ‚Revolutionen-Genanntes, Revolten/Streiks, Rück-Sicht/en  (selektive – ‚außer auf/gegen Dich‘-versteht sich),

… Sachen /dewarim-דברים\ Worte, Schein, Schönes, Schuld/en, Schweigen,  Schweinehunden, Sex, Sicherheits- äh Schutzversprechungen, Simulationen, Sinn(stiftung/en – ‚für wann/was/wen sich das/ein/zu Leben‘ eigne),

Skandale/n, Sklavereien, Sorgen, Spannung, Spiel,s Sport,  Spott, Strafen, Stress, Stolz, Symbole/n, … Terror, Theorien / torat-תורת, Tiere/n, Tod, Traum, Trug, Tyrannei, … Überbietungen, Über-Untertreibungen, Überlieferung/en,  Uhren‘, Urteile, Utopien, … Vergangenheit/en, Vergleiche / Wirren und Wohlergehen(sdifferenzen  an/in erdachten, äh erlebten Lebensqualität unabwendlichen, zumindest unabgewandt empfundenen, Leidens) – eben zumal   Vorstellungen-Verrat: X Y Z

 Weder Aspekte noch Schichtweisen sind/werden falsch oder keine – obwohl allen / manchen Gegenteiliges mehr (oder eben ‚Gegnerschaften‘ weniger) unterstützt / wert / wichtig / zutreffend ... [‚Subintelligenzen diagnostizieren / kategorisieren wir mehrerlei – halten jedoch für möglich / unwahrscheinlich, dass Versuchungen Nebenan- / voranstehend Gemeintes verwerfen-zu-s/wollen (rechtzeitig) stecken, äh unter-bleiben]

 affizieren, betreffen,   interessieren,  locken, ‚motivieren‘,  reizen,  treiben zumindest manch(e ‚ich‘-Aspekt)e Personen (nicht einmal nur ‚überindividuell figurierte‘) kräftiger  als [Verdacht: ‚emotional / extatisch‘, ‚empathisch / emphatisch ‘ pp. ‚zusammenfindendgeschimpfte auf/von einer Seite (des ‚Gehirns Menschens / Parteienspektrums / ‚Sehens / Wählens‘) verortete, seienanalytisch, rational, strukturellbefürchtet jener anderen (‚Seite‘) über- oder unterzuordnen, äh -legen] So richtig schwierig bleibt, dass es (gar Vertragsbedarf zwischen) widersprüchliches bedeutende(n) / wollende(n) Zuversicht/en zu übersehen gibt!

 Ich fürchte, an mir sind schon kompetentere Beleherinnen gescheitert. [Zuvielordentlich geordnet erinnerlich] Auch Fanatismen retten nicht/s, erlösen allenfalls vom Leben.  Bilder-Verbote liegen nahe: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben …“ (biblisch / psalmistisch / tanachisch) [Vor Autoritätenrelativierungen bewahrt nicht einmal das Verfassen vcon …] Auf Verhältnisse ‚in‘/von/‚zwischen‘ allerlei ‚Arbeitend‘-genannten und/oder\aber ‚Wissend‘-gemeinten (Kenntnis- bis Könnens-Künste) ankommend.  

‚Adlerjugend‘-TiKuN-תיקון  Argumente,  Bedarf(sanalyse/n), Beeinflussbarkeiten, Datenkenntnisse/-kritiken (im enger wissbar qualifizierten Sinne), Exformation, ‚Gartenbank‘, Geduld / CHaSaK-חזק \ Gelassenheit, ‚Geisteswissemschaften‘, Grenzenränder Humor, IntelligenzenWeisheiten, Kinderbücher / Sonette schreiben, Kompromisse / Toleranzen, LaMeDim-ל־מ־ד (Lampen an! – Licht in die Finsternis‘), Lückenmanagement,  Mäßigungen / Messungen, Menschenrechte/n, Realität/en, Rechenlogiken, Rilke, SCHaLoM-שלום,  Sophrosyne, tora-תורה, Verbote (Psalm 62:12), Versicherungen, Vertrauensinvestments mit Vorsorgen, Wahrscheinlichkeiten, ZiMZuM-צמצום und sogar/gerade manche  Zwänge – zumal bei Widerstreben / Widerwillen aller Arten. [Peinlicherweisen besteht (hier) der / unser Verdacht (fort), dass weder (im engeren Sinnematerielle / natürliche‘)Bedürfnisse noch (im engeren Sinne ‚denkerisch-mentale / geistige / kulturell-gestaltende‘)  Motivehinreichend Handslungs-entscheidend, oder (einerseits: immerhin / andererseits‘: sogar) Verhaltens-bestimmend, sind/werden] Demotivationen – alle ‚zehn Gebote‘ dazu/derselben – erweisen sich/wir als mindestens ebenso wichtig!  

(Mancherlei angleichende/koordinierende) Denkgemeinsamenkeiten / Sprachregelungen / Tischgemeinschaft abzulehnen, einzuführen,  zu ändern / akzeptieren, zu behindern, zu benutzen, zu bestimmen, zu erlauben, zu genehmigen, …  zu hassen/lieben, … zu verbergen, zu verfehlen,  zu verteidigen, zu erfinden, zu erreichen, zu kritisieren, zu verbieten, zu verweigern, zu wählen, zu wiederholen, zu widerlegen, zu wollen drohen bis wirken ohnehin.  Anlasszofe meldet Mängel. [Spätestens ‚schadens- bis strafrechtlich‘ … unverzichtbares ‚Motiv(ations)‘-Denken muss die übrigen / weitergehenden  Bedeutungshorizonte des Fremd-, äh Fachwortes, gar für/gegen/von ‚Gruenden und Erzählstoffen oder Klang- bis Künstethemen, nicht einseitig verstellen] Ob bis wann/wie erdachter versus existierender ‚Motive‘ Glaubhaftigkeit/en bis Plausibilität/en von Fakten und/oder\aber von Sinn/enabhängen/\frei‘ beschäftigt so manche ambivalent bis unergiebig.

Und\Aber gar nicht so wenige Leute haben den Einbruck, bis beeindrucken dadurch, dass Begeisterung /  Interesse /  Leidenschaften (micht allein ‚platonisch‘ nennbare) / Wille auch (bei aller BedenklichkeitCharakteristik, zumal dieser Begrifflichkeiten des ‚Leidens / Leides‘ und deren Erschaffungen, äh Vorhandenheiten)  über bedrängendes und benötigtes Handeln hinaus, und daran vorbei (zu mehr [etwa an Produktion / Verteilbarem] bis anderem), beeinflusse (soweit/wo nicht auch Nötiges, und dazu Gemachtes, erleichtere).

Stoffwechselbedürfnisse, zumal drohende, auch Gelüste & Co. wie Erkenntnis oder/und  Essen, beanstanden manche zwar, gar materiefeindlich.  [Zumindest jene die (letztlich Alle/s mit sich reißen/auflösen wollenden) Selbste-zerstörerischen Wahnsinn als/am/zum Böse/n diagnostizierenziehen folgerichtig Dummheit / Torheiten als Erklärungsoption für manches Übel hinreichend heran, bis vor] Kein Aspekt schließt einen anderen notwendigerweise aus, derartig Wesentliches besorgen denken( ups ‚theoretisch‘ sortieren)de Menschen (gar mehr oder minder konsequent, plausibel für und mit, bis gegeneinander).

Bosheit – Undankbarkeiten gehören bekanntlich zu den klassischen  Bedürfnissen, äh Mängeln respektive Universalerklärungsvariablen / Verdächtigen  zumal des Provozierens – nicht erst/allein der Literatur; etwa bei Gothe / von Faust-Stoffen auf – gar Gegenteiliges von Beabsichtigtem nicht verhindern könnende –  Kräfte verwiesen.

 

 Manch ‚gute Menschen‘ (was ich / sie – bei dem An- und Auf-sowie Aussehen, bis Gemächt / Geschlecht – ja kaum …) s/wollen bestreiten, dass  Bosheit (ihnen) ein  Bedürfnis sei. [Alefbetisch, ach nein alphabetisch folgt anstatt GiMeL an dritter Stelle ABC] Ohne äußerlich erkennbare Verhaltensformen wäre sie nicht da-Kernthese. 

Courtesyauch immerhin / nur als Höflichkeitengeformt / gemeint / übersetzt / vermisst / verstanden veranlassen  so manches mehr an Einflüssen, das / was einfach(!) mit, bis (einleuchtend) leicht, zu Bestimmungen / Bewirken verirrbar / verursächlicht äh verurteilbar.

