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«Einen (Vgl,
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In mancherlei Hinsichten ‚hauptsächlich‘, vgl. /reschit/ ist, äh war, der Palazzo Comunale exekutives Verwaltungszentrum des ‚Allerduchlauchtigsten Gemeinwesens‘, der Serenis(s)ima Venexia. |
Image ã copyright
by Dr Claudio
Raffael |
Alle Behörden / Magistrate und ‚Räte‘, zumal die höchstranigen Istituzioni, und damit auch Rechtseinrichtungen, der ‚Adelsrepublik / Nobiluomooligarchie‘ haben/hatten hier – daher der ‚eigentliche‘ Name: ‚Palazzo Comunale‘ – ihre Verwaltungsspitze/n und politische Leitung(s- bis allerlei Vollzugseinrichtungen). |
Oberstes (auch architektonisch recht weit oben
im Palazzo untergebrachtes) Verwaltungsorgan (der ‚biologisch‘ angehauchte Ausdruck ‚Organ‘ ist
bekanntlich eine neure, gar nachträglich geläufige, Zuschreibung)
der Serenissima – des venezianischen
‚Staatswesens‘
(immerhin deutlich älter, als der ‚Staatsbegriff‘ selbst) – wurde zwar der
venexianische Senato; doch war er
weder alleiniger / allzuständiger, einziger Verordnungsgeber, noch nur
Verwaltungs- und sogar eine Art
Verfassungsgericht(shof entstanden als Ausschuß /
Ältestengremium des Großen Rates / Consiglio
Maggior zur Schlichhtung / Entscheidung von Streitigkeiten der / um Parlamentsmitglier),
sondern wechselseitig und (zeitlich
respektive personell teils) wechselhaft überlappend mit \ gegen andere/n
Institutionen, auch – na
klar – für Finanzen und – unter anderem – fürs Gesundheitswesen, die
Frischwasserversorgung der Inselstadt, bis der ganzen Lagune (voll salzgemischtem Brackwasser),
sowie insbesondere für außenbezügliche / zwischenstaatliche Grundlinien (der Politik Venedigs – zumal Entscheidungen über Krieg
und Frieden) ‚zuständig‘.
[Abbs.
Senatorbild Wiki? & Senatsaal, heraldischer Löwe mit offenem und
geschlossenem Buch bzw. Kriegsschwert]
Und doch / allerdings führte – ähnlich wie in fast allen obersten Institutionen – der
Doge von Venedig, aber eben nicht etwa allein
sondern, zusammen mit seinen ‚Beratern‘ thronend,
auch die Zusammenkünfte des Senats (wie jene der großen Parlamentskammer drunten im
Südflügel #27) und auch gleich nebenan (Rundang #18) jene des
‚Kollegiums der Consigliari‘ Venedigs sowie drüben
(Rundgang #20) des
‚Staatssicherheitsrates‘ (außer
in unmittelbar seine Person oder Familie
betreffenden Angelegenheiten); und die Dogenkanzlei,
unter Leitung des ebenfalls vom Großen Rat
auf verbleibende Lebenszeit gewählten, bei allen Sitzungen, ohne Stimm- und
ohne Rederecht, anwesenden Großkanzlers, fertigte
die – seit dem frühen 13.
Jahrhundert weitgegend erhaltenen und teils ebenfalls dem Senatssaal [#D/'19[ ‚benachbart‘ im Archivio secreto [#Ar] gelagerten
– Akten aus. 
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Auch einer der wichtigen, bis
‚übersehendsten‘, Unterschiede zwischen dem was heute (in Anlehnung an ‚die
Gewaltenteilung‘)
als ‚Legislative‘ und was nun als ‚Exekutive‘ der hoheitlichen Macht des
Gemeinwesens, noch eindeutiger getrennt (betreiben/kontrolliert) werden mag, ist bereits in
der räumlichen Aufteilung dieses oberen Palaststockwertes,
in Richtung Rivo (mit Senatsaal #19) einerseits
und weitererseits
in Richtung Innenhof (Kollegium #18 & #17) sowie südlich des Viertürensaales
(#16) mit Einrichtungen des Staatssicherheitsgerichtsrates
‚der Zehn/X/dieci‘ (## 20, 21, S2,
SW, SC, SI, ‚inquisitorischem‘ Spezialarchiv
und Armeria/Bewaffnung) angelegt (wobei nur und gerade das
Collegium keine richterlichen Funktionen im Sinne
heutiger ‚Judikative/n‘ ausübte).
Der Wille und die Interessen – zumal der hinreichend einflussreichen Bevölkerungsteile (und was diese – insbesondere jenseits des, hier ohnehin weitgehend konsensual akzeptierten, Handels – kaum weniger heterogen und vielfältig für ‚das allgemeine Wohl‘ hielten) – wurde (bereits/gerade) zu Venedig, von Parteiungen gebündelt, professionalisiert zund zivilisiert, rationalisiert oder etwa radikalisiert, in (durchaus) parlamentarische Entscheidungsprozesse eingebracht, wo eben (weder alles besser, noch notwendigerweise nur schlechter, doch) fast alles (bis namentlich auf die ursprünglichen Forderungen/Absichten) ‚verändert‘, heraus kommt; und zudem wurden (durch Menschen und Umstände An bis Heraus-)Forderungen an 'die Regierung' herangetragen. Dazu kommen/gehören Entwürfe/Vorschläge der (jeweiligen Fach-)Verwaltung(en), wie – manche (doch 'häufig', anstatt 'immer', mit totalitären Tendenzen bis Überzeugtheiten) – Angelegenheiten, der( so beliebig gerne 'Bürokraten' Geschimpft)en Erachtens, gemäß der geltenden Rechtslage (und durchaus so wie es der Grosskanzeler und seine Männer bzw. andere venezianische Institutionen – gar zutreffenderweise - für 'sachgerecht' hielten) geregelt, und/oder wie die Verwaltungsrichtlinien, bis gesetzliche Vorgaben, dazu modifiziert werden kännte/sollte; die ebenfalls in politische Gestaltungsprozesse einfließen (und die danach, im 'Gesetzblatt', auch nicht gerade selten, kaum wieder zu erlenen sind, äh waren).
Die in politischen Hinsichten oberste vollziehende 'Gewalt'/Institition des venezianischen Regierungssgebildes war nämlich der, wie auch anderwo, als 'Signoria' bekannte, doch hier 'eigens'/einzigartig verfasse, Kleine Rat/Consiglio Minor, dessen Mitglieder (bis auf den 'vorsitzenden' Dogen) in scharlachfarbigen Talaren, eben nicht nur dunten in ihrem wohl danach benannten, zur Dogenwohnung gehörenden, Amtssaal (Sala Scarlatti - Rundgang #5) arbeitenden (schließlich) sechs – ebenfalls nur aus der 'goldenen Liste' der noblen Familien, stammende, vom Großen Rat aus seinen Mitgliedern, aber - da faktisch mächtig – immer nur auf kurze Zeit (am Ende maximal für eineinhalb Jahre – und mit einer mindestens eine Amtszeit langen Karrenz-Pause) gewählen – mehrheitlich entscheidende 'Ratgeber' und 'Kontroleure' des (auf verbleibende Lebenszeit gewöhlten, allerdings absetzbaren doch in besonders hohem Ansehen stehenden) heute/nachträglich sogenannten 'Staatsoberhaupts', das (spätestens seit dem 13. Jahrhundert) nur in Anwesenheit, bis mit zustimmender Gegenzeichnung, meherer 'seiner'/dieser Räte gültige Amtshandlungen vollziehen konnte. In allen obersten Magistarten der Sernisima waren, neben dem (überall, eventuell bis auf den Rat der Zehn/X) vorsitzenden Dogen, Mitglieder des Kleinen Rates, häufig alle zusammen, (mit Rede- und Stimmrecht) vertreten; und sie durften, während ihrer Amtszeit, wie auch der Doge, das Stadtgebiet in der Lagune nur ausnahmsweise, für kurze Zeiten, und nur wenige von ihnen gleichzeitig, verlassen - so, dass und damit Venzia(s Regierung) stets handlungspähig präsent blieb.
