|
«Holüber!» – «Ferryperson!» – «!גונדולה» (gondola!) – «Batelier!» – «Passeur!» – «ממול» (mimul) – «gegen-Übersetzen» |
||
|
Das ‚andere Ufer‘ ist zwar bekanntlich (auch wo nicht sofort an ‚sexuelle‘ Anspielungen und griecho-mythologische Fährleute ‚des Totenreichs‘ gedacht wird) stark mit widersprüchlichen Assoziationen aufgeladen. Doch vermag ja (gerade) dies nicht jedwede Interaktion damit dauerhaft zu unterbinden. So empörend dies auch manche Herrschenden (der jeweils einen Seite – zumindest offiziell) finden mögen, profitieren sie doch zugleich (und wenigstens – gar möglichst exklusiv – für sich) durchaus davon. |
|
||||
|
Wenigstens ‚Venezianern‘ erscheint es hingegen weit eher als ‚selbstverständlich‘-vertraut, über Kanäle unterschiedlicher Breiten (dafür stehen ihnen ja teils auch bzw. sogar zahlreiche Brücken zur Verfügung) hin und her zu wechseln. Selbst über solche, an deren Ufer nicht überall dieselbe – und noch nicht einmal die venezianische – Zunge, äh Sprache gesprochen wurde respektive wird. Zu den basalen Tugenden, nicht allein der venezianischen, Diplomaten (vgl. R. Raffalt 1999 -- zu denen, entgegen manch landläufiger Meinung, auch von Politikern, und medialer Suggestion, gerade weder Betrug noch böswillige Täuschung zählen müssen) gehört, nicht von ungefähr, eine ausgeprägte und ausgebildete Kommunikationfähigkeit, inklusive Spachkenntnisse. |
|||||
|
|
|
|
|
||
|
|
Semiotisch (also von der nächst höheren bzw, einer allgemeineren als, der verbalsprachlichen Ebene aus) betrachtet, gibt es bekanntlich sehr viele und sehr unterschiedliche Übertragungsmöglich- und sehr häufig auch -notwendigkeiten – und dies sogar bereits abgesehen, sowie noch weitgehend jenseits, von den zahlreichen, eher technischen, Transportaspekten über divergierende Entfernungen wie: Personen- und/oder Warenverkehr, Signal- bzw. Laut- und/oder Zeichenübermittlungsweg bzw. -konservierungs- oder -erzeugungsverfahren etc. pp.. |
|
|
||
|
|
|
|
Von einer semiotischen Einheit ausgehend – wobei etwa ein Text keineswegs deren kleinste sein muss, und schon gar nicht deren einzige Art ist, vgl. vielmehr Musikstücke, Gefühle, Theater- und Filminszinierungen, Gemälde, Gerüche, Fotos, Bewegungen etc. pp. - lässt sich diese Problematik vielleicht zunächst an einem Beispiel näher illustrieren. |
|
|
|
|
|
|
|
||
|
«Leb' wohl! Du weißt, dein Wert ist viel zu
groß, |
Sir |
«Lebwohl!
zu teuer ist dein besitz für mich |
|
«LEB wohl! Zu hoch stehst du im Preis für
mich, |
«Farewell, thou art too dear for my possessing, |
«Leb
wohl! Zu teuer wars, dich zu besitzen, |
|
«Leb wohl! Vermessen war's, Dich zu berühren. |
Six good translators put it into German language – you may choose
yourself and actually see the secret, that: |
«Leb
wohl! Du bist fürwahr zu teuer mir, |
|
|
|
|
|
Deutsch und Englisch entsprechen einander nicht genau – und auch k(aum)eine andere Sprache lässt bzw. liess sich (und schon gar nicht) immer eins-zu-eins in eine weitere (und sei sie ihr auch noch so nahe 'verwandt') übertragen – so dass zumindest in dieser Hinsicht jede ihre eigene '(Hyper- bzw. Sprach-)Wirklichkeit' entwickelt.
|
||||
|
Als weiteres eindrückliches Beispiel für die nur bedingt aussichtsreiche Mühe des Übersetzens mag auch eines «Wanderers Nachtlied» dienen, dessen japanische Version, Anfangs des 20. Jahrhunderts aus dem Französischen ins Deutsche übertragen und für eine asiatische Kreation gehalten wurde. Dabei hat Johann Wolfgang von Goethe bekanntlich ... Sie wissen schon (vgl. D.C. 1995, S. ) |
|
«Stille ist im Pavillon
aus Jade Zu beschneiten Kirschbäumen im Mondlicht. |
||
|
|
|
|
|
|
|
|
|||||||
|
|
Die wenigstens scheinbare Banalität, dass Länder, oder gar Nationen bzw. Ethnien, nicht (auch alle untereinander nicht) identisch sind – ist aber, spätestens wo es um - damit ja ebenfalls nicht gerade identische oder auch 'nur' deckungsgleiche - Sprachen geht, anscheinend nicht mehr ganz so einleuchtend. Übersetzen sei doch eigentlich bloß das das einfache 'pure' ein-zu-eins-Herüberschaufeln den Inhalts von einer Sprache in eine andere, bei dem man (überbezahlt und) gelangweilt nebenher Zeitung lese – oder so ähnlich. |
|
|
||||
|
|
|||||||
|
|
|
|
|
|
|
||
|
Der geläufige Vorhalt, dass es in der Lyrik (gar in Gedichten wie ja zwischen Kinder- und Volksliedern etc.) eben einen besonders großen (oder nur hier überhaupt einen) Abstand zwischen Gesagtem und Gemeintem gäbe, soll nun nicht 'einfach' durch weitere Beispiele von überhaupt nicht oder wenigstens nicht hinreichend übersetzbarer Begrifflichkeiten – wie etwa den Deutschen Ausdrücken 'Zeitgeist', 'Bombengeschäft' oder 'Heimat' und gleich gar Wortspiele - 'erschlagen' werden, die den Vorwurf Einzelfälle (sprich: angeblich zu vernachläddigende Ausnahmen) zu sein, kaum überwinden und ja immerhin häufig durch längere erklärende Umschreibungen bzw. Anmerkungen 'er- bis entsetzt' (im militärischen Sinne) werden, können. |
|
|
||
|
Noch weitaus eindrücklich kann übrigens die Einsicht sein, dass es ausgerechnet in der (immerhin vorgeblich) so 'objektivierenden' Mathematik Phänomene wie etwa das Russel-Paradoxon und die Koexistenz einandere gegenseitig ausschießender Axiome gibt - die etwa bis zu völlig verschiedenen (aber in sich jeweils stimmigen) Geometrien führen. Sie kennen ja die beliebte [Pilotinnen-(Scherz-)]Frage: „Für die Geometrie ist die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten doch eine Gerade. - Warum fliegen wir, dann dauernd in so großzügigen transkontinentalen Kurven (über Ozeane)?“ |
|
|||
|
Zahl |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Der möglicherweise naheliegende, heute - im Zeitalter der Computer(-Programme) und
des Internets (inklusive seiner Wörterbücher)
- wieder häufig(er)
anzutreffende, bereits in der Antike – und
vielleicht auch dem ganzen übrigen Altertum – verbreitete Glaube, sich
einfach nur einer zweispaltigen Liste bedienen zu müssen, suggeriert eine
Möglichkeit zur eindeutigen, leichten (gar
vollautomatischen) Übertragung
von
Wörtern (und selbst Sätzen)
aus einer Sprache in eine (gar beliebige) andere; die es bereits hier auf
der Ebene der 'Wörter' (Morphologie) so aber gar nicht gibt.