 

[Ausdrücke, Denkkonzepte, Ideen und Sichtweisen gelten/zählen auch ohne anderes/mehr als Grammatik sein/werden, äh repräsentieren zumüssen]

 Darf / Könne / Muss (nicht) so sein/werden Ideal – Ideale / Ideen zumal auch als ‚ideologisch‘ daraus folgend / ‚Fakten verkennend bis missdeutend‘ verschreibare (also mindestens für gegnerisch äh besser/gut, böse/schlecht, falsch, gefährlich, gerecht, irrig, richtig, schuldig, übel, ursächlich gehaltene / zu-erklärende) Hyperrealitäten / Sichtweisen / Werte verwendbar – als weder irgendwo abwesende, noch jemals verzichtbare Treibstoff/e jedweder Politik (basal entblößt als gewaltstützbar verbindliche Entscheidungen über elementares für/gegen Vielzahlen davon betroffener Menschen) auch bis gerade falls bestritten, oder nicht einmal beabsichtigt/bemerkt.

 [Ist/War/Wird Abstraktes / Konkretes überhaupt so wie gedacht/überliefert?-Fragen]

Forschung fragtbis beantwortet / ermittelt (zumeist mindestens in systematischer Erfahrungsstrenge und -sortierung – sogar möglichst an/in/von Realitäten, anstatt/minus Vorstellungen, prüfbar widerlegungsfähig): ob was (jedenfalls/immerhin an aufeinander-/nacheinanderfolgenden Zuständen – von einzelnen bis ‚allen‘) beobachtet / erdacht / erinnert / erlebt / erwartet / geschrieben … wann/wo, wie häufig und zuverlässig, gar reproduzierbar, (nicht, äh vermeintlich immer) so ist/war/wird.

 

 [Voraussetzungslosigkeit, gleich gar eigenen Denkens bis Wahrnehmens, bleibt eine – ‚in/unter dem Bann der Aufklärung(spopulismen) stehend‘ – für ‚objektiv‘ (also Abweichendes / Subjekte für befangen, fehlerhaft, rückständig, suspe3kt, unaufgeklärt/ungebildet, verwerflich) jozu haltenede vorurteilsfreiheits Illusion]

Dietrologia hier etwa übersetzlich in Befunde / Diagnosen / Erwartungen / Unterstellungen von: Arglist, Drogenabhängigkeit, Geldbedarf, Gier, Heimlichkeiten / Hinterhalten, Interessentarnung, Korruption / Machtdienstbarkeiten, niederen Beweggründen, Politik- bis Priestertrug /  Religions- gar eher Wissbarkeitenwahn  respektive Sexgeschäftigkeiten, sonstigen Süchten / Überrzeihungen und Verabredungen (namentlich zu Bestechung / Benachteiligung / Herrschaft / Industrialisierung, äh -produktion / Krieg / Trug / Umsturz / Unheil / Unrecht / Unterwerfung / Verbrechen / Verseuchungen / Verzauberung) – die zumindest solche an- und umtreibt, die so (ver)urteilen; jedoch auch  dem (ob absichtlich, irrtümlich, vleichtfertig oder beispielsweise zureffend – oder sogar nur angeblich) so Betrachteten / Gesehenen erhebliche Anlässe liefern.

 Auch ‚das weiße
Kleid‘ macht nichts besser. – Oder: ‚(Die Gottesmutter) Maria war zum zweiten Mal schwanger …‘ (Anzeigen werden bearbeitet – inzwischen auch ‚kabbarettistisch‘, ‚satierisch‘, ‚utopistische‘ pp. genannte Ausdrucksform-Bedürfnisse sind spätestens ‚biblisch‘ bekannt/belegt)
[In manchen (‚offenen‘ Sir) Gesellschaften dürfe (zeitweise öffentlich) fast alles überhaupt Sagbare gesagt / thematisiert werden – jedenfalls solange eine gewisse (angemessene/re) Zurückhaltung bei/in den (zumal optischen) Illustrationen (es gibt ja auch andere Veranschaulichungen) des Aussehens, zuständigen Instanzen, gewahrt erscheint; allerdings – was zu viele Leute zu überraschen scheint nicht in/mit Widerspruchsfreiheit / Zustimmungspflicht] Die Empör- und Skandalisierbarkeiten bleiben so wichtig, dass dies auch, statt ‚nur‘, mittels Intransparenzvoraussetzungen … Sie wissen (vielleicht sogar bereits falls ‚unvollständig informiert‘) schon um eher ‚inhaltlich-verhaltensfaktische‘ Wandelbarkeiten als/gegen/von dieser / diskriminierender Herrschaftsanspruchs-Form Änderung.   [Knappheiten / Limitation macht kreativ: Von ‚Bilder(bekenntnisse)n‘, gleich gar den ‚eigenen‘, zumal vorherrschen sollenden/‚richtigen‘, nicht alleine/eerst ‚Männerbildern‘/Frauenvorstellungen abweichend( gemeinte, bis/oder zumindest so wahrgenommen)e Stereotype provozieren sittlich(e Moralreflexe / Gemeinschaftszusammenhaltskonsensversprechungen)]  Je subtiler / durchschauend verborgene (strukturelle / verabredete) Verungleichungen … [Technik befreie, schreite fort, steige auf  vom/zumständigen (alles) selber / alleine machen‘-!/? müssen, äh können-dürfen]   [‚Das Zeigen‘ von Leichen / Toten … Sie wissen schon Interschiedlichstews] Abb.quees-coffin-croned

Eifer – auch gutachterlicher bis pedantischer, äh perfekter EliezerSchamai tragen erhebliche ‚Bewegung‘ bei – weder nur ‚blinde‘, ‚befreiende‘, ‚gute‘ noch ausschließlich ‚falsche‘, ‚innerliche‘, ‚nützliche‘, ‚rettende‘  oder ‚zutreffende‘.

‚EmovereEmotionen und/oder Gefühle, respektive überhaupt (Bewegungen / Kinematik / Spannungen) erregungend (nicht nor von ‚Ärgernis öffentlichem‘ / ‚privaten Zuversichten‘ oder andersherum / umgruppiert)am/im Ausfallttor‘ betrachtend, von derselben älteren Weltsprache her (eher) als ‚herausbewegende‘ Anlässe, Anreize, Antriebe etc. herausfordernd (denn ‚komplementär‘) beschreibend / beschuldigend Verhaltenssubjekte (etwa als ‚bauartbedingt‘, ‚in Not‘, ‚mechanisch‘ gezwungen / überwältigt / vorbestimmt / wehrlos Beweggründen / Motiven folgend) entlasten, bis (zumal darüber – dass solches vorstellbar) empören s/wollend.   [‚Energetisch‘ betrachtet gerate / müsse / solle die Energie irgendwo hin – zumal fließen, Ausdruck finden]  Na klar eine, ganz unten am ‚scharfen Festungs-Eck‘ verborgene, Energie- also Materie-Angelegenheit. Von hier aus nicht zu sehen‘-Sinn!

 

Von manchen wird die Behauptung kolportiert: ‚Vorher nicht erfahren / gewusst zu haben, was hinterher zu sehen ist‘ (Sharon Stone).  [Wissenschaften widersprechen dem (gleich gar gehorsamgemeinsam)für gesunden MenschenverstandGehaltenem durchaus – anstatt ‚immer nur‘] Manche halten ‚Aufregung & Co.‘ für zu wichtige Movens um sie Manipulationen zu überlassen – andere beeinflussen diese ihrerseits.

Enttäuschung Abweichungen (erwartete/erwirkte inklusive), Kriminalität, zumal Lächerlichkeit,   Lügen und gleich jederlei Falsch, Irrtum, Trug, Widerspruch und der  Frustrationen mehr … behindern / beleidigen / ‚bewegen‘ / erregen / kränken ganz erheblich – insbesondere bemerkend-gehandhabte Dramaturgien / Dichtungen, Ernüchterungen und Erzählungen / Filme /  Hyperrealitäten, KritikenTiKuN bis Narreteien / Carnevale (nicht einmal ‚Torheiten‘ da/obwohl etwas recht anderes nicht notwendig ausgenommen), Neuerungen /  Widersprüche, Schau(spiele und Simulationen / Utopien) schaden allerdings nicht immer nur (manchmal auch obwohl [dadurch bis ohnehin] entstandene Schäden erst erkennbar wären/wurden).

 

 

 [Oberbegrifflichkeiten weder alternativenlos, noch als so identisch vorauszusetzen wie Spezifisch( ver- äh gemeint)es- / ‚Unterbegriffe‘-Verständnisse allzu oft, bis stets, gewiss]

 Freude – Freunde selbst da/falls dies nicht dieser sprachliche Plural davon, oder eben/nur eines von (micht einmal das höchste der) Gefühlen – namentlich Begeisterung und Hingabe.