Ähnlich – aber kaum je genau deckungsgleich (also ‚analog‘ anstatt,
aber zu häufig verwechselnd damit gleichgesetzt: ‚univok‘) – wie andere ‚Regierungen‘
davor, danach und ‚daneben‘ fanden sie einen/ihren
Möglichkeitenspeielraum vor, der sich zudem auch/gerade durch ihr eigenes
Handeln (plus von ihnen kaum,
bis nicht, beeinflussbare Ereignisse) zukünftig veränderte, und nicht
etwa nur von den geographischen Verhältnissen und 'matreiellen'
Gegebenheiten respektive Entwicklungen, sondern insbesondere durch deren Überformungen/Handhabungen
seitens des Gemeinwesens und die politischen wie rechtlichen
Setungen der 'parlamentarischen' Gremeinen und der Tradition/Kultur
respektive (insbesondere
kollektiver) Erfahrungen, gegeben worden waren. – Möglichleitenspielräume
die Regierenden zudem weder notwendigerweise vollständig, noch immer
zutreffend, erkennen müssen (oder
auch nur können – vgl. etwa Unvollständigkeiten plus Überflüsse an Datenbeständen),
um Optionen – hier per
Mehrheitsentsched der stimmberechtigt anwesend Ratsmitglieder – aus zu
wählen (bis diese, oder
andere, für 'die einzig möglichen', äh
'die besten' und/oder 'die notwendigen', zu halten / verkündigen / verlangen).
Insofern, und von daher, würde es (nämlich jedwedes Handeln – zumal einer/der
Regierung – unabhängig von der Gestaltungsspielräume, Arten und Umfänge) durchaus Unterschiede
machen, was wie getan
und unterlassen wird. Hinweise dafür (nicht gerade selten mit solchen auf die
Größen/Kleinheiten dieser Unterschiede, respektive der Mlglichkeitenkorridore,
verwechselte/gleichgesetzte) lassen sich manchmal finden/postulieren,
indem/wo sonstige Situationen, unter/umgeben von hinreichend ähnlichen (doch kaum, bis nie, exakt den
selben/identischen) gerene 'Rahmenbedingungen', gleich respektive anders
gehandhabt wurden/werden, plus die 'Ergebnisse' (respektve für Erfahrung/en Gehaltenes) dem Wagnis des
Vergleichens unterzogen würden. - Für die Reaktionen (der beobachtenden, bis betroffennen,
Subjekte und/oder gleich gar – zumal lebeniger - Objekte) auf das
jeweilige (Regierungs-)Handeln kommt es zudem nicht allein, darauf an
was, wie getan (respektive – zumal dadurch, oder dabei – alles unterbleibt und
in Kauf genommen) wird, sondern auch darauf wer (für wehn) exekutuert/ausführt.
Zwar hat das vergelcihbar selbe (auch
orts- und zeitgleiches) Verlangen eines geleibten oder verhassten Menschen,
äh Dogen, nicht die selben Intensitäten an Gefolgschaft/Widerstreben (gleich gar seitens einer/jeder
einzelnen Person) ausgelößt/eingebracht, wie im Falle eines Dogen dem
jemand, bis alle, gleichgültig(er) gegenüber stand/en; doch war – jedenfalls zu Venedig (spätestens
seit dem 13. Jahrhundert) – der 'sozia-integrative Zusammenhalt' mmeist
so wirksam konstruiert/konstituiert, dass sich immer wieder hinreichend viele (nicht wenige Berichte und
insbesondere Kommentare sprechenhier bewunderns/verklärend, bis absichtlich,
von 'allen'), zumal der einflussreichen Männer (bis Famillien), hinreichend loyal verhielten.
Sowohl Angehörige des jeweiligen 'Kleinen Rates' / Consiglio minor, als auch 'der Doge (und mit ihm 'sein Verwaltungschef' der Grosskanzler Vemedigs, dieser ohne Rede- und ohne Stimmrechte)' sind – von Amt(e)s wegen (außer die parlamentarischen Präsidien, ebenfalls) – auch Mitglieder beider oberster Regierungsbehörden, des Collegio (#18) und des Staatssicherheitsconsiglio der sogenannten Dieci/Zehn (#20 etc. im Süden des oberen Ostflügels) ,gewesen. – Beides selbst schon Vollzugseinrichtungen, und weiterer sachlicher und insbesondere personeller Exekutions-, äh Exekutivmittel zur Dursetzung ihrer Aufgaben und Beschlüsse benötigend / verwendend:
### [Abb/s. Sw-Fussboden Raum und Person/en Ffc bis sitzend/tanzend?: 'Licht und Schatten', zumal reduziert auf rein zweiwertiges Entweder/Oders von 'richtig versus falsch', namentlich (der verkürzend optimirten und\aber zugleich überhöhten Varaianten) 'gut/besser und böse/schlecht', zeigt, bis verbirgt, ja gerade so mancher Fussboden – im Palazzo Comunale jener der eben meist versperrten Sala dei tre Capi der Verfahrensweisen des 'Zehnerrates in Sicherheitsfragen' besonders kontrastmaximiert deutlich – zu Lasten aller Dritten / Farbigkeiten, bereits zwischen diesen Denkformen und erst recht neben, über pp. jeweiligem Kuppelfirmament – nicht etwa weniger deutlich, als die elementaren Ernsthaftigkeiten, bis Unausweichlichkeiten, der ganzen – zumal 'menschenheotlichen', 'auf Erden unter der Sonne' stattfindenden – Scha(c)h-(a/in-Schah-)'Spiele'-Paradigmata der/mit Mächt(ig)e/n überhaupt.]