Einen ersten deutlichen Hinweis dafür bieten bereits die zahlreichen „Falschen Freunde - faux
amis“ zwischen
verschiedenen
Sprachen,
„Homophone“ schon in ein und
derselben und anerkanntermaßen unübersetzbare Begriffe.
Zu denen auch der Umstand gerechnet werden mag, dass manche Ethnien respektive Sprachfamilien, wie etwa Inuit oder Wüstennomanden, teils mehrere hundert verschiedene Schnee- und Eisarten bzw. Sandzustände, auch begrifflich, unterscheiden; wärend es Volabulare gibt, die wie z.B. im Hebräischen nur recht wenige verschiedene 'Wörter' kennen unter denen auch noch besonders viele synonym gebraucht werden [können];
oder etwa romanische
Sprachen keine eigenen speziellen Wörter etwa für Verbeugungen mittels senken
des Hauptes und/oder Oberkörpers
[Diener]
bzw. für Referencen durch Beugen des/der Knie
[Knicks]
kennen und diesen – kaum bestrittenen
– Unterschied ggf. durch Zusatzangaben ausdrücken [müsswen]. Besonders
beeindrucken mag wohl, dass und wie unterschiedlich Tierlaute aber auch
'menschliche' und 'physikalische' Körpergeräusche, wie z.B. Lachen und
Explosionen, (teils bereits) in (ein und der selben) Sprach(famili)e nachgeahmt
werden und dass solche Interjektionen eben nicht nur aus phono-logischen Gründen
unterschiedlich verschriftlicht, sondern anscheinend tatsächlich verschieden
gehört, werden. Für zahlreiche insbesondere deutsch-französische Beispiele vgl. Karambolage
und weiter neurobilogische
Einsichten über teils bereits embionale Anpassungsprizesse an die
Sprachumgebung eines Menschen.
Doch
auch eines der, daher – immerhin in dieser einen
Hinsicht - gar nicht ganz so verwunderlichen Wunder, zu Alexandria (jenem im Nielmündungsdelta Ägyptens gelegenen – about
300?? B.C.) vermag - quasi umgekehrt - zu illustrieren, dass die
'Dopellistenmethode' in einen geschlossenen Kreislauf (Zirkelschluss) mündet
d.h. herumführt, der sich immer
wieder (auch noch zum 'siebzigsten' Mal
respektive für alle Sprachen der Welt – wenigstens metaphorisch wurde dieser
Totalitätsanspruch hier ja durchaus berührt) selbst bestätigt und der
hier, im Falle der Septuaginta (LXX – der wohl ersten
'Übersetzung' des hebräischen Tanach, ins Griechische) immerhin viele
Leben der jüdischen Bevölkerung, dieser Region und Zeit, rettete - sowie sich
bis heute auswirkende, teils gravierend in die Irre führende, Folgen für
nicht-hebräische Verstehensweisen der hebräischen 'Bibel – d.h. des
schriftlichen Teils des Thoratextes' (und selbst
der – immerhin nur griechisch
überlieferten, und allenfalls teils vielleicht sogar wirklich ursprünglich so
verfassten - 'Apostolischen Schriften') hat.
Hierher gehört allerdings auch wie - in zu vielen Ländern - immer noch, nicht
allein Schulkindern, (sog. Fremd-)Sprachen
eingetrichtert
werden
(sollen).
Das
substanziell kaum
variierte Verfahren geht westlicherseits recht stringent auf durchaus veraltete
mönchisch-kontemplative ('Welt'-)Missions-Methoden zurück. In seinem Zentrum
dtehen weiterhin das (ggf. durch vereinzelnde Karteikarten modifizierte –
gleichwohl eins-zu-eins erfolgende)
Vokabellisten-Pauken
undm meist inhaltlich
wie didaktisch 'einfallsarme', doch '[an]fall[s]reiche',,Grammatikübungen
(vgl., auch zu einer der recht wirksamen Alternativen, VFB).
|
Aus dem selbst (nicht immer intensional) gewählten, wohlgehüteten durchaus hermeutischen Teufelskreis des Nicht-Verstehens zwischen unterschiedlichen Menschen mit ihren Sprach- und gleich gar Verhaltenskulturen heraus ....
|
|
mag ja allenfalls – den bei weitem nicht obligatorischen allseitigen
einigermapen guten Willen vorausgesetzt - zutreffendere/angemessenere |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Das europäische Patentamt in „Monaco (Bavaria)“ – so wird die Isarmetropole bekanntlich auf Italienisch bezeichnet - erteilte der Universität Edinburgh 1999 - entgegen ausdrücklicher EU-Gesetzgebung - ein so weitgehendes Patent auf das Klonen von „animales“, wie es wohl selbst die 'Züchter' des Klonschafs 'Dolly' nie erwartet hatten. Der sehr überraschend das Klonen von Menschen patentierende, keineswegs kleine (sondern bekanntlich folgenreiche) Übersetzungsirrtum der Münchner EU-Behörde wird aber auch noch von einem Blick in ein - durchaus gutes und umfangreiches - Deutsch-Englisches Wörterbuch, des selben Jahrgangs, sehr überzeugend nahe gelegt:
„Tier /´©ÐÐ/ das; Tier[e]s, Tiere animal; (in der Wohnung gehaltenes) pet; niedere/höhere Tiere lower/higher animals; er ist ein Tier (fig.) he is an animal; das ist das Tier im Menschen that's the beast in man; ein hohes od. großes Tier (ugs.) a big noise (coll.) or shot (sl.)“ Duden-Oxford - Großwörterbuch Englisch. 2. Aufl. Mannheim 1999. [CD-ROM].
Und erst die 'umgekehrte Richtung', des durchaus gelungenen Gemeinschaftswerks von Duden-Redaktion und Oxford-University-Press, offenbart die Bedeutungsvarianten und -breite (wenigstens) des englischen Begriffs. in beiden Sprachen. Sowie den grundlegenden Irrtum - der so ohnehin kaum einem, mit der omnipräsent-obligatorischen Makro-Evolutionsthese aufgewachsenen, Biologieschüler passieren sollte -, dass 'animal' auch „Lebewesen“ bedeutet – (spätestens seit Charles Darwin) Menschen inklusive:
“animal /'‘®êÙ¬/ 1. n. a) Tier, das; (quadruped) Vierbeiner, der; (any living being) Lebewesen, das; animal rights das Recht der Tiere auf Leben und Unversehrtheit; animal rights activists aktive Tierschützer; domestic animal: Haustier, das; see also kingdom D;
b) (fig. coll.) there is no such animal as a ˜typical™ criminal so etwas wie den žtypischenŸ Verbrecher gibt es gar nicht; that's a queer sort of animal: das ist 'ne Sorte für sich (ugs.);
c) (fig.: animal instinct; brute) Tier, das; don't be such an animal! benimm dich doch mal wie ein Mensch!
2. adj. a) tierisch; animal behaviour/breeding Tierverhalten, das/Tierzucht, die; animal spirits Lebensfreude, die;
b) (from animals) tierisch <Produkt, Klebstoff, Öl>;
c) (carnal, sexual) körperlich <Bedürfnisse, Triebe, Wünsche>; tierisch, animalisch <Veranlagung, Natur>“ Duden-Oxford - Großwörterbuch Englisch. 2. Aufl. Mannheim 1999. [CD-ROM].