[Viel zu gerne brav / simpel / verbildet auf/zu Ängsten, Drohungen oder Schrecken reduzierte, oder zu bestritten / umgehen versuchte Wegwqeisungen]

Furcht – Furchten verwechseln viele mit Engen / Ängsten und/oder nehmen sie als Bedrohung durch/mit/von Schrecke. Furchten zumal/zumindest vor: Ablehnungen, Abweichungen/Anderheiten, Ängsten/Schrecken, Alter, Ankommen, Ansehen, Armut, Begriffen, Denken/Gedanken, Eignungen/Untugenden,  Feinden, Fremdem, Gefahren, Geist/Materie, Gefühlen, Gewissheiten/Unwissen, Hitze/Kälte,  Höherem/Tieferem Humor, Hyperrealem, Jugend, Krankheit, Kriegen/Streit, Kulten, Medien, Menschen, Natur(gewalten), Räumen (engen, fremden, leeren, vollen, weiten), Schrecken, Schwächen/Stärken, Technik, Terror, Tieren, Tod, Ungeheuern, Unwettern, Widersprüchen/Widerständen, Zeit(en anderen, befürchteten, drohenden, ersehnten, gegenwärtigen, vergangenen, vollen, wahrscheinlichen, zukünftigen).

 

Gerechtigkeit, zumal deren (so) verdächtig häufig beklagter Mangel (dass manch Fromme / Gerechte ‚Gottlosigkeit‘ für deren asoziales Gegenteil jalten)

Na klar suchen, äh finden viele da verschiedene, bis widersprüchliche, dennoch bis deswegen Zusammenhänge.

  Gewalt, gar nicht allein höhere, oder mangelnd-ge- bis vermeinte, wenigstens aber sanfte bis verfüherisch verführte – erwähnungspflichtig( erwartet)e Zwänge folgen ihrerseits unten.

                  

[Mit allerlei absonderlichen Grüßen von Abwechslung, Langeweile und Vertaktung an jene Glaubenstreue, die nichts ändern / begrenzen / beschleunigen / bremsen dafür bis dagegen hält] Manche halten Bewegung so sehr fürs böse Gegenteil, dass sie von einem unbewegten Erstbeweger … sie wissen schon, dass/wie sehr ungewohnte Bewegungen.

Gewohnheit (gebildete  gegebene) Reflexe bis Routinen und andere (denkerische, gefürchtete, geliebte, haptische, vermutete) Vertrautheiten  … gleich gar abhanden gekommene oder unpassend gewordene (Komfortzohne/n‘-Geschimpftes bis – gar noch so bejammertes / verhasste – an/auf/von/zu Lieblingspflichten, äh -tätigkeiten) verweisend.

 

 [Ja längst identifizierter Übeltäter – also mehr Desselben Suchen im Licht dieser Erkenntnis] Da/Wo das Erwünschte bis Nötige nicht erreicht – wurde noch nicht genug dafür getan-Verdächtigungen naheliegend.

Gier zählt zu jenen KlassikernUntugenden, deren Persönlichkeitsanteile-vernichten-etwa-anstatt-begrenzen/beherrschen-s/wollenden Bekämpfungsreflexe wesentliche Folgeprobleme entblößen helfen/lassen. Hier  Mehrwert und  Nächstenliebe zu erwägen/erwähnen erwarten die einen spätestens summenverteilungsparadigmatisch mindestens ebensosehr, wie es andere zutiefst empört.

  Je beweglicher mein Denken, desto stabiler mein Empfinden; vgl. G.P. [Nicht alle stehen bekenntnishaft / denkerisch / lehrmäßig, oder immer auf denselben oder festem / guten / schwachem Fundament (zumal falls sie micht von meinem verdrängen wollen)] Physiologisch / ‚Körperlich‘ / Materiell / Mental bewegliche Untergründe – Schiffsplanken und andere schwimmende Böden / Bühnen – schrecken nicht notwendigerweisen nur-!/?/-/. 

 Grund – Gründe finden sich/wir ‚kausalitätsfanatisch-gründelnd( äh tiefgängig)e‘ Menschen zwar immer welche,  doch – spätesten anderen Leuten (etwa befeindeten / befreundeten) – sowohl dafür als auch dagegen anpassungs- bis eignungsfähjig.

 Auf- bis Vorgabe Synchronisierungsbedarf! [Ideale, Ideen (ach ja/nein) und eben(d) Werte – falls zumindest erstere und letztere beiderlei ‚Geist und Materie‘ statt … womöglich kennen/wollen gar nicht alle was Verschiedenstes (auch immerhin) gemeinsam betrifft] Arbeitsteilung bleibt nur eine Teilreaktion daruf, dass Menschen weder zu (und seien/wären es ihre‘ / dafür zu haltende) Interessen gezwungen werden dürfen, noch zu hinreichender Sophrosyne gezwungen werden können.

Interesse Interessen an zumindest Gemeinsamkeiten/Unterschierden, Verständnissen/Verstehen und Wohlsein.

Jene (Interessen) als/am Können-Sollen bis Wissen-Wollen betreffen Kräfte und andere Künste …

 

 Kräftiges – Kräfte und Gewalten … was (zumal peinlicherweisen – folglich ‚übersehen‘ bis verheimlicht) mindestens immer erforderlichfehle  um zur Tat zu schreiten/springenallenfalls, nein allerdings (doch längst nicht für/zu allen nötigen, wichtigen Optionenverzichten hinreichend)  Unterlassungshandlungen begehend / vollziehend.  Worüber manche unterschätzen / vergessen wie stark CHaSaK-חזק ‚Schwächen‘ sein/werden können – ob dürfende oder nicht!

Also Kräfte bis Reibungen, äh Spannungen / Widerstände – die ultimative Antwort-Frage-Kunst? Gleich gar / Zumal ‚von dr/außen kommende‘ Kräfte, Reize, Triebe, Wirkstoffe & Co. versus ‚innerliche / intrinsisch ein- bis zugeführte‘ widereinander ausspielen s/wollend-!/?

Kult/e und Kulturalismus gehören (mindestens ‚äußerlich‘ oder akulturiert / sozialisiert geradezu eher) zu dem wesentlichsten Kräftenüberhaupt (ach ja klar, jene ‚der‘ Physik und sonstiger ‚Naturgegebenheiten‘ brauch gar nicht durch ‚kulturelle Brillenfilter‘ gesehen werden um ‚dementsprechend‘ interessiert streitbar, äh strittig, gehandhabt/wirksam zu sein).

KunstKünste … nicht alleine ‚die sieben freien der Artistenfakultät‘ (Bildung), sondern auch solche, die gar nicht von allen Menschen dafür gehalten (anerkannt/verachtet) werden. …. Und ‚wörtlich‘ komme sie von ‚Können / Möglichkeiten(räumen und/zu Zeiten)käme, auch nur Begabung, die ohnehin kaum je genügt / zwingbar, vom ‚Wollen‘ … Sie wissen schon was welcher Aphoristiker ‚wüllste‘.

 

 Zu Lehr- und (wenigstens aber zu) Lernkünsten ‚zählen‘ manche Erfahrungen – weder auf bestimmte Begabungen noch auf Muße/n  angewiesen zu bleiben. [Ob als Unterkategorie (hier des Er-Möglichenden) betrachtet oder auch gegenteilig (unerwartet ‚treulos‘ oder noch schlimmer)]

Langeweile(nsümpfe spätestens jene nichts, zumal als sinnvoll / schön / wahr empfundenes, zu tun) eignen sich zur Ablenkung und Fesselung bis Steuerung der/von Interessenwahrnehmungen allerlei Arten und Unarten.

 

 [Launen (anders gestimmte Nond-Zyklen gar als durch Hormon- und wirkstoffgaben), Lust/Leidenschaft und Spaß an der Freud (nicht nur gemeinsame oder wenigstens gleichzeitige) aber eben gerade auch Hass (nicht erst in seinen ‚beiden‘ anscheinend übelsten Formen dem Selbsthass und dem unbegründet-anlasslos-bis-allumfassenden) treiben erheblich(e Investitionen bis Opfer etc.) an] Wobei bis wogegen die Gebräuche von ‚Leistungs‘-Begrifflichkeiten längst … Sie reizen schon selbst mehrerlei-!/?

Liebe zumal immerhin/bereits als Leidenschaften für/gegen Alles und jedes Tun, bis Wesen, geeignete Neigung/en zu (als/mit Unendlichkeit/en vermischten / vertauschten)  Grenzenlosigkeiten (namentlich der Verachtung / des Hasses auf/von gegenteilig Kategorisiertem: ‚Bösem/Schlechtem‘, Falschem/Kriminellem‘, ‚Feinden/Verächtern‘ – was denn bitte sonst wäre [Ihnen/mir] zu unterstellen?).

 

 [Gar nicht so wenige finden ‚es gekonnt zu haben‘ am unzureichendsten / schlechtersten begründet] Unmögliches ‚motiviert(zumal mache) zumindest nicht weniger kräftig als (jedenfalls amdere/n) Mögliches – gar auch ohne (je-weils) so aussehen, äh erscheinen, zu müssen.

Möglichkeit Gelegenheiten(fenster) schließlich gibt es ‚genügend‘/viele (neben mehrheitlich bleibend ‚nicht-eingetreten‘ und ‚nicht-genutzen‘ – ‚auch‘ anstatt ‚nur‘)unmögliche Angebote und unerfüllbare Forderungenna ja, einem / anderen so vorkommende (‚motivationalWollens-)hinreichend erscheinend, gleich gar vereinzigt‘-rezipierte. Unmögliches (auch nicht bloß dafür gehaltenes ‚Ausgebliebenes‘) reizt manche, manchmal erheblich – zumindest aber nicht-Erreichtes kann (eben ob [Wessen Erachtens es auch sein/wäre] möglich oder nicht) allerlei fördern / hemmen!