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doch erleichtert (beid)es dies Fehlverhalten, bis Verbrechen,
ganz erheblich (und betört
beängstigend gerngesehen). |
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Hinzu treten/gehören auch noch jene – gar bekannt(er)en, 'amts-
und diensteidlich' (etwa regelmäßig, bis häufig, per |
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Kontrollen und Kontrollen der Kontrolleure
ihrer Mächtigen hat die Serenisimma,
weder zuletzt noch etwa allein deswegen/dagegen, in
so weitgehenden, bis nur vieleicht überzogenen, Arten und Weisen eingeführt und betreiben,
dass auch deren Rückseiten/Nachteile und (breits manche Sicherheits-)Grenzen (schon mal) gründlich ausgetestet
wurden. |
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Ja, ‚die (webigen) da Oben‘ haben sich und ihresgleichen zu Zeiten/in der Serenis(s)ima anders überwacht – und wohl zugelassen, dass jene die im Gemeinwesen schlechter gestellt wurden, mehr hatten, als ihnen ohne den (venezianischen) Handel, bei (ohnehin eher seltener und\aber ‚Produktivität‘ minimierender) Gleichverteilung zugeteilt worden wäre (vgl. durchaus John Rawls etal.) – als die wesentlich breiten Schichten der Bildungs-, Funktions- und Führungs- oh Schreck(ensbegrifflichkeiten) ‚Eliten‘ gegenwärtiger Gesellschaften – gar mit anderen Verteilungsungerechtigkeiten (gleich gar ‚der Macht‘) – zumal von ihrer ‚informierten‘ Öffentlichkeit ‚geleitet‘ werden, aber eben auch nicht so wie stets der Überwachungs-Totalitarismus lockt. – Doch ‚selbstverständlich‘ kann, wer (nicht) will, (zumal) heute anderer Meinung/en sein/werden. |
Weder war ‚Venedig‘ ideal oder vorbildlich, noch sollte oder könnte – und sei/wäre sie auch eine noch so golden erinnerlich – Vergangenheit wiederhergestellt werden. |

Das Schreiben, zumal in ‚Bücher‘ (respektive
deren Teile, ‚Vorgängerformen‘
und Nachfolgemedien –
zumindest insofern ‚Akten‘, namentlich von/vor/nach ‚Aktionen‘ kommen),
bis hin zur ‚doppelten‘ Buchführung/Kontierung der Kaufleute, und schließlich/inzwischen sogar hoheitlicher Kammaeralisten, gehört besonders elementar und ursprünglich
zum Verwalten.
Image: The money changer, ifrom the
Illustrated book of Venetian costumes, by Jan Grevenbroeck (1731-1807), Photo
by DeAgostini/Getty Images #466302955) – Bekanntlich machen nicht wenige Leute
den zivilisatorischen
Stand, bis gar Fortschritt, einer ‚Kultur‘ / eines Gemeinwesens an Schriftlichkeitsfragen ihrer Dokumente,
respektive Überlieferungen, fest – und manche haben unter Beweis gestellt,
dass/wie sich administrativ, insbesondere Grausamkeiten und Terror, zum
Totalitarismus steigern lassen.
Nicht
zuletzt ein- und weggesperrende ‚Geheimnisse‘ des
Reduktionismus, äh des Auf- bis
Fest-, Vor- und Zuschreibens, bleibt/wird meist/gerne dahinter
verborgen.
Vorschriften
– zumal unangenehme, dumme,
unnötige, hinderliche etc. – zu machen, gilt vielen als wesntlich(st)e Ablehnungsbegründung
gegen/der Herrschaft von/durch Büros. Bürokratien haben allerdings ihrerseits
Vorschriften zu beachten und tun dies oft auch in – so sonst selten erreichter – Treue und
Zuverlässigkeit.
Und
damit/daher also auch
das Aufbewahren, bis Bewahren und (noch nicht einmal notwendigerweise/möglicherweise völlig
veränderungsfreie) Schützen, aber auch Fortzsetzen/Vernichten, des Geschriebenen – als einer der (hier noch heutzutage besonders)
wesentlichen Arten und Weisen seiner
Verwendungen, respektive Geheimnisse (gleich gar sämtlicher Dokumentationen – eben auch als Enerungshilfen,,über
Modifikationsverfahren der,
bis zu Vergessensmöglichkeiten von Dingen,
Ereignissen und/der
[zumal seitens der] Personen).
[??Abbs. 41.
Baden-BadeneDsput 'Erinnern und Vergessen'??] Während auch und
gerade im/am/vom Schreiben/Lesen/Rechnen – mittels Ziffern, Buchstaben, Symbolen, Tasten, Tönen und
‚Ähnlichem‘ mehr, – viel, bis alles, mit jeweils komplementären
‚Rückseiten‘ semiotischer Wahrnehmung(en der Zeichen, sowie den jeweils
gewählten – einem bekanntlich so, bis zu, häifig, alternativlos eindeutig
vorkommenden – deutenden Verständnissen der selben)
wechselwirkt. [Abb. Schattenriss Sekretär]
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Die zu Venedig bereits Anfangs des 13. Jahrhunderts für '(zumal verwaltende) Schreibarbeiten' eingerichtete ‚Dogenkanzlei‘, Cancellerie e amministrazioni (in einem ihrer größeren Räume, teils auch damals mit ‚Publikumsverkehr‘, auf der Piano Loggia befindet sich heute der Buch- und Medienverkaufsladen des Rundganges, und\aber auch weitaus besser verborge, äh näherliegend, im Palazzo untergebracht). gilt als unmittelbartes, (‚einzig‘) formell institutionalisiertes – damit also gerade nicht alleiniges oder notwendigerweise wirksamstes – Einflussinstrument des jeweils amtierenden Dogen |
auf die, sich ja ebenafalls wiederholt wandelnden, übrigen Institutionen,
respektive auf die verhaltensfaktich vollzogene Politik, Venedigs.
Schließlich bestand sie, unter anderen, aus den |
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Offensichtlich verborgene ‚Rückseite(nan- bis -einsichten)‘ gefällig? |
heute/näumlich im ‚Dogenpalast‘ - noch ‚secreti, hinter und über der verschlossenen Südtüre des Quadrato‘ (Rundgang #15), – zu findenden Teilbereichen: |
‚Gegenüber/Hinter‘ der, zumal (heutigen) Besuchern, zumeist, bis hoffentlich, verschossen bleibenden ‚Pforte‘ stehen, beidseits der nach oben zum/vom ‚Büro‘ und Archiven des Großkanklers verbindenden Stiegen, Wege direkt nach rechts/Westen mit einer Türe des Notaio Ducale, und östlich/nach links zum Gang mit dem Archivo seiner Staatsinquisiton, zu und von weiteren verborgenen Einrichtungen des Staatssicherheitsrates, der sogenannten, doch zahlreicheren, ‚Zehn‘, bereit. [Abbs.]