Dass selbst ein, scheinbar kleiner, Zusatz wie “non-human“ unterblieb hatte hier gravierende Auswirkungen und mag verdeutlichen, wie wichtig sorgfältige Arbeit von – ansonsten meisr bzw. dann so unauffälligen Dolmetscherinnen respektive Übersetzern – ist.
|
Zahl |
Zahl |
Zahl |
Zahl |
Zahl |
Zahl |
|
Zahl |
Zahl |
Zahl |
Zahl |
Zahl |
Zahl |
|
|
|
|
|
|
|
Doch bereits abgesehen von – erfreulicherweise, da immerhin hinzu-lernen ermöglichenden - ohnehin unvermeidlichen menschlichen Irrtümern, hat die 'Zunft' und
schon das bloße Bemühen, derer die Sprachen übersetzen sollen, müssen bzw.
wollen einen noch schlechteren Ruf als der übelste (ja immerhin wenigstens brav mit seiner Körperkraft,
und nicht 'blos' im Kopf, arbeitende) Gondoliere.
Das italienische Sprichwort 'nimmt
kein Blatt vor den Mund', wie die Deutschen sagen würden: «Traduttore –
traditore!» Und Martin Buber hat diesen – doch
recht erheblichen, man denke etwa an die, zumindest vorgeblichen, Ursprünge
chinesischer Bambus-Hinrichtungstechniken - 'Verrat's-Aspekt in der
alten Einsicht „Übersetzen heißt
zwei
Herren dienen – also
kann es niemand“ präzisiert, verschärft und doch dem Verdikt allein mutwilliger
böser Absicht enthoben. Und ein Winston Churchill zugeschriebener Ausspruch mah
illustrien dass solche sprachhoheitliche Übertragungen unvermeidlich
spannungsvoll mit Macht und Ausgeliefertheit zu tun haben: «Diktatoren sollten
sich vor ihrem Dolmetscher und ihrem Zahnarzt hüten, denn beide sind mächtiger
als sie.» Insbesondere für grundsätzliche etwa technische, rechtliche,
politische und gleich gar religiöse Texte, deren Verständnis, Auslegung und vor
allem Anwendung ist dies von kaum abschätzbarer Bedeutung.
Bekanntlich hat gerade Buber, zusammen mit Franz Xaver Rossenzweig, trotz der grundsätzlichen Schwierigkeit(en) verssucht die hebräische Bibel zu verdeutschen. Dies ist weit weniger ‚selbstverständlich‘ als es manchen Europäern, gar nach etwa bereits Luthers Bemühen, oder bereits seit Targum (aramäisch) bis (grichisch) Septuaginta LXX (gar ‚vulgatisch‘ Latein), erscheinen mag. Beit weitem nicht nur ‚der Islam‘ reklamiert die alleinige Authentiziät des Korpus allein für die (hoch-)arabische Sprache – was bekanntlich die Option eröffnet Sprachunkundigen immer neu mit dem Original kommen (respektive ein genehmes arabisch Sprachverständnis anerziehen) zu können. Ferner dürfte selbst eine wissenschaftlich-kritische Koranausgabe (zumal in jeder semitischen Sprache) weit weniger massenmedial Öffentlichkeitswirkung haben, als etwas gewisse ‚Satanische Verse‘ oder ‚satirische Karikaturen‘ etc. und dies obwohl gerade islamischerseits wie auch ‚im/vom Judentum‘ gerade keine exklusive Geheimhaltungsabsicht der Textinhalte besteht (wie sie sonst durchaus gerne mit ‚unübersetzbaren‘ Gründungs- bzw. ‚heiligen Schriften‘ verbunden sind).
Die damalige Chefdolmetscherin der deutschen Bundesregierung und ein Attaschee beschließen das Defilee zum Empfang der Queen. (Video-Stills) Dolmetscherverhalten Anekdoten aus der Praxis. Berufsethos.
Was zwar bekanntlich weder heißt noch heißen soll, dass jede (protestantische) Diplomatin (Kanzler- bzw. Präsidentengattin, Premierministerin, Polizistin, Übersetzerin etc. pp.) #hierfotos
für die/ihre /ihre Republik, vor
dem Papst und anderen monarchischen Staatsoberhäuptern etc., machen müsste. – Aber eben sehr wohl
bedeutet/bemerkt, dass sie sich selbst, und nicht selten auch andere für sie (vgl. etwa die expliziten Verhaltensvorschriften
mancher Staaten wie etwa Thailands und der USA zumindest für ihre uniformierten
Staatsangehörigen) detailierte Gedanken über ihr jeweiliges Verhalten,
bis mehr,
zu machen haben. Selbst und/oder gerade wenn
und weil sie, wenigstens als
Dolmetschende und Übersetzende, meist nicht so im Scheinwerferlicht der
öffentlichen Medienaufmerksamkeit stehen, wie jene ‚jederzeit von PR-Leuten‘
und gar ‚Mitarbeitern des Protokolls‘ beratbaren, großen Figuren, denen
sie zuarbeiten. Es steht ja eben gerade keineswegs –
und schon gar nicht für immer und überall – fest, welche ‚guten Sitten‘
des Gastes und/oder welche des Gastlandes wann, von wem, wie zu beachten sind.
Genau
darin, dass diese eben nicht in jeder Hinsicht und überall gleich sind, liegt
ja eine wesentliche Übersetzungsnotwendigkeit und -problematik [Abb. Kotau
Girls] begründet. Mehr noch, gerade wo jede oder eine Seite streng selbst- oder
fremdbezogen vorgeht, ist Veständigung bekanntlich höchstens unter erheblichen
Verlusten möglich (vgl. auch Gesten des Bewirkens).

[Abb. Beispiele Madame Mitterand in Paris in Schwarz und vor Papst knicksens; Frau Schröder-Köpf in Schwarz im Vatikan beim Knicks vorm Papst wärend sie in Deutschland ebendalls in schwarz den Kopf neigte; Spaniens Lönigin in Madrid im buntem Kleid vor Papst knicksens, wärd eine Infantin ihren Knicks sogar im Hosenanzug macht allerdings im für katholiscxhe könige obligatorische weiß vorm Papst; Frau Blair habe kurz zuvor in Schottland 'nicht nur Hosen getragen sondern auch den Knicks vergessen' (wie eine deutsche Journalistin kolportierte) – war aber inzwischen (auch massenmedial) 'errinnert' worden und knickst im Kostüm zum Tronjubiläum in Downingstreet vor Queen und Prinzgemahl; etc.]
Auch und gerade die zumindest verständliche
Forderung wenigstens die Übersetzerin bzw. der Dolmetscher habe sich
herauszuhalten bzw. unterzugehen ist ein, durchaus wümschenswerter (und ggf.
immerhin entlohnter) solcher (Verlust), entbehrt dennoch (oder aber deswegen)
nicht ganz jeder Paradoxie und wenigstens sprachlich bekanntlich gerne
in/hinter ein 'so weit wie ,möglich' versteckt.
Auch sollen hier durchaus bestehende
Unterschiede zur Kunst der Diolomatie bzw. des Vermittelns werder geleunet noch
geschmälert werden - und in der Tat steht es einer übersetzenden Person
schlecht an, eigenen inhaltlichen Interessen zuliebe zu wirken. Was bekanntlich
zurecht, bei weitem nicht nur für Gerichtsprozesse, staatlich vereidigte
Fachleute, mit der strafbewährten Verpflichtung sich ggf. für befangen erklären
zu müssen, zur Folge hat.
Buber/Rossenzweig
haben sich bei ihrer Arbeit anscheinend entschlossen, etwas wohl dennoch
Mögliches zu versuchen: Beispiele: åäåáå
åäåú tohu-wabohu Irrsal und Wirrsal. çåø
ruach Braus einmal Windbraus und einmal Geistbraus ![]()
![]()
Es gibt wohl in der inneren Natur von Sprachen liegende ...
Aspekte zutreffenden Übersetzens, vorgebliche und tatsächliche Möglichkeiten – FETA STH Basel.
...