 

[Reverenzen können, bis dürfen, zwar leicht oder schwer fallen, mildern jedoch immerhin geduldete (und gar eingesehende / überzeugende) Zumutungen] Are you in a moode for taking phographs?

Mut – nicht einmal allein von Demütigungen (allzu gerne oder leicht, zumal Erniedrigungen anstatt Demut, vermeint/verlangt) über Gemüt imd spmsiges (Un-)Wohl bis Über- und Unmütiges abrufbar (reimen Gedichte gar ‚Wut‘) vertraut. – Wad Gemüt(er ‚hohe‘ und ‚tiefe‘) und anderes mehr damit/davon zu tun haben erschließt sich gegenwärtig nicht notwendigerweise allen sofort.

 [Mächte,  auch Unterwerfungszwang sogar/zumal selbst ausgeübter, einleuchtender, nötiger etc. gedeutet / genannt nicht auszuschließen / wegredensnötig, wenn / wo Verpflichtungen (wie gerne, lustvoll, willig oder ungern, vollständig, widerstrebend und/oderwie … auch immer) nachzukommen versucht wird bis gelingt]

Pflicht (Definitionsversuchung: Dass / Wenn ‚für aufwendiger, besser, gerichtlich, gerichtsfest, richtig, nötig, sorgsam, verlangt, vernünftig pp.‘-Gehaltenes bis Vereinbartes getan wird, obwohl anderes angenehemer, bequemer, ergiebiger, einfacher, leichter, immerhin [oft] möglich, oder gar schön wäre / scheint, äh ist) ob/wem Verpflichtungen, gar auch Pläne,  (zumal vertragstreueups Verabredungseinhaltungen) und mancherlei (‚Schwurgottheiten‘-kompatible; Ja.As.) Eide / Schwüre, nun eher so etwas wie (von wem/wodurch/wovon auch immer – besonders häufig ‚im Angebot / Verachtungshorizont‘: Nutzenerwartungen und/&gegen Vernunften unterworfen-)gezwungen-werdend versus  müssemd, sollend oder wollend tuend adressieren … beanspruchen /mitzwot/ als ‚heilige Aufgaben‘ überindividuelle Relevanzen. – Mindestens soweit gehend, dass Gemeinwesen berechtigt/bestrebt deren Erfüllung … sie ahnen vermutlich schon; dass/worüber Vertragsvertrauensfähigkeit ab- und zusprechbar.

Des Ranges / Rechts armes ראש hauptsächliches ריש ReSCH aus, in, von Rache als/bis/und Reizen nie genug-!/?/-/. [Strafen s/wollen ja Strafbares verhindern/vermindern – längst nicht jeder Strafvollzug / Volksmut, äh -mund hat Rache(reaktionen) abgeschafft / Reizemaximierungen aufgebeben: falls/wo ‚Euer Gnaden‘, äh der Majestät Objekte (auch/doch) Subjekte / Souveräne sind/werden ändert/schade nicht-Fragen] Mehr Desselben lassen gewöhnlich bewährt erscheinend grüßen.

Rache – gar Kains Maximierungen kaum erforderlich um so hochwirksam zu sein/werden, dass überindividueller Herzogtümer Hoheiten sie vernünftigerweisen zu begrenzen und zu monopolisieren  trachten. 

 

Undankbarerweisen verdanken wir (Kausalisten) dem ‚mechanischen Weltbild‘ – (doch sollen ja auch schon Frauenm da unabwendlich, auf) ‚den skinnerschen Behaviorismus‘ verallgemeinernd vereinzigter Ursachen-Wirkungs-Hochzeit (hereingefallen sein). Reizend oder auch nicht. [Völliges Vermeiden gelingt (Toten schon gar) nicht]

Reiz Reize, gar nicht so selten zu ‚Irsachen‘ überbotene / überhöhte / übertriebene. Bis zu verbieten behauptete / veruschte … Bedürfnis / Gedanke / Schmerz / Schönheit, Sprache, Sterblichkeit/Tod kaum abzustreiten auch wesentliche … bedürfen/erfahren, zwar häufig unbemerkt(erweisen – dafür aber eher wirkmächtiger, da alternativlos / richtig / zutreffend empfundener, äh gewusster) doch den Reaktionen vorangehender Deutung! Überwältigungsfragen greifen kurz bis danaben. [Weder beliebigen, noch keinerlei, Einfluss darauf, was ich ‚durch meine / mit (und wegen) meinen‘ Wahrnehmungen geschehen lasse / mache]

 

Schuld – gleich gar von Schuldem unterschiedene (unabwendliche Kausalismus-Tribute) – weder halten alle Leute Reize dafür, noch muss sie beglichen / behauptet / bestritten / bewiesen werden um erheblich zu affizieren.

 

 Sag zum Abschied leise … [Anatomisch befindet sich eine Drüse dicht beim/vor dem Herzen]

Thymotisches Getrieben-werden / Treiben, jud-zade-resch etwa von Unternehmen bis Wut – Aggressionen nicht einmal notwendiger (oder eindeutiger / erforderlicher) Ausdruck / Eindruck davon.

 Die SLiCHaH dummen, äh verteilungsparadigmatischen (entweder-‚Glauben versus Wissen‘-oder) hierachisierten / unnötigen bis irrigen (‚besser oder schlechter‘ versus ‚einzig wahr‘) polarisierten  Konflikt unter und zwischen sekundär( ab- und hergeleitet übersehen)enalef-mem-nun-א־מ־ן׀ה׀ת verstellen metakognitivem Erkennen Differenzen gegen / mit / vom / zum primär beziehungsrelationalen Unterschied.  [Manche vermuten, bis versuchen, Überzeugtheiten alsseien eher änderbar, andere halten Überreden / Überwältigen für unverzichtbar] Beiderlei Hyperrealitäten jedoch wirksamer, manche meinen nötiger, als Realitäten bleibend. [Überforderungen und Unterforderungen bezeichnen/sind nicht etwa Dasselbebeeinflussen vielmehr desgleichen] Reverenzenparadoxon!

 Überwältigungen und/oder Überzeugungen verdächtigen wir eher strafmaßrelevante Kategorien bis (gleich gar spezifusch zurechenbare Haftungs-)Fragen zu diagnostizieren / entblößen.

 

Verachtung (namentlich meiner selbste gelegentlich bis folgsam/kosequent auch vertretungsweise delegierte), auch deren grammatikalische Gegenteile Achtung/en nicht zu legnen/unterschlagen/verharmlosen  brauchen.

 Mag ja sein, dass ‚der (‚Ich‘-Scanner) Spiegelerhalten bleibt, doch was/wer (auch darin / wen ich) zu sehen …  [Hierrüber erhebt sich der Kaiserturm  ‚Wer will dahin wo er/sie ist‘-Fragen zugestanden – für oder gegen Änderungen zu sein/werden gedhört zu den häudigsten und heftigsten Antrieben] Ohnehin Kontinentalmetropole menschenheitlicher Erlebniswelten.

Wandelweder Zerfall/Gnosis noch Fülle/Fortschritt vereinzigend /jaxid/ יחיד  Ändern zumal von Absichten, Auffassungen, Aufmerksamkeiten, Bedürfnissen, Bekenntnissenups, … Einsichten,  Geborgenheiten, Gefühlen, Gegebenheiten, … Interessen, … ‚Körpern‘ / Zuständen äh Zuständigkeiten, Lücken, Möglichkeiten / Optionen und Orientierungen / Sichtweisen inklusive nochmal-ups Technologien.

 Immerhin geschreiben steht. [‚Das sein ferme! falschesZitat, oder auch nicht]

WeisheitIntelligenzen, zumal im Unterschied von bis zu eher unterlassenden Klugheiten, sogar wagend bis könnend, was womöglich vernünftigerweisen … Sie wissen wohl schon.

 

Widerstand …

 Verbeugungen, gleich gar körperliche (Abstände / ר־ו־ח \ Tänze) ,werden durch wechselseitige Entfernungen (nummerische respektive räumliche) oder Gleichheiten nicht weniger anfällig für verteilungsparadigmatische Irrtümersolche allenfalls wirksamer verborgen. [Beleidigbarkeit, bis Kränkungen und Provokation, haben ja/zwar nicht alle (sie empfangenden Menschen) gern – an- und aufregende, bis nervende, Wirkungen stehen ohnehin zu erwarten] Mich selbst so ‚reverenziell unernst‘ nehmen zu können(!), fällt – auch dank/mit (sich/andere verbeugenden) Routinen (tuend/unterlassend) – nicht etwa leicht!