Notaio Ducale (o del Camerini -
Sonderrundgang #S1) einer Art Sekretariat'/Notary für die meisten Magistarte
der obersten Istitutionen im Palazzo. Heute
noch eingerichtet mit einem Tisch und Stuhl direkt an der Türe zum/vom Gang, am
Innenhoffester. und einen gerahmten Stahlstich an der Gang- und Außenwand,
sowie damit jener mit dem ‚Quadrato‘ (#15) wo wahlweise einer der edlen
venezianischen Spiegel hängt, die in diesen Räumen so zahlreich zu finden sind;
weiter südlich stehen zwei Stühle am eingebauten Tisch zur Gangwand, an den
vollständig holzvertäfelten Wänden beider Zimmer;
[Abbs. Notaio Varianten mit Spiegel und Stahlstich einer Stadkartendraufsicht? hinterm Schreibtisch] Protokollierkünste erfordren zudem weitere Fähigkeiten, als jene ja bereits erheblichen, des (gar Diktat-)Schreibens, wie einerseits etwa moderne Parlamentsstenographen zeigen, die ‚mehr‘/anderes zu leisten vermögen, als Tonaufzeichnungsgeräte (und selbst Videokameras, so beispielsweise von wem/welcher Fraktion welche Applausstärke oder Zwischenbemerkung kam); und weiterseits (manche, bis zu wenige) jene(r) Leute wissen, die gerade nich wortwörtlich (bis phonetisch exakt) alles gesagte/geschene festzuhalten/mitzuschreiben/filmen versuchen/behaupten, sondern Bestimmtes, bis wesentliche Aspekte, davon/darin/dahinter erkenn-, bis verwendbar ,machen/notieren, respektive (wie [etwa deutlich], wem [etwa mit welchen Semiotiken, in welchen Sprachen], warum, wozu) wiedergebend darstellen, s/wollen.
und (südlich mit diesem ‚Schreibdienst‘ verbunden –
Sonderrundgang #S2) daneben gelegen, das vertrauliche Depulalo della
Segreta, speziell für Sekretariatsarbeiten des besonderen Staatsicherheitsrates ‚der Zehn/X‘,
mit dessen Geheimarchiven hinter allerlei
Holzverschalungen, an denen hier im dependalo weitere Stahlstiche und Spiegel
hängen. In dem Raum steht nun auch ein Tisch mit Sitzmöbeln und er ist (außer jener zum/vom
Notaio) mit einer eigen, direkten Gangtüre (auf Höhe der Treppe zur und von der Folterkammer) verbunden.
[Abbs.
mit PB auf Schreibtisch & Sklavin in Aktenschuber – gläserner
Klient/Bittsteller/Bürger hat nichts zu verbergen, schon und gleich gar nicht
vor und gegenüber Hoheiten] ‚Nicht im Stande zu sein, jederzeit und zuverlässig genug erinnern zu
können (bis nicht länger/immer zu wollen), was/wer soeben/‚damals‘
(Wichtiges, Gefährliches, Falsches, Schönes pp.) wie erlebt, verlangt, oder sogar vereinbart (bis
womöglich gewollt), wurde‘, gilt – manschen/manchmal (also längst nicht
etwa allen Kulturen/Zivilisationen)
– als ein Anlass zur Verschriftlichung und/oder
anderweitiger Aufzeichnung, gleich gar da (zumal später) unterschiedliche, wechselnde bis
widerstreitende, Interessen
beteiligter (respektive
beobachtender) Parteien bekannt/wirksam – sowie Schriftstücke, zumal amtlich verfertigt bzw.
beglaubigt – erinnert/erwähnt werden können (oder müss[t]en). Ein mindestens so
wichtiger ‚Grund‘/Anlass
zur/der Aktenführung ist zudem arbeitsteiliger, respektive überindividueller, Art/en: Dass auch andere (vorzugsweise vielleicht
‚berechtigte‘) Individuen/Amtsträger (gleich gar ohne persönlich beteiligte Erinnerungen)
an/mit/wegen einem Vorgang ‚weitermachen‘/umgehen können/sollen. –
Nicht zuletzt hinter/von
derartigen (etwa gefährlichen, amoralischen, kriminellen, bis
unzuverlässigen) Ungeheuerlichkeiten ud Schrecken, verbergen
‚sich‘/wir ‚Rückseiten‘ des deutenden Verstehens (vor
uns selbst / anderen), die manchen auch als ‚mündliche‘ Aspekte,
respektive als (zumal exformativer) ‚Geist‘, dessen ‚was da geschreiben‘, bis gemeint,
‚steht‘/sei, bekannt/offenbart sind/werden. Und\Aber die viel damit zu tun
haben, wie und wozu welche Ausdrücke, von wem, warum gebildet und (wann, wem gegenüber)
verwendet werden – respektive wie sie auf/für wen wirken.

über den schmalen(!) Zwischengang (inklusive beiden Stiegen von/nach oben, und anderen Räumen
des Consiglio di dieci/X, weiter
südlich am Innenhof [#SW, '#SC, #SI] sowie Gefangniseinrichtungen)
verbunden mit dessen allergeheimnsten Archivi Secreti dell'Inquisizione –
hinter/‚in‘ den Holzverschalungen der bekannteren Sitzungsräume (Rundgang #20
und #21) der Staatssicherheitsbehörde,
gen Osten am Rivo war, bis ist und wurde, ja so
Manches.verborgen (gehalten,
bis verschwinden lassen – so manchem Staatsarchiv ‚modernen‘, zumindest
teilweise durchaus deutlich transparenter verfasster, Staaten, nicht so ganz unähnlich – unvollkommen).
Manche (heutige) Fachleute, verwundert über die, verglichen mit den übrigen
erhaltenen Aktenbeständen Venexias,
geringe Anzahl der dokumentierten ‚inquisitorischen‘ Verfahren, deuten
diese (kaum
so ganz ohne erkenntnisleitende Interessenlagen, bis Absichten) entsprechend als Beleg nur weniger derartig ‚kapitaler‘ Fälle bzw.
Indizienverfahren (die)
in Venedig (zudem und gerade
nicht mit den gleichnamigen [westlich-römisch
katholischen] kirchlichen Vorgehensweisen identisch waren, denen sich die Serenis[s]ima, mit ihren Untertanen, weitestgehend zu entziehen
vermochte, sondern geradezu empirisch fundierte, kriminalgeschichtlich frühe
Sachverhaltsuntersuchungen waren), oder aber etwa als Erinnerungssverluste
/ Verheimlichungen (einer grausam, bis allwissend, erscheien s/wollenden Justizia). [??Abbs. Einbau in
nördlichem Vorraum von #20/H??]

Ein weiteres der (hingegen) größeren, das Archivo segreto
(2°Piano #Ar) der Serenisima befindet sich am Nordende dieses Pianos/Stockwerkes, ‚hinter‘ dem Senatssaal (Runbdgang #19) und dessen nordöstlichen, einst
meist senatorischen, Zugangs über den Kapellennebenraum
/2° Piano #B).
[‚Was braucht Frau Taschen, solange sie ein Strumpfband hat?‘ – Oder: Wie Willkürverzichte mehr Möglichkeiten schaffen / Dass Freiheitsausweitungen Komplexitäten erhöhen]
[Abbs. Treppe auf und ab mit
Zwischengeschosskorridor] Auch baulich überm Notaio, am
Innenhof befinden sich, durch die nördlicheren der verborgenen
Zwischengeschosstreppen verbundene, ebenfalls holzvertäfelte Amtszimmer, des,
seit 1268 zur Kanzleileitung eingesetzten, Großkanzlers von Venedig, Cancelier
Grande / Great Chancellor (Sonderrundgang #S3). einem 'aus dem silbernen
Buch', unter den alteingesessenen,
patrizischen Familien der Lagune (normalerweise nicht zweimal hintereinander der selben entstammend)
gewählten, obersten Verwaltungsbeamten, und Leiter der allgemeinen Archive (insbesondere bis auf jene des
'Zehnerrates'). Ein Mitarbeiter, der dem Dogen,
auch als
administrativer und Rechtsexperte, zur Seite stand (eben in jener veneziaischen Art
und Wesie wechselseitig konsultierender Beratung und Verhaltensprüfung
deren Kontrollwirkungen häufig von allen, als akzeptabel, und,
selbst als unterlegene Partei, hinreichend respektiert beteiligt,
empfunden/hingebommen wurden). Von 1297 (bis 1797) haben 45 der Amtsträger neben/'unter' 71 Dogen für die 'Kontibuität' der Verwaltung gesorgt; indem sie die
Gesetzesvorlagen verfassten und – insbesondere zusammen mit/neben den
Avogardori di Commun – sicherstellten, dass alle vorgesehenen Erlasse der geltendem Rechtslage entsprachen. Im
'hinteren Teil' mit einem geschlossenen Schreibtisch
neben dem Fenster an der Nordwand, bei einer vergitterten Türe (über der baugleichen genau darunter
befindlichen, zwischen Gang und Notarico) zu einer
recht kleinen Nebenzelle. Der Vorbereich der ‚Amtsstube‘ zum Podest mit den
Treppen ist meist ebenfalls mit Spiegeln auf der Holzvertäfelung versehen.