Idee: Doppelliste links was geschieht mit Einwänden – rechts die Universalienm,
wie weit sie tragen. ![]()
Sogar
die Konontationen der in allen beteiligten Sprachen selben oder entsprechenden
Begriffe z.B. ‚Populismus‘ sind
bisweilen verschieden, so ist dieser Ausdruck in Nordamerika (lange, bis 2016)
nur positiv geladen (gewesen), während er
in Europa (inklusive Great Britain)
negative Assoziationen, bis hin zur häufig damit zu
‚verharmlosen‘/‚skandalisieren‘ getrachteten Demagogie, weckt. Vgl. dass/wie das französische ‚Mademoiselle‘
[zweifelsfrei weiblich, kein Neutrum und kein
Deminutiv] und das deutsche ‚Fräulein‘ [unverheiratete, verniedlichte
Sache] ihrer anerkannten historischen und linguistischen, lexikalisch
gelisteten Entsprechung zum Trotz, in bis zwischen Kulturräumen heute geradezu
widersprüchliche Assoziationen bewirken (vgl. Karambolage
).
Universalien (einer/der
gemeinsamen Grammatik – respektive Spiritualität) im Unterschied zu Kulturellen
(gar bzw. inklusive religiöser) Widersprüche. ... Der selbe Gedanke in
unterschiedlichen sprachlichen Kleidern ....
für
ein und die selne Sache sowie für ein und das selbe Ereigniss – oder sind es
vielleicht gar nicht für alle Leute wirklich (und
schon gar nicht genau) die selben Dinge und Ereignisse? Zumdest könnten
bis müssen sie ja von verschiedenen Leuten (wie auch immer) wahrgenommen werden
(und nicht nur können).
Die ‚Bibel‘ –
aber warum eigentlich nicht auch sonst bzw. alles Wichtige? – genau
übersetzen, läßt sich dies und ggf. wie lässt es sich überhaupt
bewerkstelligen.
[Im/Vom
Archivio
di Stato di Vemezia werden bekanntlich erstaunlich
vollständig, auch wesentliche
Dokumente des Jahrtausends (976-179) der Sernssima
bewahrt]
Und sollten wir uns, beinahe wundersamer Weise, auch noch auf den obersten linguistischen Ebenen, des Verständnisses des gesamten Textes gar in seinem sowie unserem Zusammenhang in der Zielsprache geeinigt haben können – geht das (zumindest hermeneutische) Problem – das interessanterweise übrigens vergleichbar bereits für die und in der Ausgangsprache besteht – noch sehr viel weiter:
· ist eine nicht-hochsprachliche Fassung (im Dialekt, in Jugend- oder Minderheitensprachen etc.) erlaubt oder gar erforderlich?
· Darf/Sollte/Muss der Text respektive ‚sein Inhalt‘ oder gar seine (Be-)Deutung nicht nur vertont oder rhetorisch bis szenisch inszeniert bzw. dramatisiert werden, sondern darf oder muss auch ein Roman oder Film etc. ‚daraus‘ werden? Und was der semiotischen Möglichkeiten (etwa über Gemälde, Gerüche, Rituale usw.) sonst noch alle sein mögen.
[]
‘Übersetzen‘ und ‚Übertragen‘ liesen sich/einander
in und an ihren Bedeutungsreichweiten ja noch einigermassen – bereits
verwirrend genug – auseinander und zusammen halten. – Peinlicher falls, bis
was, sich gar nicht einmal deckungsgleich (von wirkungserwartungen bereits
angesehen) in manch einer, oder gar nicht mit / in / von allen anderen,
Sprache/n grammatikkonform repräsentieren lässt.
[Nachstehend einige, vielleicht eher bekannte,
Beispiele auch strukturell grundlegend kollektiver Denkweisen- äh
Sprach-Unterschiede zwischen Semiotiken bis ‚Kulturen‘ respektive Ethnien (aber auch ‚Bezugsgruppen‘, ‚Fachkreisen‘ pp.),
über der ‚Vokabularumfänge‘ mit Bedeutungshöfevarianzen (vgl. 2.000
‚griechische‘ Wortstämme versus 800 ‚semitische‘ Wortwurzeln, versus bis
ca. 1.600 verbalsprachliche menschliche ‚Tonalitäten‘, mit unter 50 bis
mehreren tausend ‚Schrift- und Zahlzeichen‘) zur ups
Repräsentation
und\aber Beeinflussung
‚gemeinsam‘, plus darüber
hinausgehend, erlebter Realitäten – jedenfalls (da-für ‚wirklich‘ gehalten) wirksam]

|
|
|
|||
|
|
|
|
|
|
[meturgeman]
מתורגמן
n.
translator, dragoman (Dolmetscher oder Übersetzer in orientalischen Ländern); interpreter
x
תורגמן
n.
interpreter, translator
[meperasch]
![]()
![]()
מפרש
nm. commentator, exponent, exegete, interpreter
x
nm. sail (ship) ; expanse; vexillum (botany)
x
פרש
![]()
n. horseman, cavalier, rider, knight, equestrian,
hussar, outrider, trooper, caballero, dragoon
![]()
![]()
[sawir]
להסביר
v.
to explain, interpret
x
סביר
adj. reasonable, likely, logical, proper, probable,
plausible, fair, feasible, presumptive
;
מגלם
דמות![]()
impersonator, interpreter
גלם
![]()
adj. raw, crude
גלם
![]()
adj. raw, crude
[übersetzen/translate] לתרגם
|
Es wird dennoch gelegentlich behauptet oder daher erhofft, das Übersetzen bzw. Dolmetschen werde künftig (oder wenigstens bald respektive irgendwann) durch Automaten erfolgen. - Und in der Tat gibt es erhebliche Fortschritte bei der EDV-gestützten respektive -orientierten Erforschung von Sprache(n). Diese verdeutlichen immerhin, wie gewaltig die Probleme sind, die sich spätestens da auftun, wo die extreme Beschränkung auf kleine Spezialgebiete und standardisierte Phrasen zugunsten tatsächlicher Sprachvielfalt – und zwar bereits innerhalb einer einzigen / ‚derselben‘ Sprache – überschritten werden soll. |
|
Sollten Sie sonst nichts zu Lachen haben, können Sie ja gelegentlich
mal nachsehen, was z.B. Googel, in einer Ihnen geläufigen andren Sprache aus
dieser Seite hier macht. |
Als vermittelnde/übertragende Person kann jemand (muß aber bekanntlich nicht) jeden Konflikt, von dem sie nicht selbst betroffen erscheint, gut und spannend (emp)finden, nicht zuletzt da er einem (! wem auch immer - welche) Aufgaben zu stellen vermag.
[Nicht komunizieren/interagieren geht gar/überhaupt
nicht]
Sogar (zumaö
öeblose) Objekte verhalten sich.
Zumindest beeinflussen Subjekte sogar wie
s/Sie sich verhalten.
[Abbs.
Aktionen/Formationen in Badeanzügen im Wasser?? Schwimmkünste von Delfinen gefragt]
Cheerleaders knowing ‘how to curtsy‘ (at least
interpreters) even how
to translate – the hard way.