WürdeWürden, (erklingt manchen) auch (mach/wie konjunktivisch-gar-optative Konjugationsform von ‚Werden‘) ehrbare (Höhen – ob Stolz/Vorurteil etwa anerkennen oder ersetzen s/wollende, oder ‚humoristischeSelbste-Vorstellungen abwehrend / benötigend / ertragend / verwendend / wähjlend / wechselnd als) und nicht dafür Gehaltene Optionen des Werdens. – Gar nicht so wenigen s/wollrn Dank, ehren und andere wichtige Zeichen Achtungsangelegenheiten umgehen bis Respekt bis Würde ersetzen/ersparen.

 

 Die Würde des Menschen ist unantastbar,peinlich wie ich mich/uns dabei ertappe was (auch immer) dennoch zu versuchen.  [Pluralitäten eher noch peilicher als Verfehlbarkeiten bis Verfehlungen]

ZielZwecke/Sinn um-zus‘ sind/werden (auch bis erst) durch(von Mitteln und Wegen dazu besser oder schlechter.

 [Für oder gegen Ihren/meinen Erregungszustand etwasGrenzen aus- bis einzurichten empfielt sich durchaus antitotalitär] Nicht aller/jeder Impuls bis Zwang kommt (nur/überhaupt) von außen.

Zorn – nur allzu gerne, inzwischen bildungsrefexiev als Aggressionen, negativ verurteilter, didaktisch( an- bis umtreibend)er Helfer der Vernunften (zumal im Kampf).

CHaJiM ‚Leben‘ beginne ambivalent, mit dem Zeichen weitreichender beinahe Zerrissenheit/en חיים [Life is what happens, while you are making other plans, busily] Wem erscheint / klingt ‚vernünftigs / verständiges’m weniger hierachieorientiert als devotes’, Verhalten? – Erstaunlich, bis erschreckend oder sei‘s beruhigend, vielen gilt Zwanghaftes als finaler Imperativ!

Zwang als solche beabsichtigte / behauptete / bemerkte / denkfolgerichtig(erkenntnissetheoretisch)e / erlebte / notwendige / physiologische / restriktive / schlechte Zwänge genügen anscheinend (je restriktiver desto teurer – bis spätestens) überwältigend (kulturalistisch  totalitär) so einigen (für/gegen einiges) – mindestens zur Problembeibehaltung:  [Lücken … körperliche / restriktive Gewalt/en, gar zumeist derart determiniert zwingend überwältigend, dass bereits / gerade Abweichungen verbotspflichtig(e Denkkonzepte / Alternativen, Wunder & Co.)]  Nicht immer nur zu bekommen was / wen ich / jemand gerne, oder lieber (bis nötig), hätte,  sowie anderes als / nicht das zu fühlen bis zu ‚tun‘, was, wie bevorzugt / geliebt / gesollt  gewollt / Routine – zumal weil’s / wo‘s sinnlos, suboptimal, subversiv, über- oder unterdiszipliniert / übergriffig / unfreundlich, ungenügend, ungerecht, ungnädig, verboten, zu-teuer (sei/wäre) – kann & darf zwar auch als ‚zwanghaft / zwingend‘ betrachtet / bezeichnet werden, muss aber nicht nur vereinzigend so dargestellt / empfunden / gesehen / mitgesungen werden, bis mag immerhin folgerichtig (einleuchtend begründbar) / vernünftigerweisen nötig erscheinen / sein.

 Auf dieser nördlichen / (optisch hier) ‚unteren‘ Festungsnordseite ‚fehle‘ die ‚irrige‘ mittlere Bastion / Zacke  dazwischenes sei denn, der ‚wahre‘ Erkerturm [Wesentliche Verborgenheiten  aufgedeckt / offengelegt / verraten – oder wie auch immer sonst zu nennen]  Geheimnisverrat: Was mit/von dem gar als solches/‚motivational beabsichtigten, wenigstens aber riskierten (dabei/dazu ‚selber‘, senderseitig nicht wahrnehmen müssend), SchimpfwortDenkkonzept ‚Komfortzone‘ zu beeinflussenbetreffen versucht wird: sind auch Fremdbestimmungsversuche über (Euer Gnaden/Ihre/meine – zumal bereits dafür gehaltene, bis [gar um]verteilungsparadigmatisch  versus Vorkosten[-Beachtung] / Arbeitsteilungsvertraglich betrachtete) Lebensqualitäten  Leidensbegrenzungen.  [Dürfen wir Menschen durch (und seien es berechtigte / [globale/zwischenmenschliche] klimatisch) ‚Ängste motivieren‘ und, bis um dann zu, klagen, dass s/Sie apokalyptisch hyperrealisiert präsente Weltuntergangsschrecken haben? – Dass / Wie ‚wir Können‘, bedarf kaum weiterer Belege / Forschung. – Oder polito-logisch weiß ich kaum, ob ich meine/unsere Lebenschangsen  Daseinsumstände erhalten/gestalten will: Dass/Was ich nicht durch jene haben will, die es machen wollen (müssen/tun) – genügt mir bereits allzu meist, vor dem / ohne das worauf Sie sich mit mir, und/oder ohne mich, einigen wollen, bis könnten] Verbote zwingen nie allen die richtige Haltung und/oder zutreffende Überzeugung ab/auf! – Sino-tibetische Sprachen repräsentieren, dass ‚immer-nur‘ mehr als zweierlei verschiedene ‚davon vorhanden‘/wirksam.   Ist ‚(endlich) Hosen tragen dürfen-zu-müssen‘ gar nicht das beste oder schlimmste Emblem?  [Gar symptomatische Besorgnisse-Allegorie: ‚die Eisscholle gemeinsam geteilter Werte, des gesellschaftlichen Zusammenhalts, sei dabei wegzuschmelzen (wo sich nicht hinreichend viele / alle murmelnd/klar dazu bekennen)  – gleich gar da/wem/wo Vertragserfüllungsinteressen suspekt/riskiert werden] Welch beeindruckend zweifelhafte emblematische Fortschritte bei/in den Symbol(reflex)en-!/?/-/.  Und/Aber gesellschaftliche Reproduktionserwartungen … [Aufmerksamkeitsunsicherheitengar ob ich bereit / fähig jene Kä,pfe zu kämpfen, die Sie / Hoheiten ansagen bis beachten]

#jojo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, lieber keine(r)/niemand da? – Und wer oder was wohne hier (draußen)?

 [Stimme der Sprecherin ‚aus dem Off‘]

«Die Ziege der Bock - zoologisch ein horntragender Paarhufer und vielleicht das älteste Haustier des Menschen. Falls[/Wo; .G.J.] Mensch damals überhaupt schon ein Haus hatte.

Aber wie so oft bei langen Beziehungen – man kennt sich und hat eine nicht immer gute Meinung von einander.

Der Humanist, Heinrich Hövel etwa schreibt um 1600, der Bock sei ein unartig Tier mit Sünd und mit Lastern besudelt. Ja von andern Natur als die keuschen Schafe.

Sprechen wir aus, was Hövel nur andeutet: Er meint den geilen Bock. Eine Vorstellung, die aus der Antike kommt, deren Mythenwelt voller Faurne, Sartüren – eben Bockfüßler war.

Niemand weiß das besser als Göttervater Zeus, der von einer Ziege gesäugt wurde. Eine seltsame Kinderstube, kein Wunder, dass der Mann später nichts ausließ.

Als Bock aber hat er sich, der in viele Teirgestalten schlüpfte, den Damen nie genähert. Das überließ er dem Götterkollegen Neptun, der so eine Nymphe beglückte.

Die wenigen Beispiele zeigen: Bock steht für Trieb.

Also trifft man ihn auch in der Allegorie stets da, wo es deftig zugeht.

Zu Füßen der Unkeuschheit etwa. Da läßt er sich gerne nieder.

Und wo Schwälgerei und Luxus herrschen, fühlt er sich wie zu Hause.

Und den Sanquiniker begleitet ein Bock, der Weintrauben knabbert. Sprich: Ein echter Lebenskünstler schätzt Venus und Bachus.

Erfahrungsweltliche Bibliothek nicht allein/immerhin miot Dienstmädchnen ...

Der Bock also nur ein Triebtäter?

Versuchen wir es andernorts in der Bibel. Zunächst auch hier ein eher unkeuscher Kerl.

Im Alten Testament [sic!] aber auch eine neue [sic!] Rolle. Abraham opfert [sic!] anstelle seines Sohnes Isaak einen Widder [sic! von so manchen Zoo-o-Logien allerdings eher den Schafen, denn den Ziegen zugeordnet; O.G.J. überheblich]. Das Tier wird [sic!] Teil des [sic!] Gottesdienstes.

IIn der christlichen Emblematik führt das zu dieser Darstellung: Ein Widder, dessen Hörner sich im Dornenbusch verfangen haben. Das Bild meint Christus, der geschlachtet wurde, wie [sic! Bekanntlich ein Vergleichs- bis Gleichsetztunfsansatz der sich bis in die sich, gar personalisierten, heterononomistisch in der Satifaktionstheorie - namentlich des Sündenbocks, Watschenmanns pp. Varianten - manifestiertt; O.G.J.] ein Opfertier, Zuvor aber noch die Dornenkrone auf's Haupt gedrückt bekam.