Dieser Bereich des Cancellier
Grande ist über den Podestkorridor des Zwischengeschosses mit dem seiner
Archivbeamten (Sonderrundgang #S4) Segretario alle Voci verbunden. Auch
ihre Akten gehören heute dem umfänglichen
Archivio di Stato di Venezia an/zu. Der Raum ist ebenfalls
mit einem Stuhl einem Tisch sowie Stahlstichen und Spiegeln an den Holzwänden
eingerichtet; [Abbs.]
Archivare, Musen etc. haben
(gar schmerzlich)
erfahren, dass nicht erst Soft- und Hardware-Updates besimmte Datenträger
'unlesbar' machen. Dem gegenüber sind Papier, und bespielsweise Zelloleut, zwar
verglichsweise beständige Träger/Bewahrungsmöglichkeiten mancher Daten (ettliche Grüche äern sich
rascher/deutich als manche Farberkennbarkeiten pp.). Doch auch unter
optimalen Umgebungsbedingungen verwittert schließlich sogar was 'in Marotein
geoitzt' respektive waau Papiert geschieben/gemahlt/gedruckt wurde – bedürfte
zu seiner 'Erhaltung' schlißlich einer ähnlichen Reprofuktion wie Gebäude oder
Schiffe und biologische Lebewesen (durchaus mit manche Identitätsfragen der/an Selbigkeiten und
ursprüngliche Originalitäten).
[Abbs. Zwischengeshosspodest und Trette vom/ins Dach]
und ein weiterer, etwas längerer Treppenlauf
verbindet über den Korridor des Zwischengeschosspodests, in dem weitere
Stahlstiche 'herum(
ge)häng(t werd)en',
mit dem großen, prächtigen Geheimarchiv
(Sonderrundgang #S5) der 'Dogenkanzlei', der Cancelleria Segreta /
Chamber of the Secret Chancellery, im hier breit ausgebauten unteren
Dachgeschoss, mit den Wappen und Namen aller Großkanzler auf
den oberen Holztüren der eingebauten Dokumentenschränke mit 'öffentlich'
einsehbar gewesenen sowie geheimen Akten der Serenisima:

und der Kanzleileitung/Regent-Nebenraum
(Sonderrundgang #SR) bei den südlicher im Dach untergebrachten Gefängnis- und Foltereinrichtungen (Sonderrundgang #7
& #6), 'der Zehn/X'.

Auch
und gerade hier oben können folglich durchaus, bis
jederzeit, ‚Bücher‘ – zumal
über ‚alles‘ / ‚das‘ Verborgene, respektive sogar
‚goldene‘ – aufgetan
werden/sein.


Denn: Vergangenheit vergeht nicht! – Das Futurum exactum / ‚vollendete Zukunft‘ bedarf auch dann unausweichlicher – anstatt eben alternativenloser – Handhabung (etwa mittels Vergebung, Opfer, Wiederholung etc. pp.) wenn und wo es (anstatt ZaCHoR) / das (Getane) ‚unbeachtet‘, ‚vergessen‘ wurde, oder ‚nur‘ (doch ‚immerhin‘ gerade) dem entspräche, was (manchmal, bis eher ungerne) unter (dem Vorstellungsfirmament genannt) ‚Speicherbewusstsein‘ verstanden/gemeint wird.
Das was der Wissenschaftler
Max(imilian) Weber, in dem Buch ‚Wirtschaft und
Gesellschaft‘, seinem Hauptwerk, ‚hierokratischen Verband‘ genannt (und etwa mit
theokratischen Priesterschaften, Kirche/n
etc. exemplifiziert belegt, bis zu beschränken versucht) hat,
beansprucht – eben die ‚heilige
Ordnung‘ verwalten s/wollebd
– über (sämtliche – also
gerade sehr irdisch/‚diseig‘
relevante) ‚Heilsgüter‘, zumal deren Zuteilung respektive Versagung, zu
bestimmen, und scheitert sozial/gesellschaftlch damit zwar nicht
notwendigerweise etwa vollständig (von seiner Familie oder ‚Glaubensgemeinschaft‘ negativ sanktioniert zu
werden, ist besonders heftig. bis elementar, steht dem ‚öffentlichen/gesellschaftlichen
Ansehen‘ dieser/Iher Person zumindest nicht nach), und\aber bleibt doch pistisch/futurum exatisch unvollendet, weit (hier ‚auf Erden‘ / ‚unter der
Sonne‘) zurück (falls/da/wo
G'tt unidentisch mit Geschehen und/oder ungleich Überindividualität/en).
Wozu eben
auch gehört, dass es eine eigentümliche, bis (mindestens der Verfehlung Wiederholungs-)Gefahren
prodizierende, äh provizierende, Vorstellung von / Erwartungskonzeption an
qualifizierte vergebung diese (jedenfalls ‚inhaltlich‘) zu vergessen/löschen. 
Was ‚gewöhnlichere‘
amtliche Schreibarbeten, Formular(ien)kenntnisse und Rechenkünste anging,
befindet sich bereits ‚drunten‘ im Piano Loggia,
die (heute etwas umgenutzte)
große, prächtig ausgestattete Sala dei Chancellery, zum Schreiben/Lesen von und in, äh kaufen von, Büchern & Co.
Was, netwa laut Dan Brown etal., vertraulich
(bis
rituell) vorne immerhin in ‚(frei)maurischen‘ Bibeln
gedruckt stehe:
«DIE ZEIT IST EIN FLUSS ... UND BÜCHER SIND
BOOTE. VIELE BÜCHER MACHEN SICH AUF DEN
WEG DEN STROM HINUNTER, DOCH NUR UM AUF
GRUND ZU LAUFEN UND FÜR IMMER VERLOREN
ZU GEHEN . NUR WENIGE , SEHR WENIGE , HALT-
EN DEN ZEITEN STAND UND ÜBERLEBEN, UM
ZUKÜNFTIGE Z EITALTER ZU ERLEUCHTEN .
Es gibt einen[sic!] Grund[sic!], warum diese Bücher überlebt[sic!] haben, während
andere verschwunden[sic!] sind. Galloway, der Gelehrte des Glaubens[sic!],
hatte es immer schon als verwunderlich betrachtet, dass die
ältesten spirituellen[suc!] Texte - die meiststudierten Bücher der Welt[sic!] -
gleichzeitig die waren, die am wenigsten verstanden woirden.