[Übertragungskünste enden/scheitern zwischen Grammaticas
Töchter/Stimmen] 
Dolmetschen
wie Übersteten bleiben eben,
dem Schwimmen/Rudern in/auf einem gefährlichen Strom, analoge (anstatt genau entsprechende) Künste;
an dessen beiden Ufern sich meist viele – einem
nicht notwendigerweise freundlich und/oder feindlich gesonnene, sondern eher wesentlich
auf ‚äußerliche‘/silbergespinstig grammatikalische Formen
ange- und verwiesene (eben um das durchaus ‚sachlich/persönlich inhaltlich‘
gegenständlich/abstrakt damit/darin ‚Gefasste, bis Gemeinte‘
überhaupt begreifend verstehen, und zumal goldfruchtig betreffend
ergreifen/essen, zu können) – Menschen, mit recht langen Stangen,
befinden; nämlich jene von und mit, bis in, der Sprache/Seniotik (Kenntnisse)
vertraut, aus/in/mit der (gefasst/gekleidet)
‚es‘ daher kommt, gegenüber jenen (dazu ja
ebenfalls nicht immer notwendigerweise alle zeitgleich anwesenden Leuten)
von/mit der und für die Semiotik/Sprache (Überzeugtheiten)
in die ‚es‘ (zwar gekleidet/geformt)
hinein/hinüber/herüber soll (aber eben weder
notwendigerweise, zumal aller Menschen Erachtens und Empfindens, auch ‚dürfe‘,
noch dies überhaupt – gleich gar unverändert so [nicht etwa allein ‚trocken‘
oder ‚nass‘] wie ‚es‘ ist/war – könne/wäre).
[Link & Abb. Mosail Turmbau
Sprachenverwirrung]

Wobei bereits gerade der (reißende oder gerade ausgetroknete, mehr oder minder breite) Fluss (der zu durchquerenden/überwindenden, geradezu 'lebendigen', Lücke zwischen den jeweiligen Sprachen, bis semiotischen Ausdrucks- und Darstellungsformen wie etwa Pantomime, Architetktur, Musik, Rede, Text, Debatte, Gemälde, Tanz Mathematik, Film, Kleidung,pp.) die, bis 'seine', beiden Ufer weder notwendigerweise (nur) trennt, noch sie (unterhalb der Quelle irgendwo) ausschließlich allein miteinander verbindet (vgl. komplementäre beinahe Zerisngeiten des/im Ot Chet semitischer Empfindungs- und Denkweisen), und die Stangen (der sogar teilnehmend beobachtenden Leute an den Ufern) sowohl zu mancherlei Abwehr, als auch zur Hilfe verwendet werden (können); - ohne dass dies einander/eines, in jedem Falle, gleich gar für alle Beteiligten, oder sogar aller Menschen, jeweilige Perspektiven(verständmisse), aus- oder einschließen muss/kann. - Während, namentlich 'abendländischerseits' (indeoeuropäisch singularisierend), nur allzugerne (nicht selten von Prüfungsordnunegn sowie 'kundenseitig') verlangt/erwartet wird, nur (varianten- und alternativenlos) eine einzige, als die richtige (gar für 'eindeutig' gehaltene/ausgegebene, immer und üverall gleiche;/'wahre' vgl. zum mathematisch ein-eindeutigen Zuordnungsposzulat auch die doppeloistig tabellarische Übertragungsmetode der 'Septuaginta'/LXX, bis so mancher gegenwärtigen Svhulkinder/EDV-Programme), Übertragung/Deutung liefern zu müssen (und/oder eben exekutiert zu werden – vgl. die asiatische Bambushinrichtungen bis Atombombenabwürfe 1945).
Besonders während des 'Transportes' und gleich gar um am Zielufer überhaupt anlanden zu können, resoejtive dies zu dürfen, bis zu sollen, sind etliche Einflüsse und sogar Veränderungen zu erwarten, bis erforderlich. So koresponiert ja nicht einmal jeder, vielleicht ohnehin viel zu gefärhrliche, Sprung, oder schon Schritt ins /Abstoß auf's Wasser mit einem Salto an/auf welches Land auch immer.
Das Nass- oder sogar
beschädigt Sein/Werden (gar von 'Material'
und 'Personal') gehört nicht weniger dazu, als mancherlei
Aureisebedingungen- bzw. hauptsächlich Einreiseformalitäten, bis
'Zollangelegenheiten' (sogar, resoektive gerade
flächen überall innerhaln des europäischen 'Schengenraumes' geltend).
Sogar Teile mlglicher Ladung können unterwegs verlohren gehen, anderes
angeschwemmt werden und vielleicht mögliche Begegenungen, bis Gespräche, etwa
mit Fährleuten, - oh Schreck - allerlei Auswirkungen haben. Was
beispoielweise eine Sprache durch ein eigenes (kasua
oder Tempus Signal-)Wort
ausdrückt/andeutet leiste eine
andere durch den Satzaufbau (respektive
Flejtionen und/oder Konjugationen von Wörtern darin), nicht einmal alle
verbalsprachen verwenden einzeln identifizierbare Wörter als
Ausdrücke/Elemente. 
Die
Ängste, bis Verrats- und Täuschbarkeitswarnungen, vor Weglassdungen und/oder
Hinzufügungen sind so omnipräsent, dass die altertümmlichen, etwa auch biblischen
und moderne Beurkunfungsbeamte und Wissenschaften betreffenden,
Strafandrohungen/Schwurfomeln an/für die Kopisten, zur Vollständigarhaltung und
Genauigkeit der Erhaltung des ursprünglichen Textes bei seiner Abschrift und
Weitergabe, lückenlaos auch auf/für seine Umerrstzungen übertragen/verlangt und
erwartet/unterstellt werden - die solches, in dieser Art und Weise, aber nicht einmal
'interlinear' (also [möglichst Zeichen
für Zeichen, wenigstens aber] Wort für Wort) vorgehend, ohne (sehr unübliche, allenfalls in Fussnoten bezüglich
abweichender Quellen der Überlieferung 'zulässig'/gebräuchlich)
Alternativenangaben (von Lesarten und Vesrtehensmöglichkeiten)
und dadurch vor allem mit syntaktisch bzw. dynamisch kaum zumutbaren, kaum
verständlichen Konsequenzen/'Kosten', zu leisten vermögen: Jedewede semitiotische Übertragung,
namentlich eine jede Übersetzung von/aus einer Sprache in eine andere, fügt
notwendigerweise etwa (mehr oder minder Großes –
nicht allein bezüglich des Textumfangs / der Redelängen sondern auch) an
Bedeutungen und Versthensmöglichkeiten (die in
der Zielsprache bestehen und von ihr eröffnet werden) hinzu und\aber
läßt gleichzeitig ebenso unvermeilich (mehr ider
minder wesentliche) ursorüngliche Bedeutungen und Zusammenhänge (die in/von der Ursprungsprache bestehen) weg.