 

Und nun ist es an Euch, liebe Paarhufer, auf welches Vorbild Ihr Bock habt. In allen Ehernversteht sich.»

BR-alpha(‚Pausenfüller‘; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 [Aufgaben bis Ziele, gleich gar aus Bedürfnissen – gar ‚Kindern oder Eltern‘ –resultierendeEngagements/Berufungen, oder immerhin darauf/aus/bei/vor dem Anlass/Zweck reagierende Personen bis Institutionen, können (folglich interessieren, wohltuend/wehtuend, freuend/ärgernd bis Widrigkeiten/sich selbst überwindend) wesentlich antreibend/‚motivierendWerden (sind dies nicht etwa immer, und schon gar nicht überall oder ‚gleich‘[zeitig respektive allenfalls teils übereinstimmend])dieser Bastei östliche Mauer /kenegdo/ כנגדו ‚gegenübert‘ (enthält/trennt/…) des Kaiserturmsbasis von /ezer/ עזר herrschaftlichen Daseinsmachtkeller unterm Verhalten]  Namentlich, in der Willkürreihenfolge des Alphabets sortiert, der  Mehrungen und/oder Minderungen vielfältigen ‚Peitschens‘ wegen - um ‚Brot und Spiele/n‘:

  ‚Zu spät‘ bis ‚Nachrufe(n)‘  zwar nicht etwa auszuschließen – geht es Wahrnehmungsformen/Ästhetik (gar zivilisatorischer Kultivierung bis Grazie/Schönheit)  um anderes (aus dem/im Möglichkeitenmeer) als der, zumal basaler, Richtigkeiten / Notwendigkeiten / Wünsache ‚Sinnstiftungen‘ gar Fortschritte/Degeneration Erfüllingsgeschwindigkeitsreduktionen, äh Befriedigungskorsettagem.

 

 

[Geschwindigkeits- bis Bequemlichkeitsverzichte, gleich gar dafür Gehaltene/dazu Erklärte, sind nicht immer/überall/allem negativ] Abbs. Fortfahren Yoster-txt bis Ritter vom Schlüssel-txt-curtsying

Nicht erst/alleine was Menschen sich/einander/anderen bis Allem basalst reduziert auf/aus Überlebensinteressen  und insbesondere Überzeugtheiten davon was/wozu  dies sei antun/abverlangen beeindruckt bis erschreckt bereits lange so erheblich, dass es erklärt werden wolle, bis beeinflusst werden soll. – Angeboten/Bekämpft werden dazu/deswegen zumindest/zumeist  Laster und Tugenden  – allerdings, mindestens exemplarisch bemerkbar hier (‚nächtlich‘) mit/von:

#jojo

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Faulste aller Ablenkungen/Ausreden ‚des Fuchsesdenn selbst fall Gier ursächlich praktizieren Menschen (diese / Sogenanntes).

Nikolaus Piper: «Gut», zumindest öffentlich bestehe ja, seit Langem, die bequem erleichternde, äh moralusch empörte, Einigkeit, dass die Schuldigen (sogar die ganz konkret,  persönlich spezifizierte – jeweils/stets) hier draußen in den Löchern ihrer falschen, bis bösen, Motivationslage  Beweggründe versteckt ...: Maind-maps - Gedanken-'Karten'[] «Das» – eben nicht wirklich allein auf  Intellektuelle beschränkbare «Problem dabei ist nur, dass» jedenfalls Ni.Pi. «gar nicht weiss, was» in sehr basalen Antriebsfällen: «‚Gier‘ ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Problem- oder gar Fragestellung?

Ist Gier, wenn man mehr Geld haben möchte als man tatsächlich hat?

Wenn das so ist, dann muss ich [Ni.Pi.] zugeben: bin ich gierig, denn ich würde gerne ein paar Euro mehr verdienen, als ich das tatsächlich tue.

 

 

 

 

 

Ist die Lohnforderung der IG-Metall von 8% Gier? - Oder sind die Unternehmer gierig, die sich dieser Forderung widersetzen [gar ebenfalls entweder ‚müssen‘ oder ‚wollen‘; O.G.J.]?

 

 [Manch gegenwärtige, bis ökonomische, Gerechtigkeitsvorstellungen beruhen auf Zuwachs gegnüber gleichverteilung; O.G,J, mit Jon Ralwes etal. ‚relativistisch‘]

 

Hat Gier mit dem Zuwachs des Einkommens zu tun, oder mit dessen absoluter Höhe?

 

 

 

 

 

Ist es Gier, wenn man als sehr reicher Mensch noch mehr Geld verdienen möchte? Wie z.B. die beiden reichsten Männer [zu der Zeit der USA] Bill Gates und Woren Buffet. .... jeder ... 40 Milliarden Doller. ... Soviel braucht man eigentlich nicht zum Leben. ... Aber sie haben 90% ihres Vermögens wohltätigen Stiftungen vermacht – eigentlich auch nicht das, was man gemeinhin als ‚Gier‘ bezeichnet. ....

 

 

 

Oder ist Gier vielleicht sogar etwas Gutes?

 

 

 

 

Nach einer langen Bergwanderung kippe ich [Ni.Pi.] das erste Bier [sic!] gierig in mich hinein. Das gehört zum Genuss einer Wanderung hinzu, und ist irgendwie Ausdruck  von Lebensfreude.»

 

 

 

 

Bei der SZ [Süddeutschen Zeitung] sagten sie jungen Journalisten «‚sei neu-gierig das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für unsern Beruf. ... In Eurem Alter da soll man nicht faul sein, da soll man hungriug sein.‘ Und hungrig hat etwas mit Gier zu tun.

 

 

 

Es ist also ... gar nicht so einfach mit der Gier.»

 

 

 

1. Was ist Gier wirklich?

 

 

 

 

Bibliothek mit Dienstmädchenservice

[Etwa drüben, droben im Inneren (Archiv bis Sch) des markgräflichen Grenzenfragenturm]

«Immer wenn ich [N.Pi.] etwas nicht verstehe, stelle ich mich vor meinen Bücherschrank und fange an zu suchen.

Da stoße ich etwa auf den Wasserzieher - mein [N.Pi.'s] altes ethymologisches Wörterbuch:

 

 

 

 

 

'Gier' kommt aus denm Althochdeutschen 'giri' und das leiter sich ab aus der indoeuropäischen Wurzel 'ger' - die Wurzel steckt auch in Wörtern wie: 'gern', 'begehren', 'Neugier'. Außerdem so lese ich [N.Pi.], gibt es eine Verbindung zum altgriechischen 'chiara' 'Freude', 'chiara' steckt in 'charisma' [Gnadengabe, namentlich natürliche und/oder göttliche: O.G.J.] und - man glaubt es kaum - in der 'Eucharistie'.

Und die Griechen sagen bis heute als Gruß 'cherete'.

 

 

Neben dem Wasserzieher steht in meinem [N.Pi.'s] Reegal 'The American Heretage' das Wörterbuch zur englischen Sprache. Dort lese ich als Definition von 'greed' dem englischen Wort für 'Gier':. 'Greed ist der exzessuve Wunsch etwas zu erwerben, oder mehr zu besitzen als was man braucht, oder was einem zusteht'. - Das macht die Sache aber noch schwieriger: Denn wer definiert was man braucht und was einem zusteht? Die Regierung? Die öffentliche Meinung? Die Kirche?

 

In den USA habe ich [N.Pi.] den Spruch gelernt: Ich brauche immer ungefähr doppelt so viel wie ich habe.

 

 

 

 

Und wo wir schon bei der Kirche sind. In einer Ecke meines [N.Pi.'s] Bücherregals steht auch ein kleines purpurrotes Bändchen. Es ist das Stundenbuch eines weltlichen Mönchs und wurde von Amselm Pilgri geschrieben.

In dem Stundenbuch gibt es ein ganzes Kapitel über 'Neid und Gier'. Pilgri erklärt uns darin, dass Neid und Gier sehr eng beieinander liegen, Zitat: 'Neid ist sozusagen der unbefriedigte Ausdruck des Habenwollens. Häufig wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff 'Mißgunst' gebraucht. Das aber auch das Missgönnen der Habenden gegenüber den Nichthabenden einschließt, denen man keine Verbesserung ihrer Situation gönnt.

Neid ist da stärker: Das Ziel des Neides ist, den Beneideten Vorzug zu Nichte zu machen, Nicht etwa ihn an sich zu bringen, das wäre Habsucht, Gier. Der Gierige ist der aktive Neider.' Das eigentliche Problem[sic!] für Pater Anselm ist also nicht die Gier, sondern der Neid.'

 

'Gier' kann sich auf Geld beziehen, aber natürlich auch auf Gefühle. Und damit bin ich [N.Pi.] in meinem Bücherregal bei Hermann Hesse angelangt: ich vertiefe mich ein wenig in die wunderbare Geschichte der beiden so unterschiedlichen Freunde Narziß und Goldmund. Goldmund ist - wie erinnerlich - ein junger Mann, voller Liebesbedürfnis, voller Lebenslußt und ja eben auch voller Lebensgier.