Ein wundersames Geheimnis[sic!] verbirgt sich in diesen Seiten.
Eines nicht allzu fernen Tages würde das[sic!] Licht am Horizont
erscheinen, und die Menschheit[sic!] vmrde endlich die[sic!] schlichte
und doch alles verändernde Wahrheit der alten Lehren verstehen
... und damit einen gewaltigen Schritt nach vorn[sic!] tun, was das
Verständnis ihrer eigenen wunderbaren Natur[sic!] betraf»
(Das verlorene Symbol – Thriller, S. 734 & S. 8)
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«In der Welt[sic!] zu leben, ohne sich ihrer[sic!] Bedeutung bewusst[sic!] zu werden, ist wie in einer großen Bibliothek herumzuirren, ohne die Bücher anzurühren.» Die Geheimen[sic!] Lehren aller[sic!] Zeiten |
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Es bleibt also / Stellt gar sie die Frage: Ob ein Sonet zu schreiben … (Arbeit)? |
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Personen gewährt die – unter Höchststrafanandrohung zur absoluten Eidestreue verpflichtete – Archivarin,(‚hier oben‘, hinterher) schließlich doch fügsam derart entblößende Revisions-Einblicke: |
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In die, sogar von der persönlichen Intimssphäre der Beamtin – mit/durch unterm Rock am oberen Strumpfende verborgenem Code-Schlüssel – in unter strengstem Verschluss, mit Registratur von Einsichtnahmen, gehaltenen Gehheimakten exekutierter Macht. – Denn die Geheimnisse der Herrschenden ... Sie wissen wohl schon: |
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Noch (oder überhaupt) einmal sieht Revision dabei und daher, bis dagegen, nach, ob oder inwieweit, respektuve wie (unzivilisiert / menschenunfreundlich), Beabsichtigtes auch erreicht wurde. – Denn gerade / immerhin Demokratien, haben \ hätten zumindest den Anspruch, dass die Hoheit allein, oder allen, rein dienend – ohne andere (zumal ‚heimliche‘ respektive ‚eigene‘, gar ‚existenzielle / individuelle / partikulare \ private‘;) Interessen (oder solche administrativer Selbsterhaltung, unfehlbar scheinender Unantastbarkeit, bis / als allwissende/r, jedenfalls allumfassende/r – Rechtsordnung-?), eben immer nur jene zum Besten (gar) ‚ihrer‘ / der Bevölkerung dienlich, zu verfolgend – Macht vollziehe / exekutiere (vgl. etwa Pe.Sl.). – Dass diese Begrifflichkeit auch mit dem Zurücknehmen / Ändern von bisher beschlossenen / gesetzlich geltenden Vorgehensweisen und Verfahrensvorschriften zu tun hat / bekommt (diese, gar ‚das Recht‘ – oh Schreck – ändert), muss nicht alle überraschen. |
Und dann könnte es Leute / Herrschaften geben, denen (zumal überindividuelle) ‚Macht‘– äh Durchsetzungs-, über Sicherungs- bis Gestaltungsbedarf – so wichtig erscheint, dass diese keinesfalls mit etwas so ‚profanem‘ wie Sinnlichkeit/Erotik (oder eben ausschließlich mit dieser Perspektive) zu tun haben könne (also ‚der Göttliche [Übermensch], immerhin Plato oder etwa Washington dürf[t]e ...'). |
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Zu basalen – also gar absichtlich besonders sorgfältig, zutiefst im Inneren der geheimsten Geheimarchive (nicht etwa allein ‚der Herrschenden‘), verschollen und verborgen gehaltenen, bis (verhaltensfaktisch) fleißig bestritten übersehenen – Einsichten gehört, mindestens / immerhin und einerseits: Dass / Wie(so), gerade auch und insbesondere ‚vergebene‘ (was bereits schwer, gleich gar von und sich selbst gegenüber, erhältlich), Zielverfehlung (insofern immerhin authentisch / zutreffend übersetzt ja damit das griechische ἁμαρτία Hamartia – seit der Septuaginta LXX, bekanntlich so auch der Apostel Schriften – alle, hebräisch [allerdings deutlich differenzierteren], ähnlichen Begrifflichkeiten von [eher unbeabsichtigten Fehltritten] חַטָּאָה/חַטָּ֣את /chata’a\xat'at/ über [am allgemeinsten] עבירה /‘aweira/ und [Auflehnung / Rebellion, Vergehen] עוון /‘awon/ bis [kriminellen Verbrechen] פשע /pescha‘/ übereinstimmend [das insofern heftigste Begriffsfeld אשם /ascham/, da/ss es unabwendliche Verfehlungen mitbezeichen würde ohnehin] alle so nennt) keine Zielerreichung! |
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Weitererseits (gar noch
umfassender) erweist sich die (‚dafür‘, respektive ‚‘dagegen‘) inzwischen
längst (mindestens alle ‚Monothesisten‘ übergreifend, international
lexikalisiert) omnipräsent gewordene / erwartete |
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Fünf(!) |
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Das gar etwas
poetische ‚Mit Schirm, Charme und Melone‘, kaum eine schlechte(re) Übertragung von ‚Die Rächer‘ (persons who seak
revenge)? Gerade da dies einander nicht etwa
deckungsgleich – zumal sogenannt: nicht ‚wortgetreu‘, also ‚Gemeintes‘ verfälschen zumindest könnend – identisch, und einander doch eben gerade – etwa ‚englischen
Humor‘ treffend / erleuternd –, entspricht (jedenfalls wo / solange / falls nicht
eines / etwas davon unterschlagen / vergessend
übersehen / eingespart / unbekannt – ‚un[an]vertraut‘ – doch gelten
Kapazitäten als ‚endlich‘ / machen Knappheiten kreativ). Gängige (gleich gar ‚deutungsfrei natürlich-intuitive‘) Übereinstimmungserwartungen, namentlich zwischen Sachverhalten, gar dem / der Menschenverhalten, und\aber Aussagen, bis Behauptungen, darüber, verkennen / verwischen sowohl den (mono- bis multi)aspektischen Charalter von Wahrnehmungen überhaupt, als auch so ähnlich die Unterschiede, sowie Wechselwirkungen, zwischen abbildenden / fassenden Repräsentationen und dem dmit / in dieser Präsentation / Vorstellung zeigend / er- bis begreifend / erlebend zu repräsentieren Versuchten / Gemeinten, bis damit Gewollten. |