Dabei, bis dagegen, wird durchaus erntshaft, respektive überzeugt und
entsprechend wehement, zu diskutieren/bestreiten veruscht, welchen/dass die
Ausgangstext-(bis insbesondere sogar die
Situations-)Interpretation der übersetzenden Person/en Einfluss auf die
Übersetzung haben. - Berichte/Anekdoten Simultandolmetscher könnten/würden
während ihrer Arebeit, in der Sprechekabine internationaler Konferenzen, (unbemerkt) Zeitung lesen (und wüssten hinterher immerhin was darain steht),
illustreinen vielleicht die Überlappungen, anstatt scharf eindeutigen Grenzen,
zwischen und von einem (gar gerne als
'oberflächlich' bezichenten/diffamierten – 'minimalen', äh wozu nochmal
hinreichenden?) Textceesarändnis und dessen (durchaus davon unterscheidbar, bis inzenierend) deutender
Interpretation/en (nicht notwenigerweise gleich
über das hinaus, was der Text, intersubjektiv konsensfähig hergebe/enthalte
hinaus, doch logisch notwendigerweise – hoffentlich – nicht völlig
frei/unabhängig von den oder ohne die Verständnisfragen was da überhauot
steht/gesgt wird). Sogar zwischen nahe miteinander 'verwandten' Sprachen
(der selben 'Sprachfamilie') sind die
deckungsgleich hin- und herschaufelbaren Aussagen, Fragen und Behauprungen auf
so simple 'Inhalte' beschränkt die damit repräsentiert werden sollen, dass sie
dem vorherschenden, vereinfachenden alltäglichen (griechisch-abendländischen).Vorstellungskonzept
von 'Wahrheit' zu genügen scheinen/vermögen, das darunter genau dies (Deckungsgleiche Übereisntimmen, bis sogar die
Identotät, von Sachverhalt und Aussage/Behauptung darüber/davpn) versteht
und dazu sämtliche Unzulänglichkeiten, zumal
Ambiguitäten,
sprachlicher Repräsentationformenwahlen, Unvollständigkeiten der Aspektwahlen
und (eigene situative, bis erkenntnisthoretische,
sowie meinerseits unbeansichtigte) Täuschungen, bis
Standorte/Perspektiven (QTH - des/der anderen)
dabei Übersieht (oder gar zu
sumulieren/beherrschen vermeint) – 'ganz zu schweigen' von
den damit zu legitimieren/trarben vermeinten gerade Interpretationsfolgen (nach dem Denkmuster:Nicht mitverantwortlich für /
einflisslos auf das sein zu wollen: 'Was andere mit einer ihnen durch mich /
von mir, wie [artig angemessen bis masslos brutal und sachlich unzureichend bis
situativ vollständig] auch immer, vermitttelten Kentnntnis [zumal über mioch,
mit mir, dem/der es ja nur rein um die Sache – anstatt um's Gegenüber - ging]
anfangen').

Der gar goldfruchtartig betreffende sogenannte 'Inhalt' und die/seine gar silbernetzgespinstigen grammatikalischen Formen (seiner Präsentation/konsumation) hängen eher so zusammen, dass der 'äußerliche' Formenwechsel durchaus formende (gar innerhalb ein und der selben Sprache, ezwa an der Verfilmung/Aufführung eines Buches oder der Vertonung eines Liedes, deutlicher als bei manchem Idiomwechsel erkennbare) Konsequenzen für die inhaltlichen 'Substanzen, respektive deren, bis Ihre, auslegende (Be- und Er-)Greifbarkeiten, hat.
Bereits ohne sich für ein (gar Mischungs-)Mass der Tendenzen möglicher Übersetzungsarten, etwa eher Richtung wörtlicher
Genauigkeiten (des Gesagten/Geschreibenen bis
Gezeigten), Richtung 'inhaltlicher' Verständlichkeit/en (des Gemeinten, bis Verborgene), gar
Verständnise/Deutungen ursprünglicher Adressaten / soziokultureller Herkunfts-
respektive Zielräume, oder etwa hinreichender Lesbarkeit (bis sogar – motivational nachdrücklicher -
Deutlichkeit) in der Zielsprache zu entscheiden. - Was zudem von/hinter
den Illusionvrianten maximal singulärer Autentitotät/'Echtheit der
Buchstabenterue/Repräsentationen(übertragung/en)
verdeckt/versteckt wird.
In eher wenigen, aber dafür allgemein
präsent gehalteten, Fällen sind diese Unterschiede, durch Entsprechungen auf
der allein verständigungsrelewanten Wortbedeutungsebene, hinnehmbnar gerung,
in weitaus mehr Situationen werden sie – dank
geglückerer, oder aber nur so aussehender/wirkender bzw, durchgesetzter
Übertragungsarbeit – noch nicht einmal bemerkt (zumindest nicht solange der Text nicht in seiner Ursprungssprache, bis
gar jener Kultur und Lebenswelten kundige Menschen, konsultiert werden – was
insbesondere bei international verbreiteten überlieferten/'heiligen' Texten
– selbst in/von/für deren Ursprungssprache – zu selten zureichend erfolgt,
oder aber bis es verhaltensfaktisch [zu] soät ist Missveratändnisse/Missbrauch
und andere Fehlentscheidungen zu vermeiden) und leider nicht
allein/immerhin in den Fällen so mancher übersetzter Bedienungsanleitungen oder
Websites ... können 'eigentlich'
sehr viele Leute längst etwas ahnen,
Wer sich entscheidet den jeweils erten Eintrag im Wörterbuch zum/als
Transportergebnis zu verwenden stet zwar konsequent in langer, blutiger
Tradition, läut aber Gefahren nicht bemerken zu wollen was, warum damit (für die meisten anderen Leute rasch recht deutlich,
oder beim
'chinesischen
Zimmer' schwehr, erahnbar) angerichtet wird.

Die selbstverständlich vertrauten, also
kaum bemerkten, Nichteindeutigkeiten (an
Bedeutungen / Repräsentationen für Gemeintes) des
lexikalischen Wortschatzes innerhalb ein und der selben Sprache tallen in/an
Witzen, bei Übetrgaungsveruschen in andere, oder bei Betrachunten aus anderen,
Idiome/n eher auf – und betreffen, je nach Zusammenhang, durchaus sämtliche
Wortarten (bereits und gerade auch des zwar in
allen Sprachen – wenn auch recht unterschiedlich differenziert - anzuteffenden
'Grundausdrucksschatzes'). Die Füllen und Hintergründigkeiten von
Sprachen deren Ausdrücke andere, zumal größere, Bedeutungshöfe abdecken können,
als die andere Speachen (die nur mehrere
verschiedene/re Begrifflichkeiten dafür verwenden) dies tun, können in
diesen 'differenzierter' erscheienden/wirkenden Sprachen kaum ohne Redundanzen
und Parallitäten abgedeckt werden; und komplementär umgekehrt eignet sich nicht
etwa jeder Ausdruck, der in der Zielsprache eine gemeinte
Bedeutung annehmen/haben kann, gleich gut/schlecht als Übersetzung (zumal – ausgangssprachlich/senderseitig versus
zielsprachlich/empfängerseitig weitgehend unterschiedliche - soziokulturelle,
bis individualbiographische, Einfärbungen von manchen, und Erfahrungen mit
bestimmten, Begrifflichkeiten hinzukommen). - So bleibt es bestenfalls
völlig unzureichend das wichtige und häufige hebräische Wort 'tora', von seiner
ethymoöogischen Herkunft her am wörtlichsten als 'Weisung' erreicßbar, entweder
mit 'nomos' also 'Norm/Gesetz' oder mit 'logos' also mit 'Wort' über 'Logik'
bis 'Lehre', ins Grichische zu
übertragen. Ein so gravierendes Problem, daass berits der Apostel Paulus mit
seiner Wortschöpfung 'hypo nomon' aus der und für die vereinfachte
altgriechische Handels-- bis Herrschaftssprache des östlichen Mittelmeeraumes
'der Zeitenwende':
Koine, (wohl) auf (den/)einen
Teilaspekt (der
'Hypergesetzlischkeit/Prinzipienreiterei') reagierte. Was Übersetzungen
der Apostolischen Schriften bekanntlich mit 'unter dem Gesetz' zu treffen
versuch(t)en, aber etwa auch durch die Formulierung 'in Unterwerfung
unter das System, das aus der Entstellung der Torah zur Gesetzlichkek entsteht'
(so David H. Stern 'dynamisierend'),
zumindest nicht weniger deutlich, bis sogar treffender (eben doch deutlich anders als gemeinhin verstanden, verwendet und
überliefert, bis geirrt/gewollt?), gemacht wird. - Jedenfalls(/(Denn)
mit dem griechischen Wort 'diatheke' sind/werden das heberäische 'berit' also
'Bund/Pakt', auch 'berit chadasch(ah) respektive 'tora' allerdings, spätestens
da gravierend falsch, respektive (substitutionstheologische
Absichten) entblößend, verstanden, wo/da das Wortes 'diatheke'
weiterübersetzend seine eine/zweite/amdere Bedeutung, außer/neben
'Bündnis', nämlich 'letzwillige Verfügung/Testament' (ansttt etwa 'Vertragsfortschreibung') gewählt/vermeint und
tradiet gehöre / im Wörterbuch steht.