Narziß dagegen ist der Denker unter den beiden Freunden - der Geistige, Vergeistigte. Und über ihn, also über Narziß schreibt Hesse den wunderbaren und sehr traurigen Satz: 'Ihm war alles Geist, auch die Liebe; es war ihm nicht gegeben, gedankenlos[sic!] sich einer Anziehung hinzugeben.' - Gedankenlos sich einer Anziehung jinzugeben.

Was Narziß charakterisiert war Geiz mit Gefühlen, und was ihm zum Lebensglück fehlte war vermutlich ein Stück Gier.

 

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Um das Problem der Gier weiter zu komplizieren möchte ich [N.Pi.] Ihnen zwei berühmte Gierige vorstellen:

Biblothek mit Dienstmädcvhenservice

 

 

 

Der eine der beiden ist natürlich [sic!] 'Shylock'. Der jüdische Geldverleiher aus dem Kaufmann von Venedig. In dem Stück, das Shakespeare als 'Komödie' konzipierte, braucht der Kaufmann Antonio dringend einen Kredit, um seinem Freund Basanio bei der Brautwerbung zu helfen. Das Geld besorgt er sich bei Sheylock. Der bietet ihm 'in seiner Gier' wie wir im Deutschunterricht gelernt haben, einen makaberen Deal an:

Er verzichtet auf den ihm zustehenden Zins und verlangt nur, ein Pfund Fleisch aus Antonios Körper, sollte er den Kredit nicht zurückzahlen können.

Antonio willigt darauf ein, weil er das Ganze für einen Scherz hält und den Kredit eigentlich sowieso nicht zurückzahlen möchte.

 

Harte Schule der 50er Jahre - bei Weitem nicht nur TV-reality-event-Format

Über diese Geschichte sind schon ganze Bibliotheken gefüllt und Legionen von Schulaufsätzen geschrieben worden.

In einem Punkt aber lassen die Autoren keinen Zweifel:.Shylock ist der Böse, der Schurke in dem Drama. Es ist die Gier nach Geld, die ihn so böse macht. Die einen sagen seine Gier nach Geld ist angeboren, Die anderen sagen Shylock ist ein Produkt seiner Umwelt. - Aber böse ist er allemal.

Zum (sechsten) Gebot erhobene Ehrung des, gar eigenen, Geldes (Charmschool Text)

Nun kann ich [N.Pi.] zu den ganzen klugen literaturwissenschaftlichen Debatten nichts beitragen.

Aber ich möchte die Figur des Shylock einmal als Ökonom berrachten.

Genauer, ich [N.Pi.] versetze mich in den jüdischen Geldverleiher hinei, der versucht im Vendig des 16. Jahrhunderts über die Runden zu kommen:

Vgl. zu dem Stück/Play respektive den Figuren/Charakteren jWilljam Shakespear's und wider ihren judenfeindlichen Ge- bis Missbrauch auch 'Shylock's Tochter' von Mirjam Pressler.

Auch der Referent [N.Pi.] fragt ökonomisch, und/bis gar ethisch, vernünftig - wider diese geläufige/popularisierte Auffassung:

 

Also: Ich heiße Nikolaus [sic!] Shylock und besitze eine kleine Finanzfirma am Canale Grande [sic!]. Das Geschäft ist hart. Die Zahlungsmoral meiner Kunden ist miserabel. Die reichen Patrizier der Stadt verachten mich. Zwar wollen sie alle mein Geld, betrachten es aber unter ihrer Würde als Christen und vornehme Kaufleute, Zins und Tilgung pünktlich zu zahlen.

Ich bin eben nur ein jüdischer Geldverleiher [dem – selbst zu/von Venedig – die meisten anderen Erwerbsmöglichkeiten, bis auf die des Arztes und des Kaufmanns faktisch und rechtlich verunmöglicht sind; O.G.J.]

Wirtschaftlich gesehen bedeutet das: Ich habe hohe Zahlungsausfälle. Mein ganzes Kreditbuch besteht aus subprim lowns. Das Reiting ist triple-C bestenfalls. Dafür muss ich Rückstellungen bilden, und mit einer entsprechend hohen Zinsmage arbeiten. Das wiederum verstärkt meinen Ruf. ich sei sein 'Wucherer' und macht meine Lage noch prekärer.

 

In dieser Situation kommt jezt ein gewisser Antonio zu mir. Es ist einer jener reichen Schnösel, die mich verachten und alles daran setzen, mich zu hintergehen. Und das Geld will er nicht einmal vernünftig investieren, sondern damit einem anderen reichen Schnösel dabei helfen: weit über seine Verhältnisse zu heiraten.

Von Sicherheiten keine Spur. Das ist kein Geschäft, das ist Absurdistan. Also biete ich ihm ein absurdes Geschäft an. Eine Kombination aus zero intrest lown und crediti defalt swop. Du musst keine Zinsen zahlen, dafür tue ich dir richtig weg, wenn du nicht zahlst.

Ich denke mir, die Karikatur eines Kreditvertrages wird Antonio lehren, nicht vertragsbrüchig zu werden.

 

 

 

 

 

Nun ist dieses Geschäft sicher nicht zur Nachahmung empfohlen. - Aber ist es wirklich Gier nach Geld die Sheylock betreibt?

 

 

 

 

 

Ist es nicht vielleicht ein Verzweiflungsschritt angesichts der Amoralität und des Zybbusmus denen der Geldverleiher gegenüber steht?

Wenn man schon von Gier redet. Ist nicht etwas Antonio der Gierige? Weil er von vorneherein plant, seine Schulden nicht zurück zu zahlen.

 

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Wie gesagt, das ist nur Ökonomie und keine Literaturwissenschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Abbs. Dienstmädchen an Bücherwand] [N.Pi.]

Und wirtschaftshistorisch [bis mentalitätsmäßig für das gegenwärtife gesellschaftkluche Bündnis mit Wissebschaft, Technik und Ökonomie; O.G,J. mit D.H.] beschreibe Shakespear einen sehr wichtiger Punkt «Es war die Rangprdnung des alten Europa: Die Schuldner waren mächtiger als die Gläubiger. Und sie nutzen diese Macht immer wieder indem sie Geldgeber hintergingen, beschimpften, demütigten.

Es ist ja kein Zufall, dass die Fugger irgendwann, nachdem Karl V. pleite war und Philip II, pleite war, haben sie gesagt; 'das Geschäft mit Adeligen lohnt sich nicht' und sind in den Grundstückhandel gegangen. Was sie glaube ich [N.Pi,] bis heute noch machen.

Die Geldverleiher mussten sich durch hohe und willkürlich gesetzte Zinsen schadlos halten. Erst als sich diese Rangprdnung änderte, als die Ansprüche von Gläubigern geachtet wurden, konnte sich ein moderner Kapitalmarkt entwickeln. Als die Republick der Vereinten Niederlande dazu überging, Anleihen an die eigenen Bürger auszugeben, hatte deren Regierung ein starkes Motiv, diese Anleihen auch zu bedienen.

Die Entstehung eines modernen Kapitalmarkts und der Demokratie sind dadurch eng miteinander verbunden.

Und beim Kaufman von Venedig ist Antonio der Mann der Vergangenheit unnd des Feudalismus und Shylock der Mann der Zukunft, auch wenn er als trauriger Narr daher kommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbst im Beschleunigungswettberewerb miz den Wolken respektive dem Wind, hat der Mensch mittels Technik gweadezu gesiegt und was Datenübertragungssysteme angeht ist annähernd die Grenzgeschwindigkeit des physikalischen Lichts erreichbar bis erreicht - mit der Konsquenz dass weitere (zumal quantitative) Steigerungen so nur noch arbeitsteilig, durch multitasting Betrieb möglich erscheinen bis sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir kommen zum zweiten großen Gierigen unseres Kulturerbes: Gorden Geko. ... Gierrede '.... Gier sorgt für Klarheit. Gier kommt auf den Punkt. Gier erfasst den Geist der Evolution. Gier in allen ihren Ausprägungen, als Gier nach Leben, nach Geld, nach Liebe, nach Wissen hat den Aufstieg der Menschheit ermöglicht. Und Gier, denken Sie an meine Worte, Gier wird nicht nur Telda retten, sondern auch die anderen schlecht funktionoerenden Unternehmen der Vereinigten Staaten von Amerika..' Zitatende.

Diese Gierrede ist keine reine Erfindung ... der Spekulant Iven Bosky [?] prägte den Satz: 'Gier ist gut'. Entlassrede Universität Califorbien 1985 'Gier ist gut und man kann trotzdem mit sich im Reinen sein.'