Es ‚gibt‘/existieren Menschen,
die was sie lesen. hören oder gleich gar gesagt bekommen / was (kulturell/gesellschaftlich) hinreichend häufig gemurmelt wird, deswegen für gegeben
halten. Denn: ‚Wo
Rauch(anzeichen), da sei ja auch irgendwo Feuer‘. – ‚Doch ein frischer
Haufen Mist, tut es (raucht und richt – nicht weniger
kausalistisch/wirkursächlich) eben
auch‘. Weder ist Rhetorik (zumal Nicht-Selbigkeit/en von ‚Gesagtem‘
mit ‚Gemeintem‘, gar Überreden versus
überzeugen) überflüssig/verzichtbar oder
immer aussichtslos, noch sind Kunst und Fähigkeit die eigne, bis gar der
anderer, Überzeugungen – wenigstens aber aktuelle Meinungen – zu ändern, verwerfliche Lügen/Täuschungen.oder gar alle
Listen zu verbieten – sämtliche Fehler (mithin Lernen überhaupt)
vermeidbar.. Weder ‚besser-wissen‘, noch ‚Allwissenheit‘, vermag vor
der Ausdrucks- und Darstellungsmöglichkeiten Vielfalten Vielzahlen (also dem
Wanhverhalten, deutenden Verstehens und ursächlichen Erklärens / Urteilens) zu bewahren. |
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‚Gemeintes‘ wird/ist – spätestens deutlich an
und durch, bereits zweier Sprachen / Denkweisen unterschiedliche
Bedeutungshöfe, gerade einander entsprechen könnender / ‚lexikalisch (anerkannt) zugeordneter‘ Begrifflichkeiten (‚desselben‘) – um / von ‚nicht-(bis-mit)-Gemeintes‘ ergänzt / komplementiert (auf)bewahrbar /
umgeben. Klar wird so manches (gleich gar semiotisch abbildend zu fassen / verstehen Versuchtes / Repräsentiertes), zumal während Verhandlungen, und erst recht im Kampf oder Spiel bis Tänzen, (‚intransparent‘) verborgen / geheim (‚verdeckt‘) zu sein / bleiben haben, damit also erahnt oder erwartet, respektive verraten, bis verfehlt, werden können. – Wie (‚ehrlich‘ bis fair) / Ob vereinbarte, oder gar unterstellte / erwartete, Regeln eingehalten / Verstöße geahndet werden, ergibt sich – nicht allein / erst da – nur verhaltensfaktisch / fientisch ‘hinterher‘ (‚zu spät‘ für strategische Vorplanungsänderungen, für diesen Fall – auf trainierte / taktische Reaktionsoptionen verweisen) – und\aber bleibt hinter dem: ‚dennoch‘, ‚deswegen‘ oder ‚trotzdem‘, bis ‚davon unabhängig‘, Geschehenen / Unterbliebenen zurück, doch eben gerade dies beteiligt, nicht deutungsfrei ‚unvermittelt erinnerungslos‘ (intersubjektiv, bis allumfassend), erlebt / erfahren. – Mehr noch wird es arbeitsteilige Professionalisierung sogar erlauben, dass jemand von (so eher ‚seltenem‘ / besonderem) Fachwissen ‚profitiert‘, und für dessen korrekte Anwendung (und Pflege – wo nicht sogar ‚Wirkungen‘) verantwortlich gemacht wird. |
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Gleich gar dreifach
qualifizierte Aufhebung/en (als dessen, gar zumal eines Falschen / Schuldigen, zumindest
künftige Ungültigkeit / Ablösung; auf ein höheres, kontextuelles bis
dimensionales, Niveau angehoben; und
dort/darin durchaus aufbewahrt)
unterscheiden sich grundlegend von Auflösungen / Vernichtungen – gleich gar
des/etwas ‚vorfindlich oder vermeintlich Gewesenen‘. Dem ‚futurum exaktum‘ – unterstellt, dass es
nicht nur sprachlogischerweise von uns/mir verschiedene Wirklichkeit/en gibt
– wäre/ginge auch Gewesenes/Verschwundenes (und gleich gar
Vergebenes / Erlassenes) nicht
erinnerungslos ausgelöscht verloren: Vergangenheit vergeht nicht. – Zumindest
‚Speicherbewusstheit‘-basiertes, sogenanntes ‚Endgericht‘ steht ohnehin – ‚nachträglich‘
allenfalls über Selbsterkenntnis (Einsicht, Bekenntnis, Versöhnungssuche pp.)
mitwirkend handhabbar – an. Hinzu kommt/gehört die in dem Sinne ‚zivilisatorische‘
Einsicht, dass auch und gerade die erreichungen der besten, wichtigsten,
richtigen, bis hiligen, Ziele, an den zu ihrer Erreichung eingesetzten Mittel
und Wege zu messen/beurteilen sind/werden. Gerade
Darstellungsarten, Zeit/en. Ort/e, Personen und (Un-)Vollständigkeitsauswahlen, regen, bereits senderseitig, erst
recht bei / für Rezipienten, qualitative (zumal Interessen-) Unterschiede an/auf. |
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Wirklich (weiterhin)
willens selbst sich einer Revision unterzeihen zu lassen? |
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Samech-ס—oWaw-ו—Dalet-ד bezeichnet
allerdings / bekanntlich auch jenes ‚Geheimnisvoll‘, im dadurch
qualifiziert ‚mystischen‘ (anstatt ‚ Mit ‚randlosem‘ (gar G‘tt) ‚zu Rande kommen‘ zu s/wollen, ist zwar
logisch unmöglich, viel mehr aber verdächtig: Kenntnisse (überindividueller, bis
gar allgemeinverbindlicher) Offenbarungsbeherrschung /
Heilsgüterverteilung zu beanspruchen (G’tt verfügbar/haben zu …). Gemeinwesen können
mit der Besetzung ihrer verantwortlichen Leitungspositionen nicht darauf
warten, bis/dass genügend ihrer Mitglieder hinreichend klug, bis sogar weise,
geworden sind; Gesellschaften müssen diese vielmehr mit den vorhandenen
Leuten, so wie diese derzet sind (mehr oder minder geglückt / passend), besetzen – können allerdings
Insitutionen errichten, zur Vorbeugung, Kontrolle und Übung / Bildung.