Noch anspruchsvollere, zumal noch vuelfältigere und nicht notwendigerweise so wie üblich gewählte/gewordene, Redensarten zeigen sich am Verglich von – gleich gar 'inhaltlich oder 'situativ' entsprechend gebräuchlichen/gelisteten – Sprichwörtern, gar metaphorischen Allegorien bis 'Weisheiten', aber auch in/an gestischen respektive psychischen bis physiologischen Reaktionsweisen, mehrerer Sprachen/Kulturräume (auf gleiche Ereignisse/Umstände). - Die verbalen, und (entgegen so manchen Erwartungen/Behauptungen) gleich gar die gestischen, Höflichkeitsformen werden sogar noch massiver feststehend, für absolut alternativlos – abweichende Verhaltensweisen also für achtlose, bis beabsichtigte, Unverschämtheiten – gehalten und entsprechend erwartet, was aber allenfalls in Konfliktfällen bemerkt, und zumeist emotional so hoch aufgeladen, wird, dass es kaum als Missverständnis (gerade wegen guter zwischensprachlicher [Entsprechungsdaten-]Kentnisse, doch ohne lebenswirkliche Sozialisation/Akulturation in beiden Sprachräumen) erkennbar wird. So gehört es sich beispielsweise im Anglimarikanischen vom grammatikalischen Gegenüber auszugehen: 'Are you busy at the moment?', wärend andere Sprachen sich hier vorsichtig 'Störe ich?' erkundigen, und ihrerseits über die/von der implizit unterstelleude/n Vorstellung '(vielleicht gerade) einmal nicht (sehr) beschäftigt sein zu können' beleidigt zu werden drohen (doch selbst in emails Mühe haben, nach einer Anrede, explizit mit 'ich' fortzzusetzen). Nicht genug, dass die (etwa asiatische) Einsicht, 'dass zu viel Höflichkeit niemanden beleidige', niemanden daran hindern kann, (dennoch/deswegen) beleidigt zu sein (zumal 'Äußerlichkeiten', gleich gar als überzogen empfundene, stets unter den Verdacht gestellt werden können, anders bis gegenteilig, gemeint/vortäuschend zu sein) - sondern das reduktionistische Sparsamkeotsprinzip (zumal kurzfritig/bedrängt) pragmatisch erscheien( können)der Beschleunigung sieht/beklagt Achtsamkeiten (während immerhin so manch distanzierte, nonverbale Verbeugung weniger Zeit in Anspruch nehmen mag, als die körperliche Annäherung zum Handschlag oder gar verbalsprachlich eeindeutigere, bis einsteigiger festlegende, Formulierungen [gleich gar des Verstehens]) nur all zu gerne/leichtfertig als unnötige Verschwendung, bis zu entfernbaren Hindernissen.
#hierfoto

Bei Übertragungen so mancher
Werke in andere Sprachen (bis sogar andere
'Zeiten') ergeben sich also oft erstaunliche Unterschiede oder (eher weniger aiuffallende – doch 'eigentlich' kaum
weniger beachtliche) Ähnlichkeiten. - Nicht einmal sämtliche baulichen
oder tonalen Arbeiten werden von Angehörigen verschiedener Kulturräume oder
Epochen gleich empfunden. Wobei sich Menschen, die (insbesondere
instrumentale) Musik machen, mit/in dieser Kunst **interkulturell
dennoch verglichweise weitgend zu 'verständigen' -
jedenfalls basal zu synchronisierten / harmonisieren – vermögen. (Manche der 'inhaltlichen' und wohl auch
Bedeutungsdetails können und dürfen hier allersings recht verschieden, bis
widersprüchlich aufgefasst, sein/werden – da/wo/falls Konfliktehandhabung so
eher leichter fallen mag.) 
[Abb.
txt] Überschriftenartige Titel etwa von Büchern, Theaterstücken oder
Filmen, kuferen viele, mehr oder minder gelungene Beispiele: 'Die (neuen)
Rächer' sind als 'With umbrellar, charme ans bolwer (hat)' sprachlich kaum
wiederzuerkennen Und die 'Neuazflage' ist nicht das einzige was in
deutschsprachigen Rpisoden der Serie 'Mit Schirm, Cjarm und Melone', mehr oder
minder notwendigerweise, verändert worden bis 'abhanden geommen' ist. Bereits
zweisürachige (zweitweise waren zudem Filmleute
aus Frankreich an der englichen Üroduktion betiligt) DVD-Editionen
belegen verschiedene Längenanpassungen der Ausstrahlungsdauer. Nicht nor der
vierten Edition. Und von dieseN letzten beiden Staffeln der Serie konstatiert
eine Begleutbroschüre: «Das im Deutschen manchmal etwas Profane [sic1] Geplänkel zwischen Joanna Lumley als
Purdy und Gereth Hunt als Gambit erfährt [sic1]
im Originalton allerdings einen höheren Genuss, da hier Purdy als Dame der
höheren Gesellschaftsschicht mit entsprechend hochgeschürzter Oberlippe [sic1] auf einen Kerl fürs Grobe trifft. Das
Prickelnde ihrer Beziehung erschließt sich aus dem – im Deutschen [Synchronton, bis soziokulturell in der englichen
Form?] fehlenden [sic1] –
Klassenunterschied.» [Abb. Ani. Purtdy knicks an Balettstange mit
Untertitel?]
Gerade was Rache (gar versuas, oder als, Ausgleich)
und Vernunften angeht, bildet selbst THE AVENGERS versus TEE NEW
AVENGERS nicht ab, was zumals und bereits gerade innerhalb einer Kultur an (von
manchen als prozesshaft verstandenen und für für Fortschritt oder immerhin
Zivilsierng gehalten)Unterschieden zwischen Wortwahl – gleich gar eines
Strafmasses (auch: 'schneidet dem Deibn eine Hand ab') – und den praktizierten
Möglichkeiten swa rechtswirkamn Vollzuges – etwa einer ausgehandelten
Kopensationsleistung (und dem Abscheiden der Pfote eines [geschlachteten]
Tieres anstelle der menschlichen Täterhand) – ohne dass dazu Strafumwandlungen
oder Urteilsrevisionen erforderlich werden, die ja 'das Gesetz' i(selbst/gerade
n dessen Wortlaut) eher erfüllen, denn 'Lügen strafen' mögen. -
Sofern/Soweit/Wo eben gerade 'die Rache' G-ttes nstatt der Menschen
Angelegenheit, oder immerhin vernnfig begrenzt sein/werden soll, was
bekanntlich eher (so) selten populär oder für abschreckungsmächtig genug
gehalten (dass solche Optionen und Praktiken gerade nicht nur doch bereits
archaischen Rechts übersehen/verheimlicht werden können). Schließlich bleibt (gar interkulturell übereinstimmend) zu
erwarten/befürchten, dass jene 'Gerechtigkeit', die durch Recht – sogar
falls dies (überhaupt ernstlich/aufwendig) durchhaltend versucht wurde –
nicht ericht urde, auch durch/mittels Rache nicht (intersubjektiv konsensfähig – anstatt
verständlicherweise, bis radikal, interessiert) zustande käme. 