Auf you-tube nachhörbar «und wenn Sie das unvoreingenommen tun, müssen [sic!] Sie einräumen: Erstens ist es eine gute Rede und zweitens irgendwie hat Geko recht. Telda war ja wirklich ein heruntergekommenes Unternehmen und das alte Management ein lächerlicher Hauden inkompetenter Herren. Und wer wollte bestreiten, dass mur [sic!] durch die Gier nach Leben, nach Liebe und nach Wissen menschliche Zivilisation [sic!] möglich ist?

[Insbesondere moralistische Mässigungsprediger haben dies durchaus häufig versucht - enpuppten sich aber gerade dann, wenn sie es nicht nur von/für andere forderten als (gar selbsternannte) Hüter/Entscheidenwoller des rechten Masses an/in allem und jedem, dessen völlige Abschaffung/Unterlassung sie nicht selten entgegen ihrer eigenen Rhetorik weder meinten noch wollten - dafür/dabei aber fleißig deskreditierten; O.G.J.]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich [Ni.Pi.] vermute, dass auch der Regieseur Oliver Stone ein ethymologisches Wörterbuch besitzt.

Beklemmend wird die Rede von Geko erst dadurch, dass man weiss, dass Geko Insiderhandel betreibt, dass er Unternehmen zerstört anstatt sie zu retten und profitabel zu machen.

Aber es ist ein tiefgreifender Systemmangel. der es Geko ermöglicht seine Gier so zerstörerisch einzusetzen. .... [gar die Anreize setzt es zu tun]

 

Der Begriff 'Gier' sagt gar nichts aus. Er sagt nichts aus, wenn es um die Bewertung von menschlichem Handeln

geht. Die meisten Menschen wollen mehr Geld verdienen, als sie es gegenwärtig tun. Das ist legitim. Es kommt darauf an, ob sie andere dabei reinlegen diesen Wunsch zu erfüllen

Eine Bank mit Eigenkapitalrendite von x % sei besser als eine die einen Verlußt in gleicher Höhe% macht.

Entscheidend ist ob die Bank die Risiken beherrscht, die sie eingeht, ob das Geschäftsmodell nachhaltig ist und das Institut nicht aus der Substanz lebt.»

Gier habe auch mit der griechischen Freude zu tun «mit der Freude an Leben - wer sich nicht über die Dinge freut, die ihm zuteil werden, ist ein undankbarer Mensch.

Wer das was er hat nicht nutzt. ist auch von Gier befallen: von der Gier nach Sicherheit.

Es ist wie im äjoGleichnis von den anvertrauten Silbertalenten aus dem Mathäusevangelium

Ein Mann ging außer Landes und betraute seine Knechte damit sein Vermögen zu verwalten. Dem einen gab er fpnf Talente Silber, den zweiten zwei dem dritten eines.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Talent ist ein antikes Gewichtsmaß gewesen [und passt phonetisch so gut zu einem später geläufigen Wort für ‚Begabung‘, dass sich diesbezügliche Bibelauslegungen ‚aufdrängen mögen‘; O.G.J.]

Der erste Knecht begann sofort mit dem Geld zu handeln und legte dem Herrn bei dessen Rückkehr weitere fünf Talente hinzu. Ebenso der zweite, der zwei weitere Talente erwirtschaftet.

Die Eigenkapitalrendite der beiden betrug mehr als 100%. Wobei der Evangelist Mathäus allerdings hinsichtlich der Bilanzperiode ein wenig wage ist. Denn er berichtet nur. der Herr sei lange Zeit unterwegs gewesen.

Der dritte Knecht hingegen trat an den Herrn, nach desen Rückkehr, heran, mit den Worten: ‚Herr ich wusste, dass Du ein harter Mann bist. Du erntest, wo Du nicht gesäht hast und sammelst ein, wo Du nicht ausgestreut hast. Ich fürchtete mich, ging hin und vergrub Dein Talent in der Erde. Siehe, da hast Du was Dir gehört.‘

Die Eigenkapitalrendite des dritten Knechts war also null. Er hat nicht einmal die Kapitalkosten verdient. Anders ausgedrückt: Er war extrem risikoavers und zog sich desshalb von Anfang an auf eine cach Position zurück. Kein Wunder, dass der Herr wütend wirde und ausrief: ‚Den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus, da wird Heulen und Zähneköappern sein.‘

Mit einer niedrigen Eigenkapitalrendite ist also überhaupt nichts gewonnen. Ob sie gut oder schlecht ist können wir erst

sagen wenn wir mehr wissen – das ist bei der Gier nach Geld nicht anders, als bei der Gier nach Liebe, Anerkennung und Sicherheit.

Gier wird dann schädlich, wenn sie maßlos [bzw. Selbstzweck orientiert: O.G.J.] wird.

Damit sind wir beim zweiten großen Fragenkoplex» [des feinen Vortrags von Ni.Pi.; Hervorhebungen und Verlinkungen O.G.J.] angelangt.

  Avec piacere – nur weiß ich nicht, ob Ihr Euch heute mit derart Wesentlichemunterhaltenwollt. [יְצָרִים – auch falls, bis da, LasterTugenden (so etwa ‚Gier/en‘ und ‚Süchte‘, ob nun eher ‚intrinsisch‘ versus mehr ‚von außen kommende/fremdverursachte‘) weder ‚die Erklärung/das Problem‘ noch ‚die Lösung/Abzuschaffen‘] ‚Brot und Spiele‘ interessieren durchaus wesentlich.

Weder viele/alle Menschen wollen/tun hingegen ans/zum ‚Institut für Wesentliches‘ gehen, noch sind/werden sich jene die dies – mit Ihnen, Euer Gnaden, beabsichtigen in entscheidenden Hinsichten darüber einig was, und gleich gar wie, dies יש sei.

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Selbst Sie sind/werden nicht nebenan Eure/Ihre Triebe – weder auch nur einer, noch alle, davon oder manchmal, so wenig wie Menschen beispielsweise nur ihre Körper, gar dessen Teile oder immerhin ‚Leib‘, Ihr Denken, Tun oder ‚Bewusstsein/-werden‘ pp. ‚selbigen‘.Über, nach oder hinter den ganzen, gar thymotischen, JeTZaRiM יצרים (be)finden sich aber eben bereits so wesentliche Hochschlossteile wie existenzielles Sein (Mächtegewölbe, Verhaltensräume, Stammbaumhalle bis der Freude Dachgeschoss). mit  Keinen Antrieb zu haben, gelten oder zu zu lassen, drückt eine der heftigsten Erfahrungen ein.  Werdensturm-Fragen und der   Achtsamkeit- bis Weisheitenflügel (Bedürfnisshallen, Achtsamkeitsworte, Liebe/n, ‚Kronleuchter‘) – bis bischofstürmlichen Ausdrucks- und Sinn-Angelegenheiten.

Menschen haben, teils erheblichen (anstatt: ‚immer‘ gar ‚absoluten‘ oder ‚reflektierten‘ bzw. ‚manipulierbaren‘) Einfluss darauf: Von Wem oder Was s/Sie sich wie (stark, wohin, wie lange pp.) affizieren, namentlich i/Ihre – eben nicht notwendigerweise droben deckungsgleich mit so Wesentlichem wie ‚innerer Mitte‘, ‚ausgeglichener Ruhe‘ und so weiter Genanntem, oder sogar immerhin qualifiziertem SCHaLoM שלום drüben identische – Aufmerksamkeit/Achtsamkeiten beeinflussen, bis (diese sowie Mitwesenheiten) teilen/coordinieren, lassen.

 

Vor lauter Kämpfen wider die eigene Arroganz – oder immerhin gegen das, was, zumal andere, dafür halten (könnten oder wollen, bis müssten) – laufen gar nicht so wenige Leute Gefahren, i/Ihre bis ‚die‘ – Würde zu verlieren/beseitigen (immerhin und insofern ist das Seins-Wortist‘ in ‚Satz eins Artikel eins‘ – namentlich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland: „Die Würde des[/der] Menschen ist unantastbar“, etwa mit Herrn Dreier, ‚normativ‘ [gegen eben mögliche Verletzungen] und nicht ‚deskriptiv‘ [als deren Unverletzbarkeit; namentlich mit Herrn spähmann] zu verstehen).  [Wesentlicher als ob Menschenwürde ‚nicht verletzt werden darf, oder gar nicht kann‘, bleibt/wird: ob bis wie(weit) der/ein ‚Würde‘-Gedanke von ‚Ehre‘-(also namentlich ‚Beleidigtheits/Rache‘-)-Konzeptionen verschieden/trennbar, eben vom eigenen Selbst (Respektsabstand-)distanziert / humorfähig, empfunden, bis geübt (bedacht/angesprochen), werden kann & darf]

 

So mancher Leute moralische Empörung, ob der Antriebe(bedarfe) , gleich gar thymotischer, und erst recht sexueller, Lustmag schon befremdend/reizvoll   gefährlich sein/werden.  [Treibstoff/e, zumal des Politischen, zu verstellen/verbergen/bestreiten interessiert  nämlich]

 

 

 

Festungsanlage unter Mauern des Hochschlosses

 

 

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Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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