Wie es gerade Venezia ausführlich,
spannend und mit allerlei (auch überregionalem, wie historischen) Ansehen, bis Bewunderung/en, lange
praktiziert. In der/einer Debatte verbessern sich zwar (hoffentlich unsere) Fähigkeiten dazu (mit Widersprüchen, Uneindeutigkeiten, Überlegenheiten, Kompromissen / Burgfrieden, Scheitern, Trennungen / Scheidung etc. klar zu kommen), aber leider keineswegs notwendigerweise auch das ‚inhaltliche Ergebnis‘ – zumal nicht dadurch, dass / wenn wir uns einigen, oder (und sei es immerhin abstimmend) entscheiden. Mehr Beteiligte können zwar breitere Unterstützung, und mehr an Einwänden, anregen; doch selbst intersubjektiv Übereinstimmung (und bereits interkulturelle – einer noch so ‚kritischen Masse‘) garantiert nicht für/die Richtigkeit. – Sichtweisen beeinflussen der Realitäten Handhabungsweisen ganz erheblich, ändern die Vorfindlichkeiten gleichwohl nicht (irgendwie) automatisch (ohne menschliches Zutun). |
Eine weis(e gewoorden)e Persönlichkeit findet, Dank der (gar auch intuitiv / inspirativ durchaus zugänglichen) Weisheit, aus Situationen wieder heraus, in die ein kluger Mensch, Dank seiner (sich gar durchaus angeeigneten, jedenfalls aber ebenfalls verwendeten) Klugheit, überhaupt nicht hineingeraten wäre (Talmud). – Die Forderungen des / nach ‚Kategorischem Imperativ‘ (jederzeit / nur / immer zu tun & zu lassen, was zum allgemeinen Gesetz für (und g gegen) alle gemacht werden dürfe / müsse) bleibt eine (halachische – ‚hypo nomon‘; Paulus) ‚Verzerrung‘ / Überbietung (zumal) des (auch) Inkrementalismus (‚kleiner, zumal Dummheiten geduldig und gelassen. erwartender / korrigierender, Schritte‘) der ‚Goldenen Regel‘ (des Unterlassens dessen, was sich jemand selbst nicht antun / erleben will, gerade an den / gegen die Anderen – insbesondere Exekutivbeamtinnen erleben, nicht etwa erst Krimis thematisieren, deren Grenzenkonflikte) gleich gar der Tora/‚Bibel‘. – Es kann, und/also wird, nämlich nicht angehen, ‚dass alles / etwas besser / vollendet würde‘, wenn sich nur endlich hinreichend viele / wenige Leute, dazu passend verhielten, wie ich / wir, äh ‚Gottes Wille‘ / Allwissen / Realität(en di)es – na (maximal deutlich kontrast)klar logisch, äh sachlich, notwendigerweise, ‚meines / unseres (gar auch als / von deren ‚besseres / ‚eigentlich‘ richtigem, allenfalls verborgen, doch alternativlos: Von / Bei gutem Willen, zu erwartenden) Erachtens‘ – für richtig / wahrhaftig / gerecht / anständig / gesund / nötig halte/n. |
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Dass sich Gott, jedenfalls
aber Jisraels G-tt, ‚die Rache’ vorbehalten, spätestens / immerhin dem
‘futurum exactum’ zugeordnet hat, hindert Menschen
bekanntlich nicht daran sie an sich reißen zu s/woollen (anstatt derartiges /
solches etwa zu müssen), respektive mit allerlei Ausgleichs(- zumal Opfer)konzepten zu verwechseln / substituieren; doch immerhin lassen
sich Unterschiede zu Gerechtigkeit, und gleich gar Recht, überindividuell,
bis anti-kulturalistisch, deutlich werden, und gar auch noch gentel(ness) /
menschenfreundlich (zumal auch solchen gegenüber, die dies selbst nicht waren/sind
oder wollen) zivilisiert exekutieren, lassen zu können & zu dürfen. Nicht etwa erst Apostolisch, geht G’tt so weit, der Menschen Rechtsentscheidungen (auch ‚Lösungen‘ / ‚Bindungen‘) selbst für die / in den Himmel/n ‚(derart) aufhebend zu akzeptieren / ernst zu nehmen‘. |
Bajonette (zumal Gewaltanwendungen überhaupt, Drohungen damit, deren – zumal bloßstellende – Bekanntmachungen und Durchführungen) eignen sich zu Vielem, nicht aber dazu sich darauf / in der Abschreckung(en) Sicherheit auszuruhen (gerade solches erfordert ständige Wachsamkeiten und Kontrollen, anstatt sie zu ersetzen. Wer ohnehin bereit sich regelkonform zu verhalten, mag sich zwar in seinem Entschluss / Bemühen bestärkt, bis beleidigt, empfinden; andere wetten / setzen gerade Versuche, bis Überzeugungen, dagegen, nicht [rechtzeitig, bis gar nicht] erwischt / gehindert zu werden, oder aber Besserem / Höherrangigem – namentlich ‚Moral‘ / Ethik, bis gar Pistik / ‚dem Glauben‘ – zu dienen / folgen). – (Zumal Gegenüber-)Macht(zuwachs) macht zwar Sinnlich, wird jedoch erst ‚so richtig schon, wenn die Hasen‘ gleich reihenweise ‚stramm stehen‘ und vorauseilend ‚gehorsam‘/dienstbar (frei- äh wider)willig folgend ‚in/auf die Knie gehen‘. |
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Und\Aber auf die / zur Frage, ob damit die höchste Stufe erreicht sei: „Nein, nicht ganz, mein [eben der bereits oberst verschwiegenen Geheimsekretärin – im ‚Mit Schirm Charm und Melone‘ Film: Cynthia Wentworth-How] größtes Bestreben sei, in die |
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„Der Gipfel der Geheimhaltung: Keine Silbe darf weitergegeben werden, ohne vorher geprüft, gezählt und für unbedenklich erklärt worden zu sein.“ |
‚Überall und zu allen Zeiten‘, so jedenfalls der omnipräsente Verdacht / Nutzen, sind/werden ‚die Geheimnisse der Herrschenden‘ am besten verborgen geschützt. – Jedenfalls entsprechen einender die ‘(English-German – vertauscht neben- und nachstehend) synchronisierten‘ dieses ‚nur‘ Film-Textes einander ‚dazu‘ nicht etwa genau (genug für kontextuell-‚exformatives eingebettet‘ sein/werden plus ‚[re]präsentierenden Vercodungs- äh Ausdrucksbedarf‘ auf/in Deutsch). Und\aber immerhin konsensual genug um zähl-, gar Ab- äh, Berechenbarkeiten (‚gerematrische‘ und weitere ‚Wortlautexaktheiten‘ zumal Heiliger Texte eher inklusive) durchschaubar / verdächtig zu machen. |
Zu unterwerfen / Hingabe/n (zumal sich, andere/n) gehört (in/unter welchen Namen / wozu / warum / wie auch immer) zu den faszinierendsten (anziehendsten und zugleich abstoßendsten) Herrschaftsphänomenen (gleich gar des und der, über/unter den und die, Menschen). |
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"Not a
single syllable past on before being embedded, examined, coded and cleared. But – back to business: I must
assist you were ever I can." |
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Was geschrieben steht mag eine – gleichwohl (selbst bei Standardisierungen) oft facettenreiche – Seite sein/werden; was es, jeweils, und gleich gar zeitgleich (spätestens verschiedenen Leuten – zumal ‚früher‘ versus ‚später‘), Unterschiedliches, komplementär Zusammengehörendes, womöglich Passendes, bis sogar Widersprüchliches, bedeutet – gehört zum ‚eigentlich‘ Frappierenden, (sogar gerade) unveränderlich, gleich geschrieben, oder fotografiert, gesehen, bis gehört, dastehend, bis geschehend, (mehr oder minder ‚gut‘ verstanden) Erscheinenden/s. |
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He(i)-basiert, sehr offen (zugänglich)
erscheinende/r Charakter /
Beschaffenheit des(/alles –
zumal / jedenfalls gegenwärtig)
Vorfindlichen, |
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(gleichwohl bereits, und nur/immerhin exemplarisch ups)
vereinfachend illustriert/inszeniert mit Aspekten – zu Venedig ja nicht
notwendigerweise gleich reflexartig nur verdächtig(t)en – |
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Haben wir / Hätten Sie es denn etwa mit
‘failed state/s‘ / ‚Staatsversagen‘ zu
tun: |
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[‚Staats(-
und/oder Markt)versagen‘
sei doch ganz klar:
wenn/wo/solange ‚nicht all das durchgesetzt, was wir (also ‚Du‘ meines Erachtens gemeinsam) für richtig halten / als nötig, äh
gerecht, empfinden‘] |
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Kommentare und Anregungen wären willkommen unter: webmaster@jahreiss.eu |
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