|
Wesentliche Strukturbasalitäten der/aller Sprachen, ja des jeweiligen Denkens, bis Empfindens (sozialer bis kultureller Figurationen/Gemeinwesen) überhaupt, wie etwa indoeuropäischer Singular, lassen sich in/mit manch anderen – etwa ostasiatischen – Sprachen, gar nicht, oder, wie die intensive 'Täterfixierung' (der Genara verbi) oder wie Zeiten- ('war', 'ist/dauert', 'wäre', 'wird') und Kausalitäten- ('Schattiges bei dem Baume' versus 'der Baum gibt Schatten') bis Relatätengliederungen ('Mögliches', 'Verborgenes', 'Virtuelles', 'Gegebenes', 'Gewolltes', 'Gesolltes' pp.), zumal vieler (nicht-indogener) sogenannter 'Hochsprachen(gruppen)', nicht ohne aufwendige, Vorstellungshorizonte verändernde, Erklärungen und Umwege nachbilden / ausformulieren. – Es gibt also nicht etwa nur nicht immer (und erst recht nicht für alles) mit einem einzelnen Wort/knapp, kompakt und präzise übersetzbare Ausdrücke (wie bekanntlich 'Heimat', 'Bildung' oder 'ein Bombengeschäft' aus deutschem oder 'Knicks/curt(e)sy' ins romanische Reden, respektive schottische Wetterkategorien und Schnee-, Eis- bzw. Sandwüstenunterschiede, von denen sich die genannten anderen Sprachen keinene so genau ausdufferenzierten Begriffe machen mussten) sondern auch logische Orientierungsarten und Empfindungsmöglichkeiten, zumal an und bei ein und den selben Vorfindlichkeiten, die sich sprachlich/denkerisch kaum hinreichend ähnlich in und mit/für alle/n Sprachen vermitteln / übertragen lassen – aber geradezu dramatische Folgen / Auswirkungen (wie etwa, dass gar nicht treu auf der einen wahren Meinung, bis Überzeugung, beharren 'könnte'/dürfte, wer niemals allein nur diese eine einzig[ bemerkt]e) zu haben vermögen(!). Manche Gefahren der eigenen, einem sprachlich / denkerisch so selbstverständlich vertrauten, Vorstellungsfirmamente, dass sie gar nicht als solche (abbildende Auswahlen, Wahrnemungsbegrenzungen pp.) auffallen, bis sogar für 'die(!) Realität' gehalten werden, Ungeschicklichkeiten gegen die eigene 'Fremdsprachenkenntnisse' (anstatt noch so fleißiger Übersetzungsleitungen[konsum]) immerhin insoweit sensibilisieren könnten, dass sie (gar unterschiedliche Eignungen von Seniotika [für alles. Immer, überall und jedes]) überhaupt für möglich/erklärbar gehakten werden dürfen. |
|
Zumindest wer übersetzt / dolmetscht (nicht etwa ert/nur wer auslegt/inszeniert) wird kaum darum herum kommen, sich zu entscheiden was – oh Schreck – alles(!), bis was immerhin seines/ihres Erachtens (wie intersubjektiv konsensfähig oder konfliktträchtig auch immer), ein (jreder) Ausdruck/Eindruck der Ausgangsprache / ein (jeweiliges) Stilmittel respektive Behaviorem der einen Kultur/Zivilisation, gerade und genau an dieser Stelle / in dem Zusammenhang (gar seinen 'Sendern' und 'Empfängern' nicht notwendigerweise immer auch komplementär zusammenpassend) bedeutet, bis bewirken soll (wobei und worin/worüber sich Menschen allerdings durchaus manchmal, bis absichtengemäß, täuschend. irren), und dies dann (gar nur) so klar, respektive so deutlich, wie ihr/ihm/ihnen eben möglich, und\aber vom/im ursprünglichen Text erreicht/beabsichtigt (erst jetzt/dann/da über das unerlässliche, eher selten selbst als solches so komplex überhaupt bemerkte, eigene Verstehen, hinausgehend, auch noch) in/mittels der Zielsprache ihrer Möglichkeiten (und also Grenzen respektive Reichweitenanderheiten – zumal gegenüber der Ausgangssprache / Entstehungsskultur) zu vermitteln / überbrücken / nachzubilden (was durchaus einige, überraschende, gar kritische Rückfragen an das eigenen 'Verstanden zu haben Meinen [nicht zuletzt eigener, bis kollektiver, Verselbstverständlichungen]' bewirken/bedeuten, darf / wie/nach 'Gewissheitsverrat / Selbstwiderspruch' aussehen kann). |

Eine inhaltlich
bedeutungskorkte Übertragung der Idee: 'Wir könnten anstatt (wie
abendländisch bisher geläufig) «mankind» gemischter etwa «menkind» verwenden (dabei gar «womenhoods» berücksichtigen?)', beispielsweise in Mandarin (oder kantineisches 'Chinesisch' pp.) bleibt unmöglich, da/wo die Zielsprachen stets
pluralisch denkend arbeiten. Und\Aber
dennoch bleibt eine fornal korrekte Übersetzung, auch dieses 'deutschen'
Satzes, zumal unter wörtlicher Beibehaltung beider, bis aller, entscheidender
'Fremdwörter' als
Fachbegriffe - für jene Ostaiaten, die Englisch können/kennen, sogar
inhaltlich erahnbar
'verständlich' - (nahezu automatisierbar)
gänig/üblich.


Sogar und gerade jene viererlei, intersubjektiv übereinstimmend konsensfähig, als/in solche/n. beschreibbare Sphären/Ballpnhüllen:
des Gesagten/Gezeigten –
also (Erkentnisse-strikturell)
zumal empfängerseitig (nicht notwendigerweise
immer komplementär) Gehörten/Gesehenen;
des dennoch damit oder
dagegen Gemeinten, bis eben (zumal
wechseleitig bewertend) Gedeuteten (mit
Empfindungsfolgen);
des Getanen respejtive (all des, zumal 'unbedackt' bis notwendigerweise)
Unterlassenen, oder gar des (Un)Erwarteten
und/aber des Gewollten,
gleich gar in Unterschieden zum eingetreten (fientisch)
Geschen ('seinen' ein- bis gegnseitigen immerhin
Wahrnehmungen);
befinden sich / überlappen, bis umfassen, selten, bis nie, genau deckungsgleich an den/die selben/entsprechende raumzeitliche/n 'Orte' - gleich gar und zumal nicht wo und soweit diese (Denkkonzepte, Sprachgefäße oder 'Inhalte' keine/überhaupt) Teilmengen voneinander sein/werden müss(t)en, respejtive anderen erfahrungsfirmamentlichen '(Definitionsbezüglichen-)Ebenen', nametlich semiotischer Repräsentationen versus des/der Repräsentierten (Ereignisse, Dinge, Personen), zugehören.
|
Nein, auch dieser Knix bedeutet weder Zustimmung, noch symbolisiert, oder ersetzt, er Gefolgschaft! |
[Abb weibliche Gondolieri?] |
|
|||
|
’/we(th)ǝ®/ the /we(th)ǝ®/
be fine, or /we(th)ǝ®/
the /we(th)ǝ®/ be
not’ |
|
‚Ob (whether) es dem Hammel (wether) wohl ergeht, oder ob das Wetter (weather) nicht schön ist‘? |
|||
|
|
|
||||
|
‘/we(th)ǝ®/ the /we(th)ǝ®/
be fine, or /we(th)ǝ®/
the /we(th)ǝ®/ be
hot.‘ |
|
The chouse is yous (for keep). |
|||
|
|
|
||
|
|
Kommentare und Anregungen wären willkommen unter: webmaster@jahreiss.eu |
||
|
|
|
by |